''cm ®tbanfenflor.g der oben genannten (Itanytft- 'chen- Politiker (die die beufche Erfüllung leufl- ;ten> uni) dem DattxSplan und rog2r dem Ver- 'alller Vertrag unleugbare Dlbcalprüche gab« .Zudem wird man sich vielleicht erinnern, fcifj der TaweSplan ofH^icfl jede Möglichkeit pvlikttchen oder militärischen Zwanges Feutschlanb gegen- über aus'chlieht." Und nun zitiert .La Eroi-" den Art. 431 tx?i Versaillcr Vertrages den wen in Deutschland scheint s besser kennt als in Frankreich .Denn vor Ablauf einer Dauer von 15 Magren Deutschland allen aus dem Vertrag sich ergebenden Verpflichtungen Genüge seift?» werten die VZahungi» truppen unmittewar zurückgezv- gen. ' -- .La Troi," fährt fort .Da« Ift klar ausaerü'kt Dohl bemerkt, heißt es. 'oenn es Genüge keiftet in der Gegerttvatt und nicht, wenn es Genüge getriftet hat."
Das Ist das. was von uns tausendmal schon hm Franzosen entgegungehalten worden ift. Es ist gut, daß es jetzt einer der Ihrigen tut, und baß dieser Mann den nicht bedeutungslosen SchrislfteUurnamm Francis Gauthier trügt. Gr verachtet, indem ?r den deutschen Aechtsftand- punkt darleat, auf eine persönliche Stellungnahme. Aber er kann sich indem er von der Sicher- ftelluna der französischen Grenzen durch das Co- carno-Abkommen spricht doch nicht enthalten, zu sagen .Gntweder habt ihr Vertrauen zu unserer Unterzeichnung. sagen die Deutschen, und in diesem Falle muht ihr euch als vesrkdigt erklären, oder aber ihr traut unserem Dörte nicht, dann habt Hr selbft gegen uns eine unehrliche Handlung begangen, indem ihr mit uns dnen Vertrag abgeschlossen habt, von dessen Aichttg* feit ihr schon zu Beginn überzeugt ward "
Das ift der Punkt, an dem die Meinung einet anderen Ausländers, eines Amerikaners, zur Geltung kommen muh. Kürzlich hielt Professor Garnes T. Shotwell von der »o'umbia-ilnirerH- tät in Vcuyork einen Vortrag in dem er das Gffperiment l>esprach. die zivilisierten Rationen vom internationalen Krieg zu befreien. Gr beschäftigte sich wörtlich überwiegend mit der Stege, wie der FrtedenSbruck zu verhindern sei. 7Lb-rr er wird, da der Friedensbruch immer ein Vertrags buch ist. in moralischer Folgerichtigkeit Jener Anschauungsweise und au wirksamer Erreichung seines Fricdenszieles zu Der Frage kommen müssen: Die werken inter:.at:onale Verirr.gSbrsiche überhaupt verhindert? Jede Dectragsperlrhung zwischen Völkern führt zu Verstimmuna und Mißtrauen. wie sie Gauthier in seinen Schluhwvitcn so treffend charakterisiert hat und die der .N'h.- hoben für Krieasftimmung sind. 3ft diese Schluß- lolqerunn richtig, so wird man die Auffassung Shotwells für jede internationale Vertragsverletzung verallgemeinern müssen, wenn er sagt: .Die Friedensgarantie besteht nicht ausschließlich in volitiven Maßnahmen: sie t-e>ht cbenfpqtil in negativen, nämlich darin, die Hille für den Fri.densbrech.7 zu verweigern." 3o kommt Shotwell, der Amerikaner, zu der letzten Forderung .Da« Vorrecht der Ventralen dem An- greifer sowohl wie dem Opfer zu helfen, sollt« überall da aushören. wo her Beweis eines An- Sl erbracht ist." Dieses Verlangen, auf die der Rheinräumung übertragen, läßt keinen kl aufkommen, daß nach ShotweilS Prinzip die außerhälb de« Rheinftreites stehenden neutralen ihre Stimme gegen Frankreich erheben müßten, gegen daS Frankreich, das nach der schlüssigen Bewelssührung eines freimütigen Sohnes Sra*eid>« und nach der Meinung eures angegebenen sranzösischen Rechlsblattes ein Unrecht tut, wenn es sich der unzerbrechlichen Vertrags- pflicht entzieht, mit der völligen Räumung des Rhein lande« sofort den Anfang zu machen.
Moskau.
AuhcupoMische Nmschau.
Von Professor Dr. Otto Ho« tzsch. M. d R.
Voch niemals war eine Xagung des Völker- bundsrnte« io vmi den großen Fragen der Dellpolitlk überschattet, wie die diesmalige. Und es ift in jedem Falle von Vorteil, wenn diese regelmäßigen Tagungen die Gelegenheit zu einer Konferenz der Außenminister neben, für die doch fonst die Veranlassung erst besonders her- gestellt werden müßte. Die sollte Der deutsche 3 u fttn m i n t fteit da schnell und ohne großen Umstand die Gelegenheit bersteilen. mit ihnen über die Fragen zu sprechen, die Gelegenheit. die sich eben In den AatSkonferenzen ergibt? Die Anregung non englischer Seile (I), diese ijer Tagungen auf drei Tagungen jährlich herabzusetzen, gibt daher doch allerlei zu denken I
Durch die Art. wie die Svwjetregierung ihr an tich berechtigte- Gesühl infolge des Attentates auf ihren Gesandten in Darschau sich ausiprechen läßt, sind h i c ruiliich - polnischen Beziehungen sehr '.^erschürft worden Polen ift bis an die Grenze dessen gegangen was ein Staat in solcher Angelegenheit tun und sagen kann Dagegen ist die Sprache der VloSkauer Presse gegen Polen auf- oeizend unh die Moskauer Regierung verlangt vom polnischen Staate Formen der Genugtuung für den Morst. die ein souveräner Staat nicht bewilligen kann. Die polnische Außenpolitik wird im Augenblick durchaus gemäßigt und begonnen geführt und Mchnet wohl baiuit. daß allmählich eine Veruhirchng auf der Moskauer Seite eintreten werde
3n dieser Behandlung ireb noch mehr mH dem Rücksa 11 in den Terror, wie er mit den Hinrichtungen dieser Chmitage sich wieder entlud, brüdt sich eine Panik m. Moskau aus, die allein dies Vorgehen erklärt. Denn wie hätte sonst eine Aegierutzg die pstzcho- lvgische Dirkimg dieser Einrichtungen auf die ganze Welt so verkennen können? Os ift doch ein Unterschied zwischen dein Rußland von 1V17 und ISIS, nach dem Attentat auf Lenin Wolodarski und Uritzki, und einem Rußland von 1927, das eben den zehnjährigen Gedenktag seiner staatlichen Oriftenz txrrbe*itct' Die a^nrze Dett wird >zeradezu zu den znUifeinder .Sragc hingedränqt ob Denn ein Staatssvstem wirklich fest fein könne, wenn zu solchfn Maßnahmen gegriffen werden muß Die Xedhio i au« dem Jrmrtvn heraus fmm man verstsden. aber das Verkennen der Tatsache daß die ganze Stimmung der Weit beute ’cbr viel anders ge- trotten tft und daß solche Gewaltakte «ruf lie ganz anders wirken müsseir als damals, kann man nicht begreifen Aus dein Gvo der gesamten Weltpresse kann dre SrRrstetrtaiei ung nun ersehen welchen Fehler He vt em acht hat
Run ift die entscheidende Fratze für alles weitere, ob die gemäßigte Xichiunci in Moskau das Heft tn der Hand behält Ax-r ob die rädikaiere okßiegt Sfte Situation tfe\ im Augen
blick die daß Inglanb von 'ich aus nichts tut. um den Xcnjiift zu verschärfen, und iüh darauf beschränk! tn den Genfer Besprechungen tüt feine Absichten zu werken. Vas weitere hängt oidmebr ab von den Entschlüssen und Schritten der Moskauer A eq i e r u n g. Man kann eigentlich nach den @r<ngn-Jirt der letzten ftangrem nicht lagen, daß em Kampf zwischen der von Stalin bestimmten Mehrhei! und der von Ttoyk geführten Minderheit 'ich abspiclte Die Opposition ift gewiß nicht toi. aber bk Regierung^vegane und die entscheidenden Orgarc der Kommunistischen Parte, sind absolut und durchaus t n den Händen der Mehrheit, also StaltnS. Das ist der Unterschied der beiden Dichtungen und was bedeute: er für bk weitere Entwickelung d-eks großen
Die erste Frage zu beanltoorten. ist nicht ganz leicht weil sie in dem Dust von lang- atmtgvn unb rein theoretischen Erörterungen auf den Kongressen verschwindet und veil rüdem bk Preske also bie Quelle für das Ur- teil, ja gant ausschlkhlich von Stalin und der Mehrheit beherrscht wird Jmmerbtr ist das klar bi« Richtung Trotzki geht davon au« bah der Sozial smus allein in Rußland inmitten des kapttaliftilchen Meeres ringsum keine AuS’lcht habe, sich zu hallen, und daß deshalb alle- daraus ankomme, int Innern die Garde der Arbeiter zu verstärken und za vermehren und rach außen die Deltrevo» tut ton weiterzusühren Uebrigerl ein Trotzki, dem die Gegner vorversen. er sei kein sonderbarer Standpunkt für ttnen Mann wie richtiger Bolschewik, sondern ein . Menschewik' I Die Mehrheit Stalin- verficht die Anschauung. daß ein sozialistisches Regime bet Ar- bei er unb Bauern in Außland neben bem kapitalistischen Regime in den anderen Staaten sich halten könne und bah es. solange bie Deltrevolutlon nicht weiiergeht. einen sried- 11 eben Verkehr mit den anderen Staaten Herstellen und anbahnen müsse. In dem ©inne find die Anerkennungen erfolgt, gehen die Handelsbeziehungen und Ktebitverbandlmigen hin unb her und in dem Sinne verlies auch hie Deltn-irtschastSkonferenz in Genf. Mithin ist bie MebrheirSrichtung die der A e a l p o l i t i k. die Richiung. mit der Europa unb die Delt zusam- menarbeiten könnte. Denn schließlich ist es doch Sache jede» einzelnen Staates, wie er sich fein HauS in Staats- und Dlrtfchaftsordnung ein» richtet und wie er glaubt, dabei glücklich werden tu können.
Ist das so und hat die Mehrheit unter Stalin diesen Standpunkt unb bie Macht in bet Aanb. bann müßte eigentlich der große Konflikt jetzt sich wieder entspannen, bann aber ist eine Konsequenz, auf die wir schon tilnttdrer, nunnw'ar u us weichlich geworden D.r Kampf Stalins ift zugleich auch sein Kampf gegen die Z. Internationale gewesen. Gr sieht, daß diese unb ihre Arbeit für Rußland selbst schädlich und gesährllch ist, und er hat sich bemüht, ihren Einfluß einzudämmen unb zurückzuschieben. Aber die Verbindungen, die doch grundsätzlich, taktisch, finanziell, persönlich zwischen der 3. Internationalen unb wenigsten- ihrer russischen Sektion unb der Sow» jetregierung bestehen unb auch drauhen sich auswirken sind noch nicht gelöst. "Von dieser Verbindung kommt die Vlehrheitsrlchtung unter Stalin nod) nicht loS DaS Kernproblem des Augenblicks und das Kernproblem des Weiterganges in diesem Konflikt ist, ob die maßgebenden Männer In Moskau etnfeben, daß jetzt diese Verquickung zwischen der 3. Internationalen unb russischer realer Staatspolitik nicht mehr möglich ist. bah sie sortgeseht gegen Moskau schlägt, bah England in ihr die Dafse und den Bundesgenossen auf der Welt findet, die es fonst für feinen Gegensatz zu Rußland nicht bekommt.
Da» muh mit aller Klarheit herauSgearbeitet werden. Als der bisherige kommunistische ReickS- tagsabgeordnete Dr. Rosenberg au- der Kommunistischen Partei au»trat, begründete er da- mit einer langen interessanten Uebersicht über die 3. Internationale und ihre Politik. Unb er hatte batrei mit bem 6clh ganz rechte .Die klugen Staatsmänner, die heute Sowjet- ruftlanb fuhren, sehen ohne Iweifel auch tln. daß die weitere Efisten, der Komintern sowohl Sowjetrußland al- auch die Arbeiter der anderen Länder schwer schädigt. Aber sie sind noch zu sehr die Gefangenen der Ideologie von qeftern, daß sie das Votwendige noch nicht hm können." Ob der englisch-russische Konflikt in einem Fahrwafser bleibt, in dem überhaupt noch eine Steuerung des Schiffes denkbar und berechenbar ist, wird davon abhängen, ob die Staatsmänner von Moskau nun das Rotwendige hm. Heute unb darin liegt der ,stoße Ernst der ganzen Situation, ist eS jedenfalls Io. daß der Entschluß des englischen Kabinetts einen Stein Ins Rollen gebracht hat, tarn dem die englische Pollttk sich gar nicht klar ist wohl n er rollen soll und rann, und der bei bett imberechenbaren und irrationalen Faktoren de- ganzen Gegensatzes und in der ganzen Lage trotz aller tatsächlichen Untvohrscheinllctst'eif doch zu einer für den europäischen .Frieden höchst gefährlichen Cattrine werden kann'
Kreislierschau und Prämienmarkt in Lauterbach.
Lauterbach 17. 3unL Dk hiesige Kreist «erschau für Klauenvieh. die erste seit dem Jahve 1910. verbunden mit PrL - mienmorft. hatte einen lehr starken Auftrieb an Jucht- unb Verkaufsvkh aufzuweifen. Der Besuch der Viehzüchter aus dem goTizen Vogelsberg war außerordentlich groß Für die Prämiierung standen wertvolle ßhicnprtik. geftifttt lwn der Stabt dem Kreis KreiS-Rinder-, Schlreine- und -,>,egenzluchtverezn und zabl- reichen Privaten, sowie hohe Geldprette p;n her Landwirtlchaftski'.n.mer mut Verfügung DwPrü- fung*.Trbctt her Preisrichter war sehr ßhwer angelichtS des ganz ausgezeichneten Tiermate- rialft. Das Ergebnis b«r Preisbewertung ift lolgenbes
Hessische- F 1cckvieh (6 I m m e n t a • l • r): Aufgetrieben waren 170 Zkre. Ä t a f le 1. Junge Bullen <12 bis IS Monat* alt) Ehrenpreis des Krc s-RinderzuchtvervinS Oau- lerbaeb H<d Rcnker Xlli -Anrersbach l Preis. Stadt Lauterbach 2. Preise Fr Möller l.-An- gersbach. Gutsverwaltuna Sicßmdvrl. 3. Preile Konr Völler IV.-Angeröv.. tz Gemeinde Wernges und Icchs Wahl XVlll.-Angersbach, svNne 9 Anerkennungen Klasse 2: Bullen (10 TKcmafe bis 2 Mab*)' i Pre»ö Gemeßche All-
men rod 3. Preis Gemeinde Ganbenbaukn. An- rrfennung. Gemeinde Friichäoen K l a f l e 3 Alte Bu llen Ehrerroreis des Kreis-Rind:r- .^uchrvererrk und 1 Preis Gemeinde Anger»- dach. 2 Preis Gemeinde Allmenrod. 3 Preis Gemeinde Maar unb Gemeinde AngerSv^ch sowie 6 Anerkennungen Klasse 4 Kalbinnen erkennbar trächtig Ehrenpreis der 3 labt Lauterbach Hch Re"?er Anger »Vach Lbrcrpreis D Juler-Maar. Pre:» Hch Kohler lll.-Hopfmannittelb 2. Prei'e 3oft. Schött- Xidelb. Konr Knvb^-tz-Landenha-Be- Konrad Böller V.. Konr Kircher Konr Möller IX unb Hch Rahn-Ingers doch. 3 P^n'e 3t* Blum III., Ed Waldeck-Maar Konr. Crtwein. Iphs Hch Schäler, Konr Kircher-An^ersbach, 3vh Friedrich unb K Lchrmhato-RruierS. Paul Buchhaupt- vannerod' lotok 23 AoerkeTNiungen K 1 aIs« Hübe, erkennbar trächtig mit 1 bis 2 Kälbern Ehrenpreis bes Kreis-Rinderzucht- wrein»: D Roderrrer-Angersbach. Ehrenpreis bet Stadt Lauterbach D Euler I-Maar 1 Preis Hch Kraft VI -Angersbach 1 Preise Hch ^ahn-A'igeesbach. Hch Iinn Hl. und L 3ch-:k^t-Maar. 3 Prei'e Hch Sck wels-Allmen- ro6. Gutsvrrwaltung E.knbach P Dahmer- Reichlos. D Ttodcmer-Anger-Vach 3och Schmelz III -Allmenrod lotok 13 Anerkennungen. Klasse 5b Kühe in Milch mit 1 und 2 Kälbern Ehrenpreis des Krris-^Rlnderruch1 - Vereins: Hch. W Liftmann-Al! rn-nrvd I Pr« -
-
tung Sickendorf. Herrn Suppe».Reuters. 3 Prelle' Hch Daß? XXV-Anger-batz 3t* Hch Schd't- Rttfeld: «owie 8 Avcekennungei' KlasIe 6 ■: Kühe, trächtig Ehrenpreis bei Krris-Rln- >-7rz ichtvz-vi-ins Ioh. Stork 1V .Angersbach. Ehrrn- preiS der Stabt Lauterbach Hch FunkNI -Maar. 2. Preib- H D. Oifhnann-2!!lmenroh. P Dah- mrr-Reichlos 3 Preile Ioh Haber mehl IV.» Allmenrod W. Gulcr l^Maar, Gutsverwaltung Eisenback! sowie 6 Anerkennungen. Klasse 6b: Kühe In Milch mit 3 unb mehr Kälbern: Sßrer preis bes Kreis-RinderHuchtvereins: K. Schuchharbk IV -Maar. Shrenp^lse bet Molkerei Lou erbach: VittSverwa'tung Gi'enbach und Konr. Kircber-Angcr-vach. Preis: Gutsver- waltung Sickrndvrs. 2. Preis unb 3. Preis: D. 8itfrr L-Tlaar. 3 Preis Konr. Völler IV..Angersbach: fertrrie 6 Anerkennungen. Klasse 7: Familien: Ehrenpreis bes Kreis-Rlnberzucht- verc-:ns: D. Tuler s.-Maar, Ehrenpreis der Molkerei Lauterbach: Hch. Rvdcmer VI -Angers- batz f Preis: P Dadmer-Relchlos. 2 Preis Iohs. Stock IV.-Anger-bach: f>to!< 4 Anerkennungen. Klasse S Kleine Sammlungen: ShreTipreis vom Kreis Lauterback: D. Euler I.» Maar. 2. Preis Hch Rodemer Vl..Anger-bach, 3. Preis D Rodemer-Angcr-bach Klasse 9 Große Sammlungen von Bezirken: 1. Prei'e Bezirk Angr: Sbach und Bezirk Maar. 3. Preis GufSvetwi'tunq Sickeudors vei- stungSwettbewerb. Ehrenpreis: GutSver- toalhxng Eisenback. 1. Preis: H D. Liftmann- Allmenrod. 2. Preise: Gut-Verwaltung Si'enbach. 3. PreiS: GutSvertvaltung 6i.-fenbori. Konrab Kircher-AngerSbach. Bernhardt Sippe! Hl.-Har- terShaufen: sotoie 10 Anerkennungen.
Vogelsberger: Aufgetrieben waren 30 Tiere: Klaffe 3: Bullen, älter al- zwei Jahre: 2. PreiS: Gemeinde Altenschlirf, 3. Preis Gemeinde Harter-Hcmlen. Klaffe 4: Kalbinnen, erkennbar trächtig: Ehretzpreis der Metzgerianung Läuterbach: Konr. Möller II.* Altenschlirf. Klasse 5 a: Kühe, erkennbar trächtig 1. Preis K Gveb-Altenschlirs. 3 PreiS Ioh Fischer-Hartershausen Klasse 5b: Kühe In Milch mit 1 ober 2 Kälbern: 3. PreiS: Hch Rühl-Rieder-MovS Klasse S»: Kühe, erkennbar trächtig, mit 3 und mehr Kälbern: 2. Preis Bernd Sippel- Hartershausen. 3. Preise GutSvertvaltung Eisenback. K Möller ll.-Altcnschlirs Klasse 6b: Kühe in Milch mit 3 und mehr Kälbern: 2. Preise Valentin Schmidt-HarterS- häufen, K. Dreb-Altenschlirf, 3. Preise: Ivh Lind fl -Frischborn und Gutsverwaltting Essenbach
Schweine: Aufgetrieben waren 50 Tiere: Klasse 1 Ober über 12 Monate: Ehrenpreis vom Kreis-Schtveinezuchtverein: Ioh Göbel III. Dittve-Pfordt. Hch Dc-chert-HeblsS. Klasse 2: Eber unter 12 Monaten Ehrenpreis vom Kreis-Zckwelnezuchtven:in: Stadt Lauterbach, 1. PreiS Gebr Krömmelbein-Lauterbach. 2. Preis: Ernst Bonacker-Heblos. 3. Preis: Gemeinde Angersbach. Klasse 3: Sauen übet 12 Monate alt: Ehrenpreis
vvm KreiS^Scktve'.nezuchtverein: D Meyer-Lauterbach. Ehrenpreis der Stadt Lamterbach Gebr. Krömmelbein. 1. PreiS: Molkerei Lauter back. 2. Preise Gebr Krömmelbein-Lauterbach, Hch. Rvdemer Vl.-Angersbach. IuftuS Peter-Maar. 3. Preise: Molkerei Lauterbach. Gebr Krömmel- bein-vauterbach: sowie 6 Anerkennungen. Klasse 4 Sauen unter 12 Monate alt: Ehrenpreis der Stadt Lauterbach Molkerei Lauterbach. Ehrenpreis vorn Kreis-Schweinyuckt- verein Hch. Roderner VI -Angersbach. 1 PiciS: Peter Hamel- Frischborn. 2. Preile Gebr Krörn- melbein unb D Mever-Lauterbach 3uft Pctei- Maat .3 Preise H Heitzentdder-Rieder-MooS. Gebt. Ärömmelbein TP Meyer-Lauterbach. 3uft. Peter-Maar: sowk 10 Anerkennungen. Klasse 5 Kleine Sammlungen: Ehrenpreis des Kreis-Schwel7«zuchwereins W Meyer-Lauter- bach. Klasse 6: Große Sammlungen 1. Preis: Gebt Kröm meidet r - Lauterbach
3 i ege n <Sa anerr a s s ei Ausgetcieden waren 90 Tiere Klasse 1 Ehrenpreis her Stadt Lauterbach Kre, «.Ziegenzucht-Station Da! len rod. 1 Preis Gemeinde Landenhausen 3. Preik: Gemeinde Maar Zsteis,legenzucht- ftahon Maar Klasse 2: Ehrenpreis vvm Kreis- Iiegen- Iuchwerei n Gemeinde Maar. 1 und 3. Preis: Stadt Lauterdach 3 Preis Gemeind^ Heb los 'otxrie 3 Anerkennungen Klasse 3 Ehrenpreis bet St’bt Lauterdach H Euler Ftischbvrn. Ehrenpreis des Ämf-3ie- zen-Iuchwereins Konr. Blum III -Maat Ehrenpreis Irchs .Fug-Lauterbach I Preis Hch Döring II -Maar. 2. Preise Job Rodemer und Hch Blurn-Lauterbach. H Ludttng-Engelrvd. 3 Prrik: K Kruger Anbt. Böller-Frilchdorn K Eulet. H. Blum IHXJKoar. H Lump l -Angers bach. Jacob ciinn-Reutets. srsrrie 14 An- rrfeTmunge -. Klasse 4 Ehrenpreis des Kreis, aus schütt es Lauterbach: 3t* Ktbchtl-R«ters Shrrnpre.S des Kre'S-Iteaen-Iuchweretns Job Schmtdt II -Maar. 1 Preis 3t*. Habrrtnehl- Lauterbach 2. Preis David Vollmöller-Lau- trrtsi*. 3 Preise Ioh Schert V-ßarrterbod) Hch Martin III Dirwe-Maar sowie 7 3nrr- fmnungen. Klasse 5: Ohrenprets vvm Kreis- Iieaen- Iuchtverrin: Jods TtoOcrrwr IL»Oa»ler- baL L Preis' K Fttchre tt.»gr** 2
Preis 3od Schmidt II -THacr 1 Preis Ehr. Diclei- Rieder-Moos sowie 4 Anerkennung«. Klallc T Mu:rcrlämmer: Shrenprris vom Ktets- . c^cn--7c r Lernh Decherl- THaar. I Ptrve H ' Hahr Jobs Faust. 2. Pre-.lc Konr *üei I! unb Konr. Läu'cher, 'äm-.'.ich cus Maar Andr Böll c-r. Frischborn. 3at M5 '.er II -Lcu.-erv t Preife H Günther III-Haar I Pro - Moos H. Döring, K. SchönhalS-Reuters. P Schmitt Ditwe-Dal- Imrot* Hch Struth. H Glum II -Lauterbach; lttt< 15 2ln<r*nn':-am K l all r 8M Sammlungen I Poers Bezrrk Maat 2. Preis: Bezirk Lau:erbach. 1 Preis Bezirk Maat.
(Eine wichliye Steueroerortmung für Hessen.
Eine hir unfert besti'chen Steuercahler seht wichtige Beftimmung enthält die neue Verordnung deS ReichSminifters der Finanzen vvm 1. Ium 1927 abgedruckt im Re'chSgc'evblutt Ar 28 vom 14 3mn 1927. über die Hinauslchebung bet Bindung einzelner Länder und Gemeinden an die nach Vem R e i ch S b e v e 11 u n g S g e- letze leftgeftellten Einheit Swett e. Durch das ReichSacletz vom ft. Aprtl IftTT tn der oben bezeichneten Angclegrnhc,t war der Retchs- miniftet der Finanzen ermächtigt worben auf Antrag eines Landes zu bestimmen, daß ein Land unb feint Gemeinden für das Kalender* hifcr lft27 ober ein tn bitten Iahte beginnendes Rechnungsiahr Iftr-n nach bcrti M.rkncl des Denes temtfffnvn Grund- unb Gehäudt* fteucrn ’o»ie Cftetrerbeflevem. bk nach bem Ret-b-bewerlungsgc'etze IrftgeheUlm Eintzeits* »e*le noch nicht zugrunde müllen. Die oben erwähnt? Verordnuna des ReichSsinanzmlnifttrO bestimmt nun. baß ras Lanb Hellen und feine Gemeinden nicht verpflichtet find, ’üt das Rechnunasfaht IftJZ ihren Grund- unb Oedäi, beftentrn. sowie Gewerbesteuern öit nach dem Rtichsbewertnngsgeletz« frftg<ft<llltn Eitzheitswert c ,uqri>::d' zu legen Dielt Ermöchttgung tft für bte besticken steuerlichen Verb V nislc ,m Rcchnung-ju^r 1927 von große« praktischer Bedeutung, weil dadurch eine noch* malige Steuerveranlagung innerhalb des lausenden Rcchnungs* jahtes vermieden wird was nur zu begrüben ift. Bekannt' ch erfolgt weil bie neuen Einheitswerte nach nicht überall »eststehen. enb der Landing bie porliegrnven ^e'rvcntwurfe über bie ©runb- und Gcdüudei'euet. fotple bk Gewerbesteuer nichi rechtzeitig zum 1. April b. 3. erlebigt hat die Erhebung bietet Steuern noch nach den feitbrriaen Tcfttuerunotmrfmalen als vo11 SuIiqe Steuern Ohne die ,etzt vom Reiche aiisaefprochene Befreiung hätte alsdann im Laufe beS Rechnungsjahres die enbgültige Veranlagung der Steuern nuch ben neuen ®ln» heitSwerten erfolgen müffen, ein Iuftanb. brr ledenfallS für die gesamte Dirtlchaft sehr u-ier- wünschk qewefen wäre Man barf der hessischen Regierung Dank wissen, bah sie einen solchen Zuftanb von ihrem Lanbe abgewenbet hat.
Einführung btr ,,Sozialen Gerichtshilfe" in Hessen.
Jur Ergänzung bet 6rmittelung#tdtlq!fit bet S»beamten Der Stan Isa nwaltschast über bie önllchkeit bei Täters tAbstammung, körpet- unb geistige Entwicklung. Erziehung in Haws. Schule unb Beruf Reigungen u'w.) unb übet sei ne äußeren Verhältnillf (Familie, wirtschaftliche Lage. Px-ruM- unb Arbeit-vethäitnisse, Wohnung. Lebenshaltung. Verkehr u|») flnb an »ahlreichen Orten des Reiches sog -6 o • zialeG e r i ck t s h i l s t n" in« Leben g<rufen lvordcn. bte sich als in hervorragendem Maßt geeignet erwiesen haben, zur gerechten Beurteilung des Tater- beizutragen unb damit auch daS Vertrauen bet Bevölkerung zur Strafrechtspflege zu stärken DaS Wesen older Sozialen GcrichtShilsen besteht darin, daß »ur Aufklärung ber Frage, wie bet 2d ter au feiner lat gekommen ift. die besonders geeigneten, erfahrenen unb geschulten Persönlichkeiten heraigezogei, werben die sich in ben Fürsorger*reinen Schutz* verbano für entlaßene ©rlanynt, Vertin für innere Misfion. Eharitast erband. Jugend*
gcrichtshilfe usv.) ober Fütsorgedehörden (ins- Mtmbete ben Wohlfahrtsämtern) finden. Da derartige Vereine. Behörden unb Persönlichkeiten in allen größeren Plätzen von Hessen bereit« vvrhanben sind, hat bet hessische Iuftiz- mlniftrr bie StaatSantvaltschakten unb AmtS- antoälte in Darmstadt Ma in». Gießen. Oilen- bach unb Dvtm« jcyt angewiesen, sich ihrer bei der Aufklärung bet Levensvethältnisle des Täters zu bebienen.
Um bie genannten Verein« unb Vehörden für die Mitwirkung bet ber Sozialen Getrchts- hilse zu gewinnen, um tveitet« Kreise, * 2 Aerz:«. Lehrer, für diese Arbeit zu intet- eslieten. um bk einzelnen Helfet hcrumuz ehen. aiAszudildcn. zu übenvach-n unb nbttgrnfc fl« aus pusche, den um 5runb,ürj- aufittüfller in velwcn Sachen bie GetichtshUfe betangezogen und Vie bie einzelnen Fälle au’ bie mUanki* tenden Oroanifahonen ober Hellet zu oetttiten sinb. um SRührungen für bte »weckmäßiae Ausgestaltung zu sammeln und mit andern Gerichts* Hilfen auszutauschen, ift an den größeren Plätzen, an denen Xe GerichtshMe zunächst tn X&tt^tf treten soll bie Einrichtung unb einheitliche Leitung den Landgerichtsptof: denten und Obre« ftaatsanwälten übertragen worben
D ich« Enrichtunaen und Persönlrchkeiten zu der Mitarbeit btt Sozialen Gertchrshilf« ber» anzuziehen sind and m welcher Deist sie feft
Schrams Eiernudeln
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