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zwrrngeneS. Vie überkommt und durchrieselt einen wie der FiTÜhlingSsturm einen winterschläfrigen Taum. Fieberglelch. Und zwingt uns in ihren Dann wie ein sprühendes Feuerwerk. Läßt uns vergessen, daß der Alltag nur auS: »Fortsetzung folgt" besteht. Freude ist die Erfrischungspille im vechst -geronnen der Berufs- und Dienstsahrer. (Denn jeder hat ja eine .Karre" zu schieben).
Freude „treibt nicht nur die Räder in der großen Weltenuhr", sondern erst recht das Gehwerk in der »Tretmühle des Alltags". Dem.
Dom städtischen Wohlfahrtsamt wird unS geschrieben:
Bei den Beratungen über die Feier des 80. G eburtStages des Herrn Reichspräsidenten ist das Reichskabinett von der Auffassung auSgegangen, daß das Deutsche Dolk es sich nicht nehmen lassen wird, dem Herrn Reichspräsidenten anläßlich seines Ehrentages erneut seine Anhänglichkeit und Verehrung zu bezeigen. Andererseits war die Reichsregierung überzeugt, im Sinne des Herrn Reichspräsidenten zu handeln, wenn sie von kostspieligen allgemeinen Feiern aus diesem Anlaß Abstand nimmt und den guten Wünschen zum Geburtstage eine Form gibt, die dem Ernst der Zeit imb der Rot unseres Volkes Rechnung trägt Es wurde daher folgender Beschluß gefaßt:
„Um jedem Deutschen, daheim und draußen, die Möglichkeit zu geben, feiner dankbaren Verehrung für die Person des Herrn Reichspräsidenten Ausdruck zu verleihen, haben die Reichsregierung und die Regierungen der deutschen Länder beschlossen, ehre
Hindenburg-Spende
zu veranstalten, die dem Herrn Reichspräsidenten an seinem 80. Geburtstage gegeben werden soll. Sie sind gewiß, den Wünschen des Herrn Reichspräsidenten entgegenzukommen, wenn sie ihm Vorschlägen werden, die aufgekommenen Mittel in erster Linie dem Personerureis zugute kommen zu lassen, der ihm besonders nahe steht, nämlich den Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen."
Reben der Sammlung von Spenden, die in Verbindung mit den großen Spihenorganisationen des Wirtschaftslebens usw. durchgeführt werden soll, ist die Aufgabe ebner
Hindenburg-Briefmarke
in Aussicht genommen. Sie soll weiten Kreisen die Möglichkeit der Beurteilung an dem ©e- burtstagsgeschenk für den Herrn Reichspräsi- denten geben. Ihr Erlös ist vorzugsweise für schwemotleidende Mittelstandsangehörige, Sozialrentner usw. bestinrmt."
Es gelangen zur Ausgabe: eine 8 Pfg.-Marke zwn Verkaufspreise von 15 Pfg., eine 15 Pfg.- Marke zum Verkaufspreise von 30 Pfg., eine 25 Pfg.-Marke zum Verkaufspreise von 50 Pfg., eine 50 Pfg.-Marke zum Verkaufspreise von 1.— Mark.
Ferner wird eine künstlerisch ausgestattete amtliche Po st karte mit eingedruckter Hindenburg-Wohlfahrtsbriefmarke zum Verkaufspreise von 15 Pfg. ausgegeben. Auch kommen Markenheftchen zum Preise von 1.50 M. zur Ausgabe. Sie enthalten vier 8 Pfg. und drei 15 Pfg.° Marken.
Die Hindenburg-Wohlfahrtsbriefmarken sind vollwertige amtliche Postwertzeichen, gültig zur Sranllerung aller Postsendungen nach dem In- und Auslande. Der Wohlfahrtszuschlag beträgt 100 Prozent, mit Ausnahme der 8 Pfg.-Marke
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Aus der Provinzialhauptstadt.
s Gießen, den 24. September 1927.
Freude.
Die echte Freude, der »Schöne Götterfunken", hie »Tochter aus Elysium" ist in unserer Zeit vielfach in das Raritätenkabinett der Gefühle gekommen. Was man heute noch »sich freuen" nennt, ist ost nicht viel mehr als eine Schale Limonade gegen das, womit an der Wiege des Wortes der Taufakt vollzogen wurden. Hm sich freuen zu können bedarf es keines LuxuS-Autos als Geburtstagsgeschenk. Denn die echte Freude ist eine Hochzeit mit der Seele der Dinge. Mit dem Unausgesprochenen, das in einem billigen Blumenstrauß ebenso lebendig ist, tote in dem Rausch vergnügter Stunben. Die Freude ist der Husch Sonne, den jeder, der noch dessen fähig ist. erhaschen tonn.
Freude ist ein restloses Grsülltsein. Ist rückhaltloses Hingegebensein an di« Offenbarung eines Erlebnisses. Ist vielleicht bann am stärksten, wenn sie sich ein: »Trotz alledem" abringen mußte. Reinste Freude ist nichts Gewolltes ober Er-
0wolkenlos.® neun <> nai» oeoecei ® wenig. ® Dcdcctt. stegci # Schnee o Oreupem e Neoei K Gewitter .(^windstille. •<>-• seh» leichter Ost -nissiger Sudsoowes« Q stürmischer "^dtfesl 8le Pfeile fliegen mit dem winde Oie oetoen Stationen stehenden Zahlen geden die Temperatur an. Pie Urnen »erpmdeo Orte mit gleicher» auf r*e.eresni#eau umgerechneten teftdruce
Wettervoraussage.
Das Rordsee-Dvickfallgebi-rt hat an Intensität Angenommen, ferne Lage aber dabcj kaum verändert. Randstörungen haben unter Südwest- Luftzufuhr unserem Gebiet schon Eintrübung und Regen gebracht, weitere Riederschläge treten aus. Auch heute läßt sich an der Rüclseite deö Fallgebietes das Einströmen von polaren Luftmassen erfernten, die später in Mitteleuropa den Witterungscharakter veränderlich gestalten.
Wettervoraussage: Unbeständig, wechselnd wolkig mit Aufklaren, Temperaturen roer.tg verändert, zeitweise Schauerregcn
Witterunasaussichten für Montag: Weiterhin ver- änderliches Wetter.
Dohm deS diplomatischen Korps, der Reichs- »agSvorstand eine Vertretung der ReichS- wehr und der RetchSmarlne, das Präsidium deS Preußischen Landtages, der Oberbürgermeister der Stadt Verlin und «ine Abordnung von Vertretern der alten Wehrmacht.
Am Rachmittag wird der Reichspräsident sich feiner feierlichen Veranstaltung der chulen in das Stadion begeben. In Anwesenheit der Spitzen der Reichs-, Staats- und Kommunalbehördcn werden über 40 000 Schüler und Schülerinnen den Reichspräsidenten erwarten, der an den Reihen entlangfahren wird. Sodann wird ein 7000 Köpfe starker Schülerchor dem Rei6>spräfidenten eine Reihe von Ctebern Vorsingen. Für die Hinfahrt zum Stadion ist «ine Spalierbildung der Bevölkerung sow'.e der Vereine Verbände ufw. vorgesehen. Wettere Veranstaltungen unter Teilnahme des Reichspräsidenten frühen nicht statt.
Der Deutsche 5täbtetag rn den Reichspräsidenten.
Magdeburg, 23. Sept. (TU.) Der Deut- sche Städtetag hat an den Reichspräsidenten folgendes Glückwunschtelegramm gerichtet: »Lie in Magdeburg versammelten Vorstände des Deutschen und des Preußischen Städtetages übersenden im Ramen der von ihnen vertretenen deutschen und preußischen Städte dem Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg zu seinem 80. Geburtstag die herzlichsten Glückwünsche. Das Vertrauen des deutschen Volkes hat den Herrn Reichspräsidenten aus die oberste Stelle berufen, die das deutsche Volk zu vergeben hat. In unerschütterlicher Pflichterfüllung und mit nie versagender Hingabe an den Staatsgedanken hat der Herr Reichspräsident unermüdlich an dem Wiederaufbau des deutschen Staates mit gearbeitet. Die deutschen Städte sprechen ihm dafür ihren tief- empfundenen Dank aus und verkünden damit die innigsten Glück- und Segenswünsche. Möge es dem Herrn Reichspräsidenten vergönnt sein, in voller Frische des Geistes und des Körpers noch viele Jahre das ihm übertragene höchste Amt der deutschen
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em 1. Oktober ausgezohtt werden. Der Alncm;- mlalffer wird heute dem Landtag eine entspreä-cnde Vorlage zugehen lassen, die bereits am Montag vom Finanzausschuß beraten und dem am 27. Seplem- ocr zusammcntretenden Landtag oorgdegt wird.
Unser neuer Roman.
Hm unseren neu hinzu tretenden Lesern einen vollständigen, abgeschlossenen Roman bieten zu können, beginnen wir in der heutigen Ausgabe unseres Blattes, noch vor dem Abschluß des gegenwärtig lausenden Werkes von Liesbet Dill, mit der Veröffentlichung eines neuen großen Romans:
„Um Erfolg und Liebe" von Robert Misch.
Der bekannte und beliebte Autor, der in letzter Zeit mit mehreren bemerfenStoerten Arbeiten auf dem Felde der Belletristik erfolgreich hervorgetreten ist, schildert hier in überaus anziehender und feffelnber Form den Aufstieg eines blutjungen, hübschen und ungewöhnlich begabten Mädchens aus dem Volke in die große und verwirrende Well der Gesellschaft, ihren Eintritt in die phantastischen und abenteuerlichen Lebensbezirke des Theaters: aus der kleinen und gewissermaßen völlig namenlosen Isa Mengers wird eine junge Dame von Welt: Madonna mit der Feuerkrone: nach einer Dackfischiändelei reift ihr Herz der großen Leidenschaft zu einem berühmten Schauspieler entgegen, um endlich, nach bitteren Enttäuschungen und begrabenen Hoffnungen, in der stillen Liebe eines gereiften Lebens kamera den auSzuruhen. Mit leichter, sicherer Hand umreißt der erfolgreiche Autor die markanten Gestalten und die wechselnden Schauplätze feiner Geschichte; mit großem Geschick wird die von lebhaftester innerer Spannung getragene
«ttaixU und Buben sicherlich «sch verwinden.
e* Zweihundert Mark Belohnung für die Ermittlung eines Rowdys. Der Rohling, der in der Nacht vom 20. zum 21. September die Resormationsiinde an der Iohanneskirche mit einem scharfen Gegenstand so schwer beschädigt hat, daß ee fraglich ist, ob der Baurn erhalten bleibt, ist bis jeht leider noch nicht ermittelt worden. Die evangelische Kirchengemeinde hat dc-chaib dem- reuigen eine Belohnung von 200 Mark zugesichert, der über den Täter derartige Angaben macht, daß dieser gerichtlich belangt werden kann. (Siehe Bekanntmachung in der heutigen Nummer.)
,e DaS Schulsegelflugzeug der Iugendmlt glleder deS Gießener Luftfahrtvereins, über daS wir gestern einiges berichteten, wird morgen vormittag und nachmittag, ab 11 Uhr vormittags, in der Turnhalle deS Realgymnasiums, Ecke Ludwig- und Bismarckstraße, bei freiem Eintritt zur öffentlichen Besichtigung ausgestellt.
Weitere Lokalnachrlchken Im 2. Blatt
Vieh- und Krammarit in Herbern am Donnerstag, dem 29- September 1927 —°v
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und der Postkarte, deren Zuschk«- <mS Zweckmäßigkeitsgründen auf 7 Pfg. festgesetzt worden Ist.
Die Auslage der QUarkn ist beschränkt: etwaige Restbestände werden vernichtet werden.
Die Hindenburg-Wohlfahrtsbriefmarken gelangen vom 26. September 1927 biS 31. Januar 1928 sowohl bei sämtlichen Postämtern, w i e a uch außerpostalisch zum Verkauf. Die postalische Gültigkeit der Marken erlischt am 30. April 1928.
Den FreimachungSweX erhält vorweg die deutsche ReichSpvst und aus dem lieberschuß die Gießener Winternothilfe 60 Prozent, aber nur bann, wenn die Marken den Beständen deS Wohlfahrtsamts entnommen worden sind.
Bornotrzen.
— Tageskalender für SamStag: Desellschaftsverein (Club): 8 Uhr, Haus des Ge- sellschastsvereins. Tanzvergnügen. — Modeschau der Firma Carl Rowack-GieHen: 4 Uhr nachmittags und 8 Llhr abends „LiebigShöhe". — Iungoeutscher Orden: UniversitätS-Eafä, Familienabend. — Delterswegervereinigung: 81/» Uhr, Restaurant „Hindenburg", Versammlung. — Anwohner südlich der Bahnlinie Gießen—Fulda: 8V< Uhr, Hotel Hopfeld, Versammlung. — Palast- Lichtspiele: „Valencia". — Astvria-Lichtspiele: „Heiraten ist lein Kinderspiel".
— Tageskalender für Sonntag: Gießener Radfahrer-Verein 1885 : 31/? Uhr, Restaurant „Karlsruhe", Wanderpreissahren und Familienfeier. — Radfahrer-Verein „Die Wanderer", vormittags 9 Uhr Abfahren, nachmittags 3 Uhr „Schützenhaus" Familienfeier. — Dienenzüchterverein Gießen und Llmgegend: 3 Uhr nachmittags bei Kraft (Frankfurter vttaße)Versammlung. — Lichtspieltheater wie Samstag.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die konnneiÄre WintersvielAeit wird eröffnet am Mittwoch, 5. Oktober, mit Goethes „E g m o n t", unter Veiziehuna der gesamten Beet« hooenschen Egmont-Musik. Intendant Stein- go etter hat bas Werk in eine straffe Form von 11 Bildern zusammengezogen, und in dieser Jn- szenieruna hat der „Eqmont" zum Schluß hn Großen Haus des Nauheimer Kurcheaters tiefe Wirkung erzielt. Das Werk, das im Abonnement gegeben wird, wird hier im großen ganzen in der erprobten Nauheimer Besetzung zu Gehör gebracht werden, und so ist gleich für die Eröffnungsvorstellung eine abgerundete und ausgeglichene Leistung zu erwarten. Einige weitere Mitteilungen über Spielplan, Personal usw. werden in einer besonderen Notiz noch gemacht werden.
•• Rückzah lung von Gemeindedarlehen. Das Presseamt des hessischen Staats- ministeriums teilt mit: Den wiederholten Bemühungen des hessischen Ministers für Arbeit und Wirtschaft, bei der Reichsvegierung zu erreichen. daß die Darlehen aus Mitteln der pro- duktiven Erwerbslosensürsorge zur Fertigstellung stillgelegter Wohnungsbauten in T'.lgungsdar- lehen umgewandelt werden, oder daß di« Rückzahlung mindestens um etwa 3 Jahre verlängert wird, glaubte die Reichsregierung nicht entsprechen zu können, weil -um Ausgleich des Reichshaushaltö aus die fristgerechte Rückzahlung dieser Mittel nicht ver-ichtet werden könne. Die Rückzahlung ist vom Lande bereits angefordert. Es wird daher notwendig fein, daß die Gemeinden, die dem Land gegenüber SchuldTrer sind, die Darlehen fristgerecht am 1. Oktober 1927 zurückzahlen, weil sie sonst noch hohe Verzugszinsen hierfür aufbringen müssen.
•• D ie Bajazzo-Automaten müssen verschwinden. Wie daS Kreisamt Gießen im neuesten Amtsverlündlgungsblatt bc- fanntgibt. hat sich der hessisch« Minister des Innern im Hinblick aus die Erfahrungen der letzten Monate, sowie die Stellungnahme d«S preußischen Ministeriums des Innern angeord- net, daß für die Bajazzo-Automaten wegen ihres Charakters als Glücksspiel keine Erlaubniskarten mehr ausgestellt teeren dürfen, und daß die ausgestellten Appara-e alsbald zu beseitigen sind. Wegen des bereits bezahlten Hrkundenstempels hat er fcch bei entfprev.'cnöem Antrag zur teilweisen ourüderftatfung, vorbehaltlich der näheren 'prui- i<g im Einzelsall, bereit erklärt. Gestützt auf diese Anordnung hat das KreiSamt Gießen die Ortspolizeibehörden und Gendarmeriestationen beauftragt, die Beseitigung der Automaten zu veranlassen. Im Iuwiderhandlungsfalle ist Strafanzeige wegen verbotenen Glücksspiels zu erheben.
,y Beginn der Herbstferien in den Schulen. Unsere schulpflichtigen Mädels und Buben haben heute wieder einen Freudenlag: die Herbstferien beginnen. Für etliche Tage ist nun wieder aller lästiger Zwang von dem Jungvolk genommen, froh und sorglos kann es sich seiner Erholung hingeben. Rur einen Haken hat der heutige Tag, beim die Herbstzeugnisse sind heute fällig, die wohl in manches Haus als ein kritisches Ereignis erster Ordnung hineinplatzen. Aber auch diesen Schmerz werden die betroffenen
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ohne die innere Genugtuung, ohne die tiefere Befriedigung über ein »Geschafftes" ist ein Froh- geftlmmtfeln undenkbar, das den Antrieb und die Schwungkraft zur Uebertoinbung der Unebenheiten auf dem Lebenspfad gibt. Dröhnende Lachsalven sind noch lange fein Maßstab für den Grad der echten Freudigkeit. In einem blanken Blick liegt oft viel mehr Glück, als in einem Schwall wohlgesehter Worte.
Sich über Kleines freuen können ist ein großes Geschenk. Es ist vielleicht das große Los, das der Mensch in der Lotterie des Schicksals ziehen kann. Z.
Die Beamlenbesoldung in Hessen.
Die eene Bef olbungsuorlage des Reiches wird auch von Hessen übernommen. Die den Reichsbcamlen bewilligten Vorschüsse auf die Gehaltsaufbesserung sollen auch in Hessen
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Herrn Hermann Jochem übernommen und führe sie in dem- •elbcn Sinne weiter. Ich bitte, das meinem Vorgänger entgegenge- hrachte Vertrauen auch auf mich Übertrag m zu wollen.
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