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2rvv« mivrrai stürzen üiicher Itamltt, den lOer Iahm unbammt. Heute ch mehr dahin, familicnaulvritit. die Detvinnuna . Aufgaben und der Airchenvvr« :!et an der Der- vert Prvgramim lindebertre ungi« ch wirren 2ui« Dagner unt lie&cnet Alchtunj han^ngen un:n bt'tKrünberg M
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schwarzem Stroh em gefertigt unft weist keinerlei Aufputz auf. bet durch die Gefahr der Lustreise Schaden nehmen tonnte.
Der Kamps gegen die Menschenopfer In Binna.
DaS Berggcbtet der Haga-Stämm: an der Grenze von Birma beschäftigt die englische Verwaltung schon seit langem, denn unter dielen wilden Völkern herrschte noch ein auBgebteitetet Sklavenhandel, grausige Blutrache und eine Religion. die Menschenopfer forderte. In verschiedenen Erpebikionen hat man zunächst eine Befreiung der Sklaven und eine Unterdrückung der Blutrache durchgeseht. Runrnehr ist eine neue Expedition unterwegs, die untersuchen soll, ob die Reformen auch wirklich durchgeführr werden. Bon dieser Srpedition, die In bet We.hnachtS- woche Myittyina in Birma verlieh und am 4. Januar Maingkwan erreichte, sind seht die ersten Depeschen auS dem Raga-Gebtet etnge- krossen Die Stpedition. deren politischer Leiter Mr. Dewar und deren militärischer Führer Hauptmann Howman sind, muhte in schwerem Regen und Rebel sich d.m Weg durch die sumpfigen Dcblete bahnen. In den einzelnen Dörfern werden die Häuptlinge darüber vernommen, ob sie noch in Blutfehde mit anderen Stämmen sind, und es wird ihnen eingeschärft, dah jede« Menschenopfer bei ihren religiö'en Zeremonien auj das schwerste bestraft werden wird. Man will in Gebiete vordringen, die vorher noch niemals von Weihen betreten wurden, und um den Vormarsch zu erleichtern, müssen die Stammeshäuptlinge Wege anlegen. In Maingkwan. einem
Doti, das über 100 Kilometer von der nächsten englischen Polizeiftation entfernt ist. erschienen verschiedene Raaa-Häuptfing:. die ihre Fehden zur friedlichen Entscheidung vor den englischen Beamten brachten In verschiedenen Fällen haben die Häuptlinge unter persönlicher Lebensgefahr den Vollzug bet Menschenopfer verhindert Man hofft, dah eS auf diese Weise gelingen wird, diese scheußlichen Heberreste uralter Kulte vollständig auSzu rotten
In der Dfesfersabrik.
Richt nur daS Land, „in dem der Psesfer wächst", ist eine merkwürdige Gegrnd. sondern auch der Ort. an dem der Pfeffer zubereitet wird, umsch loht so manche Sellsamkei'.en. Wer eine Psessersaotik besucht, sollte sich einen hübschen Vorrat Taschentücher mimehmen. denn er wird sie ba b geb. suchen. Ruch Durst wird er bekommen, denn die ganze Fabrik ist von einem scharfen, beihenden Pfefsrrgeruch erfüllt, und wenn man In den Packraum tritt, so schnappt man nach Titern und verfällt in ein nicht enden» wollende- Riefen. Hat man sich davon et?aS erholt, bann sieht man lange Reihen von Mädchen an Tischen fitzen, die Tüten vor sich haben, in die sie mit k e.nen Schau em Pfeffer füllen. Die Luft ist mit Pfesserstaub gesättigt Sine feine Wolke schwebt über b:n Köpfen der Mädchen, die sich aber dadurch nicht im geringsten anfechten feien Keine nicht, keiner tränen die Rügen. Denn man a;cr am Eingang ein Mädchen bemerkt, da- tote Augen hat und sich daS Taschentuch vor Mund und Rase hält, io kann
man gewih sein, dah eS sich hier um eine 3n- längean handelt, die sich erst an den neuen Berus gewöhnen muh. Rach einet Woche etwa sind die Mädchen so weit, dah ihnen weder Pfeffergeruch noch P ei erstaub etwa- anhaben. Früher wurden MaS.'en für die 'Arbeiterinnen verwendet, haben sich aber nicht bex&brt. Die Einwirkung deS Pfeffer taubes ruft keinen dauernden eiaben hervor, vielmehr ist der Gesundheitszustand in dresen Fa.'.i en auSaez: chnet. Erlä.tungen und Ansteckungen f nd hier unbekannt, denn der P'efser Ist ein IräfdgcB Desinfektionsmittel. In anderen Räumen wirb der Pfeffer durch Maschinen in gröbere Gefähe gefüllt und schliehlich findet man in einem kleinen Zimmer einen gespannt und sorgenvollbrein- blickenden Herrn, der sechs kleine Pfeffethäuf- chen vor sich hat. Er iaht die Körner zwischen den Fingern durchgteitcn. tut sie auf ein Stück Karton, beobachtet schliehlich die Farbe, schüttet dann ein wenig Pfeffer in den Hand- tinerlcl Tatsachen.
Eine Taschenuhr, die in zwei Sekunden fünf Schläge aussuhrt, macht in einer Minute 150 Schläac, in einer Stunde 0000, In einem läge 216 000. Um eine Million Schläge auszusuhrcn. sind vier läge 15 Stunden nötig. Nach zwölf Jahren und zehn Monaten würden eine Milliarde Schläge gemacht sein. Um aber eine Billion Schläge ausju- führen, wären etwa 12 600 Jahre nötig. Seit Christi Geburt hätte die Uhr erst 150 Milliarden wiege- führt, so daß die Uhr. um die Billion auszusühren, noch etwa 10 750 Jahre laufen mühte. — 3m Jahre
19?4 kamen tn Treufien Böl QTrae von Wort nnb Totschlag vor. Getötet wurden 585 männliche und 276 weibliche Personen. — Der Lorelenselfen am Rhein hat ein 17jache» Echo. Der Königsplatz in Kastel wirst das Echo sogar Ivmal zurück. — Da» tiefste Bohrloch der Crde befindet sich in Chan», lov Chansield in Kalifornien. Die liefe erreicht 2398 Meter. Lange Zeit galt da» Bohrloch bei Czochow in Oberschlesten al» da» tiefste. Dieser Schacht miht 2240 Meter und Zeigt in dieser liefe 84 Grad Celsius Därme. — Der gröfjte Bahnhof In Europa ist der neue Hauptbahnhof In Hamm. Er ist 570 Meter breit und 9.3 Kilometer lang. Huf seinem Gebiet liegen 300 Kilometer Gleise. Der Bahnhof wird täglich von 298 Zügen durchfahren — In Deutschland gibt e» mehr al» 15000 Uhrmacher. — Der amerikanisch« Erfinder Edifon hat in seinem Leben bisher 1000 Patente ausgearbeitet. — In Berlin werden jährlich 600 Millionen Kubikmeter Go» verbraucht. — Im Jahre 1025 wurden in Deutschland über 132 Millionen Tonnen Steinkohlen gefördert. Ein Eifenbahnzug (bestehend au» 10-Ion- nen Dagen) würde, wollte er diese Steinkohlen- menge wegtransportieren, über 70 000 Kilometer lang sein müssen. Da der Erdumfang am Aequator nur 40 075 Kilometer beträgt, |o würde der Zug also Ijmal um den Slequator reichen. — Da» gröfjte Stück Eisen der Welt ist ein Riesen-Eifenblock von 21 Tonnen, den Nordenfkjöld im Jahre 1870 auf feiner Grönland Expedition fand. Der Eifenblock ist jetzt vor dem Ratlirgeschichtlichen Museum in Stockholm aufgestellt.
Cemeinschaniicher NuUholzverkaof
her ßkmeinben 92ieberflceit, Cber» (lern und (Sbcröflöno.
VIm tiruetag, den 22. Februar 1927, von vormittag» 10 Uhr ab kommt in dem Rathause zu Niederkleen auS den Gemeinde - Salbungen Niederkleen, Oberkleen und Ebersgöns folgendes Nutzholz äffcntlid) meistbietend zum Verkauf:
1. Gemcindewald Rlederttee».
I Eichenstamm 1. Kl. = 0,14 km, I Eichenstamm 2. Kl. •= 0,67 fm, 1 Eichen- Jamm 3. St. 0,42 fm, 1 Buchenstamm . 1H. =-» 0,58 fm, 1 Buchcnftamm 5. Kl. -® 1,13 fm, 10 Äiefernftämme 2a»ftl. — 5,06 fm, 1 fltefcmflamm 3a-fll. —0,7lfm, 36 rm Kiefernnutzholz 2. Kl., 81 Fichten- stämme la-SU. «= 12,28 fm, 44 sZichten- stämme Ib-Sll. = 10,93 fm, 7 sichten- flämme 2a-Kl. --- 3,33 fm. 114 Fichten- (langen 1. Klaffe, 168 Fichtenstangen 2. Kl. 2. Gemeinbewald Cberlken.
2 Eichenstäntme 2. Kl. ---- 0^8 fm, 10 Eichenstämme 3. Kl. — 7,00 fm, 22 Eichenstümme 4. kl. = 19,98 fm, 3 Eichenstämme 4a-$H. 3,39 fm,
1 (fidjenftdmme 5. Kl. » 4,87 fm, 2 Eichen- itämmc ßa-fll. « 2,36 fm. (Unter den Sichenftämmen befinden sich Fournier- höl.jer.) 6 rm Eichennutzscheit 1 m lang Kllserholz), 104 Fichtenstämme la-AL ■ 13,00 fm, 70 Fichtenstämme Id-Kl. —
16,76 fm, 40 ssichtenstämme 2a-fll. ■
25,16 fm, 29 Fichtenstämme 2b-fll. »
.'■<,10 fm, 12 Fichtenstämme 3a-Äl. —
15,86 fm, 4 Fichtenstämme 3b-«Haffe
5,50 fm, 3 Fichtcnstämme 4a»ÄI.
4,90fm. (Unter den Fichten befinden fich rlamme bi# zu 21 m Länge.) 3 Fichten- fiämmc 5. SH. = 3,22 fm (Schnitthölzer), 140 Fichtenstangen 1. Klaffe, 168 Fichten- slangen 2. Klasse. 8 Kiefernstämme 2a-Kl.
3,07 fm, 4 Sncfemftömmc 2b-ÄL l.Hfl fm, 1 Kiesernstamm 3a«SU. — l,03fm, 14 rm Kiefernnutzholz (3 m lang).
3. «emclndewald EbcrSgönS.
2 Etchenstämrnc 1. Klaffe 0,37 fm, V Eichenstämme 2. Klaffe --- 2,25 fm, 1 Eichenstamm 3. Klasse — 1,02 fm, 3 Eichenstämme 4. KI. --= 2,73 fm, 1 Eichen- lamm 6. Kl. « 1,24 fm, 3 Eichenstämme 6a-SH. = 4,44 fm, I Eichenstamm 6. KL «• 1,51 fm, 9 Eichenstangen 1. KL, 6 Eichen- !angcn 3. SH., 0 rm Eichennutzscheitholz
I und 1,2 m lang — Küserholz —), Vuchenstamm 6. SH. — 0,75 fm, 2 rm Vuchennntzscheitholz (Felgenholz), 60 Fich- kenstärnme la-ÄL --- 6,60 fm, 69 Fichtenstämme Ib-Sll. — 18.01 fm, 12 Fichten« stämme 2a-SH. = 6,48 fm, .3 Fichtenstämme 2b-SH. — 2,29 fm, 72 Fichtenstangen 1. Kl HO Fichtenstdngen 2. SH., 7 rm Fichten- nutzknüppel (1,6 m lang). 30 SHc ern-
stämme 2a-SH. — 12,63 fm, 46 Slie em-
fiilmme 8b-SH. — 31,65 fm, 21 flie ern-
i13mmc 3a-SH. = 20,91 fm, 1 Kie em-
Damm 3b-SH. «= 1,02 fm, 2 Kiefernstämme •a-ÄL — 1,85 fm, 1 Kiesemstamm 4b-SIL •» 1,27 fm, 21 rm Kiesemnutzholz (3 m l«ng).
Tie näheren Bedingungen werden in bem Termin bekanntgegeben.
«rohrechtenbach, 11. Febr. 1927.
Ter Bürgermeister: Schneider. 1474D
Holzsttbmission.
Tie OJcmcinbe Staufenberg verkauft im fcege schriftlichen Ängebot» folgende tzolz- irrtimentc.
Fichtenstämme:
8o» 1 3 Stuck 3. Klasse - 2,90 fm
2 10 „ 4. „ = 8,77 ,
. 3 3 „ 4. „ - 3,88 n
, 4 2 , 4. w - 2,14 .
5 70 „ 5a „ - 41,96 „
6 274 _ 5b „ =» 77,23 „
, 7 1 „ 3. „ =■ 0,57 ,
. 8 6 . 4. . — 6,95 .
, 9 76 . 6a . =• 56,05 .
, 10 144 M 5b „ = 61,08 „
Angebote itnb nach Sortiment u. Klassen Ulrcnnt diZzum Tonnerstag,bem24. b.M., xidtmittag* 2 Uhr, bet der Bürgermeisterei neureichen. Angebote mit Aufammen- Ktogencn fllalfen oder mit Bemerkungen ober Vorbehalten versehen, werden nicht derückiichligt.
Die Berkaufsbedingungen können auf Hefiger Bürgermeisterei eingesehen werden urt werden im Termine nochmals bekannt gemacht.
Staufenberg, den 17. Februar 1927.
Bürgermeisterei Staufenberg:
Meyer. 1712V
Bau- und Nutzholz-Versteigerung.
tienotag, den 22. Februar 1927, soll au4 den Waldungen der Gemeinde Alten» Buseck, Distrikt Reustrauch, Struth und Äuf)trieb4iüalb folgende- Holz öffentlich meiftbietenb an Ort und Stelle versteigert werden:
I Stamm 1. Kl. --- 1,93 Fstm.
Eichenschnittholz,
2 Stämme 2. Kl. = 2,88 Fstm. Eichenfchnittholz,
10 n 3. Kl. = 7,20 Fstm.
Eichenfchnittholz,
9 , 4. SH. = 3,59 Fstm.
Eichenbauholz,
18 „ 5. SIL 5,73 Fstm.
Elchenbauholz,
175 „ 6. Kl. = 17,31 Fstm.
Eichenbauholz
Darunter ca. 100 Stück Gartcnpsosten von 2,2 m Länge.
1 Stamm 2. SH. — 2,24 Fstm. Fichtenbauholz,
16 Stämme 5a-SH. — 7,23 Fstm. Fichtenbauholz,
130 „ 5b-»l. 31,81 Fstm.
Fichtcnbauholz,
31 Stück =» 1,04 Fstm. Etchen-Terb« stangen,
166 „ -- 17,36 Fstm. Fichten-
Derbstangen 1. Klasse,
156 „ =■ 4,99 Fstm. Fichten-Terb-
Rangen 2. Klaffe.
3ujammtntunfi vormittagö 9 Uhr am Distrikt Seewald. 1713V
«lien-Vuseck, 19. Februar 1927.
Hess. Bürgermeisterei tuten-Buseck.
Vrennhoizversteigerung.
Aus den Salbungen der Stadt Gießen sollen versteigert werden:
^.Mittwoch, den 23. Februar 1927,
vorm. 9>z; Uhr beginnend,
Wbt. 37 -44, Be'zirk bet Förster» Brück, Rödgen,
33,7 Rm. Eichen- und Üiefernscheit., 133,2 Jim. Eichen- u. Skiefeniknüppel,
260 Dellen Eichen- u. Kiefern- reisig,
226 Wellen Fichtenreifia,
39,2 Rm. Eichen- u. Kiefernstöcke,
68,8 Rm. Fichtenstöch'.
DaS Hl'ft and den Abteilungen 37, 38, 43 und 44 wird nicht vorgezeigt.
Aufammcnknuft: Anneröberweg —
3. Schneise.
B. Freitag, den 25. Februar 1927, vorm. 9V, Nhr beginnend, «bt. 11, 13, 15, 28, 31 unb 33 (Fernewdld), Bezirk des Försters Arft,
19,2 Rm. Eichen- u. Kiefernfcheiter,
37,3 Rm. Buchen- u. Kiefern« knüppel,
250 Wellen Fichtcnreifig,
73,5 Rm. Kiefern- u. Fichtenstöcke.
Ta# Hoh au» den Abt. 11, 13 und 15 wird nicht vorgezeigt.
flufammenfunft: Citber Straße, am Waldaukgang.
Aufchlietzend gegen 10' . Uhr au»Abt.5va,
Bezirk ded Förster» Brück, Rödgen,
32,5 Rm. Buchen- u. (hchenfdieiter,
15,7 Rm. Buchen- u. Eichenknüppel,
350 Wellen Buchen- unb Hain- buchenreifig,
270 Wellen Eichenreifig,
7,5 Rm. Buchen- u. Eichenstöcke.
Zusammenkunft: Am Daldranb der Abt. 50a vor Annerod.
tle Vrennholz-Bersteigerung Nr. 11 vom 9. d. M. konnte nicht genehmigt werben.
«ietzen, 18. Februar 1927. 1692B
Der Oberbürgermeister.
I. B.: Dr. Nos enberg.
«Holzsubmission. Donnerstag ben 24. Februar, nachmittags IV, Uhr, soll auS den Waldungen bet Gemeinde ReiSklrchen nachstehendes Holz im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden.
Fichtenstämme.
Los 1 2. Äl. 2 Stück = 4,27 Fstm,
LoS 2 3. fll 3 Stück = 5,03 Fstm.,
Los 3 4. SH. 24 Stück -* 20,76 Fstm.,
Los 4 5a- Kl. 98 Stück = 58,11 Fstm.,
LoS 5 5b-SH. 372 Stück = 100,92 Fstm.
Kiefernstämme.
Los 6 3. SH. 5 Stück = 2,57 Fstm.,
Los 7 4. SU. 10 Stück = 3,95 Fstm.,
LoS 8 4. Ml. 20 Stück = 9,81 Fstm.,
LoS 9 5. SU. 365 Stück = 75,70 Fstm.,
LoSlO 5. SU. 577 Stück = 140,52 Fstm.
Lärchcnstnmme.
LoS 11 4. SU. 1 Stück = 0,96 Fstm., LoS 12 5. SH. 1 Stück » 0,55 Fstm.
Äincrn-trvbpnngcn.
Los 13 22 Stück = 2,03 Fstm.
Das Holz lagert ungefähr 20 Minuten vom Bahnhof Reiskirchen entfernt. Vorherige Besichtigung empfohlen, spätere Cimvenbungen werden nicht berücksichfiyt. Das Holz ist mit Rinde gemessen, wird je- doch entrindet. Angebote sind verschlossen, getrennt nach Losen, bis zum Termin einzureichen, wo alsdann die (Eröffnung in der alten Schule flattfinbct.
Sieiokirchen, 18. Februar 1927. 1711V
Hess. Bürgermeisterei Reiskirchen.
Schomber.
.sHotzsnbniissio».
Die Gemeinde Rödgen bei Gießen verkauft auf dem Wege schriftlichen Angebots nachstehend aufgeführtes Holz:
Eichenstämme 5. Klaste — 0,92 fm
Fichtenstämme 3. „ = 4,94 „
„ 4. „ = 18,14 „
„ 5a , °> 48,81) „
5b „ = 32,90 „
Kiefernstämme 3. e =- 1,44 „
, 4. N = 2,90 ,
„ 5- - 3,29 „
DaS Nadelholz ist entrindet und ohne Rinde gemessen, das Laubholz dagegen mit Rinde gemessen.
Angebote sind getrennt nach Klassen pro fm diS spätestens 23. Februar 1927, nachmittags 2 Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen, wo anschließend die Eröffnung der Angebote erfolgt und die Bedingungen bekannt gegeben werden.
Vorherige Besichtigung empfohlen, spätere Reklamationen werden nicht berücksichtigt.
Rödgen, den 19. Februar 1927.
Hess. Bürgermeisterei Rödgen:
_____________Wegner._______1725V öNll-llMllWWslk!MW
Donnerstag, den 24. Februar 1927, sollen auS dem Billinger Gemeindewald aus den Distrikten Buchwald, Schlaghaus und Blaustück
22,31 fm Eichenbau- und Wagnerholz 4. bis 6. Klasse
0,25 „ Eichenderbslangen
0,26 „ Buchenderbstangen
44,07 „ Fichtenstämme 5a- und 6b-SH.
2,99 „ *i(Menberbüangen
6,20 „ ^ichtenreiSstangen
750 Ct. Fichten-Bohnenstangen
2,— fm Lärchen» unb Kiefernstämme, 6 Klaffe
öffentifch versteigert werden.
Ausammenkunft am Baibeingang der Straße Villingen—Hungen.
Beginn der Seritcigerung 9*4 Uhr.
Villingen, ben 17. ^ebruar 1927.
Hess. Bürgermeisterei Villingen:
Pauli. 1677V
Holzversteigerung
des Hofgutes Winnerod.
Am Freitag, dem 25. Februar 1927, vormittag- 9*« Uhr, kommen folgende Mengen Buchenbrenn- und Nutzholz zur öffentlichen meistbietenden Versteigerung: 114 Rm. Scheit,
30 „ Knüppel,
102 „ Reisig,
55 „ Stöcke, desgleichen ca. 20 Fstm. Buchen- und Lärchenholzstämme und ca. 4 Fstm. Fichtenreisstangen.
Tas Brennholz liegt an der LreiSstraße Winnerod—ReinhardSbain.
Safammcntunft an dem Gutshof (Strane ReinhardShain). 1727V
Winnerod, ben 19. Februar 1927.
GlutSverwaltuuq Wiaaerod
Holzsubuiifsion.
Aus ben Salbungen bet öemeinbe Lber-Bessingen foll folgenbeS Holz auf bem Wege bes fchriftlichen Angebot- verkauft werden:
Kiefernstämme 3. Kl. 20 St. * 13,63 fm
4. „ 81 „ == 17,63 ,
5. , 61 n - 18,05 „
Fichtenstämme Sa , 1 w ■= 0,60 „
5b . 31 , 7,95 „
Angebote find pro fm nach Klaffen getrennt, bis zum Freitag, den 25. Februar 1927, nachmittags 2 Uhr, b£i der unter- i zeichneten Bürgermeisterei einzureichen, • woselbst die Verkaufsbedingungen offen! liegen, unb vor der Eröffnung bekannt ■ gegeben werben.
Ober-Bessingen, ben 18. Februar 1927.
Hess. Bürgermeisterei Lber-Befsingen:
ftciL 1691V
HloslenDoö Söngerlrom Wer bat schwarzen Domino irriümlich miiaenommen? 8b- Ajoeb- B^aiUor ltr. I? 2-3000 Hll. Darlehen a gu aeh. (v.eidmit zwecks weit. Ausbau nenen flute hinten eo Gewinn- be-eilfl, aef. Rllckz. nach Uebereinknnft. Schr. Anaeb. n. 01270 a- d. Hiev Anzeiger
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I stühr. Unternehmen In der Branche hat dii
yolzversteigming. | Vertretung
Aus den StaaiSwald-Distrikicn Cbcr- Gtcsten unb reellere Umgeb, zu oe
unb Nieder-S ilbach werben Freitag, den 25. Februar 1927, von 91/« Nhr an, in der Lchäferfcheu Wirtschaft zu raubriagen versteigert:
Derbftangeu: Fichte 1. Kl. 55 St., 2. Kl. 316 St., iNeioftanaen: Fichte 1. Kl. 490 St, 2. KI. (Bohnenstangen) 450 St.
Tcheiter rm: 42 Buche, 36 Eiche, 4 Kiefer: Knüppel rm: 23 Buche, 35 Hainbuche, 78 Eiche, 8 Kiefer, 5 Fichte , Reisig rm: 71 Buche, 52 Hainbuche, 222 Eiche, 152 Kiefer, (1. Durchforstung), 128 Fichte (Schschthausen): Llöcke rm: 23 Buche, 4 Heinbuche, 54 Eiche, 6 Fichte unb Kiefer.
T.e Buchen-Knüpvel 3h. 232, 233, 234, 251 unb Buchen-Reisig Nr. 253,254 werden nicht versteigert.
Auskunft durch Herrn Förster Muller zu Alten-Buseck und daS Forstamt. Die Fich- ten-Stangen werden zuerst, das Brennholz wird von 10 Uhr an versteigert.
Gießen, ben 18. Februar 1927.
_________Hess. Forstamt Gießen. 1716V
Bekanntmachung.
Tie am 17. b. M. im Gemeinbewalb Mainzlar statigefunbene Nutzholzversteigerung ist genehmigt.
Mainzlar, am 19. Februar 1927.
Bürgermeisterei Mainzlar: ______________Bogel._________1714V SeröunAe Z-Mim-MMS In «adelt. Suhanbc. geg. Eritaug. brr Um- zngSk zu vermieten. Intrresieni muh b. Wobnungsa-nt gemelbet sein. Echrisil.An- geboie mit 1707d an den Gteh. Anzeiger. WWWM für (Olehen u. llmgba. fof. aef. f. dkeuheir tn Feuerlöichern u a oar. Sveztatavoa rat i. AuioS. Hoher Berd. Fachleute veo Nebern kl Vag w. Ott. u- F.Z.». 1069 an Ruboli Molle, Frankfurt a. Main.
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Vertreter
für Stadt und KreiS Glehen zur Miß- übernähme eines erstklafstgen Artikels der Vaubranche gefucht.ES kommen nurtzerre« In Frage, die bei Behörden und Bau- firmen gut eingeführt sind und entfprechend« BerkaufSerlolge nachweifen können.
Schri'lliche Angebote unter 1659V am den Vlehener Anzeiger erbeten._________
Mehrlinge mit guten Zeugnissen (mindesten, Ptimareise) können zu Ostem bet einer hiesigen öffentlichen Kasse eingestellt werden.
Nur schriftliche Meldungen mit Ieugnisabschriffen unter 1573D an den Gießener Anzeiger erbeten.
Zu Ostern oder auch früher kann ein Lehrling mit Sekundareife eintreten. 169)0 Verlagsbuchhandlung EmllRoth
Marburger Straße 20.
Konfirmanden- Kleider werden ongeierilgt »u den billigsten »ntfen ä St. von 8 Mk. an Desai, fertige ich an Elega» teS raßen-und Gesel achaf.i-Kie d r ebenfalls das Ciück von ’2 Mk. an Ers'klasslge Arbeit 2hbette auch anher- b'lb befl Hai les Scfatif L Anaeb. nn1. 01255 a. b Anz.


