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tnreä> btt y5d)äfcfct Tauet bex Rachwirkung bitte* 'Berte* en» ttrit. Ocm Qlb' treiinmfl bei TRirv bertoent» kommt nübt in Frage He Bert» ftnttrung tr.de* Derlei tptri) auf einem Bert» berübtiflunflitonio »ritgebalu-n. Die Attchrei- bung*quot« stellt < nen Xßfienfattor dar. der tn einer nahen Set bst kostens r echn ung nicht feh­le» bad. ha Ion ft bie ßelbft lohen tu niedrig auügtwirien werben unb bie Gefahr der Kopte lalverichteuberu ng droht

Aach einer Mittagspause begann an Stelle bei berpinberten Ür. h.c. X ( o 8 b a d). Cften. der Hauptgeschäft. ju:,rer bei Herein* Deutscher Elfen- unb 6tabl»3nbuftriellet Dr Reichert, Berlin. M b L. leine Ausführungen aber die

Joleraationate RoMtaMgenirinUhafr.

Innerhalb der europ*if-,en E.senwirtfchaft so begann der Xebr.tr - wurde die Zahl der Produktion* anter. sowie die ber ftrportlänber durch die Friedenoverträge verdoppelt Tea:ll)- lanM eifenscha sende Onouftne erlitt eine U n- bube, die Frankreich unb Belgien zugutelom und für diese Länder eine Verdoppelung ihrer gesamten Produktion bedeutete Aach Kriegs- schlutz teilen sich per verschiedene Staaten in einen Produkt ion*raum von 530 Kilometer Ra- diu* der 60 Prozent der E.senindustrie Europa* fafit. Unter solchen Verhältnis en war die (Jrün- bung ber Internationalen Rohstahlgeme.nlchafi besonders für Deutschland eine Rotwendigkeit, damit geregelte AblachVerhältnisse und eine feste Äalfulationibafi* gdchalsen werden konnten. Der Eisenpakt kontingentierte die gemeinsame Pro­duktion derart, das, Deplchlands Produktion*» quo e auf Grund de* Beschäl, ioungägrode* von 1914 mit 74 Prozent bered);.ci wurde die Frank­reich* dagegen mit 95 bi* ICO Prozent Die ur­sprünglich <e tgesetzte Tiportabgad« von 4 Dollar pro Lonne wurde dank der Vemühunaen der deutschen Industriellen später auf I Dollar fest- gesetzt Trotz aller igel des SisenPakte* muh anerkannt werden bah die deutsche Arbeiierschast ttifolse der zu befürchtenden Konkurrenz am in­ländischen Markte ohne die Aobsiahlgemeiif schast deute vielfach bcschüstigungSlo* fein würde. Da* Abkommen wird darum Icmeifall» gekün­digt werden dürseu. e* wird v elmehr zum Wohle bet deutschen Vesamiwirtschalt wie auch ber deut­schen Arbeiter orpamfch aucgebaut werden müssen.

Professor Han* ömelin hielt den letzten Vortrag über da* Thema

DU Bebeutung der Wirtschaft In der poüfir.

Der Vortragende untersuchte, inwieweit ber Staat zur Pflege von wirtschaftlichen Ausgaben berufen ist. und zeigte zunächst an geschichtlichen Beispielen, das) sich der Staat wohl von jeher mit wirtschaftlichen Aufzaben besaht bat. hab et aber Luch von jeher ideelle Aufgaben erfüllen muhte Bei Prüfung der Stellungnahme ver­schiedener Theoretiker zur Umgrenzung der Staatsausga'en entnimmt der Aedner deren Theo­rien namentlich den Vorrang der Sicberung*- aufgaben (Sicherung nach austen und innen, Aecht*pfleae. Gesetzgebung). die den Aufgaben der Wohlfahrtspflege und damit auch der staat­lichen Förderung der Privatwirtschaft vorangehen sollten Die Frage, ob innerhalb ber Wohl­fahrtspflege der Staat die Pflege ideeller Güter der der materiellen voranstellen solle, beant­wortete der Vortragende zugunsten der ideellen Güter, namentlich, weil das Verhältnis de* ein­zelnen zum Staat ein seelische* Verhältnis ist. Sodann un ersuchte er die verschiedenen Binde­mittel. durch die ber Einzelne mit dem Staate verknüpft wird Die grobe Bedeutung mate­rieller Verknüpfung des Einzelnen mit dem Staate erkannte er an, hielt aber auch hier die ideellen Bindemittel für wichtiger weil ideelle Güter eine gleichmäßiger« Verbreitung finden können all materielle Er betonte andererseits, daß zwischen der Psleg» geistiger und materieller Güter lein allzu grober Gegensatz besteht da auch die Pflege materieller Guter von groben Idealen beherrscht sein kann Zugegeben, bah heute für den Staat wirtschaftliche Ausgaben überwiegen, müsse doch betont werden daN die Löfuna dieser Ausgaben nicht von selbstsüchtigen Interessen einzelner Wirtfchaftlgruppen ge­leitet werden darf, sondern nur durch große Ideen sozialer, nationaler unb zugleich völker­verbindender Art bestimmt sein kann

Die ,.A u * st e 11 u n g moderner Bu - reauhilfsmittel war von etwa 20 füh­re aden Firmen au* Gießen und ganz Deutsch­land bei dickt und zeigte eint lückenlose Reihe aller eh fchläaigen Bureaumaschinen urb Kartei» fhsteme für Buchhaltung und kaufmäintifche Or­gan ia Hon Auch dieser Teil ber Veranstaltung sand lebhafte* Interelle bah sich in Verkaufs- abschlüfsen äußerte

Wie wir hören, ilt auf Wunsch vieler Teil­nehmer eine regelmäßige Wiederholung diese* erfolgreichen erften Versuch* einer akademischen Wietfchaftstagung geplant -t

Ar ftodiporlrdflt bei

die in den letzten Tagen in Gießen unb in zahlreichen Orten unsere* Kreises statt,anden, chatten überall ein zahl reiche» unb stark mier- rffifrte* Publikum Von der vor tragen den. Frau Leiber, wurde der elektrische Koch-Apparat, etn sog ,Elektro-Oekon>m". zunächst in seiner Wirkungsweise erklärt In dem Apparat ist ein vvllftünd * abgeschlossenes Kochen möglich, so daß die erzeugte Därme mit einem außer- ordentlich hohen Wirkungsgrad zur Bereitung der Speilen ausgenutzt werden karnn Bei sehr viel en Spei kn ist es möglich fit roh tn den Apparat htnein,zugebe.i. den Strom einzulchalten. da» Hau* zu verlas'en unb bei bei XudTebr vom Ausgang das Wien in fchmackhaster und dekömml cher Weif« fertig ^übereilet vorzufinden. Auch bei den etwas schwieriger zu bereiten dem Speisen zeigte es sich daß die .teil, die bi» Hausfrau zur Vordere tuna des 6lkn* bei der Verwendung diese* Apparate» benötigt, außer- wrdeutlich gering ist Smrte ter von ber Br- tragenden »u^ubereiten« B aten angebraten uxrr wurden Me dein Apt^irat übergclvnea Sper'en (Braten. Kartoffeln Supp« A s u:ib Pflaumen ebne weiteve Hanbre chun^ be< Hauslrau vom Apparat automatisch fert..ige(ielp Iuch die Kuchen, he im App»rat gebacken wurde,. fielen tauSaezeichuet au*.

Der Apparat reorlt ben Xodtcoraana in'v'ern aut auitifd) als b « Evre be i der Kr -i ->v , ,i. tur durch einen auf der Haut» b^s Avp. tes sli4Kn untren

selbsttätig abgeschattet wirb Di» Sp dc i kochen dami t» ber erzeugten K^chditzc ohne trt rvn Stromverbrauch gar Auch 1h im K .

braucht die Hausfrau ten Apparat mt: . . 4. - legt en Hearing zunächst nur e nz u schal t.i ?i

etwa 50 TH muten schaltet der Apparat aus. öü mörderliche Backhitze ist erreicht Vun braucht die Haustrau nur noch de» Kuchentrig fe nem- Äuflenen. der Kuchen wird dann ohn: tr> itrrm Stromverbrauch in etwa 50 Muuttcn fertig ge­be der.. Es ist ein besonderer Vorteck diese* Apparat.», bah auch ein lange* Strh.-ndleiben her Spetten in ihm kiw Nachteile m t sich bringt Die Spe len brenn-n nicht an unb ter Kuchen verbrennt nicht, auch wenn dir Spe sen noch stundenlang im Apparat bleiben.

Wenn bis heute im allgemeinen die Anschauung tzerr'chte. daß bat e4ektriiche stochen zu teuer sei. so wurde diese Anschauung durch die Aortrage wider- legt. Etn Ellen bestehend au» Suppt, Äartortein, Oitmüit und Fiel sch. ausreichentz für dnr fünf- kopsig« Familie, wird in dem Apparat für etwa ein« halbe Kilo Wattstunde Strom zubereitet. ebenso kostet da» Bocken von ein ober zwei Kuchen eine halb« Kilo Wattstunde Strom. CEe st jeboA auch möglich. ben Apparat besonder» wirtschaftlich aus- zun.itzen. wenn unmittelbar hinter dem stochen ge- baden nnrd. da der Stromverbrauch für ben zwei­ten stoch ober Bockoorgang naturgemäß geringer ist. al» für den ersten. In Gießen rft e» möglich, ba» genannte Essen für einen Prei» »an fünf Pfen­nigen benuftclUn. wenn der Stromabnehmer den Haushalt Doppeltarif bereit» besitzt oder beim Werk beantragt. Tie Sperrzeit, bei dem in diefem Tarif

Verkehrsordnung

erfordert

Rechts gehen!

I________________________________________________________________________________________________________

fir

der Cid)tftromprei» erhoben wird, kann beim Kochen mit dem(fleftro-Otfonam" insofern vermieden werden, al» bie Hausfrau das Abendessen bereit» etwa eine Stunde vor Beginn der Sperrzeit an- setzen kann, so daß bet Beginn ber cperrv?it der Zlutomat bereit» ausgeschaltet hat und die Speisen während ber Sperrzeit ohne Strom oarkochen. Im Ueberianbgebiet ist ber Preis für das oben­genannt« Eisen etiD.iv höher, er ftellt fl$ hier auf neun Pfennig, ba ber Heiztarif bcs Uebertanb- febieks bei Tage einen Strompreis von 18 Pfennig ür die Kilowattstunde imrikht. Es ist jedoch zu er­warten, bah auch im Ucberl.inbgediet in kurzer Zeit ein# Äenbcrung für stvchzwccke herbeigeführt werben kann.

Büchertisch.

, Vater unb Tochter. Tolstois Briefwechsel mit feiner Tochter Ma- t i e. Herausgegeben von Paul Pirukoff. Rot­apfel Verlag A.-G., Zürich und Leipzig. Ged. 6.30 Mk. ..Gin schwaches, kränkliches Xtnb .... grob« seltsame blaue Augen, seltsam durch ihren tiefen, ernsten Ausdruck . diese da wird stet* ein Rätsel bleiben, wird leiden und suchen und niemals finden: fachen aber wird fie ewig und AU>ar nach dem Allerunerreuchbarsten" Das find Tolstoi* Worte über Maria, seine Lieblings­tochter Der Briefwechsel mit chr der hier ver­öffentlicht wird gehört zu den intimsten Tol­stoi* überhaupt Diese Tochter war ihres Pater* nächste Weggefährtin. Ihr erzählt er von seiner Arbeit, fw arbeitet aufopfernd mit, von feinen Kämpfen, Darin fic ihn wie keiner sonst ver­sieht. von fernem Glauben, der auch ihr Glaube ist. Ihm offenbart sie sich ganz. S* ist ein ganz ungewohnllchc* Verhältnis zwischen Bader unb Tochter. Sie tritt in vielem an die Sdslle ihrer Mutter. Wie ein Schatten hängt es oft über chr hab diele Mutter ihr fremd und kalt gegen über­steht Sie leidet darunter unb müht sich feinen unfreundlichen Gedanken in sich auftonunen zu lassen. Der Da ter ermutigt He auch da mit feinem Trost«. Gerade dies« feinen Beziehungen zwi'chen Vater. Mutter und Tochter sind e*. bie diese Vriefe psychologisch so reich und sefselnd machen. 667

Äarl von Wachter Krieg und Geist. (Verlag R Olbenbourg. München. Preis broschiert 4.50 Mk.) Rach dem übereinstimm.nden Urteil der Sachverständigen ist die Erfolalos.gk.lt de* Feldzuges, mit dem wir 1914 den Jtrieg im Westen erössncten. der unzulänglichen Führung, und diese wieder verschiedrnen JMibgr-ffcn bei her Stelienbesetzung zuzuschreiben. Man kann dies« Kritik in ihre u Ergebnis unfruchtbar fin­den. ohne daß damit e was gegen ihre Richtig­keit bewiesen wäre Das vorliegende Buch ver­sucht «ine andere, nniuger zufällige Ursache des Verjagen» der Führun i ins Licht zu rücken und zu begründen Der Versasser kommt dab.i zu Dem Ergebnis, das» nicht einzelne geirri haben, son­dern eine ganz« Richtung, die m der Vorkriegszeit immer »ehr zur herrschenden ge­worden war Er zeigt, inwiefern Die deutsche Führerlätigkeit auf die Ausbildung Der Führer- schuft und damit zugleich aus Die geistige Ver­fassung Des Heeres zuriidzusübren war Beide fuiD ein getreue» Spiegetbild De* deutfch.-n Geiße*led^lis vor Dem Kn?g:, hdk» Ehnrakie- riftilum wissenschaftliche» Spe»ialitentuni und mangelnd er Sinn für die großen Zu­sammenhänge war In biekr geistesgetchicht- lieben Entwicklung liegen Die Wurzeln De* Ver­lagen* der mUitäri|<t«n Führung Die erste Ent­scheidung des Weltkrieges fiel schon im Fr eben als eine Entfcheidung zwischen zwei Richtunzzen im Gelßesleben des He.r » Da» Buch ist kein» AnklageschnU gegen bestimmt« Einrichtungen. Körperschaste» oder Berufsstände fonbem todl dazu beitragen, unser Boll in feiner Gesamtheit Pou bet Oversläche tmrggubnngm. an der cs fi<i> selbst untreu geworden, zu seinem Unheil hastete. Es weiidet lich deshalb auch von oom- terein an alle Oebilhaen und ist in se nein mlli- t irischen wie geistesgrschlautlichen Teck gemun- verktändlich abgeiaht 653

.Vom Fliegen und Fliegen- lernen" von Hermann Fricke Heft 1 der Svcrtllug Bücherei -'Bedag Gerhard SiaUmg. Ctvenburg i. 0., in Gangleine.i mit färb gern Schutzumlchlaa 2 Bkk in brolchierier Aasstot- hing 0.60 »k - 3w dem kleiien Buch!ein. ba# sich auf die während mehrzätzr.ger Untunq ter Sports lug GefeH'chaft ariammellen Erioh- rungeu auf boul, will her Bsriatfer. der fribst al» Fliegervssiz.er im Kr ege den Pou: k m.rue errang, dem Leier z,ig n w.lch« Auf­gaben heute tkm Lehrer. h?c iuxg? Ueute zu F.kgerri erziehen vckl. g 'kill find. unD w .' die Spottflug-GeselNchgfß M«1e Aufgaben praktisch zu LMtn Der uck» Der flagb AiC'*l.r .*» Iag-nd

sollte das Büchlein von ben Lehrern auf der Schule .n DU Hand gegeben wtbm Sami wer­den Die Jungen* frühzeitig erkenn« daß Das 5üegenlemen und später das Fliegen zwar ein# li-'che und ta.enfrvhe Arbeit, aber lew leichtes sportliche* Spiet ist 463

-Reuzeitliche Sportanlagen. «Je» menroerlog G m. b. H Eharimienburg 2. He t 24 der SerieZementve.ardeuung^ «Preis 2.40 HL). Während Die bisher erschieneaen Beröffent- llchungen über Die Anlage der für tzi» verschie­denen Sporiacten dienenden Plätze unb Räume 'ich in der Hauptsache nur mit den gründ «gen- den Gesichtspunkten unb den Ausmaßen be­fahlen geht die vorliegende Broschüre auf die konstruktiven Einzeihe.len und Di« tz er ür m Frage kommenden Baustoffe näher ein Auf die neueren Schöpfungen Der H irburgnng" und .Das Qünrterbamer Stadion" wird befvubers ein­gegangen 563

dich fdHant! Eine Auswahl talo- rienarmer Rezept« von Sotchie Sukup 1 Zrandhsche Beriagshandluns. Stuttgart. Preis geh 2.50 Mk.. acb 4 Mk.) Es find in diesem Buche keine Gerichte ausg nvmmeii. bi* über 200 Kalorien je Port.on auiweifen. ab^ wiev.el gibt e* ha... Keine einköniae. askrtisch' Küche mehr mit Hungerkuren unb Maskelstrapazen sondern abwechslungsreicher Genuß kalorien­armer Rahrunq .Ich eile ein« Menge unb bleibe doch schlank" 544

Selbstherstellung unb Pfleg« von Getränken unb Konserven Bon Gbujtb Oaeobfen iBerlagsg« cllschaft A. Müller m b H Eberswalde Preis 6 Mk -. Ein sehr biauchbarer Ratgeber, der über alle Fra ei auf diesem Gebiete erschöpf ende Aus­kunft gibt. Da» Buch ist geeignet einem viel­fach empfundenen Bedürfnis voll gerecht zu werden 502

- Weihnachtsarbeiten Bon Stu­dienrätin unb Zeichenlehrerin E Ricklaß Mit Titelbild unb 47 Abbildungen im Test 56 S. 8 Kart. 2B0 Mk Verlag von B G Teubner. Leipzig und Verlin 1027. Das Buch zeigt, welch rin Reichtum an Material und Techniken heute für die Deihnachtsaebeitrn der Kinder aller Altersstufen so. nutzbar gemacht werden kann daß Nützlichkeit. Schönheit und Geschmack -u ihrem Rechte kommen. ' Reizende und prak- ti che Geschenke unb ihre Herstellung sind in Bild unb Wort beschrieben. Da entstehen Pa-

rieritttnetlen. Kalender. Lampenschirme. Bckber» rahmen. Leuchter'chch.n ober Kis'en aus fal­tigem Bast, gewebte M eder und Westen unb an­deres mehr alles mit einfachsten Mittet» und geschmackvoll. 664

^irtbfidx 7te*ricMen.

Loangriischr Gemeinden.

Sonntag, 2D November 23 Sonntag nach Inniteh». lotenlonntag.

Stabmr*.«,D Uhr Pfarrer Becker: 11: Ltn derkirch« für bi« TUrfu»gem#.nbe, Pfarrer Becker 5: Pfarrer Äahr - Oohaaiu »:ir*c. VJ0 Wen« Lusselv. zugleich fOUlitarecilc*bienft. 11: Kintz«, hrdx für bi« Johan ««»gern« mb«, Pfarrer Ausfettz: 5 Pfarrer B«chtot»tzeim«e ftapril« bei Alten Inebhofn. 9X) Pfarrer Lenz. Kapelle De» Xmre fsriebtzol» 2 Pfanasfiftent Hertel - Uniurrflliem SolteebienH in ber Haien 1»la ber i'ancwenwet Mt*. 11.16 Predigt, D Bon» Schmttzt - »irchtzrr, 10: Kollekte für bi« Deutsch« trifgegräberlurlorge* 11: bl flbentmahl für die Jugend oon Dnudringen: 1.10: «a.nzlar Alten-Bnseck 910 Beicht« für bie weiblichen Uno« rtKir.net en. 10: Gottesbienst. 11: hl Abendmahl: 1: »irroirfunfl «ine» Manner- uni Frauenchor» tlch. 9.30: 6tift»pferrer Sehortem- mer Der Nachmittog».Gottesbi«rst fallt au» wiefeck 10 (Frauenchors, Opfer für bie Deutsch« Ärieflegraberfürforw; 710: Liturgisch« Totenfeier ,Schülerchor» k>onfen^artzentetch 10: darben le ich 1: Hausen, Kollekte w aßen tzorn Steinberg. 10 Kinderkirche 1 Haupt^ott.-»bienst (Kirchenchori. Kollekte, anschließend Feier am Denkmal

katholische Gemeinden.

Gießen. Samstag, Ist November 4 10 und 7 Utze Beichte Sonntag. 20 November 24 und letzter Sonntag nach Pfingsten 610: Beichte: 1 Meß». Kommunion der Jungfrauen. Hau» an gestellten unb de» Skisabtttzenverein». 6: Kommunion: 9: ßochamt mit Predigt: 11: Messe m>t Predigt 115: Ber fammlung de» 3.Orben»; 4 10 Berfommlung der ^ungfrauenkongregation 510 (rbnitrntehrr und Andacht Grünberg. 9 V: ®«ffe mit Irftw* Hungen. R: Mess« mit Predigt. Cauha* 10 Meß« mit Predigt tich. 10 Hochamt mit Predigt

eonnraabMe' *.lenten. 'lu-iib.-few im ÄH 17

Prof I>r. Hontgmann. I r. Wolf Sirfchopoehehk

Zahnarzt: L>r. Beern. "O

Rätsel,Ecke.

Silbcuratfrl. bei bri bn bi bi e e eich» el en fe selb form git hi i in fa land le H ma ma nar neu ui nitz nu ra ro ras ralef fe fee [io te u u roab zi» zwo

Aus vorstehenden 42 Silben sind 14 Wärter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. geschliffene Flasche: 2. Hochfläche in Thüringen: 3. hinterinbischer <;trom. 4. Blume; 5. männlicher Perfonenimme; 6. Sumpf­vogel; 7 Stabt im Freistaat Sachsen; 1 militärische Ausrüstung: 9. Insekt; 10. asiatische» Land 11. Nam« eine» Sonntag»; 12 weiblicher Personen­name; 11 russische Provinz unb Stabt; 14. Insel­gruppe im Stillen Ozean; Sind dte Wärter richtig gebildet, ergeben die Anfangsbuchstaben non vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn ein Zitat von Tacitu».

Kreuzworträtsel

16

122

ZE 20\

31

17 'S

Bon link» nach rechts:

2. Zeitabschnitt; 4 Aggregatzustand de» Wasser»;

7. weiblicher Personenname, 10. fapanischer Staats­mann; 12. malayische» Heiligtum. 15 österreichi­scher Feldherr: 16. Beteu<htung»|toff; 17. Teil de» Auge»; 18. (Hattungebegriff; 19 weiblicher Per­sonenname, 20. beroaffnete Landmacht 22 unge­bunden« 'Jtebe; 24 Bedrnftuß Der Havel M geo­graphischer Begriff; 31. -lebenfluß der tflb«: *2 ttauchvogel; 3t englisch«» Bier; 15. Stadt in Olden bürg; 36 seemännische Bezeichnung 87 Stadt in Brasilien; 38. Nebenstuß der Drau

Von oben nach unten

1. Iril De» Wagen», 2. verwandte. 8 leichtes Ruderboot; 4 Göttin ber Morgenröte; 5. Hauetirr: 6 Obstbrei 8. Nebenfluß der Mosel; 9 hoher Bau: 11 Handlung: 13. Fluß In Atollen; 14 Karne eine» der heben griechischen Weisen; 20. Teil be» Kirchen- Innern: 21 Stabt ,m Rheinland: 22. Fluß In vor- pommem. 28 Schiss »gerät 25 Stabt in Frank reich 26 Teilzahlung. 27 Hohepriester; 29. türki­scher Bomarn#. 80 Papstoam, 8? Berqerib«. 33 Hat*Ker

Zühlrnralscl

123416789

2 4 8 1

3 8 9 3 6

4 8 7 4

5 15 5 3

6 4 5 1 3

7 8 9 4 1 1

8 7 4 5

9423773

sportlich« Tat

Einfriedigung männlicher Berfonennoee Reftfaol ichadlich,» Inlett

OanildN Insel stad» in der Schwei, militärische Truppe Saugetier (Paarzeher)

Quadrate

s

21 3c-8d-* Ih-li 2k 21 In 2o 8f 1t 1a

vorstehend« 24 Buchstodr, sind In die freien Felder obiger Quabrote rinjuftrite* 2st Die» rtetzttg Dorarnommtn. müssen L Die K rner wo gerechten Beiden ber beiden Quaörat« bekannt« Baupae.rter mit den angeführten J9nf«nfl*bu*O*fP ert»> . und

2. die wagerechten Reihen beider Quadrate, tufom mcngezogen. Doppclmörter. Dte SinzelwSrter be- beuten 1. Baumbestand; 2. kurzer Schad. 1. Acker fluche; 4. Ehrenbezeugung; 5. Beraipitze. 6. groß« Taiche. 7. Eigentümer; 8. Verlauf der Bahre, tage. Stunde«

BilDfrrölfri

Trrtftlbigr Scharade. C» werden oft ein» zwei De» guten Jäger» Beule. Der, wenn fi« auuj nur Drei. Sich stet» darüber freute. Man nimmt nach altem Brauch Ein» zwei zu gutem Braten, Doch schmeckt ba» (Hani« auch, Sofern e» wohl geraten

Auf1-f>mgeU

Silbenrätsel.

1. Arnold; 2 Wenn; Banane. 4 Eigelb. 6. Infanterie; 6. Tenni»; 7. Salut. 8. Anekdote. P Mandrill. 10 RUo. 11 Euphrat. 12 *t

13. Tratte; 14. Ingwer. Ix Sakristei. 16. Trave

Arbettfamkett ist dl« hefte Lotterte

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Silben verändern ngorätfel

Daheim Minna Prise Spinat - Motzd, terwiin Dosts - Zterak «ega Getoatz.

Ttarimetog

»teltzerfchrank

1 Kock. 1 Hut 3 »rite; 4 Has«. 1 Mantel. Schirm

Bilderrätfrl

Sehe» Totgstcht hall sich für ein. Wachster»

Oie Narrenkappe.

Splitter aal Sparren »em Aedatttonststch.

Motze

.Sitzt mein Aut richtig7"

R«:n Liebling ganz schief"

Sot ANv doch rich k g'"

Ozean isches.

Hunderliaufend Franks hat der fronzöfttche Flieger Drouh n bekommen tnril Levin, ncht mit ihm geflogen ift Ich hatt» Iflr achtzlgtaufentz getan1

Das Rezept

Möjel kostet Da» TZittcgriten Siedl, spuckt lagt:

.Bring mir mal Das Rezept

Warum DcnnF

.Da muh bestimmt ein Druckfehler drin voe- taim -ie ,