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aitetia-Ih dritte:

tzener Revue

@letbrg»2krcin: 3.30 Uhr.

emmerfefi auf der Burg ©letberg

Salb­

ten polten en

nberer im Höch­

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ten £i&enauer lEkg noch ter Jllnrbuntvr ©trafoc. 2Hi lebte Haltestelle in '®icftd foin nt d.-rmrach mir noch ter Lintenplatz in Del rocht 5*ic« bc- teurer zwar für bie Bewohner teS vorder?n

ein 1885 8.30 lammtnlunt fammenfunft.

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für Sonntag 1 Ubr unb 4 Ubr

CSiefedcr OrtiteileJ eine Ungarn aber, um ben 'Betrieb während

' Die Gietzentr Studentenschaft Deranflaltet in biefem Jahve wieder eint Sonnen-

.□adle ter Auhenseiter*. .Sein aüctgrbfitet Bluff.

Tageskalrnder ©etrerbe- Mulltcliung 11 b.l nachmittag- Konzert 8 Ubr

tanb. Danke In ten Anlagen, an ben Südseiten rublfl gelegener (Bebaute, gewahren Hunderten die orsgtichke^. Inmitten ter Ä* *

herrschte bann in ter Foihballe |ou>ie allenthalben auf dem Äusttellungt platz lebhafte» Treiben.

** D i e Au t o l i n t c Alten-Buseck ZSiefed Sieben mutz während ter Zeit vom 20 bi« 26 3uni . >eaen ter Herstellung«* arbeiten ter Provinzialftraye Ghefrtn 2Dld«f ab Wiefeck über bie .Rarburger Strotze geleitet werten. Während dieser 3dt fahren alle Iba

geilschristen.

3n ter neuen Rümmer der ,M ü n ch e n e r Hustrierttn Presse" (Qlt.24) beginnt ein neuer spannender Roman:Omu Ssai", bie Königin von Afrika, von Georg (dänische. <$* ist die Geschichte einer schönen Regrrprinzessi^ bie in sich europäische Bildung mit dem ge» Heimen Wissen von ten unermetziichcn Schätzen ihre« Slam ine« vereint. Mit Hilfe dieser Schätze bringt sie den Orbball in Aufregung unb Un­ordnung. E« ist ein Roman von den Kräften bie in dem schwarzen Orbteil schlummern. Auch diele Rümmer bietet wieder eine Füll« von fesselnden Bildern. Au« D?m reichhaltigen Lesestoss nennen wir einen Aussatz von Forst rat Dscherlch über .Schwarze Kultur".

Berliner Börse.

(tffctten-Srühbcrfchr.

Berlin, 18. Juni. (DTD. Funkspruch.) Die Tendenz des heutigen Borinittagverkehrs bleibt freundlich, Dos Geschäft ist sehr gut. Da» iiaufintereffe scheint sich auf Spezialwerte zu be­schränken. Obwohl die gestrigen Kurse behauptet sind, weist man auf die angespa nnh Lage am Geldmarkt hin. Farben 284 bi» 286. Am Devisenmarkt nennt man Paris 124,02, Mai­land 87,65. Das Pfund 485,55 bi» 574. Die Mark gegen Kabel mit 4,219 und gegen Pfund 20,484 bis 20,48t.

5trabt aufyinebmen, wie e» ter flfbirg« kann. Die Mutter kann ten Säugling Im Lagen auf ten besonnten Balkon stellen ober an da» offene Fenster, durch da» die Sonne scheint. Die steinen Kinder sollen am Spielplatz ter nächsten

empfehlen. Der bisher feine Möglichkeit hatte die Au-flellung auszusuchen. foBu nun nicht versäumen, ten morgigen Sonntag al» letzten Tag ter Schau, ;um Desucte zu benutzen. Sämtliche Hu»* ftellun 2 »hallen sind qeöstnet und alle krönte (leben der Besickllguna frei. Außerdem werden am BachmiNaq und am Abend In ter Vvtksballe pf' sellrge Darteelungen Battfinten, die den Besuchern noch ten Stunden in ben Au«ftellung»hallen ange* nehme Unterhaltung bieten werten

^ornaiHcn.

Tagesfalenber für Samstag Orwerbe-Ausftcllung 4 Uhr. Konzert 8 Uhr. ranzvor^ührungen. Oictzener Raplahrer-Ber-

noch eine Brezel ausgehöndigk. unb bamH mat wohl für olle Sinnen der Höhepunkt ter Veranstal­tung erreich: 3n»gefamt nahmen rund 1200 Kin­der an tem 5*(te led. Dx Beict»»!'ung ter Fähn­chen und Brezeln bitte die riu-stelluEte'Nmg In onerkennenswerrer Leise auf ihre Ke.1mi.nu über»

wcndseier am Dienstag. 21. Juni. Hm 8 Hhr erfolgt in Anwesenheit ©r. Magnifizenz Rektor« her Abmarsch von bet Universität zum

Aus der provin^alhaupfftadf.

8 en. ben 18. 3wnl 192

Technik

Oes Sonnen* und Luftbades.

von Dr. D -chwetsheimer HN> nimmt man Sonnen Väter?

Bu neuzeitliche Medien bemüht sich "ehr ol» eine kurz orryungene Zeit, die naiurlichen Heilfak- oren zu benutzen unb zu ihren He«,werken zu »er- senden Vie Sanne, di« prosie Därme» und L'eten9fpe"z*rm- Etzre de io «^»anregenden strah '.ei. chre Mmtöierte stuhigkrn » Hl für die Slrkung gleichgültic ob insbesondere bie iMtramo* :ten kirahien batet oueschiaggebend sinh bildet sie wi»>.r einen jcharer zu missenden LeOondteN

-< IX-m (teürrf- oahrung, dem Kranken zur Helluna wird heute 3 atme verordnet, und vor ollem den sich entwickeln- #n Kindern, für bie Licht mb Luft zedntausentenai .chtiger undörterhdwr sind oi» oller Lebertran d ond-re di.- ^nttv.cklimg begünftiaenten Mistel.

Die günstigsten tüirfungrn der tonnen beraub ifl »erben au» ten Hochalpen berichte', wo die .inere Luft die Sir rkung tee konnenlichies noch iterstütz: Den meisten M-nfchen fehlen und Mittel, um diese Orte aufpttuchen. Da» ist auch ich« nöng. 3ete Stadt bietet die Möglichkeit nach ® jnfd) Lust* und Sonnenbäder ui nehmen: aller dmg» fft dazu auch eine ihrer Psluhten bemühte Vorsorge her Stadtverwaltung erfor- tettich 6» gibt überall orivaie Sonnenbäder: sie 'erdienen Unterstützung Städtifche Aufgabe ist e» ledoch. wie Volk»-Schwimmbäder, *o auch voik»»Luft- und Sonnenbäder einyiridyten Ohne groben Aufwand können sie In den Park» und An­logen. wie sie In feder Stobt, namentlich In ben Autzenzonan sich finden, angeleot werten. An man­chen Orten Ist dos schon geschehen.

Aber wer will, findet auch Wn Mittelpiink: einer Stabt Vlane. roo er die Sonne ungestört auf fitb ütrfcn lasten kann, wenn auch In testeitet em 3u-

brennvngen tefbomrfen Me stch zuerst tn Kbhmg 'pater in Blasenbildung mit heftigen Schmerlen outzern (.lezt^ctbranb4!. Rasche Erdung tritt meist ein bei Drvckenhalten bet HoittsteOen, -In­put ern tSal zvltzstderl. Valbenbehandluna Hef­tigere -rate erfordern freilich ärztliche Behand­lung

Ptreftc -inwirkung ter 2 c»,'..en strahlen durch die Schüdelteekt hindurch au« da« (D^dirn muh vermieten »eiten, -in Sonnenstich b. h. eine Blutüberfüllung des Vehirn« mit schweren Sol- aen. Ohnmacht ustv. kann sonst etnire'en Jm Sonnenbad ist darum ter Kops zu teteden. fei «« durch ein Tuch, einen Hut ober was sonst Denn man im Sonnenbad liest, ko must die Buchleite tm Schotten fein. Das grelle Licht der besvnMen Seile kchodet ten Augen unb rwt Entzündung«. etfdKinungen unb A ie"lchmerzen hen vor.

3m Luftbad fällt die Svnncmwirkung fort Ss wird zur Anregung der Houttötigkeit, zur Ab­härtung. auch an sonnenfreien Tagen, auch im Schatten genommen. Hier sind Bewegungen die wichtige -rgönzung be« Bades: Lausen, Tur­nen, Spielen, Reiben ter Haut. Kältegeiühl oder Schauer bad nicht auftret en. fönst mutten encr- gliche Bewegungen durchgeführi oder das Luft­bad abgebrochen werden, -in kombinierte« Luft- Sonnenbad. verbunden mit Bewegungen, ist beim ödunben dem reinen Liegesonnen bad im all­gemeinen bei weitem vorzuziehen.

RoUr de» Doster» beim Sonnenbab.

Am gflnftiglten ist eine Verbindung von Doster- .nb Sonnenbad. Die Vorteile zweier gef-jnbtettg. Söitcmter (Flementc vereinigen sich hier. Der Lech­ei von Laster und Sonne kann bei allmählicher iraimerung mehrmals durchgefuhn werden ohne das, eine Schädigung auf tritt. Auch hier reagiert da» Biutgesähsystem am feinsten auf die körperliche Be­lüftung; die schädliche Ikbertreibung kündigt sich meist zuerst mit Herzklopfen an. Darauf muß man horchen und darf nicht aus Vergnügen am Spiel ober au» prinzipiellen Gründen wie es zuweilen arfchieht. noch lange nach Verspüren unangenehmer Empfindungen weiter machen! Seiteren Perjonen schadet natürlich manches, was ein Junger Menfch ungestraft wagen kann: die Gesäße sind hn Alfer nicht mehr so eiafttfch wie in ter Jugend Darauf muh Rücksicht genommen werten.

In vielen Sonnenbätem sind Duschen oder en­tere Vorrichtungen zur Wasterentnahme angebracht. Der störper fühlt sich wohler, wenn zwischen die De- ionming ein anderer Kärperreiz durch zeitweilige Ehtwirhmg kalten Lasser» eingeschaltet wird. Am günstigsten und allem andern vorzuziehen ist die Ber­einigung von Schwimm-, Luft- und Sonnenbad. Sie stellt da» nicht immer erreich­bare Ideal dar. Hier fintet auch der Abwechslungb- trieb de» Menschen seine Befriedigung.

wo» muh man al» schädlich beim Sonnenbab vermeiden?

Au« ten vorstehenden Ausführungen er­gibt sich eigentlich schon von selbst, welche Dinge beim Sonnenbad zu vermeiden sind, um Schädi­gungen te« Kkrpers hintanzuhallen. Aber die Betonung tetattiget Fehler ist besonders wichtig; denn in ungerechter Derallgemeinerung werden Schädigungen, wie sie bei Luft- und Sonnenbad Jur Beobachtung gelangen, dem ausgezeichneten )rinzip zur Last gelegt, und nicht den zu ent­fernenden Auswüchsen. Gin reine« Sonnenliege- bab ist eine anstrengende Kur, die keineswegS jeter vertrügt. Uebermaf) hat schlechten Schlaf, Abmagerung und hochgradige Rervosität in ra­schem Gefolge. Da« aber Uetermah ist. da« sagt keine Regel, das sagt nur daS persönliche De- ftnten. Ävhlges uh l must nach ter Beson­nung ein treten, sonst war he zu lange durch- gefügrt.

Drum seien noch einmal die Leitsätze kurz zusammengefastt. deren Befolgung allein einen günstigen Linsluh de« Sonnenbade« verheistt: Richt zu lang! Aufhören oder unterbrechen, wenn sich erste Zeichen von älnbehagen, Hrrzklopfen, Flimmern vor den Augen usw. zeigen, wo­möglich aber schon vorher! Allmähliche Stei­gerung der Sonnenbaddauer. kein brüskes Durchhaltenwollen" bestimmter Zeitabschnitte! (5s nicht zur Bildung von Blasen durch die Be­sonnung kommen lassen! .^rpcrbewegung! Kopf betedenl Wo e« möglich ist. Waner. Luft- und Sonnenbad miteinander verbinden!

(Beroerbeausftenung Giehen.

Heute, 5am»tafl, und am morgigen Sonntag ist die große Vicstener Öeroerbeaueftel- lung tem Publikum noch in allen Teilen zu- aangig. Wie wir fchon wiederholt betonten, ist ein Besuch dieser sehenswerten Schau angelegentlich zu

artilieristen von Ziesten unb Umgebung 25er und 61er unb Srsahformationen 1 Ubr Hotel Köhler Besprechung Der Stahlde'.m 3 Ubr. Karlsruhe Samillenabenb Oichtfpieltheater wie Samstag

Grobe (Biebener Revue in her (Bf- Werbeausstellung Man schreibt uns: Die letzte Ausführung ter istevuc am Sonntag Ist. Juni, durfte sicher ein au»verkauftes Hau» erzielen, da In- iwi chen überall bekannt geworden ist, dah in dieser arbietung etwa» wirklich Emzitzanige» und auster- ortenllich Sehenswürdige» gezeigt unrb. Die ab- wechftunqsreichen, glänzenden vorsiihrungen te» cranfuntr Dpcmbaflrrt». tee z. T. besondere Ehrun­gen der Stadt (stiesten in ihrer Austnochung brinqen, die vorzüglichen (lvankftirter Sanger, namentlich Herr v. Schenk, die hübschen Kinderballett», alles das zufammengefastt durch ein ter Situation ent- sprechendes Rahmenspief. ergibt einen bleibenden, i.nveroestlichen Gefamtelndruck. Diese letzte Aussiih- rung ter Revue beginnt um 8 Uhr und endet gegen Ist Uhr.

Das Sommerfest des ®(ciberg- Vereins am morgigen Sonntag nachmittag, halb 4 Uhr beginneno. auf der Burg Gleiberg bringt neben einem Konzert noch Theateraus- siihrungen. BolkS- unb Kinderbeluftigung. Danz im Freien unb im Saal, sowie abend« Feuerwerk. TD er sich dem Marsch nach dem Olciberg nicht ge­wachsen fühlt, hat von halb 3 Ubr ab Fahrge­legenheit mit Sommerwagen ab Östwalbsgarten. außerdem steht rmch noch die Autobusverbindung nach Krofdorf zur Verfügung. Um der gemein­nützigen Arbeit de« Dleiberg-Vereins durch einen möglichst hohen Reinertrag förderlich zu werten, ist ein zahlreicher Besuch de« Festes zu wünschen.

DiSmarcktenkmal. wo am Sonnenwendfeuer von c»nd. med. TH ai e 11, Me Feuerrete, Sr. Mag­nifizenz unb dem ersten Vorsitzenden der Stu­dentenschaft Ansprachen hallen werden Rach dem Rückmarsch Ausstellung zu einem Fackel­zug um 10.30 Uhr. der durch folgende 6traben geht - Westanlage, Deltersweg. Sonnenstraste. Reuen B2ue. Oartenftrafoe, Ludwigsdlatz. Lud- wigsstraste. Leihgesterner Weg. Rot Hohl, Wil- helmstrahe, Frankfurter Straste. Westanlage zum O-waldsgarten, wo die Fackeln unter dem Ge­sang von .Oaudcamu» igitur zusammengeworfen werden.

Der Bote-Kreuz-Tag in (Siesten am vorigen Sonntag hat ein sehr befriedigendes Ergebnis gezeitigt. Insgesamt gingen an Spenden 2284 Mark ein. Davon entfallen 1700 Mark auf die Haussammlung unb 584 Mark auf die Straften- fammlung.

(Jin ftlnberfeft veranstaltete die Lei­tung ter Gewerbsausitellung gestern nachmittag auf dem Ausstellungsgeländc für die Kinder der untersten Klaffen ter Äocthcschule, der Schiller schule und der Pestalozziichule. Festlich geschmückt, die kleinen Mädchen mit Blumenkränzen im Haar, so zog die kleine Schar unter Begleitung ter Lehrer unb der Eltern bi» zur Liebigshohe, roo der Zug von ber Kapelle Topp in Empfang genommen unb bann in einem Umzug über ten Ausstellungs- platz geleitet wurde, nachdem die Kinder um Platz eingang erst noch Fähnchen erhalten hatten. Nach dem Umzug wurde federn ber kleinen Trabanten

nicht stillzulegen, nicht zu vermeiden war Sollte« in ter Aichtung von Diesten Fahrgäste nach tem AusllugSon .Karlsruhe" vorhanden fein, wird au' IkrftanNounfli mit dem Fahrperivna» an der .Karlsruhe" gehalten, ebenfo. wenn O'Äfte von dort nach ter Stadt »nrstck wollen

ee E i n Feuermelder unsug wurde ge­stern abend gegen 6 Uhr von ter Landm innstrast» au» wieder verübt, irgendein Lausbub konnte dort den Ieucrnxlder nicht ungeschoren lasten unb verursachte durch seinen Unftig nergebfidje* «u»- rücken ter Feuerwache. Hoffentlich gelingt e» doch einmal, einen dieser Burschen zu fasten und einer exemplarischen Bestrafung zuzusühren.

Vt r b e i t i h b 11 ä u m. Am kommenden Montag, -1. Juni, sind e» 40 Indre dast ter Werk­meister Philipp DöIzeI au» Dieieck bei ber Firma Ludwig k^eoraf in Diensten steht. Der Jubilar er­freut sich bei seinen Vorgesetzten unb ter Arbeiter­schaft groster Beliebtheit.

" Personalien. Ernannt wirrte ter Tkr» walttngsinfPeDrr Heinrich Kirschbaum zu Lauterbach "! " a ' »ulltsleitenten 'IWctoaltung«- Inspektor bei tem Kreisamt Lauterbach mit Wir­kung vom 1. 3uli 1927 ab.

* Seinen schweren Verletzungen erlegen ist am Mittwvchatenb in ber chirur­gischen Klinik Der auf einer Abbruch-Baustelle in Der Schillerstrahe bei einem Mauereintzurz verschüttete Maurer Karl Drei

Dorf. Der auf so tragische Weise ans Dem Leben qelcbieDenc 42 Zähre alte Mann bintvrldlit ein« Frau und zwei unmündige KinDer.

A u f Dem A ck e r plötzlich Der* ft o r b e n. (Jin rascher Tod ereilte am Don* nerStagabenD Den 59 Jahre alten Fabrikarbeitev Karl Fleischer Am RiegelpfaD 98 wohn* haft. (3r war auf Dem in ter Rahe seiner Woh* nung gelegenen Aller beschäftigt, al« er gegen 7 Uhr abenDS plötzlich urnsiel unh nach wenigen Augenblicken verschied Sin Herzschlag hatte hem Leben Des dedauernowerten Mannes ein Ziel gesetzt Der Gntschlasene war verheiratet unb Daker mehrerer erwachsener Kinder.

Weitere Cofalnadjrldjlen im teilten Blakt.

Anlage sich tef(t)flftigen; auch ein Weg von einer viertel-, einer halten Stund« (roo ist ein weiterer Weg nötig?) verlohnt die Miihc. Der Kranke, ter (Benefenbf laste, wenn nicht ärüliche Anordnung e» verhindert, seinen Stuhl an» äenster schieben, unb rr WH« dort wohlig ten heüspentenden Strahl. Für den Urixrifgenten sind auch in ter Stadt viele Mäalichkeitfn ter Sonnenempsangni» gegeben; sie verden nur nicht Immer genügend ausgenutzt.

Wie nimmt man Sonnen- unb Luftbäder?

Die eigentlichen Sonnenbäder werden in un- ickl eitet em bzw. wenig bekleidetem Zustand ge- irmmen Die Einwirkung ter Sonnenstrahlen auf >ie Haut unb Den r ist sehr stark

Nicht |u lange« Aussehen te« unbefleitetcn Kör- rers gegen bie Connentoirfung ist nötig, ebenfo angame Dewöhnuna. Hier werten Feh­ler begangen. Om Körper ter monatelang nicht der freien Sonne ausgesetzt war, kann nicht Plön- lich einer Besonnung von einer Stunde ausgesetzt werben, ohne Schädigung zu erfahren. Eine be­stimmte Zeitdauer Dc« Sonnenbades kann nicht vorgeschrieben werden. Da« hängt von der einzelnen Persönlichkeit, vor allem aber von Der Dewöhnung ab. 10 bis 15 Minuten in windstillem Sonnenbad sind anfangs vollkommen hinreichend. Allmähliche Otdgeruna auf l',. «. 1 Stunde und langer ist rnftg^«* Sobald die ersten Zeichen von Unbehagen, namentlich Herzklopfen. Flimmern vor den Augen, gar Sck^vintelgefühl auftreten, ift da» ein Zeichen, Da ft Die zuträgliche Grenze überschritten ist. Richt nach ber Uhr, sondern nach diesen Zeichen must man sich richten Man mutz sich immer Wohl und behaglich während ter De» onnung fühlen Es Darf keine Gewaltkur fein.

Oeftcre« Wechseln Der Lage ift empfehlens­wert. Damit gleichmäsiige Betonnung aller Äor- perftcUeu eintritt. Die Pigmentbiidung in ter Haut. Die Bräunung, ist al« Schutzmittel gegen au intensive Wirkung ter Destrablung aufgu- sassen, sie tritt bei vielen Menschen langsam und wenig stark aus. bei unteren in kurzer Zeit auf* faflenb stark. ®ln Anzeichen für einen gröberen oder geringeren Drad von Deswrdheit, wie man oft mutmaßen hört, bittet diese Erscheinung nicht. Allzulange Besonnung einer H^utstelle kann 23er-

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