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Der Rechtsspiegel
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Zwecke eine Belohnuna au»setzen. I 61 e I n I) e i m b ftunoi
«en, 22. Mpril. Die
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unter Si-ru»ung auf 1179
30 Kinder eingesegnet, und zwar 16 ftna den und 14 Mädchen eine (eit mehreren Jahren
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J^anbeUlawtmrtT. «nb des BerNmbH Hesien- lUHauikfecr Industrie- und Harchelsla«ur:em. In» tzne der 3nbuWric- und Han-elskaounrr Dies-
ftr tee 3 u l e 11 ■ r o beeidigter Bücher- re»i f or e n einer Xemfion »u unterließen.
31 bezug auf die neu zu cmjUenbe Le.chs- Waste rstraßenverwalttozg 'prnch »ich bk 3er-
Ärci# Budtngcn Lus dem Aiddotol 22 LprU
®3*Ji S rieddera. Bad-Nauheim roerbti
11 tb l u h 8 m t e r dem Betrieb Inbetriebnahme erfolgt um 2 Uhr
ganz davon abgckoinmcn. (ich Brutgänfe zu Hal kn <li * * "
fTtra 14 Lagen sieht man die Bewohner bet hochgelegenen 3vgeksbergsorte truppwei'e in unserem Tale, ihren Bcbarf an lunacn Hänfen »u decken. Da der lang anbalicnde Hediraswtnter die Brut verzögen und vielfach .Zehtoruk zur Folge bat tfl man
B « 741 26 vom 1. Dez. 1926)
Beschränkte Garderodehaftung
Genügt die Befannhna<hoe| brr hastuMGebetcheM
Urei* Schotten.
Schotten. 22. LprU Der Abbau weiterer 2 5 6 4> u 11111 e n tn Hesten der luOncm retolgen mußte, bat »aß ausschließlich
du Arie- und Handelskammern die •nfw dlung des HauSdaltunasplanes tn den verichiedenen Städten ihres Beztrles betrachte', bw nne wertere 3n-
Spaiherbst mit der iLrbauung von und Kanalisation zu rechnen.
flreie Uriedbcrg
'chto'len. mn dem Deutschen 3nNUui »ür tech- > ckche Arbeitsschulung in Düt*eldve§ i Diniai tn Verbindung zu irrten
3n der Frage der Ber pU una Iran- zdfischer Deine, die nach dem 11 Januar 1925 in deut ich, Zoll.Vager verbracht worden find, wurde schlossen. sich nicht für Mc •<- Mäßigung der Zollsätze au stülp rochen.
Sraanun a. HL nckrige eines vchtaganßaNes gestorben ist.
lpamnmg der unerirägsich hohen Beladung durch die Gewerbesteuer befürchten lasse. Die 3er- fanunlung sprach sich dah»n aus daß die Mn» überfichtlichke.t und 3;clgeftall.akti der bewerbe-
nicht erreichte >)ahl. 3m vorigen Jahre wurden 9 Knaben und 12 Mabchen konfirmiert.
A Hörnebeim, 22. April 3n unserem Dorfe \ablt< man in diesem Jahre 16 R o n f i r m a n • den. ttnb zwar H knod.'n und 8 Mädchen
00 Au» dem Hüllender g, 22 April Im Interesse de« Vogelschutzes haben verschiedene Gemeinden de» Guttenbergs die Beschassung von Nistkasten beschlossen. Da. wo sich die Gemeinden >m Zusammenleaung-oersahren befinden, können ihnen yi den Kosten der vefchassung der Nistkasten Beihilfen aus staatsseitig hierfür zur 93er- füguna gestellten Mitteln bewilligt werben Außerdem in diesen Gemeinden Gelegenheit gegeben, sich im Julammenlemlngsoer'ahren Vogelschutz, fl e b ö I 1 e ausweisen zu lassen
<> du» dem KIeedachta1. 22. April. Die Kulturarbeiten in den Waldungen ><-i Gemeinden bet Stcebaditoit sind in bw* - 7 ■ gen in Angrtss genommen worden Die Arbeiten werben unter Aufsicht eines vorard.iier» in der ‘.Regel von Btueenmadchen aurgesudr: die sich diele lebet Frühjahr wieberkehrende Beschäftigung nicht entgehen lissen In diesem Jahre werden durch ichnittlich folgend.- Löhne gezahlt - Vorarbeiter dis zu 40 Pf. Arbeiterinnen k nach Alter und Leistungen 20 bis 30 Pi. |e stunde.
Mrtte Btidcnkops.
Zrankenbach. 22. April Hier traf die Irauerfunbe ein. daß unter hoch-rrfchätzter früherer Lehrer Brumm, der lange 3abrv an unserer starken einNafsioen Schule gcw.rlt. an seinem letzten DtrkuiHskreis iBneibcim bei
^pre^MUv
ber ötoM und des «retses Sietzen.
Der Abschnitt VI mtt den C in trägen der Städte onb Gemeinden
bte Landkreises Stehen lieft vom 26. dis einschließlich 30 April ja »etzer mannt stinfichinatzme in unserer Geschäft Zieste offen.
Vie «Inwohnerfchaft de, CanMrcikt («mahi al, die beteiliflten Behörden und öffentlichen störper- schäften, Vereivsoorttönd« asm. werden um Prü fünf der Einträge au- Atchtigkeit and Vottstäudig- keit hiermit gebeten. Für .Fehler and Unrichtigkeiten kann keine ßaitung übernommen werden
Adkeßbuckverlaq SiehenSchulftraße 7
Clnganq von der Kaplan elf aste aus.
bet Pumpwerk vom hiesigen Irinkdrunnen oiiezu arbeiten. In ber letzten Sitzung bes ®emeiiiberalt legte nun iXeflirrungtbaural Steinbach doih Kulturbauamt (Sieben bat Aür und Wider für leben Plan dar und empfahl zunächst durch Ire!- lepiing bim. Untersuchung des Irmfbrnnnene fest zu- stellen, ob er sich nach Menge und (Bule de» Was- leer, für eine enwne Versorgung eignet. Der (Be membrrat belchtotz demzufolge mit ' gegei
inen den Trlnfbnmnen genau zu unierfiichen und zunächst einen Tnimurs nebst Kostenanschlag vom nuliurbauamt ausardeiten zu lassen, ^all» sich die sinanzieUr strage leicht regeln läßt. Ist noch im
Handelskammertagung in Frankfurt.
Vertreter ber helfckchen JnBurtU-
(Bemeinberal mit allen gegen eine Stimme die C r- bauuna einer Wasserleitung mit gleich zeitiger Kanalisation de» Dorfe» und beauf- Ironie da» kulturbaiiamt Gießen, je einen Plan mit Koftenvoranschlag für den Anschluß zinl mass er werk Inheiden und fiir i
toerbtn 130 btl 1.80 Dark pro Stück ß«dshlt It ntKbfcem die Dtcrchen kürzere oder längere 3df hem Gi entschlüpft sind
Zeitpunkt« ab einstellen
A Lützellinden 22. Avril In der hiesigen ütrchengemeinde wurden in diesem Jahre insgesamt 16 Äni
rsgefetz werden Hraaen zur Be’ptv teilt Ke die 'Ausbildung und g der Industrie-Lehrlinge 3r. >.<*<» Iu'ammenhong wurde be-
sollte, wünschte da» ftinon-amt. steuerpflichtigen selbst keine । gaben erhalten konnte von dem Nechtranwatt Nö Here» über Ar: der Wechsel und Bähe der etngegan ersahren. Der Nechtsanroatt ab#r
genen veträae w ersaht j-rrn? tjert die Auskuntt der Neichsabg.ri.'ruordnun^. Die erste Instaoi war leboch anderer Meinung. Sie vertrat den vionb-
Persorgung unserer Gemeinde mit einwandfreiem Trink- und Gebrauchewasser macht erfreuliche Fortschritte. Die Erkenntnis, daß eine manaelhafte Wasserversorgung nicht nur da» Leben und die Gesundheit ber Bewohner, sondern mich die gedeihliche Entwicklung der für die bäuerliche Bevölkerung so überaus wichtigen Piehzucht schädigt, wie überbaupt ein Dorf nur dann mit der Ieit geht, wenn es eine moderne Licht- und Kraft Versorgung und Wasserleitung mit Kanalisation d, sitzt, bricht sich immer mehr Bahn. Während alle umliegenden Ortschaften, wie Oder- und Unter- Piibdersheim. Nodheim, Lanad, Trals-chorloff. Inheiden und Utphe schon In Der Borkriegszeit ihre Wasserleitung erbauten und die Gelbentwertiing ihnen die Schuldenlast adnohm, konnte e» hier infolge de» allaemeinen Diderstande» zu keiner geregelten Waüerversorguna kommen, obwohl nicht ein einziger Brunnen völlig einwandfreier Wasser lieferte. In Anbetracht dieser Tatsache beschloß der
«» ist heute v'.eisach üblich, daß ber Urnern* mer van Beronflaltungen. bei denen die Aufbewahrung der Gardrrode ber Dekucher geaen Marken er- forderlich ist. sich gegen betonier» hohe Ansprstche dadurch yi schuyen lucht, daß er Ne Haftung auf einen befthnmifn t'öchstbeira, beschränkt. Vie Au- lässigkeit dieser hafIun<ebef*r8n • fünf ist durch bas Neich«aericht anerkannt worden. nach der neuesten N ichsaerichtsenttcheidung auch für den stall, baß ber Besucher behauptet. Ne durch Aushang bekannt gemachte chaftungsbeschtän- knng nicht gekannt -u Haber Dieter Inter-
Vie Ansechtbarfeü nicht durchgelesener 5christverträge.
Bon Nechianwalt Lind, (Rränberg.
Bon Lei: zu Leit wird in den ,toUungen davor gewarnt. Schnst'tücke zu unterschreiben, deren Inhalt man vorher nicht genau durchgrleien hat. Diese Warnung mag manchem überflüssig erscheinen, dn er da» sorgfältige Durch!efen eines Schn istucke» vor der Unterschri'i für selbstverständlich Hali. Und doch, wie häutig setzen Leute ihre Unterschrift unter ein Schriftstück, ohne besten Inhal» üderh.,uot nur gelesen zu Haden, da sie den .nündtichen Zusicherungen ihre» redegewandten Gegenpartner» vertrauen. Wie häufig machen sie dann zu spät erst Ne tchmerüiche Erfahrung, daß e» mit den blendenden mündlichen Lu'icherungen nicht» ist, wert diese laut unterschriebenem Bertragrinhali keine Gültigkei: haben. Gegen ihren Willen sind sie durch die un- vorsichtige Unterschrift ungünstige AaNung»- und andere Bedingungen eingegangen, und haben fick einem fremden Gericht»ftand unterworfen, wa» sie bei vorherigem Durchlesen de» Schriftstück» nie getan haben wurden. Die Neue kommt dann meist zu spät. Mancher Schaden und viel Äerper würde er spart werden, wenn der Mahnung, die Schriftstücke vor der Unterschrift durchzulosen. mehr enlipro- chen würde, al» die» leider im allgemeinen der iraU ist.
Wenn semand ein Schriftstück unterschreibt, so schafft er damit die gtietzlich« Permutung, daß der schriftslückinhall den tat|öchUchen und endgültigen Willen de» Unterfd)rerbenben und seine» Vertrag» Partner» richtig und vollständig wiedergibt. Dies, gesetzliche Vermutung kann nur durch den Nachweis ganz außerordentticher dagegevOehender Umstünde entkräftet werden, und diese Entkräftung ijt für dem Unterschreiber aewichnlich nicht leicht, weine Behauptung, er habe seine Unter?u^rift erteilt, ohne beim Berieten ber Urkunde zug.hort zu haben ober er habe dieselbe vor der Unterschrift überhaupt gar nicht durchgelesen, ist rechtlich zunächst bebeulrig*- los. wenn er den erforderlichen Nachweis nicht erbringen kann.
Und doch gibi es golle. allerdtng» Einzelfälle, in Denen es möglich fein wird, sich trotz geleisteter Un- terschrist nachträglich von dem bereit* adgelchloste- nen Vertrag zu befreien, gerade mit Nückfkchl auf den vom Bertragsinhatt abweichenden Der« trage will en des Unterschreiber»
Ein loldxr Fall liegt vor ^tnn es jemand un- terlaßt, eine Urkunde genau durchzulesen und trotz- dem unterfchreivt. ohne den Ber- tr aasinhalt richtia zu verstehen. Der Betreffenbe hat bann allerdings sein verschulden zu vertreten, weil er die gesetzlich ooraelchriebene und erforderliche Sorgfalt gemäß 8 276 BGB außer Acht gelassen hat. Soweit er aber über den Per iragsirhalt und die abgegebene Willenserklärung sich im Irrtum befunden Hal. und es ihm gelingt, den Nachweis hierfür zu erbringen, wird er Erfolg mit ber Irrtumsaniechtung nach h 119 BGB haben. Die Anfechtung kann erfolgen, wenn die ganzen Umstände die Annahme rechtfertigen daß der Unterzeichner bei Kenntnis der Sachlage und bei verständiger Würdigung de» Falles feine Unterschrift nicht unter die sragliche Urfunbf gesetzt haben würde. Die Anfechtung muß unverzüglich erfolgen. d. b ohne schuldhaftes Zögern nach Kennt- nie des Anfechtung gründe» Auch muß dem Gegner Schadenersatz öelfist-1 werden, wenn er auf Ne Wirklamkeit der Erklärung vertraut hat und der ganzen Sachlage auch vertrauen Durfte
Emcn weiteren iiaU bildet die Un terschie - bung eine» falschen Ü e r t r a g • e (e m • p la r • zur Unterschrisi Der Dertragsgegner oder ein von ihm vorgeschobener Strohmann iearn dem Unterzeichner absichtlich ein von der ursprünglichen Abrede inhaltlich abweichendes lkrtrng»e(«rmphr zur Unierichriit vor da» mterschneben wird in dem guten Glauben, es handele sich um das richtige Der- travKreiuplar Ein Fall, den Schiller in den ..Piccolomini- ansühri Der kaiserliche Kriegsrat von dürftenbarg kommt m'! der bestimmten Forderung in das WaUensieinsche Lager. Naß W Böhmen per- laste und Neac.i»burg befreie, worauf W mit fei- ne-n Äinfintt droht Darüber sind seine Generale mb Obersten bestürzt west sie für ihre hn dienst- vz1nun gar Nich» jii erhalten iürtbWn: und bei dem Schwanken de» t’ieLi'b.rni iclb't unternehmen es Sin Schwager Gra« Terzkv uni) Üeldm richall Illo. Ne Unterzeich nun- eine» Schetst turfo ZU erwirken durch das sich alle B<i<bt«haber dem .1eli*erm tiinb verpflichten Ein Auto*, der den E,d ber O-ijwre. den sie dem Sailer geleistet Haden ausdrücklich dabei aufrecht ,rhätt. wirb vor Tijch vorgelesen, nach bemlÄaN aber, wie Ne meiste' trunken sind, wird Nnter listigerweise eine Schrift ohne diesen An- fotz zur Unter'chr.tt her um gegeben und unter- schrieben
haben trafen sich am Donnerstag -u einer ge- tneinlamcn Besprechung in Branfturt a. L zur Beratung des betör hebenden Leichsrahmengesetzes über die Gewerbe fi euer. HU Briorgn-.s wurde von den Bertreterr ber An
das hiesig, kakholifch.' Schwesternhaus überführt und ist halb nach feiner Einlieferung gestorben. Die Unteriuchuig über die.Schuldfrage ist noch nicht abgeschloffen
Rheinhessen.
WSN. Mainz, 22. April Im Vorort Gon- ienbeim hat sich ein 2vsähnges junge» Mädchen au» Liebeskummer einen Schuß in den Kops beigebracht. 3m Krankenhaus, wohin man die Unglückliche brachte, ist sie an der Verletzung gestorben
Preußen.
Mir io Wetzlar.
K Wetzlar, 22. April. Der hiesige Ferkel- markt war aus allen teilen unsere» Kreise» reichlich beschickt, sogar au« entfernten Orten de» Kreise» Biedenkopf waren zahlreiche Ferkel nufgetrie- ben. Dem starken Angebot entsprechend machte sich ein beträchtlicher Preissturz bemerkbar. Bei schleppendem handel wurden für 6 bi» 6 Wochen alle Werfel 1H bl» 22 Mk. bezahlt, 6 bi» M Wochen alle Ziere kosteten 23 di» 26 Mk pro Stück. Für ältere Tiere und Läuferschweme mürben entsprechend höhere Preise gefordert
WÖN. W e 6 1 a r. 22 April 3u demkür^lich gerneIbeten Fund der Leiche der 27|äbrigcn Elisabeth Stärker, der Tochter eines hiesigen Postbeamten, wird uns mltgetrilt. daß die gerichtsärztliche Obduktion der Leiche emtoanblrei Entkräftung als Todesursache ergeben hat. Dem bedauernswerten Mädchen sind tn Frankfurt sämtliche Weiber und fonftiae Sachen gestohlen worden, so daß es aus falscher Schim nicht wagte, nach Haute -,urückzukebren
D D e tz 1 a r , 22. Apn> Nachdem jetzt die neuen Verkehreomnibusse eingetroffen sind, wird die Wetzlarer Berkehrs-Aktienge|eUschast ihre Tätigkeit aufnehmen. Die erste Fahrt der Omnibusse he
am Donnersiogporm'ltag n..m Uhr nächster Woche am Domplatz: zur Teilnahme sind eine Anzahl Gäste von der Verkehr»-Aktiengesellschaft ein geloben. Der Berkehrsoerein Wetzlar und Umgegend wird den Betrieb von Autoverkehrslinien von diesem
Oberhesten.
Landkreis «testen
Klein-Linden. 22 Ztoril Seinen 82 Gebu r tstag beging beute ber Landwirt Philipp Jung Er b-n Ne Feldxüge hon 1$66 unb 1870-71 als hessischer AriilLsst mugemacht Lange Jahre gehörte er dem ®e- metnberat an Heute ist er noch Mitglied des Kirchenvorstand^-s unb des Orisgerichts Der Krlegerverein unb der Gesangverein .Eintracht' haben ihn als ihren einstigen Gründer zum • brenmitglleb ernannt
)( Großen-Linden. 22 April 3n diesem Jahre wurden 4VKinderaus derSchule entlassen. 76 werden in der nächsten Woche aulgenommm 3m nächsten Jahre gibt es hier nur 36 Schulrekruirn Ausfallender Geburtenrückgang ist hier zu verzeichnen. 3n ben letzten 12 Machen ist kein einziges Kmd und in 1927 Ins jetzt nur vier Kinder geboren.
i) Lollar. 22. April. Am zweiten Oftertaar wurden in der überfüllten stirche zu Kirchberg 12h Kinder au» den stirchspteigemeindeii konfirmiert. Davon entfielen auf Staufenberg 30, auf Lollar 00. out Mainzlar IM. auf vaubringen 12 und auf Niitt,r»bausen 6 Letztere Gemeind, hatte nur Knaben entsandt, da Ne Mädchen in diesem Jahrgänge nicht vertreten waren.
n oluufrnbera. 22. April An der k r < i * - ft r a H c. die vom Weftausgange unseres Ortes nach ber Haltestelle gnedelhausen führt, wurde bereit» im vorigen Jahre Baumfrevel verübt, (inbe her vergangenen Karwoche wurden nun wieder in der Nachtzeit an sechs junggepf Ian zten Aofelbäumen bi« Krone geknickt 6» wäre lehr zu wünschen, daß diese Nohlinge entdeckt und eine exemplarische Bestrafung empfangen würden Die Kreisstraßenoerwallung sollte diesem
♦ Die Unterzeichnung eine» falsche» tWnrog»fo: iuiar» erfüllt ben Ictbritonb ber arglHhgen tiu- idjung. unb gewährt dem Getäuschten Ne Mögtich- keit der Knechtung nach Z123 BGB innerhalb eine» Jahre« nach Entdeckung bei Ansscheun^» grunb» d. h. der lautchmg. In iNchen Fällen kann e» dem Unterzeichner nicht nachteilig sein, baß er da» Schnsistück nicht noch einmal unrntoetbar vor ber llnierichrisi durchget«>en hat Venn er durfte daraus vertrauen, daß bi» Nioberfchrisi bei ^enragstnhalt» von ber damit betrauten Periön- .chkeit nicht dotoser Seife unb entgegen der eriten Vereinbarung wider beflere« Wiste« zu seine« Un- .unften willkürlich abgeänberl. d. h m aischt würde
Ander, sind natürlich die w beurteil»«, in denen der Unterzeichner, trotz Ausiorderuna feine» Vertrag.gegner» da» Schriftstück durchguwton. ahn.- Durchlesen seine Unterfdjrifl erteilt ober da» Durchlrien ostentativ oNehnt und ungelegen unter- 'chreidt stier ist eine Ansichtüngsmäglichkeit bi der stefiel nicht gegeben, unb der lo Aanbelnbe mut t) Ne für ihn unliebsamen Qolaen seiner unter» stänNichen standiung»weise auf sich nehmen.
21u» diesen kurzen tlus'uhrungrn ist p» lalgeni. daß dir Ansechtuna-inr.,.!-!).'. uen sich nur auf ver- hättnismäßig seltene »inzelsälle beschränke» Si. zeigen aber gerade deswegen auch wie berechtigt Ne Mahnung ist. alle Schriftstücke vor Unterschrisi genau durchzulefen wenn man Verger unb Schäden au« dem Wege gehen will.
Die Auskunftspflicht des Rechtsanwalts gegenüber dem Finanzamt.
8m Kaufmann G hatte einen stechtsanwai' beauftragt, Kunvenwechfel elnguHaarn unb Ne rin gegangenen Beträge an feine Gläubiges abgu 'ühren ÄI« (B. zur Umsatzsteuer veranlagt werde
punft, daß der Nechssanwalt als Bevollmächtigter bei Neuero'lichtigen zu gelten habe und daher ber 8 179 ber vbgabenordmmg nicht «ir An Wendung komme. Dagegen hat der Ne > ch »si nanzhof die Nechi('.r'chwerde des Nrchtsanwalt» für begründet erklärt In seinem Urteil führte er u. a. au», daß die Porinstanz I« der Auslegung des
I Innung ZU weit gegangen fei Die '.stechi»'otg - diese» Paragraphen treten nicht beim Torlugen irgendeiner driiebigen Vollmacht ein. Der Brvollmachtigle' muß Nelmchr üirch eine ausdrückliche Boll macht ermächtigt Irin Mittel seine» Auftraggeber» |u verwalten ober Über sie zu verfügen Da» ist sedoch nicht der fiafl. wenn einem Necht-anwolt ein ach bet Suftraa erteilt wird, eine Forderung ein*uflogen. Selbst Nrnn. wenn, ml- in vorliegendem ^alle. der KechfanwaU durch eine Ballmacht ermächtigt wird, eingehende (Reiber in Empfang zu nehmen und an eine de stimmte Stelle adv-führsn. kann er hlnlichtltch dieser Gelder nicht al» Verwalter aber Verfügung^«rech- liglet im Sinne be» IhO bet Abgabenordnung ange- üben werden da e» sich bei Ihm ieNglich um durch i.auk^be Gelder handel, Da sonach im vorliegenden Falle die HH8V und 64 der Nelchsabgabenordnuns versagen |o war ber Beschwerdeführer auf Grund de» 517U flbl. 1 Nr d a a 0 berechtig, die Auskunft zu verweigern. sNetchssmanzhof
ostertc'rrrn^ wurden hier vier Mädchen und fünf Knaben konfirmiert. Die Kirche prangte oft Ne’cm Tage zum ersten Male im Schmucke eines schönen Kirchenteppichs, brr von unbekannter stand gtWtftet worden war
Starkenburg.
TdSA Heppenheim. 22. LprU. Dre Tochter Ns hiel^-n Bäckermeisters und Gastwirts Schäfer. Fräusiin Hildegard Schäle t. bat vorige Woche vor der amtlichen Kommission die Bäckermeister-Prüfung be-
TL SA Tbaldmichelbach. 22. 3pnl. Der 14 jährige Schüler Fritz 3ief inger wurde beim Spielen auf der Landstraße von dem Kotflügel eine» Autos aus Schwetzingen erfaßt und zu Boden geworfen, wobei ein Hab dem Knaben über Brust und Kopf ging. Mit »et»
.-Uv Ott r ort C a. Jn unterem Atetk ging Ne 'ruber |T*ifianige Schule zu Burkhards ein. Daaril Hal da» Schulwesen des Kreises wieder seine« Stand von etwa IS« erreicht wo 315 aller Schulen cinfla<lig waren. Zieht man noch tn Betracht, daß heute vielerorts 60 bis 70 Schüler in unzulänglichen Schusicklen untergebrache find. Io erhält das Dori .Kul- iuri ort schritt' für den Bogeisberg feine ganz be-
kö dbt naen. 22 Lpril. Der leübenae Gemeinde- und xirchenvechner Hch 3ühlX>. hat mit Rücksicht auf sei« Liter seit Ostern Ire Amt niedergelegt das er 31 Jahre lang geführt bat Dieter Entschluß ist Ihm sicher nicht leicht gefallen, ba er in ben langen rm •einer Tätigkeit mit einem Lotte lehr verwachsen war MU ihm «cheidet ein pfUdbttrruer und vorbildlicher Gerne ndedeamter aus dem Dienst, der feinen größten Stolz darin sah. fein Lott mit peinlicher chenn>>enhaftigkeit zu führen. Unsere Einwohnerschaft wünscht ihm einen aeiegnaen Lebensabend Lum Aachfolger im •emcinbe- unb kieche^echneramt wurde sein Schw.egei- lohn, Hch. Lüh IV gewählt - Lm zweiten
sind mH bestem fleisch extra kt und feinen Gemüseauszügen hergestellt.
Man achte beim Einkauf auf den Namen MAGGI und die gelb-rote Packung.
Quaker Qals
HAFIRFLOCKIN
Einzig im Geschmack.
HAGGP Fleischbrühwürfel


