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»hingfon Hot Ätnertfo bie Wftemotlw Gleich- I ft e 11 d n g oder Äettrüften fleheOt uib ou# der h«»:31)riflfn (genfer Tagung h-rt « offen mir Huf rfift ung pebroht. (Es ist fern Zweifel. Saß ein Bettlauf der Stellungen mit einer Nieder­lage de; finon-fchwocher^n Großbritannien er.uen würde. Ui »er dem find nid hiefer Sadtf^t ift die tfrteöentftimnrung m (England erffarft. uno vorwür - blieben denen nicht erfport. welche cn dem scheuern der Genfer Verhnndiungen antrii haben. Polnker urtö Militärs, Lloyd George. Lord Grey ft*lömorid)aL Äobertlen. haben in btrirn Tagen iur Den itreden piäbiert und die entsetzlichen Ok d^rin e re« «fuf inftsfrieflet au5fiemolt. tj-n eng firn Zuso.iimenhang bomit wird c ne ftärferr Hin neiau na zu (Europa gefordert. Die (Er- lenninir setzt sich durch, dolz (England fein metr- ;nfelreid) mehr Ist, und die i'odtrura de» d.r.pire» zwingt England, sich mehr nie bisher europäisch zu orientieren M.h' rimtät in Gens kann de Preflige-Verteste in Urber e oue» gleichen, ein anhänslichet (Europa den Mudhalt gegen ein auffleigendet Amerika bilden

England sieht zwischen Genf imö Washington als f)irj>ernie oder als Au»plrich nannten Polen entstand ein neues Gleichgewicht der Äröfie, das England autfpiekn lrellich nicht mehr regulieren kann. Um Genf und Washington tri [la (li Herten sich zwei Welten, die ideell und politisch durch mehr als den Atlant getrenntinb. (Europa Hal mit feinen lief oermuryl m nationalen dem'ikerdunö T

welche Amerika nicht kennt. Umgekehrt arbeitet das historisch unbeschwerte Amerika nach nüchternen, wirtsihoftlichen Gegei'enheiten, für welche m (Europa vielfach |ebes Verständnis fehlt (Europa sieht roch In Amerika Öen reichen Emporkömmling, der sich in die Reihe der allen Nationen drangt, für Ame­rika aber find bte Kulturstaaten Europas säu­mige Kchuldner, die vor allem erst einmal ihre Verpflichtungen einlösen IoIIlen. Der Wilsonsche Völkerbundsplan muhte ein Torso bleiben, als die

«Wie Ration der Welt 'hm fern Web. und Wider- rpr regte 'ich. als der pjnö den 8Hpru* er­hob. em Bund der Weitvoiker zu fehl Nord'» i>nb Jie Anstrengungen der Union gröber gew. -a. den panamerikan.fchen Lund mn ncLxrr. Le­den ui erfüllen. (Es ift symptomatisch. daß die Union die leiln- bme eines Ö. nter Vertreters an der lom-

nenöen Tagung in Hscinno cdgelehnt bat Wir sollten uns nicht darüber läulchen. da»> es Äashing- ton» Ziel ift, im p^namerikanüchen Bund an ide- ell's (Begenftütf zum Genfer Bunde v. schaffen

Senn der Schalen eines gröberen Zwiste, zwischen ÖrnorUinenten oeschwinden soll, io muh zwischen biritri beiden Beben «ne dauernde Ser- ftänblflung kommen. Sa» nützt eine Beirtebung M'itelairvoa», wenn in der qrvtz ren 'ßeUgertein- nxrten* England unö Amerika stehen hier vor einer verant­wortungsvollen Entscheidung, denn zwilchen ihnen muh der 8iLa!a<b ira 'Buten oder Lölen erfol­gen. Var allem Br.nrWa L nnte bier ein Unrecht rr eher gut machen, da» es aus Unkenntnis oder Leichthe^lgkeit m Öen vergangenen Jahren seiner europäischem Vormundschaft an (Europa begangen hat. R:um übertrieben ist. was der Ähegsmtmfter Mac Rider in Chikogv kürzlich gesagt Hai:Bit g.rr der Welt geworden ntemunö wird bestreiten, dis, wir Krieg diktieren können. Wenn bas aber wahr Ift. körnen anr auch 3 r I e Öen diktieren. Keine Nation und keine (Bruppe von Nationen konnte oijne unsere Hilfe ober Duldung lanie kämpfen keim könnte gegen Amerikas Wil­len die Welt in Krieg stürzen.' Wenn aber Ame­rika feine Nolle als Arbiter mundi erfolgreich spie­len will, fo kann es sich nicht auf 3inanzdiktate unö Hk ßenorgan Ha Honen beschränken, sondern es muh bereit fein zum Anschtuh an eine gröbere Gemein­schaft. welche fein Verhältnis zu (Europa nicht allein aur die unsichere Basis der angelsächsischen Blute- bände ober der wirtschaftlichen frrtereben stützt Amerika hat vor der Gelchictte eine ernste Mifsion zu erfüllen.

Der Rechtsspiegel.

li.riäumler Zi flablaus beim Acmennchi.

"Denn es einer Partei an den nltlgm Geld­mitteln sehlt, so kann sie b.kanntlich nach Vor­legung eines Armu'szeugniss s im Arrnenech' n 08 kann sich aber er'ign.-n. bifi

Gericht nach vor'Lusig.r Uobtrprüfung b?r Suche wegen A u s f i ch t S l 0 f i g l e l I' der ÄI. ober eines Äecd sml t U bk ÖubUIiijun,! des ^rmen- rechls ablehnt Dann bleibt ber Partei wenn sie nicht verzichten will, n chlS anbei» übrig als innrrdilb der durch § 231 her ^iv lprvzchOrd­nung gesetzten Frist von Awri Wochen auS eigenen QU 111 ein au nagen und Vor­schüsse au Aahlen 3ft sie dazu nicht imstande, lo Hal fit ihr Ksiigerechl verwirkt. Da- ist natür­lich lehr bedauerlich, wenn mit drr Möglich- gerechter Verhandlung au einem and rn Ergeb- nii flcfotnmen wäre als bei der Vorprüfung, bk zur Ablehnung des 2rmenrech' -.g 'uchs führte.

Os dürfte von allgemein-m Jntercffe fein, den Siandpuntt des Reichsgerichts In Mricr QBa- terie kennen zu lernen. Dir dem AeichSgerichl ^ur Gntscheidung unterbreitete GinzelfaN lag tote

Die Witwe Ä. In Verlin-Steglih wollte gegen ein tbi" unQünftlgeS Urteil des Berliner Land­gerichts 'Berufung einlegen und bat, da es ihr an den hierzu nötigen Geldmitteln fehlte, um Bewilligung des Armenrechts, stieb damit aber beim Kammergerichl aus Ablehnung wegen Aussichtslosigkeit einer weiteren AechtSverietdi- aung Dieser Beschluss wurde ihr am 28. Dezem­ber 1926 zugestellt Da sie niiikllos war, konnte sie die Sache aus eigener Kraft vorerst nicht weiter verfolgen. Dagegen gelang es ihr im Mürz 1927. einen Aechtsanwali zu finden, der die Berufung auf eigene Kosten einlegte und gleichzeitig die Wiedereinsetzung in den vorigen Stanb beantragte. Das Kammergerichl lehnte sedoch die Wiedereinsetzung ab und verwarf die Dtrufung wegen versäumter Frist als unzu­lässig Sie hiergegen beim Re ich 8 gerichI eingelegte Beschwerde war ebenfalls erfolglos Os lieh sich von solgenden Orwaflunaen leiten Der ursprüngliche Zusammenhang zwischen dem Fehlen der Geldmittel unö der Versäumung der Berusungsfrisi ist gegeben Dagegen muh dem Äammergerkbt darin beigetreten werden, bafi das Unaermoaen der Partei, ohne Berinträch- tlgung ihres Unterhalts die Kosten btS Rechts - streils zu bestreiten, nicht für unbestimmte 3ett in diesem Falle also bis zur Beschaffung eine# Anwalts, als unabwendbarer Zufall im Sinne beS § 233 ber Zivtlprvzehorönung gelten kann Wird das Armenrecht versagt lo bleibt bei armen Partei eben nichts weiter übrig, als bk Ausgaben für ihren Vebensunterhait so weit ein- zuschränken, um bie Prozehkosten beftreiten zu tonnen Auch muh baS ArmcnrechiSge'uch so zeitig gestellt werden, hab noch vor Ablauf der Frist Anträge gestellt werden können. Denn In bet Zustellung der Ablehnung durch das Gericht eine Verzögerung entsteht. !o kann die Partei noch 9 344 der Zivilprozeßordnung innerhalb Jvei Wochen einen Wiedereinkiwngsantrag lefien unb in der gesetzlichen Frist bie Vor­schüsse zahlen (Reichsgericht IX' R. 23 27 23. 3uni 1927 *

Darf der Arzt kindliche Patienten ohrfeigen?

Otn Arzt In Göttingen halte einem Knaben dem er hie Rachenmandeln herauSnehmen wollte unb der sich »eigene, ben Mund au öffnen mehrere Ohrfeigen verletzt. Trotzdem die Schläge fo heftig geführt waren bah das Gelicht des 3unqen nach drei Tagen noch Mutige Striemen aiiswics und ein Auge Md verlchwollen ®ai. öffnete das Kind den Mund nicht. Die Operatton konnte erst am nächsten Xaac ausgefuhrt werden. Auf Me gegen den Arzt erhobene Anklage wegen Körperverletzung ist er vom Schöffengerichi unb auch vom Landgericht In Göttingen frt ..e'prochen worden. Das Landgericht vernei.n. das» ber Xr$i daß Kinb gezüchtigt habe, vielmehr k en die Ohr­feigen aut ?>rbelfübninfl einer Schneck ober S4)rel»Irhing verabre cht, um bas Kind vum Oelbin b»3 Mundes zu bringen. Gute der­artige .^.aid ung »erde von be:n Auftrag, der Mutter zur Vornahme der Operation mit umlohi Gegen dieses Urteil leate die Staatsanwalt- schäft Revision beim Reichsgericht ein Der 3. Ölraffenat des R ichS erilts crla nte ent- aeacii de i Anträge des Qict " eartraltH auf 3uf- yedung des frellprechc: den llrtei'K und ivnr.eJi Me Cache au nei er 2Vrhd»Mu**q un*1 Ont,*»«*i.'-i- i I

an das Landgericht Hannover zurück Mit fol­gender Begründung Junärbft kommt nicht in Stage, bah die Mutier be3 Kindes de.n Aage- klagten bie Ausübung des Züchtigungsiechtö übertragen hat. ode der Angellags« di?S glaubte. Auch eine nackurä.i iche Veaehmigun; tc. Mutter könnte bie Tat bei Angeklagten nicht a s recht- mäfiia erfchei. «a las ex Das Landgericht leitet bie Besugri- zu der Mlhhanb.ung aus dem Auf­trage ter mittler zur Vornahme der Opera.ton bet. Dabei wirb ge agt, bag bet Auftrag bie Qiiuoenbung aller fachmänni ch anerfa.inte i Mit­tel zur Herbeiführung beJ OtfofgeS einfchliehe. Allgemein unb rechtSgrund'ählich läßt sich btese Sta,-e überhaupt nicht em'ccheiben. Ma^gebenb rt auch nicht, toai bie ütziliche Berukslunbe über Me'en Punkt denkt. Villmehr ist allein ent- scheidenb. welche IJUlcnSäuberung btt Gewalt- babet, in bleiern Falle die Mutter, mit dem Austrage zur Operation abgeben wollte Das ist auf Grund des einzelnen Falles zu prüfen. Dafür. ba(i gegeuwürtlg die Mutter, ald sie den Auftrag zur Operation gab. auch nur bedingt mit einer Mißhandlung einverstanden war, fehlt jeder Anhalt Obenfo ob ber Angeklagte dies geglaubt hat. DaS Landaericht verneint die Aed:tSwibrigkeit von Mahnaymen. bie Aur Durch­führung von Operationen erforderlich sind. Von diesem Standpunkt aus höktc es fest stellen müssen, bah bie vom Angeklagten vetaoteichren Schlüge jene Voraussetzung erfüllen unb in diesem Sinne verabreicht find. Mit dem Ausspruch, bah bie Ohrfeige aU ein zweckmäßiges unb allgemein gebräuchliches Mit el mit Orfolg ang<n>?nb«l wirb, ift für ihre Votwenbigke.t nichts entfchieben Qlotwenbig können solche erläge, frldst wenn sie ali ärztliche Maßregel angeroendet werben, nur fein, wenn andere weniger verletzenbe Mittel nicht au Gebote stehen. AuS bleien Gründen er­gibt Heb bie Aufhebung des Urteils.

Wann haftet ber Arzt?

2m 3. Sep'ember 1918 stürzte die damals 4 Jahve alt« Klägerin von einem Handwagen. Der beklagte Arzt W. in L. st ille den Bru<b des rechtes Oreraraiefl fest und kgfe einen Dapplchtenenverband an. Dem Arm gab er durch Umlcbfingungen mit einem Tuch Auhestellung Sieben Tage darauf (am 10. Sepkmb.-r) wurdr et au dem Kino gerufen und loderte den Ver­band Am 11. C.p ember nahm er den Veroand ab und verordnete, da ber Arm bläulich v.rsärdt war und sich Blafeu zeigten, Umschläge mit essig­saurer Tonerde Am 17. September legte er axflen Me,nunasv r'chirdenh Len mit den Ver- w^nd en der Klägerin deren Bchanblung nieder Arn 20. Cep'emder wurde das Kind auf An­ordnung eines anderen Arztes nach dem Kranken- haufe gebracht, wo ihm der Arm. der j?ht stark eiternde Wunden vigt-, »um Zwrde der Ledens- mtung vrn der Mitte des Oberarm?s ab ab- aenommen wurM 3m S rafheriabren ist der Beklagte nach erstmaliger Verurteilung zu 500 Mark Geldstrafe wegen gefährlich r Körperver­letzung im Wiederaufnahmeverfahren Ir.ige- lprochen worden. 3m gegenwär tgen PveHeß rrfann e das Landgerich« ayf Verurt eilung des Beklagten zum OrfaQ beS entstandenen CHodens und z« 600 Mk Schmerlen »gelb (verunstaltungfl- lchadenll das Kammergerich zu 'Berlin dagegen entschied auf Abweisung der Klage. Dieles Urteil des Kammergertchls ift jetzt vorn Aeichs- geeicht aufgehoben und Mr Siche an einen andern Senat des Kamm -rgertchls zur ander» weiten OSerßandkung unb Entscheidung Aurüdp-r- wirien worden Dai# Reichsgericht führt zur Be- aeündunq aus. Miß die Ursache beS tvagi'chen Verlaufs ber Heilung allerdings nicht ganz fcft- grftellt ift. entw-der hätten bie Bruchenden des gebrochenen Knochens et- - Art rrte verletzt, ober es fd durch die Binde eine Gmährunazstörung ringetreint Doch ist biefe Wendung des Verlaufs durch eine 2et6* von Mahinihmen unb Unter­lassungen des Beklagten mind ftens mitveniriacht worden Das Oberlandesg-rrchr hätte prüfen müssen, stz der Odeklagte nicht m t der ORbglichkik einer chweeeren Form d-r Verletzung hätte rechnen müllen und ob er nich' verpfllchirt »ar. eine früher' Kontrolle des o rbanbenen Armes vvrzuneßmen. Laa die Ms,7,chk lt nnrr 'chwe- rer.-n Art des Bruches vor. fo häti- er der Onu l-T des Kindes rin * Aön'qrndurchleucht .na und eine Unterluchuna durch einen Cpnl i: tt»i dringend empfehlen muR-a

Dom freflner vereinnahmtes Geld.

Tngeklsgk »ar ein Kellner ber ztrioige Irrtums ztveimal je IX KvntrvÜ- marken erhalten «ber nat ibet 160 Kentroll-

i trctfen abgerechnet and bei für Me tori.krrn ! 1CO Marken eia kassierten Gegenwert nutzt ab- s c»>- »ert hatte Rach rteer n ber Deutschen

?. tz:<r e.tun.g ebgebrudten ü t-che.bung Leo Straf mati des Oöerlan^esgerucheS Köln vom 13 TTu 1977 S 1C8 27 handeln Ök Kellner im Gasttviresg.wrrb« bei bet Beraofolaing ber Genuhmi.tri unb der Ginkol kruig bet dafür de- .hIren Geldbeträge als Vertreter befl i r ti. Mit der Bezahlung gehen Me ein- kok irrten Gelder, fomeit fie bet Oegrnwert für tu Leistingen b«s D.ris Unb. in bellen S zentum über Dad brr Kellner die cm- genomn-rnrn Gelder nni seinen eigenen oer- mi ch:. ändert voran höchKenS in ohm etwas als baaurch für Dir: unb Kellner ein Mit­eigentum entteht wobei l.ch du Ant.-Ue nach ben Matjstab« ihres

.u-j rtt;.,x. De g des gan­

zen 'vatoettages M daher rechte»., r ge An­eignung fremden G.gentumS. nüm..ch oe» Anteil öes Wu.es. unb bet T ter mach, .ch h.ernach einet Unter,chlagu.ag L S. des 9 24j des Straf- geietzbuchs schulUg

ünhalibare Zustände im Gießener Bahnhofsgebäude.

3fi ÖL kn Spalten Ift vor nicht allzulanaer Zeu schon einmal auf die unhaltbaren Z u st ä n ö e In ber Halle unseres Bahnhofsgebäu­de» h'-ngeDicfen tuor>tn. Bi» leßi h l aber die NeichcvahnÖirektioi- Frankfurt, obwohl genugenb Kett ^ur Z<erfugur9 stand, noch nichts getan, um dem I Uebeiftanbe ein für allemal ein Ende zu bereiten, i Wer morgens, mittags ober abends zu der Zeit, da der Arbeiter-, Schuler- und lonflige Neisendenoer- kedr in vollem Umfange elnfrßl. die verkehrsoerhälk nlffe in der Bahnhofshalle beobachtet, wird juerben müssen, bah eine umsasfenve Neugestal- t u n g ber Bahnhofshalle unbedingt notwendig ift Auf verhältnismäßig engem Raume dollen fid) In dieser Hauptverkehrszeit so grobe Menschenmassen Aufommen. daß man sich nur immer wieder über die 3 mutung wundem muh, die seilen» ber Reichs- bohn mit biefen Zuständen dem Publikum gestellt wird. Bon den Schaltern her stehen lange Polonäsen von Reisenden dis weil In die Halle hinein. Dazu kommt der Strom der Öarchpalsierenden jahrgäffe. die mit Wochen- ober Monat-karten versehen sind, unb bie jich nun durch bie Polonäsen hindurch- arbeiten müHen. ©-Iter aeht der Handg i äckverkehr vor sich, unb schliebltch ist auch bie Zahl der zum

Empfang een Reisenden erichtenene» Bürger te hetz Regel nutzt gering. Daß sich durch all» btelr Uw stände geradezu unglaubliche Verkehrs- Hemmungen heraut'rrllen «fr wohl irbermane llar. »axifeUos auch den hiesigen TtmtqieQfr ber Reichsbahn. Rur Me Direktion in Frankfurt bat für Mein stcrken Mißstand nützt da» rechte veritändeiw. Wenn einigermahen annehmbare vertehrezuKüiGs n brr Bahnhofshalle hert-eigef -hrt werden lollen. |e muh unbedingt Ö>e p. fa^-ertigung nach einem anderen Teile bet Bahnhöfe» oerirgt lebenfott» aber die Bahnhofshalle von chr befreit werben T4t Bahnsteigsperren mästen Mreft an Me erithdvw flutcdrcf brr Halle bzv. an den Buegana nach brm obc-he i Itzen Babnsteig orrtrm werden, brr ctanl der B^h, dolibucbbandluno M an dem frühem Plag zurüdzuoeriegen. Wenn auf Meie Weile bas Sprrrgttier gurr durch Me Längrintr brr Halle ls- nie an brr vcstllchrn Siimktif dir flkpWaFerti­gung verschwinört dann wirb ö'e Halle nahezu noch einmal fo grob wie der heutige Platz für da» Publi­kum Dann werben auch Berkrhr»zuifäüde elairrten. die Örn berechtigten Eriordemlften Genägr leckten und alle Hemmungen ooNkommen auefitzllesien Ma weiterer ichü'-enewerhrr Gewinn wirb bann auch Me Meltlflung ber jetztflen Vbfprrrung brr MarteMs ron dem G ebener TuMihimsoerfebr. Me ebrrlolt mit Recht als eine Plage für zahlreiche Einwohner empfunden wird errrickt werden SekbsiaeritänM'ch wirk bann tun' g ber direkte Kncana ou« dem wrH- liehen Wart/faak - och brm B^h? t..-,g m portfal kommen münm; aber das Ist nicht fo schlimm den die Reisenden tonnten jo rbenloaul den ®eo zum Bahnsteig durch bie Hall» nehmen hoffentlich wer­ben die mahgebenbrn Kreis» ber Ret*»»k»shiiMnek^on Frankfurt.'iichft bald für M» Mritloung her jetzigen Kalamität Sora» tragen unb dne fkrgr5M> ning der Holle in Me Weg» leite«, die auf bi« oMw genannt» Weis, sicherlich ohn» «Hau groben toftew- avltnonb zu »rmÖflitfvn Ift

Berliner Äörse.

Berlin. 17. De, (WTB Funftpruch.) Bei kleinem Ge'chä*r zeigte sich im heutige, Bo»- mlf0"isverlehr auf den In nertöhnve-mn Tom gehaltenen 3aßre-beritzt bes A?rororionsagen»eW

ift befe ii| unb Me bisher genannten Karis litten pro-e tveis» höher. 3 -G -*arSi" waren bis auf 270 Prozent erbolt. Gelb f fehlt nach wie vor knapp <u blri n Am DeollermorK nennt man ,nartS gezen L^n^n 214 02 Mai­land 89 9S Mabiib 29 27 bU 29 30 und Lw ^»n- abel rrü 4 882)

3U(fel.ßtfs.

Weihnachkb-Lilbenräifci.

be ber» bor) e e tu gar ge Höft l» me mst ne re fei sie ters

Aus öen vorstchenÖcn 17 Silben bild» man sieben Wörter mit folgender Bedeutung 1. Bauerngut: 2. Raubvogel, 3. erfrischend«» ©«tränt; 4. Ort in Thü­ringen; 5. Getreidebund: 6. strafend« Gerechtigkeit; 7 andere Bezeichnung jur Einsiedler Nach rich tiger Bildung der W -rter ergeben Anfang»- und Endbuchstaben, von oom noch hinten gelesen, einen Ehrtfttagewunsch.

Krruzwvnrätsrl

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23

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22 2*t :t

7 b

L Jn t* 151151171

von link» nach recht»:

1. Schmelzbare (Blaemaffe; 6 Nebenfluß der Elbe: 8 männlicher Personenname; 11. Pferd« Musterung: 13. wddstcher Personenname. 14. Tuff ftdnart; Ist. Gegenstand einer Rede ober eine» Schriftwerke: 22 Teil be» Weinstocks: 23 andere Bezeichnung für DHÖschwein, 24. Riefe Im Märchen. 25. Schlaflager: 26 Figur au» Wallenstein: 27 Schwimmvogel 28 Planet T). Stobt Ir Oft fricelanö.

Bon oben nach unten

2 Poetische Form eine» Raubvogel», A Volk»- stamm: 4. von Öen Römern errichteter Grenzwall. 5 Rat ber Ulten; 6 Gattungsbegriff 7 Schickfal»- göttin. 9 Gutschein: 10. Seemann; 12. Sportou»' übender: 15 Tonkür stier: 16 Tageszeit: 17 andere Bezeichnung für Reihe 19. deutscher Dichter 20 geometrische Fläche 2t gotteedie ftkich- Beran- ftaltuna

Aaqtfchsö Trrifd

m m

a

Die Buchstaben In vorstehendem Dreieck stell» man derart um, bofi die drei äußeren Reihen, wie die drei wagerrchkn «ittelrrihen V lrter mit folgen ber Bedeutung ergeben 1. Stadt In der Schweiz 2 Teil be» Auge» 3 Sumpfvogel, 4 3*-A.-rmah 5 Bab in Belgien 6. dtblischer Rom, 2<harflbc

Sei bringen un» den jungen Tag. «i kommen un» au» milder Hand Ganze folgt beizeiten nach Beim Eintritt in bee Eheftand

natfri

Em Wandrer zieht durch Rach« zu» Licht- So mählich fort, er jpürt e» kaum. Pod> wende: rt fein An gesichte.

(Entflog M- Bahn ihm wie rin Irou» Luft l rusch« sich euf der Fahrt mit Leib». Wie in de» Würfet» 'chwaokem Spiel. Da drüben hofft er eitel Freud». Onö fürchtet koch der R»,s» Ziel.

tiniaeimreift-ftefflebc.

All - »« - Bri - Eck - Fa« - Kart - Lo» - «orich - Po bofb - Still. - Wald

fr »wri brr vorft»h»nben zw^lf Wörter richtig cneieonbergefüfft. müfifn fM» rin neu#» ffiurtwcn ergebe« W«e lauten Mcrf»

^rlhnachtä.Anagramm.

Schiene Stroh Geier Linse Turafp Pirat Schein Rahe Lorch - Bohle

Kioto

Durch Umstellen der Buchstaben In obigen Por­tern sind neue Wörter zu bilden. Richtig grt>iide^ müssen bie Anfang»buchstal>en Meier Wörter eine weihnachsictze Gedenkfeier ergeben.

2a# «yamitirnlcjt

Eine große Familie begeht den hundertsten Go- burteiag Ihre» Oberhaupt«», be» Ururgroßoaters. E» soll nun «naten to«rben. wann Mcft» seltene Fest ftaltfinbd. Zu dem au» nachfolgenden Städten öle KinÖer unö Älnbeerinber herb.lgeeiU sind. Mao errat öle», wenn mo:i die Städte In eine andere Reihenfolge bringt unö bann öle Nnfanttobuchltaben gnelnanöerfüal. Dl, Gäste kamen au»:

BaAen augeburg llhrmnch - (Erfurt Gießen Hamburg Itzehoe Marburg Recklinghausen Stendal Tlkftt Trier.

^iifldlunqrn

trgdniungirälkL

Deich« Epik Ilia» H«ller Radel Ameise Selle Hast Train Segel Serbe Tasche Oheim Leber Vehr« (Etat Reger

Weihnacht »ft ollen

Slrtldbräfld.

HB)att»r Ri(e)ne We , chsri MM, 9ta(n)b M(a>u» Na(c)hl Tta(b)' Sltsichel Qei(f)te R(a>um Tlr»a»k *Bi(b)er Walk) RMegei Gsriontz

Di(e)ner HaisnZ.

Meibnochtoarbelten

Kren-wvrträtlesi

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1

UUll L»a finmo 11114

KIUIlDII

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Silbe« ritfeL

1 Herodeo 2 Olomp. 3. R«Ne: 4 yrak 8 Glogau. 6 Kittel. 7 Uganda. 8 Cannstatt 9 Ho- mal: IQ aiou; 11. Raxoo

Honigkuchen Spefulottue

DilöerräHeL

Tadel» können zwar die Tore«, aber bester machen ich«

Die Narrenkappe.

Ed Otter »ab Starre« do» OkedattienStftch Der flrichwätzlg» prWbrK

Präsiden LooUdg« prtt: au'^. .dcnilich wenig unb kurz. Um letztem Sjnitag kchrt. er aus ber Kirch« ooer GoilesMmft US Wrißo HauS zurück, und es entwickel ich zwckch.m Mr unb Mrs. Goollbgt folgen.' t g speäch

St au SooHbfle .Wir Mr Predig' gut t* 9ooHbae: .3a r

Stau S« ''ar W rüder hat er g fpco^mT

Soesibge . Sünde«.-

Frau eoofUbge .Ah' Was sagte «* h*ne darüber

ErwftHge .War bgegee.*

Orbeaag.

Hanni ift rin Orden u *xl Mädchen

Dach' Dotz

Boci Kin^.rlribche« an ftrieb si« lhv» fflg- H*m .lusgafr« In rin firinri Lc'chuch

Und das Hot sie bezbe-tzollon _____

Auch jetzi ?j<t> odwrhi fw et» dicke MUsio« fltertt bat

Gestern lchrteö fbe:

5r ru: IJO Mark. Zritung 0.15 Mark. B Uer 0,06 Mark, Diverfes 123^X2 TBatC

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