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im OnUtrflt von Staat und Wirtschaft unfxbmgt »ugehrebt torrben müfft. tncrm wir künftig 6e» fiepen wollten

Ter G«schäftsführrr. Dr. 0D«<lma«M, führte al» Beispiel fomplUlertt« Cb^nybunfl btt SteueradetK unb btt Sozialversicherungsa«- setze an. <M fet unmöglich geworden, bah 1id> jenwnb. der nicht bennimabifl mit diese« Ge­bieten zu tun habe, sich aus ihnen zurecht- finde, und auch von den Seru'Atä! gen beherrsch« jeder nut einen kleinen Ausschnitt Als neuere/ Beispiel 'ührte er die Denkschrift bH Aerchs- arbeitsm.nisterL über bt< Jtatifuwruna der Gen- ser Beschlüsse über di« Ausdehnung der Unsallversicherung an. Obgleich die deutsche Sozialversicherung, wie von allen Seiten anerkannt sei. dertenigen aller anderen Länder ttxtt notau» sei. befürworte di« Denkschrift di« Einbeziehung auch der kleinsten Betriebe und der ungefährlichsten Berufstätigkeiten in die Unfall­versicherung und dab«, seien sogar neu« örtliche Bersicherunatiräger In Aus'icht genommen. Sein Antrag, sich gegen bl« Aagiizlrrung auszu- sprechen unb. falle sie doch vvraenommen werde. h«t neue Versicherung an bte bestehenden 7k r- slchrrungs träger der Unfallversicherung anzu- schlietzen, sand einstimmige Annahme.

Der Vorsitzende schloh hierauf die Versamm­lung.

Aus der Provinzialhauptstadt.

Dietzen, den 24. Dezember 1927.

Die Streupflicht des Haus- und Seschästsbesihers.

Diner neuen AeichOgerichisentscheidung, bte aerobe jetzt sehr beachtlich erscheint, liegt folgender Sachverhalt zugrunde

Der beklagte Kaufmann $>. in Ilfeld ist Eiarntümer eines Hausgrundftücks. Im Erd- geschoh des Grundstücks betreibt et «in Solo» nialwarengefchäst Der Eingang zu dem Laden befindet sich in dem mit glatten Stein- sliefen ausgelegten Hausllur. Von der Stratze aus führen zwei Stufen |u her Haustür D<-r klüger. Austräger der ..Patzer Allgemeinen Zei­tung". ist am 27. November 1925 bei herrschen­dem Schneeweiler, als «r nachmittags dem Ve­rsagten bi« Zeitung In den Laden bringen wollte, auf den Fliesen des Hausflurs vor dem Din- gang zu dem Laden gestürzt unb hat erhebliche Versetzungen erlitten. «Für die Folgen des Un­falls verlangt er nach § 823 VDV. Ersatz vom beklagten 5>au*- unb Ladendesiher

Das Landgericht Norbhausen hat die Klage abgewiesen. dagegen erklärt« das Oberlanbesgericht llnumburg den Klageanspruch für gerechtfertigt Ebenso hat jetzt das Aeichsgericht entschieden und die Aevision des Beklagten zurück- aew lesen. Aus den reichsgerichtlichen Ent­scheidungsgründen : Vach der ständigen Vcchispre- chung des Veichsgerichts zu § 823 BGB. obliegt dem Hauseigentümer die allgemeine Verantwortlichkeit für di« Ver­kehrssicherheit seines für den Verkehr von Menschen Ixsiimmten Gebäudes. Das Matz

der anzuwendenden Sorgfalt richtet sich nach der Lebhaftigkeit des Verkehrs und nach den lichen Verkehrsverhältnissen. Der Hauseigen­tümer muh, mag er selbst tm Hause wohnen oder iricht. insbesondere bi« Zugänge zu dem Hause ht verkehrssicherem Zustande erhalten. Dazu ge­hört auch seine Verpflichtung. Teile des Hausflurs bei Dlntergldtte au bestreuen. Veden dem Hauseigentümer trifft diese Sorg- saltspslicht u. a. den Kaufmann, der als Mieter In dem Gebäude für seine Geschäft szwecke einen Verkehr geschaffen hat hinsichtlich der Zugänge zu dem Geschäft. Hieraus ergibt sich die Ver­pflichtung. den Hausflur bei Winteralätte mit abftumpsenbem Material, wie Säge- späncn, Sand. Asche oder dergleichen, zu be­streuen. Das angefochten« Urteil hält sich durchaus im Nahmen dieser Drundsätze. wenn es den Beklagten als Hauseigentümer für den Unfall des Klagers' schadenersatz­pflichtig macht. Weiterhin stimmt bas Aeichs- aericht der Ausführung des Oberlanbesgerichts dahin bei. batz bi« Kleinigkeit Salz, welche die Frau des Beklagten jeden Morgen im Hausflur gestreut hat, kein zur Beseitigung der Glätte ausreichendes Mittel Ist, da bas Salz durch Auflösung des Schnees die an unb für sich schon bestehend« Glätte der Fliesen noch erhöhe Habe der Beklagt« aus Sauberkeits­gründen ein avstumpsendes Mittel nicht anwenden wollen. so hätte er aus dem kurzen Wege vom der Haustür bis zum Ladeneinaang Matten, Tücher oder Säcke ausbreiten müssen.

Buntes Allerlei.

Ein neues Dokument über Colambu».

Der Streit über bte Nationalität des Ent­deckers der Heuen Welt ist in jüngster Zeck de- sonbers heftig entbrannt unb spanische Gekehrte behaupten, dah M« Famtli« zwar aus Genua stamme, aber 'chon die Ipanisch« Vationalität erworben hatte als der Entdecker geboren wurde. Eine neue Stütz« für dies« Anschauung bietet «in Dokument, das auf den Kanarischen Inseln auf» Befunden worben ist. Es stammt aus dem Jahre 719 unb ist «ine Genealogie der Familie Ko­lumbus. die von dem Lizentiaten Don Juan Aunez de Pena ausgestellt worden ist. Denn sie auch ziemlich spät ist unb einige Fehler auf- weift, so verbient sie doch Beachtung Vach die­sem Stammbaum waren die ersten Spanier, die den 71 amen Eolumbus führten. Dominik Dolomb. der als Zeuge für eine Schenkung Garcias II. von Vavarra an die Kirch« Xud«la 1125 auf- geführt wird, und der Bischof von Lerida Ferrer Dolomb. 1334. Dominik Golomb war mit einer acwii'cn Sufanne Fonterrofa aus der spanischen Provinz Galicien verheiratet, und von bleiern Ehepaar soll Dolumbus abstainmen. der zu Al- vizoles nah« bei Saena in der Grafschast Senora geboren wurb«. wo seine Eltern von 144b bis 1451 als Kaufleute lebten. Bisher nahm man an. datz Dhriftoph Lolumbus zwischen 1436 unb 144t geboren worden sei. Erft kürzlich aber bat Garria de la Aiega nachweisen wollen, bah der Entdecker aus Galicien stammt, unb das neue Dokument bringt dafür eine gewiss« Bestätigung

Da# teuerste Bad) bet 19. Jahrhundertt.

Die erste Ausgabe von Dickens unsterblichen .Pickwick Papers", die in 19 Lieferungen erschien, itt kürzlich auf einer Veuyorker Versteigerung für den Vekordpreis von 65200 Mark verkauft worden. Damit ist der bisherige Höchstpreis für dieses Buch, da- unter allen Büchern d«S 19. Jahrhunderts gegenwärtig am höchsten bewertet wird, um das Doppelte übertroffen. Der frühere Besitzer dieser Rarität, ein Schuhsabrikant von Leicester. Thomas Hatton, ist trotz des Viefen- preises sehr betrübt darüber, bah er sich von dieser Ausgabe getrennt hat. .Ich habe 20 Jahr« gebraucht, um diese 19 Helte zu lammeln, 18 einzelne SchilllngauSgaben unb eine .Weih- nacotS-Doppelnummer" zu 2 Schilling.' sagte er. .Ein Amerikaner, der mich besuchte, hat mir solange zugeleyt. bis ich in den Verkauf toOHdtt. Man muh bedeuten, oatz von Teil 1. 2 unb 3 nur 400 Stück verkauft wurden, und datz der grohe Erfolg erst einsehte, als Sam Meller er- schien, woraus die drei Teile neu gedruckt wur­den. Diese ersten Ausgaben der Erstausgabe habe ich gesucht, und besonders die Hefte, in denen sich noch die Anzeigen befinden. Heine Papier­streisen, die eingenaht wurden. Einmal lauste ich die sanften Dickens-Vorräte eines Londoner AntiguarS. ein ander Mal erstand ich einen ganzen Bücherballen für 2000 Mark, um darin cm Heft in dem Original-Papieremband zu fin­den So ersetzte ich von den 19 Heften immer wieder eins durch ein besser erhaltenes und hatte zeitweise mehr als 40 Heft« in meinem Besitz, ois diese- sehlerlose Gremplar zusammengebracht war. Die überschüssigen Hefte habe ich so gut verkauft, bah die 65 200 Mark für mich ein reiner Gewinn sind."

DU S*Dimmrrinnre een Gibraltar.

Die blonCx Mitz Gieiz . oon B rak Steno- tppistin. welch« in diesem Sommer den Kanal durchschwommen hat. verlieh den Londoner Da: «rioo-Bahnhof in der Ab-ich«, sich nach Southampton zu begeben, n von hier ans ral tt yu fahren, wo sie die Morrenge dur bichnnmmen will. Von dem gleichen Bahn­steig unb mit dem gleichen Zuge fuhr auch bU braun« Mitz Hudion. von Beruf ebenfalls S eno- thpistin und ebenfalls in diesem Sommer den Kanal durchauert habend, zu ebendemselben Ziel« und ebenderselben Absicht fort Die beiden Aiva- Imnen musterten sich mit f-indl chen abschätzen den en wie zwei Toter, die zusammen den A ng betreten. Mttz Hudson ging aber dann doch, sich bezwingend, auf chre Konkurrent in zu unb reichte ihr die Hand. Das tot Mitz »Iny? Sie lehne ihr den Rücken. Xi bann bi« zu einer ktaiUichen. Linie formierten Photograph n das Bild von Mist Glecze auf ihre Platten bannen wollten, stürzte Mist Hudson zu ihrer Atvalin, um auch noch auf die Bilder zu kom­men. Diese weltg fchichtüch. Gruppe mutzte wie­derholt gestellt toerben, unb schließlich sind bann die beiden Sportsdamen trvebu cs war der dunkeln Schwimmerin gelungen, tm Augenblick der Aufnahme ihre blonde A ben6ub( rn zu umarmen, die vor Dut kochte. Der Impresario der Mist Hudson ist empört über den .Mangel an Spongetft der Dame Gleiz«. die erflärte, sie kenne die andere nicht unb wolle He auch rrtemal« kennen lernen. Mitz Hudson hat auf dem Dampfer nochmals versucht, zu ihrer Äonfurrentin rnen'ch- liche Belebungen anzubahnen, aber bi-fe hat ihr die Äamnentür vor der Aase zug^worken

Der Rattenfänger fängt landen.

Die Londoner Stadtverwaltung hat den Tauben, die fich auf vielen Plätzen der Stabt häuslich eingerichtet haben, ben Krieg erklärt unb 2000 von ihnen zum lobe verurteilt. Da man eine allgemeine Xaubcnjagb erwartete, so hatten sich viele Leute aus dem Platz vor der St. Pauls- Kathedrale eingefunden, wo Tauben von Her- freundlichen Leuten gern gefüttert werben. Es war aber nichts von einem Blutvergiessen unter ben friedlichen Bewohnern des Platzes zu be­merken. dagegen konnte man einen stattlichen Mann beobachten, bet auf feinen Armen unb Schultern und auf seinem schönen Aut eine Menge Tauben versammelle. Der in ihm einen be­sonderen Taube ns reunb vermutete täuschte sich aber gründlich, beim ber Mann war bet offizielle Rattenfänger der Stabt Conbon. D. Dalton, ber mit der Vernichtung der 2000 Tauben beauftragt ist. Die Tierchen ahnten nichts von ber Bähe dieses grimmigen Feindes und pickten sreundlich Körner aus seinen Händen. Der ^Rattenfänger, der jetzt zum Taubensänger geworden ist. wird erst bte beste Methode studieren, um bte Tauben zu fangen unb möglichst schmerzlos zu beseitigen. Von etwem Stab von Gehilfen mit Aetzen und Fallen unterstützt, wird er pro Tag etwa 400 bis 500 Tauben auf den einzelnen Plätzen fangen unb sie bann ins Jenseits befördern. Gröhe Ent­täuschung erregt seine Erklärung datz sie sich nicht zur Bohrung eignen, und die Londoner, die sich bereits auf einen billigen Tauben braten ge­spitzt hatten, müssen unbefriedigt abziehen.

Ausgehobener S ichtvermer ks- zwang. Mit Wirkung vom 1. Januar 1928 ist Der Sichtvcrmcrkszwang Im Verkehr mit Grotz- brita nuten. Aordirland. bem 3 r i - schen Freistaat. Aeuseeland. der Süd - asrikanischen Union, Aeusundland unb Sübrhodesien aufgehoben worben. Die Vereinbarung gilt allo noch nicht für Austra­lien. Indien unb die übrigen vorstehend auf» geführten Teile des Britischen Aeiches. Deutsch« Aeichsangchdrige können danach vom 1. Januar 1928 ab auf Vorlage eines gültigen deutschen Baffes, aus dem ihre deutsche Staatsangehörig­keit hervorgeht, über jede amtliche Grenzüber­gangsstelle Grohbritannien und Die vorbezeich­neten Teile des Britischen Reiches betreten und verlassen. Die am Ort« ber Ankunft sonst gel­tenden frembenpolizeilichen Bestimmungen bleiben bestehen. Die kanadischen Bestimmungen über ben besonderen Sichtvermerkszwang für Ein­wanderer bleiben unberührt. Für Knaben

r 15 Intzren genügt an Stelle des Aa- tionalpaffe- ein amtlicher Ausweis, ber Harne, Alter. Staatsangehvriakeit und Wohnort des Kindes enthält. Bei K.ndem über 10 Jahren muh dieser Ausweis mit einem von der aus- stellenden Behörde abgeftempelten Lichtbild des

Kindes versehen fein. Deutsche Aeichsangehörige. die in bas Gebiet von Grohbritannien und Nord- Irland einreifen wollen, um dort eine Stel­lung anzutreten, müssen vor dem Grenz- Übertritt im Besitze einer besonderen Erlaubnis ber zuständigen Behörde (Zusicherung der Bewilligung aum Stellenantritt, Ministry of Qabour Per- mit) sein, die gebührenfrei ausgestellt wird. Deutsche, die ohne diese Erlaubnis einreifen, um eine Stellt anzutreten, werben an ber eng­lischen Küstt von ben Einwanderunasbearnten zu­rückgewiesen werden. Es empfiehlt sich, batz deutsche Aeichsangehörige. die nicht zum Stellen­antritt. sondern beispielsweise als Touristen, Be­sucher ober Studierende einreisen, sich tm Be­ith.- von Korrespondenzen. Einladungen. Quittun­gen über belegte Kurse ober deraletchen befinden, durch deren Vorlage fl« ihre Angaben den brt- tischen Einwanderungsbeamten gegenüber, bi« In der ersten Zeit nach Inkrasttreten des Abkom- mens die ankommenden Deutschen jedenfalls ein­gehend nach Dem Zweck ihrer Aelle befragen werden, glaubhaft machen können.

Weihnachtsfeier des Bunde, er- bllnbeter Kriege r, Untergruppe Gle­tz e n. Wie früher hatte auch in diesem Jahre die

Untergruppe Sitzen chre Äugütber je «teer Weihnache^eier ringdaben. von brr. 40 Krieg»- dunden waren 34 «richrcnen. dee übrigen warm durch Krankheit am Erscheinen orrbmSbrt. Koch enwr mufifaiikben Einleitung und einem von .3tL Ä e o » b o r f gesprochenen Prolog er griff S« Vorsitzende ber Unterarupp«. KeaUeheer Kranz, da» WoN za einer vegrünungsamprech« und gw dachte dob«! afler derer, bi« m durch Spenden er­möglicht Hoden, wbrn- ffrwgiM mb«» eine nacht »tob« |u Überreiche» Luch denen, dl« stch um da« 3u<tanMo?newi der Feier bemüht Hoden, vor allem dem Orchesteroerein. dem Ge«anav«re4» Con­cordia. die Fürsorgennnen de» Woht^hnsoorta. SrL 2. 5R o o » 6 o r f unb bem Mr.ndaNdichter Georg Hetz, ckmen warmen vtederhall hinterlieH«» die oon Herrn Lürgermeisder Dr Fretz «Hpro- cheoen Sorte. Er dankt« hk Einladung und Ve­rätzung und n*e* darauf hin. dotz ni^ die Btt» den den Sehenden, sondern bw<e den Blinde» ja danken hatten für da» schwer« L*«ib. do» sie durch den Krieg beirofkn habe. Zur Ut Ltadtvertrewna Gietzen könne er di« Ertlärung ab geben, datz bi rN bei Anträgen Krieg »blinder immer bi» an bn Grenz« de» Möglichen gehe» unb fkdtanöm» für bi« Vvipe der vl-nben zeigen werde. 2m enteren versaufe der Feier brachte dar Gesangverein Con­cordia unter Leitung seines IXrgenkn Geotz oer» I (hieben« Ehör« ui Gehör, bi« beifällig auf gen om- men wurden der oderhessllch« Mundorch,ch»«r Georg Hetz trug eine Reihe Wbflo«datier Vor­träge d»e kbbahen «nrtona fanden. Durch da, Entgegenkommen oon Gietzener Konditoren, väk- kern. Me^rn unb Broixrrien konnte» Me vlin- ben miu openr unb Trans bewirtet werben Äae mufj die Freude ber Kriegsblmden mitertrbt hoben, mutz peffben Haden, wie fl« sich Ober ihr« Sabot unb Bewirtung, vor allem aber darüber gdgrat biben. datz so oiele Menschen ihrem schweren Go- 'chick ieilnebmmb geg«nüdeckt,h«n. WH« bi« zur Verschönerung ber Weihnacht»Veranstaltung felge» 'ragen haben, können versichert sein, datz wohl kaum eine (Babe besser und zweckmätziaer ar.getwnbet ist. al» die. die für unsere ffnegebl nden gegeben roirb. Ist es doch nicht nur bie *r«ube an bet er» biltrnen Gabe bi« di« Krieg»bNirdev bei lotchen Gelegenheiten bewegt. Da» Bemustern, dotz st« nicht In Vergessenheit geraten sind, ist der beste unb bleibend« Gewinn, den sie von einer solchen Fe »er nach Hause tragen.

** Ak> rn « ld « nf wenn man den Hund adgefchaf f t hat! Die Im Lause diese« wahres abgeschafften Hunde müs'en bis späte­stens -um 31 Dezember bei der zuständige« Bürgermeisterei abgemeldet werden Mlrb die Abmeldung erst nach dem 31. Dezember betritt!, so ist di« Hundesteuer für bas folgende Jahr weiterzuentrtchten. Der ferner am 1 Januar selbstgezüchtete junge Hunde Im Alter von unter drei Monaten, besitzt, wirb entweder gleich oder nachträglich zur Hundesteuer für das kommende 3ahr zugezogen. Aur wenn nachgewlefen tv,rd datz «in lunger Hund vor Err«ich»rng des Alters von drei Monaten zu Grund« gegangen, oder nach Orten autzerhalb Hessens veräutzrrt worden ist, tritt Steuerbefreiung ein Bemeckt sei noch, datz Hunde, bi« im Laufe des Jahres mehrmals ihre« Besitzer wechseln, auch mehrmals zur Hundesteuer herongezogen werben, da nicht der Hund al« solcher, sondern der Hundebesitz besteuert wird.

Turnen, (Sport unb Spies.

Deutschs (Seher nach Neuyorf eingeladen.

Di« beiden bekannten Charlottenburger Geher Schwab unb Schnitt - SU.) Haven vom Mlllrofe AS. eine Einladung zu dem tradi­tionellen Hallengeben am 28 Januar in A « u - York erhalten. Sie würben dort auf fo gute Gegner wie Plant unb Hinkel »retten, die beide amerikanische Meister nnd. Granville- Kanada. der ebenfalls «ingelaben wurde, ist auch international «rUflalhg. fo datz falls bi« Einladung angenommen wird, hervorragende Kämpfe zu erwarten find.

Mannschaftswettfechten dee^eichswehe

Di« Aezchswehr hat »ur Prüfung der vn ihren Aeihen stehenden Olomp-afanblSaten für den modernen Fün'kampf dl« stark« Mannschaft des Hamburger Fecht-Glubs zu einem Degen» Mannschaft«kamps nach Münsdorl «ingeladen. Der HamdtZraer F. S. wirdzu den am 21 unb 22. Januar statt*inbrn^en Mettkämpsen mit fo(- ganber Mannschaft antreten Ta km an fr.. Körner. Aökhig. Kestemeler. Ohlsen und Dr Sonbr^off.

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