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er Thema hat im DrbLude WS der 13jährige Hilfs« 'aoa. der sich wegen Hot, iebstahls in Haft befand, aufseher, dessen Frau ermordet und ist slüch. örder Hot aus dem Besitz rs einen Betrag von 10000
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e die Frau eines Selika- : Wohnung von der Polizei :et ban DerdM, seine li haben, um sich in den De- bensversicherungs- rde der Ehemann verhaftet aum zu zweifeln
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HA mürbe auf -er Havel rucke und Moorlake ritnH ^txfoooi t)urch e(n M- ixn gebracht. Zwei bt* Kaufmann und ein siebzcbr* arten, während der dritte, ebi >en, gerettet wurde. - ilvj schlug ein Paddelboot, tw Ä){ Wppen lassen wollte n, zwei Geschwister, stürzteli hm konnte gerettet werden rtrank.
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500 bis 750 RM. 100 Rpf.,
im durchschnittlichen Nurnmergewicht bis
30 Gr.
80 Rpf., über über 750 bis
dem Verletzten nicht mir dos bittere Gefühl einer Minderwertigkeit zu nehmen, sondern ihn auch zu einem freudig mitarbeitenden Mitglied der menschlichen Gesellschaft zu machen. Die Durchführung der orthopädischen Versorgung liegt den „Orthopädischen Versorgungsstellen" ob. deren Leitung in den Händen eines Facharztes liegt. Von ihnen werden die Untersuchungen über die Notwendigkeit einer orthopädischen Versorgung angeordnet und durchgeführt. Sn das Gebiet dieser Versorgung fällt sowohl die chirurgisch-orthopädische Behandlung (Nachamputotioneci. Sehnenplastiken und die sogenannte Wiederherstellungs- Orthopädie), wie die Anvassung von Kunst
haben, sind der 21 Jahre alte Juwelier Erich S t r a z e w s k i aus der Friedrichstraße, dessen Geschäftsführer Harry Rothschild, die Inhaberin des Iuwelengeschäftes in der Friedrichstraße Frau Strazewski, die Mutter des Erstgenannten, und der Bücherrevisor S g o t k i wegen Beihilfe verhaftet worden. Nach_ den bisherigen Ermit'lungen sind zahlreiche Geschäftsleute mit zusammen um mehr als eine halbe
A»§ der yrovinDlhmwtstadt.
Gießen, den 25. Juli 1927.
Die neuen Postgebühren.
Rach der neuen Postgebührenvvrlage staffeln sich die Gebühren wie folgt:
Briefe im Ortsverkehr bis 20 Gr. 8 Rpf., über 20 bis 250 Gr. 15 Rpf., über 250 bis 500 Gr. 20 Rpf., im Fernverkehr bis 20 Gr. >5 Rpf., über 20 bis 250 Gr. 30 Rpf., über 250 bis 500 Gr. 40 Rpf.
Postkarten im Ortsverkehr 5 Rpf., im Fernverkehr 8 Rpf.
Drucksachen (ein Unterschied zwischen Boll- und Teildrucksachen wird nicht mehr ge- -acht) in Form einfacher Karten (auch mit an« hängender Antwortkarte) 3 Rpf., bis 50 Gr. 5 2tbf. über 50 bis 100 Gr. 8 Rpf., über 100 7is 250 Gr. 15 Rpf., über 250 bis 500 Gr. JO Rpf., über 500 Gr. bis 1 Kg. 40 Rpf. (Mcist- »ewicht 1 Kg.).
Po st Wurfsendungen. Drucksachen j Rpf. Mischsendungen — Drucksachen und Warenproben — 62/s Vpf.
Geschäftspapiere. Warenproben und Mischsendungen, die erste Gewichtsstufe 15 Rpf.
Päckchen bis 1 Kg. 40 Rpf.
Pakete: 1. Zone bis 75 Klrn.: bis 5 Kg. o0 Rpf., jedes weitere Kg. 10 Rpf., 2. Zone über r5 bis 100 Klrn.: bis 5 Kg. 60 Rpf., jedes weitere Kg. 20 Rpf., 3. Zone über 156 bis 575 Klrn.: bis 5 Kg. 80 Rpf., jedes weitere Kg. 50 Rpf., 4. Zone über 375 bis 750 Klrn.: bis 5 Kg. 80 Rpf., jedes weitere Kg. 35 Rpf., >. Zone über 750 Klrn.: bis 5 Kg. 80 Rpf., jedes weitere Kg. 40 Rpf.
Zeitungspakete gegen ermäßigte Gebühr und Einschreibpakete fallen weg.
Wertsendungen, für je 500 RM. der Wertangabe beträgt die Dersicherungsgebühr 10 Rpf. Nachnahmegebühr: Dorzeigegebühr 20 Reichspfennig.
P ostanweisungen bis 10 RM. 20 Rpf., Uber 10 bis 25 RM. 30 Rpf., über 25 bis
Schöffengericht Gießen.
Gießen, 22. Juli.
Ein früherer Student, jetziger Kaufmann war 1925/26 als Volontär in einer hiesigen Buchhandlung tätig gewesen. Sn dieser Zeit soll er nach der Anklage Bücher, Zeitschriften und Postkarten sich angeeignet und mehrere, ihm zur Begleichung von Rechnungen ausgehändigte Geldbeträge nicyt abgeliefert haben. Nach umfangreicher Beweisaufnahme hielt ihn das Gericht des Diebstahls und der Unterschlagung in je einem Falle für überführt und verurteilte ihn zu einer Gesamtstrafe von zehn Tagen Gefängnis: im übrigen wurde er mangels Beweises freigesprochen.
Ein Laufbursche aus Bad-Nauheim hatte seinem Dienstherrn mehrere Scheckfomiu- lare gestohlen, mit dessen Namen ausgefüllt und sich so Beträge von 300 und 400 Mark verschafft. Das Geld hatte er teils für Neuanschaffungen von Kleidungsstücken verwandt, teils in leichtfertiger Gesellschaft verpraßt; ein weiterer Teil konnte ihm noch abgenommen werden. Strafe: Zehn Wochen Gefängnis.
Der Rechner eines Vereins in einem Landstädtchen hatte einen Posteinlieferungsschein über 20 Mark auf 25 Mark verfälscht und bei der Rechnungsprüfung vorgelegt, weil er sich bei der Aufstellung der Rechnung geirrt und die fragliche Ausgabe mit 25 Mark anstatt mit 20 Mark eingesetzt hatte. Wegen Urkundenfälschung wurde er an Stelle einer Gefängnisstrafe von 5 Tagen zu 20 Mark Geldstrafe verurteilt.
,100 AM. 40 Rpf., über 100 bis 250 RM.
JO Rpf., über 250 bis 500 RM.
Nauheim Ernst Bareiter zum Oberaffisten- ten; der Kanzleigehilfe Dersorgungscrnwärter bei dem Amtsgericht Bad-Nauheim Sohs. Rack zum Oberassistenten: der Kanzlist bei der Staatsanwaltschaft Mainz Karl Breivvgel zum Kanzleiassistenten: oer Kanzlist bei dem Amtsgericht Darmstadt I Sohann Peter Rems- pech e r zum Kanzleiassistenten: der Kanzlist bei dem Amtsgericht Oricnberg Otto H i l d zum Kanzleiassistenten. — Sn den Ruhestand tritt:
3 Rps., über 30 bis 50 Gr. 4 Rpf., über 50 bis 100 Gr. 8 Rpf.
Sm Postscheckverkehr ist die Ueber- weisungsgebühr fallengelafsen worden. Ebenso ist von einer Erhöhung der Auszahlungsgebühr abgesehen worden. Für Einzahlungen auf Zählkarten bis 10 RM. verbleibt es bei dem bisherigen Gebühvensah von 10 Rpf., bei Einigung von 10 bis 25 RM. 15 Rpf., von 25 is 100 RM. 20 Rpf., von 100 bis 250 RM.
■25 Rpf. Sn den folgenden Stufen bis 1250 RM. 'leibt die Gebühr unverändert. Ferner ist für ie Beförderung der Postscheckbriefe eine Gebühr vorgesehen, die bei Benutzung der be- onderen gelben Briefumschläge 5 Rpf. beträgt. .' ie von der Verwaltung vorgeschlagene Gebühr von 5 Rpf. für das Ausfertigen des Kontoaus- ..uges ist abgelehnt worden.
Die Wortgebühr für gewöhnliche Inland- Telegramme im Ortsverkehr wird 8 Rpf., im Fernverkchr 15 Rpf. betragen. Die bisherige Stundungsgebühr für Aufgabe eines Telegramms durch Fernsprecher und die Gebühr für Stundung von Telegrammgebühren kommen in Wegfall.
Di« In der Vorlage vorgesehene Einrichtung beim Verkauf durch Wertzeichengeber, eine 8°Rpf.-Karte für 10 Rpf. abzugeben, ist beseitigt worden. Es sollen Vorkehrungen getroffen werden, um durch Automat die Acht- pfennigmarke zum Nennwert abzugeben.
Die neuen Gebühren treten am 1. August, diejenigen für Pakete und Zeitungen am 1.0 k° tober in Kraft.
Die orthopädische Versorgung der Kriegsbeschädigten.
Dom Versorgungsamt Gießen gehen uns die folgenden Ausführungen zu:
Wer gesunde Glieder hat, wird sich nur schwer in die Gedankengänge und die seelische Einstellung eines Amputierten hineinversehen tonnen. Snnerlich Kranke können sich leichter aus den Gedanken loslosen, die um ihre Leiden kreisen, da ja immer wieder Zeiten kommen, in denen ihre Gebrechen weniger fühlbar sind: anders die Amputierten, die bei ieder Bewegung den Verlust ihres Armes, Beines usw. vor Augen haben, denen in jedem Augenblick sich der Gedanke aufdrängt: Du hast ja dein Bein verloren. Dieser stets sich aufdrängende Gedanke, der notgedrungen sich einsteltende Vergleich mit den andern, die ihre gesunden Glieder noch besitzen, führt leicht zur Verbitterung und zum Gefühl der Zurücksetzung. Dieser seelischen Einstellung muh der Rechnung tragen, dem die orthopädische Versorgung der Amputierten obliegt.
Die Richtlinien der modernen Orthopädie, die nicht nur den Verlust des Gliedes ersehen, sondern auch das Ersatzglied so dem Körper on- passen will, dah es sich gewissermaßen organisch der Funktion des Körpers einfügt, gehen dahin,
Berliner Börse.
Efsekten-Frühverkchr.
Berlin, 25. Juli. (WTB.-Funkspruch.) Die neue Woche hat wieder ruhiges Geschäft aufzw weisen. Im Frühverkehr macht sich jedoch schon auf leichteres Geld eine freundlichere Grundstimmung bemerkbar. Besondere Anregungen liegen nicht vor. Für Farben besteht bei 320/321 weiter Interesse. Am Devisenmarkt nennt man Paris 124,01, Mai« land 28,42, Madrid 28,42 und das Pfund 4,8545.
1000 RM. 120 Rpf.
Cilzustellgebühr: Bei Vorausbezahlung durch den Absender für jede Briefsendung usw. im Ortszustellbezirk 40 Rpf., im Land- justellbezirk 80 Rpf.: für Pakete (einschl. der Paketkarte) im Ortszustellbezirk 60 Rpf., im Landzustellbezirk 120 Rpf.: Gebühr für dringende Pakete 100 Rpf.
Zeitungsgebühr: für monatlich einmal erscheinende Zeitungen im durchschnittlichen Rum- inergewicht bis 3u Gr. 1,5 Rpf., über 30 bis 50 Gr. 2 Rpf., über 50 bis 100 Gr. 4 Rpf.; für monatlich zweimal erscheinende Zeitungen
MillionMark geschädigt wokdeit. Strazewskrpfl^te bei den Devkäufen einen kleinen Betrag in bar zu zahlen und für den Rest der Schuld W e ch s el auszustellen. Sn seiner Abwesenheit tätigte der Geschäftsführer Rothschild Käufe, der aber dann Wechsel mit falsche n älnterschrif- t en zu versehen pflegte. Sobald die Wechsel fällig wurden, konnte die Zahlung nicht erlangt werden. Die Gläubiger wurden von Tag zu Tag vertröstet. Sn der Zwischenzeit wurden aber immer wieder neue Einkäufe von Strazewski in der gleichen Weise vorgenvmmen.
Dii 24-Stunden-Zeit in Preußen.
Wie der amtliche Preußische Pressedienst einem zugleich im Namen des Ministerpräsidenten und sämtlicher Staatsminister ergangenen Rund- erlaß des Ministers des Snnem an die Nachgeordneten Behörden aller Zweige der preußischen Staatsverwaltung entnimmt, hat das preußische Staatsministerium beschlossen, für die gesamte Staatsverwaltung die 24- Stundenzählung einzuführen.
Zwei Knaben ertrunken.
Sn Dillwärder (Hamburg) wurden zwei elfjährige Knaben, die dort in der Flutzeit badeten, von den Wellen eines Dampfers umgerissen. Beide Knaben sind ertrunken.
Riesenbrand In Reuyork.
Die Betriebsanlagen einer der größten RvH- genbrotbäckereien der Welt, der Techter-Bäckerer- Gesellschaft, wurde durch Feuer zerstört. Der Schaden wird auf 1 Million Dollar geschätzt.
Durch Unvorsichtigkeit in den Tod.
Sn Echternach trank eine Frau, die versehentlich statt der Wasserflasche ein Gefäß mit Salzsäure ergriffen hatte, ge-
I ringe Mengen dieses Giftes. An den inneren Verletzungen verschied sie kurz darauf.
Güterzugunglück auf der Brenner-Strecke.
Auf der Brenner-Strecke bei Ora entgleiste ein Güterzug, der Obst und Gemüse nach Deutschland bringen sollte, in voller Fahrt und rollte einen Abhang hinunter. Die Lokomotive stürzte in die Etsch und explodierte. Der Maschinist wurde totgedrückt, der Heizer schwer verletzt. Viele Wagen wurden zertrümmert Der Schaden wird auf etwa 1 Million Lire geschäht.
Rundsunk-Programm
des frankfurter SenderS»
(Aus der .Radio-Umschau".)
Dienstag, 26. Suß:
15.30 bis 16: Die Stunde der Sugenb. — 16.30 bis 17.45: Konzert des Hausorchesters: Soh. Seb. Bach. — 17.45 bis 18-05: Die Lesestunde. — 18.15 bis 18.45: „Die Zusammensetzung und Verfälschung einiger Lebensrnittel: lll. Butter und Margarine", Vortrag von Dr. Haun. — 18.45 bis 19.15: Funkhochschule: „Seuchenbekämpfung". Vortrag von Stadtmedizinalrat Dr. Oxenius. — 19.15 bis 19.45: Funkhochschule: „Altdeutsche Tafelmalerei V“, Vortrag von Dr. Oswald Götz. — 19.45 bis 20.15: Stalienischer Sprachunterricht. — 20.15 bis 21.15: Vortrags-Abend Svsef Bunzl. — 21.15 bis 22.45: Tlebertragung aus Kassel: Konzertprogramm.
Derantwortlich für Lokales, Provinz ttnb Wirtschaft i. D. Dr. 5)ans Thyriot.
am 1. August aus Grund des Gesetzes über die | Altersgrenze der Staatsbeamten der Lehrer Sohann Philipp Herweck an der Volksschule^zu I Darmstadt; der Gendarmerieinspektor Karl W ö r» gliedern, Stützappara en und Bandagen: denn I ner zu Schotten mit Wirkung vom 1. September nicht nur die verlorengegangenen Gliedteile sollen 1927.
erseht werden, auch die Gelenke Und Musk ln be« ** Geheimer Justizrat Professor dürfen häufig eines künstlichen Halts, da sie durch D r. Rudolf Stam ml e r feiert am 25. Suli I Verletzungen ihre normale Lage verloren haben, sein goldenes Doktorjubiläum. Er ist Zu den Prothesen zählen auch künstliche Augen, rn Alsfeld 1856 geboren und hat in Gießen stü- künstliche Nasen und Ohren, doch werden bei diesen diert. Hier wurde er vor fünfzig Jahren zum Maßnahmen besondere Fachärzte für Augen ufto. Doctor juns promoviert. Er gehört zur Zeit der herangezogen. Sm Bereich des Hauptversorgungs« juristischen Fakultät der Berliner Universität an, amtes Kassel bestehen Orthopädische Versor- weshalb auch dort die feierliche Ueberreichuna des gungsstellen in Kassel iw.d Frankfurt a. M. Zu erneuerten Doktordiploms stattfindet. Stammler ist dem Bereich der Orthopädischeii Dersergungs- vor allem durch seine grundlegenden Arbeiten auf stelle in Kassel gehören fast 5000, zu dem der dem Gebiet der Rechtsphilosophie bekannt gewor- Orthopädischen Versorgungsstelle Frankfurt a. M. den und hat in dieser hie moderne, kritische Rich- rund 10 000 Kunstgliedträger usw. Ihnen werden tung auf neukanttscher Grundlage ins Leben Ersatzglieder stets in doppelter Anzahl zur Ver- prüfen
sügung gestellt, um sie bei dringlichen Ausbesse- * Von der Garnison Die Truppenrungen nicht arbeitsunfähig werden zu lassen. terle des Standortes Kas.el und die in Marburg,
m x. , c. r- . Gießen, Eisenach und Weimar liegenden Teile
Die ^^^rdnungen dieser Ersahglleder fmbert Infanterieregiments 15 begeben sich Ende vus den orthopädischen ^rech ag f . J August nach dem Truppenübungsplatz Mün- emrtd)tung Tft ge.toffm um twn Smg8Mc6abig. « . Württemberg Nach Mchluh der
ten die orlyopadlsche 4*Is° n-ch!uchmi. Gelegen. in Münsingen begibt sich da« 15. Snf.-
W Sut Beratung dura) ta&tall« geben, ^gimmt unmittelbar ins Manovergelände nach Auch werden Orthopäd e Mechaniker und-Schub Westsalen, um an den Herbstmanövern teilzu- wacher zugezogen, um mit ihnen die fraglichen '
Einzelheiten des Aufbaues solcher Prothesen .. Erhöhung der I n o a l i d e n v e r -
durchsprechen zu können. sicherungsbeiträge für Rückstände. Der
Hm den Beschädigten weite Resten zu er- ^tanb der Landesversicherungsanstalt Hessen sparen, werden olche Sprechtage nicht nur am un5. Z^lge des Reichsgesetzes vom 8. Avril
a 1927 betragen die Jnvalidenveißchevunasbeiträge Städten abgeha ten. Werden Beschädigte amtlich DOm 27 guni 1927 an in Lohnklasse 1 bei einem ju solchen ^Untersuchungen besteNt so werden roöd)ent(id)en Arbeitsverdienst bis zu 6 Mark ihnen die Reisekosten, einschl Verpflegung tote wöchentlich 30 P., Kl. 2 (mehr als 6 bis zu 12 Mk.) auch die Lohnausfalle, erstattet. 2ln die Gute der 6Q Kl. 3 (mehr als 12 bis zu 18 Mk.) 90 Pf., verordneten Apparate werden die höchsten An- $( 4 ^ehr als 18 bis zu 24 Mk.) 1,20 Mk., Kl. 5 forderungen gestellt, wie ia auch m den Preis- - al5 24 W5 3U 30 Mk.) 1,50 M?., Kl. 6 (über I berechnungen nur bestes Material vorgesehen ist 30 ) 18n Mk. Beiträge für die Zeit vor dem
Wenn trotzdem die funktionelle Auswirkung des 2? 9uni 1927 sind vom 1. August an nach den Ersatzgliedes den Amputierten und den verord- neuen Borschristen zu entrichten. Beitragsmarken nenden Arzt nicht immer voll befriedig, so hegt QÜen wertes sind daher bei der Post und bei der । öteg eben daran daß man es mit einem toten Landesversicherungsanstalt nur noch bis zum Mechanismus zu tun hat, der sich dem lebenden | 31 3uü erhältlich. Die Arbeitgeber und die Ber- Korper nicht immer foz anfugen laßt wie es . sj^rten haben deshalb das größte eigene Interesse wünschenswert Ware Srnmerhin dursten ^Iche ba^n> bas bie Beitrag-entrichtung für die Zeit vor Falle heute zu den Ausnahmen gehorew Kann bem 27. Juni spätestens bis 31. Juli in Ordnung durch Apparate dem Verletzten eine selbsttätige ^brucht wird Fortbewegungsmöglichkeit nicht geschaffen toer- "Die'neue Krankenkassenversi- ben. so wird ein Zayrstuhl oder, falls wenig- Herungspflichtgrenze. Angestellte mit stens die Arme noch brauchbar sind, erw Selbst- einem Monatseinkommen von 225 bis 300 Mk. fahrer verordnet, mit Hilfe ^ssen eine selbsttätige toQren ^icht verpflichtet, einer Kranken-
Fortbewegung gu unb üon der Ar^itsstatte er- faffe unzugehören. Der Reichstag hat, wie seiner- moglicht wird. Schließlich gehört auch in den De- it gemet6eti mit Wirkung vom 1. Oktober 1 reich dieser Versorgungsstecke ote Belieferung mit ig2? &iß Erhöhung der Berscherungsgrenze auf Führerhunden an blinde Kriegsb^chadigte. Es 300 monatlich (Zuschläge für Frau und werden meist eigens hierzu abgerichtete Scha er- Binder nicht mitgerechnet) .beschlossen. Angestellte Hunde verwandt, die in der Lage sind, den Bhn- mit einem Einkommen bis zu 300 Mr. müssen den durch die belebteren Siraßen zu fuhren. aIfo vom Arbeitgeber zu diesem Zeitpunkt bei
So sind den Or hopadischen Versorgungs- zuständigen Orts- und Betriebskrankenkasse stellen mancherlei wichtige Ausgaben zimi Wohle angemeldet werden, wenn sie nicht vocher einer bet Kriegsbeschädigten zugewiesen deren ge- Standeskrankenversicherung beitreten. Der Arbeitwissenhafte Durchführung dazu beitragen soll. Q^T h^ Beitragsanteil in Höhe des Pflicht- das Los dieser besonders schwer getroffenen j'rankenkaffen-Drittels unmittelbar an den Der- Kriegsopfer zu erleichtern. sicherten bei der Gehaltszahlung abzuführen.
Vornotizen. *• Auftrieb auf dem heutigen
- Tag°-,-lend°r für Montag. Pa- ^°"ksurt-r Schlachtvi-Hmaakt^ 251
, ** Briefe an die Redaktion. Um
Q<1 mnnSor 9 n n h o « - 51 n i b e r f i t ä t unliebsame Verzögerungen zu vermeiden, bitten SÄÄÄÄt Mt mit Siam^thc
SÄ LL KaM^ Sm sorgfältig-D-. dakteute -a '°nd°ni Eg-m-in an di- ^L°Zrl-LigunkrwäL-t''w-^
Erkenntnis in den Dienst der Schädlingsbekämp- fung stellte und die Tierkunde weiteren Kreisen seines Landes nahe brachte", ehrenhalber zum Doktor der Philosophie ernannt, von Spring eiae ncuc staatliche Frauenklinik in Berlin. . ist der Sohn des or^ntlichen Der erste Abschnitt des grandiosen Projektes, die
Philologie erteilt. stehenden Verhandlungen über die provisorische Ver-
, V.11, .Ernannt wurden, zu ^rgung der alten Frauenklinik beendet sind. Das
überplanmäßigen (StuDunraten: die Studienasses- o(”e Gebäude wird bis auf einen Teil voll- soren Karl Balser aus Steinbach, Kreis Gießen, ftänbip niedergerissen werden. Die Baukosten des Heinrich Ha u s er aus Rieder-Weisel bei Butz- neuen' Krankenhauses, das das mobernfte
buch, Hans F. K och aus Darmstadts Theodor nanz Berlins fein wird, belaufen sich einschließ-
Kr aus topf aus Darmstadt, HansM^airt en» (i^ Inneneinrichtung nach den bisherigen Kalkula- stein aus Mainz, Dr. Wendel Mertz aus Ho^n Quf annähernd 6 Millionen Mark. ÄÄV Ö Sul^inÄr MMon-nb-lrug in d-r Berliner JMdMW
bei dem Amtsgericht Grünberg Ludwig Dauer Umfangreichen ‘Betrügereien ist bi: Dehner -um Iustizinspektor bei dem Amtsgericht Gießen; Kriminalpolizei auf die Spur gekommen. Unter Der Iustizinspettor bei dem Amtsgericht Lich Wil- dem dringenden Verdacht, fortgesetzt große Helm Ritter zum Zustizinspektor bei dem K r e d i t s ch w i n d e l e i e n und -Betrügereien Amtsgericht Gießen: der Kanzleiassistent bei dem zusammen mit Urkundenfälschungen begangen zu Amtsgericht Darmstadt I Martin Gengnagel ' ,4-s 01 rv"**-*
zum Oberassistenten: der Kanzleiassistent bei dem Amtsgericht Darmstadt I Heinrich Heil zum Oberassistenten: der Kanzleiassistent bei dem Amtsanwalt in Friedberg Wilhelm Karl Schäfer zum Oberassistenten: der Kanzleiassistent bei dem Amtsgericht Alsfeld 3ofef Anton S t a u° bach zum Oberassistenten; der Kanzleigehilfe
| Dersorgungsanwärter bei dem Amtsgericht Dad-
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