Einzelbild herunterladen

Mttrawan

frur*i fdnr äqifi,

lra|e wirb g(;<noaittg wrfr ufülrebf Blrinmaiertal Mrd

ben unb har sowohl un Ärlcgt

1870 TI. wie ün

®O*mbrtfrag non 50 Pfennig einer ©bartaf!«

unb über eine ewige Tlente von

lagt.

wir wieder aus der

«Sie beße Clgaeetie

CIGADETTENFABBIKn/AG baden baden

A. BATSCHARI

in der gleichen Preislage muß jeder Poucher, der'

' Pf. Cigarette

ist die hervorragende

oUten die iitrven und

auch durch seine fl<M beicht bene«

ab eine Tientr er bei gleichen

eil und fein freund- hat er fich bir Lttb«

5° i 4Ol

mernben Äriei sorge für die f

Berliner Börse.

Berlin, 21. Roo. (STB. Funkspruch > i'. r erste Frühoerkedt der neuen Woche Ist vollkommen arschästslos. so bah Kurie noch nicht au hftren fmb. tte epefulotion bleibt irbr »urückhaltend. Sei den Banken ist man eher schwScher gestimmt da man an eine weitere Anspannung am Geldmarkt glaubt. Am Devisenmarkt nennt man Pari» gegen London 124.04. Mailand 89.65, Madrid 28,71 und London gegen Kabel mit <8785.

bann vlonmühig vom k von 688 Mort jährlich

w bltluj* bl!

««it7.fr

Aus der prvvinziashauptfiadi.

Gieße», btn 21 *wertet 1927.

Sparen und Sorialversickerung

Mer Leche» Doetnüirttemmen. stch ui* Wm BaellU txx ÄturJ^c » und Ao« Mi*> Mm 17all»b* durch dinUe »trbeH<£* Dill, der muff Iba re»! Wahlen beweisen bee 1l4tigt«Ü dieses Satzes »iei besser als Morre. Pas Geht aus folgenden Beispielen hervor

I. Wenn nn lunger Monn «U 14 Jahren gu erbet len «Hangt und pro lag 50 Pfennig |u»

fcoSfZ* s.** *

Bnesfosten der Redaktion.

beeberg. Die Baljnentfernung von Bremen noch Hamburg »st 120 Kilometer. Hamburg ist Untoerf- I6leftobt

sihenbe Self men» einigt Berte betebenfene an bw Gefallenen Mu bem von bar Äapeflt inu­nierten lortreg bei X!*ebtt JM» hott' erneu Karne- raten* schloß btt zahlreich besuchte Beranfleltung

SeU dem Är.ege ist in der deutschen □upenb. Inibelonbete in der akademischen, eine fiartc Dardiung ringe:reten Da» Aationalgefühl mäklig emporgeslammt ötne starke Urtetli- fÄltgfcu ist seitens des jungen Akademikers not­wendig. um mitzuhelien, daß

r»

lüsiage- ,

S-ZS srjM

Üe' HW* 5 trief'

len. Weite Schichten be* Sölten feien mittellos ge­worden. aber trotzdem bleibe ei Ausgabe bcs Brr- band es, weiter zu kämpfen für die restlose wirtschaft­liche Sicherstellung der Hinterbliebenen der Krieg-. Opfer. Die vom Reichst» unb der Kriegs- bei tätigten und Hinterbliebenen, Ortsgruppe Gießen und dem Reichsbanner Lchwarz-Rot-Golb veranstaltete Feier sand wegen des (Boitesblenftes in der Kapelle erst um 8 Ubr statt. Mit dem MusikvortrugeWir beten an die Macht der Siebe* wurde ble Feier eröffnet, es folgte der GesanaoereinEintracht* mit dem Liede ..Tie sie so sanft ruhn* Bczirkvleitcr Ben ner hielt die Geböchlnisrede Der Totensonntag lenke den Blick auf die in allen Weltteilen uie in der Heimat ruhenden Opfer de» Krieges, sowie auf die um sie trauernden Eltern. Brauen und Kinder. Die Opfer mahnten zum Mitgefühl für die Hinter­bliebenen. stellten ober ai d) an uns die Busgabe, dahin zu wirken, daß in Zukunft Kriege vermieden werden. Der Redner legte daraus einen Kranz nie- der. tarnens des Reichsbanners Schwarz-Rot Gold sprach unter Riederkegung eines Kranzes der Bor-

fo^ben.

< Der » JT

vw annimmt daß er dann heiratet und die Stm aber die gleichenrtMnrffe »erlügt, kv Vabe» beide yrkrmmen 8020.70 Mark. Io daß fu iber 446 04 Mark jährlich Zinsen verfügen. 3w guten Zeiten werden sie fr.c Zinsen weiter *um Aapittu schlagen und weitert) n regelmäßige Gin- kibümgen vornehmen. Bei irgendwelchen 64) d- | tvschlägen tonnen sie nicht nur die Zinsen für f-ch verwenden, sondern sie tonnen auch das Ka­pital angreifrn. das sie ja für Zeiten der Aot ge- fpart haben.

II. Bin Doll achtrer befahlt durchschnittlich hoen 15. bis 65. Lebensjahr cn die Alters- un»* 0 nval l denverticheruna einen Wochendntrag von 50 Pfennig. der als Ausgleich für die Mtersver- jprgung angenommen werde. Ihr gieichhohe Bei­trag des Arbeitgebers Mut zum Ausgleich der Jnöal I ditütsvc rt orgimg. Der Arbeiter erhält

jnHngn

JMlngm Sflxg-.

Holland.

*m iitnSchtie, ttntn üiitnbabigy

riratnbiul a

W drriq- la nn«, btn llebtv TL

In Sofia.

Igcn giücklfhnwck irilllttlo 6.abt öir '-vnn ^Übungen v-rvends oh geTaben. aii himiflnaibtei frt ®ranatr Hoe je,r

»in bolbai ort, rn«he.

Hchadm th verlthl. vbvch! 4* einer ^j:ü trgrife hmtz lliwochchtigtt

iclplan der frankfurter Theater.

Opernhaus Dienstag. 22. *210».: Jvnntz spielt auf. Anfang 19.30 Uhr. Snde 22 Uhr. Mittwoch. 23 Madame Butterfly, Ans. 19.30 Uhr. Ende nach 22 Uhr. Donnerstag. 24.. Die Macht des Schicksals. Ans. 19 Uhr. Ende nach 22 Uhr. Freitag. 25.: Turandot. Anl. 19.30 Uhr. Ende nach 22 Uhr. Samsiag. 28.; 3orm0 spielt auf. Ans 19.30 Uhr. ®nöe 22 Uhr. Sonntag. 27. Der Hing desNibelungen. Zweiter Xog: Sieg­fried. Ans. 17.30 Uhr. Ende gegen 22 30 Uhr. Montag. 28.: Diener Blut. Anv 19JO Uhr. Ende 22.15 Uhr Schauspielhaus. Dienstag 22. Äov William fPenn An'. 18 Uhr, 8noe gegen 21.15 Uhr. Gastspiel Blauer Möge!. Ans. 22 Uhr, >nde 24 Uhr Mittwoch 23. Gastspiel flauer Bogel, Ans. 20 Uhr. Ende 22 Uhr. Don- rerstag. 24.; Der Widerspenstigen Zähmung. Ans. 19 Uhr. Ende 21 Uhr. Sast'liel Blauer Bogel, Ans. 22 Uhr. Ende 24 Uhr. Freitag. 25 Der zerbrochene Krug: hieraus; <3 orae Danöin. Ank. 19 Uhr Ende 21 Uhr. Gastspiel Blauer Bogel. Anf. 22 Uhr. Ende 24 Uhr Samstag. 26.; Gastspiel Blauer Bogel. An. 20 Uhr. Ende 22 Uhr. Sonntag. 27.. Gastspiel Blauer Bogel. Anfang 18 Uhr Ende 13 Uhr Gafttpiei Blauer Bogel. Ans. 20 Ubr. fribe 22 Ubr. Montag. 28.: Ast Ma m Penn. Ans 19.30 Uhr Ende gegen 22 JO Uhr

w«deoerwacht« ObcalUmue entgegen der in der studentischen BeweguM, eine start» Stllpe hat Ts Ist falsch, zu glaube», der 2Uabev.lt.- wäre allein auf Grund sc nes Skudiun.s 'chov Führer das Bolles. Führer können llberhauvi nicht ge- züchte: weebetr Aber Aeichtum an M I en ver- ckkichtei Daru». muh der Atadentiker in vor- ieester Front stehen wenn es gilt, die vblstsche und nationale Erneuerung unseres Bolles zu ertompten Aur tret starken MtUens ist und den Mur des Beke-rn-ns zu A Ng vn und Sittlich­keit hat. wird b.e'en Kamp' beheben können Meiches sind eun die Grundgedanken die heut« nach Gestaltung ringer, f Da »st zunächst der Oe- barte der Schallimg el-el deutschen 2mbc.»s- staa:«s und bet Gedanke der M.larbeit im Staat. Ttotzbem wir heute die Demokratte besitzen, »etrscht aNenthalden ein Ueberdruki am Parla­mentarismus Unser »d must d e Scha'suvg einet Aristokra ie fein d e gest'.U Ist am Boll mllzuardeiten imb die Ode. n bet Freihe.t zu Machten An der sozialen Zra^e bdrt der Ala- bemtler nicht vorüdercehen Der deutsche Ar­beiter sieht bann vrcht bl oh «In Streben nach wirischastltcher Beferstellung 'le '.«deutet fiit ihn vielmehr einen Kampf um die O eichberechtl- aung tn der menschlichen Gesellschaft A cht aus EhrgeiA soll die akadem»ich« Jugend sich im Staatsleben betätigen, sondern aus Vflicht ®tn andere- wichtiges Brcblem ist der TMebetaufbou Mitteleuropas Dies muh entgegengesteNt wer­den der 3bet von Gan-Guropa Pan-Europa bedeutet letzten Endes nichts andere» all die Verewigung der BormachlftrUung Frankreichs ®e ingt es uns M tteleuropa zu gestalten, ko iretben wir das Führervolk le n Das Gemein­sam kett sbew uh sc. n das rach den Krieg« Io mäch­tig bei allen Deutschen in der Weit erwacht ist. muh ganz besonders von dem Akademiker gtpNegi toett en Dem Problem des Auslanddeutschtums und dem bet deutschen Minderheiten muh gtöht« Beachtung geschenkt trer inneren Siedlung Ist von gröstter BZichttgkeit Sine Aufgabe von ganz besonderer Bedeutung ist di« Qrbaltunt und Pflege bet deutschen Kul­tur. Es gibt nur eine nationale Kultur, feint internationale Mit grofier Sorge muh et uns erfüllen wenn wir sehen, wie wir auf dem Ge­biet der Kunst, der Mode und der Geselligkeit fo sehr fremden Ein! üfen unterworfen sind. An den Bortrag schloh Nch eine sehr anregende Aussprache an, an der sich Studiosus A e u s ch. Siudfenrat Dr K 5 n i g. Prof Dr. GmeIin undTrol. Dr Schmidt beteiligten.

8 u f I r I e b auf bf m heutigen Fran f I u r I e r Hchlachtvlehmarki 270 Ochsen, ft*» Bullen, 6ÄR Kühe. 309 Färsen. 106 Kälber, 244 Schafe und 6155 Schweine

nommeiL Vos auf- mit Hilf« einer

Kaminbrand und Aimmerbrand. Heute morgen geaen 7^0 Uhr wurde bw Feuerwehr nach der ÄaHeraflt« 8 gerufen, wo ein Äiiminbranö ausgebrochen war. Die Wehr beieitlgte innerhalb kurzer Zeit jede Gefahr. Um 8,20 Uhr wurde die Feuenvehr nach dem Hause Frankfurter Strohe 60 Ljlganentabrif Pietz) alarmiert. Dort war ein Zimmerbrand entstanden, der durch glühende Bri- kellasche oerursacht worden war. Der Fuhboden und der Hmiptbalken der Zimmerdecke wurden stark be- Ichädia: Nach knapp einstündiger Tütlgkei! konnte die Wehr wieder abrücken.

Oberhessisch« Blehversiche- rungsanstalt ® i eben. Ctn einer auher- vrdentl'cheii Hauptocrlammlung der Oberhessb- schen Dichverstcherungsanstalk, die am Freitag tn Friedl >-rg stattsand, wurde als Aachsolger des kürzlich verstorbenen, lanajährigen Direktors Ludwig Hossmann der bisher.« Direktor der Friedberger Lehranstalt sür Obstbau und Qanb- tmrtlctk ft. Oekonomierat Spich etnftnninig zum 1. Direktor der Bichveritcherungsanstalt g-wühU. 21s zweiter Divrktor wurde ebenso cinftimm.g der Deterinärarzt Dr. med. vet van Bent­heim in Diehen berufen.

P ers onalle. Grnmrni wurde derIustiz- prakrikant D.lhelm Büttner zum Oberjust^- sekretär bei dem Amtsgericht Grünberg, mit Ukrtung vom 1. Oktober ab.

D i e Grundlagen einer vftlki sch- natio na le n Erneuerung Hebet dieses Thema Iprach 'S iplom - Kaufmann Stückel, Frankl uri a. M in einer Sludentenoersammlung. zu derderDereinDeutscherStudenten an der Diehener 11 n i d e r , i t ä t einge­laden hatte Der Bortragende führte u. a. aus:

geistigen Heber rembung heraus kommen. Als Ziel muh der deutschen akademischen 3ugenb vor- schweben die Schalung einer deutschen Nation sgc-mä,>n Staates. Der Be­griff .Nation* ist vielfach umstritten Die einen sehen den Begri s des Volkstums im Begriff Staat*, andere m dem bet .Aasse*. Beide Er­klärungen find unrichtig. Volkstum muh fein bte geistige Gemc nschäft derer, die gleichgertchtet fmb im Denken. Fühlen und Wollen. 3n Deutschland sind Doll und Staat nie -usammengefallent auch l^ule ist das AIngen um den Aaum noch nicht abgeschlossen. Aus dem Schaffen unterer Denier unb Dichter entstand ernst der deutsche Idealis­mus. bet einen gewaltigen Ginsluh aus den Ausgang bet Befreiungslrtege hatte Der Idea­lismus wurde von dem Materialismus abgelftst. der auch heule noch in weilen Kreisen des Bolles herrscht. Ihm stellt sich in unfeten Tagen btt

Starker Schneefall trat heute morgen noch 8 Uhr, nachdem gestern abend noch ein scharfer, kalter Wind durch die Straften fegtr. In unserer Gegend ein. Wahrend der Schnee auf den Dächern noch handhoch liegt. Ist derselbe in den Slrahen br relts wieder zu Wasser geworden.

ee Der jDinterln den Giraten der Stadt. Vom Polizeiamt wird une mit geteilt Das Schleifen und Äoötin, das Fahrtm mit sonstigen kleinen Schlitten aus ftstentllch» Stra­fen Degen imb Pläden (sowohl auf dem Fahr- bamm, wi. auf den^versteigern ist b.*i Strafe verboten. Zum Schuhs' Der Pasfanten l.nb btt Pol.zeibc t i e.i angewiesen, dem Unfug entgegen- Auiteien uno x^uWiderhandlung unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen. Dl« Ottern werden gut tun, den Kindern von dem Verbot Kenntnis zu geben, und auch bie jungen Leute, bte noch amtlicher Beobachtung sehr ost als Milletäter tn Betracht kommen, mögen bie polizeilichen Anordnungen be­achten. Meiler weist bas Pollzeiamt Darauf hin, bah bei eint ortendem gröberen Schneefall es Pflicht bet Hausbesitzer ober der mit der Haus­verwaltung betrauten Personen ist. den frisch gefallenen Schnee alsbald von tat Bürgersteigen ni entfernen, wie ei anderseits auch 'elbstver- standlich ist. dah das Bestreuen Der Fuststeige bei Glatteis ohne vorherige QLifforberu.ig durch bie Pollzeideamten eine int Interesse der Sicher­heit bet Strahenpafsanten liegende Pflicht ist, bereu Aichsbefolgung Strafe nach sich zieht.

tstefallenen-Ehrung. Die es fest Jahren Brauch, jo fanden auch am gestrigen Toten­sonntag au Ehren der Im Weltkrieg gefallenen oder an Verwundung und Krankbeit verslerder.-- Kriegsteilnehmer Trauersettrn auf dem Friedhof statt. Um 11 Uhr vormittags versammelten sich die Mitglieder bet Zentraloerbandes deut- scher Krlegsdeschkidiater und Krleaer- Hinterbliebenen auf dem Im Laufe des Iah- res würdig hergerichteten Ehrenfrttddofe. Der vor- sitzende der Ortsgruppe Gericht;Vollzieher Molt, legte einen Kranz nieder und dielt eine kurze An- spräche des Indaits, dast wir Im Blick auf die in Feindesland, wie in der Heimat In der Erde Itblum-

unb bas Vertrauen feiner Pattenten unb b:rüber hmaus weitester Ätrie brr Bürgert chatt er­worben

Als Auszeichnung wurde Dr. Tvincher tas Attterkreuz 1. ÄUrile des Berdtenstordens Pht- Upps bes Grohmüttgen. bw Kr.egsd.-nkmünze von 1870/71, bas Mitttärianitätskvewz. bie Aott- Kreuz-Medaille ur.b das Gsteme Krru; ver­gehen. Im Jahre chn b.e

Giesten durch Erneuerung feines Dvkwrdiploms

In srtdstloser. pflvchegetreuer Dättakeir ist er rin Wohltäter der Armen und Kranken gewsr-

Höhen unb außerdem würde er seine Familie ver­sorgt willen, ba sie über ein Lk>arvermbgen tn Höhe von wehr als 5000 Mark verfügt. Bei An­gestellten fei ein durchschnittlicher Monatsbe- trag von ISO Mack für bie Zeit Dom 20. VA © Lebensjahr angenommen. Vom 65 Lebens- tahre ab wurde der Angestellte eine gesetzliche Rente von 1776 Mark erhalten.

III. Ein Angestellter, der den gleichen Betrag gut Sparkasse bringt, den er für He A ng.-stellt en- Blcherung regelmäßig bezahlt, ttürb. nach 45 een ein Kapital Don 15 200 Mark erspart m unb über eine ewige Aerttze von 760 Mark versügen tonnen, er würbe allo feine gesamte Amte auf 2536 Mark erhähen toratm. dazu noch «in Vermbgen von über 15 000 Mark fein eigen »ewnrn.

Darum beanüge sich niemand mit ferner gc- <etzllchen Bertih.rang, fonbern erhöhe seinen unb feiner Familie Schutz vor Alter unb Aot durch regel in ähiges systematisches und tzlelbewuhtes Sparen.

Dr. med. Wilhelm Winther t-

Arn Samsiag entschlief nach kurzer Krank- gl bet langjährige leitende Arzt bet Balser- n Stiftung. Oberstabsarzt a. D. Dr. med. 116 e i m Dinther m> 85. Lebensjahre.

Dr. Milhelm Minther wurde am 17. Sep­tember 1843 In Diesten als Sohn des ortent- ktchen Professors btt pathologtlchen Anatom,« knb bet allgemeinen Pathologie Ur. Ale fandet SHntbet unb seiner Gemahlin Antonie, geb. Bal­ler. geboren. Seine Jugenbzeit verlebte er in «Tiesten, wo er bas Gymnastum besucht«. Aach Irtfcn Absolvierung bezog er die Gewerbeschule t. Darmstadt, ttn stch bann an den Universitäten (b.e<icn unb Wien dem Studium bet Medizin /Lii widmen Im Iahte 1870 bestand er in Giehen he Fakuttütsprüfung. promovierte zum Doktor fter Wekizin und be.wg bann zur wetteren Aus- st-lbung in seinem Spezialstudium. der Augen­heilkunde. in den Jahren 1871T2 bie Hnlorr- f lät ODtex Im Jahre 1870 bis Mitse 1871 knb von 1872 bis 1880 war er Assistenzarzt in Ktesten. Im Jahre 1872 erfolgte Dr. Winthcrs Eintritt bx-tra Mllitär. 1880 wurde er Stabs- < zt war als Mllttärarzt in ®:efwn unb vor- tbrrgeb<nb in Thorn tätig unb trat mit dem tbaroher als Oberstabsarzt im Jahre 1861 aus dem MilitOrverihältnis aus.

Bereits 1874 wirde er Letter b.*r Augenbell- unstatt Ball.rsche Stiftung in Giehen. Diele Cttftung ist Aum Anbenken an den Geheimen Medizinalrat Prosrisor Dr. Baller nach einem Destament der Grüttn von Gftrkitz errichtet unb -Aach den Plänen des 1871 ver ioebenm Pvofeslvrs Dr. med. Ale,ander Winther erbaut worden. An r Anstalt wirkt« Dr BVincher bis jcht. allo 50 Jahre. In grvster Aüstiakeit tum Heile sich seiner pflegenden Tätigest unlerz ehrn- ben Kranken. Gr hat sich um bie BalsersH« Stif­tung namenillch auch nach der Inflation In «ustervrde^Iister Delle verdient gemacht Als ke Sttftung durch die Geideittwertung fast ihr

jdjlbamplrti.

>hn 2udcnba<4" tio n ztrtissts. 2» 1x6 tMren, rirt< en Meldungen tli< ächt verlcyl ttnrtr. ion darauf «ckhr- die an 2vrv 2cc-

tr W d-rt 0* Lötlampe hitttto»

Delrtrteg sein ganzes Kftnnen dem D enste des Vaterlonoes gewidmet. Das Andenken dieses ansgezeichneten Menichen unb tr rb

unserer Stabt immer tn Ehren forrteben

Bornotizcn

2 ageskalende r für Montag

Geselllchoit für Grd- und Völkerkunde: 8.15 Übt. Heue Au!a der Universität VitbtbtlbetTortrag. Aaturheilverein Giehen 8 Nhr Katholisch s Ber­el nshaus Vortrag. FrciwUlige Gailsche Feuerwehr 8JO Uhr Monatsversammlung Licht'prelhaus Bahnhofstrast«: .Der Kadensteg*.- Astcria-Lfchrtpieke .Der grvste Preis von Ken- hufl)".

>ampfmol*e veret>»et Die flrtritrn find ju degrtz Men. da sich die Ctrast, m einem sehr üblen Zu- stand befand und gerade bu Kltnikstrohe in brr Hauptsache von Fahrzeugen benutzt wrrb. btt dem Krankentransport tir-.cn In wenigen Dogen bürgen bu Brtulrn beenbel sein

Märkte In (Mieten Morgen, Dienstag, wird b*rr Rinboeetz lRutzotttz I Markt sein, am MiNwo-t> wirb 6d?rofinfmarrt fiatifinften. Die Aus tnrbsv t ist von 8 bis 9JO Uhr vormittags.

a Jin obethefsiicher Heimaifilm der in der Haupttachc den Kreis Friedberg s Friedberg. Bab-Äauhcim. Butzbach unb zahl­reiche Orte der *2Dctterau sowie verschiedene Plätze des bx*f1idx-,i ^aunui' ler Bildern Gtesten und seine Umgebung beban.vit. wurde am Sams'.agnachmtttag von der Hersteller­firma, einer Unternehmerin aus Wiesbaden, un hiesig«" Lichtip ekhaus einem kleinen Kreise ge­ladener Perionen vorgekührt. Während die guten unb klaren Ausnahmen aus dem Krell« Friedberg gelallen konnten, mustte htnslchtllch der Auf­nahmen aus Giesten und Umgegend leider left- aestellt werden, bah hier Grund zu mancherlei Beanstandungen Vorständen ist. Diese Teile bei Filmstreifens finb reichlich unklar und trüb da man sic bei ungünstigen Wetter ausgenommen hatte. Ms völlig über'lülig und unangebracht must man die dem Fllm bet gefügt« Geichllts- rrflamc in Bildern ansehen. Die Befriedigung über das Geschaute war daher nicht resttos.

' . 'M! . 1

MnttöerMemöenWl!

SW öle 5Dollere!

O|

0

77 treuer