wirtschasts » unb währi^Ggspolitischen Seitchtsp»»kte, die die äußerste Be schränfung bei Aufnahmen von Aus- loRbfrebiten durch öffentliche -öer» b q n b e gebieten, genauer heraus zuarbriten unb zusammenzufassen.
Die Konservativen in der Deutschnationalen Äoltspartei.
(Berlin. 20. Oft. IWolff - $He Deutsch- konservative Partei verbreitet eine Mitteilung in dec es u.a. heißt: Wir haben ineuer Dieder au unserem Bebau am die Erfahrung gemacht. daß in der Politik Der D. *H. B. P Die konservativen Grunbanfchauungen j*4r m hem Maße beachtet worden find, tote es hu 3 nt er die des Ausweges unseres (Vaterlandes getegen hätte. Es iit deshalb erklärlich, wenn setzt cum6 allen Xreüeti unö aus allen Stämmen Immer dringender die Forderung an uns heran- tritt, wieder eine selbständige Parlament a ri s che P art ei zu werden "Tivuerbnigs hat auf dem Königsberger Partestag dec deutsch nationale Parteivorsitzende unter voller Zustimmung des Parteitages grundsätzlich für den preußischen Konservatismus und die Monarchie ein (Befmntnrf abgelegt Wir erwarten. daß diesen Worten nun auch T a t e n folgen werden. Um dies sicher-ustellen, tnüsl«! und werden wir an die Parteileitung der D. R. D. P. herantceien. mit der Forderung. Dafi bei den kommenden Wahlen Im Reiche, in den Ländern und in den Gemeinden Persönlich ketten ausgesprochen konservativer Gelinnung in ausreichender Zahl a u f die Qjiablb ew er» berlifte gesetzt werden und zwar an scheren CidUm der Reich-- bzw. Sandeslisten und der WchilkvetsNsten.
Aus aller Welt.
General fiepe ta Amerika.
General 5-y*>c besuchte die Tankschule des «Mtarplai^ Damp Miade Anschließend veran- stol'ete der deutsche Geschäftsträger Dr Kiep ihm zu Ehren ein Frühstück, zu dem die drei Dnteritaalsletvekäre des Staatsdepartc-m-nis. des chäe-.us und tkr Marine sowie stellvertretende Chefs und verschiedene Abteilungsleiter des Ge- «rtaCtabeä. der kommandierende General des Dezirtes CBaffyinaton unb die übrige Generalität der (vereinigten Staaten nach Der Hauptstadt gr- tornmen waren. Am Rachmit.ag unternahm Ge lexal Heye eine Rundfahrt durch Die Slabl und trat alsdann im Hause des Geschäftsträgers mit führenden Deutschen in Washington zusammen Ferner beabsichtigt er. das Schlachtfeld von Geitysdurg zu betuchen und wird dann nach Boston weiterveisen.
Erster Deutscher Itzeototzenlag.
In Eisenach wurde unter Beteiligung von Hochschullehrern fast aller deutschen Hochschulen sowie Vertretern österreichischer, Schweizer und hoUaudi- scher Unroerfhatcn der Echte Deutsche Evangelische Theologentag von Uncverfitatsprofestor Dr. T i i i u s (Berlin) eröffnet Den ersten Vortrag über bas Äir- chenprodlem des Urchristentums hielt Univeriitate orchejsor Dr. Marl Ludwig Schmidt, Jena (früher en Gießens
Attentat auf ttawu Berüwt Arzt in ber Sprechstunde Bei DrErwin Straßmann, einem Sohn des Geheimrots Prof. Dr Straßmann, erschien eine Dame in der Sprechstunde, angeblich um Erkundi gangen über eine Patientin einzuziehen Plötzlich z»g sie einen Revolver aus der Hand t a f ch e , den sie gegen Dr Siraßmann richtete. Die Waffe konnte ihr aber entrissen werden Nachdem die Ä e i st e s k r a n k e (um eine solche handelte es sich) abtransportiert war, stellte man fest, daß sie von der fixen Idee besessen sei, an allen Aerzten Rache nehmen zu wollen wegen des Todes ihrer Mutier, an deren Ableben „b i e Aerzte schuld" gewesen seien.
Zwei neue schwere Ttaubübcrjätte in Berlin.
In den Abendstunden des Donnerstags wurdet, ii Berlin wieder zwei außergewöhnlich dreiste Raubübersälle verübt. Gegen 6 llfir erschien im 0) o r ta u m des Theaters des Westens ein junger Mann, ging auf die Kasse zu. zog plötzli h einen Revolver bedrohte Damit durch das S^alterfenfter die Kassiererin und rief ihr ju: „Hände hoch oder ich schlöße!" Dabei versuchte er. dort liegende Geldscheine an sich zu reisten Ein im Kassenraum anwesender Herr schlrut Dem Fremden die Pistole aus Der HanD imb lief dann sofort hinaus Darauf suchte Dec Räuber sein Heil in Der Flucht und entkam. Etwa ehre Stunde später drang em anderer SäubcT in die Räume des Gertrauden- stift- In der Wartenburgstraste ein und erpreßte von einer 70jährigen Stiftsiirfassin und zwei weiteren Damen unter Bedrohung mit einem Revolver Geld
Rteffnunter,diloauwgen in Düstcldors
3n Dustridors wurden zwei Zi o s s i e r e r der Stadthanptkojse wegen Unterfdü -gungen u Hohe von 12Uimhi Mark verhaftet (fine un- Aorhergesehen oorgmomnwne Prüfung der H e • aierungshauptkosse hatte bas Ergebnis, daß auch hier von ein ein Waffen beam kn umfang- reiche Unierichlagcmzten vorgenommen worden sind. Diese belaufen sich auf fhixi Mark In (»ei-
den Fällen fallen die ersten Unterschiagungen bereits zwei >il»!e jurikflieyn. Selbst unvermutet vor» genommene stasfenprufungen hatten bisher nichts aillbeckrn können
prtroleumübrrf<hrocmmung im Hloflulgeblet.
Eine Petroleumquelle, die vor einigen Tagen südlich von Kirkuk entdeckt wurde, ist in un aufhorlid)cm Fluß begrifftn Das Petroleum hat die Dt riiefungen in der Nabe der Brunnenanlagen aus gefüllt und 50 000 Tonnen sind bisher in das benachbart.- Gelände «flössen Jivci Amerikaner st a r den infolge einer Dergistung durch Petrolcuingas, eb-'nfo ein arabischer Diener
Anna Csilla«, da» Opfer be» Bubikopfes
3n f*r (fcrimtenntq wn u n .iHen f hmebt mxh feil, Jinui Sfltlaq dk einst ■ ä He un'' stppieste Haar tn»i 0k war ein un -i u.. B x.v.- -ui ' b*:i von ed>w n S » • un - n - d trug ' ' ,u ihr Hau g.inir i.< : , io «entinre e lana D;<4: Urv-i : :r.*if ib v.» H aftpu > sie eines kh -i;<n T i ieZ 'm ’ te v i al er 'a"S :p K'Tr’un -ort un be i '■?( wnr x auf ?-• i gen aie i CNr aiifcn fnfltnWk ein H a a r w u ch - »i t t e l zu pcäv.irie.xn um' zu DcrhX'tbM. a- üoet\i.l Den gr' kn Absatz fand, so b.iü uald an- |>e- KKiDenen Anfängen peraus eine ä lillag - E. m. d. H entstand, Die ihren T.ncha. < m bo
Preußens Vertretung im (steichsrat.
Konflikt zwischen 3ent afregierung und provinzialvettretern.
Das (Verhältnis zwischen Der preutzischen Staatsregierung unD den preatzU^en Provi nzialvertretern im Reichs rat hat schon wiederholt zu M, sthe l l iglet t en Anlaß gegeben. Durch einen Schritt Dec preußischen Regierung. Der großes Aufsehen erregt. Dünte Die Sache von neuem m Den (Vordergrund de- öffentheben 3r.iereMer gerückt worden fein. Früher wurden bekanntlich Die Stimmen eines Landes im (Sundesvat von Den stimmführenden Mitgliedern einheitlich abgegeben Durch Die Weimarer (verfalsung Die an Die Stelle des (BuuDctrai* Den Reichsrat geieht hat ist hiervon QfixflanD genommen worden. Es sitzen zusammen im Reichs rat Vertreter Der betreffenden Landesregierung und der Provinzialbehorden. Da man also ausdrücklich diese (Verschiebung vorgenommen hat und da die preußischen Provinzen ihre (Vertreter in den Reichsrat selbständig wähkn. so bedingt das selbstverständlich auch, daß diese Provin-ialvertreter ihrem Dissen und Gewissen nach selbständig ab« 8 u ft i m m e n haben ohne Rücksicht darauf, wie gerade die preußische Slaatsregierung selbst über eine Frage denkt und stimmt. Das hindert nicht, Dafi die Provinzialvertreter sich vor den Sitzungen des Reichsrates mit "Vertretern der preußischen Staatsrcgierung zusammensehen und über ihre Haltung sich beraten. Der vltoed dieser Be- sprechmngen soll natürlich der sein, daß den ^rovinzialvertretern zur (Beurteilung der auf der Tagesordnung des Reichsrates stehenden Fragen von der Stacüsregierung Material zugänglich gemacht wird, über das He sonst nicht verfügen.
Es soll allo mit anderen Worten ihnen auf diese Weise d i e Urteilebilbuna erleichtert werden Es ist aber bisher wohl noch niemankaut Der Gedanken gekommen, daß Damit D«e Provinzial Vertreter auch Die Verpflichtung übernehmen eventuell sogar entgegen ihrer eigenen Lleberzeugung so zu stimmen wie es Die feweilige prei fii che Regierung wünscht.
Da nun Die preuß.ich Staatsregierung tm Reichsrat be der ent cheidenden 2fbfinmnung über das Schulgesetz von fafi allen Prvvin- zialoertretem Preußens im Stich gelassen worden ifl. ttne sie sich ausdrückt, hat he beschlossen. Diese (Berberatungen einzu stellen. Da sie fernen vernünft.gen Fw«k Dafür mehr eii y ui eben vermag. Da» ist schliesttich l-richmacl- sache Wen»g gejchmack- und taktvoll ist es aber, wie Die vneusteschen ProvinMalvertreter van Diesem (Beschtuß der preufiischen ©taatür.«; erung Kenntnis erhalten haben. Ss wurde ihnen beim Erscheinen zu einer solchen D^prechung ein Schreiben des Ministerpräsidenten met Der Ankündigung überreicht, daß von nun an diese Besprechungen sortsallen. Rebenbei bemerkt st darin auch eine scharfe Spitze Der preustisch.n Staatsregierung, also auch Der preußischen jen- trumSmrnrster gegen das Zentrum i m Reich und im ReichStaa enthalten. Zunächst freilich würden das die Herrschafteir unter sich auszumachen haben. Aber auch Darüber hinaus hat dieser Borfall oll^emernes 3ittcreflc. und man darf der weiteren Entwicklung mit c »an innig entgegen sehen.
Oer Dritte Tag der Gchuldebatte.
öer Iteichsinnenimmster zur Inierpeklaiion über Die Kostensrag«.
Berlin. 20 Ott. (B.D.Z.) Ohne Aussprache werden zunächst in allen Drei Lesungen eine Reihe von auswärtigen (Bertrügen angenommen. Hieraus wird Die erste Beratung des Reichsfchul- gesetzes sortgesetzt. Abg. Schulze Franksuot ($>nj verweist auf die größere Mannigfaltigkeit Der Schulformen in Dem Entwurf, wodurch der OnmDfah Der G ew i f s en s f re i h ei t tlar zum Ausdruck tomme. Der Entwurf gebe jedem da s Seine und nicht etwa jedem das Gleiche, wie es Die Gegner fordern. Erziehungsschulen. nicht Lernschulen müsse man schaffen. Scziehungsschu- len müßten aber auf einer gemeinsamen Welt^ anschauung fundamentiert sein. Die Wiederkehr der geistlichen Schulaufsicht werde auch von Den Deutschnationalen abgelehnt. Als solche könne aber auch Die in Dem Entwurf vorgesehene Einsichtnahme in Den Reiigionsuirterricht nicht bezeichnet werden. Gerade m Den weltlichen Schulen toetDc man erfahren, daß totes Wissen nie Den lebendigen Glauben ersetzen könne. Der Redner wendet sich gegen die Stellungnahme des Deutschen 0ebrenwrem4. Den angeblichen 150 000 Lehrern ständen 4<5 Millionen christliche Ettern gegenüber. Die eine christliche Schule fordern.
Abg. Dr. Fischer-Kdln (Dem) begründet Die Demokratische (Hnserpeklativn über Die Kost e n f r a g e. Die bisher der Oefsentlichkeit bekannten C-i lyekrredmitwgen gäben ein erscheecken- des Bild. Der Schulgesetzentwurf werde in ferner Konsequenz in weitgehender Form die Zerschlagung der gegenwärtigen Schulen bringen.
Für Dir 33 000 Volksschulen de» preußischen Staate» müßte der bisherige Aufwand fast oer- doppett werden. Unter Berücksichtigung der übrigen Länder errechnet der Redner für Deutschland nach veruüschiedung der Vorlage einen Gesamtaufwand von 1112 TRiü’onm Mark, wobei die kosten für Schulaufsicht, Lehrerausbildung ufro. noch nicht einbezogen seien. Sicher sei es nicht iu Hoch qcqrifjcn, wenn man im Reichvdurchfchnitt eine 40- bi» 50pr genüge Vermehrung der Schulkoften zu befürchten habe.
Der Redner erflärt, daß er nirgends Dek- k u n g S m ö g l i ch k e i t e n für die (Borlage sehe Selbst, wenn aber die Reichsr cherung andrer Meinung sei. würde seine Fraktion doch nicht bereit fein, irgendwie verfügbar zu machende (nunior.eubetröge diesem RrichSschulaese«- in ob- fern. Dann g be es dringliche re Aufgaben. Die zu erfüllen wären. Der ReDner er.mie t an Das LehrerausbilDungswesen, an das Fortbil- Dungsschulgesetz. an k4e Rotwendigkeit eines um» fassenden Steuerabbaues an die Ansprüche der Liqu.dativnsgeschädigten und an Die Rot Der Kleinrentner Jede statische Finunzgebarung müsse überhaupt aus Den Angeln geh^bm toer'xn. wenn außerhalb Der gefetzaebenen Körperschaften Die Kre.fe Der Erzi hungsberech- t i g t e n Das Rech' Vr Entsche bung über Die Reucinricht'mg von Schulen erhalten
Abg Dr Schreibei (3) bezeichnet als schaffen wir in DeuilchianD eine Das gesamte
Bott uinfa#enDc Bildungseinheit. eine alle (Betenrthrine und Welkonschauuilgen um- faffende kulturelle und geistige Klammer? Die ganze Schwierigkeit dieses Problems zeige sich wenn man an Die Frage Des öfter* reichlichen Anschlusses Denkt Darum sei der tyoi. Frau Dr Bäumer als einigendes Band gewcrrdiHite deutsche Idealismus eioc zu schmak Basis für den Ausbau einer deutschen kulturellen Einheit.
Die Bildungseinheit kann niemat» absolut, sie kann imnier nur relativ fein. Darum kann es auch nicht da» 3Deal jein, Deutschland mit eitlem )lch von Gcmeinjäiaflsjchulen zu übefliegen. Dav wäre Dec an^sicstivloseste Weg, gc wifserni atzen mit polizeilichen Mitteln die Geistes'.'ldnng zu uniformieren. Solange es eine deutsche Kultur gab, trat auch ihre Maanig- sailigkest w den einzelnen Landschaften zutage
Wir Kakhollsten wollen mrt der Bekenntnisschule mehr als eine nur tonkfionelle Gizkhung. Der pädagogische Wert der 1 Bef en ntn isschu fc ist st» gefhegen, daß fte besonders geeignet ist, Die Menschenblldung zu vollziehen unter Wahrung Der deutschen Eigenart und Mannigfa>ltigvell, t*e hch doch fchliestlich in einer höheren Kultur- ellcheit Mfanrmenfindet. Die kakholtfche Bekwii- nisschute hat Dem deutschen Bvkk biete Werte zu gebe«. 3n ihr wird jene llniberf a ll tat gepriegt. die Die Grundlage jeder Beiständi- gui^sp^itik ist. In ,'er Außenpolitik ist Die 3Dee d»s Rur-Machtstaates verlassen worden. Damit verträgt es sich nicht, wenn in der 3nnen- volltit der Mochtstaai bestehen bleibt «itö eine brutale kulturpolitische Diktatur sich über das Gl lern recht hiicwegsetzt Wir ertDorlan ixm dem Raichsschulgehch eine Sicherung der Werte, die die Betenntmsschuk öer deutschen Kultur zu geben H.N.
Reichsinncnminifter v. Ke u dell beantwortet hierauf die vom Abaeordneten Dr. Fischer (Dem.) eingebrachte Interpellation Die Ä o ft e n , so erklärt der Minister, hingen ab nicht nur von der Gestal hing der Vorlage selbst, sondern auch von den A u s- führungsgesetzen der Länder. Cs kommt dar auf an, wie das Äntragsoerfaiiren der Erziehungsberechtigten geregelt wird und welche Auslegung der Begriff „geordnetes Schulwesen" erhall. Die Reichsregierung wird natürlich die Frage gründ sätzlich klaren, wie weit das Reich sich an den Kosten beteiligt Eine Berechnung oder auch nur Schätzuna der Kosten ist im gegenwärtigen Augenblick noch nicht möglich. Auch die preußische Regierung war dazu nicht in Der 2aae
Abg. Alpers (Wirtsch. Vg) verlangt volle Gleichberechtigung ber Bekenntnis', Ge- meii'schasts unb weltlichen Schule Die Bekenntnisschule dürfe nicht benachteiligt werden gegenüber ber Geme'nschaftsfchule Die bisher bestehenden Bekenntnisschulen müßten ohne Antrag als solche üben nm.*n werden
Um 17 45 Uhr vertagt sich bas flaue auf Freitag Befolbungsorbnung, Rentneroersor g u n g.
Deutende Dividenden auSsihüttete Bis nach Kriegsende blühte unb florie* te das Geschäft Das Porträt von Anna Efil'.ag füllte einen wesentlichen Umfang Der Inieratenfeiten aus. ihr Grzeugiüs ter. ein K >Smeti.'U!ii das auf feinem D tlettemiiM) ‘‘«r Damen 'ehlen Durfte Inzwischen find andere 'eiten ins Land -l>czegen. Der lange Haarwuäs touiDe verpönt, 'er Bubikopf begann zu dominieren Heute hat er die Herrschaft völlig an sich <teriften. Gr hu aber auch noch mehr vollbracht Er hat her Efill.ig-G mbH kan Garaue gemo^M Unter ^en MDithirtm’f.nÄt?u >er leiten Tage fi-rhet sich die lakonische ''''kittei ung xih über das (Ber- in v)en her Anna Efi" i pG in. b H ' as Konkursverfahren txwi Dein Amtsgericht Ber»
Präh sterische Funde ei Berlin.
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Lebus ;cnu: ? rY-1 h •. ko n i I m '. ch > twas Li 3t Ra ?m Xe B.obe.K dunaen jetzt
I 11 e«cliM) durch 't rv: en. ::' : ian'.
Nr Reihe nach tzo ' üch >t ich uni ’j > r en | können, ist nie i jezi zu t'er Anna, te griauüt. I Mfi es sich n ter ?.tr um OpserlchÜchte
handelt. Ue vor ->a 3000 I-.are.i angelegt worden find. Geklärt muß allerDings noch Die I
Frage werden welchen ?ö k -r'chaften o^er Böl- ker iruppen diese Ueberbk* bsel zuzufchreiben find. Die Ansichten her Gelehrt n gehen Darüber weit auseinander, man vermutet jedoch, dafi es sich um Dhraker unb 3 lyrter handelt. Die in tprichichti <der öieit auf hem Balkan wohnten troyD.m aber als mög iche Urbewohner auch der ostdeutschen Staaten in Frage kommen. Reben den Opfcrsck)ächten sind aber auch noch zahlrv ch Psostengruden gefunden trorXn. Die auf urzcitl che DcHäutungen schließen lassen. Diese Behausungen scheinen so zahlreich gewesen zu sein, daß man aera'>ezu Die Spuren einer befestigten Stab' vor sich zu bib' i zlaudt. Außerdem b t m in i ie Art Burg g f mhan. Die von e.nem beton ers tiefen **>.^^n um- geben war. Man nimmt aber auch an daß es sich herbei um einen Tempel handeln kann.
Doppelte» Dcrkchrvunglück.
3n Gera stieß ein Personenauto tn voll r Fahri au‘ einen mit Langholz be- la ? n e n dB a n e n De ufa: en stoß war >o st. ;ig, Dafi sich Die H^lzst. me tic in Den Kühl es Kn tm 3en- einbofir en. Di Fudr- ltitle unD mehrere StrafienpaflcrdvR waren eben bemüh'. >en Kiastwagen wieder frei zu machen, als in sch.rem Tempo ein Straßenbahnwagen anlain und ebenfalls auf Den Langholz
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aus Berlin schicken lallen.
Die Wettefloae.
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in Den Kaifenraumen des Beriiner ,-3um Älcufiner" wuiche nunmehr Der .
bei. 11 Schlager feftzg. nominen der b- oo n langer flnnb mit seinem Bi
unb einem Dritten Mmm. der nur mich Dem ‘Vornamen Alfred bekannt tft. geplant hatte Den Raub oollführte Peter Schlager allein. Darauf gab er feinem Bruder von den erbe,rtNeu 1b.
nur 800 Mar-' er» m der Richt rng ;er hotte sich von emgeftetDcL Bald
unter ber Borfptcgelung, er Hobe beutet, 300 Mari ab unb sicht Potsdam davon. Auheim Schlu be.i erhaltenen 300 Mark neu danach mürbe er verhaftet.
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t» bm IN r h ttrn irb tnem bitte
bkieg barm a gr’ an' durch t n Nr imtte t "ri fr*hiffen X mar ffitr. T.xr ber Jugenb
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bie 9) VT ab Sri. un 'tt'btr inn >. «•w um d
ge
Vermischtes.
stampfer.
Ich brauche zu einem chemischen UrpeeemenO etwas Kampfer.
Ich betrete eine ftemc Droge« an öfter» ber guten Stabe Leipzig
„Ich möchte lünftzig Gramm Kampfer habeM."
Der (Bcriäufer. offenbar Dec Inhaber des Labchens. feiert mich Durch feine Brille an:
.®amrer? Haha! Das gann ch Ihn n awer kar nid) emvahln.'
Ich glaube nicht recht verstanden gu haben uns. wiederhole
^Fünfzig Gramm Kampfer."
.Rah . sagt Der Kleine, .da lassen Se ee< Ihre Finger drvon 2läh das gann 'ch Ihn » atoer gar nich emvahln Da näbm*n Se mak Mobdenhulwer.'
Ich verstehe. Gr glaubt, ch brauche Den KaZnst fer zur M.-stienvertuaung.
.Ich brauche den Kampfer za einem bcfthniu- ten Iweck, bitte."
_ Pesch di mmden Iwegg! 9 ässe dähn nich dke wolln gann ch mir ßbhafh vorichdelln. Da nähmse mal unser vorziechliches Moddenbukwetzi .AnhrmodD", DaS is Sie nämlich keradezu krvst» arbch Die Firma, d^e das liewerd. is bi-ma. Da hcimse geen Aercher un mschb bermihöe. Dreist'ch Fennche ds Diedchen."
..Lieber Herr, ich rmsl aber doch gar kar Mottenpulver."
Jetzt fängt ber Kleine an zu kichern Dann öffnet er eine Tür und ruft
_ Auchusde' Gonime mal her!"
Auguste wahrfcheinllch lerne Fra», em Iweb- einha l^entnerwesen erscheint
.Der Herr ha will barbufi geen Tirr^öe» bnlwer Ham. Sprüche mal «ib Den Herrn. S -ache mal hm Herrn, tote bas Moddenbulwer bei Fra» Ga derbe rch geimrgb hat Alle Modden hob, gann ch Ihn n saachen Dos Stcbchsn bveißch Fennche'
Run tut Auguste Den Mund auf:
.Die Firma. Die das liewerd is befma. Da beim le gcen Aercher unb ntschb hermtbbe. Dreh» h'ch Fenndx das DieDchen."
Verzweifelt kaufe ich een Tütchen Motten» putver Den Kampfer habe ich mir bann spater
Twfi? Kes % » kllLtzM soll, d i- H
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wagen aukkuhr, so daß Dieter umstell Mehrer» Pastamen kamen unter bie Holz stamme zu liege». 3m ganzen wurden sieben Frauen mu) llchs Wärmer, darunter drei schwer, verletzt.
hochwatter im wefttichen Baifan.
In Montenegro, Sandichak unb Süd» (erbten sind infolge unaufhörlicher Regengüsse m den letzten Tagen große Ueberfchlvemmui-g.n < .getreten Die Sladt Ipok steht wegen Hochwasser der Biftrctza gr.'ßienteils unter Wasser öefdfir- bete Stadtteile wurden rechtzeitig m.i Hilfe ooe Militär geräumt Die llnui.bung der maniene- gr ntjrtx n Stadt Mikischil > ch ist gleichfalls über- schwemmt 150 Hauser find vollkommen lstert Bei Podgorica, sowie Prekupljc iji gleichfalls Hoch- wasser eingetreten. Der Saatcnsta id ist zerstori. Mehrer Fabriken erlitten große Schoden.
Der Haub im ..stiaußner' aufgeklärt
Im Zvsannnenhang mit Dem verwegenen Raub
liuiuuiüueiftflc.
Obwohl West und Mitteleuropa im Bereich tzode» Druckes htaen, so losten sich doch noch die .fieraji dildung leichter Störungen erkennen, die fein durch weg trockenes Wetter in Aussicht stellen liebet Irland hat bereite wieder Lustdrucksall eingesetzt, und ein neues Tiefdruckgebiet ist im A r zuge
Btettervoroussage Morgen» stell, nweise Rebel, logsübrr wolkig, . urf) zcitweife aufhnlernb, I*m peraturen nur wenig verändert und oereinzeU g< ringe Riederschlüge wahrscheinlich
Witterungsaussichten für Sonntag Fortdauei de» herrfd). nben Ditterun «schoratters
Lufttemperaturen cm 20 Oktober: mittag» 10,6 Grad Celsius, abend» 7,4 Grnd Celsiu». am 21 Oft.: morgen» S3 Grad Celsius — örblemperaluren *r 10 , «cniimetcr Tiefe am 20 Oftober: abends 0F Grad Celfiu». am 21 Oftober morgen» 7,9 Grab Celsius Marimum 12,5 Grad Celsius, Minimum 6,7 Grad Ceifiu». — Riederichlöge: SZ Millimeter
C
15
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Z. I ° o


