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Abende der Iw- W. Oto J)or|. «chrrn gitzvch^

Mt btt 'Sahnte >ng genannt bcrttn. >es dcutlcher rialch^ cn itto ßcbtn genta tel an dosirn 3ef!:e. im Juni b,3. füfcrtt inbSüftigMthe&r. QiOBIafl in Danvsi-bt. er DereinS fain1 bet

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Lustdod Dölzschen Mi er im Älter von «wa bis zur llnlennl. Jüten, tot aufgefun^a. langen ist anjur^nvs, 'ehr warmen Vorm luz tten, burd) ein dtnjkt n. dort i>at prrmal- atftanben, btn bi# ist babei drei»- i e n morbtn, bei st- die tzanze Staube Ein Verbrechen tomet

erlüge.

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Aus der Provinzialhaupistadt.

Stehen, den 22 Oktober 1927.

ttarioffelfeuerchen.

Steigen uns beim ^uft der trennenden Tannennadeln am "JDeifcna3>Ubäum nicht glück- Itche Ir o «nderlnnerHAngen herauf? CPl i mcht auch Io. eerm drouhen tm lange bie|t hur*4i«-be*. enb der Rauch uni Kunde »em den Kartoffel euerchen dringt?

-Denn an schönen Herbsttagen die Jungen da« Kartoffel'«roh iutammentreten und aruuab-r;. baim ist ba* »nbe der Srnte. da« önbe bH 3ohre* für den Landwirt da G* Ist der schöne Abschluß der arde.ISreichen Wochen.

Wachsen und Vergehen!

l>od> für die Jugend ist « ein He« 3n wei­chem Uebermul springen die Knaben über btt Hlam'ne. hvlen Gra* und V'.atlwert und bebeden ka« H-uer bannt, um _rid)ttflen" Rauch ä«i er­zeugen und verbuchen, wie lang.' es ich.'r darin uiMlt1 Tie Hreube aber erreich» ihren Höhe- t'unkt, wenn die üriiten KrNoffeln. die in d e 'Mut geworfen werben gebraten sind Mit der Schale ttwr'-en sie heisthungrig geqesfm. X« ob te nichts Br" er« gloe. al« ob nicht daheim b.r 2tr» t'chenkuchen lrxfte' Oder wenn an einem falten A'-.nd die Karlsffelau«macher frier.nd um t'jrc Säcke stehen, w-lche Wohltat strömt dann vorn ) jfrd?t". au«, das den ft>ltrn 2d7nd nicht nur erhell', sondern auch erwärmt.

Da« Heuer brau'^en in der freien Jkuur ist urilte BolWl'te. Wer bcnll nicht an die Opfer- brande, an bas Sonnwend'euer unserer Vor- i ihren» Tarum kifft den Kindern diese Freude?

Ich sah ernste TH'inner an einem Sonntag- nachmit ag im Heide an Kartosfeveuerchen vor- übergehen Sic blieben stehen und schauten xu sprachen fein Wort Aber sicher waren ihre Qk- danken zurück in weiter Ferne in der 3ug ndytit. Auch ber Feldschütz atng vorüber Doch keiner der Jungen rih au«, denn der strenge Hüter br* besehe« hatte leine Smmtagell iber an und feinen Ctod!

Ich kenne einen alten Herrn der jeden i reden en Hauten Unftaut oder Blattwerk. d.n er im Felde twrftnbrt. anxünbet. unbetmiht Loo- beit! meint mancher 3m Segenteil! sage ich. der Mann hat sich seine Jugendpoesie erhalten. Wohl ihm!

Proben steh! b.r h.rdstliche Wald, sein bunte« Dlütterwert wird aalben beleuchtet von dm Sonnenstrahlen. Still und ergeben wartet er auf Mn Sterben, wartet, bl« die fallen Rächte und die starken Stürme kommen und ihm sein Laub ahstreisen, -tyrr ad<r beim Kartoffel! uerchen ein schnelle«, aber freudige« Sterben, in wenigen Minuten ein Häuschen Asche.--

Wie ost hüben wir an der Glut be* Feuer- Len« uni. rc ei'tw Jigarrm ober Zigaretten (IS Stück für 10 Pf mit Spitzel- angeznnbet und gnrppenw. :'e geraucht. damit es nicht nur einem fchlecht wurde' Fehlte der Labak, bann ging« zur Rot auch mit Kartoffelstroh Und wie haben wir nachher untere Finger mit grünen -'lutzschalen aerieoen, nicht wegen der schönen braunen Farbe, sondern wegen de« Gerüche«! Der 7 ilmfbult sollte übertüncht werden Die 31 fern sollten nicht« merken

11 nb wenn man bann öfter« auf einen ge­wissen Ort ging, der Vater aber mehrs iw rufen muhte, man erscheinen konnte, dann beschwich­tigte TRutter: .Da« kommt vom vielen Obst­es ent" Die Gute, wenn fic geahnt hätte .

Glückliche 3ugenbtagel H.

Llmsahsteigerung.

Die alte Reklamephrafe .Droher Umsatz 1 ir.ct Rutzen' ist unwahr 3« muh heihen ,®rni'.cr Umsatz grnffer Rutzen".

Jeder junge Kaufmann weist dah. wenn für ' 300 Mf. Ware, an der 20 Pro» verb.ent wer­den. nur elnmol Im 3abre umgesetzt w rd. der Verdienst nur 2<W Mf. beträgt, während er be fünfmal (-em Umsatz 1000 M. beträgt, da« An- lagekap.'.al sich allo verdoppelt.

Mau sollte nun meinen, dast auch alle kleine­ren Ge!chii!«leute. nicht nur bie Warenhäuser, alle« ou'bieien muhten, jede ihrer Waren mög­lichst schnell wieder auS dem Haufe za br.ngtn

Da« gesch eht aber nicht, fönst aäbe ei ke.ne Ladenhüter, die Verlust bnngen. statt Gewinn.

Wenn man. um für 1030 Ms. Ware mit 200 Wk Gewinn umzusetzen, für SO Mf inserie­ren muh. fo bleiben immer noch 150 Mk Gewinn, d.h. 150 Mk mehr al« nicht«

Aber derselbe Kaufmann, der da« Risiko einer Relle n.cht scheut, wenn er irgendwo mit Rutzen eintaufen kann scheut da« Risiko de« Inserieren«, durch da« er feinen Unllatz be­schleunigt und dam.t fe nen Gewinn erhöht

Jede Ware, die über eine gew<e 3eit hin­aus auf Lager liegt, macht Schaden Im Geschäft.

Sie hält einen leit be* Vet rrebökapual« fest bet .nzwllchen schon wiederholt hätte urngdeit werben und wiederholt hätte Gewinn bringen können.

Solche feülieaenbe Ware muh unter allen Umständen augestohen werben. Grfvrder: ba« einige Speien in Gestalt t?t>n I»'ertion«!osten. fo ist ba« lat j nicht lo schlimm, al« wenn die Gelegenheit, da« Geld Im Geschäft arbeitm zu laffen, versäum! wird

Dine gefchrcfie 3nlert on i* nie ein Rififo. SelbstverstänbUch muh man sich vorher einen Ueberfchlag machen, wieviel ^i'erl.ons.'osten die War» tragen kann

Man braucht auch bann nicht gleich einen g roh enBetrag zu r« ren sondern kann vor- licht in verfuchei- len Orfolj abwarten und dann erst stärker in« Zeug geben

Di« Scheu vor der Insertion, den Gedanken, dast He ein Glü f «spiel fei. muh auch der kleine GefchSft«mann überwinden, wie fit der grobe längst überwunden haü

Und ferner muh er fid> mit der Infert on befchäftigen muh sich bemühen, l e zu erlernen. Sie ist ein ebenso wichllge« kaufmännische« Zach wie Buchhaltung utw Einkauf und erfordert keinesweg« ein besondere« Gen e. fond.m nur etwa« F bergetoent heil und gefunden Me llch? - ; verstand

(irtpei crungoptäne her 23icbcrtalbo n t un« au« dem Biebertal mügcteiU wird.

Ixrab! .cht gt die Biebertal bahn eine 3er- (änaerung ihrer Glt.sanlage und da­mit die Erweiterung ihre« Dtrfvnenver- kehr« von Bieder nach Selling«häufen Die se t einiger Zeit zwischen der Gemeinde Zel- hng«b<.u'<n und dem B.elertall'ahn-Unterneh'.i.en qcfubttrn Berhanblun^en Hünen zu einem aün- ft .aen Crgcbni« geführt Da ein Teil der Glei«- un tage in der Achtung nach Selling »hau en al* ^inlchluhglei« nach dem Äalfmerl und itm Der- ladewerk der Gr>'be Königsberg bere.t» besteht *o dürfte un.cr T cnuQuag diese* Gleise« für den Perrone nzugver hr der Ausbau be* Bahn kör­pere bl* nach Fell.ngshaufen allzu grobe Auf­wendungen nicht mehr erfordern M l den Er- tDciterungbarbeiten soll bald begonnen werden. So 'ehr man in Fell ngL^aulen mit dieser Lösung | der Frage zufrieden ist. fo lebhaft wird diese Erweiterung in Kdnig^.ig bedauert, da nach der Durchfichrung be« jetzigen Plane* e ne Ver­längerung der Bahn dem weiter n Laufe be* Bieoerbache« folgend vorerst wohl erledigt fein bürfte.

-Vornoki^cn.

Taaeefalenbir für c a m e 1 a g 8olt»bcd)id)uLr: 8 Uhr, Grostcr Hörsaal der Unio-r fität, Gedenkfeier für Heinrich von Kleist Man nerturnoerein. 8 Uhr, Vereinelokal Faulftich (Bahn hosftrahe), ordentliche Mttgliedcroersammiuna. fficlanflürrclnLiederkranz" 8 Uhr, Gasthaus t -Uer, Frier de VOiäbrigrn Beftehene. Vereinliier- fritif" 1'122: 8 90 Uhr, irttctnberaer Hof", «e neraloersammlung V. f B: 8.30 Uhr, Verein»- lokal, Epielerversammlung. 224er: 8.80 Uhr, Re­staurant ,,Auerhahn" (SonnenftrafK), versaininlung. Alter »erelnigung 18771927: 8.30 Uhr, Unioer- fität»-<Eüfe, Monat»aersammlung. Palast-Licht- fieleOie Unehelichen". Astoria Lichtspiele:

Fred, der Gefürchtete".

Tageskalender für Sonntag. Stnbttbeater 8 Uhr,Die Fledermaus" lLnde gegen 9 Uhr). Gesangvereinheitrrfeit": 4 Uhr nach miltaae, Reue Aula der Universität, Konzert. Militür-Streichkonzert der Reichswrhrkapelle: 8 Uhr katholische» riereinshau». Spielvereinigung 1900: 8 Uhr nachmittag», Iugend-Klubkampf der Leicht- athletikobteilung. Lichtspieltheater wie Samstag.

Au« dem Stadttheaterbureau wirb uns geschrieben fei auch an dicker St Ile darauf hinaewiefen, Nib Wegen Erkrankung bc* Herrn Bast 6 am Dienstag, 25 Oft ober, nicht, wie im Halbmonat- pielplem anoe ündigt.

Ogmo; t , fo:.bm .Kapitän Bra^aound« Bekehrung von Bernard Shaw zar Huf- 'ührung gelangt. (Siehe Anzeig'nteil.)

Zentrum «Partei Giehen. Rächsten Monlagil'end im Kach Derein-Hau* öientliche Wäht^rverfammlung. Aähere* in der heutigen Anzeige

Sin Handball-Wettspiel einer neugegründeten 3 Mannfcha't au* der ebener Turne rcht alt gegen einen anderen Reul in,' die kürz­lich oegründeie Mann'chaft k«S Turnverein« Tret« nn der Lumda wird morgen hier staUfinden i Siehe Anzeige >

* Tic Auszahl ung b er MtlHar­ren t e n Born Postamt wird un« mit geteilt: Mit der AuSzahtuna der Milifärver^orgui'..^«- gebührnüfe für den Monat Rovember durch die Po'tanstalten wirb a,i«nahm*weifc bereit« am 27. Oktober begonnen.

r i t Wahl tzes neuen otabtthe«* ter Intends nten wird am kommenden wkon- lagmittag in einer ntch'.öffenttlchen Sitzung der Vladtoek.-rdneten erfolgen.

** Direktor Ludwig Hoffmann t. Rach längtiem Le,den ist in Giesten wo er zuletzt der Oberste'll'chen T-iehverfiu^rungsanstalt Lud­wig Hvftmann »eifbrrben. Der Heimgegan­gene ein Bruder be* Oefonoimerate« Hof f mann von Hof-Güll, war Land»'et von '2\r. * er lernte aber ausserdem in Bremen noch bie Kaufmann'cha'i. Ludwig Hollnmna wurde Ui wei­teren Krollen durch (eine Tätigkeit bei der Bieh- ve reiche rur,g*anstalt bekannt Cr batte früher feinen Wof.n',n In Müiu^ berg und Rtdda. erst nach dem Kriege verzog er nach Gtrfen. Um die beiui'che Landwirtschaft hat er ftch al* Dtre'tvr rer oberhefiifchen Viehveeficherungtzanstalt gtvf e Verdienste erworben Durch I inen ooeneh mr.t Charakter und seine stte Hil'«t»creitfchaft, loeme k »rch fein frnrrbhttc« TBren rrwarb er sich in allen Krei en die mit V>t. in Berühruitg kamen zahlreiche Freunde Trr Gnffchlalene der auch ein waidge.,-chier 3äger und guter SportOmann war. gehörte u a. zu den Mitbegründern der rann. ncHerei in G»ek,en ®r hat ein Alter vs« 71 Ja! ren err ich« Pcm toarmher igen Freunde unterer Lan^wrrllcha't und ii-den«aderten lr- 'chen toirb in weiten Bevölkerunqskr fen ein freundliche* Gedenken 'icher fein.

* D i e Sammlung de« B»lk*bun» be« Deutsche Ärieg*gräberfür,orge. Ortsgruppe Oi/c . zum Zwede d r Sch :.üdung deutscher IXcffergröber auf dm au*ländifchen .Kriegsschauplätzen bat bisher im grnSen und inzen eine, zufried^ist ll-nden Ertrag gebrech'. Allerding« ist an dieser Sammfung zu bemerfm dak, die Gebefreud,ns lk für den gatrn Jtoed bod» l hr u> icrfchiellich Ist: wsth;, -d auf der einen Seite in rid)* ger IBürbigung beü groben Opfer* der Gefallen ei, großzügig zu der Spende bei "-tragen toirb, verkenn n a ib re Mitbürger rtf nbar die Dröste de« Opfer«, ba« bie Ge­fallenen für alle Deutschen obn* Unterschied bou Li?i'.b ui b - bih

bierunlcr auch die Dellragefre rdgk. t für b.e<e* !?irt'e*toerf gelitten hat bzto. sogar ganx f'blle. Wir wollen nur stoffen und wünschen, dast diese« manr-efnbe DerstÜnd i* doch n->ch einer besseren Ginlich« Platz macht und die Sammlung in der bevorstefeaden letzten Sammelwoche in Dies,en allgemein 'Beiträge findet, damit c* der Gießener Ortsgruppe be* Vol1*bunde* möglich wird, die Sanmielgräber unserer gtallrn^n Brü­der in würdiger W.ll? zu fchmüden. Der für Mcfe Spende opfert, ehr' s,ch selbst und bekundet nur einen kleinen Teil M Dank «. den wir alle ohne Ausnahme unseren ® sallenen schulden'

ViehmärlIe in Gießen Am Dicns- lag nächster W^che findet hier Rmbvieh-iRutz- vieh-,Markt statt, am M ttwoch schließ' sich der Schweincmarkt an.

Da« Behelf«fchulgebäude für bie gewerbliche Fortbilbung«schulc an der Rodheimer Straße ist nunmeyr fo weit fertiggcftellt. dast e« in den nächsten lagen in Benutzung genommen werden kann. Seine Her­stellung war eine bringende Rotwenbigkeit, um den schon leit 2ahren destcheichen Raummangel für die genannte Schule einigermaßen zu beheben. 3n den letzten Jahren mußten bereit« die cin- ,einen Klaffen in grösffenteil« gänzlich unaeeig- iieten Räumen, die in ber Stabt zerstreut lagen, untergebracht werben, wodurch ein orbttung«- mäbiger Schulbetrieb nicht mehr gewährleistet ixit. Bei ber Klärung ber großen Gießener Schullragen Im Juli d 3* ergab sich daß bie au crxiuenben Schu en nicht vor Frühjabr 1929 bezogen werden können. Da ber be'testende Zu- stand unhaltbar war ut.b anbctetlcit« au b Räum- lichkrlien für dir Unterbringung der Klaffen ber -i'le^chule bet deren Umbau geschaffen werden muh en, entschloß sich die Stadtvertoaltung zur dut-fütrung van billiaen Behelfsbauten, die 'püwr für andere ?,wecke nutzbar gemacht wer­ben können. Rach Ausarbeitung der Pläne durch >a« Stadtbauamt Wirde Mitte Auaust mit ber Au«führung begonnen and fomlt ber Bau in etwa neun Woa-en fertiggestellt wa« ein aute* eugni« für blc Leislungsfählgleit der Gießener Unternehmer und Handwerker befce.itet. Der Bau ist gan^ unterkellert, der Aufbau ist Holzfach- r_»erf mit äußerer Schalung und Ginbedurg mit teerfreier Papp? Zweck« gu er 3'ollerung gegen Kälte und Schall find im Inneren Wände und Decken mit Teltondielen verkleidet, mit Kalk­mörtel ve'-puht und mit Hellen Leimfarben ge- ßrichen Da die Klassenfäle auch für Zeichen­unterricht benutzt werden wurden reichliche Fen erfläd^n vorgeschei. die einen guten ßidbt- einfall gewährleisten Q.< find im ganzen sieben KlaNenfale ein Lehrerzimmer ein Rektorzimmer.

sowie ein Lehrmitsel auM und die nötigen Heben« räume »nrergebracht D»e Ausstattung der Kia' enrtume tst einfach, alle Teile find so vor« ae,c:en. dast !Uür die enbgült gen St'ulbamen Berwenbung ftnben tbnnen.

- Da« neue O r ! r r d nf enl af 1 e n gebä ube Al« Bauplatz für da« neue Se« '0.' '".«Haus ter i-zestener Ort*fran,enfalle ist ba« Gelände ber Stephan-. Goethe- und

Leffingdraf.e ar «eetehen. br± Ist bab< i von der Stadt bie Be tngung gestellt, daß entlang der Lelling- und der Goethestenße her B^rgänen vor be: zu e-nchtenden Baun^rk. angelegt werden.

- Olef aebobene Straßensperre D e Sp -me her Ort« v. J.i*»rt Lich 'm ?nge trr Pr7v nzialstraße 0 i rwn Oelnbanlen ist setzt wieder nut gestoben Worten

Die Landwrtfchasiliche Schule in L ich beginnt am lliontaa 7 Rovemher. mit dem Unterricht Uclwt bie Anmeldungen ist nähere« cu« ber heutigen Br.'ann m chung er« ficht! .ch

ee Ev -kirchliche V e r f o n a 11 e. Durch bie Kirchenregicrung mutte dem tzUartvermaiter Äari T b orn au Obmb.ni|en die eo Vfarrfteae zu Oben- ßaufen, retanat Älrünberg, übertragen

SOjäbrlgc« Qtrbcitlfubiläum. Am motaigen Tage 23 Oktober kann der Hau«« diener Konrad Denzel. Ä't3 'trafie 13 wohnstait auf eine 50)äjrtge Tätigkeit in ter blehgen Hirf^apoiheke gurildblidcn D r 3ubl« lar trat nm 23. Otto'.vr 1877 bet dem damaiisen 3ns ater ter Hir'^apo.heke. 2p ll eker Dr. He n« pel ein und ist seitdem unu verbrochen in dem .aue tätig Der frühere Inhaber, wie auch der ietzige ohef. Avotstekek Zr.v Bauer, schären den I invuäbrinen treuen Mitarbeiter, der sich auch der Stzmpaihie i-er anderen Angrstell en de* au'e« erfreut, in hohem Waste.

M ein Achtzig übriger. Der A t- v. ter an von 1877* 71 Ludwig Klingel- böser. trebiKr' rahe 10 wahnhaft, bea h am heutigen 22 Cf o c in gei'.iger und köra rl che» Frische feu.e i 80. Geburtstag

Zur Warnung. Aus Frankfurt wird ge­meldet: Gin angeblicher ehemaliger Oberleutnant, der sich Erich Huck n.nnt u">> al» Verirrter de» Notionaloeilag» in München sich ausgibt, oerlucht bei ehemaligen Offizieren unter fassten Vorspiege­lungen ttirfe über den Weltkrieg heraustufchwin- dein, vor dem Lchwinbler wird gewarnt.

Vorsicht bei Au«wanderuna nach A r g e n 11 n l e n! Born Soangel:scheu Haupta r- cin in hcnbauien toirb un« geschrieben J.i her letzten 'eit liefen e ne Rech? fon Ansraaen, ha« Kotonllaffonsprojekt der argent.nisch n aiseu- bastngesellfchaften betreffend, bei un* ein W'.e wir soeben erfahren, befind.t Ich bie<e* noch immer im Stod'.um organisaiorffcher Borber.<- tungen und ist noch in keiner Werfe In der Lane, beul'd>tn Ci.ntocn'enrn Unterkunft zu ge­währen Dast bei der Beratung*stelle be* De. t- 'chen Volttdunbe* in Ducno* Aires In der Zett vom 1. April ti« 30. 3uni 5718 Bersonen metr- mal« unb vergeblich um Arbeit vorfprachen. bvtocift. wie bie Dinge augenblicklich auf dem aiQcnhnl'tbcn Arbeit markt i 1 mer noch anhaltenden starken öintomberung aus allen Ländern Survpa« ist mit einer Befserung in abfef barer >jeit nicht zu rechnen.

ül^er vorhandene SledlungL- unb ArbeitSmögllch« leiten In Argentinien - sowie in anderen für die Auswanderung In Betracht kommenden Län­dern - erteilt kostenlos her Svangelllche Haupt« verein für Deutsche An i?dl?r unb 3u*toan*,rrt tu Witzerchausen a. b. Werra.

- Der Radklub S trmanla 1899 Gießen hiei am feine Hauptv.'v'ammlung ab. Der 1. Dorschende Chr. Pfund berichtete über das verjl-ffs ne ®efd ä'tciabr, worauf bie Fahrwarte au-sühr- ltch Tkr.djt erftatlrtcn Hi raus war zu ent­nehmen. dast der Klub Erspriestliche« g l istet bc:. u. a. Meisterehr.n erring. Ssdinn gib ber Rechner feinen Bericht Der Vorstand wurde wie folgt gebilde Shrenoorsitzender Rud. Rüdiger, 1. Bors. Chr Pfund, 2. Dorf. Gg. Mohaupt,. rftführcr und Preffe- tourt K Otpnnel, Tiedner O 21 obiger, Beifitzer L. Rohbe, Saalfahrwart W. Don (3 t ff, Rennlahrwart W. Ä r öd, Wanderfahr- toart Ä KS«. .3eugtoart L Henkel.

Reue» Operettentheater, Frank­furt a. St. *D?cn schreit'« UN» on» Frankfurt: Der frankfurter Liedlit p (int Wirf gastiert fest einer Woche mit durchschlagendem (frfolg in ber Operette Alejandro" ron «Ibrrt 6jirmot viermal allabenb- !,ch must Erik Wirl sein SchlaqerliedMädel, liebes Mädel mein* wiederholen viUetbestellungen n.mmi da» 9teHfburrau Loeb, Bahnhoistraße 52«, ent­gegen Die jüge zur Hin- und Riickfahrt sind im heutigen Inserat angegeben.

W i Nur nicht so hoch hinaus!

Massary^ Perle 4^

A Massary^rerle

\ Massary*Delft 5^ Massary= Ritter 6

ic wissen Bescheid: den höchsten Grad einer Eigenschaft nennt man Superjativ.

Vn' Die meisten Verkäufer und so viele Firmen, die Reklame machen, reden immer nur in Superlativen.

/W' Es klingt so, als gäbs nirgendwo auf der weiten Welt 7 etwas Besseres als was sie verkaufen wollen.

Gemach, gemachl Wir meinen, das soll der Käufer selber herausfinden. Deshalbarbeiten wir unablässig an derVeredelungunsererZigaretten.damitwirauch vor dem verwöhntesten Raucher bestehen können, wenn er unserem Werberufe folgt: