teilweisen Zusammen leg Naturgemäß aber
bedürfen derartige Pläne stets einer gewissen Dorbereitungszeit. Irgendwelche Beschurste in dieser Hinsicht sind noch wchl gefaßt worden. Der Ankauf eines geeigneten Grundstücks in Frankfurt a. M erfolgte vorbeugend.
• Miag, Mühlenoau und 3nöu« st rie-A °G , Frankfurt a. M. In der jüngsten Aufsichtsratsiyung wurde die Bilanz vorgelegt und beschlossen, der auf den 8. April d. IS. nach Frankfurt a. M. cinberufenen ordentlichen Hauptversammlung die Derteilung einer Dividende von 10 Prozent auf die Slammattien und 7 Prozent auf die Vorzugsaktien (beides wie im Dorjahr) vorzuschlagen.
• Neuer Scyifsbau - Auftrag der H a p a g. Die Hamburg - Amc ita - Lin.c hat der Flensburger Schiffbaugesellschaft einen neuen Auftrag zum Bau eines Frachtmoiorschiffcs von 10 000 Donnen Tragfähigkeit aus dem neuen Bauprogramm erteilt Cs handelt kick um ein Objekt von etwa vier Millionen Mark.
' Der Schiedsspruch im Duhrberg- bau abgelehnl. Eine vom Verband der ^Bergarbeiter Deutschlands cinberufou Dec- 1 raucnScnännerionfereuz hat den am 18. März in Gsscn geb. ltt.cn Schiedsspruch :m Darifkonflikt im DuHraeratwu abgelehnt. Voraussichtlich werden am 23. März weitere Verhandlungen über den Schiedsspruch in Derl-n ftc tfinden.
Börsenkurse.
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do. ohne AuSiosunn^recht Deutsche «vnrpvumtenmttf i«e Deutsche Lcrtb. Dollar-Lnl.
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Berliner Bürjc.
Berlin, 22. März. Die starke Passivitül der deutjchen Außenhandelsbilanz im Monat Februar und die außerordentliche Gejchäftsstille führte zu- nächst zu einer 23 c r ft i m m n n g aus den Aktienmärkten. Die matte Tendenz, die gestern auf der Frankfurter Abendbörse hcruortrat, verstärkte die Verkäufe der Spekulation, so daß die ersten amtlichen Kurse durchschnittlich 2 Proz. niedriger lagen. Norddeutsche Wolle minus 6 Proz., Vereinigte Glanzstoff minus 9 Proz. Die Bnnkenkundschatt
stand dem Effektenverkehr weiter abwartend gegenüber. 5pater hatte die Kursbewegung einen unregelmäßigen und schwankenden Charak- t e r. Die Umsätze erfuhren im werteren Verlaufe eine merkliche Einschränkung. Die Geldverhältnisse wurden nicht ungünstia aufgesaßt. Monctts- geld stellte sich auf 6? bis 7| Proz., doch soll zu diesen Sätzen nicht viel umgegangen sein. Im allgemeinen wurden für Moiwtsgeld 7 bis 83 Prozent verlangt. Demgegenüber blieb Tagesgeld zu Zj bis 5A Proz. angeboten. Warenwechsel mit Großbank- fiiro 47 , Proz. Im D e v i s e n v e r k e h r tret nach den wesentlichen Veränderungen, die sich zum Wochenbeginn einstellten, eine Beruhigung ein. Mailand erholte sich gegen London auf 106,60, dagegen lag Madrid eher weiter niedriger mit 27,61 gegen das Pfund. London gegen Kabel 4,8585. Die Reichsmark notierte gegen Kabel 4,8547.
Kram ...»^cr Börse.
F r a n t f u r t a. M, 22. März. Tendenz: Ruhig und behauptet. Die heutige Effekten.- böric war gegenüber der Abendbörse nur wenig verändert. Die Vorgänge auf dem Balkan wurden etwas ruhiger beurteilt, wobei man auf diplo- malifctze B-uegung des Konfliktes hofft. Infolge- de!sen schritt die üpdulotion vorsichtig zu Rcu - e i n d e d u n g e n und einigen Meinungsläufen, so daß sich an den Hauptterminmärkten leichte Besserungen cinstell'en. Publikumsausträge lagen so gut wie keine vor. Der Geldmarkt zeigte ein unverändertes Bild. Tagesgeld war weiter leicht mit 3' . bis 3 i Prozent, Monats- geld 6 bis 73 4 Prozent gesucht. Privatdiskonten 4' 2 bis 4 „ Prozent. Olm heimischen Anleihemarkt war die Lage unverändert. Anleiheablösung 22.8. Von fremden Renten waren Besnier und Serben leicht befestigt, dagegen Türken erneui abgeschwächt. II. Bagdad 21. Am Effektenmärkte standen 2. G. Farben im Vordergründe des Interesses und zogen um 2 Proz. an. Gut befestigt waren ferner Siemens & Halste plus 3 Prozent. Don M o n t a n w e r t e n gewannen Mannesmann 2,5 Prozent und Rhein- stahl 1,25 Prozent. Schwächer setzten ein,: Buderus minus 0,5 Proz., Mansfelder minus 2.5 Proz., Riebeck minus 2,9 Proz. Bankaktien zumeist unverändert. Dresdner und Darmstädter etwas schwächer. Mitteldeutsche Credit wurden exklusive Dividende notiert und waren um 0.5 Prozent erhöht. Holzverkohlung bei ruhigem Geschäft plus 0.75. Scheidcanstalt bei lebhafter Nachfrage um 2 Prozent gebessert. Maschinen- und Metallwerte wieder eher schwächer. Bingwerke minus 2 Proz. Von Autoaltien waren RSäl. leicht beiestigt, dagegen gaben Kicher 2 Proz. nach. Gebr. Iung- hanns verloren 3,5 Proz. Der weitere Dörsen- Derlauf blieb zurückhaltend ohne erkennbare Tendenz. 3m Devisenoerkehr stellte sich Paris gegen London auf 124. Mailand 106,75. Zürich 25.2425. London-Kabel 4,8550. Die Reichsmark notierte gegen London 20,4675. gegen Kabel 4.2147
KrarrkfurLer <yvti£ucbö\^c.
Frankfurt a. M., 22. März. Es wurden notiert: Weizen. Wetierauer, 23,50bis28,75, Roggen. inländ. 26.75 bis 27, Sommergerste für Brauzwecke 25,50 bis 27, Hafer, inländ. 22,25 bis 22,50. Mais, gelb 18, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 39,75 bis 40,25, Roggenmehl 36,75 bis 37, Weizenkleie 14,25 bis 14,50, Roggenkleie 14,50 bis 14,75. — Tendenz: Matt.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 21. März. Auch bei Wochenbeginn hielt der Preisdruck im Berliner Produtten- geschäst an. Weizen folgte allerdings nicht ganz den schwächeren Auslandspreisen, hatte aber weiter nur ganz minimale Umsätze. Der Lokomarkt wurde etwa । Mark niedriger, während Lieferung mit Ausnahme des behaupteten März- Termins 1 Mark im Preise nachgab. Stärker gedrückt war der Roggen, der im Verfolg der um etwa 10 Gent ermäßigten direkten Forderungen Amerikas bis 2 Mark unter letztem Kurs notierte. Gerste, Hafer, Mais und Kleie-Artikel in den Forderungen unverändert, aber ohne Umsatz. DaS Mehlgeschäft stockt. Selbst zu billigeren Preisen zeigt sich kein nennenswertes Kauf- intereffe. Hilfsiutterstofie unverändert still. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märt 267 bis 270, Roggen 246 bis 248. Sommergerste 214 bis 242. Wintergerste 192 bis 205, Hafer, märt 198 bis 206. Mais, loio Berlin 178 bis 180; für je 100 Kilo: Weizenmehl 34,25 bis 36,5, Roggenmehl 33,25 bis 36,5. Weizenkleie 15,5, Roggentleie 15, Viktoriaerbsen 42 bis 59, kleine Speiseerbsen 30 bis 32, Futtererbsen 22 bis 23, Peluschken 20 bis 22, Ackerbohnen 20 bis 22, Wicken 22 bis 24. Lupinen, blau 13.5 bis 14,5, do. gelb 15 bis 16, Serradelle, neu 21,5 bis 24, Rapskuchen 15,5 bis 17,5, Leinkuchen 20.2 bis 19,9, Trockenschnihel 11,9 bis 12,1. Sohaschrot 18,9 bis 19,9, Kartoffelflocken 29,8 bis 30,3 Mk.
Eingesandt.
iFür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt Die Redaktion dem Publikum gege. ?ci i" 1 ' ng.!
Das neue Polizeiamtsgebäude zu Gießen.
Die oielumstrittene Z e h n t s ch e u e r ist jetzt endlich soweit gediehen, daß man sie zum voll» st ä n d i g e n Abbruch reif gemacht hat. Es ist unverständlich, daß der Staat in ein so baufälliges Gebäude noch eine so hohe Summe (ca. 200 000 Mark) verbaut. Schon vor Beginn der Arbeiten hatten Fachleute daraus aufinerffam gemacht, daß aus dem allen Bau nicht viel zu machen sei, daß der Umbau nicht lohne, und daß, wenn alles fertig ist, der Zweck, für den der Bau geschaffen, nicht erreicht wird. Zum Schluß handelt es sich doch nur um ein Provisorium.
Wenn man als Baufachnmnn den Bau während der Abstützarbeiten beobachtet, bann schüttelt man den Kops und fragt sich, ob es denn notwendig ist, daß man eine so hohe Summe in einen so alten Bau steckt, dessen Holiwerk besonders in den Zapfen teilweise so schlecht ist, baß er in sich keinen Halt mehr hat. Gerade durch das 'Abstutzen und Hoch- Heben einzelner gesenkter Bauteile zeigen sich biefe Mängel der Baukonstruktion, die durch künstliche Mittel kaum besser gemacht werden können. Es wird sehr schwer sein, die gesenkten Stellen in gerade La^e mit den anderen Bauteilen zu bringen. Mängel bleiben immer bestehen. Die Zwischenfelder (©eiadje) mären mit sogenannten Fitzgerten ausgefüllt. Diese bildeten in den einzelnen Fachwerken noch eine bessere Spannung zwischen den einzelnen 'Bauteilen, als die spätere Ausmauerung mit Backsteinen. Der vorgesehene Lichthof wird wohl etwas Licht bringen, aber die sehr notwendige gute und gesunde Lust, die neben dem Licht erforderlich ist bringt er nicht. Die Konstruktion des Baues wirv durch den Lichthof
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mittei» luitgen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 100.
Don 5. A. L. Kieshop.
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Weiß zieht und setzt in zwei Zügen matt. Weih: 9 Steine Kg8; H6; Lc5, g4; Sb6, d5; Bd2, f3, h4.
Schwa'- 4 Steine Ke5; Tf5; Bd3, g6.
Lndsvicl Nr. 29.
Don Dr. H. Maltifon.
Schwarz.
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Weih am Zuge getomnt.
Weih 4 Steine Kc2; Ld3; Sg2: Be3 Schwarz: 3 Steine Keo: Bb4, h2.
Lösung des Problems Ar. 97.
Don Ed. Mazel.
1. Sh7-g5!, h6xg5 2. Ddl-d5H , Ke5xi4 3. Ld8Xg5 matt. 1 Sg2xf4 2. Dd’ -al-f-, Ke5 -f5 3. Dal -f6 matt. 1.. .Ke5xf4 2. Ddl-d4+, Kf4-f5 3. Dd4-fo matt. 1 Sg2-c3 2. Ddl
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Richtige Lösungen zum Problem Rr. 97: Lehrer Dreidecker. B. Loos bis auf einige Varianten).
Frankfurter Meisterschaft.
Am diesjährigen Turnier um die Schachmeisterschaft der Stadt Frankfurt a M., welches am 21. Marz begonnen hat, beteiligen sich folgende 11 Spieler. Berlin, Haar. Holzberger, Keill. Klatte, Kort, Dr. Raumann, Riemann. Schiller, Spinat. Unger.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedatttonStisch.
Manöver im Odenwald.
In der „Tägl. Rundschau" erzählt P. v. Z.:
Eine hessische Division hielt ihre Manöver im Odenwald ab. 3m Dorfe Dcrlich lag ein Bataillon im Quartier. Die Truppe hatte einen anstrengenden Tag hinter sich, am nächsten Tage sollte es wieder früh losgehen, also kroch alles frühzeitig in die diversen „Pennmollen".
Rur in der ^Post" ging es lebhast zu In der „besieren" Wi'tsstube sahen die „Kvnoraischiore". Man unterhielt sich laut und lebhaft über die militärischen Tagesereignisse.
Heber dem »Honoratschiorestibbche" versuchte der Bataillonskommandeur einzuschlafen. Es gelang nicht bei dem Lärm dort unten. Deshalb erschien der Bursche des Majors in der besseren Gaststube:
»Der Herr Major lähl die Herren um etwas mehr Ruhe bitten, da er bei der lauten Unterhaltung nicht schlafen kann."
Für wenige Minuten flaute die Unterhaltung ab, bald ging es wie bisher. Rach einer Diettel- ftunbe erschien der Bursche wieder mit demselben Anliegen. Der Erfolg war bet gleiche.
Da kam der Bursche zum drittenmal:
„®er Herr Major lässt sagen, wenn die Herren sich jetzt nicht ruhig verhallen, läßt der Herr Major die Wache holen und alle rausichmeistenl"
Kriegserklärung! Peinliches Schweigen.
Einem der Gäste stieg der Zweifel an der Berechtigung des Herrn Majors zu einem derartigen Verfahren auf.
„ Herr Bürgermeister, kann der Major denn das?" Das Oberhaupt des Dorfes gab die weise Antwort:
„Könne kann er'sch net. Wann er'sch atoer dut, liefe mer brauste."
Der Fahneneid.
Am Tage nach der Rekruten-Vereidigung ging der Dienst natürlich in den alten Gleisen weiter.
Das Wetter war umgeschlagen, die Schneedecke fortgetaut, und groste, schwarze Lachen bildeten nun den Schauplatz der Handlung.
Schant Schwob machte seinen Rekruten „‘Beine".
„Hinter die Daumreihe marsch-marsch! — Ihr Kadetten, wollt ihr wohl laufen! — Zurück marsch- marsch!"
Die Leute kommen angefchnauft, nehmen schnell durch Armausstrecken voneinander Zwischenraum und stehen dann stramm.
Schant Schwob tritt vor die Mitte:
„Ich glaube gar, da sind welche von euch um die Pfützen herumgelaufen. Seid ihr denn ganz des Deubels?! Jestern erst habt ihr geschworen: zu Wasser und zu Lande ...!“ (Tägl.Rundschau.)
unterbrochen: hier kann die Verbindung, wie sie jetzt bestehl, kaum wiederhergestelll werben. Die geplanten Haftzellen im Kellergeschoß sind nicht zeitgemäß, sie können beim besten Willen nicht den heutigen Anforberungen entsprechend hergesiellt werden. Man hätte bei dieser Sache den Denkmalschutz ausschalten und das Gebäude abbrechcn sollen, wie dies jeder vernünftige Bausachverständige macht, wenn er einen alten, abbruchreifen Ban vor sich hat. Die Denkmalpflege hat ihre Berechtigung, aber auch ihre Grenze. Für einen tüchtigen Baumeister muß es eine Freude sein, wenn er — wie hier — an einem historischen Platze, wie der Landgraf- Philipp-Platz, einen Neubau errichten kann, der sich in das Ganze harmonisch .einfügt. Ein derartiger Neubau, direkt an die Ecke in die Front des Kreis- amtsgebäudes gebracht, hätte eine weit bessere Wirkung erzielt, als der Neubau einer alten baufälligen Scheuer.
Jetzt ist es noch Zeit, die Sache zu ändern, die geringen Kosten, die bis letzt entstanden sind, noch zu verschmerzen. Es wäre zu wünschen, daß die sachverständigen Herren des Landtages fick) die Sache raschmöglichsteinmal ansehen, öie werden dann selbst zu der Ueberzeugung kommen, daß man hier keine so hohe Summe mehr verbaut, um so mehr, als bei uns Sparsamkeit dringend erforderlich ist.
Mehrere Bausachverständige.
Letzte Nachrichten.
Ein schauerlicher Leichenfund in Bleichenbach.
rl. vleichenbach, 22. März. Gestern früh wurde unser Dorf in große Aufregung verseht. Aus der etwas außerhalb des Dorfes liegenden Barfftein- unb Kalkbrennerei des Johann Michael D e s ch kamen dessen jugendliche Söhne verzweifelt und hilseslehend ins Dorf gelaufen. Sie waren wie gewöhnlich nichtsahnend aus ihren Schlasräumen im oberen Stockwerke des Hauses gekommen und hatten unten die lür zum Mohn- und Schlafzimmer der Eltern noch verschlossen oorgesunden. Als sie auf Rufen und pochen keine Antwort erhielten, erbrachen sie die Türe und sanden in der Schlas- kammer ihren 70jährigen Vater, ihre junge, 36 Jahre alte Stiefmutter und deren etwa 3jShriges Töchterchen tot vor. Der alte Vater lag kniend vor seinem Lett, den Kops in die Hände vergraben, die Stiefmutter halb augekleidet quer über dem ihrigen, das Kind aber friedlich in feinem Kinderbettchen. Man steht vor einem Rätsel. Der dicht neben dem Wohngebäude befindliche, zur Feit beschickte Kalkofen gibt zu der Vermutung Anlaß, es könne Kohlengasoergiftung oorllegen. Die Sektion der Leichen, die zur Stunde noch im (Bange ist, hat bisher auch noch keine weitere Auf- , flärung gebracht
Rundfunk-Programm.
Mittwoch, 23. März:
3.30 bis 4: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 5.45: Konzert des Hausorchesters: Reue Operetten. 5.45 bis 6.05: Die Bücherstunde. 6.15 bis 6.30: Uebertragung von Kassel: Die Stunde der Frau. 6.30 bis 6.45: Denckenbergviertelstunde: ..Beantwortung von Briesen" durck Prof. Dcevcr- inann. 7.15 bis 7.45: Funkhochschule: „Altdeutsche Tafelmalerei XXIII.", Dortrag von Dr. Oswald Götz, Assistent am Städclschen Kunstinstitut. 7.45 bis 8.15: „(Junge russische Dichter", Vortrag von Dr. Walter Benjamin. 8.15: „Wer weint um Iuckenack?" Tragikomödie in 3 Akten von HanS Iose Rehfisch.
Ä?ettcrvorausiage.
Bei langsamer Zunahme der Bewölkung milde und später allmählich Neigung zu Niederschlägen.
Gestrige Tagestemperaturen: Maximum: 16 Gr.
Celsius. Minimum: 2,3 Grad Celsius. Heutige Mor> gentemperatur: 0,8 Grad Celsius.
Vücherlisch.
D Hauszins st euer auf Grund Der Preußischen Hauszinssteuerverordnung vom 2. Iuli 1926 l bärgest eilt und kommentiert von Rechtsanwall Drumbh, Berlin, Stadtrat D.) (Industrieverlag Spaeth u. Linde. Berlin Vp 10. Preis geh. 3 Mk.) — Das Büchlein ist ein guter Berater, den man ernster Beachtung empfehlen kann. 435
Doppelte Federung
Ihres Wagens erzielen Sie durch den Niederdruck-Reifen. Er wirkt wie ein weiches Kissen, dämpft alle Stöße der Straße und leitet sie nicht auf den q Wagen weiter. Ihr Wagen läuft selbst
auf schlechtesten Straßen ruhig mit:
9 „Fahr' Conti, und Du bleibst dabei 1“
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