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farotf* tampf um di, Führung. laHd oarschost Hm Ide, die nächste ««nute trat Steferfe Links- au Ken eine Eck die. bereit» hnlor. oo- toffricr B#netbifl*t coOenMe emgefopft wurde ffoM un» tenwbm nun f*är1<re Angriffe, aber L-,^ck> lar« mann war diesmal wirtlich auf der r h-_ und konnte keiner Mannfchift den oerhentr: L Siedg erhalten

rurn« und Lvonoerein ^runhfluicn

Hb Mannschaft der zweiten ftloffe hatte Fron- hzujrn sich Mainz« «oft he im verpsttchlei die togi zuvor die guten Marburger Dännedumer 41 schlage» konnten E» dauerte immerhin fünf zehn Minuten, bi» die Safte ui ihrem ersten Sr« folg fernen der di» zur Pause um zwei weitere Treffer erhöht werden konnte. Noch dem Wechsel fanden die Hnltrenpunflen Fron Haufens in dem Shrentrefier ihre Belohnung Dadurch ermutigt, kennte die Mannschaft dos Epiei nunmehr ousge« glicheoer gestalten, so dost Mainz In der |»eilen fhlbyii nur noch zwei Tore erzielen tonnte Die 6 l.J' fßedape -st in SnbN rocht der «laHenunter- «ch,,2r der Nonnfchotten für Fronhausen nicht so schlimm

Wirtschaft.

-er Fehlschlag d-s europäischen (Eifenpahtes.

D e SnttoidSuHfl und das SEDirfen der euro- -ülfchrn Aohstahlaemeinfchaft zeigen. dah e« fveifellos ein Fehlschlag war auf bcm Dege l-er bte Erzeugung die Preise auf dem 9ifen» und Stahlir.ark« durch Interna'lonoe Bindungen iu requl ercn Di f?n Mlsterfolg für d e deutsche Wen« und Stahlindustrie kennzeichnet am besten die Lotfache, dos, D ut'ckkan) an die Ausgleich«, lajfe allem 11.6 Mill UL zahlen muht.- Tiefe Summe fLeht in erster Linie Frankreich zu und bedeutet nicht« andere«, nl« eine Stärkung der französischen Konkurrenzfak.igkeft. da Frankreich somit in bte Lage versetzt wirb, feine Preife niedrig zu halten Erst heute, allerding« zu spät kommt d e Srlrnnlni« bah e« sich feinerzeit bei dem Abschlust de» vertrage« der internationalen 2lohslahlgemein|chast für die französische Schwer­industrie um Sein oder TI chlsein handelte Man muh beheulen dost bereit« vor dem Kriege ein Mihverhälir-t« zwilchen der französischen Srz-u- flung an Ulfen und Stahl und dem Absatz bestand und dah d eie« Mihverhültni« durch den Zuwach« der lothringlfchen Stahlwerke auf Grund de« Versailler Frieden«vertrafe» noch gröl er wurt-e Bei den Derhanblungen über die internationale Aohstahlgemeinfchalt überwog auf deutfcher Seite d e Furcht vor der in dem niedrigen Frankenkur« bestehenden Exportprämie vkan war daher zu Konzessionen bereit die man nicht gef.eLen hätte, wenn man schon damal« die verzweifelte Lage der französischen Schwerindustrie klar erkannte. Tlaiürlich«hat'e Frankreich ein besondere« Inter­esse daran, da« deutsche Kontingent möglichst niedrig zu bemessen Für die deutsche Industrie spielte auherdern noch dir. Hoffnung auf politi­sche« Entgegenkommen Frankreich« nach Adschluh der international :n Aohstahlgmeinschaft eine ausschlaggebende Avil-

Jetzt wird versucht, die Stabilisierung der Preise, die auf Grund der vorliegenden örgeb» nifse auf dem Wege über die Produktion nicht gelungen ist. durch die» Schafsung internationaler BerknufSveri ände zu erreichen An dem dtfolg dieser Verhandlungen hat natürlich die deutsche Industrie da« gröhte Interesse, da seine wirk-

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sich« Produktion so gestiegen ist. dah allein die Aufnahme'ähigkeit bc« Inlandmarkte« trotz ge­stiegener Konjunktur nicht genügt, um diese ge­steigerte Produktion aufzunehmen. Del diesen Verhandlungen wird e« sich erweisen, ob der französischen und der belgischen Industrie allen Ernste« daran gelegen ist. mit der deutschen zu« sammenzugehen Ob allerding« tk Derlausbver- bände die Preise ent^che dend be'inslus en können, erscheint un« fraglich, solange Amerika und Eng­land diesem Abkommen fernbleiben.

Wenn Deutschland augenblicklich den Au«- andmarki vernachlässigt, so ist der wahre Grund darin zu suchen, dah die deutsche Eisenindustrie die schweren slnanzicllen Belastungen nicht mehr tragen kann Unter diesem Gelichtöpunkr ge­winnt auch die Forderung nach einer Gisenprci«- erhohung ein andere« Gesicht vur erscheint e« un« nicht richtig dah die deutsche Eisen- und

eta6liwMnt be Uuftdlung ihrer Ford-rung mi! Argumenten lLöhne iDiiale Satee, Aohstvff- pre.fe beim he nicht der eigentliche Grund sind Man sollte lieber den begangenen Fehler bei Abschluß be» vertrage« der internal tonale» AehSrhlgemr.n'ch-': »-geben, al« Ko»«fa.'toren an führen, d e 'ich ohne besondere Schwierigkeit widerlegen lassen.

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Berliner Börse.

Berlin. 20. April. Die Aktienmärkte eröffneten beruhigter. PubllkumSorder« la­gen nur spärlich vor. Die Spekulation blieb unter sich Die Lage be« Geldmärkte« war weiter angespannt und die Spekulation will sich anscheinend vor neuen Ueberraschunaen schützen Soweit am Dienstag Bianco-Abgaben ftatigefunben hatten, wurden diele bei Beginn de« heutigen Verkehr« teilweise alattgefteTU. Hicrau« refulherten einige leich: - Erholungen bei den am stärksten gedrückten Papieren, u a einige Glektro- und Montanwerte. Schulthe'.h- Ostwerke. vereinigte Glanzftoff Da« Geschäft gestaltete sich aber schon nach der ersten Stunde wieder sehr l u ft l o «, und die Tendenz wurde abbröckelnd vielfach traten KurSelnbuhen in Erscheinung, die viS zu 2.5 Prozent betrugen. Norddeutsche Wolle mtnu« 1J Prozent Am Geldmarkt blieb Tage«geld gefragt mit 5 bi« 7 Prozent. Monatsgeld stellt sich auf 8,5 bi« 7J Prozent Warenwechsel 4.75 bi« 4 W Prozent Im Devisenverkehr konnte sich Maland

nach der gestrige» Aheowächung aus 95.90 gern» Londe- beLstigen. Die Ae.chgmark stellte Nch gegen Kabel aus 421® Cm ho«-Sa bei uirt*er- Lnberi 4®6*

frankierter Börse.

Frankfurt a 2l 20 3U>nl Ar.ben.» netab<iih4K S*">e S s s ek te n b ö r se fetzte durchaus uneinheitlich et», da teikwetse be­reu« Ulti mo-Gl alt st eilungen erfolgten und auf der anderen Seite die gestern in verstärktem Maste vorgenommene". Blanko-Abgabe» größten» teil« wieder ein gedeckt -jrhen Der Markt bet I G Farben dai ' ch wieder beruhigt. C* die lOprvzentige Dir-denden-Beri uxi vc-iikommen irrtg ist. allerdings even«-wenig eine Kapital- erhöhung in Frage kvaont 3. G Farben er- ftlhiete» 0.13 Prozent niedriger holten bann aber >, Prozent auf Sehr lebhaft lagen Ahetnstahl al« Konzernwert mit plus 0.75 Prozent ferner 3lebed plu« l Prozent Am Montanmarkt lagen bet< t Harpen er plu« I. Mannesman» plu« l J Lhernifche Braunkohlen plu« 2.75Pro» Angeregt oerfrtrcn auch Klöckner, bte sich um 2.5 Prozent befestigen konnten Bankaktien fetzten ihr« Abwänsbewegung fort. Dana: mtnu» 3.75 Prozent Lorn merz m nu» 2 Prozent. bt< übrgen Bankaktien durchweg minus 1 Prvzenr Elektrowerte gut behaupte: mit Ausnahme von Cabmener. die «ich leicht abfchwäch:e». Schucken plu« l Prozent. Siemen» plu» 15 Pro­zent Bauoktlen logen ruhig und teilweise ermäbifll Bon Zellstoff-Aktien «gen Waldhofs um 1J Prozent an dagegen lagen Afcha'fenburger ZV Prozent schwächer -olzdestU- lationewerte a^re'Lax:ch! Auch Auto- and Ma«ch. nenaktien fast durchweg rückläufig S ch i f f a b r t « a f t i c n gu: beachtet -apag plu« I Prozent. Aordlloyd »lu« 2 Prozent Der wei­tere Verlauf blieb ohne befundene Bewegung, doch allgemein erholt und fest 3m Gelb­mark »zeigte sich eine leichte Enc«pannuna. doch ist die Nachfrage noch ziemlich erheblich tage«- gelb Pro«..

Prfvatdi»kr>nten 4 50 Vrvzen Im Devisen- verkehr befestigte sich Mailand argen Lvndoa au 9693. Pari« gegen London 123.M

tenmlfurtcv «iu..viin»nc.

Frankfurt. 20. April. 8« wurden notiert Weizen Wett, rauer» 29. Aoggen (tat) 27 bi« 2725 Lommergerst.- *ür Brauzweckel 28 tu« 28. Hafer (inL? 23. Mai» (gelb) 18JO. Weizenmehl tim.. Spezial 0) 3»JO b » 40. Roaaenmedi 38.75 bi» 37. Weizen- und Aoggenkleie 14JO bi« 14.75.

- Tendenz Stetig

Berlin«. Brodutlenb^rs«.

Berlin. 19 klprtl Nach der viertägige» Un- terbrediuna be» Börsenverkehr« liest sich heute her Produktendandet recht ruhig an. Bei kleine» Um sätzen folgt# Berlin im Ucxobanbel nicht den ftfte- ren Forderungen Nordamerikas, denen übrigens ein schwächere» Liverpool heute gtgenubedtanb. Le diglich in Liejerungshandel wurden vordere Mo­nat, mehr bevorzugt und wenig über letzen tu re bezahlt -Koggen bat in Auswirkung lebhafterer Mthlum'atze gröbere* vedor^geschüft und konnte etwa ein, Mark gewinnen. Gerste still, lhaser be» Haupt,t. |onrr blieb die Preisbofi» wenig verändert 8e notiert,n (1UU0 Äilogrcmm) Weizen mdrfi scher 27" b«s 274: Noggen 252 di« 257; Sommer- gerftt 21" bt> 245 Wintergerste 192 bte

2<*5 hoftr märkischer 214 die 222; Mai« loco Berlin. 179 bi« 183; (100 Kilogramm Weizenmehl 34bte 3650; Koggenmehl 84 Ma .35.75 Weizeklei, 1425: Kogenklei« 15.00

8(fi5-«-ii.6otttneoni)eteiii,6le6e« Hauptversammlung

am 2am«taa. dem 23. Avril, nachmittao« 3". llbr, im .^ifrnbobndotef lOovklf) in Giehen. Zriedrichstrahe 4.

Inaeeorbnung:

1. \"orla>K der Rechnung von 11)20 und de» Bornnschlna» lür 1667.

L Bortraa bec Herrn »ret5obftbnulebrer» Kilo. Wetzlar st verschiedene».

Ilm zadiretchev Erscheinen wird gebeten.

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