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männliche Leiche mit Kopfschutz auf­gefunden. Der Tote hatte keinerlei Ausweis­papiere bei sich. Er ist etwa 35 bis 40 Jahre alt. Die Wertsachen, darunter eine silberne Uhr, wurden noch vorgefunden. In der Hanauer Landstraße hat die 36 Jahre alte Frau Me­lanie Grödel aus bisher noch unbekannter Ursache Selbstmord durchErschietzen be­gangen. Der Betrüger, der vor einiger Zeit einige hiesige Bühnenkünstler und Kunst­maler dadurch beschwindelte, daß er sich für die Wochenschrift .Die Woche" Dorschüsse geben lieh und damit verschwand, ist in Hannover s e st - genommen worden. Es handelt sich um den auS Wien stammenden Artisten Leopold John.

WSR. Höchst a. M.. 18. Jan. Ein älterer Wanderbursche, der in einer Wirtschaft im Vorort Zeilsheirn gezecht hatte und dabei wahrscheinlich durchblicken Uetz, bah er noch über Bargeld verfüge, wurde zwischen Zeilsheirn und Hoshetm von zwei jungen Burschen über­fallen, mit seinem eigenen Knüppel nieder­geschlagen und seiner Barschaft beraubt. Die Burschen liehen dann den Bedauernswerten hilflos liegen. Am andern Morgen wurde er von Passanten in einer Blutlache liegend aufgefun­den und im Krankenhaus eingeliefert. Die von der Polizei eingelötete Untersuchung war erfolg­reich, und bereits am andern Tage konnten die beiden Täter, die Gelegenheitsarbeiter Hermann Busche und Friedrich Will aus Zeilsheirn, 21 bzw. 23 Jahre alt, verhaftet werden.

Der kommunale Konflikt in Vilbel.

WSR. Vilbel, 18. Ian. Lieber den gemel­deten kommunalpolitischen Konflikt in Vilbel ist weiter zu berichten, datz die aus einer sozialistischen Mehrheit bestehende Gemeindevertretung Frei'ag abend ohne die bürgerlichen Gruppen eine Sitzung abhielt und die Befchlü se aus Grund der Land- gemeinde'.--erordnung für bindend erklärte. il. a. wurde die Enteignung von Gelände für Er­bauung eines Postamts beschlossen, wogegen die bürgerlichen Parteien sich scharf gewehrt hatten. Ferner sollen der hiesigen Lokalzeitung die amt­lichen Bekanntmachungen entzogen und der so­zialdemokratischenDolisstimme" in Frankfurt übertragen werden. In dem Konflikt selbst, der mit unverminderter Schärfe weitergeht, wird wahrscheinlich die Regierung das entscheidende Wort sprechen müssen.

Sturm im Frankfurter Stadtparlament.

Konflikt mit dem Magistrat. Disziplinierung des Stadtrats Dr. Schlotter. WEN. Frankfurt a. M., 18. Ian. In der heutigen Stadtverordnetenversammlung stand als Hauptpunkt der Ausschutzbericht über das 2j ° M i l - lionen-Defizit der Erwerbsbeschränk­te n z e n t r a l e auf der Tagesordnung, der in dem Antrag auf Disziplinierung des zuständigen Dezer­nenten, Stadtrats Dr. Schlotter, gipfelte. Die Tribünen waren stark überfüllt, zahlreiche Per­sonen konnten keinen Zutritt mehr finden. Gegen einen demokratischen Antrag auf Zurückverweisung des Berichtes an den Ausschuh, um dem Magistrat,

der in der entscheidenden Sitzung des Ausschusses nicht anwesend war, Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben, wurde von den Vertretern der Links­parteien Sturm gelaufen, in dessen Verlauf es zu stürmischen Auseinandersetzungen zwischen dem Oberbürgermeister Dr. Land mann und dem Berichterstatter Kirchner (Soz.) kam. Der Oberbürgermeister verneinte, eine Einladung zu der fraglichen Sitzung erhalten zu haben, was vom Berichterstatter bestritten wurde. Der demokra­tische Antrag wurde schließlich mit knapper Mehr­heit ab gelehnt. Der Oberbürgermeister erklärte nun namens des Magistrats, daß dieser an den weiteren Verhandlungen nicht t e i l n e h m e n könne, da ihm keine Gelegenheit zu sachlicher Stellungnahme gegeben sei. Unter großem Tumult verließen hierauf die M a g i st r a t s m i t - glieder den Sitzungssaal. Durch eine fast einstimmige Entschließung des Stadtparlaments wurde jedoch der M a g i st r a t gezwungen, sich an den weiteren Verhandlungen durch den Stadt- kämmerer Asch vertreten zu lassen. In der an­schließenden etwa 2jstündigen Debatte wurde von allen Rednern die unkaufmännische Geschäftsfirh- rung der leitenden Persönlichkeit und die Fahr- lässigkeit des verantwortlichen Dezernenten in schärfster Weise mißbilligt; von Zentrumsseite wurde jedoch darauf hingewiesen, daß eine soziale Ein­richtung, wie die Erwcrbsbeschränktenzentrale, tm« mer ein Zuschußbetrieb, sein werde und daß es schwer sei, einen Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialem Charakter herbeizuführen. Ein nochmali­ger Antrag auf Zurückverweisung wurde mit allen Stimmen hegen das Zentrum abgelchnt. Hierauf gab Stadtkämmerer A s ch namens des Magistrais eine Erklärung ab, in der er zum Ausdruck brachte, daß der Magistrat selbstverständlich die u n - kaufmännische Geschäftsführung der Arbeitszentrale mißbillige, daß es aber bei dieser sozialen Einrichtung unmöglich sei, datz sie einen wirtschaftlichen Gwinn abwerfe. Durch die Art der Behandlung der Angelegenheit sei nicht nur das Vertrauen zu den städtischen Körperschaften sei­tens der Bürgerschaft erschüttert, sondern auch die Interessen der Arbeitsbeschränktenzentrale als einer sozialen Einrichtung erheblich geschädigt worden. Schließlich wurde der Antrag des Untersuchungsaus­schusses, in dem ein grundsätzlicher Reorganisations- plan der Erwerbsbeschränktenzentrale verlangt, fer­ner die fristlose Entlassung der beiden Direktoren Trapp und Roß aufrechterhal­ten und der Magistrat ersucht wird, gegen den De- zernentett der Arbeitsbeschränktenzentrale, Stadtrat Dr. Schlotter, ein Diszilinarverfah- rem zu eröffnen, mit allen Stimmen gegen die Stimmen des Zentrums angenommen.

Neues Millionendefizit in Frankfurt a. 2TL?

WSR. Frankfurt a. M., 18. Ian. Der Stadtverordnete Dr. Rhode (Wirtschaftspartei) hat im Stadtparlament eine Anfrage eingebracht, in der betont wird, in Kreisen der Frankfurter Bürgerschaft gehe das Gerücht um. datz bei der Städtischen Molkerei Osthafen G. m. b. H. ebenfalls ein Defizit von etwa einer Million Mark entstanden sei. Der Stadtver­ordnete ersucht in der Anfrage den Magistrat um Auskunft, was an diesem Gerücht richtig sei. Die Angelegenheit wurde übrigens in der heutigen Stadtverordnetensihung von dem Ver­treter der Arbeitnehmergruppe, Stadtverordneten G e tz n e r, im Verlaufe der Aussprache über

die Mißwirtschaft an Dec ErwervsoeicyLaiuren- Zentrale zur Sprache gebracht, wobei dieser eben­falls betonte, daß man bereits allgemein in der Bürgerschaft von einem Millionendefizit bei der Städtischen Milchzentrale spreche.

20 Personen vom nassen Tod gerettet.

WER. Frankfurt a. M., 18. Jan. Die Frankfurter Ortsgruppe der Deutschen Lebens- rettungsgesellschaft tonnte vor einigen Tagen drei Schwimmer auszeichnen, die im abge- lausenen Jahre insgesamt 20 Personen vom Tode des Ertrinkens retteten. Es han­delt sich um die Herren Heinrich Oestreich, der elf mal sein Leben aufs Spiel setzte, um Ertrinkende zu retten, den 22jährigen Fritz Stroh, der achtmal ersolgreich gegen den nassen Tod kämpfte und den Kriegsbeschädigten August C l a tz, der, trotzdem er nur einen QIrm hat, ebenfalls ein Menschenleben rettete. Den drei verdienten Lebensrettern wurde als vorläufige Auszeichnung das bekannte Bild .(Scret.c . von Brütt, verliehen. Außerdem sollen ihre R^.nen zur weiteren Auszeichnung beim Ministerium eingereicht werden.

Große Strafkammer Gießen.

* Gießen, 18. Ian. Der Journalist Franz Anton Haselmaher gegen den vor einigen Monaten in Frankfurt a. M., wahrscheinlich aus politischer Gegnerschaft, ein schweres Messer­attentat verübt worden ist verfolgte Berufung gegen ein Urteil des erweiterten Schöffengerichts in Gießen vom 6. Oktober v. I., durch das er wegen DergehensgegendasRepublik- s ch u h g e s e h und Aufreizung zum Klassenkampf zu zwei Monaten Ge­fängnis verurteilt worden war. Der An­geklagte war Gauführer des Gaues Hessen und Hessen-Rassau der nationalsozialistischen Deut­schen Arbeiterpartei. Als solcher hielt er. wie das erste Urteil feststem, am 14. Februar vor. Is. in Hungen in einer von ihm einberufenen, auch von Juden stark besuchten, in ihrem zweiten Teil stark erregten Versammlung, zu der in den öffent­lichen Bekanntmachungen nurDeutschblütige" eingeladen waren, eine Rede, in der er nach den Bekundungen der Zeugen bald in einen gefähr­lichen demagogischen Hehton verfiel. Er sprach, wie das Gericht annahm, mit Bezug auf die gegenwärtige Regierung von dem Saustall, der sich Regierung nenne, von dem internationalen Parteifaustall. sprach von den Rehen, die die Juden über die Welt zogen, behauptete, sie schändeten deutsche Frauen und Mädchen und verglich sie, die sich durchPleitemachen" an den Richtjuden gesund machten und die eineProme­nadenmischung" darstellten, mit den Drohnen, d i e im Bienen staats» umgebrackt würden.

Der Angeklagte, jetzt Student oer Rechte in Erlangen, bestritt, sich strafbar gemacht zu haben. Seine Darlegungen feien harmloser aufzufassen gewesen, als sie heute ausgelegt würden. Ins­besondere habe er mit der Wendunginternatio­naler Saustall" nicht die deutsche Regierungs­form, söndern nur den Parlamentarismus als solchen angegriffen. Auf Grund einer eingehen-

ueii, meyCK.e ouiuu^h uuueciiven ^Handlung, in der zahlreiche Zeugen vernommen wurden, gelangte das Gericht entsprechend den Ausfüh­rungen der Staatsanwaltschaft zu der Ansicht, datz das frühere Urteil zu Recht ergangen war und verurteile den Angeklagten abermals z u zwei Monaten Gefängnis. Mit der Be­zeichnung .Saustall" habe der Angeklagte dem ganzen Zusammenhang nach offenbar die republi­kanische Regierungssorm treffen wollen, und die Wendung von den Drohnen, die im Bienenstaat getötet würden, enthalte eine Aufreizung zu Gewalt.

Amtsgericht Gießen.

* Gießen, 14. Jan. Anfangs Oktober waren zwei Angehörige der hiesigen Reichswehr, ein Obergefreiter und ein Grenadier, in einer hiesigen Wirtschaft in der Reustadt. Als sie Weggehen und am Büfett zahlen^wvllten. ent­spann sich zwischen ihnen und mehreren Gästen ein Gespräch über die Reichswehr. Einer von diesen meinte, früher sei das Militär mehr im inneren Dienst und Einexerzieren ausgeblldet worden, jetzt dagegen mehr auf sportlicher Basis. Ein anderer sagte unter Hinweis auf das E. K.. das der Obergefreite trug, im Jahre 1918 hätte es die Eisernen Kreuze kochgeschirrweise gegeben. Letzterer verbat sich diese Redensarten und er» klärte, er habe sein Eisernes Kreuz ehrlich ver­dient. worauf ihm derselbe Gast zurief:Du Aff, du willst auch noch was heraushaben." Hier­über geriet der Obergefreite in große Erregung, griff trotz gütlichen Zuredens des Wirtes nach einem Bierglas und warf es nach den Gästen. Zum Glück konnte einer von ihnen es noch auf­fangen, sonst wäre es ihm ins Gesicht geflogen. Sofort warf der Soldat ein zweites Glas nach demjenigen, der ihm die beleidigenden Worte zu­gerufen hatte, traf aber nicht diesen, sondern einen neben ihm sitzenden, gänzlich unbeteiligten Mann am Kopf, so datz stark blutende Wunden entstanden. Schlietzlich warf er auch noch mit einem dritten Glas, das an der Wand zerspltt- terte. Jetzt sprang derjenige, der vorher den Wortwechsel mit dem Soldaten gehabt hatte, auf ihn ein und schlug ihm ins Gesicht, datz die Rase blutete. Der Soldat zog hierauf sein Seiten­gewehr, der Wirt, ein anderer Gast und der Grenadier sprangen jedoch dazwischen, um die Streitenden voneinander zu trennen. Trotzdem versetzte der Obergefreite demjenigen, der ihn geschlagen hatte, über den Arm des Gastes, 6er den letzteren zurückhielt, noch zwei Stiche ins Gesicht, die zum Glück nur Deine Verletzungen verursachten. Wegen fahrlässiger Körperverletzung und wegen Körperverletzung mit rechtswidrigem Waffengebrauch erhielt der Obergefreite eine Gesamtgefängnis strafe von sieben Wochen.

Aus dem Amtsverkünvigungsblatt.

Das AmtsverkündigungSblatt Rr. 4 vom 18. Januar enthält: Hessischer Schutz­verein für entlassene Gefangene. Maul- und Klauenseuche in Lich. Abhaltung des Früh­jahrs» und Herbstmarktes in Gießen. Straßen­sperre. Berficherungspflicht der Handarbeits­lehrerinnen. Feldbcreinigung in Watzenborn- Steinberg. Dienstnachrichten.

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Das An fertigen und Versetzen von 271 Stück Inschriftsteinen für die Gräber auf dein Ehr-enfriedhof Hierselbst soll auf Grund der Reichsverdingungsordnung für Bauleistungen öffentlich vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen beim Stadtbauamt, Ästerweg 9 Hierselbst, zur Einsicht offen. Daselbst sind Leistungsver- zeichnisse zum Preise von 10 Pf. zu haben. Die Angebote sind versiegelt und mit ent­sprechender Aufschrift versehen vor dem Verdingungstermin

am Donnerstag, dem 27. Januar 1927, vormittags 10 Uhr,

bei dem obenbezeichneten Amt abzugeben. Die Eröffnung der eingegangenen Ange- bote erfolgt im Beisein der etwa erschie­nenen Bieter. Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Es wird noch darauf hingewiesen, daß die für die Anaebotsabgabe zu verwen­denden Briefumschläge keinen Firmenauf- druck haben dürfen. 5898

Gießen, den 19. Januar 1927.

Stadtbauamt Gießen. I. D.: Grob e.

Brennholzverfteigerung

Dienstag, den 1. Februar 4927, vor­mittags 10 Uhr anfangend, werden im Deutscl)en Haus" dahier folgende Men- gen Holz öffentlich verkauft: Distrikt 38, 46, 49 (Weidenhain):

54 rm Eichenschciter,

40 Eichenknüppel,

13 Eichenreiserknüppel.

500 Buchenscheiter,

400 Buchenknüppel,

160 Buchenreiserknüppel,

5600 Stück Buchenwellen,

24 rm Eichennutzscheit, 1,20 m lang (Küferholz). 5690

Brandoberndorf, den 19.Januar

1927.

Der Bürgermeister. Stahl.

Donnerstag, 20. Januar, nachm. 2 Uhr, versteigere ich imLöwen- dahier, Neuen» weg 28, zwangsweise gegen Barzahlung:

I. 1 Büfett, 1 Kredenz, 1 Kassenschrank, 1 Wäscheschrank, 1 Sekretär, 1 Klavier, 1 Eisschrank, 1 Bücherschrank, 1 Schreib- ma chlne, 1 Nähmaschine, 1 Diwan, 2 Sessel, 3 Schreibtische 4 Vertikos, 2 Spiegel, eine Truhe, 1 Sofa, 1 Tisch, 1 Fahrrad, einen großen Beleuchtungskörper, 1 Feuerlöscher, 1 eiserne Kassette, 2 Ballen Pergamentersatz, 20 Flaschen Sekt, 8 Kartons Schokolade, 1000 Ansichtskarten von Gießen, 1 Opel- wagen, 2 Läuferschweine.

II Anschl eßend bestimmt im »Frank, furter Hof-: 2 Sofas, 1 Wanduhr, 21 Tisch» decken. 1 Toilettenspiegel, 1 kupfernen Kessel, 1 kleinen Eisschrank, 1 Gasherd, 117 Bier, gläser, 8 Weingläser, 1 Transparent, zwei elektrische Lampen.

Dern, Gerichtsvollzieher in Gießen Steinstraße 13. bsoc

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Gibts so etwas? Jawohl, so widersinnig der Ausdruck auch klingt. Streiten Sie doch nicht! Hier haben Sie den Beweis:

Als der Sohn des Weinbauers Wässerling volljährig wurde nahm der Alte ihn zur Seite und eröffnete ihm:Mein Sohn, Ich habe Dir ein wichtiges Geheimnis mitzuteilen: auch aus Trauben kann man Wein machen.

Warum der Mann so leise dabei sprach, ist unbegreiflich. In diesen Worten liegt doch schon ein offenes Geheimnis, nicht wahr?

Aber nun genug des Guten -von wirklichen Geheimnissen wol~ len wir sprechen.

Unser Münchner Kindl, das Wahrzeichen der alten, weltbe­kannten Zuban-Zigarettenfabrik, gelangte mit dem Dr. Ali Nabh unserem Tabakdoktor, zu einem merkwürdigen Gebäude.

In diesen Geheimkammem sind Kostbarkeiten geborgen, die nach meinen langen Erfahrungen dazu angetan sind, durch ihre Mitverwendung die köstlichsten Zigaretten der Welt zu schaffen. Diese seltenen Tabakedelsteine bekommt nur mein alter Freund Zuban zugeteilt, so erklärt der Dr. Ali Nabi.

Der Zuban-Zigarettenfabrik ist es dadurch möglich, in der Qualität unübertreffliche Zigaretten herzustellen. Der Weltruf der Zuban-Zigaretten bringt den Beweis dafür.

Die Zuban-Raucher sind Qyalitätsraucher. Sie bleiben ihrer Marke treu, denn die

Zuban-Zigaretten sind Meisterwerke, die sie wohl zu schätzen wissen. Täglich werben sie neue Freunde zur großen Zuban-Rauchergemeinde.

Übermorgen hören Sie mehr!

Die Geschmacksrichtungen der Raucher sind wandelbar wie die Zeiten. Wir gehen mit! Die leichten, süffig süßen Mischungen un­serer Zigaretten sind Glanzstücke der heutigen Zigaretten-Herstel­lungsart.

Drum seien Sie nicht nur Lebenskünstler, sondern

werden Sie Künstler des Geschmacks!

Rauchen Sie: Lucy Doraine, die Zuban-Fünfer!

t-f.-v