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lagen, sah sich die Spekulation zu Anschärfungen veranlaßt. Auch bas Publikum scheint sich Die­der am Markte einzustellen, wovon namentlich der Kassamarkt profitierte. An den Ter- minmürkten stellten sich die ersten amtl'chen Rotierungen 2 bis 4 Prozent höher. Lebhafte Hmfätje fanden in Mannesmann statt, 'erner blieben Kohlenwerte. Bankaltten. Zellstoffaktien, Spinnerei Hämmerten und Schultheih-Oltwerke gefragt. I.^I-Farben verkehrten schwankend mit 299 300 298 Prozent. Heimische Anleihen ohne Geschäft. Anleihe-Ablösung 23,3. Die am offenen Geldmarkt hieltest sich aut der bisherigen Höhe, nämlich 3,5 bis 5,5 Prozent für Tagesgeld bei außerordentlich starkem An­gebot. und 7.5 bis 8,5 Proz. für Monatsgeld. 3m Devisenverkehr erlitt die italienische Lira infolge der Kriegsgefahr einen starken Rückgang auf 108. bis 108,75 gegen das Pfund. Auch Madrid schwankend mit 27,60 bis 27,78 gegen London. Die Reichsmark stellte sich gegen Kabel aus 4,2155; London-Kabel 4.8560

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Frankfurt, 21. März. Tendenz festigt. Der Wochenanfang war an der Sirrte durchaus freundlich, da zahlreiche gün­stige Wirtschaftsnachrichten Vorlagen. Auf Mon - t a n w e r t e wirkte sich besonders die a u s - steigende Eisen konjunktur aus, zumal noch mit einer Preiserhöhung zu rechnen ist. Don Montanwerten gewannen- Rhein-Elbe-

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Larpener Bergbau Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerke Westeregeln tzaurahüttc... Mannesmann Mansfelder...........

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Analo Tont. Guano Goldschmidt ... .....

Holzverkohlung.........

A. ($). Karben-Industrie. . . NütgerSwcrlc.........

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Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann...........

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Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun - - Mctallgcsellschaft Frankfurt. TcL Union A.-G Schubsabrik Herz . . Sichel Zellstoff Aschaffenburg. . . . dcöftotf Waldbor

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bis 160 Pfund Lebendgewicht 59 bis 60 Mk. Marktverkauf. In allen Diehgattungen re­ger Handel, in Kälbern geringere Ware wenig gesucht, in Schweinen verblieb geringer Heber» stand. 3n der Karwoche wird der Donnerstag- Markt vom 14. April auf Mittwoch. 13. April, und in der Osterwoche der Montags-Markt vorn 18. Llpril aus Dienstag. 19. April, verlegt.

Kunst und W stenscdast.

UnruhsBonaparte in Darmstadt.

Die Erstausführung von - t an Hnruhs Schauspiel ..Bonaparte' im Hei .ichen Landes­theater fand, wie aus Darmstadt berichtet wird, vor schwach besetztem Hause statt. Das Drama selbst wurde vom Publikum sichtlich abgelehnt, auch die Darstellung wurde wegen ihrer Thea- tralif verhältnismäßig kühl ausgenommen, nur die Bühnenbilder gefielen. Hnruh lebte Letennt- lich eine Zeitlang in Darmstadt: er ist der Schwa­ger Hartungs der als Darmstädter Intendant seine Dramen hier sehr kultivierte, doch hatten sie, allster dem ..Prinzen Louis Ferdinand we­nig Erfolg.

Rundfunk-Programm.

Dienstag, 22. März.

3.30 bis 4 Hhr: Die Stunde der Jugend 4.30 bis 5.45 Hfjr: Konzert des Hausorchesters I.S. Bach. 5.45 bis 6.05 Hhr: Die Lesestunde 6.15 bis 6,45 Hhr Hebertragung von Kastel Dr. Iversen vom Seminar für praktische Land­wirtschaft in Wolfsanger spricht über »Reu- zeitliche Schweinemast". 6.45 bis 7.15 Hhr Funk- hochschule: ..Der Hof zu Aachen". Vortrag von Prof. Dr. Hans Reumann. 7.15 bis 7.45 Hhr Italienischer Sprv.Mtnterricht. 7.45 bis S.15 Hhr Die Schachstunde. 'S. 15 bis 9.15 Hhr: Heiterer Abend. 9.15 bis 10.15 Hhr: Hebertragung von Kassel: Rezitationsftunde Willy Buschhoff-Der- lin:Von Dämonen und Gespestern." Anschlie- hend bis 12.30 Hhr: Hebertragung von Kastel Tanzmusik.

Letzte Nachrichten.

Iuwelendiebstahl in Frankfurt.

Frankfurt, 21. März. (Wolff.) In 6er Rächt vom Freitag auf Samstag ist in einem hie­sigen großen Hotel ein Iuwelendieb stahl verübt worden. Der Mann kletterte an den Fassaden empor und lief an dem breiten Gesims entlang, bis er eine offenstehende Bal­kontür fand. Von da aus gelangte er unmittelbar in das Zimmer der Tochter eines Fabrikanten, der mit Frau und Tochter dort wohnte. Als der Dieb im Zimmer der Tochter nichts fand, begab er sich in das danebenliegende Schlafzimmer der Mutter. Hier entwendete er ein Armband mit rechteckig geschliffenen Smaragden und Bril­lanten, die sich nach dem Schloß zu verjüngen Es handelt sich um ein besonders gutes Strick im Werte von 62 000 Mark. Dann stahl er zwei Drillantohrringe von 8 Karat Heber den großen Steinen, die weihlichgelb schim­mern, befinden sich zwei Brillanten im Wertevon 16 000Mark: ferner entwendete er eine Busennadel, in der Mitte mit einem Smaragden und zwei Brillanten von 7 Karat Von dem Schlafzimmer der Frau des Fabrikanten begab sich der Dieb in das Schlafzimmer dee- Mannes, wo er aus einem Heberzieher di Brieftasche mit 600 Mark entwendete Hier widerfuhr ihm ein großes Pech. Der Ma. hatte am Tage vorher, da er eine große Reite antreten wollte, von einer Bank 30 000 Mark abgehoben. Diesen Betrag hatte er nicht in die Brieftasche gesteckt, sondern daneben, was von dem Dieb nicht bemerkt wurde. Ebenso hatte e> im Schlafzimmer der Frau eine große wertvolle Perlenkette von 190 Perlen unbeachtet gelassen Der Diebstahl wurde erst am Samstagvormittag um 11 Hhr entdeckt, als die Frau erwachte. Aus demselben Wege, auf dem der Dieb gekommen war. hatte er das Haus wieder verlassen. Er hatte seine Kletterpartie barfuß unternommen.

werten gewannen: Goldschmidt 3,5 Prozent, Gebr. Jung Hans 2,25 Prozent. Der heimische An­leihemarkt war im Verlaufe schwächer An­leiheablösung 23,13. Der weitere Börsenverlauf war wieder etwas schwächer, da außenpolittsche Betrachtungen auf traten. Besonders terftimmt die Kriegsgefahr auf dem Balkan, wo­durch vor allem ausländische Renten schwächer lagen. Eisenbahn-Bosnier 25 Brief, Investigationsbosnier 23 Brief. Der Geld­markt zeigte eine leichte Anspannung. Tages­geld 4,5 Prozent, Monatsgeld 6 bis 7,75 Pro^., Warenwechsel 5 Proz., Privatdiskvnten 4.5 bis 4,63 Prozent. Am Devisenmarkt notierte Paris gegen London 124,03; Zürich 25,245. Sie italienische Lira 'gab gegen das Pfund erheblich nach, da die politische Lage Besorgnis erregte. Mailand-London 108,50.

Berliner Börse.

Berlin, 21. März. Rach dem freundlichen Wochenschluß lieh sich das Geschäft heute an­geregt und bei festen Kursen an. Man beurteilt die Lage am Geldmarkt unter Hin­weis auf das ausländische Geldangebot optt- mistisch und glaubt, daß der Quartalsultimo in­folge des bis jetzt vorliegenden reichlichen An­gebotes von ausländischem Geld einen glatten Verlauf nehmen wird. Da außerdem aus der Wirtschaft eine Anzahl günstiger Meldungen vor-

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Iain erMen, lains delyhis genheiten m sein soll. Dc wesen fein fi Zweifellos h Englands be geben und a auf dem Ba 1 damals da rau gen werde, t ftänbnjffeS du bemerkbar ma >st eingetroffer Der alte !fl Ougofk vuf Albanien 1 S^ftfetjung It< beunruhigt fein m als vor oNtling 2H6 ben Vertrag vo lm feinem al a9jc. Das lief t«t.orat üb( ^'ländlich ^8 ziemliche Ke Dinge in i J2J® crnftcn AEgen, Ang m Als jehi ^6 eine 71 $ ^ung bc1 -Sfr /ytwien vl unter te l°nnt. Tast ( SfJMctun tzrden Jinb.i ff« umso ^.^Verativ bnrke ^enfo 6or6tteitunge < Ob sich j J °d«°b -n Dir odw ''Jflonotoien L'sun

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Jeder Raucher von fefreilinq-fLuslefe ftrahlt J-telterkeit'aus undmachtfchon dadurch das Dafein feiner 'Idmgebung lebens wer ter."Wer diefe 'vorzügliche /dar ke konfurniert', erweckt den Eindruck eines Jrcudenbringers. Cjceilcnq-fuslefe verbannt alles Dufere und Verforgte aus einem, fnllih., fee macht freundlich;, liebenswürdig und gütig, fie erwirbt dem feaudier

schastüchen Gesellschaft, in der fast das ganze Ak- Itenkapital von 2,5 Will. Mark vertreten war, genehmigte den Abschluß für daS Jahr 1926. 6tne Gewinnverteilung erfolgt deshalb nicht, weil dieses Jahr ein reines Baujahr war.

Die deutschen Inlandanleihen von Mitte Februar bis Mitte März. Rach einer Aufstellung der Deutschen Bank über die inländischen Anleihen in dem obenangeführten Zeitraum wurden 851,15 Mill. Rm. an den Markt gebracht, woran das Reich und die Län­der mit 620 Mill. Rm., Städte und Gemeinden mit 42,50 Mill. Rm., öffentliche Unternehmungen mit 87 Mill. Rm. und private Unternehmungen mit 101,65 Mill. Rm. teilnahmen. Vermutlich ist hierbei die große Reichsanleihe von 500 Mill. Rm. noch mit enthalten. Wenn man diese ab- zieht, weil sie schon in der oorangegangenen Aufstellung ausgeführt wurde, so kommt man auf Inlandanleihen von Mitte Februar bis Mitte März in Hohe von rund 351 Mill. Rm. gegen rund 720 Mill. Rm. in der Zeit vom Januar bis Mitte Februar. Die bedeutendste Emission brachte der Bayerische Staat mit 75 Mill. Rm. heraus.

FortschreitendeBelebung am in­ländischen Eisenmarkt. Die Belebung des Geschäftes am deutschen Elfenmarkt rührt vom Baumarkt her. Da der milde Winter und die Witterung des Vorfrühlings es erlaubt haben, die Bautätigkeit fast überall durchzuhalten, so bestand eine anhaltend gute Rachfraae, die an­gesichts der großen Zahl der in Aussicht ge­nommenen Bauprojekte sich augenblicklich sogar lebhaft gestaltet. Die Werke verfügen Über einen Auftragsbestand, der für zwei bis drei Monate in den einzelnen Eisenforten ausreichende Be­schäftigung sichert. Das Anziehen der Verkaufs­preise auf dem Weltmärkte hat natürlich auch vom Auslande her eine bessere Rachfrage bewirkt unb es konnten verschiedentlich Abschlüsse zu günstigeren Preisen getätigt werden

Frankfurter Börse.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M 21 März. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer, 28,50 bis 28,75, Ro-g-- gen. inländ. 26,75 bis 27, Sommergerste für Brauzwecke 25,50 bis 27, Hafer, inländ. 22,25 dis 22,50, Mais, gelb 18, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 39,75 bis 40,25, Roggenmehl 36,75 bis 37, Weizenlleie 14.25 bis 14,50, Roggenkleie 14,50 bis 14,75, Erbsen" 32 bis 60, Linsen 40 bis 80, Heu, süddeutsches, gut, trocken 8 bis 9, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreht 4,75 bis 5. Treber, getrocknet 16,75 bis 17, Tendenz matt

orankfurter Lchlachtviehrnarkt.

Frankfurt a.M.. 21.März. Auftrieb: 1220 Rinder (darunter 243 Ochsen, 42 Bullen, 593 Kühe, 274 Färsen), 475 Kälber, 75 Schafe, 5381 Schweine. Rinder (Ochsen): Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 60 bis 64 Mk., (ältere) 57 bis 60, sonstige voll- fleischige (jüngere) 52 bis 56, fleischige 46 bis 51; (Dullen): jüngere, vollfleischige, höchsten Schlacht­werts 55 bis 58, sonstige vollfleischige oder aus- gemästete 50 bis 54; (Kühe): jüngere, vollflei­schige, höchsten Schlachtwerts 49 bis 54. sonstige vollfleischige oder ausgemästete 42 bis 48, flei­schige 34 bis 41, gering genährte 25 bis 33; (Färsen Kalbinnen, Iungrinder -): vollflei­schige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 60 bis 65. vollfleischige 53 bis 59, fleischige 46 bis 52. Kälber: Beste Mast- und Saugkälber 70 bis 77, mittlere Mast- und Saugkälber 60 bis 69, geringe Kälber 48 bis 59. Schafe: Mast- lämmer und jüngere Masthämmel (Weidemast) 50 bis 55. Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 61 bis 62. vollfleischige Schweine von ca. 160 bis 300 Pfund Lebeird- gewicht 62 bis 63, fleischige Schweine von ca. 120

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Gruppe 0,75, Harpcner 3, Mannesmann bei leb­haften Hmsähen 3,75 Proz Auch Kohlen- werte wieder stark beachtet. Rhein. Braunkohlen plus 5, Ilse plus 1,5 Proz. Stahltrust unverän- tert, da diese Werte teilweise gegen Phönix ge­tauscht wurden. Am Dankenmarkt lagen Darmstädter stark befestigt, da man neben der Dividendenerhöhung vor allem einen sehr gün­stigen Abschluß erwartet. Darmstädter plus 6,5, daneben Deutsche plus 4, Commerz plus 3, Ule- I tallbank plus 2.5 Proz. Holzdestillattonswerte weiter gefragt. Holzverkohlung plus 0,5 Proz. Scheideanftalt gut befestigt, plus 4,25 Prozent. I.-G.-Farben-Altien lagen im Mittelpunkt des Interesses und streiften vorübergehend den Kurs von 300 Proz., gingen aber im Verlaufe wieder auf 298 Proz. zurück. Von Elettrowerten blieben Siemens stark bevorzugt und zogen um 4,5 Proz. an. Man spricht von einer beach­tenswerten Frühjahrstonjunktur der Eleklrizitätswerte. Stimulierend wirkten auch die erhöhten Hoffnungen auf Hm* gründung einer G. m. b. H. in eine Aktiengesell' schäft innerhalb des Siemens-Konzerns Schuckert plus 1,25 Prozent, Bergmann plus 1,5 Prozent, Lahmeyer plus 2,5 Prozent. Bau- .aktien bis 1 Prozent höher mit Ausnahme von Wayh u. Freytag, die 3,25 Prozent verloren. Zellst off alt ien gut befestigt. Waldhof plus 3,5 Prozent, Aschaffenburg plus 1,75 Prozent. ''Autowerte auf die beginnende Frühjahrs- saifon ebenfalls stärker anziehend. Daimler plus 3 Prozent, Klehcr plus 2 Prozent. RSH. plus 1,75 Prozent. Bingwerke infolge rascher Ein- dcckung größerer Baisse-Engagements wieder um 1,5 Prozent befestigt. Bekanntlich wird eine Zu­sammenlegung von 5 zu 2 Erwogen. Von Einzel-

1511116 bei alten Gallensteinen, enuünbung, Gcltckucht, Magen- und Darmkramvien, Erschlaffung, Gicht und Rheuma­tismus, 9iierenitcinen, Nierenleiden, Rlasensteinen, Blmen- katarrlj, Stuhlverilopsung, Hämorrhoiden, Zuckerkrankheit, inneren Entzündungen, 'Jteroen- und Herzkrankheiten, Kopf­schmerz, Schlailosigkclt, Lchwlndel, Grtvoe. Anschwellungen. Lnngenleidcn perfügen mir über wertvolle und viele beglaubigte Dankschreiben, fotulc ärztliche Gutachten, die nur dcrWirkung des Stern-Engel-Tees

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Mitteldeutsche Crcditbank. .

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Oestcrreichische Crcditanstalt.

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