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Datum:
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt
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Nagendes Geheul erschallen, das dem des „tas- manischen Wolfes" ähnelt. Unter den Säugetieren gibt es auch so manche, dessen bezeichnende Laut- gebung noch wenig erforscht sind. Die Klippdachse z. CB., die gegen einen Feind mit Zischen vorgehen, haben als Freudenäuherung ein sanftes Gescknurre, das fast wie ein Singest sich anhört; des Nachts klingt ihr Geschrei bisweilen wie der Ruf böser Geister. Alle Antilopen grunzen, haben aber in der Freiheit auch noch andere Laute. So gibt es auf diesein Gebiet noch vieles aufzullären.
119,25 157,25
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169. !
Auflösungen.
Lruchsiückausgabe.
Plural, Island, Stubbe, Esra, Kreide, Kasein. — Urlaubsreise. —
Dortspielrätsel.
— Der Rock. —
Logogriph.
— Steuern — teuer. —
SilbeN'Sapselrätsel.
Glückliche Reise, gute Heimkehr.
Kreuzworträtsel.
sich im Zeitmarkte teilweise etwas zu befestigen, das Geschäft hielt sich aber in erheblich engeren Grenzen als bei Roggen. Während Rrggenmehl für prompte Lieferung besserer Rachfrage begegnete, blieb Weizenmehl weiter still und für Herbstlieferung behielten beide Sorten schleppenden Absatz. Hafer und Gerste waren nur wenig angeboten, während sich ziemlich lebhafte Rach- frage geltend machte. Auch Mais entwickelte bei wenig veränderten Preisen gröberes Begehr. Es notierten für je 1000 Kilo' Weizen, märk. 294 bis 293, 272, 270, 271 bis 270,50; Roggen, märt 251 bis 253, 240,50 bis 250, 233 bis 232,75 bis 231,50, 233,75 bis 232,50; Wintergerste und Futtergerste 196 bis 202 (fest); Hafer, märk. 264 bis 265 (fest). 201; Mais, La Plata 187 bis 188; Raps 300 bis 305; für je 100 Kilo: Weizenmehl 35,50 bis 37,50; Roggenmehl 33,50 bis 35,50; Weizenkleie 13,75; Roggenkleie 15,25; Biktoriaerbsen 44 bis 58; kleine Erbsen 28 bis 32; Futtererbsen 22 bis 23; Peluschken 21 bis 22,50; Ackerbohnen 22 bis 23; Wicken 22 bis 24 50; Lupinen, blau 14,75 bis 15,75; Lupinen, gelb 15,75 bis 17,75; Rapskuchen 14,80 bis 15; Leinkuchen 20,70 bis 21; Trockenschnitzel 25 bis 23; Torfmelässe 19,30 bis 20,20; Ka.t off elf lockest
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Bilderrätsel 1.
Ohne Brot im Haus / Zieht die Liebe aus.
Bilderrätsel II.
Die Elemente hassen das Gebild der Menschenhand.
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Dresdner Bank - t" Mitteldeutsche Creditbank . 9 Metallbau!. •«•••*••
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2. 33 o n oben nach unten:
1. italienische Münze; 2. .gegerbte Tierhaut; 3. Kreisstadt in der Mark Brandenburg; 4. Derwal- tungsbeamter im alten Rom; 5. komisches Lustspiel; 6. unterirdischer Gang; 8. gute Auskunft; 10. seemännischer Ausdruck; 13. Papageienart; 19. Himmelsrichtung; 20. Dorbild; 21. Halbedelstein; 22. Ackerfläck)?; 24. wie 13 senkrecht; 25. Stadt in Bra- ilien; 27. Volksstamm; 28. kleiner Meerbusen.
Rätsel.
Er gab dem Freund ein Rätsel auf Und sagte die drei Wörtchen drauf. Fügst nach dem ersten Wörtelein Du ein bestimmtes Zeichen ein Und fassest nun die drei sofort In ein bestimmtes einz'ges Wort. So blickt aus alter Zeit dich an Ein hochberühmter weiser Mann. Mein Rätsel rietest du im Ru. Rief ich dir die drei Wörtchen zu.
Synonym.
An Stelle eines jeden der nachstehenden Wörter soll ein synonymes, sinnverwandtes Wort gesetzt werden. Die Anfangsbuchstaben dieser ergeben alsdann, aneinandergefügt, ein modernes Verkehrsmittel. ,
1. Banner; 2. Anmut; 3. Zeitvertreib; 4. Zorn; 5. Hader, 6. Mitleid; 7. Spesen; 8. Schaum.
Wortbildungsrälscl.
Zeit — Brei — Ort — Bau — Brett — Gau — Wind — Stahl — Sack — Stein" — Sekt — Fatz — Land
Jedes der vorstehenden einsilbigen Wörter soll durch Versetzen eines der nachfolgenden zu einem «neuen, zweisilbigen Wort umgewandelt werden. Ist die Ergänzung richtig erfolgt, ergeben die Anfangsbuchstaben, aneinandergereiht, eine setzt sehr beliebte Erholungsreise.
War — Dieb — Dom — Eck — Ei — In(n) — Lauf — Nacht — Nord — Obst — Ruck — Ruhr — Salz
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RevaktionStisch.
Naturwunder.
Graf SP. bevölkerte 43 Jahre lang die Reichsmetropole. Seine Dase^nsäuherungen vollzogen sich jedoch, waS den Raum anlangt, innerhalb der 26 Wände des Splendid-Klubs, was die Zeit betrifft, zwischen 10 Uhr abends und 6 Uhr morgens.
Da geschah es, daß der Klubarzt dem Grafen einen mehrwöchigen Aufenthalt an der See empfahl.
Gegen 8 Uhr abends erschien Graf Sp. am Strande. 3m Westen sank glutrot der Sonnen- ball ins Meer. Und der Graf wetzte sein Monokel und sprach zu einem Eingeborenen:
„Hähä — ulkich, wo bei Ihnen so die Sonne rumfliht!...“ (Lust. Dl.)
Ostwerke..........
Ver. GlaNzstoff Bemberg..........
Zellstoff Waldbof. . . . . Zellstoff Aschaffenburg • . Charlottenburger Wasser.
nähme des tasmanischen „Wolfes" und des tas- manischen „Teufels" als schweigsame Geschop.e. Diese beiden seltsamen australischen Tiere haben ihren Ramen erhalten wegen der merkwürdigen Laute, die sie ausstoßen: der „Wolf" läßt ein langgezogenes, melancholisch auf und absteigendes Geheul erschallen, während der „Teufel mit gräßlich grellem Schreien sich seinen Genossen vernehmbar macht. Die Känguruhs, die selbst beim Kämpfen und beim Werben keinen Laut von sich geben, lassen, wenn sie erschreckt werden, ein
Vergütung der Heberstunden nach dem neuen Olt- I beitszeitnotgesey hat der vom Reichsarbeitsmiui- ster bestellte Schlichter nunmehr seine Entscheidung gefällt. Danach wird für die 49. und 51. Wochenstunde ein Zuschlag von je 23 vom Hun- bert von ein Zweihundertstel des tarifmäßigen Monatseinkommens festgesetzt, ferner muß der im Reichstarisverlrag von der 55. Wochenstun!^ an voraesehene besondere Zuschlag von 25 vom Hun- bert berätä von der 52. Wochen stunde gezahlt merben Diese Entscheidung gilt als bindende Regelung mit Wirkung vom 1. 3uU 1927 und lauft bis zum 31. März 1928.
Zra. rrter V-enMförie.
Frankfurt a. M., 22. 3uli. Nachdem fpute mittag Deckungen in größerem Ausmaße die Tendenz etwas belebt hatten, war das Geschäft an der Abendbörse wieder außerordentlich klein und die Stimmung lustlos. Infolge der zweitägigen cklnterbrechuNg des Börsengeschäftes oe° stand allgemein keine Reigung zu neuen Eagage- ments. doch blieben die Kurse gut behauptet. Renten umsatzlos. Im Verlaufe trat keine De- -lebung ein. Ablösungsschuld 17,10, Schutzgebiete 10 30 Lärmer Dank 153.50, Commerzbank 178,oO, Danöcham 237, Deutsche Dank 165, Disconto 161, Dresdner Dank 170,25, Duderus 120,25, Gelsen- lirchen 1(9. Harpener 205,50. Aschersleben 177.50, Westeregeln 184,50, Mannesmann 193, Mansfeld 130. Phönir 127, Rheinische Braunkohle 267,50, Rheinstahl 220,50, Adlerwerke 118, AEG. 185,75, Bergmann 195, Daimler 126,50, Erdöl 157.50, Scheideanstalt 215,50, Licht u. Kraft 197, 3 -G - Farben 318,25, Goldschmidt 135. Holzmann 190, Lahmayer 178. RSstl. 123, Rütgerswerke 102 Schuckerl 193,50, Siemens & Halsce 28o,50, asxrofo & Frehtag 170, Zellstoff Aschaffenburg 206. Hapag 146,50. Ävrdd. Lloyd 1447/s.
Berliner Br;v
Buntes 'Allerlei.
Die Wissenschaft vom Tierlaut.
Das „Singen" der Regenwürmer, das ein deutscher Gelehrter beobachtet haben wollte, hat in der letzten Zeit die Wissenschaft und die Allgemeinheit beschäftigt. Plötzlich wurden diese bisher so wenig beachteten Geschöpfe zu kleinen Musikwundern; man erzählt sogar, daß sie sich durch „geigende Töne" anlocken lassen und daß man sich diese Eigenschaft zum Fangen von Regenwürmern in den Vereinigten Staaten zunutze macht. Die Rachprüfungen des Entomologen Dr. Walton haben aber nun gezeigt, daß man von einem „Singen" nicht sdrechen kann, daß es sich nur um ein merkwürdig raschelndes Geräusch handelt, das sie vielleicht durch das Reiben ihrer seinen Dorsten auf dem Boden beim Fortbewegen erzeugen. Jedenfalls ist dieses Problem noch nicht gelöst, aber seine Behandlung eröffnet überhaupt ein weites Gebiet, mit dem sich die Zoologie noch wenig beschäftigt hat: den Tierlaut. Der Vogelgesang ist zwar eingehend beobachtet und beschrieben worden, doch von den anderen 'Tieren, mit Ausnahme der Haustiere, dec großen Fleischfresser und einiger anderer allbekannter Arten, hat man bisher wenig auf die Lautgebung der Tiere geachtet. Selbst innerhalb der Haustiere klaffen noch Lücken. So weih man z. D., daß die siamesischen Katzen ganz andere Laute von sich geben als die gewöhnlichen Katzen, und es ist fraglich, ob diese Stimme einen verschiedenen Ursprung verrät. Bei den wirbellosen Tieren ist mit Ausnahme der 3nsekten fast'nichts über die Laute bekannt, die sie erzeugen; daß man die von ihnen hervorgebrachten Geräusche nicht hört, ist kein Beweis dafür, daß sie nicht auch welche von sich geben, denn man hat mit sehr kräftigen Laiitver- stärkern in allerneuester Zeit mancherlei Töne in der Tierwelt vernommen, die vorher unbekannt waren. Die frsüher sprichwörtliche Schweigsamkeit der Fische ist heiite in das Reich der Favel verbannt. Manche Meerfische, besonders solche mit offenen Schwimmblasen, erzeugen Geräusche, wenn sie an die Oberfläche kommen; diese werden vielleicht durch das Entweichen eines Gases aus der Schwimmblase hervorgerufen, aber genaues ist darüber nicht bekannt. Die „Orgelmusik" der Frösche bietet oft einen stimmungsvollen Akkord in der Sommerlandschaft; diese Töne sind so genau beobachtet, daß man aus iynen sogar die verschiedene Art der Frösche angeben kann. Von den schwanzlosen Amphibien heißt es, daß sie keine Laute von sich geben, aber man hat neuer- dings bei dem gewöhnlichen Wassermolch ein zartes Pfeifen vernommen, wenn er fernen Kopf über die Oberfläche des Wasstzrs steckt, und so dürften verschiedene Molcharten Laute von sich geben. Die Stimme der Reptilien wird allgeniein als ein zorniges Zischen bezeichnet, und das scheint auch bei Schlangen zu stimmen. Aber es gibt manche Echsenarten, z. B. dir scharf schreienden Geckos, die ganz andere Laute von sich geben. Schildkröten zischen in der Art der Reptilien, aber die größeren Arten lassen in der Brutzeit sehr laute Töne erschallen, die an das freudige Gegacker einer Henne erinnern, die ein Ei legt. Krokodile und Alligatoren begnügen sich auch nicht mit einem bloßen Zischen, sondern man kann des Rachts oder früh am Morgen von ihnen ein lautes Gebrüll hören, das an ben Ruf des Löwen erinnert. Schon mancher Reisende ist durch diese Laute erschreckt worden, bis er ihre wahre Ursache feststellte. Die Beuteltiere gelten mit Aus-
5% Dl iP.etrtlviuKeibe i). 1927 Ti Will Wbloi. SAUld mit Au-los -Nccincu ...
Tcsal. oQ.ic AuSl^s-Rkchtcn
7".. Franks Hnv.-Bk. Goidpl imtÜKbbar dis 1932 . . .
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4 , LÖsterreich, ein .eilt. Rtc
4 . Ungarische (Yoldrie.
4" llngaiischt Etaatsr V.19W
40,0/ vcsgl. von 1913 . .
4 /, Ungarische .Utonenttc . .
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4 Turl Bagdadbalin-Anl.
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4 Dc5gl- Serie H. . . . 4" o Rumänen conbctt. Rte. 41, Rumänen Goldanl. .
von 1913 . -
Silbenrätsel.
ban — ehe — bar — be — bis — bat — dre e — i — ib — in — is — ka — fan — ke — fett — lck — lou — mal — mar — mie — mott — ne — hfl — o — pos — ran — |en — ta — tun
Aus vorstehenden 30 Silben sink) 15 zweisilbige Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Stadt in Oldenburg; 2. Stabt in Schleswig-Holstein; 3. festliches Gelage; 4. männlicher Personen- name; 5. nordischer Dichter; 6. Wissenschaft; 7. orientalischer Herrjchertitel; 8. kristallisierter Zucker; 9. Stabt in Algerien; 10. britische Insel; 11. deutscher Feldherr; 12. unterirdischer Weg; 13. Blütenstand; 14. Nebenfluß der Loire; 15. Heldengedicht.
Nach richtiger Bildung der Wörter ergeben die Anfangsbuchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn ein Zitat von August Pauly.
Kreuzworträtsel.
Eigener Drahtbericht des ..Gießener Anzeigers".
Berlin, 22. 3uli. Rach einem sehr ruhigen Dorinittagsverkehc hatten sich ziemlich überraschend Svezialbewegungen in Rhein- st a i) l und Farben herausgebildet, da die Börse wissen wollte, daß die Verhandlungen der 3. G. mit der Standard-Oil-Company zu einem Ergebnis gilammen seien. (Rach unseren Erkundigungen eilen diese Gerüchte jedoch wieder den Tatsachen voraus.) Ausgehend von bet Festigkeit dieser Werte und auf Wochenschluß-Deckungen hin lagen die ersten Kurse durchschnittlich um 1 b i s 2 P rozent höher. Ludwig Löwe plus 5 Prozent, Glanzstoff plus 6 Prozent. Die Umsaytätigkeit blieb cklein, da auf Seiten des Publikums eher Abgabeiieigung bestand und etwas Ware Herauskain. Der Geldmarkt ist etwas leichter. Tagesgeld 6 bis 8 Prozent, Monatsgeld unverändert 8 bis 9 Prozent. Heimische Anleihen ruhig. Ausländer unverändert. 3m Verlaufe wurde die Geschäftstätigkeit etwas lebhafter. Man verwies auf die Desserung her Arbeits markilage und die Angaben ves Stahltrustes über die Umsätze in den ersten sechs Monaten, die einen deutlichen Aufschwung der Wirtschaftslage erlennen lassen. Bevorzugt t-urben weiterhin Spezialwerte, u. a. Mit- tctdeutsche Credit, Dessauer Gas und Elektrowerte.
frankfurter Götre»ve^or»c.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers'^
Frankfurt a. M., 22. 3uli. Die Produktenbörse verlief ruhig bei schwachem Besuch. Man glaubt, daß sich durch die jetzige schlechte Witterung die Ernte noch verzögern wird. Roggenmehl blieb gesucht. Futter- und Rachmehle weiterhin start begehrt. Kurzfristig zu liefernde Futtermittel nach wie vor knapp. Es notierten: Weizen (Wettcrauer) 31 nom., Roggen (int) 27 nom Hafer (int.) 26, Hafer (ausl.) 23 50 bis 26, Mais (gelb) 18.75 bis 19, Weizenmehl (ml., Spe- j:al 0) 40 bis 40.25. Roggenmehl 37, Werzenkleie 13, Roggenkleie 14. Tendenz: Fester.
Berliner ^roDuktenbörsc.
Berlin, 22. Juli. Das 3nteresse des Marktes wandte sich heyte unter Vernachlässigung von Weizen und Roggen anderen Futterartikeln zu. Trotz bet vorgerückten 3ahreszeit ut noch sehr wenig Roggen geschnitten worden und das Anhalten der unbeständigen Witterung laßt eine fr eitere Verzögerung der Ernte erwarten. Für Westernroggen, der ungefähr zu gestrigem Preise offerierte, machte sich lebhaftere ^kuchfrage geb’ tenb, besonders nachdem sich das Mehlgeschäft für prompte Ware belebt hatte und auch höhere Preise erzielt werden konnten. Iuliroggen befestigte sich auf Deckungen um mehr als 2 Mk. und auch die Herbstsichten zogen im Preise an. Für den nur in ganz geringen Quantitäten auf dem Lande beftndlichen Altroggen zeigen die Pro- vinzrnühlen größeres 3nteresse. Weizen vermochte
nach rechts:
7. weiblicher Personenname; 9. Figur aus Schillers Don Carlos; 11. Teil des Wagens; 12. körperliche Erfrischung; 14. japanische Mün^e; 15. Göttin des Unheils; 16. Schweizer Kanton; 17. natürliches Wasserbecken; 18. weiblicher Personenname; 23. Abteil; 26. Nadelholz; 29. Gesangstück; 30. See im asiatischen Rußland; 31. Stadt in Frankreich; 32. andere Bezeichnung für Betrübnis.
A. E G Bergmann EleNr. Lieserungen.
Licbl und Krast. . . Reiten 4 Guilleaume Ges f. Elekir. Untern. Hamb- Elektr. Werke Rhein. Llclkr. . • Schlei- Elektr. . . . .
Schultert .....
Siemens <fc Halske .
Der Aant.
Gabriele nennt sich nach Kinderart selbst E l e und wird nach Slternart auch so gerufen. Als sie aus dem Zoologischen Garten nach Hause kommt, und Vater sie fragt, was sie gesehen hat, lautet die Antwort: „Einen großen, großen Fant — und der hieß auch Ele!"
Schluß- gnjttag
Mans'eldcr. . . • ■ • • • ■ ' Oberschlci. Effcnb. Bedarf 0 Oberschlei. Kokswerke ...0 Phönir Bergbau. f Vi 9 Rheinische Braunkohlen w Rheinstabl ®
Riebeck Montan. . . • • - 6 Bereinigte Stahlw- f. Vi 9 3 Otavi Minen 1 sh Kali Zlschcrslcbcn - . . KaliWestcrcgcln . •
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Fran;öii!che 'Jtotcn ..... - Holländische Roten Ztalienische Roten Norwegische Noten Teutschvesterr-, 5100 Krone» Rumänische Noten Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Noten Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten - -
Dries 16.1,65 168,79
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a. M.
Q G. yarbcn Industrie Tynamil Nobel .... Echc(d7onstalt......
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RütgcrSwerke ..... Metallgrscllichast - > -
Eilbenwechselrai^el.
Gepäck — Archiv — Obdach — Servis — Troja — Montag — Logik — Balsam — Elend — Darlehn — Basar — Urlaub
Die lShte Silbe vorstehender zehn Wörter soll durch eine der nachfolgenden derart ausgewecbselt werden, daß deren Anfanasbuchstaben, aneinandergefügt, uns sagen, was wir für die Tage des Urlaubs und der Ferien erhoffen.
ban — mann — man — no — pe — re — rich — st ei — fun — tue — wächs — zac
Bilderrätsel.
q*IuF-.ISdW i Mittag fiurs | bSrse
M. 7. | 22. 7.
Berlin. 2' Juli. Amerikanische Noten. Belgische Noten . - - Dänische Noten . . . Englische Noten . . .
Dessauer Gas . . .
Daimler Motoren.
Demag . .....
Adlerwerke Klever.
Ludw. Loewe . . Nat- Automobil . . Orenstein <t Koppel Vinte HoimaNn .
Üconbard Tieb. • Bamga-Meguin. . 9-rankf. Maschinen Gritzner Hevliaenstaedl . . . stungbans - . . . Lechwerke Aiainkraftwcrke . . Miag . Nckarsulmer .... Peters Union . . . Gebr. Roeder . . .
Voigt & Haefsner . Cüdd- Zucker . . .
Sing Deutsche Etsenbahn .4'/? Hamburg-Ameiila Pätct. .6 Hamb -2udam Tantvlsch Hansa Dampfsch'ü Norddeutscher Lloud . ■ AUg. Deutsche Credttanst. ■ Barm r Bankverein . Berliner Handelsyesettsch. Kommers-- und Privat-Bk. Darmst. n. Nationälbank.
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DiskoMo-Gesellschaft Hnt.
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Banknoten.
21. 7. I 22. 7.
162,5 18 ',75
Datum:
PvUtvp Holzmann . . . . 12
Heidelberger Cement . . . 8
Lement Karlstadt......8
Wavß & Freitag .... 10
DchultheiS Patzenhofer. . 15
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Di° hinter den Pnrieren ang-Iühr!-n ZM°,n geben die Höhe der zuletzt b-!chl°N-n°n Dididende - D°ichsb°n!dM°nt S Prozent, L°mb°rdz>n-fuh rPrrzenb
Frankfurt a.M.
Berlin
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168
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127,25
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143.5
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138
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21. Juli.
22. Jllli.
Amtliche W—
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Dotierung
Brief
168,77
1,786
68,53
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112.65
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10,605
22,92
Amst.-Ron Bmn.-Aires Brss.-Antw ILhrtsttania Kopenhatlcn StoNholm . Helsingfors. 9taUen . .
168,05 1,784
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168,34
1.788 °8,574 108,85 112,71 112,86
10,61 22,91
168,43 1,782 68,4 ■
108,54 112,43 112,55 10,585
22,88
London. . .
.0,414
20,454
20,405
20,445
NetWork . .
4,2055
4,2135
4,2035
4,2115
Paris. . . .
16,46
16.50
16,45
16,49
Schweiz . .
50,975
81,135
t0,93
01,09
Spanien .
71,85
71,99
71,88
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Japan . . . Rio be9an
1,975 0,496
1,979 0,498
1,977 .496
1,981 >.498
Wien in D- £eft. abgest Prag .... Belgrad . . Budapest. . Bulgarien Lissabon - - Danzig. . .
59,17 12,46 7,400 73,25 »037 20.78 81,40
59,29 12,48 7,414
73,39 3,043 20,82 81,56
59,16 12,47 7,393 73,23 3,042 20,76 81,34
59,28 12,49 7,407
73,37
5,048 20,80 81,50
Konstantin.
2,151
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2,153
5^646 4,208
Athen. . .
Canada . .
5,594 4.196
5,606
4.204
5,634
1,200
Uruguay. • Tatro . . -
4,136
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