Ausgabe 
26.2.1927
 
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Schrams Eiernudeln

ar. 48 viertes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Samstag, 26. Zebruar 1927

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Liestrifche Ueberlandbahn Giehen-Arof-orf-Zellingshausen

Stil einem Jahre verkehrt nun die Kraftpost Gießen- KrofdorfFellingshausen. Ihre Schaf- fung wurde von der Einwohnerschaft der Ge­meinden. insbesondere von den beiden beteiligten Landorten und deren Nachbarschaft, al- Erlösung auS schlimmster DerkehrSnot freudig begrübt. Die Verwaltung der Reichspost hat sich in anerken­nenswerter Weise bemüht, den Fahrplanwün- schen der Interessenten in weitgehendem Mähe gerecht zu werden. Dadurch hat sich die Kraftpost im ersten Jahre ihreS Bestehens schon manche Verdienste um die Gemeinden erworben. Dab trotzdem noch allerlei Wünsche hinsichtlich der Au-gestaitung der Fahrverbindung Gießen Krofdorf usw. der Erfüllung harren, ist aber nicht zu verkennen. Wie die Dinge liegen, werden diese Wünsche von der Kraftpost wohl nicht erfüllt werden können. ES ist z. V. nicht zu bestreiten, daß die starke Uebcrfüllung der Kraftwagen in den Hauptverkehrszeiten. daS Rlngen um einen Platz, die Ungetolbbeit. ob man bei dem starken Andrang überhaupt mitkommen kann, geeignet sind, gar manchem die Freude an der Kraflpostverbindung zu nehmen. In diesen Betriebserscheinungen tritt eben zutage, daß die Auloverbindung für daS starke DerkehrSbedürf- niS zwischen Gießen und Krvfdors, darüber hin­aus auch mit den benachbarten Orten deS Hinter­landes doch nicht ausreichend ist. Diese Heber* legung sührt dazu, den Gedanken der Erbauung einer elektrischen Heberlandbahn von ®leben nach Krvfdors und evtl, noch weiter binau- erneut in den Vordergrund der öffentlichen Ausmerisamkeit zu rüden.

Die Schaffung der elektrischen Bahn Gießen Krvfdors ist schon vor dem Kriege seyr eingehend erwogen worden. Leider ist man damals vor lauter Erwägungen nicht zur Tat gekommen. Projekte für diese Linienführung liegen ausge­arbeitet vor. An diese Arbeit sollte man jetzt wieder anknüpfcn und sie nur noch um die Strecke nach Fellingshausen erweitern. ES gilt, hier wirt­schaftliche Möglichkeiten zu entwickeln, die für Gießen und die beteiligten Nachbarorte von gleich hoher Dedeutung sind. Da« starke DerkehrSbe- dürsniS unserer preubischen Nachbarschaft des Hinterlandes noch ©leben kann nur durch eine öftere und bequemere Fahrverbindung völlig be­friedigt werden. Zu dem Interesse am Per­sonenverkehr kommt hinzu, daß auch für den Gütertransport auS der Krvfdvrser Umgebung und weiter drüben zur ReichSbahnslreckc allerlei Möglichkeiten gegeben sind, deren pflegliche De» handluna im Interesse aller Beteiligten liegen dürste. Die Linienführung einer Elektrischen von Gießen nach Krofdorf und Fellingshausen wo­durch auch die anschließenden Orte Krumbach, Frankenbach. Erda. Kirch-BerS, Alten-VecS usw. In engere wirtschaftliche Beziehungen zu unserer Stadt gebracht würden begegnet feinen be­sonderen Schwierigkeiten: bi- Krofdorf könnte der Schienenstrang Im groben und ganzen der Landstrabe folgen, in Krofdorf wäre wohl eine Abzweigung nach dem Krcfdorfer Forst zu schas­sen. von Krofdorf nach Fellingshausen Ware viel­leicht recht« der Landstrabe an dem kurven­reichen und relativ schmalen Abfall der Straße ein kleine- Stück Wold abzutreiben, um Raum für die Linie zu schaffen. Die dann weiter auf freiem Gelände ohne besondere Hindernisse ihrem Zielpunkt zugeführt werden könnte. Niemand kann sich durch eine Derartige elektrische Heberlandbahn von Dieben aus beschwert suhlen. Der Reichs­bahn dürste eine solche Zubringerlinie sogar sehr willkommen fein. Denn wie die Lage der Reichs­bahn heute ist und ihre Aussichten auf eine Reihe von Jahren einzuschähen sind, wird der schon seit Jahren angeftrebte Bau Der Hinter- landbahn von hier nach Gladenbach gar nicht zu erwarten sein. Die Biebertalbahn wirb in ihren Interessen gleichfalls nicht berührt, Da fie mit Der hier in Betracht kommenden Gegend nichts zu tun hat.

Vor einigen Tagen hat das Bürgermeisteramt in Krofdorf bei der Gießener Stadtverwaltung angeregt, die Erbauung einer elektrischen Stra­ßenbahn von Dießen nach Krofdorf erneut in Erwägung zu ziehen. Da Die Kraftpost auch nach Ansicht der Bürgermeisterei nur als eine Zwi­schenlösung anzusehen ist. Wir begrüßen diesen Schritt der Krofdorser Bürgermeisterei, Da er auf eine großzügige Lösung Der Frage abzielt. Hoffentlich findet diese Anregung bei der (Sie­bener Stadtverwaltung und bei den Stadtverord­neten Die verDiente günstige Aufnahme und löst den Willen zu tatfroher Mitarbeit mit Dem Ziele Der balDigen Schaffung der elektrischen UeberlanDbabn GießenKrofdorfFellingshau­sen au-.

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Die Effektenbörse unterlag* in Der ab- gelaufenen Woche ungewöhnlich starken Aus­schlägen, zunächst nach unten, dann nach oben und schließlich von neuem in einer abwärts gerichteten Bewegung. Der Montag und Dienstag brachten empfindliche Kurseinbrüche bei Verlusten, die sich bis aus 40 Prozent beliefen. Den Anlaß zu den beiden Daissetagen haben wohl weniger effektive Verkäufe und schon gar nicht etwa Angstverkäufe gegeben. Dagegen hatte die Baissespekulation mit ihren LeerverkLü­sen Den Hauptanteil an der Herbeiführung der starken Kursabschläge. Die eine allgemeine Mn- sicherheit und Nervosität hinterlleßen. Am Don­nerstag war wieder ein Hausscansah zu verzeichnen, der aber bald in sich erstickte und neuen Kursrückgängen auf der ganzen Linie Platz machte. Man hat es bei allen diesen Be­wegungen weniger mit solchen zu tun. die sich auf äußere Einflüsse stützten, sondern vielmehr zum großen Teil mit börsentechnisch begründeten 03ergangen. Eine interessante Motivierung sand. I ein Beweis für diese Angabe. Die unerwartet |

| und recht scharf gegen W.tte Der Woche vor­übergehende Haussewelle. Die stärksten Käufe sanden von chemischer Seite statt. Die :m übrigen ihre beflehenden Engagements am Hlt.mo Fe­bruar nicht zu prolongieren beabsicht.gen soll. Im Hinblick aus die Bestrebungen vdt Ein­führung de« Terminhandels an den westdeutschen Börsen sei vielmehr zu erwarten, daß daS Rhein- land die effektive Lieferung der Stücke zum Ultimo verlange, um diese an den Dortigen Plätzen zu deponieren. Bei dem im ganzen ge­ringen DeschästSumsang besteht ohnehin schon ein erheblicher Stückemangel, der selbstverständ­lich durch diese Transaktionen verschärft wurde und die plötzlichen Kur-au-schläge nach oben zur Folge haben mußte. Die TaaeSspekulation nahm diese Do7merstag-Hausse allerdings mit wenig Begeisterung auf, waS schon daraus her­vorgeht. daß noch an der gleichen Börse zum Schluß de- amtlichen Verkehr- wieder ein stär­kerer Rückgang und neue Blankoverkäufe zu be­obachten waren. Die Gesamtlage der deutschen Aktienmärkte muß gegenwärtig als außerordent­lich unsicher bezeichnet werden, wozu in erster Linie die unllare Entwicklung der Geldmarkt- Verhältnisse beiträgt. Das Publikum wird des­halb richtig tun, sich vorläufig einige Zeit sehr zurückhaltend einzustellen, zumal vielfach immer noch Kur-Übertreibungen vorliegen. Zu über- ftür&ten Verkäufen scheint aber trotzdem kein Grund vorzuliegen, worin einem Rundschreiben zweier D-Banken an ihre Kundschaft durchaus oeizustimmen ist.

Arn Geldmarkt macht sich der Ultimo jetzt stärker fühlbar. Die Einzahlungen auf die Reichsanleche haben den Markt zwar nicht so stark beeinträchtigt, wie die« vielfach befürchtet worden ist, aber trotzdem ein vermindertes An­gebot vor allem öffentlicher Gelder herbei- geführt. Im gegenwärtigen Augenblick zeigen daher die Gelosätze eine ansteigende Tendenz. Der Privatdiskont ist in Den ver­gangenen Tagen mehrfach erhöht worden. DaS Angebot hat zugenommen, ebenso wie das her- auskommende Material an Warenwechseln mit Großbankgiro. Für Die letzteren toerDen Die Diskontsätze neuerdings ebenfalls ständig höher. Privatdiskonte mit kurzer Laufzeit stellen sich gegenwärtig auf 4*/j Prozent, mit langer Lauf­zeit auf 4V, Prozent, Warenwechsel auf 4s/e bi« 43/* Prozent. Für Tagesgeld schwanken Die Sätze zwischen 43/< und 6'/5 Prozent, während Monatsgeld nicht unter 6 bis 7 Prozent zu haben ist. Das stärkere Geldbedürfnis und Die Verringerung Der Gelddecke wirkt sich auch bei der Ultunoprolongat on aus. Die Sätze für Re- portgeld, die bei der vergangenen Liquidat on 6V4 bis 7'/« Prozent betrugen, sind jetzt auf 7 vis 7*/i Prozent Herausgeseht worden, wobei allerdings wichtig ist, daß eine Einschränkung der für Reportzwecke von den Banken bereit­gestellten Mittel anscheinend nicht beabsichtigt wird. Immerhin stimmt diese Erhöhung der Geldsätze bedenklich. In der gleichen Richtung wirkt der Kurseinbruch am Kriegsanleihemarlt (jetzt Ablösungsschuld ohne AuslosungSrecht), wo Die Tagesspekulation ihre Engagements glcrttzu- stellen bestrebt ist.

Rheinis che Stahlwerke. Wie der WTD.-HanDelSDienst aus zuverlässiger Quelle erfährt, wird DaS Angebot Der Rheinischen Stahl­werke über Den vorzeitigen Umtausch Der An­leihe von 1925 in Aktien Der Gesellschaft zu Beginn Der nächsten Woche veröffentlicht. DaS Angebot wird dahingchen, daß gegen nom. 1000 Mark Aktien mit DividenDenschemen für den 1. April 1927 Des beginnenden Geschäftsjahres eingetauscht werden tonnen.

A. Schaaf f hausenscher Bank­verein 2. - G. In Der Sitzung des Aufsichts­rate- De« A. Schaaffhausenschen Bankverein- A.-G. am 24. Februar und in der anschließenden Generalversammlung wurde Der Abschluß für Das Geschäftsjahr 1926 vvrgclegt und Die Verteilung einer Dividende von 10 Prvz. beschlossen. Der Reingewinn beziffert sich auf 3 803 345 Mk.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a.M.. 26.Febr. Tendenz: still und weiter abgeschwächt. Der herannahende Ultimo führte zu weiteren Glatt st ellungen. wo­bei das herauskommende Material infolge der äußerst minimalen Umsatztätigkeit überwiegend Kursrückgänge brachte. Dabei verstimmt an sich, daß der Geldmarkt eine weitere Verknap­pung zeigte, wobei Tagesgeld auf 6.5 Prozent sich erhöhte und Monatsgeld mit 5,75 bis 7,5 Prozent gehandelt wurde. Wechsel Hieben angeboten: Wa- renwechsel 4,75, Prioatdiskonten kurzer Sicht 4,5, langer Sicht 4.4 Prozent. Auch heimische An- leihen wieder schwächer. Anleihe-Ablösung 25.75, Schutzgebiet 13,5. Fremde Renten fast ohne Geschäft. An den Aktienmärkten hallen auch die Spezialwerie nur geringe Umsätze und lagen schwacher, so Siemens minus 2 Prozent. Von den übrigen Elektrowerten verloren AEG 2,75, Schuckerl 1,75, Licht und Kraft 1,75 Prozent. I.-G.- Farben büßten 2 Prozent ein, ebenso Rhein­stahl. Am Montanmarkt gaben stärker nach: Harpener minus 4, Mannesmann minus 3, und im Verlause weitere 1,5, Gelsenkirchen minus 2, Deutsch-Lux minus 3,5, Stahllrust minus 2 Pro;. Bankaktien schwächten sich um 1 bis 2 Prozent ab. Metallbank minus 3 Prozent. Schiffahrts - a ftie n etwas widerstandsfähiger. Von varia­blen Werten Autoaktien nachgebend, ebenso Maschinen- und Metallwerte etwas niedriger. Holz­destillationswerte behauptet, ebenso Vauaktien nur wenig verändert. Zellstoffaktien schwächer. Wald- Hof minus 6, Aschaffenburg minus 1 Prozent. Im Devisenverkehr nannte man bei stillem Ge­schäft Pans gegen London mit 123,95, Mailand 111,5, Zürich 25,22, Reuyork 4,8510. Die Reichs nwrf notierte gegen das Pfund 20,4625, gegen Kabel 4,2180.

Berliner Börse.

Berlin, 26. Febr. Die Samstogbörfe ließ sich l u st l 0 s und schwächer an, da die hohen Geld läge Ultimo- und Wochenschlug^Glattstellungen her- ei führten. Das Publikum hielt sich sehr zurück.

Banknoten.

AeichsbantdiSlont

5 Prozent.

Levifenmartt Berlin-Frankfurt a. M. Telegraphische AuSaohiung.

Lombardzinsfuh 7 Prozent.

Berliner Produkten'^, rfc.

Berlin, 25. Febr. Die Geschästsstille hält am Berliner Produktenmarkt im großen und ganzen an. Während sich der Weizen in Auswirkung eint per Deckungsfraae fast behaupten tonnte, mußte Der 'Roggen für vordere Monate im Hinblick auf die zu erwartenden Andienungen amerikanischer Ware um 2 Mark, hn übrigen bis annähernd 1 Mark erneut nachgeben. Auch sonst fehlt auf der ganzen Linie Unternehmungslust. Fullergetreide wird unnady- Aebia offeriert, doch besteht nur zu schwächeren Preisen und dann auch nicht dringlich einige Frage.

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I während die Tagesspekulation sich teilweise in | Leeroerkäufen betätigte. Die Aktienmärkte eröffneten 2 bis 3 Prozent schwacher, allerdings waren vereinzelt auch noch stärkere Verlust« zu ver­zeichnen. Die Stimmung hielt auch später an. Die Prolongationen beschäftigten die Börse in tärkerem Maße. Der Satz für Reportgeld stellte >ch nach dem liebeoeinfommen der Banken auf 7 bis 7,5 Prozent. Kurzfrlstiae Mittel blieben stark gesucht. Geld für einige Tage über den Ultimo erfordert 6L bi» 8,5 Prozent, wa» allerdings nicht Aanz der gegenwärtigen Marktlage zu entsprechen scheint. Man rechnet mit einer Entspannung kurz nach dem Ultimo. Im Deoifenverkehr lag das englische Pfund fest. Die Mark behauptete ihren Staitd von 4,2171) gegen Kabel. London-stabel 4B512, Mailand HOL Madrid 28,91. Paris 124.

Börsenkurse.

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3m Mehlhandel ändert sich nichts. Auch 5)iis»sull»r- hoffe und velsaaten durchaus oernachlofsio« Es nolienen (10OU Silonramm)- 1

259 bis 262 Mark; Roggen 241 bis 244; commtr- tKrfte 213 bis 241; Winlergerflc 192 bis 205; f)af<r, märkischer. 190 bis 198, Mais, loko Berlin, 187 bis 189; (100 Äiloaramm): '2L.nzeiunehl 34225 bis 36,75; Roagenmehl 33^0 bis 35.50; wetze,...

15^5; Roggenklete 15.25. Bikiortaerbscn 50 oi» 66; kleine Speise«rdsen 33 bis 36; Futtererbsen 22 bis 25; Peluschken 21 bis 22; Dicken 23,50 bis 24.50; Lupinen, blau. 14,75 bis 15,50; Lupinen, gelb, 16,25 bis 17,25; Serradelle, neu. 26 bis 28; Rapskuchen 16.20 bis 16,60; Leinkuchen 20,70 bis 21; Trockenschnitzrl 11,70 bis 12; Soyaschrot 19,75 bis 20^0; Kartoffelstöcken 28,50 bis 28.70 Mark.

Rundfunk-Programm.

Sonntag, 27. Februar.

8.30 bi« 9.30: Morgni.eter. veranstaltet vom Wartburgverein Franksun a. M. 11,30 bl# 12: ElternstunDe. 12 bis 1: Hebertragung von Kassel: Volkstümliche Musik, veranstaltet vom BanDo- nium-Orchester. Kassel. 3 bis 4. Die Stunde der Jugend. 4,30 bis 6: Kon,^rt des Hausorchester«: .Klassischer Karneval". 6 bi- 7: .Alt-Höchst, ein Heimatbuch", vorgetragen von Rektor Frischholz- Dad Soden i. T. 8,30; FaschingS-Programm. Zum Schluß: ..FvrtunioS Lied". Komische Oper in einem Akt von Jacques Ossenbach Anschließend bi- 12,30: Hebertragung von Berlin: Tanzmusik.

Montag, 28. Februar.

3,30 bis 4: Die Stunoc der Jugend. 4.30 bis 5,45: Konzert des Hausorchesters: Öperctten- musik. 5,45 biS 6,05: Die Lcsestunde. 6,30 bi« 7: .Georg Büchner'. Vortrag von Dr Ludwig Marcuse. 7 bis 7,30. Die Schachstunde. 7.30 bis 8: Englischer Sprachunterricht. 8 bi- 8,15: Englische Literaturproben. 8,15 biS 9,15; Kla­vierkonzert . Werke von Ioh. Seb. Bach 9,15 bis 10,15: Hebertraaung von Kassel; Moderner Liederabend Trunk-Strauß. Anschließend: Jazz- Konzert.

KivchNcE-.r Nachrichten.

et>angc*3 e Gemeinden.

Sonntag, Den xt. bruar Estomihl.

Gießen. Stadtkirche. .; Pfr. Mahr. 11: Kin- DerlircbcL d.Matihäuügm.Pfr.Mahr. 5: Pfr.Decker. - IohanneSItrche 9' .: Plarrasiist. Schultheis 11: Kinderkirche für die LutaSgemeinde. Psr DechtvlSr Heimer. 5: Pir. AuSf-ld. Mitiwoch, den 2. Marz, abends 6 1. Palsionsandach. Psr. BechtolShe.mer. L ch. 10: Sliflsdechant ^cnz. '/.l: Kindergoltee«' dienst. 2: SlistSpsarrer Schorlemmer. Mittwoch 8: Passionsandacht. «Vom März an beginnt Der Dot- mtstaqSgotkesdienst wieder bereit- um ' JO.) Kirchberg. 10. 1'/,: Mainzlar. - Wieseck. ,10. II: Kinderkirche. - Watzenborn.Garbenteich. Watzenborn-Steinberg:! (Kollekte). Garbenteich: 10.

.yolisch« Gemeinden.

Gießen SamSlag, Den 26. Februar. 4/, u.7 Deichte. Sonntag, Den 27. Februar. Sonntag Qu nquagestma.

6',, Deichte, 7 Meße, Som. der Frauen 8 Kom., 9 Hochamt m. Pred., 11 Messe m. Pred.,5'/, Christenlehre unD Andacht. Mittwoch 7 Austeilung der geweihten Aiche- Donnerstag nachm. 5'/, Deichte. Freitag vormittag 7 SegenSmesse. Freitag nachm. 6'/, ist Fastenandacht. - Grünberg 97. Meße m, Pred. Hungen. 97, Hochamt mit Predigt. Sich Z1/, Messe mil Pred.

Soiintaa Jöieiut o. .lerne u. Avotbeken am 27.2.27 Dr L. Klein. Dr Stuhl. Htrfchavoiheke.

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