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flfrrxnc' ia or.nc(>cr.ni teucj ionatc rt a.t chm ex Kvmyromth ^'«^dos alstnn 6ce ^r*rben ün 3mum f«*rtn Bnrr Zrf Donata« tf*d im<ikü da«», dah b»e ÄeeenmrUr» doh yymfcd tn Ixt Lagt hab, tD^rfcm gegen Aon- ((m Donuthixn St habeBd*i gegeben. V o reb i»T<t*u"«6»< urrL 18a*r.<4eei «je- wn Mr Ttalfta, btt !«6 «xd be Der. nattsw (rfhfctcn XrutDen bdtnbrr. zu «rgtr lm

Diele DtfUrung.n! rfch^ngkaüschc's so do merft bet ^OBalfottrfDonbcnl rnüflen mit V o t 6 < ball flufgtncmmcn teerten 2kr» ftänbtgurc mit Tf^üngt-^tn M gns'-' möglich, aber Ne &bte.erigfe.:e» bei Herfttf u ng der Voten unter Dw emgtfr.tn (teertäie «nach« ne unsicher JHan dürfe auch d Macht 6<t ämti- muntlrn t» fyinlz". die von blutten drflamhen lern. nicht u'U.)4-yr zumal sich ix: Dm ge- mäbigtm Iruppen W»on LegeiwiSrsgteiten fle- Atigt Mllrr Drei Prodi«:« fe - cu der Tages- orfmiwg. nämlich

I der Xamo4 der ÄomMur.**» und der Oe mähiaten cm 'Staun 5Lufc

2. die fT*r.rjeTI/ Dertdrbtauna d-r 'HorbXd»»

prn mil Tichangko ifch-k inrb

3 M» -gr-i'r b - TR3*t: r r Betreiben

Diese Fragen arid . *(&».. i»OQn «wch cmtgc lege unlösbar blr'bm. aber di.- Qogr könne durch jedwede gdmlchensäUe rerilnbert werden.

(Einigung übe; die Konzession von Tientsin.

UonDon. 23. April. 'WTB Funlspruch, .'Äethninlter DaMtl« meldet aus Pestr^ den belriedlgend<7- Abschluß der Verhandlungen für die H »bergab« Der brtitlchen Äon» zefItonenin Tientsin Die Bedingungen ttmr- hen an die Regierungen zur Villiguna geleitet. Die Äon»e1ltoiien werden von einem Hat aus Ktn) ibinefen und fünf Dnalänbern verwaltet roerbeit Der chinesisch« Vorsitzende be­sitzt bie ausfchlaggebenbe etluun» Die Sicherheit der THuniAipalbonM und der finanziellen An­lagen wirb verbürgt während die Ohmesen aUc fremden Pachtverträge anet- fenaeit Die Shinefen wünschen die all u n i - Al pal toi l|ei *n der Stadt der Dient siner Poliz«' ein»utxdciben. damit fte die Polizei- aussicht der Äonflellicn»geblete behalte Sie be­absichtige. auch ausländische Inspekto­ren mit beratender Stimme dci,zubehalten. Der 5tonclpont*eni betont. dah die Vertreter Tschangtsolins «ine lehr r-crsöhnl'.che -al- fung geAtlgt hätten

Die deutsch-tschechischen Virtschastrverhandlungen.

>ir -rage der altöftcrretchilchen Pap,ermarl Prioritäten.

S,g«Ntl Drahtbericht bei (SieHiner Anzeiger»'

Berlin. 23. April. Die deutsch tichechoslowaki schen Ha»b«l»v»rtrog»oerhanblung,n sind nunmehr nach dem Osterfest in Berlin wieder fortgeseAt morden und man hasst in olleinachster 3eii auch die dritte L'efung beenden zu können, so dasi dann nach nner kurzen Pause im 3uni die Schluho««Handlun­gen in Proa statismden können. Dah diese lierbanh- hingen grofir Schwierigkeiten technischer Art mit sich bringen wurden. Haden mir an dieser Stelle des mehrsachen auegefflbvt Handelt ee sich doch hierbei um einen der bedeutendsten Handelsverträge, die Deutschland adichließl. denn s a st di» Hälfte der deutschen Ausfuhr gebt nach der Tsche­choslowakei und umgekehrt geht säst die Hälste der tfch«chisch«n Ausfuhr nach Deutschland. Immer­hin bürsten di» meisten Schwierigkeiten bereit# be­hoben sein

3m Verlaus d» Brrdandiungen scheinen auch ds» von Alt Österreich au »gegebenen und auf Papiermark lautenden vrio ri täten und die frage ihrer Auswertung berührt rtuwhen ,u fern Bekanntlich ep(ticrt noch enx grafte '.Inzahl solcher Papiere über deren Schicksal noch keine Xiftelunfl «rmäglicht werden kannte Infolge besten wurden schon nerschiebrne Versuche unlernoni men. bl» Angelegenheit durch zwischenstaatlich« Regelung au» her* well zu schassen. Der graszte leit der HartpriorltSten Io z. B Staat- l ohnen.

sind naturgemäß in beutldiem Besitz und Deutschland drängt selbstverständlich schon seit lan­gem nut »ine Dehnung der «ngeteaenheit Aon Oefterreid) selbst wird natürlich sinanzleU nicht viel xu e«warien sein Ungarn hat eine ^Regelung in selxr Beziehung abqrtehnt. D>« 7 jch» cho > ta­rn o k « i Hw ihr. Kr menverpflichiunaen aut di» lv»ise in Orbnung gebracht basz sie einen U m tausch In her fionlolibierungianleih» aus der Vasi» I österreichische alte Krane zu 1 Ische chiichen Krone anlot Dieier Angebot ist auch aon einem grafzen leit der Besitzer angenommen worden und e» wird neuerding» auch rin Üntwurs vorbereitet, her eine weitere Erhöhung vor sieht, um auch bi» Pnoritar«. die den Umtausch hie­bet nicht ««genommen buben, d.i.u zu veranioften P««schieden« Prioaibehnen haben zu dem Auen ege gegriffen bah sie bi. Aarkantrihen einfach tun blgitti. wogtgen die prtorunre hla - erhoben, di» zur 3»it noch schwebt 3mm«bin steht d>e Anqe legenbeit bei den Prioatdadnen lehr günstig Di* und inwieweit die «nage im ; «laufe der Wirtschaft» n.-ehandlungen ge tan werben :: >«d uehi noch da bin. auf au» 3o"e durste sie telne»(aUe irgendwie zu einem D«"ch nftet wnrcnbt »erb« *

Die ILahlrechtsreiorm.

E g»«»« Dmhtaench' de, ch'eyener ynyiitri*

Berlin . Ä Aplit Durch «inen Artikel de» uiUgeprofit.Uten Uobe. der zu Oficrn erschien '"-b Aesormoerfuch« >n bezag aus da» Wohlly iem U'-b d» i'ijnObubuua hei 1 artamenltptaft» antün bifli ist »ine Anh, von Blauem angeregt worden fi h mil dem Ztjemti Wahlreform neuerbtng* iu de tollen U« «ft betannl. doi» *<hon da» zweite Äabirxti Luther sich mit die|er ^rag» besaht und hab «id)»ir.i <niiuniii#r Kutz mit ki «uearbeitung von <lnl»uri«n bei war

Dl» Wider* ank, geg» ne emKbneie.nbe .l.rtbe- ning beii gtaenm.« ^hlrecht» neben ebitieU »an der De. i'chn -! a en y.-ue* ji- und her ^uch bei anderen ..l iefen au» den verlch-rhenNen ner allen au» Gründen fctr Selt-h, tt- iliun«- zlei-hch hark ?tbei spiel» bei ten mr.,(((R ; .u.i#f ht. betörjn. eilt» Polle d «im. »k,h, t J n«rw<birr«'l»n und em B»r>i.-1 out d « (,< H,rf,

Beichrönkun da» p. * frei mach» urb ror et-i p t . < n r f toftuno für d n. * '«rer (rfr Y flei

Dtui|a?lanö auf öer 2tbriiitimgslonfcrcnj (Braf Sernftorffs Vorbehalt gegen die 'Ratifikation der Adrüftungskonoention.

® e m f, 22 2U>nl ' 2&U*1 3m oorixTtiicn* txn Aus'chwß fir tu» 3dr^tzan^»k-n«eren- aab Drei Be^.ftorfs «.ich Arö'lming Per L-ö'vrache über bett Ab'chnttt betrdfrnP Dte XaltMaiton der Bhrühvnaskorwention «tn« längere Otfllruna zu dem 3rtifet 2b des sranzöNlche» 'Sormrr-urfH wonach bi f LbrkAuraSbehtminungen bereits bestehender Verträge also auch des Versailler Vertrages, durch die Ab- rüstungskonvention nicht beeinträch­tigt werd--7-. können. Deal Vernft^r" wies darauf blr bah Deutschland Die auch Daul-Vvneour unb de Brrucserc anerkannt haben rin tunhi'ches und morali'ch«^ Aecht auf allgemein« Ab- rüstuna hat Dieses Aecht sei jtiabQii b<» Valis fut Deutschlands Teilnahme an der Ab- rfiHunfl<tonl«rm* Die Lag« Deutschlands, fo be­tonte er. rft pot Grund aus vvn der der anderen Si-aten verschieden, da dies« neue Abrüftungs- oerpflichtuna n übernehmen müllen während Deutschland feine Vechte daraus gellend nacht die Wrüklungen anderer Staaten verwirklicht zu '»den Deutschland werd« leuu Zustimmung nur tiner Konvention geben Me sein rechtliche Ansprüche zusriedensteü» <31* Aontxnlton. bi« diese Vebrngunaen nicht eriüUl. wäre für Deutsch­land nicht annehmbar, da es eine solche Konven­tion als ÄrfüUung seines anerkannten lunlli'cher. und moralischen Ärchtes ansehe Deutschland ver­lange nur einetappe, bi» her heutigrn Lage entspreche 3» müht» aber eine wirklich» erst» Stapp« aus dem Tvrae der Abrüstung sein, denn die Verpflichtungen bet Degenseit» Aur all» acmeinen Abrüstung mühten eingeläR werden und Dürften nicht 4d catendas gracca» verschoben, wer­den. Äoch sei nicht zu erkennen, ob die Konvention den Aechitaniprsichen Deutschlands genügen werde Lo fehlten noch pollhändtg di« .fahlen Aber auch die Ärmeerelernen und das Anneemo'erial leien lorläuftg nicht ausgenommen, ganz abge­sehen davon, dah gewiss« Kriegsmetho­den welch» den abfl»(t»ten Staaten nicht zu ®ebo;e stehen, tn den bisherigen Verhandlungen noch kaum gelt teilt wurden. ®raf Vernstorss behielt sich deshalb bezüglich des Artikels 28 des französischen Vorentwurf- das weiter« vor und legte eine Denerakefertk für den ganzen <5rag«nromplef «in. solange dieser nicht den gnrnd- sa^lnhen deutschen Forderungen entspreche Auch nutflte nach der ersten Stapve ein wetteret Fort­schritt aus dem Weg« der Abrüstung im voraus gewährleistet werden

Der Vorderertung»auslchub bat Darauf den Artikel 28 dcs fuir.inlTldxm VorentwurfS mit dem deutschen Vorbehalt In erster Lesung ange­nommen. 3u der deutsch«' örflärung er­griffen die Vertreter Frankreichs. Veloiens. Au­ma niens und Polens das Wort. Der fran­zösische und belgische Vertreter wiederholten the Anerkennung der «Dültigleit der moralischen und juristischen Verpflichtung zur allgemeinen Ab­rüstung auf Grund des Artikels S Ss seien aber auch andere Artikel und Bestimmungen zu be­achten insbesondere jene über ble Berück­sichtigung der nationalen Sicher­heit Diesen Geknicken unterstrich insbesondere

auch der ri.nui^..sch» Delegierte Der posu lch« ^ertreicr verlas ein. formulier lerLäour.a. bi der er sich dagegen aus'rach, bah tm Vor- tvreiru'g-aaslchuf! dir Fr der Düä atrxl des ^dailltr Vertrages bWhihert werd« Draf Bernstorf erfläne. es liege ihr fetx. a* den Tkfr.rimungot de» .-rrfad'.c 'kntaaee zu rüt­tele. Ic aber alle VertraAzdeftimmusgen «In­ge ballen werden mühten, bestehe Deutsch, land auf dem ihm zugestanhewen Recht in bezug auf die ötnletlung und Vervirtl.chur.g der all­gemeinen Adrustui g Sollt« Io wiederholte ' ch.iehli^ her deutsch« Vertrete di« geplarrre 2lbrustungskonf«r«n.z nicht zu einer Konvent on führen, di« als tatsächliche Verwirklichung r.ner erstenlapp« aus dem Weg« zur allgemein« Abrüstung ang«leben werden rann, so werde Deulfchland mit iich zu Aal« gehen muffen, ob es üderh-kinc*' rtne solch- Konvention unter­zeichnen könne Der po'.mfche Sermrc« »klärte sich von dieser Antwort befriedigt

Der sranzölpch.- Verirrter bracht, un «Zu­sammen dang mck i>$r Erklärung des deutsch«« Delegierten üoer die eventuelle ichtUnter­zeichnung her Konvention durch Deutschland, die Sprach« auf dl« Bestim­mung des englischen Borentwurtes. die das In­krafttreten der Konvention u. a. von der Unterzeichnung durch de n deutschen Aeichsprüs identen ad>angia macht ®raf 6 laue ef fragte, ob bei A>chtratcki?'erung durch Deutschland die Ätrnfenlwn überhaupt nicht tn Kraft treten könne Die Aussprache neigU der Meinung zu. dab di« Bezeichnung der Michr« von deren Hahnfation das 3nmifttTvtm der Konvention abhängig gemacht werben soll, der Konferenz selbst uberlasfen wird Der englische Vertreter forberte entsprechet dem eng- lifchrn Borenttourf mit Aückficht auf di« See­abrüstung erneut, das» sür das Inkrafttreten der Konventivr di e Aatifikativn durch alle Haupt möchte bestimmend lein soll. Der Schluh der Sitzung galt einem von den Ver­treter.. Finnlands. Polens und Rumä­niens eingebrachten Antrag, ir-vnach die Ver­tragspartner ün voraus Übereinkommen, die Vorbeoalle anzuerkennen, die vonstland. .Sinn- lenb. Lettland Polen unb Rumänien bet ker Llnlcr.ieubnuna der Konvention gemacht werden könnten und die daraus gerichtet wären bie An­wendung der Konvention aus diese Staa­ten solange in der Schwede zu lallen, dis Rustlond de« Konvention unb zwar unter den gleichen für di« erwähnten Staaten g-ftenhen Bedingungen ixttntt.

Der englisch« Vertreter erklärt«, dah er die Schwiertgkeiten sehr wohl versteh«, wandte sich aber dagegen, dah die Nachbarstaaten Rtch- lanbs von allen Vestimnnmgen der Konvention bis zum Beitritt Ruhlands befreit sein sollen, da nach feiner Auffassung pvaktpch ble 'Be­freiung mm der Beschränkung derfsektio- beslände genügen könnte Der schwedische Dele­gierte fchluü vor. angesichts der gegenwärtigen Lage die weitere Beratung des horflegmben An­trages auf die zweite Lesung zu vertagen

l »beut«, insofern sie bann in vielen Dahlkreisen ganz ahn, Vertretung bleiben wurden. Der­artige llinwenbungen hoben gewlh ihre Berechti­gung unb [inb genau zu untersuchen, bevor man den k'orlchlagen nähertritt. di« bi»h«r b«m Keiiho- Ministerium o<» Innern vorliegen. Ader auf her andern Seit« Ist «» unverkennbar, dah bi» di»h«r geltende Modalliät b»n 3 u f o m m » n b o n Q zwi­lchen Wähler unb Gewählten di» zu einem idit unerträglichen Watz n 11 d ft Hal unb boiz e» bt»haib einem allgemein «iiigeftanbencn Bedürf- nicht entgegenkommen heiht. wenn man unter Lei behallung he» Proporzfostems nach einem BeriaHren lud)t. um den einzelnen Abgeordneten wieder un­mittelbar uon feinen Wählern in» Parlatuenl schicken zu laben, anstatt wie bie her al» einen von der Dortcibureaufratir eingesetzten Funktionär, der irgendwie und irgenbwv auf Grund einer List« gewählt wird aus di« die Stimmen der Wähler lcdtglich dechalb entfallen, weil sie von einer bestimmten Partei a u f fl t ft c 111 wurde.

mtxrbäivjnU defteht secen ulls darüber, dasi a# .zwischen von der Mehrheit der europädtter. claukix angenorinnen« Svstem der Verhält- . iswahl als des einige das b;e Äicnber- beitm-Bertretung tn gerechtem Ausmasi ccnoirt- Ucht nicht preisgegeben werden soll Ader cs ILHt sich tn der oben anjebeuteten R Ltung t'trrbeln. wenn man die WahNrrife fo txri r nert. .'ast feder Wähler wieder feinen 2 b - geordneten kennenlernen kann und wenn men andererseits den kleineren Partc.cn Me Mügltch.'eit gibt di»i<? gei Kandidaten, an enen chncn besonders gdegm ist sür n-cTjrcrr 'clchcr Wahlkreise »xi amnen aufzuste.leo. vnb. fi®a mit |t einem ffrfotmann dann die 'INöp cuszunutzen 3m übrigen ist «tn» grschw»- ' tung der Bildung oot Splitterpar­teien gidchsaNs durchaus wünschenswerte das kann dadurch eriiekt »erden dsh .nin b.< ab- lokutc M dryc t t.i u nacstcns einem der kleinen Kre <c ut Bordeie .ngung für das Lccht auf i^annnlun,: der Stimmen 'ucgrcrcr Wahlkrc lc »um Dr.7ch' r ^gcn von Äar.Mbalen und für e:n<

|pcr.tuelk Ver, l gung an «incr Ae ch. .ste mach: Me ihrtrseits :n einem actmlkn pro cntua en Berhilln s zur 3obl der bmtt Bcwäh'.tcn stchcn nüfite. W r glauben zu w.llcn. hast sich d «< :vägur.g<n r. dieser allgtmf-.nen V chnmg br* jrgen. und dasi ihre Verwirklichung in der ^ähl»r<chafl der meisten Parteccn wenn auch n.<8t üb.-roll b« berm Bureaukrat « begrübt würde

Das neue Reic^sjchulqesetz.

Berlin. 23 Aprck Pno -Tel T. ; H<uHM.4d tr rb vi« d» r . 2c: . ir.s nitzutrilen *retft bald nach feinem Licd«ezulainmeT*:r»:l das Vc chsschulgei. y vergc'.eat werden Lor ,r »ur- **n die zuständigen Stellen ^«s Rcichslnr»en- . ninltteriu;/< noch 'chnstlich d i < Auffassung her ßAnbcrrefllerungcn e.nhrl«i^ Von | unierr^eirr Sette tut l dos Blatt zu dc» 3r. beh des or:rr :wurls erfaf" dah ir tm- ! WSf d-rr » l« der Xcichsoc-alfu. g * .U£«r I . e Slmultanschul« a(* R, gell chstl« k ' "d ch». 's» all, bt<: Schulart« Si-

»ult««, k I»f i oneil u-ib LcUlichl fl l I 41 < 5 n t* !

diesrm Falle toäre das Gesetz berfaffungd- ändernd. 3it dem Go Nours sei ferner vorge­sehen. dah tn den konfessionellen Schulen der Gesamtunterricht vom Grift des Bekenntnisses getragen sein soll

Um den evangelischen Bischof in Preuhen.

Berlin, 23. April. iPria.-Tel.) A-nahlich des heutigen Zusamnwntrilts der Denerallynvde vervssentiicht ..Das Evangelische Bersin', da« führende Organ bet coan»',clisch«n Kirche der Re.chshauptstaüt eine Rundfrage ü?rr .i«n Bi­schof «titel Aus bie Rundfrag' Haa n sich eine Rcidc matigebenber Per! »n.ich'ctten der 'jieneral* lynode geaastert. Di- HI<i:iungen heben sich klar abgegrenzt gegenüber Professor I) veih - mann, vbtnr.'talfuper.r.ti.tt'ent Ü. Dr Dibe­ll u fl. G. n»r a i f uper n! en den I D Ha « ndier und Ür- jur. Preis« r *3enat*prälibrrd am Kammer- aer-.cdk und Mitglied des Kirchensenatfl. fvre-chen sich für ilinfuQ:uno des Bischofs- titel* aus. wahrend Piarrer Konfistorralrat D Fifcher, Iustizrat allensleben. I) Dr. De W« c11h und Präfes D. W Wolff den Btschcfslitel obldmcr. ukftcrn sprach sich ein« Kundgebung des Beri.ner ktrchl^ liberalen 3cn« .raiDetr.nd gegen dt« Verleihung des Vi'chots- :.tcl# auf.

Aus dem Aina.rzauslchuh des ujeffi en Landtags.

Don unserer Darmstädter Redaktion

Darmstadt. 21. Dorsi Der n'nanzau»f6-u^ 1 .fchosii»!U' sich in ictiier healigen Litziing mit Crm üapit : aj de» ^laot««»ranjchtag». in bern ictzt bk Rapilii 32 (Ol« n fr a r m < r I e), 13 (Polizei» und 47 (5 d) a h p o ii j» I) uere,. . t find ur.ö für di» bui Veon:«uarupp«n «in emh«>'licher Daran schiafl üupefKUi ist kl7«: Srnbt beantragt, tm Üut Der st ntxit»pali)rt kcnntl ar ui > >achen. rueichr stel­len bann hir die dizheng« vs.ndamttN». ble tlauc üolizel und bu schutzp^tizet bahn cnthAlen find. db.L Leu'chner beantragt. cl< Stell« be» Polizei» r«|eren|cn im Ur.,Atrium de» Innern au» dem Rcp tri t7 Uerau»« .b* wn unb olI Rupiiil 33 im übertrügen . ib fU i.- *; iL.-upre A l» iu dcsol öer Ldg ibidmai 1 will tw stell« mee Ober* rrg«ctung»tau» all Ptnftot Ö«| Landes- pollzetschule «.jf den C b;b«r b.uiLtßt be­zeichnen unb «in« xltu<i 3» dr» stopi»»!» luibe«, da. hm *ad di» cleU« «in«- Dosiz»' J') if»r.'«r<rt#r. aus stapiiei 37 dertragen .nb in Me Se^olbuna»- gtuppt II r<rf ' rt Tvrrden. ju ^ijier 6 de» Ka­pitel» 33 deonira:t Hb-± 'ft> .'mcnr kie Ltev« t nr» Pslizelrste» in Dff» obach al» ptanmähtg tu bezeusirtn. U* «< 5l«-e Ichor, -«tt .iahnr t*c- ft h: .1hfl. L«- chne: 1 kragt, be Stfflorrtteur her Tchi<.ö.r<?:v7.n t ,<f. iS nipp« A tt zu befal- den.m r bi« öt«;lr bei Volltztttchulra-» aui -<n 3nbu<( zu l«tz«r. unb rach Gr pp« A il |e br*oi- >en sowie h»e 3wfle «ine» r rii^ubrrfun u| bm m

Grupp« AL* ber KmtzzolMi aber -W ch de« l^knlwne 1* p< tl zu Se tri des.-.:: Sd L« '-.-r »*< feulle rr<»

Bon flohen-l eu tr an n m brere öl« «n conDaiun nalorte und ?»«ste eine» Doli , iN*nr 4

aus den Inhaber zu bezeichnen. Bon den brr Polizei Bbteilvnc»Lrzten lad nad? nnem Hntrcg LcuschNsr. ein« Siede gestrichen »r brru Du Äbg, JMurp und Dr. Keller beantrag«0. M die »ach: meister, bw von den 6ti5t<-

* .bememmm ourben unb denen wegen ihres Klirr, fiß luf^irg nicht möglich war. nach 2! Dieistiahrrr tn Ur * bA4t»-^rurr« 6 zu überführen find Abg Leufchur fet-ntregt bei der TvrbehaliuM. bei br^ Är.t" -.rn unb bei der ttuntHee W 1U(00 Äf. iu stre ben, »bg. Kind« wünscht, dah der Pierd< beficnb ber 54uipo<lgr nicht unter Sabl !<*' beruÄtf?;fifti wird Setir: beantrag: L->- Älnb- demür bie Mdnittor. v..».f«denen betrag #oa 19» :! 'ür Uibungszweck« Przusetzen. Kd»

Jruitt.- 7 bc: «ine Anzahl 00 Snträqen um. brach« b<t sich besonders aut bi« Stellen von 3»- svek:2ren Romnnsiaren. t?*' < r wuänmeistern un? Wa«htiii,ist«rn br rt n, iein» Wunsch» rstrrck« sich nicht .fui cuf Me .'«ftfetzang ber Kn; hl ber SteOen sondern a ich aus «ine dirfUihr - in d.« >olbunpor:nun> Beschtüst« wurden noch nicht gefoAt: FortteKuna der Pera nm gen am Fretton

In seiner «,reuagschung nahm her Mrar auolchuh die>fttBunung«.i zu Kapitel 101 «V« richte) vor Gin liurug D.ngcldeh. der tr seiner »rften Pr'itron die UeuDanMung von üb, pianmühlg« Veamtcnstell« tn planmästi^ würfch:. Ward: .bgelchm 34 handelt sich h'r hauphächlich un LusgcDiesene aus drrn Gl'a' Die zwctf Po«.non. dah von lo Stell« fu Äan^genchsisdirettoeer. zwei auf den 3nbab«. geletzt werden sollen, wurde ebenfalls ndgetehn Angenmnmen wurde dagegen der 2Lutac hi die Anschaffung von Büchern Katt 1500 All 2X0 23f tn den tStar nazustell« (I n lidra 1 Dr Leu«htgcns. dafür zu «orgeu. dah die 3ah ber richterlichen unb anderen Beamte» ee de * Landenchten und Amtsgcrlcheen au* bie Fehl der Vorkriegszeit zurückacfudn wird, wurde ge­gen zwei Stimmen adgrlchnt 9 n Antrag Der bezüglich der sozialen Evrichtshilfe wurde bei Regierung als Material über® elcu. 3u füpiin 105 (H ochda uweke n) wurde ein An­trag Vöeckler-Hemftadl-Schick auf Verdellemmg der Waschanstalt u'to In der 3eNenKrafa»stelt Butzbach durch di» zusagende Antwort der Re­gierung für erledigt erklärt

3u Kapitel 51 lV 01 ks l ch u I e a) leg ein Antrag Dr. Leuchtgens vor he Stellen der Stadl «chulrätc auf den 3nhaber zu fetzen Dieser Artra t tmir6» abgelehiik. ebenso dn An­trag D. -» :chtg«ns über die OrxTtnung rot- Rektor, 3tn Antrag chal.n Ch< Schmrats teilen zu ft reichen, wurde aleitdlalls abgetehn- Die Anträge zu dem Veschluh des Landtags vom 3abre 1926. jede zweite Volks f chul- lehrer stelle unbelebt zn lassen, -rtirfw in der Form nicht ongfiwirmt.. wf« Iw Vor­lagen De« Bef chli h des Landtags bleibt be stehest und die Regierung hat sich mit folgenden

«'nvcrstanden erklärt Soioeil nötig, könne" dicfc Stellen bis zum End« des 3ahres von Lchalverwaltern und Schul vermal tcrinnan ver­sehen werden 3n ber gle-.ch>«:i Mette feil dies, Raffung für die Stubienattettvren tn Kapitel fll unb für die anbeeen In Betracht kommenden Stellen bei den höheren Bürgerschulen und brr Mädchenschulen gelten. Damit sind die anderen ähnlich lautenden Anträge erledigt. Di» Antrag Balm der bk Regierung ersuch» all« Bewerb- sofort wieder in den Schuldienst zu übernehmen wurde abdefetm* Dxn Antrag Baller-HeräuB auf Aufhebung der Fünfteluna bei her Anstel­lung weiblicher Lehrkräfte an der. Bolkslchu raf Heronziedimg von Leh­

rerinnen bei den gemischten Schulen tpurfw durch bie Regierungsantwort für errebigt erklärt. Dti« Antrag Dr. Leuchtgrns, an den Dortdil- dungsschulen kein» Stellan mehr zu be­setzen und die befehlen auf den 3ndaber *u be- willigen, wurde abgelebnl Hin Antrag Storck Kaut wurde In Innern zweiten Teil« angeiumi- men. worin «rfucht wirb, die Kosten für Re den- unterricht an den Fvribttbungflfchulen auf IX XV Mark zu erhöhen Din Ankrag Reiber auf Errichtung von 28 neue: Vebmtellen an Fon- bildu"gvf ch. l«7i ward« abgelebnl uns» das Ka­pitel 57 barm angenommen.

Je folgen btt Abstimmungen über bas Ka­pitel 33 Polizei». 3s hanbelle sich um ein« groß« .-icbl von Avftim.nungen. in teilen ein eträchiilch.Teil ber zu blesem Kapitel geftell- len Anträge adgelehn» wurde Hier sind nur di« anf1;nnn-.mrnen Anträge milacleUl Ein Antrag Widmann, die Stell« eines vberr gierunasrates als Direktor der Landespottaeifchuke auf den Inhaber bewilligt zu bezetr .lufhmroung, «bcn'o sein Antrag, bi« Stell« eines Polizei-Hilfsreferenten in M« Defol- hur.,;#gruppe II zu Überksthrer Ferner wurde eine Reih« von Anträgen des Adaecrtrneten Leufchner angenommen, unb zwar bie ste11ver­tretenden Polizei direktere» nach «Bruvd« 11 zu besolde 1 den PvIizeif«duIrst für seine Perf, ;i nach Grupp« II z» bekwen und von den Pollzeiarzten «i»e Stelle auf den Inhaber zu sehen. Di« Pollzeii»spek tor- <!«lltr. lAmtsrarstünbe» werden nach den Be- Ichlüffen t*on zwei aus fünf erhöh? «in Teil der Kommissar stellen wird noch D 8 und 12 Oherwacht meister steilen wer^« noch Gruppe 7 gehoben. Angenommen wurde ferne- cm Antrag der Abgeordneten Haurv und Dr Keller b-6 ältere Machimeistör bie aus den stäktttcher. Diensten übern :-n»ww Word« Itnb -ach 21 Dienstjahren I» bit Dehallsgrurpe s 1 beesühr* werden Icfirn. Wetter wird nach den angenenmcnen Be ch utten ein« Obetlnlpel- t 0 r stelle die Mir 3ru frei ist In eine Inspektor stell« u ngewandeit Sei Vr Kriminalpoli- z«t wird die Steile eines Ksinnttlfars ra<t (hrupp« ** uab «ine 1? berWachtmeister stelle als 3»ip<l sei Selle unb $ü»1 Oh w ch:mdst»rstelld als Kom nlftars:eilen g<s fc - Os wurde ferner rilchl-tter dasi all» Befchlüfl«. tn» SteileTwar t«M<n:i4«n bebrüte», »ich auch für bl» Inhabe le belegten D biete auswirk« fcUrr Mr Amira. Lea Ich« er wurste onger emrn« bei den ÄialtlPOfr IOOOO Hart zu stiktchen Di» Antrag Hers»s iblich« Pelizei Fürf er gerinne n -3ul*ubtlb« er '«rzustell»r- 1be der B.egierur.a als TRaterl; übenrief« Di e Anzahl von 2k>i: Ile g.n wurb« durch Ne Beschlüffe un.** durch brn 0 rg«iegi», Oiat ber Posizri für erledigt erklärt Das Ka Nies Irl blrurbe anamvmm«

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