bet Beschwerde» -ö«x tx» W Hkb vor- gebraut halt«, rttnöra bet Hebere bah manche QBtdcn rucht m £*fi» awrJ^yrnlawrW- 3#tanb ftnh. aber das Id am Geldfrage ha« Haos mbgc te< «cl ordert uher. Velber b.-ttrll-yn. Der Otebnet geht banr noch au] ocridr* ber* So- schrverden auf Lern Haute r. ;'xr etn Hot »taten, L's^boi*. Hcgi«iagb allo.,
Ju bieUai Kapital Utgan iaJ)lmd}« S n I c ä a < vor Du» tU»|d^6^uUag< »erben asgenomaMn. fmb da«»» bM cne(<n InUiflr der lomnu.niken ab- g,lehnt. aber bi« legUaiMtoorfage über Ne 'M- tröge der (SenituiMa und vrtoaten zu den KofUn der tforfloennoltung jur do» Jahr 1V24 und 1 25 wird angenommen. Ubealo anrben bet Einnahmen mit 10 ISO Ufi IMarf und bie Hu «gaben bitte» Ka- plieb nut 7 51V b31 Bart genehm,ql flud) d,e nachtl« rlich auf be< XagetOTbnung gefegten fimrope au bieiem Kapital werden nach den Dorschlsaen de» ttualchusie» in der Abstimmung erledigt, erraten wird nunmehr
kapital 1 (StnbUagMMltnl
Hbfl Dr ZJebli n ge r <vbd huf der Siebhmfl»flf«tUld)oflen. bw nur (Reib oer- bitnen wollten Otaaerüber dem (Bebaaleg der Oft- itblungrn oertriil der .Redner btc Forderung der V e f i < b I u n g 6< e Helt. 6 eine Arm .dangen Hnim woran non den Keichskanzler und dem 'Rnchporbeik»minisßrr in belonbertm Schreiben an* erfannt worben Vom Keich ibdren |ogor (Belbmittel Air Uniedtugung der Liedlungen in Muasicht ge« stellt worden
üby Wedler (3tr> meint, et tonale an der Teripbene gtohrrrr »uter fflelanb. zu elcNungen obgelrennt werden Do» Hieb könnte ganj gut zu Siedlungen für einen Teil der hessischen Bauern lohnt bereilflefteUt werden. Et Id zu bedauern, dal, der Bauemdunb den Vdg. Dr DcNllnger im Such gelassen habe, so dos, dieser seinen bohingrhenden Antrag uiruif,leben inuszte Der Redner tritt dann für bie Ofillebelung ein. wofür sich Hessen rin- iryen müflr. er begründet den 3entTunw>ntrag. bet tand*mannschaftlsche und konfessionelle Siedlungen im Olten will.
3bfl Widmann (Goa. ) g ht bei |e nen Betrachtungen non dem hessischen Lieblungdg- l> N bei Sabre» 101» aus 3m Hieb sei noch Diel Sied- lungslanb auch noch in Helfen Grvharunbbelltz der aufgefeilt werden fbrmte Das Sieblungs- oelrb kl reformbeMrftlg: Finanzmimstertum und 'TlTinlfterium für Arbdk und M rtfchoft sollten Zusammenwirken, damit auch durch die ölebefung *A< UM düngen der Atbdlsfollgkett gemildert werden lönnlen.
Ab« G lal er (Bbd.1 ertlärt bah Im Hmanzausschuss alle Parteien in b?n Gieblungs- frage einig gettx’en toäcen; die Angriffe des •?tba Werklet todrrn nicht au verstehen Der Pauetnbunb wolle beim Giedlungswesen die Parteipvlltit lernbdlten. Der Antrag des Bauernbundes wäre zurückgezoav n worden/z u g u n st e n her Ortgfiebeluno. weil im "Ried falt nur kleine Bauern lüsten denen man dann Land ab- nehmen müsse: übrigens Hütten sämtliche ®c- »Minden im Hieb sich gegen die GicMunal- piüne ausgesprochen. Dast Hessen ®elb für die OlUiedelung bereilsteUe. fei nur zu billigen, es Müßten jedoch den Ansiedlern In den ersten Iahten auch Gteuererleichterungen ge- trxlbrt werden sonst Hütten sie keinen Ödolg. Für eine Giedelung würe unbedingt ein ausreichender Zollschuh der landwirtschaftlichen Erzeugnisse nblig
Ävg. Kindt sDn.) stimmt im letzten Punkt dem Borredner zu. bedauert aber die Surüd- A'chung des Antrages Dr Dedlingers Zur Bet« Minderung der deutschen Sinsuhr mülle kbe Gabelung gcldrdeN werden. Die Ostsiedelung sei nicht leicht, denn erst die spüteren Geschlechter der Cicbkr aus ban Westen würden im Osten wurzeibast werden Die Regierung möchte grö- her« Güter in Hessen aulfaulen und zur Siedlung ImdftfUeiL
flbg ft« in Ha bl (dir.) wendet sich aeaen bi« Abgeordneten be» Bauimdunb«» btc behauptet h. wen. ba» Zentrum hab« den Sieblungsantrag de» Bauernbunbes einfach abgeichneben und «iwa» um- llihfiei: Dielt Behauptung müll« er junttkweisen, da» .Zentrum brauche »ein Material nicht beim 'ä.wembunb zu holen Kür bi« Neusiodlung habe ftrflen noch nicht» getan die bisherigen Siedlungen unten nur flnlicger|i«blungen gewesen wobei für 3» her Siedlung»stag« sollten doch alle Parteitfl einig km. denn «• gelle Menschen eine neue ftelmat zu schal|«n
tibg Ängermeier (Komm.) spricht |ur den 6fcblungt»inirafl der Äoittmunillen. der u.a. bu Rb« h'.'ljung non Al) Morgen Wald will, um Otelanb« lur Siedlung» zwetk« deoeitmstellen. Lei gutem Willen tonnten in ft« | len Siedlerstellen aeich.,Isen werden, so dast e» der Dftfieblung nicht bedürfe
ftbg. Dr Muller >Bdd) mach« darauf auf« inerlsam dast flbg Weckkr den Streit über da» 2.e)iunfl»wekn anprfflngen habe Bieder habe man noch nicht» davon »«hört. wta stch die h,ü,sche K« Riciung zur 3rag« her Oftstedlung gestallt hab«, wie t lüngft aus einer Tagung In fteloelbtrg durch Vertreter o< liebt ebener Negierungen erörtert wurde DI« Abwanderung nachher Stabt trtfle Haupt« sächlich landwirtschaftliche Gebiete, auch noch nach dem Kriege dauere bwle Wandelung an Sie crflrcJ« sich mcht nur auf bie Bauens ohne sondern auch aufble tfanbarbelter ihn# Siedlung sei nur bann möglich wenn eine Agrarpolitik getrieben werde, die den Landwirt schuht
T,e Ausschtistanirag« zu diesem 8a pitfl werden angenommen Darunter ist auch cm Antrag de» B ,uernblinbe» her einen Zusatz erbitten hat. wonach 100 0 0 0 Tt a r, für bie Siedlung bereit* gestellt werden. Di« lllnnohmcn de» Kapitel» werden mit L>l 40-' Mark und die Ausgaben mit 461 100 Mark bewilligt
Kapitel 3 i Ä a m < r a I g ü t c i unt.t Forst- Verwaltung) wird ohne Debatta mit 7.3 »BZ Mark Einnahmen und 300 3C7 IRad Ausgal «n an.enommen Zu Kapitel 4 Weingüter) dal d« Acgierung eine DenNchrtlt verwiegt, in Nr das Ergebens der Wirtschaftstührung der D?n-3n« von 1913 b s 1^25 daraelcgt ist A. g V ü d« I >Goz ) fordert hüher« Löhne für die 21rtc ter der Domäne
3n ker Abstin m : g teerten die Anträge des Oi:«l£uf es angenommen
taapild 5 lvrounkoblenmerkr Cubieigebai'nung.
IDölfcnbclm gab I’.vdr»b'ira und üruitroerf Tdllccebeim
Wird dann beraku
2ibg Ä <<bt bien ,Lo» weilt auf d« doden Gtcomprcll« d,s staatlichen 2T«t- les hin. Ici c Muhl« m Oixrte lea .. erde des- balv iltzt mehr durch flidtiui ä getrie.ei Lv.» frem viele 'Betriebe erwende « k « ue eniiich
billiger«- Xhcklcwtoren Auch G ' « st « a ki von dem ItaalL Werte wegen der hoher 3ixc»prcik c-\;r peurgen Dm Aeuwrdnuag dar Wert« t» Wö.'erAherm tat vom Liandpnnkt der Ardetter- fchalt aus zu begrsthen
Ab- Dr. Y : « p 0 t b (S. Br- » enaaexl dar« an. dast vor cungea Woche», als dta TBaxtrüge über bie He krag berat« wurden, bwt »« Hau « r<7f* <h.« Wnnthe oarar.racht worden sind 3a#.«<cnb<«t bogt der leinet 6m Regierung. ob ui beu D-rtrügen eie< Aestuamung üker eine finanzielle Begünstigung der Provinz OberheHen ausgenommen worden -ft Erst auf wtedecholtes Gesuchen tun eine Antwort «rtlärt TUmiBcnolra; Wtnd »lch . tast der Zikttat aber die« < t todrtig la Amerika fet und eist tr ctoa drei Monaten bie von dem Abgeordneten gestellten Anfragen beantwortet werden konnten
D c Ju.»1turar.träg< werden angenommen, «benlo die chinnahm.u des Kovüets mit 2 476 IW
2 2ßC IW Mart
3u Wopitrl 6 sSalzwert Badeanstalt imb Tief« bouamt Vab«3lauheim) sprechen bie Abgeordneten flau! (5og.) unb Dr Verner (Dn.). <3» werden bi« Ausschd Hanl rag« angenommen mit Ausnahme einet, moiflr ein Antrag Dr Grewer. der statt südlicher Pflanzen heimische Planzen al» für bie Terrasse bei sturbaui,» verwen
det wissen will, angenommen wird Die Einnahmen b«t> Kapitel» werben mit 2712210 Mk und di« Ausgaben mit 2 412 210 Mk genehmigt.
Kapital 6s (8obe.mflali Bob Salzdaul«v) wird ohne Debatte bewilligt die (Emnab - ca betragen fV> 343 Mk unb bi« ousgubeu 6K 4G'- Mk
Zu Kapitel • lLa.ibesthealer) erklärt Ldg. Dr. Buchner (Dem i. bi« 21 usrechtrrHaltung bc» Ihea- tarbetriebe» sei au* kulturellen Olründen notwendig (Infolge der Abstriche an einzelnen Positionen sei der gegenwarlia« Leiter des Theaters yirüdgetretan. für ba» lonltarbare verhalten der Parteien in ber 3 n • tenbantenfrag« habe bie Vevölkerung kein Verständnis Bedauerlich sei. dast man den neuen Leiter de* Landestheater» parteipolitisch abwftem- prln oeriuche. da» sei abzulehnen. Da» Theater schasse ethisch« Werte, deren wir letzt befonbere be«
*3bq. »in bl (Dn.) betont, bufe der neue Inten- bunt gegen den Willen seiner Partei berufen worben sei Man solle erst abwarten, wa» der Abschlusz be» nächsten Jahre» bring«.
21bfl. Wulm (Komm.) verlangt die Pfleg« revolutionärer Kunst durch ba» Landestheater
Die Debatte über diese» Kapitel wird geschlossen, die Abstimmung wird zuruckgefteUt. Die folgenden Kapital werden bi» Kapitel 18 (soweit sie nicht zu« rüekgestellt werden) angenommen.
Noch einmal: „Lockerung der Wohnungszwangrwirischast?"
Der (Dcnerolfcfretar der Deutschen Bclkspartei in Darmstadt. Herr TVrlkow. bittet uns um Ausnahme folgender Seilen, mit deren Abdruck wir die Duskulslon über dies Thema ablchl'.esten
Der LandesgeschLflssührer der Deutschnationalen Bolkspartei m Hellen. Herr Dr. Brehm, bat in verschiedenen Seitungen sich mit dem Artikel auseinandergesetzl. ich unter der Ueberschrist .Derwicrung der DesühleV" in einigen hessischen Blättern erscheinen liest und in Dem ich gegen die Abstimmung der Deuisch- nationalen LandtagssraÄion zur Dohmrngs- -vanaswirtschast Stellung nahm
Herr Dr. Brehm behauptet In ,einen Aus- sührunaen. dast ich den Antraa meiner Fraktion .seblerhaft wiedergcgeben und .neckilchenreile" und .sstlschlich" e.nen Susan dineingebcacht hab«, der Schunbeftiinuiungen für leistungsschwache Mieter verlange Herr Dr Brehm unterstellt mir also, dast ich geslissenilich und willenllich falsche Angaben gemacht hätte
Sch stelle Demgegenüber heft, dah der Antrag der Deutschen Bolkspartei. so une er endgültig zur Abstimmung vorlag. nicht anders aussah. als ich ihn angegeben hatte, nämlid):
. Der Landtag wolle belchl.esten. di« JRe- gterun i zu ersuchen, unserzugl ch Mastnahmen zum systeniattscheii Abbau der Lohnunas- zwangstmrtfchast zu treffen und zwar dahingehend, dast
1. in Gemeinden mit einer sAinwohi^-rzahl nach bet Volkszählung vom 16 Juni
i) über 20 000 Einwohnern all« Mahnungen mit einem Sahresmietpveis von 1000 Mk. ab
b) über 2?0J0 -inwohnern all« A)oh:iun- gen mit einem wahres Mietpreis von von LOO Ml ab.
c) in den übagen Gemeinden all« Mahnungen mit einem Iahresmietprrts von 6« Mk ab.
2. die nicht DahnzweSen dienenden Räume allgemein von der .^wangswrrtfchast befreit werden. Insbesondere jum Schutze leistungsschwacher Mieter und kinderreicher Samlllen.
L. entsprechende Xirbergang*be- ftlmn ungen getroffen meroen.
4 auf einen entfvvechenden Abbau der Doh- nunasämter hingewirtt wird."
Herr Dr Bredm und seder Snierrffent wird ohne OHubt im Bureau be» Landtages sich von drtn wirtlichen Töortlout des vollst parteilichen Antrages Überzügen können und Herr Dr Bredm mu<z mir schon jutraucn. dast ich bie Anträge meiner Zrakrlan besser kenne als er.
HufroertnngslrQgen im Rschtsausschuh.
Berlin 17 221al DDS > ;lm Rechts- ausichust des Aeichstages wurde die Beratung der AenderungsankrOge zum Anletb^adlbfungs- grtee fortoetatzt
Abg Dr Best beantragte, einem Bedarf- tigen auch dann kn, Borzugsrente zu gewahren, wenn chm an einem Ausiofungs- recht nur Ratzniestung oder 2iiestbrauch $u‘««t<ix
Die Go^ialdemokrate^ beantragen, bei brr Bedürf ttgkettsprtitung Die illnkommens- grenze wr 8300 auf 12 033 tu erhöhen Bon der Xegierung wurde mitgetellt. hast vis «um 11 Mai > » Andres S.*3 TM Bsrzugsnea^n tx-nicagt. ipcw <0OOC abgclctatl unb -tat« 'aini M*« 45.' Anträge erledigt und KtaJOO Vorzugs realen b eacr angefordert find Die Betüd- llch: guna ber Anregung Dr Bests wurde vchi der Ae chs:.g erung « u a « I o g t Der sozial- demekrat sche 21 ::: frdoch r-mweil er tährtich eine Mehrbel astung von 25
‘BhlluwÄ 2!r ftr das A< ch erbnngen würde Der Stoed des Antrags werde dererts erreicht daOurch. dast be. der BedürtngtzntsPrüfung eu der erforderlicher-. AueAtcht vorgegang« werde. Der sozialdernokraQlche Anrrvg wurde mit den GtuuKn der ?.egxrungsrartetan abg«l«bnu brr Antrag Dr Best des zur zweiten Srtang ' urüchze stell'
Abg. Dr. Best begründet dann etwa 2L> trag. in tarn u. a erreicht werden all dast Demetaden. dm «in Sndustrtcurrv > n«» übemo mm« n haben, bi« damit überr.o<Hm<mn □ nbuftrieobligattonen unb Aktien nicht geringer als Pr.valpaptare auhrenen dürfen
Minister.albireNsr Ql or be n hielt ein Bedürfnis für den Antrag Best nicht li: gegeben, denn das Ka:nr.erg,richt habe schon entschiede " dast die Pfandbriefodligationen unb Aktien nicht als (bemrnbeanletben aufzuwerten sind
Aba Qvundcrltch (T Bb hielt ein« näher. Prüfung des Antrages für notwendig
Abg Dr. G <b « 11« r (Str > betonte, der Begriff der Gchuldscheiabarlehen bedürf« noch einer näheren rechtlichen Definition in der Aufwer- tungsfrag«.
Geheimrat Aeufeld legte di« Grunde dar aus denen bie QUgirrung fich f S für bie Gleichstellung ber Gemeindeanleiden unb bet Schuld- scheindarlehen entschieden hab« 34 wurde ba dec Aufwertung nicht darauf ankommen. I i r welchen 3» t d das Darlehen ausgenommen wurde Man könnte die Jnbaber von Schuldschein da «leben nicht günstiger stellen als Ne der Gemeindeanleihen Di« finanziell« Leistunzslahig- k«»l bet Gemeinden u erd« vielfach überlchätzt it< besonders für Berlin und andere Gtoststabi« Die Gemeinden seien gar nicht in der Lage weiter« Auswertungslaltan auf sich zu nehmen.
Abg Dr. Best verlangt im Gegensatz zu dem Aegierungsvertreker besser« Aufwertungs- bebtngungen für die Gchuldscheindariehen.
Der Antrag Best wurde daraus hem Unter- ausichust übtrtüielen
Die Be,oldunqsresorm
Berlin. 18 Mai tPnv -Del des G A. Di« wir zu willen glauben scheint die vom Aeichssinanzminisier angekündigt« Befoldungs- reform bereits am 1. Juli d 3 i n Kraft au treten, nachdem btt Vorbereitungen für die Vorlage für den Aeichstag bere ts in An- grlss genommen worden sind Alle Anzeich^, sprechen sedensalls dafür, dast die entsprechende Vorlage noch vor dem Gintrttt der Aeichstags- Gommerpause erledigt wird Daran* ist zu fchliesten. dast bi« IV'fDtbunaAparlagv dem Xe chs- tag noch im Laufe des 3unl. spätestens aber Anfang 3uli. Augeleitat werden wird Der Lokalanzeiger L lf dagegen willen, dast die Pläne des Aeichssinanzminikters daraus diuausgehen. die Vorlage im Vovember mit rüdwirkender Kraft vom 1. Oktober ab einzubringen 3n Kreisen der Koalition hallt man jedoch eint Gehaltsaufbesserung für bie Beamten zu einem f r ü b « r en -Termin für notwendig
Regierungsjubiläum
des Königs von Spanien.
Madrid. 17 Mai. (I.-U.) Hlfon» XliL btc beuie |ein 23tabrige» Ä«gi<runfl»|ubilaum feiert, ist der einzig« Monarch Europa», der schon ot» König wenig« lag« nach dem Tod« sein«» Italer» geboren wurde, dr genast unter ber Leitung ferner Mutter. ö«r llrzherjvgm Mari« tt b c i ft i n c von Oesterreich ein« ausgezeidmet« Irrziehung. Mu 16 Jahren wurde er für mündig erklärt unb seieriich gefront Während feiner la:
die Hieb« feine» eigenen Bolle» und Sympathien ui allen Landern der Welt erworben Beiander» auch in den trüberen »pantschen Landera ©ubamerifa» ist er sehr beliebt. Deutschland Ist ihm für bi« Neutralität wahrend de» Weltkrieg« > und für bi« WaftfrcunblduM. di« btc Deutsches! au> szenischem Boden genossen, zu besonderem Dank verpflichtet, denn hauptlachliih seinem Willen ist bie Ballung eponien» ju verdanken, da der damalige Minister- Präsident Gras Komannon» entantafrrunblltfi «Inge- stellt war Da» Leben de» König» ist oft durch Attentat« bedroht gerne'.n. aber er ist au» allen Bombenanschläaen unverletzt btrvorpegangen. Keich»- Präsident v Hindenburg bat dem König yi Innern Kegierung»,ubiläum ein (tzludwunichtalegranin' gesandt. Än ber spanischen Votichaft hat u. a öer Keichsausteiur.iNitier Dr ölrtfemann seine Karte abgegeben. Ketch»kanzler Dr Marz oer- osfsntlichte in einer suhlenden Madrider Srttung au» Anlast de» Kegierung»|ubllAum» einen kurzen Ar titel.
Vertagung der golltarisdedatte in Frankreich.
Hart». 17 Mai. (XU) Die Kammer hat Im* chloren, die weiter« Debatte über bea SoUiurif auf den 1.3um zu vertagen und damu der Kegie- mng Boincare eine schwer« K l e b « r l a g « bereitet. Die Kegletung war klug genug, sich einem ottenen Kampf in ber Kammer zu entziehen und durch den ftanbelemiriftet Bakanowfk« edleren zu lasten dast sie mu ber Vertagung «inner ft anbea lei Dm "Negierm ’ kommt durch btalfn Veschtust ber Kam- nwr in eine schwteeig« Lage ba sie vor der Rot- Wendigkeit sieht bw ftavdel»vertrag»v«r- banb lunger mcht nur mu Deutschland, an- bent mit zahlreichen anderen Ltoalrn weile« hinouezufchieben.
Doumergue und Vriand Ehrendoktoren von Oxford. 0zfa«d. 17 Mai |WB» Toumereue und Vr > snb wurden heute bei ihrem Besuch m 0z •erb d«e Wurde eine» Deltor» c Üiv'l 8a:» ort- lieben Da» Doamerg-.e uberrrtabta Dipfsm bebt «eine Serbtaah# um Sie Sache bei n«'ebene hervor vnonb wurde in einer Ansprache als de rebtefttr «3Arber«r de» europäischen 3heben» tze wurdim
^rttmorAGbiagc.
leit» beitar. feil» oatha ler^etatuf taagfem anMeigen# merkt irodm •* -*ina# Dotzeseem^era tarre Wan-rum II ülrc» J Hlun Sin-st um 41 t-irad ö*lflu» Nied« ptsOk & 1 Ht^i netrt fw Mfe S'raentampeiarue 7» Srab Tekstne
fb.::er ;»ci-'’’4te’i ksr -Itcttaf T3«*Ni"l be ■Nif Wt A -tbe'',- c unb r^rmteHsoh tradm
Aus aller Welt
WolUiiche Akademie « ^«eifert
Am DzeMAtaanachmi:: ag 'vrach ub AahM«n der pe^ tttcher. ^ka^-em.e der Dozent an der Deutsche H-chlchul« Berti». Dr Ütnnet uKt da» rweipanrter'^Aem m Der Aedne«
gab is Vartispo «rt<: Jlu»‘ uhcvngcn et neu vor- taettlich« Urberbiid übet tu» aeser^-chnige Po: las.cttartlch« Golem S.-.^ia-bs um baae die 'crtolae'chichtl X<r. Hin:crgründ« <s Sive parteicnldAems auhu^eieie. • Abend prach an Stell« des verhi -ci. 7.btyoc6ett<a Dr Kaas Prälat Dr Schar na gl Wuncher» ubei .Staat unb Atr4- An Hand bet äubQila »et f«* Mrnnd- ibren der kathc'.r cher Staatslehre Cmai und Kirche haben d«id>e ihren eigenen l-lbUibm
- • •-• armetntanen Xulgabrr « a ber. vl« bei der Ahe und der Schul« Dr Stellung der Aeklgivas- gemeinfchakter oll Körper' hatten des »Heni- hdta" Aeches gib« dem Staat d JTibgh^fctl eint« Gtntr-irtung durch «.n, rtt.gr» Lanbesgeletz oder durch «in Koalocbat Das Ke l rdat Id dem Landesg«s«tz Wege «einer gtssteten ÖIctigMi und auch bet 3ügetä»builfe brt Ktrche wegen votHuziehen.
Bie Luche «ach de» rra»4eula»tilflttger»
Barl». 16. Ma, «WTB Aunksaruch) TV« Kapitän nne» ia B'sioa f.m.<;.a«knm Matitrbuam Dampfte» «rttartc «DO Äcütn oao bei Kult« ooa Maskathufett» aut öee lf Damit gesichtet zu Haden die den tiiüaeln eine» Zl «azeu-e» geshnelt ba:!«r. 4r sei an ihrer .lusnuhme durch den ein- . r..ch ber Dunlelb«!* oerbmöerl i» eben, ütn «oste» ,3lug zeug all auch in ungefähr »u Aust ftsche bei dap Sabie am Sionta* V 2Rji uarmnug» in XMb- ti - . Boston von der velak.,ng eine» K .rr.'dxnaag terichoneri aesichtal morbtn fein 2a Ctaulogne mt Mer laitb et» ilildwr in seinem ’K<n eine oollkom men geschlosfen« ,3 lasch«. in der ein Settel siedle mit ben Worten ..11 Vai. sind obw Leden »mittel, lebt all« wohl' KurtataRet und Coli' Han glaub« dast r» sich um «men üblen Scherz d »bett ba di« betbrn Piloten e« sicherlich mch! untarlafho hatten naher« Angaben über ben Ort. eo sie n,Odergehen mustten. zu mache»
Eine» Aetztafchmindier» lebe.
3in«m Berliner Arzt ging gestern ein Schwindler in hie Salle, der ' hon Teil zwei Jahren in ganzen Deutschen Aeiche grtuchi wurste tts bandelt «ich um einen W Sabre allen Arzt Dr Wilhelm Lackmann der durch Imnf und Spiellucht herunlcrgekvmmL» und immer liefet gelunftn ifl Dr Lackmann durchfuhr das ganze Deutsche Artch ständig nach allen Him- rnelstichtungen und lebte von Schwindrtden. die er anderen Serbien gegenüber bea-na Ter Entgleiste g ;b Überall wo er auflauchte als sein Aeiseziel Frankfurt a. Ak an. wo er seine Mutter besuchen wollte Bald hakte er fdne Brieftasche verloren bald unterwegs unerwartete Ausgaben gehabt, bald von vomstetein .ans Dedtben" nicht genügei.d eingesteckt ufw 3e nachdem. wie wdt er von Sraafurt entfernt war bat er feine Kollegen ibm einen Beinen ober gröberen Betrag »ur 'Dcfügucg zu stellen um ihm aus ber Verlegenbett z u helfen. Sofort nach feiner Ankunft tn SranRurt werde er das Geld zufickfch'cken. Se> rrbidt er überall 20 bis 30 1/turL auf deren Aüdzabluna dl« Kollegen Immer vergeblich warteten. Stets wenn man «in« Spur gefunden hatte, wat der Schwindler schon wieder über al!« Berge Vorgestern kam er nach Berlin und hatte hier ganz befonbere* Glück, denn et erbeutete bet vertchie- ktanen Aerzlen erheblich« Beträge. Bet dm letzten
- '
Arzt durhlchaute tba. gab ibm den Aal mit nach her W"dll ibrtsflette zu geben, fuhr aber mit ihm noch dem Volizelbrätlhlum. wo et sestgenommen wurde.
U Deutsch«« Pbilair'iltfntoa.
Di«nstag hielten hie be ttschen Dbilaielitz«» ihren 33 Sahtestag ab Dir 4 iqung Wirst bis zum 23 Mai anhauer i Gs ist dies das brittemal. hast bi« Dndmart«nlr<-u.!h# nach Berlin kommen und in der Oel««ntl cht. t hervortr« en Lil b«r Tagung ist auch eine Briefmarken- börs« verbunden, auf der allerhand intrrrOanle Seltenheiten ,u sehe» sind Aus Anlast brt Tagung ist von der Aeichsposi «in eigenes Art- Postamt eingerichtet worden, das eint Arth« besonderer SrWpoftmärten he ausgrdrachz hat Dtafe Hestpostmarken |dlcn vetfchirden« Abbildungen au» bet ,Sünfp,mr.:gmartf m t dem SchillerbilLe unb auf bet Dreipfennigmorte nut dem Goethe- bilde bar. bi« irgendwie mit bet BhiiataNU t» Su lammen bang st e6 n
3md Kinder verbrannt ~
Ja dem von etwa 20 Famlllen bewohnten Vfuttbau# des zum Besitztum N< Grafen von Cau:ma-G<!<«b g Hs re» den DvminltaM Ledern In Schlesien, drach Heuer atd 3* Obergeschoß des Hauses befanden sich vier Kinder, vv» denen zwei du Knabe unb dn Mädchen verbrannten, da es der i'ur-uvbr wegen des Bruches unb ber ver1chle«»enen Türm nicht wbgl.ch wat dl« Kinder rechizettig »u bergen. T«t Brand isi ^ahrsch«!7!lch buvch « Unvvtslchttgkdl ber Kinder entstonden
verglftUMtz bei* csmmzeha
Di« bdbra btc unb oict Sah« alxn Kinder einer L'.twe ui V t ose h r e n ve r g un Kreil« GoÖHn fTfumart «rfta-xlxn vl-dUch « schweren g4«r' br . t A-gab« ooa
Cp'«lgf«ätrrt<3 halten »t« Blüten VOM 8 b- d « n |a I R g« V» lüdt unb be.i werttan L Ich- •alt «d ben Si.--.-oe.-'. >' u - Tat) sofvni-et ürzklichrr HiII« ist das aller« Klrb g«|orb«n. vübr.-d sich das länger« aus dem "B'rgt bet Besserung befindet
3m BeezsltaWk ben Tod gdweben
2» brt’Hrl bei Koblenz n. rtr dn Itbeiut. bet ans einem Brnzattank Benzol «ch.rt«n mollta. durch dis g i f 11 8 < n Gas« betäubt unb Hd I» den lauf een Bericht den wurde erst demerkl. d« n bet bit KaHrepnul« '.htte Dl, Leich« würbe «m Benzoltanf Gefuaher
Dta eigen« S*oeHrr gechrteatd
2» Woifereleaitrn wurde «rn Kann per* kettel ber mgezeigt worben war. idn« <ig«n« C4 S<ft<f g«|<tr.-tft zo hoben Er coiitb« aber ball vieler r n 11 a |) < r da hn kerne bewutzl straf- bare fteaNung zur Last gdtpf (Serben könnt« Der Mana würbe ab ur.<b<l * » Ktnb bä fremden Leuten m BoWeta erioera. fll? bet |urp« Kann au» bera Krieg« tut .4.’«brt«. lernte er da« Kellnerin kenne- b«« Wn« Schwester war Beide rmistirrr |e* doch nicht lab sie fltf*4rdl«r feien unb he,rrietan


