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Turnen, Sport und Spiel

Körper und Leistung.

Bwi tramget at» man im oSgranrinen glaubt sind wie. ud motzt Deufsckstanb m brr mitten* *oh- h*»n Ihirdjöringu na be« Sporn in frfief 3*0» ft,fr über bir Srj'fbungrn eMfrn<N<t wrlch» yxN- id)m brr Lteliunq f-w Turner« ober Sperrtet« und brr Rörpertzefchafsentzeit. Rorpttgröfte «»wicht u|w brftrbrn fln oröhrrrm llmfana ft bri brm Deutjchen Iurn*rit m München II» statistische« IR-iWnal hir bte'e Rroom arwonrr* worben. nam- Hai* sterzte and namrnih* untrer »ochichuim für Lribreudungrn hoben weitere« fRatrrial «ehnnmrit trohbrm keffefr au» birfrm fo Oberau« wichttpen IBllteneaefrrt noch eineroße Vürfe Da ist ,« ein lehr orrbtmffoeUr« Unternehmen gewden. doh wöh- rrnb brr ? Deullchrn KampHptete in Köln im Juli 19n oon Dr Ann Bach und Annemarie Bich- AOnthrn umaflende Rörprrvnrfttmpm an Turnern und T-imnlnnrn oorqenommrn worden Hnb und buh dir Grgebnilte *rirr Heftungen mchi bi oh in Den Akten und flachzeitzchrt'ten der DistmichoiNer orrbbebm 'andern |»fjt auch brr gr osten Oeffem- Nchkeit dadurch twrmririt werden, bah ste in einer Beilage brr Drutfdxn Tum*ifung' zum Abdruck kommen

Mi« brn Melsungen wurde foigenbrr Zweck pi erreichen oeri.icht

I V« loUien die ou« Körpenaeflkingen an Sport- trribrnbrn gewonnenen Ergebni", im Vergleich mit örgebniffenan Körp#rmr|hinaen an anderen Be odlferungegruppeti den vorteilhaften (tinlhih der Cetbe«Übungen aut brn menichticheu Körper nach nieder unb fo rin fhterbemlHel hir die fiel bröüb ungen biibrn;

7 re |oUte durch rrafte Äorpermrffungen die flbbdngigfett brr Leistung eine« WeUkmnpser« oon feinen Körper Proportionen festgrsteNt und damit tBrunblogen gHrfyifirn werden, die einen Aueatel* bei einer eofl. unq. rechten Bewertung der Leistung erlauben,

e« lollir durch Rorperinrliunaen an geiunöen Individuen wistet"cha»tliche? Untenuchunosmaierial ou| dem Webtri der RonftiUition«- tmdRaffenior- fchung gewonnen werden

CFr wurden de «hold die Beziehungen zwiscben ftörpergrhh». Indes der Körperfülle aller unb der Leistung de« Wettkämpfer» in den einzelnen Ue- bungMrlen unlersuchl unb die Unreriuchung weiter au «gedehnt auf bi» Adhöngigket« der Äörperpropor- Moren brr Wettkämpfer t aneinander

f itttull* kann au» Einzelheiten her Unt»du<bung unb ihre d rgebnlf!» ton Kähmen eine« htrun au1- fahr» nicht eingegangen werden Wer rolffen will.

un*r n d-" einzelne i ffleräien im Zitfammenhang mit der Äßrpergröh# ftanden. ober welchen Einfluh die Körpergröße bet Turnern unb Turnerinnen auf die Leistung Im Wersen ober Springen halt», der muh sich mit allem Material vertraut machen Da» gleiche gilt für die 3'tfotnmenbdnge ztmschen einer BerhÜlinl«zahl au« Rt*rpe rnrohf. Körpergewicht unb Leistung eint« Wettkämpfer« sowie der recht interessanken flroge, inwieweit bat Alter die Leisnmg beeinfluhl. £te Deutsche Turnerschaft gleicht den ßel|tung«ab,tteg ja bekanntlich mit zunehmendem Alter au«, indem sie del Mannern die Wettkämpfe noch Aliertstuftn out-

Tr. Vach ist in ollen diesen Einzelheiten zu nach- folgenden Allgtmelnergebnisse» gekommen

' Die Ädrpergröhe bot auf dl» Leistungen eine« Wettkämpfer« einen frohen iflnlluh Jür je 5 Zenti - inetee 3unahme der storpergrüste steigt die Leistung eine« Wrnkümpser« um 5,1 v bei den Männern im Zwälfk.'mpi und um 3 7 P bei den grauen Im Keunkamof Diese Zimahme der Leistung ist ou)> schNcstll* auf die volkstümlichen Uebungen zurück- Aufübrrn Belm Okrätehirnrn zeigt sich ein» geringe Abnahme der Leistung, die nicht ob nennenswert betrochres werben Iantt

' velrn Inder der Körperfülle kann* eine Ver­änderung der Leistung bei «rltbiebenen Indesklassen feftgeftellt werden die Leistimgefchwonkungen blei­ben ober In nerhältnitmühlg engen tstrenzeu und gleichen sich bei einer Zuiammenlassuna mehrerer Uebunaen nahezu aut Bei einem Zwölf- ober Vrunhirnpf hat ha« sterhültni« oon Körper ironr >md Körpergewicht zueinander aus bat Endergebnis der Wert:ng keinen Einfluß

Der Gei t drr (Elc^an v

ein Ndfcbric!

oon >p Meffet-Platz «testen

... Tu sollst Watt der erbetenen Aelsebefchrri- bung nur einen flnrah au# all meinen He fe- cinMden erhalten, unb zwar dnen 0. traft über di e elegante flrau Et ist seltsam. 6>ie wahre Eleganz In allen Ländern unb In allen Weltstädten bt« gleichen Merkmale bat und nicht bloß äußerlich Welche flrau möchte nicht wirklich elegant fe.n. würde sich allo nicht inter­essieren für prinzipiell» «»danken über et ne ver­tiefte und verperiönlichte Eleganz?! Tenn wahre Eleganz wird nicht m.i Aeußerlichen erre cht. sondern ste erblüht nur. wo in einem ver­standenen Körper ein allfelt'.g gebildeter und gepflegter «eist lebt unb man vraucht darum nicht .äußerlich" zu se'.n wenn man ein schönes A»u| res lieb» Tu lächelst .Eleganz ist doch nur die Kunst sich richtig anzuz'.ehenk* Gewtstk Ader ich möchte zeiaen was alles zu b'eiern .nur lebbrt Vas nämlich wie man das Aich-

Wann n

e1-i.ii trägt, unb w e man dies Atchtige richtig trüg' Dir schwindelt' JHir auch Denn das sind erst die AUgcmelnl ragen wahrer Eleganz T e bclonberen 5ragen davon gibt es »o viele, als es elegante flrauen gibt (TBIo »igenti ch dennoch zu wenig',

2>t.- man das Atchnge richtig auswählt t Tor allem, indem man nach persönlichem Gelchmack auswähli Ti an soll zwar die neueste Mvdertchtuna unb Ihre E nzeilorderungen kennen aber man soll stch »elder noch bester kennen, und man fall nicht auswählen nur um der Kobe willen Eigenti * ist damit schon das ganze Geheimnis verraten, aber gerade we'l es >o einfach Ist. w.rb es ber. meisten »,n Geheimnis bleiben Allen Koliunduseiem Ist es so gegangen Tver zu wenig flch hat. der perlten I ch an di« Mode Dem wirb vielleicht .Schick" ge.tngen. aber niemals jene zarte .Tilinhiwi". frt oon wirklicher Eleganz unzertrennUch bi erbt Und hier schon zeigt f.ch in welchem iNr wahre Eleganz der Ausdruck geistiger E genfchaften «st Heist« nicht Ihre oberste v.'ideru-z erlern* dich dbl? 3enc gleiche florberung tn< r.<nn auch in anderer Beziehung **on^6T De 'e,

als die schwerste erschien. Jtocr n cht nur <

8. Etr* Veräckstcho,«^ ber Körpergros* tu brr Bewertung ber Letftangen eines ®r?tfcmp*er« hn Mehrkamp» ch nach ber Münchener anb Kölner UfTteduibungm ein Gebot ber Gerechngkeu Bei ber Emzekwerrung ioll >' VefUeisLmg gelter *n Mehr kampf aber, wo wir en eine Summe oon Leistanaen rrnen Moststab legen, rft de Berückstcheiaun« bet Körperzroste bei ber IBernmg a fordern Dann m ieden rrftrat mehr Wettkämpser n den WeU- k impfen tfilnebmen unb bei «nonchem Utnulweft- famr'er. ber bisher mir eine BpevaiüKmg betrieb. b:e Lickt am Mehrkampf geweckt chm aMo eine oiek- nhae KÜrperausbckbung verschaff

I Der Enckkus, be. Alter« de« WeNkäm^rr, tft gegenüber brm <ln»luh der Kbrperproportior.en . rrrng D* bisher Übliche E'Meiwna in Altersgrup­pen bet den Männern dürst, aenügen. bei den n rauen muhte ste ober ebensall, getroffen werben etwa vom 23. Leden,iahe ab.

keche irtereflant sinh auch d e Ergobncks, w..che bi» beiden Untersuchenden über die sti?rperb«ichck'en heft der Turner unb Turnerinnen bei ben Kpirer Rmrpüpielrn gewonnen haben hi erbet must auf bk Ansichning von Emzelhesten verzichtet werben flm Ergebnis haben bie Kölner Messungen erneut den Beweis geliefert, bas, wtr einen spontgpu,Tur­ner buuTurnerin- annehmen dürfen ber in leinen Körpermotzen als feftgelegt betrachtet werden kann. Bei den flrouen wetsen die iporttr#ibenben Wettfa perinnen einen mehr dem Männlichen ge- ndbenen Rorprnnpu« auf al« bir nichtspomreibenden flrauen. Er»rmcktcherweife liehen sich m ber ;Su- nähme ber Köroergröhe unb be« starpergewicht, bei Turnern wie Turnerinnen d,, seit den, Deustchen Tumfeft in M «nchen ro withd) gebesserten Lebens- Verhältnisse unfern Volke« erkennen

Die Untersuchungen erslreckten sich weiter aus die Beziehungen zwijchen der Körpergröße und ben sog. 'Proportionen, tf« ergab sich babei. bah bei berarti- uen Studien am menichlichen Körper unbedingt die MorprrgroHe berücksichtigt werden muh Die festge- fteUten Annahmen de« Körpergewicht» bet Turnern und Turnerinnen in den (Rciamtmittelwerten liehen sich durch alle ÄorpergrohenHoQen hindurch rer- Hannern einen gröberen vberschenkelumfang und länge, eine gröbere Beckenbreite, eine größere Bein­longe. Dagegen weilen ste ein geringere» Körper­gewicht. einen geringeren Brust und Bauchumfang, eine geringere Schulterbreue. einen kleineren Ober- armuinfong und »ine kürzere Stammfänge auf al« bie gleich groben Manner. Die bisherig» Ansicht, hab di» firaurn »mm längeren Kumpf haben al« bi, Manner, besteht zu Unrecht, ste muh al« optische Täuschung angesehen werden

Kecht interessant sind auch die.slatistt|chen Ergeb- niste über die körperliche Ausbildung der Turner unb Turnerinnen der Kölner Kampfziele. So ant­worteten oon 22rt Wettkämpfern auf die Frage, welche Art ber Leibesübungen ste betreiben. 37,1 Prozent auvschlieblich Turnen. 30,9 Prozent auber- bem oolkslumlicher Mehrkampf. 24.8 Prozent Tur­nen unb Schwimmen, eigenartigerweise dagegen nur m.9 Prozent Turnen und Spielen. Einige wenige be­trieben noch Skilauf. Kabsahren. Boren. Kubern u. a. Die grohte Vielseitigkeit ber betriebenen Leibes- ubungen liest sich in den Altersstufen von 21 bis 88 Jahren seststeUen Wesentlich einseitiger al» bei den Männern ist bie körperliche Ausbildung bei ben flrauen. Bon IM Turnerinnen, bie befragt würben, beschränkten sich 50 Prozent auf bas (Beräletumen. nur 19.1 Prozent betrieben Turnen und Mehrkampf Natürlich komm! es bei solchen Statistiken sehr stark daraus an. wer befragt worden ist. Um zu genaueren Ergebnissen zu kommen, mühte auch bie flahl ganz erbeblid) großer sein. Dr Bach gibt selbst zu. das, er eine fl.ilammenfastung der Ergebnisse von den an die Wettkämpfer gestellten flragen lieber unter- loht, da ihm da» in Köln gesammelte Material zu gering erscheine, um beweisende Schlüffe daraus ziehen zu können immerhin haben bie in Kain an bie Wettkämpfer gestellten flragen zum Teil recht interessante Einblicke in die körperlich» Ausbildung der Turner und Turnerinnen ergeben, so z B auch in der Kichiung. In welchem Lebensalter sich Män­ner unb flrauen ben Wetttampf meist zuwenden. E» lieh sich feststellen, bah bie älteren Wett­kämpfer in wesentlich späteren Lebensjahren den

kenntnis des äußeren und inneren Selbst w.rb verlangt, sondern auch der THut das Selbst zu behaupten, fa es au betonen Es gehören fln- telhaen, feines unterscheiden und künstlerische Qualitäten ba^u. ja. es gehört eine gew ss» Genialität dazu, um der Tlobe fügsam zu Ich» nen und dennoch die wundervoll» Suggestion um stch au breiten, dass keine zwei» Frau gehet bet lein könne wie gerade diele e ne einzige Olt bedarf es freilich nur eines Unwägbaren und l<don ist die Eleganz b efer persönlichkeitsgepräg- ten Modernität umgekippt ins ErtravagaiUe Aus der Sucht, etwas .Besonderes' zu lenx. gerät dann bt» Trägerin In Sesahr. nicht bl oh für fein» elegante Tarne, sondern überhaupt für kein» Tarne gehalten zu Werden.

Doch nicht nur des Gefühls bebari es um das Alchttge auszuwählen. es bebari auch des überlegenen Nachdenkens Denn ber Eindruck ber Eleganz wird niemals durch ein zu'äliiges flufammen noch so hübscher ötiuelbeilen hervor­gebracht sondern durch bie durchdacht» char- m o n I e tiefer E nzeihetten unter e-.nander Jede EiNZelNeidung b.lbet Io »inen Mikrokosmos im Makrokosmos des Kleiderichrankes Um iebe Einzelkleidung. s»| es für Strub» Deluch. Ge­selligkeit Sport oder Tke.le. dreht stch bas Dlanetenkvstem des notwendigen und Io wichtigen Jubebör« Denn Hut und Schal chand'chuh». Strümp»» unb Schuh». Schmuck unb Talch» können voNendrn ober zerstören Denn wahr« El»- nirgends nach plötzlichen Jmpullen »n- lauft Io am wenigsten bei keten Älnn.gfette*. Hier vor allem muh UeberUgung walten. Lus- wählen nach einem einheitlichen Plan. Coden nun gar all dtefe wicht gen Unwicht gleiten Io elegant werken, daß st» nur für d »ses ein« Ä(»4b se»cha»ten scheinen - unb »ofien Ne den­noch ,u mehreren Kleidern ebenso wirkungsvoU geringen werden können, so müht« stch eigentl.ch bie Äutw vor solch einer Ent»ch».dung in mp» Atiche Berienkung zurückzieben. wenn st» weit nicht einen - Üabenbumsief in der Stabt vor- söge 7t eicht um ist ke.n» Mengung für wirk­liche Eleganz nur eine Erie chtrrnng Mer in di» Lrist kraf.» des vornehmen Eefchmackes bin- eingeboren il. der w rd auch mit wen.g Eekb den Eindruck einer Ta tue ton TMt wachen. Di rum strebt man nicht fo lebe danach eiegante Kleider zu tragen, als danach ein» elegant» flrau zu sein.

»nfampf besonne« al» Mt pingetre. Da« gleiche gHt auch für Ne flrauen »an sand bei brn Ä- bi» V-.ähr ;tr. Männern den Beg nn be» weit kam pi mäh gen Turnen« mit ben V). Leden»,atz» V.» zur längsten Gruppe wrldpebt sich beeter Durchschnetts- roert aui da» I5i. l?»ben«tcbr Bei bee flrjm«* rückt bet Beginn ber Wenkampfwuakrit lc*ir bi« zum 14 Lebfsfahr h.nau» Ob Meter frühe Benina bet Leibesübungen al« ../»ochttstiftun^NiN'en' für w» noch m her ckn-w <riur* bestndl'ch»-, Körper sehr förderilch Ht. bleibt babmgeftrllL

Aus dem Turngau Hessen (D.T.)

Unter Leitung des Krei smartes für das THänrertwrne«. Fried« »flraaNuri a TH > unb des Gauoberturnwart s TD il I .E.ehern »and an Sonntag tn "B d-llauhe m rrn» Kampf- dichter Tlusbilbungsstund» statt .Zweck der Beranstallung war. für das »chwir­rige Amt des Kampfrichters wertvolle flinger- Zeige zu geben und fo zu einer möglichst ein­heitlichen TBertung betrat rage Urten Ernzel- tunrrn an den Geräten wurden rom Dv lt<0 Tfab-Ttaubetm auch Beert n sau »tubrun^.n g». boten bie von den anw»'enden Kampfrichtern beurteilt werden muhten Dabei stellt» stch her­aus. hast solche Tteranhaltungen eine Tlvkwend'g- fett »Ind Die Iurnstunb» stand auch un Dtei.Me der theoretischen Schulung Jeder Kampfrichter mutzte tn kurzbefristeter Zeit «ine raammen- aefeht» Hebung ausarbeiten und babei nicht nur den techni»chen lufbau. »ondern auch die turnsprachliche Seite besonders krachten

In der Spletz-Turnhall» zu Vauter at» sand am Sonntag eine 'Berturnerftunbe des 4 7te rirkes statt, di» von 45 Vorturnern besucht war Tkur Zwei Tter.-ine, Maar und Jlbeäbauten « bl- fen De Uebungefturb* wurde non Dezirksturn- toart a 8 i a n - XUtelb geleitet Durch - turnt wurden di» Thi mätfite und flreiübungeu für b»e d esfähngen Bezirks- und «fliurvranNaltungen. ebenso wurde» die GerälepflichtÄbungen fleisiig «ingeübt Anschlietzend fand ein» Dorturnerbera- tung statt U a wurde bie TDabl der Bezirks- War e torgenomm n Einstimmig wurd brr 'e t- herig« I zirksturnw A Bastian- Ast leid der dieses Amt schon teil 77 Jähren versteh;, wiedergewählt Als SlellveNi» er wurden K Bücking- Alsfeld unb 0 G « rbig - Lauter­bach al» TDart für Bvlksturven und Spiele, gewählt.

ßanöball in der D. T.

Mäunerturn verein.

Arn nächsten Sonntag hat der TR. X. P fernen Druderverein TDctilar mit drei Mann­schaften zu E»aft. Das wesentliche an freiem ,hi- fammentreffen ist bk Begegnung der beiden iflugenbrnannl chatten. Die TDehlarrTxlugenbmonn- schasl Hal bis jetzt noch keinen Perluhpunft zu buchen, sie konnte aktiv« Mannlchasten mit hohen Derlustzahlen nach Haus« Ichicken Dre erste 3ugenbmannl<baft des M T D ist »war nicht in stärkster Aufstellung, wird aber altes daran­setzen. den Sieg der Detzlarer nicht zu hoch werden ra lassen Ein« Poruuöi ige für öt# erst» aktive TNannscha't dürft» schwer fallen, denn das Kräfteverhältnis beider Mannschaften tst ziemlich gleich

Denn man den TDerbegang des Handball- spielens Im Männerturnverein beaba4>t«i. le muh man feststellen, bah eine erhebliche D-rbeflerung ftattgefunben hat. Augenblicklich stellt der Ikrein fünf Handballmannlchasten.

Spieloereinigung 1900 (Siegen.

d Aachdem am vorigen Coiintag die Leicht­athleten das Programm ausfüllten, treten am kommenden Sonntag bi« flubballer vor der bald einte®«nben allgemeinen flu »bal.ru h» nochm ls in verstärktem Matz« auf den Plan. Liga-, Vi 11- r«kix*. Lehr- und dorausstchilich auch b e .i- Mannschaft tragen flreundschis s piek aus

Die zur I Tvestdeutichen Dezlrksl itaflallr gehörenden Dew»gungsspt«|«r au» L) e i- be n a u kommen einer alten, bereits »abrrlang zurückliegenden Verpflichtung nach D.» Sieger- länder haben immer zu den führenden Vereinen des Bezirkes Sudwestfalen gehört Sie per-

Dies fuhrt zu unterer zweiten Borausfetzung für wahre Eleganz wann m.m fris richtig Aus- gewählte richtig trägt. Hier läflt stch noch Ichwerer etwas Bestimmtes und Eteeifbares lagen ak beim Auswählen der Kieidunw Aoch iuslchlietzstcher ist es dem feinen Takt ub r!a"r das TI;- jemri- fen» für jede Gelegenheit zu finden. E n sicherer flnstinkt dafür bleibt immer das Merkmal der eleganten flrau Mag ein« Kleidung in stch noch Io vollenktet fern ihre Eleganz ist unrettbir ver­loren. Iobalb fi« der Gelegenheit n cht entlpetche bet ber fi« getragen w.rb Ein wenig zu reich, ein tranig zu 1*1.4)1 ein »er. q ra feierlich ein tranig zu inoffiziell und schon »st bte vollendete Harmonie von Perioa unb Umgebung gehört. Hier wird mehr gelunb gt als fre ichönen Sünderinnen ahnen. Der berühmte Aotlchrri .flch habe nichts aiuuziebeeF he.tzt häufig rtch- hger .3* hab» lehr frei anzuz.ehen ober ich Weitz »ich« was für diese Gelegenheit PohtF flür lolch ein« ratlos« flrau gibt es immer noch rinen Ausweg der nicht bet ihrer Sch ne beeil, au münden braucht Bon ihren .ganz unmög­lichen- Xfrletten unb ihren .halbwegs mbgl'*en* Toiletten »dfre Ile fre einfachst, aus Das gibt Ihr stets fre grvstte Ehoaee pofend gell» del zu fein, denn vornehme Efn' ichhe t ,st feiten un- elegant 3e. dos äusterste Aa"inem»nr rartrierr- ter Eleganz tst gerade dewustt, Einfachh» t

Und hier stoßen wr aut b < dritte Bedingung wahrer Elegar, wte man das Alcht ge r*fkg ttärT Eben m.i jener seL>ktr«r«ian^uch»n Ein- 'achhetl und Aatürllchke.st fr« r«r ersteht ans der Uederrrnstimr-ung d» Kleid und Per­sönlichkeit Das Kleid lei mchl nur .»w «ul den Leid g«schni!ten Iondern an* .»e «u> den Geist aetchmnen' Daran erst erkennt man bw gute Schneiderin und darum muh bw vfrUom- men» Kl» frrku-stkrin n.chi nur < nen lulhr <r- ten Geschmack Haden sondern «ach e.ee» hül * er- ten Ge st Erst danr. verichw^det bw legi« JIM * he zw.'ch« Kleid erb Xräxr n erst dann wird höchst« Kante rar Aaveriichteit Sur bte C *»r- b<J solch darchda^rer Ekgani g* lew schein­bare Ursch.- nu-<7.h u um Eteg-nt gibt bet ele­ganten Dame M« l*ciebett Selostverstä nfr ch- leit des rnstheloßen BriGes w.« In *ur Götter oder Kranen Haden Aber Göttern und flrauem soll :-ae nicht oachtvekchen sondern man soll m bewtmberr. ..

tugr« über beacht e iswertr Srteistckrst Selbst der Meister von Sstbwestfaien. der Cpertdub« Hage«, der tn frriem flrsthjahr in GtePen aul Mb TMypertplai gegen unseren B»»irismeistei . KurhellenKa 'el nur knapp 1.1 unterlag mutte gegen brn B s B üteibeiuu m-.t 2 1 ttew kürzeren Peden Junge talentierte Äräft stehen n« »in ger .kn tn der Gästeelf wovon drionbers ber Halbrechte über ein fadriHaftes Schustver- mögen oerlegeu Ifrl Hob» tn den letzten Spielen »trurgem geben .teugms von den

guten Leistungen freier ir-tfbdfl De Liga- manascha * t der Spielverrin. l*X) tritt Zu Haufe fr rin El« In he*er kvMiptelle» Au'- hellung gegenüber fo daß rin tpanranhgs Kamp»- fpiel bevcrsteht

Die Blgarefeepe tritt nach langer X ,fr Paule Wieder auf den gnt-xrn Aa'en Durch U. und Aeue'.'-helluna veriucht wn ber Mannichalt ihr« alte CpiriUrf«. fre fi» w -rtgonge*« derbst zu Beginn der Mristerichalis'v.ele Kitt» wiederzugebe« Ob aber -ich ein Teil der Spieler schon etwas zu all IWt Der kommend» e-^n-qj wird es »eigen $Ne lateitfrob» Krierve- «if der itrt letzten «ahr hart aulgricmnr.cnen Kir­burger Borftäbter Ockershaulen tz«ßlt den '* -ü'-'t» Spiel findet vor dem Vigo fr» «en statt

Auch fre Lehrmannschafi mach« einen schweren Gang Lollars kampferprobt« Erst» in. n>h immer aul eigenem Pl i »m f txrar «m fch!ag«nder Gegner Lollar blieb In legtet fl» t l.-lbh über vigamannlchaften zu Haus» hegetI* l*X).ist etwas geschwächt da der beste Bertrifrget beim Spiel in bet Un veriifätsmannlchast wlige Doch» ernstlich i'trlegt wurde unb «um schauen verurteilt ist. Trotzdem rechnet man mH einem flieg der 9.ebener dank der größer«M 6 Piel hi Hut.

Die 3b- ManaschaIf wird votaasltchtlich am SvnntagpotmlUag einen AasNug na* Heuchelheim machen und dort mit bet 2 3tr des bortigtn Sportvereins zum Kamps an­treten. Die Platzmonnschali ließ in letztet flett durch beachtens trarie Hel ul täte au'h-^rchen Sm wird wohl au* gegen die etwas geschwächte* Ttemnigten flieget Meiben

Die Leitung sämtlicher Spiel« liegt tn be­währten Händen so daß guter Sport geboten werden wirb

v. f. D.

Die LlgamanBlchafl trägt am kom­menden Sonntag gegen fr« Liga von 3 f 3 Kurh «sf « n Marburg auf dem dortigen Platz, «tn GelelUchaftsfpiri aus Tewn Giehra au* im letzten Spiel ein« starke .Hormverbelle» rung erkennen liest, so dürste es doch zu einem Sieg gegen fre wieder stark afrg kommenen Ber­einigten kaum langen für deren Spiel stärke bet vor kurzem erzielte 4 2-Sieg übet Sportverein Darmstadt spricht Trotzdem läht s|* übet den Ausgang des Spieles nichts bestimmtes Voraus­sagen

Die ßtgareftr o» empfängt auf btefigem Platz fre erste Mannschaft vorn 3 f B Vetter zum Aückfpiri. unb wirb »Ich seht strecken müllen, wenn ste' es nicht, ebenso w,e das Borip'el. rar- Herrn will

Die Dritte hat nachdem he durch mt*- höbe Umstände mehrere Conntaje ohne ©frei war. am nächsten Sonntag fr« I Mannfchal' h-r Schunpolizei fltl«db«rg auf dem wal> Iportplah zum Gegner

Aus bem Arbeiter-Turn- unb Sportbunb.

3e ber K »IsUasl«

«st Gieren am kommenden Sonntag Ipiell «'. während Heuchelheim auf rixe «n P atz fl ranklut! -'llraunhem a s Geg er hat. Aachkem es Heuchelheim am ve g«n.e ei denn- tag ge ang. sich endgültig von dem letz en Platz loszuio'eu. ufib tue* den 5 l-©ug ü.er D?rh,m b » er Mannl all bew teilen Tiang jurawen h«Ji Zu »rtMTtcn. bah Heu*« b- m mit erfr h em 3rtrre'.e und starkem S rg sw l.en und -Holl- uungen den Kamps fortsestt Des« HofsRNngen

Tief fee«Belt ud)tung.

Tad der Mensch imstande Ist. mit «tnea Licht fre Diesen der Gewälfer zu durchleuchten, erschien durch Sitte fl ahn au lende unmöglich, DeU man stets in Masset unb fleurr fetnfrt*# nufer- «ächte erblickt« Di« moderne Technik hat aber auch freies .Unmögliche" zustande gebracht, und fre Unienoof *r-l'«eku*<urfl läßt ft* drate durchaus durch uhren. WU ein Aullstz der 9rt>- Ziger .JUeMretten fle»fang' berichtet Aal man doch einen Wunderaolkr .Twfler-.flUm nu'ge­nommen. her bw phantastischen flurtwe und stör» mcnlptrl« brr T«r» unb ENunzen auf den» Meeresboden enthüllte Äee hatte orotte 3er- tual-Xuben ins Maller ravte -h. unb freirr einet starken Glasplatte leuchtete ar* Boden bet Tube ein lebt kräftiges etek'rllches Licht, briter Sch< fr« Aufnahmen ermöglicht» Bterm bvuM noch bi» Liril»«-AeieOchtung i- t-näst,g wenig u 'jGMntel wird, le Itegt d-2s wofr an bm ge­ringen Bebari ©MrembcxN unb ähnlich«**- richtungen hat man schon l«tf Iahten mit Unter- wo I ter - in *< an lagen verte hen aber ei* Ec l roch- tung der Tiefte« tu gtrster» i Umsang Ist nxr f-lten «rielgt Daß sotch, M»u*t*ag aber mög­lich ist bewrie» In ton letzten Jagen bericht »den« rergnngen rarianterwt Schiss, Sv würbe kürz­lich das amerikanisch, u t,t'«ebooi S 51 beim ©*<.« harter «tektf lche Lichter genau unter- j* dsvoe man H an fr« Oöerlläch, hob .M ^upe'*» etigfnir« stunden dakveidetzs «iw A s d l^-s brr Xtrie,- -«nlgegen bet a«»oinge Va'terbtuck tn bet T^fe uh IU schö- bigm^ »Ortung frg Salzwallers, »an hat frri« ;>-:nr. fte durch Denranbraig seht wUet- V.cnMUfreet metallener unb gläterwr Schatz- acfriu'f urarwunfr- sowie durch besonder» Lot- ' chesmastregeln be her JMtemmg. Jedmckalls freie« Hch Diele Dertoenbur^#-nbgl:»« tu« lotch» Lichtanlagen unirt Da'ter. le bei 3er- gu.-g»arbeiten, bei witte-ckcha'ilichet Drioelchang fr* Meeresbodens oder bei der Beleuchtung des Meetvsaru.utes ie Schwmmdädem» im JeJerrik bet S cherben flnrurferv Berirmen könnten aal

'< -Brite leichter aun'urtc- werden Das rldtr1*» Licht hat schon '» vtete &*wietigteUen. fre lener Verwendung entgegen standen siegreich überwunden., es b;et«l auch rin vorttefsUches Mittel für fr« *cTeilung der »uerest «km