Einzelbild herunterladen

wurden sämtliche ausgezeichneten Tiere unter Borantritt einer Musikkapelle durch bve Stadt ge­führt, damit auch die Stabt- und Landbevölke­rung sich an dem Anblick der Tiere erfreuen konnte Nicht unerwähnt toll bleiben, baf) auch der von der LandwirtschostStammer veranstaltete Saatgutmarkt sich regen Zuspruchs erfreute.

3m Hotel ..Deutsches Haus' sand um 2 Uhr ein Festessen sür tu Ehrengä te, Preisrichter. Zasclmartt-AuSs^utz usw. halt. Hierbei begrübte Bürgermeister Dr. Jansen namens der Stabt und deS Faselmartt-Ausschus es die'te ES waren erfchie. en: Ärei6bire.'tor Gebhardt, b.r Vorsitzende der ßanbtoirtld a leiammcr, Oelono» mlerai Hensel- Dorlelwci', ter Vorsitze b: deS ^andwirtschastskammer-2tuSIchus>ev für Obe:hel­len, Oetonomierct Bretdenbach» D^röeim. die Vertreter des Lanke. p'erdezuchiveleinS C<*)- nomierat Müller- Ne.chof und LandeSstall- me'ister, Oberstleutnant S ch ö r k e . die LandtagS- abgeordneten Prozessor Dr Werner. Fcn- ch e l und Weckler usw

Die im kleinen Saal des .Hell. Hofes ab­gehaltene Verlosung erfreute sich eines eben- Io regen InterefleS. wie dir in der Turnhalle ausgestellten Sachgewinne. Die zehn ersten Ge­winne (Ttinber) sielen auf die Nummern 3194, 13 950, 14 314, 1021, 3327. 13 104. 11 357, 11 761. 10652. 3235.

3m Singsaal der Turnhalle hielt nachmittags der KreiSrinderzuchtverein feine Haupt­versammlung ab. wovei Prof. Dr. Knelk einen Vortrag hielt. Die Versammlung war von etwa 80 Mitgliedern betucht

Nicht unerwähnt soll bleiben, das) die Butz­bachLicher Dahnverwaltung am gestrigen Vormittag entgegenkommender Weite je einen Sonderzug von Oberkleen und von Mutchenheim. sowie am Nachmittag einen solchen nach Hof- und Dorf-Gill eingelegt hatte. Diese Züge waren alle sehr gut besetzt. ES wurden etwa 15CO Personen befördert. Ebenlo hatte die Autogesellschaft Freitag ihren Be­trieb durch Gmttellung von weiteren drei Wagen am gestrigen Tage verstärkt Die einzelnen ©♦ret­ten wurden durchweg b biS 8 mal am Vormittag und Spätnachmittag befahren und ca. 700 bis 900 Personen in beiden Nichtungen befördert. Bei dem NeichSbahnhof wurden 58 und bei dem Ostbahnhof 5 Wagen Vieh abgefertigt

Zur Hebung und Belebung d's Marktes waren von der Geschäftswelt, beit Banken, dem Mathildenstist. dem Gewerbeverein und den ber- verfchiedenen Innungen insgesamt 11 Ehren- preise gestiftet worden. Mit Ehrenpreisen und 1 Preisen wurden ausgezeichnet:

a) für Simmentaler Rinder über 1 Jahr: Thrift. Häuser, O?.heim, Ehrenpreis, ein Tafel­aufsatz. PH. Hildebrand III . Nieder-Weisel, 1. Br. 20 Mk.: August Häuter. Nieder-Weisel. 1. Pr 20 Mk.

b) ükr ©immcQtaler Familien: Ami». 'Bill, Nieder-Weisel. Ehrenpreis. 1 Wanduhr: Fr. Häuter III., Nieder-Weisel, 1. Pr. 30 Mk.

c) für Kühe mit drei oder mehr Kälbern: Hrch. Konr. Görlach. Ober-Hörgern. Ehrenpreis, eine Taschenuhr: Ambr. Jak. Dill. Nieder- Weisel, 1. Pr. 25 Mk.: Konr. Hasser HL, Nieder- 'Weisel, 1. Pr. 23 M!

d) für Kühe mit 1 2 Kälbern in Milch usw.: Herrn. Wedeniann. Eberstabt. Ehrenpreis, Krt- ftalUaraffc mi* 6 Gläsern.

e) Simmentaler Bullen über 2 Jahre: Ge­meinde Griedel 1. ^reis 30 Mk.

Vogelsberger Vieh.

a) Ninder über 1 Jahr Otto Schneider, Hörns^eiM, Ehrenpreis 1 Tafelaufsatz, b) Küh« a:t drei oder mehr Kal dem: Karl Franz, Hocdcl- ricnn. Ehrenpreis .Kaffee- und Sahnen-Serviee.

"-ullen über 18 bis 24 Monate: Heinrich Vach 'otnaffenbeim. 1. Preis 15 Ml. d) Bullen von 12 bi» 18 Monaten: Ioh. Schäfer, Hörnsheim, 1. Preis 15 Mk.

Pferde (Oldenburgers.

a) Stuten mit jährlichem Fohlen oder meh­reren Nachkommen Ludwig Konr. Lud. Lang- Göns. Ehrenpreis 1 Wandunr und Plakette vom Warmdlutä>^«er-Verband h) Tragende Stuten

Gg tzch Bender. Dorf-Gukl. 1 Preis 30 Ml. c) Dreijährige Stuten- und Hengstsohlen Friede. Fauerbach. Eberstadl. Ehrenpreis 1 Tatchcnuhr:

Gg Wittel. Griedel 1. Preis 15 Mk

Belgier

ai Stuten mit jährigem Fohlen ober meh­reren Nachkommen Gg Vitt I., Bi eher wild. Ehrenpreis 1 Tafelservice Wilh. Wagner II., Kirch-GönS. 1 Preis 30 Mk.

hl Tragende Stuten: Gg. Kitzler, Niederwei- sel. Ehrenpreis 1 Wanduhr

t > 3jährige Stuten- und Hengstfohlen. Jakob Häuser I. Niederwettel. Ehrenpreis, eine Ta'chen- uhr.

d) 2jährige Stuten- und Hengstfohlen Wilh Konrad Müller. Griedel. 1. Preis 15 Mark

Händlerpscrde.

.i) Belgier, einzeln vorge'uhrt Julius Kauf­mann. Niederwei'el. 1. Preis. 10 Marl.

b) Belgier paarwei'e vorgeführt Zuliu» Kaufmann. Niebenveilel. I.Pr^iS 15 Mark.

c) Oldenburger einzeln vorgeführt. Zulius Kaufmann. Niederweitel. 1. Preis. 15 Mark

Schweine

a) Ober, über 12 Monate. Schweinezucht- verein Lang-Gons. 1. Preis. 15 Mark.

b) Zuchtsauen iMuttertchweinei. über 1 Jahr Anton Mütter 32.. Langgöns. Ehrenpreis, eine Standuhr: Artur Nompf Lang-Göns. 1. Preis. 15 Mark

c) Zuchtsauen (Mutter!chweine) unter 1 Jahr. Anton Mütter 32.. Läng-Göns, 1. Preis, 12 Mark

Ziegen.

Otto Kullmer. Münzenbberg, 1. Preis. 20 Mi Zeitziegen. Heinrich Dreudt II. Gri.^el. 1. Preis. 20 Mark

Kunst und Wissenschaft

Die Dresdener Richard-Skrciuh-Voche.

Die Dresdener Nichard Strautz-Woch« brachte an ihrem zweiten Abend eine Neueinstudierung derFrau ohne Schatten", jener Oper, die bis­her sich nicht entfernt in dem Matze durchzufetzen vermochte, wie die übrigen Bühnenwerle des Meisters und die man hier feit Zähren n'cht mehr gehört hatte. Es war alfo interessant. da:t jetzigen Eindruck mit dem damaligen zu ver­gleichen. Weit stärker als früher traten die grotzen musikalischen Schönheiten der Partitur zutage, nicht minder aber auch die Unzulänglichkeit des TertbucheS. in das der Verfasser Hugo v. Hof- mannSfal so viel hineingeheimnitt hat. datz k n Mensch sich in dein Gewirr von Symbolismus und Mystizismus auskennt. So bedauerlich eS sein mag, so offen muh gesagt werden, bah das schlechte Textbuch die Auswirkung der oft fo wunderschönen, aber an sehr vielen Längen lei­denden Musik in Zukunst wohl ebenso verhindern wird wie bisher. Darüber kann auch die beifällige Ausnahme diesmal nicht 'veatäuschen. 6u galt dem Tondichter, der sein Werk meisterhaft leitete, der Mutik im ganzen und den Darstellern, von denen Barbara Kemp zwar gesanglich vor­trefflich war, aber durch gan^ mangelhafte Text- aussptache enttäuschte. Neben Anni Noselli ragte Eugenio B u r f a r b t durch eine in jeder Hinsicht grandiose Leistung hervor. 3n den männ­lichen Hauptrollen zeichneten sich P lasche und Taucher in erster Lime aus. Negieführer war alS Gast der für nächste Saison verpflichtete Dr. Otte Erhardt. der wohl nicht genug Probe­möglichkeiten gehabt hatte und die technischen Ersordernisse beß HauseS noch nicht genug kannte, so datz man übet seine Fähigkeiten bittigerweise kein Urteil fällen kann. Das Orchester spielte herrlich, und Strauh tourbe schon nach dem ersten Akt mehrfach gerufen.

Die Darmstädter Dnlcnbanfenfragc noch nicht gelöst.

Wie uns aus Darmstadt gemeldet wird, ist die 3ntenbantenfragc am Hessischen Landes- theater noch immer ungelöst. Eine zustimmende Erklärung des Schauspielers Karl Ebert vom Staatlichen Schauspielhaus in Berlin steht noch aus Ebert hat hx Berlin eine gesichertere Stel­lung und auch wohl (durch Gastspieles höhere Bezüge, als sie ihm der Darmstädter 3nten-

dantenposten bieten kann daraus ist wohl lein I Zögern mit der Antwort zu erklären Nächst Ebert gilt der Dramaturg des Landestheaters j Zakod Gels als aussichtsreichster Kandidat.

Buntes Allerlei.

Das ideale Helratsaller

Zwei amerikanische Gelehrte. Hornel Hart und Wllmer Schtelbs. haben tzch wieder einmal mit dem besten Liter für die Ehe befähigt und eingehende Studien aut Grund der statistischen Angaben des SlandeSamles und der Ebeberatrngsstelle von Philadelphia veröstent'icht Das Ergebnis, dem sie grvhe Bedeutung zusprechen, besteht darin, dah das ideale Heirat Satter für den Mann 29 Jahre und für die Frau 24 Zähre beträgt. Abweichungen um 4 Jahre nad) obcn oder nach unten für den Mann oder um 2 Zahre für die Frau sind nichs con grefjer Wichtigkeit. Aber Ehen, in denen die Braut unter 21 Zähren und der Bräutigam unter 24 Jahre ist. wer de-1 um Io gefährlicher, je länger die Partner sind Chen, in denen beide Teile 19 Zähre oder junger ' e werden 10 bis 100 mol fo leicht dem Bruch aufgesetzt, als solche, die in ide­alem Alter geschlossen lind. Ehen von Personen, die über 38 Zähre find, können 2 bis 5 mal so leicht und schnell auSeinandcrgehen als Ehen im idealen 21 Her. Diese Folgerungen beruhen auf Berechnun­gen, die an mehr als 1000 vollkonnnen unparteiisch auSgewühlten Ehefällen in Philadelphia angestellt sind. Die beiden Forscher haben herausbeiommen. datz von den sämlichen untersuchten Ehen nur 19". im idealen Alter geschlossen wurden; von ihnen suchten nur 5 bei den Eheberatungsstellen Hilfe in ehelichen Nöten Ben den anderen Eben aber wurde in 1* die Eheberatungsstelle ausgesucht. Was die Ehescheidungen anbctrifH, so ist der Pro­zentsatz bei den nicht im Zdealalter geschlossenen Chen um ein Vielfaches gröber als der htr idealen Heiraten. Zn Philadelphia bedürfen »u junge Ehe­paare einer Erlaubnis der Eltern. Um dem penn­sylvanischen Ehegeseh zu entgehen, machen diese allzu jungen Heiratslustigen einen kurzen Ausflug nach Elkton in Maryland, wo sie ohne weiteres getraut werden. 1772' Chen wurden 1922 in Phi­ladelphia geschlossen, während derselben Zeit wur­den 1 581 Paare, von denen der Bräutigam als feinen Wohnort Philadelphia ausgab. in Elkton v rhe ratet. Davon waren in 894 Fällen oder 56.5°, d'e Bräute unter 20 Zähren. Bei den Ehen in Philadelphia waren nur 12,4 ' . der Bräute unter 20. Bon den in Elkton geschlossenen Ehen wurde ein dreimal so grober Prozentsatz geschieden. Heber die Grunde für das .ideale Heiraisalter" bestehen zwei QHöglidjlciten. Entweder ist daS vorzeitige Heiraten das Zeichen von Charalteren. die für das Familienleben ungeeignet sind, oder die Leute, die die urtcT 21 Za ren in die Ehe eingehen, haben noch nicht genügend Lebenserfahrung für eine glück- liche Ehe gefammdt. Wenn das letztere richtig ist, dann ist eine gesetzliche Bestimmung, nach der ein Mairn nicht vor 24 und ein Mädchen nicht vor 22 Zähren heiraten dar . von autzerordentltcher Wich­tigkeit für das eheliche Glück. Die beiden Gelehrten verlangen jedenfalls, dah ihre Ergebnisse in allen Schulen, mitgeteilt werden sollen, dah Geistliche, Aerzle. Lehrer, Eltern und andere Natgeber der Zugend diese vor einer allzu frühen Ehe warnen und dah di? Behörden stch ernstlich mit dem Problem beschäftigen. Die in Philadelphia beobach­teten Zustände sollen in anderen Orten nachgeprüst werden.

Grausamkeit gegen Vögel.

Eine neue preußisch« Polizeiverordnung, die soeben in Kraft getreten ist, schränkt den Vogel­fang noch mehr als früher ein. verbietet be­sonders die grausamen .Pfahleisen" und läßt auch die Verfolgung der Vögcl mit sog. .Ha- bichtslörben" nut für eine bestimmte Zeit zu. Diele Verordnung bcfceulet einen neuen Fort- schritt im Kampf gegen die Grausamkeit, mit der man so lange die gefieberten Bewohner der Luft verfolgt und vernichtet hat. 3n dem Krieg deS QHenf<5en gegen den Vogel wird immer wieder seine <3d)äblühteit angeführt, aber diese ist sehr zweifelhaft und wird von feiner Nüh- lichkci: weit überwogen. Auch die Naubvögel

Jehören dazu um das aufs feinste abgewogene steichgewicht des Naturhaushaites ausrechl zu erhalten, und sie sind es. die am ld4Ücft:n bem Menschen zum Opfer satten, weil sie gegen ihn kaum eine Waffe besitzen Die Naubvögel find am leichtesten durch Fallen zu fangen, weil sie im offenen Lande nisten: sie mürben früher zu Taufenden mit Falken auf die grausamste Weite umgebend». Der englisch* Ornithologe Oliver G Pt ko wendet sich mit etndring! .chen Worten gegen diele Vernichtung der Naubvögel. die viele Arten auf den Aussterbeetat fetzt. .Zn früheren Zähren war das gicrifle Eierkuchen für die Abnahme vieler unterer schönsten Vögel ver­antwortlich zu machen", schreibt er .Vor 25 Zähren fand ich. dah die Gal>elwe!he bis auf drei Paare und einen einzelnen Vogel in Grotz- britannien ausgerottet war. und es schien fast unmöglich, dast dieser stolze Vogel sich noch er­halten könnte. Aber nachdem ich mich in einigen Büchern und Aussätzen an die Sportsleute und Bogd'reunbe gewandt hatte, gelang es- doch, die wenigen überlebenben Mitglieder zu erhalten, und se-tdem haben die Gabelwethen wieder be­trächtlich zugcnommen. Zu Shakespeares <)eit war die Gabelweihe einer der Haupistrabenrrimger in London und anderen Stählen; ganze Scharen fd>u>änuten über der London-Brüae und fliesten von Zeit zu Zeit herab, um sich die Abfälle zu holen Jetzt sind alle die grosten und schönen Naubvögel in einsame Winkel verdrängt unh fristen ein mühseliges Dasein, to dast nur ein gröberer Vogelschutz diese »Könige der Luft" vor dcm Untergang bewahren kann "

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 20. März. Otuli.

Giesten. Stadtkirche. 9' ,: Psr. Vrcker.ll: «in» derkirche ). d. MarkuSgm. Pfr. Becker. 6: Pfarrvikar Hertel Mittwoch,den 23. März, abends 6. 4 Pas­sionsandacht. Psarrvikar Hertel. - IobanneSktrch«. 9' ,: Psr AuSseld 11: Kinderkirche für die Zvban- ncSgm. Psr. AuSseld. 2: Vorstellung und Prüfung bet zu konfirmierenden Mädchen a. d Lutasgm. Psr BechlolSheimer. 6; Pfr. Müller. 8: Btbclbe- tprechung im ZohanneSfaal. Ptarrassist. Schultheis.

Lich. '-10: Stistsdechant Lenz. ,1: Kinder :ot- tesdienft. 2: StiftSpsarrer Schorlemmer. Mittwoch 8: PassionSandacht. Kirchberg. 10. 1,: Lollar. DienSlag, 22. März, abends 8',,: LollarBibels'.unde. Donnerstag. 24. März, abends 8' ,: Daubringcn Bibel stunde - Wteseck. 10.

£. hokisch« Gemeinden.

Diesten. Samstag, den 19. März 4'lt u.7 Beicht«.

Sonntag, den 20. März. Dritter Fasten-Sonntag.

6' , Beichte, 7 Messe, Korn, der Zungsrauen u. Haus­angestellten, 8 Kom., 9 Hochamt m. Pred. 11 Messe m. Pred . 5' Ehristenlehre und Andacht. Dienstag und Freitag abends 6'/, ist Fastenandacht. - Drun- berg. 9' , Messe m. Predigt. Hungen 8 Messe nu Predigt. Laubach. >0 Messe mit Predigt. - Lich. 10 Hochamt mit Predigt- Watzenborn-Steinberg: 1; 7: PassionSandacht. Garbenteich: 9: Beichte an- schließend Gottesdienst und Abendmahl der Alten.

eonntm»t>ie'ifi x tente«.ICuotbeten am 20.3 2.7 S 'fst- Dr Cchliephake. Dr. ©temreld). Htrschnnvih.

«$abnnr,t: Dr Buchinger D

Sprechsittiiden der Nedakkion.

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bl» 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen.

16

krüm& durch Kamille .<Pr*r SL-XpmTBo/cf-c

en,

Beachtung. 'Zu den fchlechte.

Schwaden die fercons 2u vee.

heft'der fafagieve iftaußerl

fdftmenfchen notwendig.

auf dec Clehtrifdien

^^(^irßilina'zAuslßfß'zu 5$

Ize, die In ihrec BehdmmLfthkeft' und ihrem QefchsncLch dem JZaudier

"i

Ihr llelil ly $chorii$ä hin», wenn Sie mit Kohlen kochen und heizen. Sie verwenden es 10 bis 12 mal so gut, wenn Sie Gasheizung für den Küchenofen und die Zimmeröfen haben! Fragen Sie das Gaswerk.

26431

+M-heilM + ohne Operation, vollständig ohne Berufs- Körung, keine schmerzhafte Einspritzung. In Behandlung kommen: Leisten-, Schenkel-, Hoden-, Nabel- und Bauchbrüche. «wt»

Heber die (Erfolge unserer Methode schreibt:

jgtrr Dr. med. I. V., approbierter Ar-1: Mil ihrer SrudjbeUuwg»» Mithote i.nd 3brm pil'» »ittrln tft tt mir eeluwgrn, tu oft fiberra|d)t"Oer TOtif« tmD f Serrakbmö kurzer J«il nur Wachen bez». wenig» Monate - felbft veralte e «16 schon »roft! ote AS le von Drtichen gut und dauernd au, jubrilen bei Vaitenten jebtn Sliter» iri» «elchtecht» Ihre -«lmethade ist wirklich ein Segen für viele unk nrüftte von |eMm beiorglen Mrzt beh«r ,chi und angewandt werden

Herr Dr. med. H «»probierter Slejt: Ihre Methode der operatien»- laten Pm^behanElunq hohe ich vertchiedertttch an meinenPatient n e probt, er.» ich kam 3qnen nur von heften Erkolgen dabei berichten. Selbst Brüche aHerldjroerltcr Art kamen in verhältvivMÜhiq kurjer 3<tt 8u reftloier dauernder Austeilung.

Herr Hotdesttzer O. ». aus Holstein schreibt Telle Ihnen hindurch. dast ich die von Ihnen verordnete flur. ca. 12 Wochen dttrchqemacht Hobe, unö ich behiitge Ihnen, drh 'ch weder Seruteltörungen noch jonfl­öte Beschwerden e',u-ch c-habt habe. Seit 6 Wochen trage ch Ueta Sans mibr, und bis setzt werde ich durch nichts mehr an dos Dorhcnbea- 'ein eines Bruches erinnert

Herr F. S.. Bücher aus Ham schreibt: Fshle mich veranlagt, Ihne» n teilen dah ich durch 2dr He loeriahren von meinem schweren Bruch- schaden, den ich st ca. 12 Jahren gehabt habe, vo2ständig geholt bin. Lach mein ^ausarjt. der mein Leiden kennt, hat dieses aus- qesprschen. D e ciy fair hat nur ca. U wachen in Anspruch generrmea ohne m ch in meinem b ichwerliche Beruf als DLcker,u (t reu. Sprechstunde unsere« Tertrauen sargte« in (Sieben, Bahn. Hoss Hotel Lenz, am Mittwoch, Bern ». MSr», oormittags von 8 . i Uhr und nachmittags oon 1-6 Uhr.

.^Hansa^ Beryl IniUt» jfa vrthop.BnUbbebanblung, ,ci.m.b. Bremen.

Vogtsche Handelsschulen Gießen Oerborn Alefeld

Beginn neuer Kurse in allen Schulen am 2. Mai Halbjahres-, Jahres- und i-Jahres-Kurse Möglichkeit der Befreiung vom FertbUliaflSickil- Uiterrleht. Anfragen und Prospekte durch die Schulleitung Dr. Ren kauf. Gießen. Sestkeslr. 82

8814a