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Alle für die Redaktion bestimmten Mittet

die

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Chinosoi

Banknoten.

(Ohne lsewupr.)

mit

Die auf

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nicht ganz behaupten. Oslo lag dagegen 18.68 gegen das Pfund wesentlich höher. Reichsmark stellte sich gegen den Dollar 4,2187. Paris gegen das Pfund 123,90.

Frankfurter Getreidebörse.

Der Melancholiker hatte ein Töpfchen mit Milch vors Fenster gestellt. Kam die Katze vom Dachfirst geturnt und soff es aus. Der Melancholiker, der grübelnd in der Sofaecke hockte, bemerkte es erst, als sich die Schleckerin mit kühnem Sprung wieder emp­fahl. Resignierten Blickes starrte er in das geleerte Töpfchen. Ais er lange genug hineingestarrt hatte, ging er zum Schreibtisch und verfaßte eine ausführ­liche Abhandlung über dos trügerische Sein alle- Irdischen.

24,5

75 5

201.5

132

79

2 15

180

273,5

puren (gelb) 16,5 bis 17,5. Seradella (neu) 26 bis 28, Rapsluchen 16L bis 16,5. Leinkuchen 20,7 bis 21, Trockenschnihel 11,35 bis 11,9, Soya- Schrot 19,8 bis 20,3, Kartoffelflocken 28,2 bis 28.6 Mk.

Der Sanguiniker holte ein Töpfchen mit Milch vors Fenster gestellt. Kam die Katze vom Dachfirst geturnt und soff es aus. Der Sanguiniker sah es, zündete sich ein neues Zigarette! an und lugte vorsichtig durch die Gardine nach der Räuberin, deren Grazie und selten schön getigertes Fell ihn von vornherein mit der Misietat versöhnten.

Vermischtes.

Vobunglück in Steiermark.

Bei einem Boorennen b:r Bergakademie von Leoben geriet infolge Bereisung der Bahn aus dem Wege nach Göß ein Bob ins Schleudern und fuhr auf einen Zaun. Hierbei drang dem Lenker des Bob ein fünf bis sechs Zentimeter starker Zaunpsahl in den Unterleib und spießte ihn auf. Sein Mitfahrer erlitt eine Brustquet­schung mit Knochensplitterung im Gesicht. Beide Verunglückten wurden nach Leoben gebracht.

Zn der Rächt . . .

Der Verkehr zwischen Einbrechern und Publikum spielt sich im Gegensatz zu früher in absolut einwand­freien Formen ab.

Eines Rachts stieg Fassaden-Emil bei Herrn K. ein. Er besichtigte sachlich Ringe, Schlipsnui el und Taschenuhr

.Alles Talmi," sagte er dann.Entschuld',,en Sie die Störung!"

O bittel Ich hoste, Sie steigen wieder mal zu mir rein, wenn Sie zufällig vorbeiklettern."

Der Phlegmatiker hatte ein Töpfchen mit Milch vors Fenster gestellt. Kam die Katze - . . (siehe oben). Der Phlegmatiker, der im Anschluß an seinen 10-Stunden.Rachtschlas das gewohnte Morgen- Nickerchen im Lehnstuhl absolvierte, hörte und sah demzufolge nichts von Milch und Katze. L. V.

Frechheit.

Heute fuhr ich in der Untergrundbahn. Da war ein ganz elelhasler Schaffner, der hat mich dauernd angesehen, als hätte ich noch nicht bezahlt."

,Ra, und was hast du da gemacht?"

.Ich habe ihn angesehen, als hätte ich schon bezahlt."

lungen, Lösungen usw. sind zu richten an Schachredaktion desGießener Anzeigers"

Problemlösungstournier.

Prcisproblem Nr. 9.

Don A. F. Mackenzie.

Schwarz.

154,5

18.25

135 75

154,75

92 :20.25 135 25 247.5

167

185

Wirtschaft.

Der deutsche Außenhandel im Januar.

Der deutsche Außenhandel zeigt im Ianuar im reinenWarenverkehr einen Einfuhrüberschuß von 295 Mill. Mk. gegen 228 Mill. Mk. im Vormonat.

Die Zunahme der reinen Wareneinfuhr gegenüber dem Vormonat beträgt 33 Mill. Mk. Die Einfuhr an Lebensmitteln ist um 15 Mill. Mark, die Einfuhr an Rohstoffen um 7 Mill. Mk. und die Einfuhr an Fertigwaren um lOMill. Mk. gestiegen. Bei der Warenausfuhr ist eine Ab­nahme um 34 Mill. Mk. festzustellen, davon ent­fallen 17 Mill. Mk. auf Lebensmittel. 15 Mill. Mark auf Rohstoffe und 2 Mill. Mk. auf Fertig­waren.

Süddeutscher Produktenmarkt.

Es wird eine Hatbjahresdividende von drei Prozent vorgeschlagen.

Börsenkurse.

(Ohne Gewäbr.)

Schachbriefkasien.

Dx. in ®.: Bei Ihrer angedeutelen Lösung zum Endspiel Rr. 27 wird Weiß nach 1 Txf3; 2. gxf3; e2 durch den Zug 3. Tg8 das Spiel noch lange hinziehen können, aber zum Gewinn genügt diese Fortsetzung auch.

23. 2., hier. Sowohl Problem Rr. 3 als auch Problem 2lr. 5 sind nicht nebcnlösig, da im ersten auf 1. Df4, gxf44- folgt, im zweiten jedoch 1. Tf5-i-? nicht angeht, da Ihr eigner König im Schach steht.

Fr. G.: D. Stephanstr.: Das Preisproblem Rr. ist richtig konstruiert.

4.199

58,51

111,92

40,41

16.56

168.23

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59. .0

2.66

111.97

80,93

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12.455

73.52

4,219 68,81

112,48 20,51

16,61 169.07

18,85 108,52

59.50

2.70 112.53

81,34 71.18

12.515

73.88

Überlegenheit, gewonnen. Damit ging der ge- ftii.c-.c Städte-Pokal in den Besitz des 1. Die - ßenerBillard-Clubs über. Die Leistungen der Gießener Spieler waren sehr gut, konnte doch jeder der Herren Derendorf, Rubin und Rudolph seine vier Partien auf 150 Bälle Cadre gewinnen.

Aeitzel-Maqdeburg schwimmt Rekord.

Am Freitagabend gelang es dem bekannten Magdeburger Schwimmer Werner Neitzel vom Magdeburger Schwimmklub 96, den von Hein- r i ch (Poseidon, Leipzig) im November 1926 im Magdeburger Wilhelmsbad ausgestellten Rekord über 500 Meter greift il zu brechen. Hein­richs Zeit war damals 6:50,4. Neitzel unterbot diese Zeil mit 6:49,9 um eine halbe Sekunde. Da dieser Rekordversuch ossiziell angemeldet worden war, ist damit zu rechnen, daß die neue Zeit als neuer deutscher Rekord anerkannt wird.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orbach.

147.75

167.5

152

167,5

183

Mais, loko Berlin 187 bis 189, Roggen 246 bis 249, Wintergerste 194 bis 207, Haser. märt 192 bis 2C2; (ICO Kilogramm): Weizenmehl 34,75 37.75, Weizenkleie 15,75, Roggenmehl 34 36,1, Roggcnkleie 15,25. Viltoriaerbsen 50 66, kl. Speiseerbsen 32 bis 34, Futtererbsen bis 25, Peluschken 21 bis 22, Wicken 23,5 24,5, Lupinen (blau) 14.75 bis 15,5, Lu-

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M. Telegraphische Auszahlung.

(Ohne Gewähr^___________

Alle Pa< kangen ------ --------- --------

Haus Hindenburg, Medizinal-Drogerie H. ELGES, Seltersweg 68a; Kaiser-Drogerie ERNST NOLL, Lludeupl. 5; Drog. CARL SEIBEL, Frankf. Str. 39.

| 155.5

j 321,5

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174.4

234.75

130,-5

120,75

Weiß.

Weiß zieht und seht in drei Zügen matt. Weih: 10 Steine Ke8; Da6; Lc5, h3; Ba4, b3, e5, f2, H4, 115.

Schwarz: 9 Steine Ke4; Tdl; Sa3, f8; Bc3, c7, d3, e2, h6,

nerstag im Sommer ab 1. April eine Stunde früher gelegt wurde, blerd:.' ;n diesem Jahr und wohr auch künftig d.e W i n t e r m a r i t z c i t e n - - - des

Weiß.

Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt.

Weih: 8 Steine Ka8; Dg8; Tc4, e6; La2; Sd4; Bd7, e7. Schwarz: 9 Steine Kd5; Dg2; Tf3; Ld8; Sb7, hl; Ba5, c7, e4.

Preisproblem Nr. 10.

Don Geherstam.

Schwarz.

Schnupfen.

Nasenspülunßco mit Ch:no<ol schaffen s. fort Luft und verhüten Kopfschmerzen. Versuchspackung GO Pf. in all. Apothek. u. Drogerien.

sind bestimmt vorrätig bei:

beivchalten. da bei der gcoaereu Frequenz Marktes viele auswärtige Marktpesuchcr Wunsch geäußert haben, auch im Sommer

I ftclb | Brie:

155,25

90.25

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76.5

späteren Züge benutzen zu können.

Berliner ProvukLrnbi)rse.

Berlin, 21. Febr. Auch bei Dochenbeginn fanden große Umsätze für Weizen und Roggen nicht statt, doch gingen die Preise allgemein kräftig in die Höhe. Die verstärkte Frostgefahr hat im Lieferungshandel, besonders für vordere Monate, die Frage etwas gemehrt, ohne daß aber die Provinz sich mit ihren Angeboten ent­gegenkommender zeigt. Weizen wurde für März im Gegensatz zum ruhigen Frühverkehr annähernd 4 Mark höher. Mai 2 Marl über gestern. Für Roggen gingen die Preise im Durchschnitt etwa 1 Mark nach oben, doch stellte sich dieses Gebiet im großen und ganzen wesentlich ruhiger. Mehl­handel vernachlässigt, Futtergetreide auch im In­land hoch gefordert, aber schwer durchzusehen, so daß das Geschäft keine große Ausdehnung erfuhr. Es notierten (10CO Kilogramm,: Weizen, märk. 263 bis 267 Mk.. Sommergerste 211 bis 212,

troaktien sämtlich rückläufig. Felten minus 2,5 Prozent, AEG und Schuckert je minus 0,5 Prozent. Nur Bergmann und Siemens gut gehalten. Bau- a k t i e n schwacher. Holzmann minus 2,25 Prozent, Heidelberg Zement minus 1 Prozent. Don Zeil­st o f f a k t i e n verloren Aschaffenburg und Wald­hof je 2,5 Prozent. Im übrigen verloren: Scheide­anstalt 4. Daimler und Kiener je minus 1, Doigt & Haeffner minus 2,5, Bayerische Hypotheken minus 3 Prozent. Heimische Anleihen still und schwächer. Fremde Renten wurden kaum beachtet. Am Devisenmarkt notierte Paris gegen London 123,90, Mailand 110,40, Zürich 25,21 und Holland 12,11$. Die Reichsmark stellte sich gegen das Pfund auf 20,465, gegen Kabel auf 4,2190. Am Geldmarkt waren die Sätze kaum verändert. Tagesgeld 4,25, Monatsgeld 5,5 bis 6,5 Prozent. Privatdiskonten 4,40 Prozent. Der weitere Börfen- verlauf blieb schwach. Anleihe-Ablösung senkte sich bis auf 27,25.

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".) Berlin. 22. Febr. Die heutige Börse brachte nach dem matten Wochenbeginn eine w e s e n t - liche Beruhigung. Die Kurse haben wieder Boden gefaßt, da die Dividendenerklärung der Vereinig­ten Stahlwerke eine Anregung bot und am offenen Geldmärkte die starke Rachfrage etwas nachgelassen hat, so daß die Geldverhält- nifse wieder in einem etwas günstige rem Lichte erschienen. Das Publikum hielt sich weiter fast vollständig vom Geschäft zurück, so daß die Spekulation bei uneinheitlicher Gesamttendenz ihr? Operationen auf einige Spezialwerte beschränkte. Beachtung fanden Clektroaktien (besonders Siemens) und Schiffahrtswerte. Hei­mische Staatsanleihen wurden dagegen in erheblichen Beträgen angeboten und lagen weiter schwächer. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 41 t bis 6* 2 Proz., Monatsgeld auf 5Vr bis 6'/r Proz.. Warenwechsel mit Groß­bankgiro 41/. Proz. Im Devisenverkehr konnten Mailand und Madrid die erhöhten Kurse

Nicbcrf Montan Tcllus Bergbau Bereinigte Stahlwerke.... Hamburg Amerika Paket. . . Norddeutscher Lloyd.....

Zementwerk Heidelberg Philipp Holimann......

Anglo Cont. Guano o oldschmidl..........

Holzverkohlung § G. Farben Industrie. . . Rütgerowerke.........

Scheid, anstatt......

Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann...........

El.ktr. Lieferungen......

Licht und flraft........

Mainkrattwerke Schuckert............

Siemens & HalSke......

Adlcrwerke stleyer Daimler Motoren.......

Heyligcnstacdt.........

Meguin Mannheimer Motoren . . -

Frankfurter Armaturen . .ikonservensabrik Braun Metallgcsellchaft Frankfurt . Pet. Union A -G........

Schuhiabrik Herz

Sichel..............

.leUftoff Aschaffenburg. . . Zcllstoit Waldhof.......

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedakttonStifch.

Die Katze, die Milch und die vier Temperamente.

Der Choleriker hatte ein Töpfchen mit Milch vors Fenster gestellt. Kam die Katze vorn Dachfirst geturnt und soff es aus. Der Eholeriler, der gerade den politischen Teil der Zeiiunq ~g»toten hatte, gewahrte die Diebin, sprang auf und warf den marmornen Briefbeschwerer durch die Fensterscheibe nach dem Tier.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers"!

Frankfurt a. M., 22. Febr. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 29,25 bis 29,50, Roggen, indländ. 27. Sommergerste für Drau- zw«ke 25 bis 26, Hafer, inländ. 21,75 bis 22,50, Mais, gelb 18,50 bis 18.75, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 40.25 bis 40,75, Roggenmehl 38 bis 38,50, Weizenlleie 14. Roggenkleie 14 bis 14,25, Tendenz ruhig.

Dom Frankfurter Viehmarkt.

WSR. F r an k f u r t a. M., 21. Febr. Wäh­rend in früheren Fahren der Beginn der Frank­furter Viehmärkte am Montag und Don-

* anleihe (29,75), die Lage am Geldmärkte, wo sich die

Bayerische S taatsanleihe von Einzahlungen auf die neue Reichsanleihe immer 1 9 27. Wie wir hören, sind bisher die Zeich- mehr bemerkbar machen, und vor allem der sehr nungen aus die 75 Millionen Reichsmark 6 » ungünstige Stand der deutschen Bayerische Staatsanleihe von 1927 befriedigend Außenhandelsbilanz im Januar, die eine cingelaufcn, so daß mit einem glatten Verkauf Passivität von rund 300 Millionen Reichsmark auf- des angebotenen Bettages gerechnet wird. weist. Am Bankenmarkt sind die Dioidendenbetrach-

Das amtliche Leipziger M e ß - tungen ruhiger geworden, zumal die Rekordgewinne adreßbuch in 3 Bänden (Band I: All- der letzten Jahre für eine stabile künftige Dividende gemeine Mustermesse, Band II: Technische und angesammelt werden, was auch wieder durch den Baumesse, Band III: Textilmesse) ist soeben bei Abschluß der Mitteldeutschen Ereditbank bewiesen der Verlagsanstalt des Leipziger Mehamts, ist. Großbankaktien lagen 0,5 bis 1,5 Prozent schwä- G. m. b. H.. Leipzig, erschienen. Diese drei wich- cher. Metallbank minus 2 Prozent. Metallgesellschaft tigen Adressenwerke umfassen mehr als 9200 Fir- minus 3 Proz. Am M o n t a n m a r k t schwächten men fast aller Industriezweige. Das wichtige sich Stahltrust nach anfänglicher Befestigung wieder Branchenverzeichnis gibt knapp und prakli ch Aus- um 1,75 Prozent ab. Mannesmann minus 2,5 Pro- schluß über die Hauptartikel bzw. Fabrikations» zent, trotz der heutigen Generalversammlung. Gel- Programme der deutschen Messeindustrien. Ein senkirchen minus 2,75 Prozent, Ilse minus 10,5

alphabetisches Firmenregister bildet die wertvolle Prozent. Kaliaktien auf Dividendenanregungen Ergänzung des Branchenteils und erleichtert das widerstandsfähiger. Deutsche Erdöl lagen schwächer, Rachschlagen. . da neuerdings nur noch von einer 6proz. Dividende

Verein igt e Stahlwerke. Der Rein- gesprochen wird. I.-G- F a r b c n schwächten sich gewinn der Vereinigten Stahlwerke A.-G. im um 1,75< Prozent ab. Rheinstahl minus 1,75 Pro- abgelaufcnen Geschäftsjahr beträgt 26 457 355 Rm. I zent. Schisfahrtsaktien leicht erholt. Elek -

swd. Tas Weltgetreidegeschäft in voriger Woche j war sehr minimal, besonders Europa verhielt sich sehr reserviert. Wohl versuchte man (Chicago) Preise für Weizen in die Höhe zu sehen, doch liegen die Faktoren, die einer größeren Hausse im Wege stehen, zu klar auf der Hand, als daß sich die Zuschußländer in ihrer Taktik der Deckung nur des dringendsten Bedarfes beeinflussen liehen. Argentinien als derzeitig wichtigstes Weizenausfuhrland ist mit Angeboten weiterhin start im Markt: auch die Verschiffungen dieses Landes, wenn auch in dieser Woche etwas kleiner, sind zufriedenstellend. Rordamerika ist mit nor­malen Angeboten und Verschiffungen vertreten. In Kanada harren noch große Weizenbestände auf Wiedereröffnung der durch den Frost be­hinderten Schiffahrt. Von Australien aus kommt der Transport der verfügbaren Weizenmengen nach Beilegung des Schiffahrtsstreikes immer mehr in Gang. Daß ein großer Teil dieses Australweizens nach Indien dirigiert wird, um die dort durch die Dürre entstandenen Fehl­mengen auszugleichen, spielt in der gesamten Weizenposition keine wesentliche Rolle. Im übri­gen lauten die Saatenstandsberichte, soweit sie zu erhalten sind, vorläufig überall günstig. Wenn in diesen genannten Faktoren nicht wesentliche Aenderungen eintreten, so ist unseres Erachtens mit einer Preiserhöhung größeren Ausmaßes in Weizen zu rechnen. Cs sei denn das, daß es den großen Weizenakteuren bei einem evtl. Ver­such gelingt, durch Manöver spekulativer Art den Weltmarkt nach oben zu beeinflussen.

Die süddeutschen Produktenmärkte verhielten sich zurückhaltend, und das Brotgetreide- wie das Mehlgeschäft liegen in sehr engen Grenzen.

Angeboten waren Manitoba 1 16,50 hfl., Mani­toba II 16 hfl., Manitoba III 15.50 hfl., Darus so per Februarabladung 13,90 hfl., per März 13.67 hfl., per April 13,62 hfl. (alles 79 Kilo), Kansas disp. 15,40 hfl.. Rosase (79 Kilo) Per März 13.90 hfl.. April 13,85 hfl., Mai 13,90 hfl., cif. Rotterdam vif. Mannheim. Weizen, ausl.. 31 bis 32.50 Mk.. Plata März Mai 29.25 bis 30, Weizen, in!.. 29,75 bis 30.25. Roggen, ausl.. 27.25 bis 28.25, Roggen, inl., 27.25 bis 27.50, Weizen­mehl, Spezial 0, südd. 40, Weizenbrotmehl Fe- bruar/Mai 30, Roggenmehl 36,50 d^s 39. In | Berlin, 21 Febr

Gerste liegt das Geschäft in der Berichtszeit - ;-------

gegen die Vorwoche unverändert, und die Rach- «"ÄUNten XI/. frage ist nicht sehr groß. Einiges Angebot aus Tani'che Noten........

Rorddeutschland vermochte den Preis etwas nach gnniifcbe Noten unten zu beeinflussen Gerste, nordbadische 26. Allündttche '

fränl. und Tauber 26 bis 27, ab Station und ntaiieiüfttie Noten......

Pfälzer Gerste 29 bis 31, Futtergerste 21 bis 22. NormepifdK Noten . . . . . Hafer bei ruhigem Geschäft gehalten die Käufer ^Sän iS'Noten sind bei den derzeitigen Preisen sehr zuruck- Schwedische Noten haltend. Man zahlte 20,75 bis 21.50, Plcttahafer Schmetter Noten anziehend 22 25. Mai unverändert und hat regn- NAlowAche'Notm ! läres Bedarfsgeschäft. Platamais anziehend, ungarische Noten .

rheinschwimmend bzw. disponibel 18,75_ bis 19, I Reichsdankdiskott 5 Prozent.

Virginia-Saatmais 32,75 bis 33, März April Lombardzinsfuß 7 Prozent.

32,75 bis 33. Der Futtermittelmarkt hat sich die -

feste Stimmung weiterhin erhalten, doch zahlt g'VUltlfllttCtoOlfC.

man die derzeitig geforderten Preise für prompte (Eigener Drahtberichi desGießener Anzeigers".) Mühlennachprodukte nur zögernd Die UmfätK Frankfurt a. M., 22. Febr. Tendenz: unein- sind dementsprechend nicht mehr hoch. Oelkuchen, , it[id überwiegend schwächer. An der Effekten- Treber und Schnitzel liegen unverändert be, gutem bdrtc traten heute zunächst einige günstige Wirt- Geschäft. '-Dtizenkleie fein Februar prompt 13.Z5. I fc^aftsnielimngen hervor. Beachtung fanden die per spater 12,50. Weizenkleie grob 1L50. Iedoch ;;pr0, Dividende des Stahltrustes, die 9proz. Divi- waren httr auch Posten mit 13,70 bis 14 an» benbe ber Mitteldeutschen Ereditbank und ihre er- geboten. Weizenfuttermehl prompt lo 50 b.s 15 75. Liquidität, das Rekordjahr bei der Gemein.

22,50 b;S' 23_5$- ^onußkuchen schaftsgruppe der deutschen Hypothekenbanken und 21. bis 21.25. Rapskuchen 16,7o biS 17.25 Malz- ÖQ5 Streben bei Mansfeld, die Dividende von 8 keime 16,50 bis 17, Biertreber 17 bis 17,50, , 10 Prg^t zu erhöhen. Dagegen verstimmten

trockenschnihel 11,75 bis 12 Mk. &a5 roeitre Sinken des Kurses für die Ablösungs-

8

8

6

5

a b

g h

g

8

Frankfurt c.TL

Berlin

5<l)tu fturs

1-Uhr. Kurs

Schluß» Kurs

Anfang ">ur».

Tatam:

21. 2.

22.2.

21.2.

22. 2

ilnleihe Ablösung Nr. 1-30000

341

43 5

338 5

do. Nr- 30 001-60000

42.5

341 5

342

do ohne Auslosungorcchi

.0.4

29,3

30.8

29 4

Tcutfefje epQrpränuenanlcioe

0,51

Tcutsche L-rrlb. Dollar-Anl.

< ZoNrilttcn.........

17.25

17 25

17.25

y/o Goldmcxitaner......

44 9

44.5

-

Berliner Handelsgesellschaft -

284

290

287 5

üommeri und Privat Bank-

118

216.62

220

216,12

Tannst. und Nationalvanf -

290

289

290.5

290.25

Teutlch.' Bank.......

200 j

198 75

200

199

Tiskoino Kommanbit . -

189 5

184

190.75

190

TreSdner Bank.......

Melallbank...........

186

184.75

l»4 75

183.5

>66

165 5

167

164 12

Mitteldeutsche Ereditbank. .

236

234

238

230

Lesterrcichische Kreditanstalt

9,4

9.4

9 4

9.3

Neichsbank.........

189

189.75

188,5

Bochumer Guß........

Buden, s............

187

127

125,75

186,5 126

185 5

125,5

Tcutsch Lurcmburg......

Gelsenkirchener Bergwerke. -

185,5

186.5

186,75

187

187.25

185

186 75

23.5

214 5

Harpencr Bergbau......

sialiwerkc Aschersleben....

?22 5 212.25

214

212

Kaliwerke Westeregeln.....

Laurcchürte...........

Mannesmann.........

211

99

231 75

150

217

230,5

150

219 <5

99 75

2:,1

150,12

216.13

99 .-29 25 150,5

Lbcrbedarf...........

126

127

126

Phönix Bergbau.......

Rheinische Braunkohlen . .

132 5

303

133.25 3i)3

133

304 5

1,2,25 301.25

Rheinstahl...........

226.5

223,25

224

223 25

21. Febr.

22. Febr.

Amtliche Geld

»ott rung Brici

Amtliche Notierung Geld 1 Brief

Amst.-Rou

Bucn. ?lire«

168,65

1.762

169,07 1.766

168.71

1,766

169,13

1,770

Brss.-Antw

58.59

58.71

u8,GO

58,74

Christiania.

108,34

108,62

109.28

109,56

Kopenhagen

112,27

112,55

112,30

112,88

Stoikholni

112,44

112,72

112,4,

112,72

Helsingfors-

10.602

10,642

10,603

10,643

Italien. .

18,64

18.68

18,48

18 52

London. . .

!Ü,4_>5

20,48.

40,431

20.4,6

Neuyork . .

Paris. . . .

4,213

4,223

4,213a

4,2235

16.49

16,5.1

16.49

16.53

Schwei» . .

81,04

"1,24

61,03

61,23

Spanien.

70,77

70.95

70.71

70,89

Japan . .

2.058

2.063

2.058

2,062

Nto de Jan

).<97

1.499

.495

0.500

Wien in D C<ft. abgeft

69,31

59,45

39,32

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Prag ....

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