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. Ian. Heute touck ble "hing Vaubqchn Wgeliutt ge<4Me; riebigt. Auch gtflttn uub iud vn Stabt unb Um- jt|amt 'Daten gegen (M MGch Wen bon Hüh. M auhndm Hsubiu, ieichiWner, Ahvdrliiidcr. nburger SchDarzlach Roll Serie der Aushelluna Dar «IrtsHöay-Sichi^ Ut werben Den ulten g Wrmdftit Jllb (für , den geilen Schmidt (rebhuhnfartige n @fl|tDiit Högy (M- Sie Ichöne Wmudung pm gräflichen Lckkulfchn zgcführt, der selbst ein tu
b, 21 3an. ®e&etn per» u8 zu Laubach ba hlellge Pfarrer Sc r Iba.
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Turnen, Sport und Spiel
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vernein den Ahbach-Dorlar unter Pfarrer S o 6 n i u » gegründete ArauenhilsSver- e t n kann in diesen Tagen auf ein -Ojähriges segensreich«» Bestehen »unidblideiL Die Zahl der Mitglied« ist feit der Gründung um das Doppelte gestiegen.
Nach gründlicher Derlniizierung der verseuchten Ställe ist mit baldiger Aushebung der uerfdurften
stammt, war 45 Jahre im hessischen tätig. Dem Dorstand der Mainzer gehörte er viele 3ahr« lang an.
Preuhen.
hlrets Tüetjlar.
•* Dorlar. 23. Ian. Der für
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ft < b e n , mit dem er einen gröberen Gesang», welifireit verbinden milL Dieser lagt fand in der ctzasiwirtschast Philipp Rung ein zahlreich de« luchter Delegiertentag statt, auf dem noch reger Auelproche die stiasteneinteilung der teilnehmenden
für 1927 m Angriff genommenen Wohnung»- bauten um m.-iter« 1000, also aus 2500 Wohnun- gen, ermogl.cheiu Dementsprechend ist vom Magistrat dc^ch losten worden, da» Wohnungsbau- vrogramm für 1927 aut 2500 Wohnungen zu bemetfen U. a lommt eine grolle Siebe- Lung bei Heddernheim in Betracht die nch Po« sowohl wigen de» verfügbaren ®el&n« bei. wie wegen der günstigen Derlehrs^echälr- nisfe empfiehlt. — Obwohl di« Erkrankungen au Sridpe in den letzten Tagen eher ein gewisse» Abflauen, al» eine Saigerung erkennen lassen, bat der Magistrat doch befchlos- feu, weitere Borfvrge für bi« Ber.'it'ieUung von Entlastui^gsstatimien sowie für die Beschaffung von Berten zu treffen »Zur Zeit ist indes der zur Berfügung stehende Bestand an Betten nicht erschöpft, so dast dir weiteren Mastnahmen nut eine Dorsorg bedeuten - 3in letzten Tuet-
Lperrmahnahmen zu rechnen.
<> i) p d) e l b • I m , 25,Qan. Di« schon de. richtet, feiert der hefige Sesanaver sinn am 29, und SO. Mai sein 60 |ä b
Rheinhessen.
DSA Mainz, 25. Ian. Aettvr Konrad Bei sing, eine in pädagogischen Krisen allgemein bekannte und geschätzte Persönlichkeit, ist hier im Alter von 82 Jahren gestorben. Der Verstorbene. der auS Kl.'lnhau en bei Bensheim
bei Prämicnstzstems dem Wotznungsmarlt insgesamt 7 1 8 Wohnungen erschlossen worden, davon 233 Zweizimmer- und 238 Bier- zimmerwohnungeir. D.r seinerzeit dafür bow l- Haie Kredit von 250 000 Mi ist demnächst erschöpft — Dor dem hiesigen Schöffengericht fbllte sich heute vormittag der früher« HerauS- get<t einer völlischen Zeitschrift. Qlnton ^aselmeyer. wegen Vergehens aezen daö Aevublikschutzaesetz wrantwortcn, nachdem bereit» mehrmals Termine gegen ihn anstanden, zu denen er nicht erschienen war Auch heute zog er eS vor, fer'tzuvleiben und zwar ohne jegltch« Entschuldigung. Da der Anaeilagte ständig zwi- schen Erlangen und Ingolstadt herumpentelt und infolaedessen schwer zu rrrcldxit ist, befchlost das Dericht Haftvesepi und Vertagung der Der- handlung auf unbestimmte Zeit,
wie als liebenswürdiger, warmherziger Mensch überall sich hoher Dsrtschätzung erfreut«. Gustav Wilhelm Otto öbuarD €c r i b a gehörte der in Hessen weiterv-rzweiaten Familie Ckrlba an, die unserem engeren Baierland so manchen tüchtigen Mann geschenlt hat. ibr war alo Sohn eine» Pfarrers in Sprendlingen bei Langen am 17. Mörz 1834 geboten. 3m Jahre 1878 trat er in das Gymnasium zu BenShelm ein. das et 1882 mit dem Reifezeugnis verliest. Bon 1882 bis 1889 besuchte er bi« Unlberiltä en Leipzig und Erlangen. wo er sein Hakullätseramen mach e Bom 1. Lpru 18&3 bis dahin 1837 diente er al» Sin« jährig« Freiwilliger beim 1. Gtvsth Hess. 2:16- garberefliinent Ar. 115 in Darmstadt 3m April 1MT trat er als Kandidat im Predigetseminar in Rrtebberg ein. Bon April bis Auauft 1888 war er Assistent bei seinem Vater in SprendUngrn. Am 26. August 1883 wurde er Pfartverwalter in Aiebermoos lKreis Lauterbach). 13. F.bruar 1861 Pfarrer in diesem idylli'chen Dog^lsbergdorf. Am 1. Oktober 1898 wurde er vom Grasen Friedrich zu Svlms«Laubach auf die Pfa erst eil« zu Wet- lerseld präsentiert. Gr hatte 6 Sötznc und 3 Töchter. Zwei hoffnungsvolle Löhne fMtn im Weltkrieg ttbenlo hat'« er Im Jahr« 1933 den tiefen Schmerz, feine Gattin, eine geb Kirchner auS Erlangen, zu verlieren.
flreie -llsselB.
cf Dannenrod. 25. Ion. Am Sonntagabend brachte der erst fett kurzem bestehende S d) ü B « n « verein Dannenrod seinen Theaterabend, her gut besucht war. Nach Begrünung unb Aufklärung über di« Ziel« bet Schützenoercins burch H«rm Frig Grein wurde bat Trauerspiel „Schlag' c 11 r t Tob" wirkungsvoll gespielt. Einige an- schliehende fjumoretfen sorgten bestens für den heiteren Teil bet Adenbt. Die Dorbietungen fanden oerblentcrma&en reichen Beifall.
d We11faafen, 25. 3an. ilnfcrc Gern elnde hat erfr«iilich:rweise schon feit Wochen keine Erwerbslosen mehr. Diese günstige Entwicklung ist auf bi« Dolzh^uerarbeitcn utch auf di« Wiederaufnahme b's Betrieb» bei der Gewerkschaft Luise-Aiederohmen zurückzu- führep.
autwäriigen <Be|anao<reine oorfienommen wurde. 3n£giiami werden sich an dem Wettstreit voraut« sichtlich 17 Vereine mit 678 Sängern beteiligen. Jeder preieiragende Herein wird neben einem WeNpreit auch einen Geldprei« erhallen. Auch die Gemeind« Hochelheim hat zu byn Wettstreit einen Ehrenpreis gestiftet.
Tillkrctv.
bl. Dillenburg, 25 3an. Die Denoflen- fchalt zur Verbesserung btt Viehweide > auf dem Westerwald w'-rd bei ter Deutschen KullutbLden- A. G. eine Anleihe von 12000 Mark zur Wei- trrsübruna der Arbeiten aufnehmen. Der Kreis soll die Bürgschaft übernehmen.
ftretä Westerbnrq.
00 Dest« rburp, 25. Ian. Dieser Tage fan« den Leut« von A o m b o r n den Mühlenbauer Adam Voll am Dege liegend vor. Da er noch Leben zeigte, wollt« man ihn nach Hause bringen. Unterwegs verstarb er jedoch Der Mann war in oetrunkenem Zustand aus dem Heimweg liegen geblieben und In der Kälte erfroren.
KreiS Marburg.
sch. Marburg, 25- 3an. H den der Marburger UnloerfltSl wird auch das hies ge Gymnasium Philippinum in b.esem 3ahre auf ein sOOjahriges Bestehen zurückblicken können. As Pädagogium wurde es gleichzeitig mit der Unibeifi äi im Zusammenl aage mH der Einführung der A-'sormation in Hrs «a durch den Landgiaeii PhiiiPP den örofunütigen am 30. Mai 1527 gestiftet. Während die Universität diele- 3ubi aum erst Ende 3uü feiern w rd. ge* denkt da» Gymnas.um am ® iftung-taa: selbst feinen Geburtstag festlich zu bejeCcn. 3n die- felbe Ze t ial.en die grohtzügig i szenierten Re - sormations-8e st spiele, hie vor der Lutherischen Kirche vis über P.i.tgsten hinaus zur Aufführung kommen werden. — D-e b estge Wandcrarbeitsftält« suchten im tetjin* fl?nen Jahre 3247 Ara« ter auf. Die Zander Derpslegungstage be rüg 10044; an Bervfie» gungsgclbern wurden 1.039,80 Mark ausgebracht. 1000 Arbe ter wurden mü der Bahn von Kirchhain rach Staffel briördect.
H Marburg, 25. Han. ^Ht dem 20. Januar wird di: 37 Jahre alfr Ehefrau Elisa- bech Merkel au3 A e < I e m, im Ebsdorser Grund, v e r m i fj t Sie hat sich In der Aacht cu» ihrer Wohnung entfernt, trotz aller Aach- forschungc-n ist bis jetzt übet ihr Verbleiben noch
Lützellinden, 25. Ian. Di« anfange Dezember hier feftaestellte Maul-undülauen» che ist erfreulicherweise setzt zum StiUftanb ae« kommen. lkrieuu)t waren insgesamt zehn Gehöft«.
eine äuherst lebhaft« Entwicklunysiä.igkelt; die le teerigen Uebungsstoffe und -fo.men werden nicht nur scharf i a bgcprü't und g.sich:«'., sonde.n auch neue Arten und Firmen treten hinzu mit dem gemeinsamen Z el, für da» in erfreulichem Aufschwung bcgr'.f'ene Frauenturnen eine entsprechende, der ledigem« Eigengestaltung heraufzuführen.
Zur Mi;arb:it an der Förderung unb Klärung dieser bebe atu gsvofen Ausgabe ha te der Wittelrheinkreis zwischen den Iahen einen n shrtä i.e.i Lehrgang in Koblenz veransta.tet, an dem au,»«r dem Gaufrauen- turntnart noch der Abteitungsleiter Hein.ich Schneider tW.tzl-rf und die Bsrtur,'.«.innen Henny Schneider «W tz ar), Lu.se Schwarz (Sri bberg) u d Gertrud B o ck (örürbc.g) t il- ra5men. Wertvol e Anregungea nach Stoss unb Methode hat dieser Lehrgang in die Gaue de» OH Leirbdu» getrage.i und bet unseren Frauenabteilungen den lebhaften Wunsch auSgeiust, dast im Kaufe des 3ahreS auch im (Sau Hessen ein einführender Lehrgang mög ich gemacht
Dom Frauenturnen im Turnoau Hessen D. T.
—Gfesten , 24. 3an. Zu der zweiten Uebungsftunde, d.e für Leiter unb Leiterinnen von Frauenableilungen am Sonntag nachm t aj in der Turnha.le be» Tv 1846 ftoti« fand, könnt: der (Sauftauenturntoarl Rudolf Paul (Giesten) über 80 Teilnehiner begrüsten. 68 waren vertre en die Abtei.ungen der Turnvereine Als elb, Bad-Aauheim 18-0 und Mio., Butzbach, uöibe, Fta kenbera, Fr ednerg Tgde., Gipsten 184b und Mtv, Gladenbach. Grch,e.-- Llnb.n, Grünberg, Heuchelheim b. Giehen. Hungen, Kiein-Linden, Krofdorf. Lauterbach. Lich-, Mar5a-, Marburg Tgd:., und T- u. Svv.. A.dda. Aisder-Girmes, Lrei» a b vda., W l ec und W:tzlar.
Dis starke Beteiligung, auch von feilen der geübteren Tun.er innen, war in der Hauptsache dadurch veiailastt, dast manches Neue und Lutsche. dende zu erwarten war. Luch auf dem Gebiet de» ZrauenturNens herrscht gegenwärtig
nichts ermittelt. ÖH teilt angenommen dast die 5 rau :n einem Anfall Umnachtung
rlanlo» ins GelLnde gelaufen ist. oder auch den Tod gesucht 6dt.
V. S< ord«ck . 25. Jan. Gestern start» hier bei 1 ro • i t ä 11 e ft e Einwohner unseres Orte», der ttandwin äbam fi o g el, im Atter von 80 fahren.
Kreta mbitrq.
DSN. Oimburg . 25. 3an. Der Prozest gegen den Bermann Nov Krämer aus Höhn, der im vorigen 3ahr seine Braut. dasBienst- mödchen Anna Senner, au’ betzialstchc Weis« in der Nach! Im Wald« bei Hehl-Nitzöau’au ermordet hat, war bekannttich für Anfang Dezember npriaen 3ahres angesttzl worden. Wegen schwerer lirfrantung «ine» Hachverständlaen muhte im letzten Augenblick der Prozest auf unbestimmte Zc.t vertagt werden. Nachdem der Sachverständige wiederhergefteUl ist. wird nunmehr der Mordprozeh am 10. Februar vor dem hiesigen Schwuraertchl zur Verhandlung lammen. Für die Derhandlung Und zwei Tage vorgesehen.
Maingau.
WS2^ Frankfurt a. M, 25. 3an. fier Magistrat bat einer Erweiterung de» Programm» |i für Notftaudsarbeiten um eine Ncih« von Lrsatzarbeiten im Almfang von rund 336 000 Ml. »ugestimmt, nachdem sich er- gti?en hat. dah verschieden« vorgcfeEene Arbeiten sich innerhalb de» bewilligten Kredits dis zum Lchluh be» laufenden Rechnungsjahre» nicht be- enden lassen. — Drr Magistrat Hal sich ferner mit der Frage des DohnunaSbaueS im 3 ahre l 92 7 besaht. Um Uahre 1926 sind rund 2000 Wohnungen erstellt worden. Für 1927 wurde nach den Beschlüssen der ftädtt’chen Körperschaften zunächst M« Anstellung von 1500 Wohnungen vorweg genommen. Die Mi.tel der Haus^inssteuer würden — unter geteilten Bvr- auSsetzungen — eine Erweiterung der Zahl der
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de? Pressegesetzes ersudie ich Sie", so schreibt uns Herr Bliemchen, Blächheim, Zückerthenstraße za u, ,zu berichtigen, daß ich der in Ihrer Anzeige Nr. 14 erwähnte Bliemchen nicht bin".
Sein Wille geschehe hiermit. Herr Bliemchen erinnert uns an einen wegen Beleidigung verurteilten Mann, der sich streng an das Gesetz hallen wollte, damit aber gerade Schiffbruch erlitt.
Um nicht noch einmal hereinzufallen, fragte er einen Schöffen: .Darf ich tu einem Herrn niemals Ochse sagen?“... .Nein, niemals'... .Aber zu einem Ochsen könnte ich hoher Herr sagen?“... .Ja, das könnten Sie“... „Na, dann danke ich schön, hoher Herr".
So kann's kommen. Deshalb wollen wir uns lieber davon abwenden und von etwas anderem plaudern: vom Gesetz der Überlieferung.
Unser Münchner Kindl, das Wahrzeichen der alten, weltbekannten Zuban-Zigarettenfabrik, steht mit Dr. Ali Nabt, unserem Tabakdoktor, in dessem Laboratorium.
„Du weißt ja", erzählt der alte Tabakdoktor, „daß edle Tabake allein nicht genügen, um kostbare Zigaretten zu schaffen. Vor allem muß man die besonderen Eigenschaften jeder Sorte genau kennen.
Mein Stamm übertrug im strengen Überlieferungsgesetz die uralten Geheimnisse in der Tabakexpertlse von Geschlecht zu Geschlecht bis auf den heutigen Tag.
Meine unermüdlichen Versuche, diese uralten Rezepte den heutigen Geschmacksrichtungen anzupassen, sind mir so gut gelungen, daß sich auch die verwöhntesten Zubanraucher daran begeistern werden. Eine Feierstunde wird jeder Zubanraucher erleben. Der Zuban-Zigarettcnfabrikgehöit dieser beispiellose Erfolg!“
Übermorgen hören Sie mehr!
Die Gesdimacksrichtungen der Raucher sind wandelbar wie die Zeiten. Wir gehen mit! Die leichten, süffig süßen Mischungen unserer Zigaretten sind Glanzslücke der heutigen Zigaretten-Herste^ lungsari.
Drum seien Sie nicht nur Lebenskünstler, sondern
werden Sie Künstler des Geschmacks/ Rauchen Sie: Lucy Doraine, die Zuban-Fünfer!
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Staufenberg, den 24. Januar 1927. Bürgermeisterei Staufenberg.
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Die Bedingungen werden vor der Berpachtung bekannt gegeben.
Steinbach, den 20. Januar 1927.
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