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Zeit bie Mögllchkeiten brt Ausbaues und die Äa;.:21bJ^2f _ - jür d c'rs dedruru.^-volle Prszcl: gereute. E- feil an bi ttidubning i c. C4j brr öedte Drar 5< in Skftfalen dvrchgkdUderen Brr*ehrens gedacht sein.

' Mannesmann-Mulag Motoren- undLastwagen-A-S D. Dcr.eraUeriactm- ünj gencd ..qte > r Regulär en. 3n Anbetracht er guren Betchäftgunz und des glatten Der- ioulil ter neuer L'Jit 2gcrxfiK>en könne bie 6ni- T.s.ung vir Delell'chaft aU befriedigend bezrich- nct werden.

Krank rtrr Börse

Frankfurt aJJi. 25 3unl. lenden;rit. Der Uochenfchtuv brachte <me jede freund- 11 dj t Sorte. ®oLti d e geling uh< ÖaUung an- hielt. lautet «.ne mäßigt Ve tchsftsdele- b u n q in ErrvaHung eine« flüssigeren lseldnrarkres. Die Hauptursadte iur bie s.fie önmmuna war das Bedürfnis zur Utnt.djng a raster Berliner Banfe- engaflemenl». dt« oxurrbin erhöhte luhrlohten ioröeruna und günstigen lnjenmartid«richte lomte bas Singen der Äor.junftur am Sauinartie. Trotz des Demenlis cor. Zellstoff Waldhof lagen diese Aktieneft, da man erneut bie 3ufamm<n- arbeit Waidhos Glan.zsiaff erkennt Auch das De­menti der I. (* 5 o r b e n . bah sie nicht um 6ub« oention na(twidud)t und auch keine erhaben haben.

k Efiektenmarkle lagen Io 1 bi? 3 Prozent hoher, wo­bei sich jedoch bas Hauptgeschäft immer noch auf einige Spejialroerte konzentrierte. |o auf I. G.- Farben. Zellstoffaktien Elek­tro werte. Die übrigen Märkte wurden etwas mitgezogen, lagen ,edoch Im allgemeinen ruhig bei mäßigen Rursbeffftigunaen. Stärkere fhirsaoancen erzielten ..ellho'i Äaldhol plus 3.75 Prozent. Deutsche Erdöl plus 3 Prozent Siemens plus 2, Commerz plus 3.5. Mitteldeutsche Credit plus 9, 3 G.-Farben plus 1,13 Prozent ri e l m i f d) e A n- leihen lagen sehr ruhig, Antechcablösunq 19,75, Schutzgebiete 9,9 Fremde Renten beionbers Türken, anziehend Am Geldmarkt Itellle sich Tagesgeld auf 5 Prozent. Monatsgeld auf 7,90 bis 8,75 Prozent. Prioaldis kanten 5,90 Prozent Der Devisenmarkt zeigte keine nennenswerten üeränberungen.

Bcrit»ir r x.

Berlin, 25. Juni. Die heutige Börse eröff­nete in ausgesprochen fefter Haltung. Im allgemeinen waren jkur-erhohungen von 1 bis 3 Prozent zu beobachten bei einzelnen Spezial­werten gingen fie aber wesentlich darüber hinaus. Zur Anregung dienten der Börje bie neuerlichen Mitteilungen aus dem Wirtschaftsleben. so die gün­stige Lage des Eisenmarktes und die weitere Ent­spannung des Geldmarktes in Perbindung mit der Annahme, dah der bevorstehende Ultimo ohne Schwierigkeiten überwunden werden dürste. Man konnte auch beobachten, dah bie Bankenkundschaft, wenn auch noch immer in geringem Umfange, zu !Äüd äufen schritt.

erzicllen Elektro- und Montanwerke. Be­merkenswert war die Befestigung der Ost werke, in Höhe von 7,5 Prozent, die damit einen Stand von über 400 Prozent erreichten. Sehr fest lagen auch Ludwig Lowe mit plus 11 Prozent und Schubert & Salzer mit plus 10 Prozent. Am Geldmarkt war bie Lage kaum verändert. Man hörte hier laaesgelb mit 4,5 bis 6,5 Prozent. Monatsgeld mit 8 bis 9 Prozent wie gestern. Am Devisenmarkt war bas Geschäft weiter ruhig, nennenswerte Beränderungen sind nicht eingelreten. Die Reichsmark notierte gegen Kabel 4,2202. Am heimischen Anleih emarkt stellte sich Ab- lösungsrente auf 19,80.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 24. Juni. Während sich für Rog­gen allgemein die abgleitende Preisbewegung fortfegte und die Geschäft-stille auch ihren Höhe- punkt erreichte, fand Weizen für Herbstsichten in größerer Frage feine Stütze Lediglich der Juli war in Auswirkung neuer schwächerer Aus­landsforderungen selbst zu ermäßigten Angeboten nur schwer unterzubringen. Die ersten Dotie­rungen wurden am Roggenmarkt eine Mark niedriger. Juliweizen lag eine halbe Mark unter gestern. Hafer ist bei Heinern Angebot schwä­cher. Sonstige Futtergetreide sehr vemachlu figt. Auch Mehle lustloS. Es notierten (1000 Kilo­gramm): Roggen 273 biS 275: Sommergerste 240 bi- 274; Wintergerste 240 bis 274; Futter- gerfte 240 biS 274: Hafer, märkischer, 250 bis 257; MaiS, loco Berlin. 188 bis 190; (100 Ki­logramm): Weizenmehl 37 bis 39; Roggenmehl 35 bis 37; WeizenNeie 14,50, 'RogaenHele 17; Biktoriaerbsen 43 bis 55: kleine Speifeerbsen 27 bis 30 Suttererbfen 22 bis 23 Peluschken 20,50 bis 22; Ackerbohnen 21 biS 23. Wicken 22 bis 24,50; Lupinen, blau. 15 bis 16; Lupinen, gelb. 16 biS 18. Rapskuchen 15.40 bis 15.80.

Büchertisch.

Heer. Jakob Christoph. Ro­mane und Roveilen. GeiamtauSgade. Erste Reihe in fünf Bänden. Mit einem Bildnis In Ganzleinen 32. ?.L. Halbleder 48. Mk

Verlag der I. 9 Eatta scheu Buchhandlung Rach- folger. Stuttgart unb Berlin lotrb den

zahllosen Freunden des beritbmten Schwerzer Dichters eine besondere .Freude fein. dah Me langersehnte Gesamtausgabe seiner erzählenden Werke nun erscheint Der innige und in seinen Hauptwerken au» schlichten unb tie! dnb ring- Itchen Schilderungen ku wuchtiger tröste aufftet- geixN Schriftsteller hat sich weit über ferne Schweizer Heimat hinaus die He^en der deut­schen Menschen gewonnen. Die »elamtauägabe der Romane und Rovellen ist auf zwei Rethen von je fünf Bänden vorgesehen. Die soeben er­schienene erste Reihe enthält die Romane .An heiligen IC altern . bas Werk mtt dem Heer cxr.fr leinen Rui unb Ruhm begründe Rotvest besten rerchbewegtr Handlung um ein Schicksal geht In dem 'ufr unverkennbar die Züge des beimaegangenen Dichter» spiegeln. ,5ter Wetterwart". ben in bie weltentrückte Emsam- kett de» Hvchgebirgs führende Meisterroman, und den autobiographi'chen Roman .Dobias Helder ferner den Rooellenband . Was die Schwalbe fang" Die Ausstattuna des neuen Werkes em- spncht den groften SraMtionrn des alt berühmten Verlags baute*. 238

Der Wochenendgarten. Anlage. Pflege und wahrer Benutz Jin Berater mit Plä­nen und Bildern. Verlag der Gartenschönheit Berlin-ID Preis 125 Mk. - In die ko macht­voll eintehende Dochenbenddewegung. die heute zum Schlaawort des Tages geworden Ist. bemüht 'ich diele kleine Lchri't auch den modernen Garten­gedanken hineinzutragen. Drei hervorragende Fach­leute Karl Foerster Eamitto Schneider und Kurl

Pöthiq haben die Bearbeitung übernommen. Der leitende Cabonie i: bar Au . zbt cntsprea^nd, hüt den Wochenendgarten nur Pi tanzen zu ivnoen* den. bu ei..er möglichst ger.naen P.-gc bedürfen unb «ich jedenfalls b< «r.ranaliaer P lege in bet Woche gut e? iddn fönnen. Bon dem gesamten Werdes C'art ;3. Cv oben Stauden Rosen. 8$nfcb- Schkn gp'lan c.r und auch Obst­

sorten x.r? in |o.-fl al.i au gestellt« Listen e.ne h.criüe geeignete Auste'e g.tröst en. Dtrte Listen, m denen t e Hera aea 'der ihre außerordentlich rttdxn Sdobrunaen in kür e .er Form niebcr- ael.g; haben, geben Neri Büchlein einen bdon- bet^n Wert äs werden bie notwendigen Anwec» fungen für die Anlage und d t P'l.ge eines lol- sar die und genauen Bep I anzun^sangaben au gestellt, uod a>ar in ver'chicdenen Ttzchen für den Blumen- reunb. die Hausfrau, den CbHfre-nb und den und lonstta«

Ausstattung find mit Sorgfalt behandelt. 251 - Wertarbeit Im Klassenzimmer.

Heeausgegeben von Hotrat F. Hildebrand in Demeinschafl mit M. Rattner DberstuMenrat £ Lindemann und Siubtenrat 9. S tehler 4. er­weiterte Auflage 159 Seiten mit 6 Dateiiv Dt- heftet 360 Mk In veinendand 4.60 7HL 'Bet* lag Quelle u. Meyer in Leipzig Das Werk zeigt einen gangbaren Weg. tme bei den geringen errügbaren ©elbmltteln, die die Einrichtung von Werkstätten fast unmöglich machen der Werkunterricht in dem sinngemäß ausgestalteten Klalferuim:::«r stattfinden kann. Als Ziel der Werkarbeit stellen die Berfarier die Unterord­nung der einzelnen Tätigkeiten unter JHe grobe Sinheit kes werk gerechten Schalten» hin. Sm «ic.cn den Weg vom Spiel zur Arbeit, von der Le'chäft.guna zur Gestaltung, von der Jrarbei* lupg zur Beherrfchu ig der das Kind zum Leben reif machen soll 266

D i t Bergeistlgungdes Sports.

Bon iAeheimrat Droseffor Dr A. Vyrvkf <Sport* Bibliothek 40 Setten. Geheftet 1.20 Wk. Bet* lag von Quelle u. Meyer in Leipzig Die St* kenntnis dah dte Sportbetätlguna in unserer Zeit vielfach ausartet, und die Leibesübungen höheren Zielen unrerzuvrdnen sind, greift heute immer mehr um 'ich und gibt auch dieser Schrift des hervorragenden 'Bonner D« ehrten ihre be­sondere Bedeutung. Der Her tarier weist über­zeugend nach, wie lehr ein rein äußerlicher Ävortbetrieb fast Immer mit anderen Berkslls* ericheinungm Hand in Haiid geht bei den Erie* chen. ben Römrrn. de.n mittelalterlichen Rilter- lum. 5r warnt vor einer übeNriebenen Pflege der Leibesübungen, da sie den Deist erschöpten und den Menschen zu beruflicher Betätigung un­tauglich m.-chen können, er weih aber auch b»e bedeutenden Vorzüge eines mahvoll betriebenen Sports richtig einzuschäoen. 267

Rundfuntt-'proflranim

des flrranffnrtet Lenders.

(Aus der .Radio-Umschau'.)

Sonntag, 26. 3uni.

8 bis 9 Uhr: Morgenfeier, veranstaltet vom Sartburgoereln. 11.30 bis 12 Uhr Die tfltemftunbe. 12 Uhr [Übertragung des Glockensptels aus dem Darmstadter Lchlost. 15 bis 16 Uhr Die Stunde ber Jugend. 16 bis 16.8" Uhr: liebertrogung von her Hamburger Bennbahn Hamburg Horn: . Das Deutsche Derbo". 16J0 bis 18 Uhr: vortragsstunde frerGemeinnützig.n Bereinigung zur Pflege deut- scher Runff. 18 bis 19 Uhr Taunu,-Stunde Dor- .rag und Bortefung aus der Bolksdichtuna von Rek­tor R. Btehrhan 19^30 bis 20 Uhr B icherstunde. 20.30 Uhr Schinnann Brahms Ranzeri. Anfchlie- henö:Der fchleswifl holsteinische Dichter Fritz Hau". Bortrap und Rezitation von Prof. Dr. Rich Dohfe. Darauf dis 0.30 Uhr: lanzprogramm

Montag. 27. 3unl.

12 Uhr: Uebertrafluna des (Blorfewpiels aus brn Darmstadter Sctzlosz 16.30 bis 17.4-> Uhr Ronurt des Hausorchesters: Rette TauMusik. 17.43 bis 18.05 Uhr Die Vekf-unbe. 18.15 bis 18.45 UhrIbsen". Bortraa von Dr. Ludwig Marcuse. 18.45 bis 19.10 Uhr: ..Probleme der modernen Opernbüt)ne". Vor­trag von Obersptelteiter Dr. Üchardt, 5t-:ftgart 19.15 bis 19.30 Uhr Englische Literaturproden. 19.3n bis 20 Uhr Englischer Sprachunterricht. 2'i Uhr: UÜbertragung aus dem groszen Saale des Saalbaues: Stznagogemiitisik. ausgeführt von den Chören der drei frankfurter Oterrwtnörinnogogen. 2lnfch(iesiend: Frankfurter Mundart Abend.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 26. 3uni. 2. Sonntag n. Trinitatis.

Liehen. Stadtklrche. 8: Pfarrvikar Hertel. Zu- qletch Gl-ristenl. für die Reukonttrmterlen aus der Mattbdu<sgemeinbe. 9 .: Psr. Becker. 11: Kinber- sirche s. b Markuögem Pfr. Decker. Johannes- kirche 8; Pfarrer Bechtolsheimer. xJ,ugT Ldrsien­tehre für die Reukonsirmierten aus der Vufa-gem. 9*,: P'arrassistent Schultheis. 11: Ktnderkirche für dte JohanneSgemeinde Plarralsistent Schullhels. ung im I. t anneelaal. V

Lich. Hcdefie für den ^irchbau Eaualaesbrim. ' .10: Sliftsdechant Lenz. Thrtstenlehre f d. Jungen, «indergottesdienlt. 2 Sliftspfr Schvrlemmer. Kirchberg. 10; Kirchberg 11: Christenlehre f.d. lonhrm. männl. Jugend jfaAm. 1', Mainzlar. - Wieseck. ,10 Professor Mich«l-Etef»en Wohenborn-Gardenteich- Haufen. Watzendorn- etemberfl 1 iLhnftentehre . Varbenleich 9. Haufen: 10' Edr stenlehrc». Pfarrer Staudach Watzenborn.

Katholisch« Dememdea.

Diesten. Samstag. 25. Juni. 4* . und 7 Beichte. e?iintaj -6 Juni. 3. Sonntag nach Pfingsten.

6 , Beichte. 7 Messe., Korn, der Frauen. 8 Rem-, 9 Hochamt ui. Pred 11 Mefie m Pred, 2 Ghristen- iehre und Andacht.cünbtra. o , Mefie mit Vreblet - Hungen. 9 , Hochamt mit Predigt.

Sich. 7* . Mefie mit Predigt

Eounin ft . 1eret«.l>i«:b<fen a r Md*7 Dt. Tleoex* sH Dr. Wen ann. (^rfchnnc ieke. 3nbnar*t: > r. AdamD

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herauf grient werden, bis er mU 5,84 fast den Reick^sbankdiskont erreich: hatte. Dazu tarn noch die Besürchtuna dah die Dank von England ihren DiSkc.ntsad erhöhen würde, sodah die Hoffnung lluforisch geworden wäre, dast durch die Erhöhung deS deutschen Reichsbankdiskonrs die Antegung ^usländl'cher Kapitalien in Deutschland angeregt merkte Dre Dtek^ .tcrhöhung der Bank von Eng- land ist aber schltehlich doch nicht ringetroffen. und -u4> der Prtvatdiskont konnte ichliehlich unverän- dert belassen w -rden bet 5 84 Dtrser Satz ist aber zu hoch, um eine größere Unternehmunflsluft an der Börte auskorn nen zu lorien. Das (Geschäft er­reichte zeitweise eine noch nie beoba chtete Lustlosigkeit. Die Umsätze waren sv klein, dah «ehr häufig die. variablen Rotierungen aus- gefetzi werden muhten. Obwohl man sich darüber Har Ist. dast angesichts der KredUrin'chränkunas- mahnahmen. die wohl auch bribeh^rlten werden bürfs*n. vorläufig an eine Belebung des Termin- geschastes nicht mehr zu denken Ist. erwartet die Börfe doch mit Ungeduld eine Wendung in den

vorigen Woche waren 3«» Rinder. 470 Kälber ©Auxine weniger angetrieben, dagegen 0 Schafe mehr zum Berkaus Bezahlt

_________Banknoten.

Versio. 24 Joni I

gegenwärtigen Berhältniisen Sv erwartet man für den Monat Juli eine flü'ltqer? Geldmarktlage und dar.nl eine neue Belebung des Geschäftes. Auch wird erklärt, dast die Vorbedingung für eine Belebung und Befestigung des Marktes dadurch gegeben sei. dast durch dir Krrditeinlchrankung das fceigetoorbrnc If ertenmaterial In sestrre. d h finanzkrättigere Hände gekommen sei. Me es nicht so schnell wieder auf den Markt brächten. weU diele Hände c* nicht zu spekulativen Zwecken ar- kauft hätten, sondern zur Kapitalanlage. Dieles Material würde also in Zukunft nicht mehr den 1 An gebot eine

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Hamburg Nmrnka Tatet. . . dtorddeulfcher Llooo

Semtriuxd Heivetbor- . vutlup Hosimann

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BUa »Uhrtittdti-etleaidai: tNramann likft. ricitruiiocn ...

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Wanubetimi WoiOTtn . . .

^ranfhmrr «rmanmo Roiifrrtxnfabnl t'taan . . .

*V eiu'lQti.-tl'ttiaft Franktort . Bet Union «.«3 eAubfabrtf Herz . . Ltchel............

Zillpofi eid>affrnbHT9 .4tQn6,f Valdvok

Industrie Die I. ®. Fardenindustrie A D teilt mit: Durch die Presse geht die Rachrtcht. dast in der G. D der Koningklijke Petroleum Maatfchappy. Amsterdam. Herr Deterdtng ge­tagt habe dte «Arzeugung der I. V Farben- inbuftrie von Kunstbenzin werde durch eine ge­waltige Subvention" unterstützt Wir können nicht feftflellen. od Herr Deterding wirklich diese Aeusterung getan hat. Aul alle Fälle erklären 'ah wir weder bei der Errichtung noch für den Bertned unserer Kunstbenzinanlagen irgendwelche Subvention en verlangt oder erhalten Haven.

* Norddeutscher Lloyd Bremen. Die Zulas'ung der 60 Mill RM Stammaktien des Rorddeutsch^n Lloyd. Bremen, zur Kotierung an der Frankfurter Börfe wurde genehmigt.

' 3k i e d e r f ch i e s i f ch c S t . a st 0 s s p l ä n e. Wie die ..Bott Ztg" erfährt, beschädigt sich eine Gruppe niederfchlefitcher Steinklch'.engruven (Waldenburger Bezirk' mit dem Plane, m ihren Kokereien die Stickstoffgcwtnnung aufzunehmen. Rach Informationen des Blattes werden zur

bis 53 unb c 52 dis 55. 3m Vergleich tu den Rot.crurgen der vorigen Woche waren Rinder und Schafe k^um verändert, während Kälber 2 Mark anzirhen konnten Schwe'ne muhten da- gegen 3 bis 1 Mark nachgeben. Du Fleitchzrv^- handelSprrife wurden wir folgt fe'tgri.yi t?ch.n unb Rtndflcilch I 100 bis 105 II 90 bis ICO. Bullenttei'ch SS bis 105. Kuhflei'ch I 75 bts 85 II 60 bis 70 und Hl 45 bis 55. Kalbflri'ch II

Befestigung bei nur mastiger Kaufnetgung die Folge sein müsse. Gegenwärtig erwartet man mit Spannung daS Ergebnis der Im Reichstag be­gonnenen auhen politischen Debatte. Man ist heute geneigt, anzunehmen, dast eine innerpolitilche Krise, Me man in der vergangenen Woche noch für sehr wahrscheinlich hielt, als abge* wendet d.zeichn-t werden kann, und holst auch, dast Me uustenpoliti'che Situation, dte man m>ch dem Genfer Ergebnis als wenig zusriedensleilend be­zeichnete, fich wieder bessern wird- Lebhaft war in der Berichtswvche das Geschäft nur für die Zeil­st 0 f f a k«i e n , und zwar in erster Linie für 3dl- te wollen nicht oerftum- men, obu-ohl sie bereits verschiedme Mal' demen­tiert worden sind, dast eine Fusion Zellstoff- Waldhof-Esianzstoff Elberfeld kommen werde. Da­bei werde ben Aktionären der Zellstoff Waldhos A.-V ein U.rtauschanflebol von 2zul gemacht. Da Glnnzltofl Elberfeld 680 stehen und Waldhof er: 01. 315. fo argumentiert man. tofj Fettstoff Woldhcf immer noi) anziosten könnt m. Diese Be- toegunfl ist natürlich stark spekulativ; d2 die Ge­rüchte aber immer wieder seit einem Jah-e auf- doch Vtele Gläu­bige gefunden .tellstofs Waldhof gewannen gegen die bernanaei c Wtxhe 20 Pr.-zent Aus allen an­deren TUärllen sind die Kursveränderungen gegen die nergengene Woche ganz unerheblich, und es genügt feftAuflellen. dast im allgemrinen die Kurie behauptet blieben, von Neinen Schwankungen nach oben und unten abgesehen.

Entgegen der stillen Haltung aus dem Sfsekten- marfte entwickelte sich auf dem Anleihemarkt für deutsche Renten eine feste Tendenz. Be­sonders interessierte man sich für die Reichsablö- sungSschuldenanlethc, und es hietz, dast sich in Berlin ein Haussekonsoriium gebildet habe. Bon 17.70 In der vergangenen Woche stieg der Kurt allerdings unter Schwankungen bis aus 19,10, be­kundete aber gerade Ende der Berichtswoche eine sehr feste Haltung. Schutzgebietsanleihen, die man anfangs der Woche stark anbot. waren schliehllch auch wieder fester und konnten ihren Beriust auS- gleichen. Dagegen bleibt die R ' r.mlrihe von 1927 weiter angeboten. In a\ ändischen Renten ist die Tendenz r<\ uneinh?itllch. Oesterreicher und Rumänen sind 'ehr still unb kaum verändert. Mexikaner gaben im Lause der Woche etwas nach, aber für Türken bestand In­teresse Brianders unifizierte Türken und auch Zositürken konnten fich im Kurse befestigen.

Der Veldmarkt war febr ftrif Der Satz für tägliche» Veld pastte sich stark der Feslfehung des Privatkon.s an und die Befchaffung der benötig­ten Kapitalien war vtelsirch von der Adresse ab- hängig. MnnatSgeld war nur im beschränktem Maste zur Terfügung und der Satz dafür 8,5 bis 9,5 Prozent.

Rus dem Devisenmarkt ist die Befesti­gung der italienischen Währung das bemerkens­werteste. London-Mailand besserte sich von 86,84 auf 85.84 um einen ganzen Lire für das Pfund. Dollar unverändert, aber Pfunde schlossen die Woche etwas schwächer. Mark fest.

Wochenbericht vom Frankfurter Produklenmarkt.

War schon in der vorigen Woche das De- schäft auf dem Frankfurter Produklenmarkt austerordentlich still, so gilt dies in noch ver­stärktem Maste von der gegenwärtigen Berichis- in dieser Woche nicht behaupten konnten und die günst aeren Witterungsverhältnisse Me all­gemeine Zurückhaltung eher noch verstärkten, konn'.en sich Im Laufe der Woche die Preise nicht ganA behaupten. Gröstere Preisrückgänge konnten aber perblntteri werden, da das 3nlanb- angebot nach wie vor äuherst knapp ist. Trotz­dem die Drunfutteremie wieder in vollem Dange ist. bleibt Me Rachfrage nach Kleie un­vermindert grost. RameiUlich Xoggenflete auf spätere Termine wird aus dem Jllarfte ge­nommen. Roggen war ziemlich angeboten, be­sonder» vom Riederrhein lagen sehr preiswerte Angebote vor. Berglichen mit den Rotierungen der vorigen Woche erfuhr Roggen eine Preis­ermässigung um 75 und ausländischer Hafer eine solche um 25 Pfennig Dagegen konnte Deinen- kiele 25 Pfennig anzieden. Alle übrigen Ro­tierungen blieben unverändert.

Wochenbericht vom Frankfurter Diehmarkt.

Da man bei dem wannen Sommerwetier Hamit gerechnet Halle, dast der Ikbarf an fri- tchem Fleifch nur gering ist. stand in Mefer Woche am Frankfurter Schlachtviehmarki ein wesentttch Ausiried <ur Ikrfügung. Ad>r auch biefc kleinen Viehbestände ko mit en nicht ausver- kaust werden Der Oefamtauftrieb der Woche bestand aus. 291 Ochlen. 80 Bullen. 663 Kühen. 24 Färien. 1320 Kälbern 227 Schafen und "679 Schtveinen. Berglichen mit dem Auftrieb der

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