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ftitben ttKtren Pro-

griff da- Parlament ein und

rin und gewährte ihm 100 000 Mark. Trotzdem

1812 eine Spende von

lelegenfccit au- nöglich

Io bah die «leider be» Ämbc» Jeuer fingen. Jglt lebensgefährlichen Brandwunden wurde die

Meine dem Krankenhaufe zugeführl, wo sie

und das

11 bi»

iabnarzt: Dr. Metz

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Wir bringen Jhnen eine Musterdose

Vi gratis ins Haus!

SUNUCHT GESELLSCHAFT A.-G.

wenn dem so war. toannn konnten nicht auch andere Qlrten von Staub ähnliche Symptome berborrufen. Asthma und Heus.eber itnkp stets al-

öle Tierschau der G entrinden de» Bezirk» Rod- beim festgesetzt. bfe anfänglich für einen fpäteren terniin vorgesehen war.

ver-

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uv ist.

eine rein nt durch diese D

eigesprochen. wtne em» «der nicht gant einfachen *3n- em Jahre 1925 war nicht

taymg der Luftwege

>rgerufen würl>en Aber

Mckfallbetrugs sreigeshcochen. «ine ein- vandfreie Klärun

leine, die daher für die Grscheini antwort lidb fein müssen Jede- Kör

Eingesandt.

(Für Form und Jnbalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber feiner1^ 'Berantwortung.)

(Eine Hunde-Vikte an die Stadtverwaltung.

ist Erompton auf keinen grünen Zweig gekom­men. Rah den Forschungen WidgleyS waren es seine verschwenderischen Söhne die ihm alle» ®elh abnahmen. Er selbst fristete in den lev- len Jahren sein Leben damit, das) er alte Ma- lizbuch haben sich noch die Aufzeichnungen gc- schinen au-besferte. und in feinem letzten Ro- funden über bu* geringen Srträgniffe. Die ihm diese mühevolle Arbeit einbrachte Sein Tod erfolgte nach dem Urteil des Arzte- ..durch ein allmähliche- Zusammenbrechen ohne erkennbare Krankheit", und alle feine Habe war nur 340 Mark wert, während die Schulden, die er hinter- lief), viel beträchtlicher waren.

LonntaqSdleutt d.Aerzte n. viuotb'Ien am IP <127 Dr. Wolf. &rau Dr. Marr. Veltkanavotheke.

auch in Hessen .

rlum «st sehr zu begrüben. Möge diele 3:nrut>* tung all? die «nyortungen. d.e an chre « n- lübrung Geknüpft werden, in reichem Matze er­füllen'

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 19. Juni. 1. Sonntag n. Trinitatis.

Siesten. Stadtkirche. 8: Pfarrer Muller. Zugl. Ehrlstenl. f. d. Reukonfirmierten a. d. Markusgcm. 9V,: Pfarrvikar Hertel. 11: Kinderkirche für die WatthäuSgemetnde. Pfarrvikar Hertel. Zohanncs- kirche. 8: Privatdozent Lic. Laun. Zugl. «briften- lehre f. d. Reukonstrmierten aus der Johannes- gemeinde. 9'/,: Pfr. Bechtolsheimer. 11: «Inber- kirche f. d. LukaSgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. Kvnflrmandensaal Liebigstr. SS. 2: Taubstummen- gottesdienst. Pfarrer Bechtolsheimer. Untberfl- tätsgotleSdienst ll*/< in der Reuen Aula, Prof. Dr. Cordier. Sich. Kirchenvisttation durch Dekan Sngel. */,10: Stiftsdechant Lenz: anfchlietzend Be­sprechung mit sämtllchen Christenlehrpstichtigen. 2: Iugendgoltesdienst m. Religionsprufung. Kirch­berg. 10: Kirchberg. 11: Christenlehre für die konfirmierte weibliche Jugenb. Rachm. 1*/,: Lollar. Wieseck./t10. .11 Kinderkirche. Watzenborn- Garbenteich-Hausen. Watzenborn-Steinbrrg: ' ,9, Varbenlcich: 7,11 lEhrlstenlehre-, Hausen 9 (Pfarrer Staubach-Wahenborn.s

Katholische Gemeinden.

Gietzen. Samstag, 18 Juni. 41/, und 7 Beichte.

Sonntag 19. Juni. 2. Sonntag nach Pfingsten. 6*, Beichte, 7 Messe. Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten. 8 Kom., 9 Hochamt mit Pre­digt, 11 Messe mit Predigt. 2 Christenlehre und Andacht. 3 Versammlung der Jungfrauen-Kon­gregation Montag. Dien-tag. MiUwoch und Donnerstag abends 8 Uhr Andacht mit Segen. (Brünberg. 9'/ Messe mit Predigt. Hungen. 8 Me ste mit Prei;i Laubach. 10 Messe mit Predigt. Lich. 10 Hochamt mit Predigt

nen und wurden deswegen angeklagt. Bei der Verhaftung brach Victoria bewußtlos zusammen. Gerücht verbreitete sich, dah sie tot sei.

Steuerzettel. Schon ist das ja gerade nicht, aber es ist doch Tatsache. Da du so eit» stark ..einnehmen­de» Wesen" für un» zeigst, wagen wir es heute, bei dir auch einmal eine Bitte vorzubringen. Du jollst nämlich dein Teil ba3u beitragen, daß un» Hiebe erspart werden. Unteren ..Herrchen" und Frauchen" gefällt es nicht, daß wir unseren Spa­ziergang gelegentlich in aller Bequemlichkeit auch auf die schönen Rasen und Blumenbeete in den Anlagen ausdehnen. Daran bist aber nur d u, liebe Stadtverwaltung, schuld. Denn die .^Zwirns-

Um /amtlichen Hausfrauen von QIESSEN Gelegenheit zu geben, unfer vielfeitiges Putz- und Scheuermittel V1M felbft auszuprobieren und firh von feinen hervorragenden Eigenfchaften zu überzeugen, lafjen wir durch unfere Leute von Haus zu Haus VIM- Gratis mufier verteilen. Wir bitten Sic um freundliche Entgegennahme und um forgfäliige Erprobung des Mufters unter Beachtung der gleichzeitig zur Verteilung gelangenden Brofdiüre.

gegen 1 Uhr: Szenen aufführung der -lschule: von 3y, bis SV, llfrr: Aus- der Opernschule: von 8 bis gegen 108/,

Uhr Kolonne Hund. Montag. 20., von 8 bis gegen IO9/* Uhr: Di« Kassette. Dienstag. 21., von 8 bis 10 Uhr: Der Wider lpensttaen Zäh­mung. Mittwoch. 22., von 8 bis 10 Uhr: Die Kassette. Donnerstag. 23., von 8 bis gegen 10®/* Uhr: Kolonne Hund. Freitag, 24., von 8 bis IOVk Uhr: Allotria GamStag. 25., von 8 bi» 10 Uhr: Die Kassette. Sonntag. 26., von 11 bis 1 Uhr: Ausführung der Ballettschule, von 3« bis 51/z Uhr: Week-end. von 8 biS 10*/» Uhr: Allotria. Montag. 27. und Dienstag, 28., von 8 dis 10 Uhr: Die Kassette.

Darauf entstand ein Aufruhr unter dem Dvlk: ihre Anhänger erklärten, sie würden die Re- gierungSgebärtde. Gefängnisse und Kirche,) nieder­brennen und zerstören. AlS sie sich wieder er­holte. lieh der Sturm nach, aber sie selbst war eine gebrochene Frau, die auch ihr ganze» Ver­mögen verloren hatte Sie ging nun nach Eng­land. wo sie ebenfalls für die Frauenbewegung eintrat und die älteste Suffragette wurde. Bei Vorlesungen, die sie über dem Thema hielt .Der menschliche Leib der Tempel Gottes". lernte sie einen angesehenen Bankier Biddulph Martin kennen, der sich in sie verliebte und ihr feine Hand enbot. Seitdem lebte sie mit ihrem Manne in glücklichster Ehe auf ihrer Besitzung, und als er starb, übernahm sie die Leitung des groben Bankgeschäftes. Daneben war sie noch immer für die Frauenbewegung tätig und arbeitete an einer engen Verbindung der englischen und amerikanischen grauen. Seit vielen 3obren lebte sie ganz zurückgezogen, aber sie konnte noch beobachten, wie die Saat, die sie mitgesät hatte, aufging und reiche Ernte trug.

Ein tragische» Erfinberschükfal.

Die Stadt Dolton in England begeht jetzt durch grobe Festlichkeiten die hundertiährige Wie­derkehr des Todestage- ihres größten SohneS. des Weber» Samuel E r 0 m p t 0 n . der durch die Erfindung der sogen. ..Mule-Maschine" die Baumwollspinnerei auf eine ganz neue Grundlage stellte und den hohen Aufschwung der englischen Texttiindustrie begründete. Der Mann, der so vielen zu Reichtum und Wohlstand verholsen. war aber selbst ein armer Teufel, als er noch schwerem Lebenskampf am 26. Juni 1827 die Augen für immer schloß. 3n seinem Schicksal, das uns au» diesem Anlab von Tho­mas Midgley zum ersten Male eingehend ge- fchilden wird, offenbart sich die alte Ersinder- fragöbic, die fich stets vollzieht, wenn dem genialen Reuschöpfer nicht zugleich eine tüchtige Geschästsbegabung mitgegeben ist. Erompton ge­hörte zum Geschlecht der Bastler und Träumer,

denen ein künstlerischer Zug eigen ist Als einen ^nz stillen netten Burschen und einen vorzüg­lichen (Teiger schilderten ihn feine Bachbarn, ur.b er nahm lieber dierebel in die Hand, als hab ec sich an den Wedstuhl fetzte 3n dem Heim «einer 2\uner. die eine Ham Weberei hatte erfand er ml: den einfachsten Geräten seine Ma­schine die die Vervollkommnung der sogenann­ten .Jenny" "on Hmrgrearcs und her Water- spinoma'chine Artwriad'^ war, also ein Bastard aus diesen beiden Malchi.en und daher von ihm .Mule" oder Maulesel genannt wurde Das Geld. um dies- Erfindung zu machen verdiente er sich zum Teil dadurch, dast er in dem Orchester de» The2ter» von Bolton die Geige spielte. Es aelang ihm damit einen Faden von grötzere: Feinheit und besserer Qualität zu gewinnen, als er bis dahin hervocaevracht worden war. und damit eröfnete 'ich für die englische Industrie die Möglichkeit feine Musseline herzusteNen und überhaupt bessere Tenilwaren zu liefern. Der Träumer Crompton fclbh war nich im­stande. seine Erfindung gefchäftlich auszubeuten. Aber da- seine Tuev das er mit der Hand 'dann, erregte grobes Aussehen, und von allen Seiten, ja aus weiter Feme kam man her­bei. um die Wundermafchiiie zu betrachten die ko vorzügliche Gewebe lieferte Er hat später selbst getagt dast er nur die Wahl gehabt habe, seine Maschine zu zerstören ober sie dem Handel zu Überlassen. Ec r.-Häufte feine Erfindung an einzelne Leute und hoffte, damit wenigsten» 4000 Mark zu verdienen, aber dieser Verkauf brachte ihm im ganzen nur 1450 Mark ein. und die einzelnen Beträge muhte er noch mühsam bei den Rutzniestem feiner Erfindung einsammeln. Die ungeheure Ungerechtigkeit, die darin lag^ das) der Spender so groben Segen» im Elend' blieb, rührte aber doch das Gewissen der Ra­tion Man veranstaltete 1803 eine Sammlung, die ihm die Summe von 8880 Mk. brachte, und bann

hiesige Turn- und Sportgemeinde rüstet eifrig für das (Baumetturnen des Lahn- Dünsberg-Turngaue», dos am letzten Junifonntag hier abgehals erwarten, bist die Beteil

Buntes Allerlei.

Das Oeufiebenätfd.

Die Zeit des Blühens der Blumen und Gräser in diesen Wochen ist für manche unglück­liche Menschen eine Periode der Qualen und Leiden. Das sind die. die am $?ufteber leiben. Da das Heufieber, etwa wie die Seekrankheit, kein Leiden ist. das $um Tode führt, hat fich die Meditzin lange nicht mit diesem rätselhaften Leiden beschäftigt. Der Zusammenhang zwilchen der Krankheit und der Anwesenheit de» fehlen Staube» der Blütenpollens in der Luft, wenn das Heu reift, war lange bekannt und hott' ihr den Ramen verliehen. Man nahm an, dast die Fieber- und Entzündungserscheinungeii durch

Spielplan der frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 19. 3uni, von 5>/, bis 10>, Uhr Der Ring der Ribelungen. dritter Tag: (Stotlerbämmcrunq. QRontag. 20., von 7 bis 101/t Uhr Earmen Dienstag, 21., von 7*/i bi» nach 10 Uhr: Turandvt. Mittwoch 22.. von 7V, bis 10'/, Uhr: Wiener Blut. Donnerstag. 23., von 7V, bis nach 10 Uhr: Der fliegende Hollän­der. Freitag. 24., von ZV, biS 10*/, Uhr: Der Opernball. Samstag, 25.. von 7'/, bis gegen 10 Uhr: Die lustigen Weiber von Windsor. Sonntag, 26., von SV, bis 11 Uhr: Die Meister­singer von Rürnberg. Rlrmtag. 27. und Diens­tag. 28., von 8 biS 10 Uhr: Balletts der Grotzen Oper in Paris Mittwoch, 29., von 6 bi» nach 9 Uhr: Doktor Faust.

Schauspielhaus. Sonntag. 19. 3unl, von

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten lind ohne Verbindlichkeit der Schrlftleltang.)

Gemeinsam. Zur Wrgnahnv von Ringen .ind fine» Rade- ans her Walze sink» Sie nicht befugt. Sie find ifdoch dercchtigl. bic 2lu<bebung der Gc- meinschasl tu fordern. Willigt der andere Teil nicht

dann in den Formen de» Pfandoerkous».

Starkenburg.

WSR. Raunheim, 17. Juni. Hier kam ttn 7jährige» Mädchen beim Spielen einem brennenden Spirituskocher zu nahe.

.Herrchen" viel esse für uns,

fäben" die du gar s 0 niedrig an den Rand deiner InUgenbeeie 'fiept hast, tonnen wir mit einem kleinen schritt ohne besondereIRubc über- |d;reit<... dann fommi der Anlagenschutz, 1* reibt da Herrchen" auf. und dann kommt bae ctral« Mandat ,r da» ..Aerrdien" und die Peitsche für uns. Beide» ist aber nicht angenehm! Wäre e» denn nicht möglich l ebe Stadtoerwaltung, dast du die (hnrubtuna die idr Menschen Spoiler' nennt, etwa» hoher machen li nnieft * itur Spring- Übungen find nämlich bte wenigsten au» unserer Hunde so mitte begeistert! Dann mürben deine An­lagen von un* nicht mehr al» Spazierweae ange­sehen werden .Herrchen' un> Frauchen" '.unten die Leine, die ste ,a reg-lmah-.i; dein Sp-nieren-

fd)u;; könnte unseretioegen pensioniert werden, weil er von un» au» nicht» mehr aulzuschretden hatte, ..Herrchen" bekäme hin Protokoll mehr und rott liine niede. Aus diele ttVr.'e uxue doch allen Teilen geholfen Und bann märe ec wirklich eine Lust zu leben! Ueberieg dir» nicht lange, liebe Stadtverwaltung, und handle raub! em Danke»- konzert wollen wir dir freunblid) er reelle aber er­sparen!

Der Aelle st enrat aller Wau-Dau» und6 ch e r e n f <b l e i f e re in (»letzen.

an Heufieber Leihenden genossen wurde verur­sachte er Entzündung. Wurde ein Tror-hi. unter b;e Haut eingetptttzl. so ttei ec Resseln hervor. Damit war d.e enge Verwandtschaft dieser Krank­heiten ctttHdci Asthma -'j uhcbcT unh Resfeln werden durch oesttmmte ähnlich- chemische Be­standteile brruorgerufen tn* gletchermatzen vor­handen sind in den Blüten der Gräser, in 9,cm, in den Hautschuppen mancher Tiere, im 6taub von Federn und in anderen Substanz«. Diese Stoffe rufn bet Personen die eine besonder« Empsindltchkeit betthem. VergiftungSerfchetnu7«n hervor. Die einzigen gemernlamen Bestandteile.

Lpd. Worms, 17. Ouni. Don emem furcht­baren Unglück heimgesucht wurde die Familie de» kaufmännischen 'Beamten Karl Ritter»- dau - in Wvrm» Das 1 4 '/, jährtge T ö ch- cerchen Anneliese, welche- deS Schwimmens nicht kundig war, wurde in der Badeanstalt von einem Jungen in das 5 Meter tiefe Bas- (in gest 0 h « n, verschwand in den Fluten und ertrank vermutlich infolge eine- Herzschläge».

Preuhen.

KrciS Biedenkopf.

cx- Aadheim a. b. Bieber, 17. Juni Die

Liebe Stadtoerwallimg! Wir kennen dein grotzec. 3ntcref|e für uns. Wir wissen, dah bu uns fein säuberlich mit 'Kamen, Artz Besitztitel und allem, was sonst noch dazu uehött, in deinen Registern führst. Ost genug nach der Ansicht mancher unsrer zu oft bekundest du dein Inter- leider immer nur durch den

Vettern betrachtet worden, unb man fand heraus datz manche Asthmattker v^n schweren Anfällr: ubenrälngt wurden, wenn ste gereift? Speisen yi st.ch nahmen, wie z.B. Sier oder Hummern oder mit oetummren Federn m Berührung kamen Co kam man aus den Begriff der .CTbio- «ynkrafi« b b. einer abnormen 2^ :' rDilchkett eiwlncr P^ettonen gegen bestimmte Reize. Die­le! den Stoffe, kne bei den e.nen Asthma au»- lösten ne*<n bei anderen die .Aefseln" genannte Hautkrankheit hervor Um dem Rätlel des Heu- sietcrs und feinen Zusammenhang mit den Jbto- kvnlrcsten auf Me Spar yi kommen machte man Versuche mit Srttaben von Gras vollen in dttien die festen Ludst an »en burdjeeftifert wurden, wo­bei itnc Lölung i^tcr Bestandteile zurückbl.ed.

Rundsunst-Programm.

Sonntag. 19. 3unL

8 bi» 9 Uhr: Morgenfeier oeranftaltet von her ll. Methodistengcmeinde Franksun a. M. 11.30 bi» 12 Uhr: Die tfltemflunbe. 12 Uhr llfbertrapung der (stlockenspiels aus dem Darmstädter Schlotz. 13.30 bi» 14.30 Uhr: Die Stunde der Qugenb. 16 bi» 17 Uhr Ufberlragung au» dem ötabuut: Futz- ballspiel Siiddeurschland negen Norddeutschland 17 bi» 18 Uhr: Militärkapellen und Sinfonieorchester, Dortrag mit Demonstrationen von Dr. Wilhelm Heini«. 18 bl» 19 Uhr: Stunde de» Nassauer Von- de»,borlrag und Vorlesung von Rektor Wehrhan. 19.30 Uhr Uebcrlragung au» Wiirzburg: tfrfko Orchesierlonzerl des Mozartseste». Slnschlietzend: Heiterer Abend. Darauf: Tanzprogramm.

Uloulag, 20. 3uni.

1530 bis 16.30 Uhr: Tanz- und Bauernkapcllen, Dortrag mit Demonstrationen von Dr. Wilhelm Heini«. 16.30 bis 17.45 Uhr: Ueberlragung an­dern *aol der (Gaststätte zum Ständehana in Kassel. Der Rundfunk bei den Hausfrauen. 17.45 bis 18.05 Uhr: Die Vekftunbe. 18.15 bi» 18.30 Uhr: (Brjm- nafttk-Brieskaften. 18.30 bi» 19 Uhr: Gespenster- dichtung, Vortrag von Dr. Arno Cchirokoner. 19 bi» 19.30 Uhr: Die Frankfurter Internationale Mn- filausfteüung, Vortrag von Professor Richard Specht, Wien. 19.30 bis 19.45 Uhr: Englifche Vite- raturproben. 19.45 bis 20.15 Uhr: Englischer Sprachunterricht. 20.15 Uhr: Erstes Gastspiel Erik Wirl:Pellea» und Melisande^, Muslkdrama in fünf Akten von Maurice Maeterlinck, Musik von Claude Debussy.

zwischen ihren Verletzungen erlegen

Rheinhessen.

Schöffengericht Bietzen.

e Bietzen. 17. Oum »in Handwerker aus Friedberg hatte sich mehrfach an einem noch nicht 14 Jahre alten Mädchen vergangen. Strafe: ein Jahr drei Monate Defängnis.

Der mehrfach borbeüralte Kaufmann Math SchIömer aus Siegburg hatte sich am 26. April 1927 auf her Bürgermeisterei Alsfeld einen Eeld- betrag erschwindelt Wegen Rückfallbetrugs erhielt et zehn Monate Gefängnis.

Ein Metzger von Eschbach hatte im Früh­jahr d. 3. versucht. Eeld auS einer Kasse Im Büffet einet Wirtschast zu stehlen: ec hatte weiter seinem Diennherrn einen ehnafnerten Geldbetrag unterschlagen und mehrere andere Personen um fleinere Beträge beschwindelt. ®e- I am ist rase sechs Monate »efLnqni«.

eine vielfach vorbestrafte Haushälterin hatte ihre Dienftderrlchalt um alle mögliche Sachen bestohlen Wegen toi eberbollen Rückfalldiebstahls wurde sie zu zwei Jahren Zuchthaus oerurteilt.

Mangel- ausreichenden Beweises wurde ein Kaufmann aus Rainrod von der Anklage de»

tenftaub. das auf die feuchte Oberfläche im 3nncm der Rase ober de» Rachen» fällt, schwillt an. zerbirst und iähl Protein zurück. daS i»on dem Organismus aufgenomineii wird und wie Eist wirkt. Man hat jetzt einen Impfstoff aus dem eigenen Blut der Heutteberkr inkheiten berflcftcllf. der das besondere Estft. da» in ihrem Falle wirkt, neutralisiert und eine Art . Immuni­tät' bertrorbringt.

Clne Bahnbrecherin der Frauen rechte.

Eine dec gröhten Borkämpferinner der Fraueirbewegunw Frau Victoria Lhaplin Wovdhull Martin, eine geborene Ameri­kanerin. starb dieser Tage in ihrem 90. Lebens­jahr auf ihrer Besitzung Rorton Park in Eng­land. Ein romantstches und hochbedeuttames, wenn auch heute säst vergessenes Dasein hat damit geendetz Dor 60 Zähren bildete ihr Aus­treten das Tagesgespräch der Vereinigten Staa­ten: das amerikanische Volk war in zwei Lager für und gegen fie geschieden und die Aufregurrg erreichte ihren Höhepunkt, als sie vor 55 Jahren im Ramen dec «grauenrechte als PräsidentschaftS- kandrdatm auftrat. Sie wurde uierft dadurch be­kannt. dah |ie dem amerikanischen Kongreh chxt Denkichrrst einreichte, in der sie aus Vrund der amerikanischen Verfassung das Sttmmrecht für die Frauen forderte. 3m Jahre 1870 gründete sie diePartei der gleichen Rechte". und zwei Zahre später wurde ste von 500 Delegierten, die 26 Staaten verttaien. als Kandidattn für die Präsidentschaft auf gestellt. Sie unterlag, war in ihrem Kampf für die Frauen rechte groben Ver­folgungen ausgesetzt, wurde eingeferfert und litt dadurch schwer an ihrer Gesundheit. Sie sowohl wie ihre Schwester Tennessee waren Hellseherin-

Iten werden soll. E» ist AU rrnxirten, dah die ®eteillßuiig dcr Wetturner >ehr qroh wird. Die meisten der Wettzurner treffen schon im Sorabenb ein, für Freiquartiere ist gesorgt. 3m Anschlutz an da, Turnfest ist für den Montag

.'vNzieht mutz sich nach den örtlichen Verhalt itiffen unb den Bebürtndfen des einzelnen Fotzen richt-: 3m allgemeinen fe: in d.efer Hinsicht -nit bemerkt bah die Soziale Gerichte He eine Jbirdcung der Rechtspflege unb nicht b<t Fürsorge ist Sie bezweckt nkH etwa den etnleitigen Schutz des Rechtsbrecher» unb bad n-.cht zu einer Verweichlichung der Snaf- rschttr^le«: 'ühren. Zkhr leitender D«' chtspunkl

vreimchr d.e ® e r e <b 11 g t e 11 be der Be­urteilung des Töters. Unsachliche lnsbeiondece loKftflumelle oder Parte.politische Erwägunaen hgben auszustheiben Sie totrb n rnaL8 von sich au» tätig, sondern stet» nur auf Anregung der Staatsanwalt schatt ober be» R chters De Fest - Heilung bei strafbaren Tatbestandes unb Du- Bewetsttage gehören nicht zum Ausgabenkreis des Hel'ers Seine Vernehmung al» Zeuge ober Sachverstand ger ist nicht angänatg

Die 6inübrung brr Sozialen Der.chtsh'lfe durch da» Hessische Iusttcm.mste-