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t>md nl Beriet: BrWW Uiwertztäuvstch »std Stetaöniderd L. Lenge f Bietzen. Schrisijetlnng und Geschäfirstele: ZchnIRratze I.

Wahltag in Oesterreich

Japans wirtschajiskatasttophe.

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Die Abrüstungskomödie in Ten .

Angesicht» bietet Zeitzeichen gebenli t«r Deut schen. bu einh auf dirie Zahnen den ©ib <chwv ffli unb ch« Treue mit ihrem Herzblut m hrem Tod tefirgeü haben Ihre ©räder. au» .er gan*rn Welt zerstreut grien Zeugnis von de ixur^en Hergangenhr.t. Unb wenn wir ßeöei den denken w.r haben genug getan, wir t f d getan. - sie haben mehr getan' C'.e chr Leben htngegcben für die Heimat bi

die Bruder Unb Jo wollen w r heute al» End ergedni- dieser 5r.tr da» eine sagei

Qtif M* wir wieder einig werden und nrier schöne« deutsche» Balerliab weker hoch»

*natiBq»<»nelt « Heid)»eor« ai X Rnch.ffsen.ig ftr Irägtr

Ä»nig»betg i Pr 2« Btrl 'WB.) 2m heutigen Sonntag mittag wurden die 8 e lo' »eichen der ehemaligen oft» unb »eil preußischen Regimenter tn teieril4)ef

Ein lag der allen Armee

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Mandaten vertreten find

Ergebnisse der Gemeinderalswahlen.

tafolqe höherer EerraH. Fernspr.chnnfchlässe:

51. M und Hl »nschrrst ftr Drahtnach­richten >,zeiget Kietzen.

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Wien 24 April DTB L^e Beteiligung an den heute nachmittag um 5 Uhr cbgdiHoOe» nen Rationalrat»wahlen. mit denen in Wien und Alederöfterreich sowie einigen an­deren Bundesländern und Städten zugleich © e melnbe ra t » - und Landl ag-wahlen durchgesühn wurden, war austerordentlich ftatf 3n Prozenten kann gegen 9 1 Prozent Wahl­beteiligung lvor vier Jahren mit c-.nigen Prezenten mehr' wenigsten» in Wien gerechnet werden Hervorzuheden ist der ruhige Ber­taut des Tages und die Zurückhaltung, weiche die Parier .i m ihrer Wahl Propaganda beob­achteten Auch auf den Üblichen Schlepperdienft konnte bei den guten Bnrarbeiten tast gang verzichtet werden

Das vorläufige Ergebnis der Nalionalralswahlen.

Wien. 25. April. <WTB. FunNpruch) Bon den Aationalratowahlen sind bi» aus 8 Mandate au» dem Burgenland, die noch au»- stehen, die Ergebnisse jetzt betonnt. Bon möglichen Bedchiebungen in Kärnten und Steiermark abgesehen entfallen aus die Einheitsliste 76. aus die Sozialdemo­kraten 64 und auf den Landbund 5 Man­date Für 12 Mandate bleiben Reststimmen, von denen nach den vorläufigen Berechnungen der Einheitsliste 3. den Sozialdemokraten 2 und dem Landdund 1 Mandat zusaüen durfte. Bei 6 Reftftimmen-Mandaten des steiermärkischen Wahlfrei-verbände» läßt sich noch kein Urter- blid gewinnen. Bon namhaften christlich- sozialen Persönlichkeiten find alle, bte ausgestellt wurden, wiedergewählt. Die ©rostdeutfchen Haden ebenfalls ihre Ratto- nalratsmandate behalten, bl» aus den Vizepräsi­denten des 21ationalrates Dr Waber, dem aber in Wien ein Reststimmen-Mandat zufallen dürfte. Bon den neuen Kandidaten der ©roü- deut'chen ist der Obmann der ©roßdeutschen Boll-partei. Dr Woltawa. in Wien ge­wählt worden, während der neue Kandidat der Einheitsliste. Dr. Riehl, der al» Rationalist I und Antisemit besonder» stark angegriffen wurde, nicht gewählt worden ist

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leben zur Folge, die jedoch bi» »um Ausbrach der Bankkrise normal waren. Die Banken find mit allen Bütteln bemüht, die schädlichen Einwir­kungen des Tirrat.-*riu:n» auf Handel und Ge­werbe adzuschtrÄchen. Sie haben sich bereit er­klärt. ihren Kunden die Ueber»icbung der Konten »u gestatten und nach Ermeßen kurzfristige Dar- Üben zu gewähren.

Der japanische Premierminister erkrankt.

London 23 April. Die .SimeT berichtet au» Tokio, bah der japanische Premierminister Baron Tanaka infolge einer mit Fieber ver­bundenen Erkältung an» Hau» gefesselt ist. sich aber mit auswärligrn Fragen b<-chäs!igt. Unter den Kandidaten für da» Autzenrninifter- amt befindet sich der Bo-chafter in der Turke,. Hobaca. der früher zehn 3abre in Peking war unb für energische Methoden bei der Behandlung der Ehinrien einiritt.

L un' au'-unehmen Der »irrte r-:±v fchkierlich

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Tokio. 24. April. iWTB ) Das Mo r a lo - tum hat ernste Störungen un De'cha* »-

Der 'Jlationalrat besteht aus 165 Abgeordneteni diese Zahl ist unbeschadet der Wahlbeteiligung per- sastungrrechtlich feftgclegt. Die Mandatrdauer be­tragt 4 Jahre. die Wahl geschieht au- «rund gebun- dcner Listen in zwei aufeinanderfolgenden Ermitt­lungsverfahren. per 'Jlationalrat ist in Oesterreich die oberste und lepte Instanz aller staatlichen Macht- besugnisse: er wählt die Regierung, den Bundesrat aus den gewählten Vertretern der Länder, den Bun- dcspräfidenten. er entscheidet selbst über seine Aus­losung. über die Zulassung einer Solfebefrogung und über Krieg und Frieden. Zur " " den Vertretern von vier Parteien l . . _

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»irtschastrkrisen bat die ganze Wett nicht nur feil Beginn des Welttriege» mehrfach dr.rch«emucht Es «st aber doch im Leben eines Balkes oerhalmi»- mätzig (eüen. bat sich eine Krifi. zur (t c o p b e auswächst und mit so elementarer Gewalt heretnb richt. wie <-, jetzt anscheinend in 3c pan der Hall ist In ihrer 9iallofigMi hat die Regierung zu­nächst einmal die Börse geschlosjen ein drei wöchentliche» Moratorium eingetubri und Die «otenpresse in lebhafte Tätigkeit aesetzb um den schlimmsten golgen zu begegnen. 1ab auch das «abinett mit in den Strudel hmemq. zo^en und ge­stürzt wurde, tft eine fast sill.N'eriimik'liche Weben- erfSeinung. Ss bleibt abzuwarten. ob es dem neuen Kabinett Tanaka gelingen wird, dem Unheil

Genf. 23 Apr-.l (BJ.IH ) Der vorbe­reitende Au»f Lust für die Abrü­stungskonferenz har t,*ule »onnir.aa

ohne in eine weitere Debatte über die KontroU- frage einzutreten, bekchkrsten. die ganze Kon­trolle auf die zweite Lesung zu ver­tagen und die gegenfär.iLen Buffd ungen dte im Laufe der Tagu. a »u ttelrr .Trage au'gei­len find, in bem Schiutchrr-.L'. an den Bölfrr- bunMrat nebeneinanberzustc.len. Bei t-er Aus­sprache über die Präambel verteidigte ©raf Bernstorf die von ihm vor zehn Tagen dem AuSfchust eingereichte Präambel wo- bc- er betonte, ban a-.gel.chte Nr Inler- na:ior.alen Lage dre möglichst einfache For­mel für die Präambel g 'ÖHU trerber rr~ je Bei der Aufstellung seiner Praamb.l habe ihn der Wunsch geleitet 're ui* nur mr 3:r. crif< sondern au für Xu«la rebmber fein soll. srweU sie sich den Arbeiten r _» er für Cie

(ur.g er- 'se. M . i beschloß die Pr ambcl

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RUswärts bte Blick vorwärts die Tat. furcht­los end irre le <8telgleit' Mit ©oft alles iir das Baterlmb.

Unb so rufen w r gemein4am. ..Unler trotz allem herr-.chee deutsche» Batedanb Hurra " Dos Cri'' 2 che Hurra fand brausenden Ditsrhall. Bcdb^-en der gemdnfame iSr'ang de» Deurch- Ian dl <des per.iungm war wurden ' a trn ^ild»e-ch<n unter bem ©cläut?ber ©loden un?

i La^urfchüssrn :n die altehrward Schiostl rche getragen. 6 e werden fpäl t vorauLi .chrlch rn

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seftzustellen Zu denJrr.inBkn in Jimu uno auf dem Balkan sagte Dr Breit scheid, man dürfe diele Knegsgcsahrtn nicht ,u leicht ned men Der Redner kam dann auf die Im- ftungsf rage zu sprechen und betonte dabc. hast Deutschland als einzige» Land zur Abrüstung gezwungen wurde wahrvnd nach dem Berfailler Fnedensvertrag sämtliche Rationen ab rüste n sollten

Frankreich und die Nheiniandräumunq.

Die Pariser Presse bat berautixfunben. bal. e Ausgabe der den Berliner biploinaiilrten Bert er tun gen zugeteilten militärischen 5 ach o f > ständige" se,. die L e r st ö r u n g s a r b 11 e i an den es,ungen Königsberg, itlogau und Äulln' In kontrollieren Aus ihren ersten Borftost in ow er Richtung ist ihnen von PruiidrLinh in unzwe, heutiger »ei|c zu verstehen gegeben worden dal von einer Kontrolle feint Kede sein kännc Die 3. M Ä K hat ihre Tätigkeit eingestellt, barm hat das 6 g ft e m Der militärischen B« aussicht,gung sein S n d e g e s u n h e, Irgendein «nsoft besieht nicht, zur Mil.tarkonMüt .urutfuifehren. «uch Derr Pertinar im ..«n' bf t^rH* erkennt die llnhaltbarkeit b> iranzosischen Forderung an. wa. Irtm- Ichr oiel heiszen will. Er zetert zwar über den Br« IrtiUcr vertrag, kann aber beruhigt sein, bah Me ai zerstörenden Betonunterstände ihrem Sch'cklal md, rntgeben und der Entente der Aachtvriv der oorgt iipmmcncn Vernichtung erbracht wird Die sranzosifw. «usrolluna der «ontrollsrage sieht aber n direktem ^uiairnnenbana mit der Rheinlanv. .muno. die bat Haupttheina brr tranzvsischen Presse ist. Von allen Leiten wird diese» Problem abgeleitet urb neuerblng» noch behauptet, bah Ver (In im Augenblick gar nicht so scharf vorstoften wolle. Es denke daran, vorläufig eine Vermmberung brr Truppenzahl zu oerlangrn, wahrend eine deutsch« Räumungsnote erst im Peymber zu «toor- len sei. ®ir haben keine Vk«,inlasiung. uns an dem hatiflraten der Franzosen über dir Abstchwn un­serer Regierung »u beteiligen. Ser unsere fluHen- Politik der letzten Monate einigerm-jf-m uulmerflam beobadfiri bat. der weist, dast wir nur ha» eine Ziel versolgen. Frankreich zur Innehal­tung eingegangener Verpslichtunaen zu bewegen. Welcher Art die sronzüfischen Vm- buncien sind, weis, f)err Polncare ebenso gut. wie sein Austenminister Vrlond. drfrn Vtamen»- zug unter b<m Votamooerlrag. brr Voraussrtzung ür die Räumung der besetzten Gebiete, steht.

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IB len. 25 April. tWTB Funst.ruch ' Das Enbergebnls bet Gemeinderalswahlen ; 78 Sozialbemokrate-i. 42 Mitglieder der 3m- hdtsliste. davon 40 Ebr,ftl>ch-SoAiale und zwei Grostbeulfche Gegen 1923 bleibt der B'lltzstand sur die Sozialdemokratie unveränk?r,

Linz. 24. April IDTB) Die Soriald-mo- traten erhielten 33 837 Stimmen, die 3mb«t»- llftc 30 1Q2 Stimmen die Komnnmiften 22C Stirn- men. Es enksallen auf die Soziald^mtvkraten 33 Mandate Irühcr 30. auf die ©inheitsllfte 28 Mandate, früher 30

Diener-Aeustadt. 24 April. (B'CB.) Bei den Tdahlen zum Gemeinderat. dellen Sil" sich von 50 aus 45 berminbeden. erhielten die Sozialdemokraten 29 Bianbate. bisher 34 die ainheilSiiste 15. bisher 15. die Kommunisten oer- loren ihr einziges Mandat an die Qlational- fozialisten.

Gesamt Wahlergebnis in Tirol.

Innsbruck 24 April. «WTS) Bei den heutigen Rationalratswahlen in Tirol wurden 172 689 gültige Stimmen abgegeben. Davon ent­fallen au| die Sinheits iste 123 944. auf die Sozial­demokraten 38 887. auf die llde-Partri 3338. auf den Landbund 920 und a 192 Glimmer Co find somit gewählt: 6 Kandi- daten der Einheitsliste und 2 Kandidaten der Sozialdemokraten, Die andern Parteien erhielten kein Mandat.

die stärkste ist tur Zeit die Ehriftlich-Eoziaie Partei mit bishrr H2 Mandaten sie enllpncht im wesentlichen dem b<uifd)en Zentrum und stellte die gegenmarligr Regierung Die zroenstaellte Partei find die S o z t a l d e mo k r a t e n mit bisher 6** Mandaten- sie heben im allgemeinen weiter link» al» bw gleichnamige deutliche Panel. An dritter Stelle steht die «rostdeutsch» Volksparte» mit bisher 10 Mandaten: fit di gleichfalls an der gegenwärtigen Regierung beteiligt enlipricht in ihrer ^uiammenfetzung vielleicht einem IMitulhmg au- Tcutldmationaler unb Deutscher Volkspanei bet uns ist ledoch auigesprochen republikanisch mit einem starken völkischen Einschlag. Tie vlrNc Bartet ist her Lanbbunb mit 5 Mandaten der mit der gleichnamigen deutschen Organisation in enger Ver­bindung fleht. Daneben gab e» bi» zu den Wahlen von 1921 Splitterparteien wie bte Tschechen Jü­disch Nationalen und die Bürgerliche Arbeit »gemein- Khif e* aber nie auf mehr al» je ein Mandat ationalrat brachten und nur in den Landtagen her neun österreichischen Bundesstaaten eine arrotüe Rotte spielten. Dar, treten (in Kärntens auch noch die Elorornrn hinzu, mährend im Burgcnlanh bte Kroaten in hei Christlich sozialen «ob der Sozial­demokratischen Partei mit 2 bzw 3. von 13. bzw

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FaszismuS des englischen und des bollchewifti- tchen Imperialismus aufmrrffam

Heute sand in Antwerpen unter bet Or­tung der belgischen Arbeiterpartei unb de» All- gemeinen Gewert' ch.it '.»bunbe» dne grobe Intet- nationale Äunbgebung gtfl*"0" Krieg statt Bei bicfer ©eleacnbdt bldl der deutsche Retchstagsabgeorbnete Dr. Brett- scheid eine Rebe, in der er u. a. auStührtre» !<« schwierig. Me Berantwortlichldt für ben Krieg

Einhalt au gebieten

Ule stet» in solchen (jätten. wirken auch hier eine gaiue Reihe von Ursachen zusammen. Den äußeren Auloh iut Katastrophe hat der Zusammen- I bruch de» g f m o 111 g e n Industrie- und I Lianbelskonzern» Suzuki gegeben deiien Zusammenbruch den ganzen «irtschaitcbau Japans In» Sanfen brachte Man wird habet unwtllfurllch an den Zusammenbruch de» englischen Seltbanf- I House» Baring Bro». In London vor mehr als I breihig Jahren erinnert, der in England selbst. Australien unb Amerika weite Kreise zoa und den Anftoh zur Aenherung der amerikanischen Sah rungepohtif gab. Von den Ursachen dürsten drei von au »schlaggebender Bedeutung sem. Elften» bot 3a- »an durch die chinesischen Sirren seinen Haupwbsatzmarkt aus dem asiatischen Festland säst I fldn« eingebuht, unb da» ist selbstverständlich ein un- gth^iei iv'ichtiger Schlag für ein Land, wie Japan, getrieben von unersättlichem Ehrgeiz, bemüht ge- I mefen ist, mit allen Mitteln, namentlich mit noch- schutzzöllen. eine I n d u st r i e grofwuAichfn. bte schliestlich mehr ober weniger zur Ireibhou»- f u 11 u r geworden ist In hiefem Vorgang liegt eine I ernste Warnung für andere Länder, die gerade ,esit habet find, durch wett ubcrfpannle Hochschupzoll' bet natürlichen Entwicklung des Weltmarktes und der Srltroirtfdyih Gewalt anzutun. Da» gilt na­mentlich für Frankreich, besten jetzt zur Be- raturg itehender Zolltarif Sätze von einer hohe ent- hält, die geeignet unb bestimm! zu sein scheinen, sur einer I Q if.'iib« zu untrrt ien. Aul diese Weise werden I künstlich Industriezweige grofigepäppflt die dann AiljmmenbredHn. wenn einmal wie der Reis In der Frühlingsnacht. Wirtschastskrisen austreten. Da» Beispiel der deutschen Dampferiinien die von |cher fiaatlldF Subventionen als ungesund abgelehni Ihiben. und gerade deswegen roieberum auf dem tte^e zu hohe' Blüte find, sollte mehr beachlc! | «$Ae rrelbhauslultur in trnrtschastlicher Hin­sicht führt unweigerlich zu solchen Konzernblldun- gen irne die eben gemannte in Japan. Unb der Zu'ammembruch eines solchen Konzerns ist von einschneidender Wirkung Dir haben ja toäb- renb der Inflation»- und Deflation»zell recht un- erfreu, che Erfahrungen auf diesem ©coiete ge­mach: Bah man In Japan nichts daraus ge- lernt hat. bewe.ft von neuem die alle Erfahrung, haft man immer erst am eigenen Gelbe spuren muh wie e» zugebt, «be man brc entsprechenden Fvloerungen zieht. Wenn der Beriuft de» chi­nesischen Markte» und da» überspannte Schutz- »olJnHem Iapan: zwo-. Gründe find, d.e zu der Katastrophe geführt haben, dann treten al» dritter hie verschiedenen B d t u r e r e i fl n H f e htnui von denen Japan in den letzten labten Felrofkn worden -st Drnn w ebert^t ganie Städte und Provinzen durch flrObeben unb How- ffultt wrtPÜRet werden, bann geraten natur- oemäh die Staat Ls ranzen in Unordnung, beim statt her St euerem^, tage muh bte Reg crung mH □tiefenummen zur Untcrsi.ünung bet notleidenden Bevölkerung unb znm W. de rauf bau von In- bustr-.e und Landwirllchat e ngre-fen. Alles da» bat m Japan lufammenartrirtt. um zu der tatahrobhalcn Ärili* zu führen, die da» Land

chen Regimenter in feierlicher _____ die Sch'oftnrche übergeführt. Die 85 Fahnen und Standarten der alten Armee, mit frfchem Lorbeer gddtnnüdt. wurden ron dem Shri der Heeresleitung ©eneral Hetze, von her Kafeme am Trommelplatz wo f:e leit ihrer Uetertührurg aus bem Retchswehnnmifterium nach .Rtn.Qbbera aufbewahrt wor n »oten. an her Spitze der Fahnenlompagnie in den Schioh- Hof ad eile, Rach einem voraufgegangenen Felv- goites dienst ergnf ©eneral Hetz e das Dort zu folgenden Ausführungen

.Deullch« Frauen' Drutfche Männer' Ka­meraden der allen Armee' Kameraden der neuen Wehrmacht' Bergest diese Stunde nicht' Bergesti nicht, was he euch lagt und wa» aus dem Rauschen b:de» Jahnenwaldes euch ent- gegendr ngl au» einer mehr beim 200;ähr-gen ruhmreichen preust,ch-deutchen ©Schichte. Aeuml diese Stunde nicht hin al» eine angenehme Ad- wechflung des 2Ultag»leben». Sehl sie nicht an al» eine schöne mUilänsche Schau. Galt diele Stunde tn euch da » Innerste aufwühlen.

Raturgen,äs, wird dadurch auch die well- politische SlcllungIopans stark betm- trüchligt an».l :nd und Frankreich werden w^dt einer aktiven Tlittoidung Iapans in 'Tbina zu­nächst in ziemlichem Umfange cntralen müll ein Die neue jgpani'che Regierung wird alle H«D« in Bewegung fetzen um dürrst Sriparnille auch au mililäridxm Gebiet Beruhigung im zu

schaffen Für geraume Zeil hat jcbenfall» die ©rostmachlpolilik Iapans einen ftar- ken Slvst erfitten unb in 2'- erika Brirb man darüber nicht gerade dvfe Icxrt Der D^rnfatz zu Iavan bei der Rähe der Phtlipp.nen bat Ke amerilanifdx Pclilik in den letten Iahrrn fwrf berinlluht unb nun können sich bie Bertinig.en Staaten deren Uel<rmad>? ohnehin fest lianp. freier regen Aach mCnglanbtei b men es letzt weniger bereuen, als noch vor kurzem, nach dem Weltkriege lei<biei. Herzen» da» Bündnis mH Iapan dem amerilanich-m Wohlwollen geopert zu haben. Sstenfo w-rd man m Auf: ra .. en. fe» für bie rftahali'che Politik Englands unb Amerikas von Bebcutung it. eine gewiße4xj- benfraube über dasd?'dfal Iapans kaum unter- drucken. Tiber gerade b.er.n wird für da» ehr- StriAiae und Ncitzige rav-nllche Volk her grtstte □Infton; liegen alle Krähe zusammen.urallen und die schwere Krisis zu überwinde^ m die es durch eine falche Win? 5c tury. wor en ist. S.e WeUwin-chafi ist heute r .c u e -phndli. bah fle den Au-sall eine» Lande» w " 3im- für längere Zeit nicht ' :hlen ? le

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ThriretzLmeur Dr tfhlfe. C««t« Anemmenli* -ur t'dttlM Dr Fe Viltz Vo-4«. ssr l«adi<toa Dr H 2honet, ftr bei tbrigre Test strnft AUfnübne; str den «» »ngcatnl Äert stigmam»,.

dem Ausschuß davon Witlrilung. bah er seine Borbehalte in bezug aus Die Begrenzung der Marineelledlivstärke. des Material» bei bet Lustwasse und Der Flugzeuge au Kriegsfckstllen Im Auftrag« seiner Regierung unter bestimmt«!! ÄvrauSetzungen u. a auch bei bei Unterschei­dung von Mannchaslen und Osslzieren. zurück- ziehe. Der Bcrlioenbe letzte die nächste Sit­zung aus Montag nachmittag an und gab bekannt, bah in der ZwiLenzeit den Delealerien die for­mulier: rn Ergcbnie der ersten Lefung tn Be­rich »form zugehm werben. Io bah am Montag nachmittag mit Der Beratung über den Schluh- bericht bet ersten Lefung begonnen werden kann

(Enttäufdiung im inter» natinonclen Friedensbureau.

©enf. 23. April «Wolll, Da» Inter- nationale Frieden» bur.au In ©enf baf an Den vorbereitenden Aus'chust für die Adrüftang»- konferenz einen von bem Präsidenten de» Bu­reaus bem bei gif chen Senator Lafontaine un er cichnelen Aufruf gewchtet. in weichem erklär' wrd. der Weit habeich noch mema!» rine tiefergehende Snliauchung be- mächtigt als jert bet Den Beratungen be» vor- lereitenden Auschu'fet für die Abrüstungs- konlerenz.

Zwei Reden Breitscheids.

Btüflel. 24. April. IDTB ' 3m Bo'.ks- fc4U» f c r.b gestern at-cnb eine internatio­nale Berfammlung für den Frieben hart, in der auch der deutsche Reich»rag»abaeorb- nrf« Do Brenscheid bi» Dort ergriff. Sr erflärtk tr-c auswärtig« Politik Der jktzigen deutschen Armierung »ei btr Pol.rik. Du Die Sozia!oemokrai e unmitielbar nach dem Da"er st llftanb vertreten habe Ine deutschen Ralirncli'; machten auf ^uhenpolitichem ©«- biet Qua<';jotni*«. "-3* den Inlerrllen hrer inneren PÄit.t zu r. -en. So beftJ.ibe f ü r den Frieden keine unmittelbare ©efahr. Dr Br<;i(4> beton:e cdoch bast tr.< nariono- lii «< Proragar.ba g ördort würde, wenn die Set: - tes 7 .-.Icobur d r;. nicht auch geg - ^rr D-u: or-2'd - ? scubet lvütbe

Deutschland raüüe die driim Rechte wie bie nterm vötkerbunds-nitalleber erlange», unb t% sei ecborabig. bc» Rhrinlanb ju befreien.

Betret twu f^r die a11gerr rine Ab- rüstung rin und machrr aus die ©riahr des

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen