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Oit Wetterlage

Frtilag.dtn ® Itoufmbv fOZ? T*ab<nd»

e b^fte Sicherheit für

feiner Zfr;ort«

bcnMr. fonbern mülle btm ®/ÖOTfm her Cen- stmg len ganzen ndd>gtfrm. übrioen

Wonne» hat. atü bet e« abgelegt tourtx 11*6 Dr. 6 t tef e ma » . bet beutsche Außerrrrlnister. hat « feinet außerordentlich glücklich formu- Itrrten Lede vor den 'Berneiern bet Welt- prelle Me Aervo ität ixon-fiert b e m Paris unb Prag über l ü Ab^chaf'ung deck Pa Difum» ur.b die Lech:Songlerchang zwi'chen Deutschstn-ch un> DetertHd) Platz gtgtif en Hai Gr Hal feirnn Freund Bria ab. der eben erst wieder eine otofce g tiebener« be vom Stapel gelc len hat. beim Dort genommen wenn et sagte wer fcbet» Haupt in der interna nona len Po! tik Mir Ver- ftänbiguna ein trete, bürft sie n.cht da angrzi'ee. too lle Nch aus der Theorie : n bie Pra - fit uwiuetze» besinne, wenn er es ehrlich mit

die ErhaltMia bei Friedensei lernet An'ich t nach die Bekämpfung deS Mißtrauens zwi'chen den Rationen. Dazu gehört, daß end­lich auch dem Selbstbestimmung-recht der Völker, für bei die 'ZUiiertew von 1914 unb später die Bereinigten Staaten angcoitch in den Krieg gezogen sind, nicht nur dort Anwen­dung findet, wo eS den Vätern deS Versailler Dertraaes und deS Völker-undes ii ihren Kram paßt, sondern auch dann, wmn Völker zuein­ander wollen, dir ihrer histori'chenBergan» oencheit und ihrer fuIiurvUen Entwicklung nach, die auS wirtlchasiltchen BediagtheUrn unb geo» politischen Lot Wendigkeiten »winanber ge­hören

Oie Bekenntnisschule.

Irr Begriff(Arning Dem Glanbe»

Berlin. 18. Rov. (V.D Z) 3m Bildung«, ausschuß des LcichStages wurde bet § 4 bet LeichsschulgesetzeS weiter beraten, bet die Be­kenntnisschule vehandelt. Lbg. Dr. Löwen­stein iS.) fragt die Legierung, ob sie mit bet Fassung ..gemäß dem CMaubeiT eine starre dvgmatrche Bindung beabsichtige und was die Anpassung der Lehr- und Lernbücher an die Warnart bet Schule bedeuten solle? Abg Ronneburg iD > lchnt diese Bestimmung gleichfalls ab. Selbst für die evangelische Kirche fei eine einheitliche Definition bet Glaubens ausgeschlossen Der solle da übet die Be- kenntniSmSßigkeit entscheiden, der Staat oder die LeliaionSgesellschaft? Abg Dr. Hantel <D. Dp.) betonte, es sei /eine dog­matische Bindung beabsichtigt. Sine De­finition der BekennniiSschule fei überhaupt nut gegeben, weil der Staat heute nicht mehr tote früher bei der Anstellung die Sicherheit habe, daß der Lehrer auch Träger einer christlichen Gesinnung ist. Wae Klcri- kalisierung und Konfessionalisierung wolle man vermeiden unb die evangelische Irecheit voll zum Ausdruck kvmmen lassen. Ministerialdirektor Pelle agahr erklärte. die Worte:gemäß dem Glauben" dahin, daß Unterricht und Erziehung in der Bekenntnisschule tas einheitliche Ge­präge tragen müssen, das durch die gemeinsame und gleichartige Haltung von Lehrer und Schü­lern von selbst gegeben sei. - Ministerialrat Dr. Löffler ctHärte, nicht die allgemeinen, von der URterricht-verwallung erlassenen Lehr­pläne sollten der Eigenart der Bekenntnisschule angtpaht werben, sondern lediglich die ört­lichen Sonderlehrpläne. Mit den Oebt- unb venchüchcrn seien die für die Hand der Schüler beftir m en Schulbücher gemeint. Frau Abg Dr. Bäumer (Dem.) meinte, man könne nicht den allgemeinen unterricht aus konfes- fionede Grundlage stellen, besonders die Kakur- wistensitzaften vertrugen bat nicht. Abg. Hof­mann röentr.) betonte daß es für den Katholiken keinen Religionsunterricht ohne dogmatische Bindung gebe. Abg Dr Mumm (DnH.) lehnte eine reine Kirchenschule ab. verlangte aber, baß in der Bekenntnisschule ein einheitlicher Geist den ganzen Unterricht durchwehe. Abg. Fleißner (Loz.) erblickte in her Vortage eine große Ähnlichkeit mH dem bayerischen Kon­kordat. Dem Lehrer werbe jede freie wistenschast» Tube Forschung unmöglich gemacht Abg Dr. Löwen st ein (Soz) zog aus der Regierungser. klärung den Schluß, feine RetigionsgeseNschoft habe das Recht, zu verlangen, daß der Unterricht mit Aus­nahme de» Religionsunterrichts nach den von ihr gefaßten Beschliisien gestattet wird.Abg. R h e i n* länber (Jentr.) widersprach in einem Zwischen­ruf dieser sfeststeilung. wenigstens für seine Partei. Abg. Frau Dr. Matz (T. Vp.) begründete einen Antrag, der der ganzen Bestimmung eine andere F a s s u n a geben will. Danach soll die Grundlage der Erziehung in der Bekenntnisschule nicht der ..Glaube" sein, sondern die Erziehung solla u f evangelischer, katholischer vfw. Grund­lage erfolgen Dadurch solle eine dogmatische Aus­legung der Bestimmung unmöglich gemacht werden. Der Regterungsvertreter halte gegen dielen Antrag nichts einzuwenden.

Die Novelle zum Tieichsversorqungsgeseh. Trr Rcichdkinanzminister über die Weftalfttnn der tinfommeefteuer.

Berlin. 18. Lov (BD^.l 3m Kriegsbe- schädigtcn ausschuß des Reichstages wurde bei Beratung der Lovelle zinn Leichsver<oraunas- gesetz tu Beginn der Chung vom Leichssl - nanzmint ster Dr. Köhler ausge'ührt. daß bei der Mannten anae'vaunten Wnarulage des Leichs über bie 205 llionen. die jährlich zur Durchführung der Legierun<»soorlage benötigt werden, wettere Mittel höchstens dann zur Beifügung gestellt werden können wenn Nean anderer Stelle der Ge'etzesvorlage oder des Stals einaespart werden können. G- fehlen demnach tte Mittel, dem fozialbemo- kratischen Anträge, der um ITO 2KITonen über die Legierungsoorlage hinausgeh». zu entsprechen.

Drm^genüber betonte der Abg Keil lSo^.'. daß ausreichende Mittel zur HerMfening der Bersoeyung zur Berfstgung stünden, wenn die jetzige und die vorhergehx'nde Legierung die Steuergesetzgebung anders gehand­habt hät'cn.

Leichssinanzminister Dr Köhler erklärte, daß man sich im Ttetebthnaivm niftertimt bei der Fvage der Durchführung der t c x -Br ü - ning (Cenfung der Lohnsteuer bei Stre chunq eines gewifen Gesamtaufkomineite IHbmvr- stündlich mit dem Gefamtproblem der Senkung der Sinken,men steuer zu tv- fdfen habe. Das Leichsfinanzm n. s-e.11-m könne dtofe Frage nicht in einer Lei lläfung etwa nut auf dem Gebiete der Lod"-'teuer >e-

Die Neuordnung des Reiches

wunden au;

Reichskanzler Dr. TRary kurz die bisheri

SAr- eichtz-

beit unb de Leistungen der jetzigen tegientng. die vor einer solchen Fülle vo

von schwer

r»

das

auch ermöglicht hat. diese Jagbaugfteflung in einem bisher noch nicht gezeigten Lahmen zu

zeigen unb auszubauen.

Xie

8or her

hl von Periön- ssenschaft eingr-

Theatets und eine lichkeiten aus

Berlin. 18. Lov. «DD > Zu dem heute abend vom Betet» btt Berlin er Presse im 5tu-

toiegrnbften Problemen gestanden habe, als es bei keinem der von ihm präfibterten Kabinette bet Fall gewesen sei

Zwang müllen vermieden werben 2n irgendwelche Umwege, lei es auf finangte'.lem

oder anbteem Gebiet en zu einet Leuottznung bet Dinge zu fommen oder um es

Protektorat bet Deutschen . Iugenbausstellung" des 2.D.A.B. und brr D 3 K. im Lahmen bet Grünen Woche Berlin" 1028 übernommen. Die Unternahmt des Protektorats dürfte wohl aus den Zusammenschluß dieser beiden großen Oagborgtinilalionen zurückzulühren sein der es

, Kompo­nisten unb Gerhart Hauptmanns ihre Ur-

\u krnnnen ober nm es ganz unum- z .sprachen dadurch inblreist die Länder

iReidystait^er Or TRarv spricht auf dem berliner preffeabend über das Der« bältnis von T^eich und Ländern.

Jn Hamburg erlebte Lespigbis Oper versunkene Glocke" in AnwetenheU des Kl

Aus aller Welt.

Aeichspräfidcol von Hindenburg, Protektor der Deutschen Jogdauostrstong. Der Herr Leichspräsident hat

Oie deutsche Schule in Ostoberschlesien.

Tie Lprachpriifungrn

iFtgtne Drohtmetdung de. ^Gießener Anzeiger

Berlin. 19. )tov Än Ostoderfchte<ien finben nach einer längeren Baute wieder öpradtprü« i u n a t u statt. Geprüft werden lnetemgen Minder, die für dos neue Schuljahr für bie

Si Ohren bet Leichs- «ab der Preu*>t,chen taatsreg erung waren 6ie M.tglirdcr beider Le- gierurgen fast voll zähl i unb v elsnch in Beglei­tung ihrer Staatssekretäre ctschi.-nen. Außerdem hatten sich pIhlr.ich.- s chreckte Parlamentarter. namhafte deutsche Schnst teller. b-knnnte Ber- trder aus dem Leiche der Bku'i! unb des

Beschtutzfasiung vom 12. Mörz 1927 führte der Ver­treter Deutschlands im Völkerbundsrat aus. daß er die beschlossene Losung nur al» Ausweg betrachte, aus den Schwierigkeiten hcrausiukonnnen. die in­folge des Vorgehens der polnischen Bchö'den hin­sichtlich der deutschen Mlnderheitenichisen entstanden waren. Der deutsche Vertreter hotte ausdrücklich er* Wärt, daß Deutschland sich mit einer Ausdeh­nung der Prüfungen auch aus die Zukunft nicht einoerstanden erklären könne. Deutschland ist daher der Ansicht, daß ei sich bei den jetzigen Prüfungen um eine irrtümliche Anwendung des Beschlusses oom 12. März 1927 handelt. Sache des Völkerbundsruts wird es sein, diese Angeiegenheit umgehend tu klären, schon des- wegen, weil ei ein Ving der Unmochichkeit ist, den ostoberschiesischen Eltern oorzuschreiben, ob sie Po­len oder ?lugchuriqe der deutschen Minderheit sind. Es darf wohl ermattet werden, daß her Völker- bunberai ihnen wenigstens dos bescheidene Lecht

zur Ausgabe ihrer SeLbftünbigleii gn zwingen, ist von mir niemals gedacht worden, enb wird niemals gedacht werden. Ls ist auch vhllstänbitz aussichtslos, wenn nun nut etnemmal von allen Seiten versucht werden würbe, ein« 'Xeuregtbrag herbeitzukühren.

Tlar dann können wir mit Erfolg unb ohne die schwersten inneren Gefahren eil dtefem vrodtern Herr werden, wenn wir Schritt für Schritt oorwärtsgeßen and es nur dort cm- packen, wo die Unhattdarkeit des jetzigen System» sich bi» zur Evidenz erwiesen Hal.

Mir müssen daher zw ichen den Ländern unter­scheiden. welche den Dellen und bie innere Kraft besitzen, i h r eigenes, durch den Lah­men der Leichsverfassung sestgelegtes tznatl-chrs Leben weiterzusühren. Än den B'z «Hun­gen dieser Länder zum Leich «ine Qtenbenmg ernt treten zu lassen, l eqt für den Augenblick nicht die geringste Deranla s^ng vor. Cie bei bte<em ihrem Bestreben zu unterstützen, ist die Aus­gabe einer Leichsreg^-rung. die sich bewußt ist. daß nur bann die TB.ebererffarfung unseres Leiches möglich ist. wenn alle feine Glieder bewußt unb freudig im einmüliaen Zn lammen- arbeiten an diesem großen Ziel nntheCen. Anders liegt es mit solchen Ländern, bei welchen btt erwähnten BoraaSsetzungen nicht zutresfen und da muh cs eben das Bestreben der Leichsregie­rung fein, eine Lenelung zu suchen und zn finden, welche dem Wunlche des er Länder und fer nc-n mit vorder gesch lderten ötimmunfl ent­spricht unb unser Le.ch in neuen formen den neuen Grsordernissen cinpaht. Auch hier kommt es nicht so sehr auf die gefundene Form als auf den Geist an. in welchem sich biete Wandlung vollzieht. Das Z el, bie Freude am Deutschen Leiche zu stärken, ist das Btzesentliche. 3m weiteren Verlauf feiner Hebe schilkterte

auffübrung. bet ein starker Erfolg zuteil um röt. Das Publikum feiert« LefpigdlS unb dankte stürmisch den Hauptearfte&ra. dem Diri­genten unb dem Jntenbartfen. Anläßlich der Ausführuna eines Quartetts von Lefpighl im letzten Kv.izert bei Gießener Konzertvereins wurde über das Schaffen des italienischen Kom- vvnifteu hier eingehend berichtet

Eine nnw Stcherbeti Vorrichtung für Flugzeuge

London, 19. Koo. <WTP ifunkspruch.» Der brittsche Staotüsekrerär h r Lustsahtt nahm gestern an einem Mug teil, bei bem bi« neu« auto­matisch« t)andf«y.Pag«.Si»erh«itO. oorrichtumtz für llkugzeug«. bieM« wichttgft« cknlbsckung seit dem >r,«g« genannt nttrtz'. aus. probiert anirbr. Da» i^Iuozeug konnte zeitweilig fast stationär m bet Lust Mni.cn, manchmal ließ es sich ..wie ein pahrstuhf falten unb DollbrodH« fiurwn in einer so geringen />ohe. baß unter gewöhnlichen KontroU Vorrichtungen etn Unglucksfast hdter ge­wesen wäre.

Auffindung einer ^laschenpsst

3n Marvhe.brntelb stichle ein Ai'cher bteter Tage aus dem hochgehendcn Main «tee 8lasch« auf. In der sich ein Zettel betäub mit sollendem Inhalt . Flaschenpost von 5 I u g g« u a D 4 7 6. ak^-ewor'«« am. März 1927 aus 25 Meter Höh« btt Haßfurt Der .vnber dieser HinIchen- voll möge es in btt .tehtM melben Lot­

wünsche auch er eine schärfere Erfassung bet Einkommensteuer unb sei deshalb immer für die Aufrechterhaltung unb den Ausbau des Sy­stems her Buchprüfungen eingetretm

Sodann wurde in der Beratung der Ein^el- bestimmungen fortgesahren. B.'lchlossen wurde u. a gemäß einem Antrag der Legierungspar- teien, bet erwerbsfähigen Krieger- Witwe ohne Kinder, bie bishcr 40 °,o der Bollrente bezogen hat. nunmehr eine Aente von 50 «s zu geben. Ein demokratischer Antrag, diesen Witwen auch die Zufatzrente zuzubilligen, wurde abgelehnt.

fanden. Auch eine größere Anzahl Bert, et er tti, diplomatischen Korps, darunter d.e Bot­schafter von Frankreich. Lußland. Japan und der Türkei, waren anwesend.

Aach Aufhebung der Tafel richtete der ber- zeitige Dorsitzenbe des Vereins Berliner Prelle an die Gäste ein.ge Worte ter Begrüßung, für die

Reichskanzler L)r. Marx,

in einer längeren Lede bankte. In der er über feine Besprechungen mit dem bayerischen Mi- ni«terpräsiden:cn zum Verhältnis - wischen Reiar und Ländern n a. folgendes erklärte Seit ber in Herbst dieses Batzres »lallge^undenen Konferenz der Winisterp.ä/iden.ea hauen fich die Cceignifle schneller entw.ckell. und der Gedanle. daß eine Leuorbnung m ben innerpoliti­schen Berhälttii sen des Leiches erforderlich sei, bat sich in weiten Schichten Deutschland- durch- t,c eht unb verlangt, in Wirklichkeit ver­wandelt zu werden, älnzweiselhcst steckt in diesem Gedanken das richtige Gefühl, daß die engere Organisation unseres Vaterlandes mit den Bc.ürsnillen der gegenwärtigen politischen unb wirtschältlichen Situation nicht mehr im Einklang steht, baß wir uni von manchen nicht me';r in die Jetztzeit passenden historischen Leminiszensen unb Einrichtungen trennen unb das für untere Kraft zu schwere Gewand der Be­hörden unb Vcrwaltnngsorganifationen burch ein leichteres zeitgemäßeres ersetzen müs'en. So wichtig b:r Grundgebanle biefer lehr verbreiteten Stimmung ist. fo kann auf biefera Gebiet boch mir ganz behutsam vorgegangen werben. Bei allen etwa zu lre srnden Maß- nahn.en müllen wir baS Zür und Wiber sehr sorgsam und mit ber schärfsten Vorsicht erwägen. 3rgenbeine Uebereilung unb irgenbwelcher

Italien und der französisch «serbische Pakt.

Aaszistische LicbcuswürdiAlcitcn.

Rom, 18. Lov Rach einer Meldung der .Agenzia Stesani" veröffenllicht das Verord­nungsblatt ber Faszistischen Partei unter der Ueberschrist .Frankreich und S ü d f l a w i e n" eine Erklärung, in ber es herßt, ta« fafz.stische 3tollen habe die Meldung von der Unterzeichnung bei Freund- schastsvertrages zwischen Frankreich unb der Alonarchie des Königs Aleganber. di-e an territorialer Elephantiasis leibe und mit ihren zehn verschiedenen Völkern noch die habsbur­gische Mosaik ber Vorkriegszeit übertreffe, m i t vollkommener L uhe ausgenommen. Zur Unterzeichnung des im Mävz 1925 paraphiertrn Vertrages sei AtMiyig Monate später der 11. Lovern der gewählt worden, d. h. das Dalum des internationalen Sieges, an dem wenigstens dreiviertel der heutigen Südslawen nicht teilgenommen hätten da sie l in feind­lichen Lager dienten. Der Vertrag werde tu Paris als ein Fr.edensakt. in Belara) als etn KriegSakt betrachtet. DaS serbische Volk gebe sich der JUufion h.n, eine In seiner Otnbilbimg bestehende italienische Einkreisung durchbrochen zu haben und habe laute Frruden- funbgebungen veranstaltet. Da Sa s awien nur ein verschlechtertes Borkrl egsöst er- reich sei. blicke ihm das saschisttsche 3halten mit kühler Ruhe in bie Augen.

2,3 2Ri*'ionee für hte stöfaer Theater.

3n ber Stadtverorbnetensitzung wurden zur Deckung des Defizits bei Den städtischen Theatern 2.3 Millionen Mark bewilllgt. Die Kölner Theater beanspruchten vor zwei 3obren 800 000 Mart, Ira vergangenen Jahr 1,6 Mil­lionen. Für jede Vorstellung Im Opern­haus ist ein Zuschuß von 7000 TRatf und im Schauspielhaus von 1000 Mark notwendig.

Uraufführung

oon Respighls OperOie oerfunfrue Glocke"

meldet »nrbrn sind. Da« Vorgehen der poten ten Vehcrkten. btt übrigenv Lückenbeckiing bei dem Genfer Lochbeorbeitsr einem Colienteet. rhmöen Hatzen, ist inioem auffotlmb. ats es yigt. daß sich bi« Warichau«r *)tep<#ning mii ber Abiicht tröiit. btt oprotbprüfungen iu einer ständigen Einrichtung zu machen. Dos roürbt allo bar» auf btiwu«lauten. MN bie polnischen SrhorSn dos Minderheitmprodtem in i b r . m Sinne Ibfen unb bte Kinder deutscher Eltern aif Polen abRrmpeUv I«gegen ist oon teilen der Krichsreq . eun^ jetzt beim Völkerbund 3ront gemocht warben, eie Hst eine a u I b« n 111 tb « Onieroreiation des Kol^defchtuftes vom 12. Pkarz b. ß. «erlangt. Dieter Befchluß lab bie eprorbprüfunaen nur .1» Aus- n o b m « a 11 ror. Do Ximaf» r'olgt der 11aß- "atz nen ber polnllckstn tteborten di« bas Kocht be­anspruchten. vorher f«ltjuftr!l«n. ob bie Kinder tat'ächtich zur deutschen Pllnderhen gebbrtea. ein grotzfr teil der »mber ahn, Schulunterricht war brliMoN ber FolterbunbtMf die Ätnber einer

ein räumt, ihre Rationalität f« l b ft zu b« stimmen unb ihre frinbtr in die Schulen schicken, für die fie sich entschieden haben.

lanbung MotorduteL An Bord alles wohl.' Am Schluß steht eim Llnterschrift die ie der nicht entzillen werden konnte Di« Flasche siel wahrsche. illch tu ber Lähe des Mains acf testeu Boten und wurde jetzi durch des Hoch­wasser tortgefchwemmt

mateeewf»l4*üflrn rulnscher Gerte.

31 bew letzten Sagen Ist es duu Behörden (rluiurn. in Frauksurt a. M. 24 dentner ru" 3cher zu enibedm, di« von run

lle ue» S'rudert; Im Austrag« eines Ge­orgiers berget«.J worden r-nea. Bei de» Fä1'chas-.gen handelt es sich um die von den Sowjets herausgegebenen Stück« von 1. 2, 5 und 10 Tschervonez. Der Georg.««, ber in der Armee des Fürsten Awalow tätig oor. war nach Austölung dieser Formation nach London. Madrid und Paris gekommen, wo sich eine Gevr^ergruppe befand. Ne sich Ratio­nale Georg ische Legierung ntrame. 3e Dienste dieser Org^id atüm will er nun Mt

-n getanben leben Mu ben Süischmege^ d.f nicht nur In Doullchland. sondern ich in Frankreich und Ungarn ausgriuhrt wer­den sollten, sollte die georgische Frei» heitsbewegung finanziert »erben. 3u- saramen m.t dem Georg er wurde In M ünchen r.n tu ben dortigen Lochts-Kreite» befanrun Dr. Weber verhittet. ber ch» ei»« Frank­furter Buchdrucker«^ Böhl«, zur AerfteUuig von oenwt.nll^b aniibo.scheu7tstt'chen ^ro'chüre» empfahl. Bei Böhte wurden 12 Kisten mit zu­sammen 24 Zentner Falschdrucken gt*unten. Doch behauptet Bohle, er habe eicht gewußt, daß sich in bleien Kisten falsche russische Lol«» besunden haben. Auster bitten drei Personen sind bisher noch weitere fit bei Per- feien verhaftet worden.

Schorlachepi berate

3i Lummelsburg bei Berllu tt li­tte bei Schulkindern eine Vcharlach- epidemie ausgebrochen. Es flib bereits 35 meist schwer« Fäll« gemeldet Schon vor den Herbstteritn mußten die Schulen la Lummtls- buxg linmal toeaen 2H«ffene<tranfui|«n an c<btir,a4> gtsbiofe« werten.

vroheub« hunger «not lu CM na.

Dem Ontfrnalionalm Hillsausfchuß tourte mit geteilt, daß di« stallte der Drooinz schau tu u§ unb bie südlichen Teile ber Proving I, A i 11 oon einer fiungertnot «mftlld) bebrobt werben, unb zwar infolge ber Trockenheit, ber Heuschrecken, bt« Kriege» unb des Räi.deruntvtsena. Auf rinem sehr weilen Gebiet hat die Ernte nur «in L»tzn 111 brr Karmalzlff«r betragen. Allein In Lchantuna werten mehr als 9 Millionen Menschen in Mitleidenschaft gezogen.

Eine kommunistisch« AomMte

Die Dresdener Stadt verordnet«! stimm­ten mit 43 geQen 26 St.mmtn den Anstelluuas- bebingungen sür ben neuen bv.albemofrartlAm Bürgermeister Dc. Bührer ml Die Kommunisten, die Bührer selbst ge­wählt hatten, lehnten seine GehaltssordumnG a b. Rur mit Hllse ber Bürgerlichen, bte gegen Bührer gestimmt batten, wurde ihm fetn künftig.-- Gehalt bewilligt. Gr wtetz a» 1. Dezember In fein neues Amt eiugattiefee werden.

MtMWU I*

r Deller

nutet epvumoghdiftu für Ski rmrtente«

Wcttcrvsraibfag«.

Luftdruck über ökanbinaoten rkl unb gtetchzrtt'g mehr lül

nach Rußland hm auMtbrrilet «itteleuroPu test Doflfommen im verrich ber Cftfirömung an brr 61b- test« bt» hohen Druck« Da die talMufl M« Aartzerr 'chast bebaL*. halten sich bte Temperaturen weiter um ben Okhirrpunft Das wtsllich« DrucksoRgeltet verlogen siw mehr südöstlich, unb in seinem Bereich Durften Ntberichlag« Im westlichen hZw. südstchtn Teil vtutfchüirbs w trwarltn lein.

fteUtrrorau»|ag« Heilig. rvosNtz, nut ztttwets« Vtwölkung»adnähme, Temperaturen nltbrigrr, stet- Itnwif« unter btm Gefrierpunkt unb vereinzelte Xte b«rfd)l*g< nicht auHjcfdi'offtn.

fi>itlcruna«au- hdiif i für Montag Bei men la oerinterlen Temperaturen otelfach wolkig und mefft trocken

teifttmiperaluren am 18. Konemder: mtttags <Z Grub Lelstus, abenb« 2,5 Grad Lelstu». am 19 2» pembtr morgen» 2,1 Grab Eelstu». 9rbtemptra* tuten in 10 Ltnllratter Tief« am 18 TRooembrr --txnb» 3,9 Grab L«lkus am 19. Kovemder mer- aen» 2.S Grab Leißu». Maximum 4JI Grab Leiste», Minimum 0,2 Grad TelPu».

Wetterlage aus dem stoherod»kops.

Temperatur am 19 Hootmbtr. morgen« nunu« l Grob C«lftu« Vetter beiter Schneedecke LS Zentt