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la- *»rau<tl*B<nb ie. 1X. 'Set bet bet hieltst» Pfarrsteil« it ee <u Hm» Jteafllh gefomnni. bet über bei öortbeildU bi alljflMtM» O»iertfy« rt- *ger bürfte ba rr Ne hdffsch«
Ä&^rnregtrnuifl M einer |rueM*:i<b<" Cttl» luMna-rr« pu 3 rag» kxr I®4) b«Krh«»den sog ^rhfltr Jinnei« *wttige» wirb. Vor Sach- wtbah ih lolgteber Die •emeieben Trauer- s chw«» d uxb 3 11 e ■ b u c g Unb u* einet 5Mnbrna<mrt.nb# wrrt-Uflt Der gUrm Ätt4lptri« Hai Innen Wohnfitz tu '»taued4»mb Dee Tarrn A i«drfel zu Tlteeburg luln t>oe a.xr*>rr ta* Präf«»tatio»srscht in her Pfarrei T;a~ed»eeib-^nten„urq zu. Der c>nsoe.bliche D‘<trtr Ahei »1 urt, am- nett bereu* nntge Iahre hier unb bat sich nun ue Me be'i.iüiDe TnfUüunfl beworben. Tie kirchlichen Kürp». schatt« ber betben Geme.nben t«br.' bUk B«wrr ung «taftlmmig untedlüb« Der ■'atron aber Hal au* mibe kannten Oninbtn t<.. 0’artet Aheii lurl beim Oaabetfir*mamt nicht tn Vorschlag gebracht Da Pfarrer Rhein- für: sich bet ollen Oemeinbejliebem bet beide» »?rt 'eine» ÄlrtblpUl* »röstter T-Hebt&rt et- 1 reut. le ih es v«r'tLndlich hab die •emcinbe- Gdebcr sowie die kirchlichen unb politischen ÄbtDeddba'tm der beide» Gemeinden in Sm- Ken an da» LandeAir^>enamt Darm Habt »er-
gen bafi da» in rüderer Zeit verliehene Patt-nn! befettlai werbe Diele* alte Recht paffe nicht ne t In urfrte h« iae eit unb wP« spreche auch dem Geiste unktet heutige» kirchlichen Ber- laflunq Es iei eine Lnmögllchke k einer Gemeinde zutzumutni >ie tolle einen allseits geachteten und beliebten Seelsorger nur be*balb kchpiben laflen weil er einem einzelne» au* irgend einem Grund nicht genehm lei Wetter wurde in ber Chn gabt an das Landeskirchen- amt darauf hindert» r'«». bah eint bdtimarte jähr- licht Vergütung leiten* de* Palronatsherrn an bW Kirchtitkasl« in Brautrschw.nd Ichcm <eit einigen iabren nicht mehr erfolgt fei Ader klbft wenn diese mir dem '7räsentatton-rccht verknüpfe Berpslichtung seither regeimätzig erfüllt wvtden toärr auch dann pasie dieses veraltete Agchl nid MtHlhint. ®* ilt
Wohl angunehmen daß da* Laudeslirchenamt eine baldige Entscheidung im Sinne der Gemeinden herbei führt um die Erregung in den Gemeinden sich nicht weitet ausdehnen zu lassen. Diellsicht wüte bei der Gelegenheit auch eine andere fammenfetzung de* Kirchspiel* von ber Kirchen- dehötde tn* luge zu fassen Schon wiederholt wurde eine Trennung der beiden räumlich weit auseinander!legenden Orte Brauerfchwend unb QDtenburg gefordert und befürwortet 3ra 3nter- esfe btt Gemeindezlieder und ihrer Seelsorger wäre die Abzweigung der Orte Hergerödors und Xainmb von der Pfarrei Hopfgarten und ihre Zuteilung zu Trauer*dnnenb zu begrüsten.
y Lehrdach, iS Koo Die an unserem Dors- em gonge gdrfl« ne Mahl- unb Hchneibemüh l e. bk in ben fetzten Dorkrtegsfahre» von dem Eigentümer Konrad Schäfer an Ritterqute besitzer Karl Oppermann blerfelbst verkauft wurde, ging mit Huenabtne der Scheune und eine» Teile» ber Stallungen an Schreinermeister Georg Weber, dahier, über. Herr Oppermann übernimmt dessen Hosreite am ffrtedhosvwrq unb erhält noch 11000 Mark ZuHohiung. Bemerkt sei noch, dost feit dem ersten verkauf die MahlmüNe stillsteht.
V Grebenau. 16. Rov Schon feit Ende Oktober treten hier unb da in den umliegenden Dörfern die Masern in zahl reichen ff 6 llen au* Die Krankheit scheint |ftu ihren Höhepunkt er- zu beben; sie modx sich bei ander» unter den jüngeren Schulkindern bemerkbar. Da hn ersten Schuljahr mibe zu alle Kinder erkrankt stNd. wurde geilem der Unterricht in dieser Klaffe für einige Ze i t einqe (teilt Hoffentlich verlauft bk Krankheit, wk N oster. ohne Opfer zu fordern
Starkenburg.
* Darm habt. 16. Rov Wahrscheinlich In eintet An*all von Tersolgu»g*wahn sprang eine K ontorist in au* dem Zen- Ke r ihrer Wohnung und brach beide Teint — 3n Rieber-Kanzdach grntt du* siebenjährige Töchterchen de* Wühlendesiher* Tipper mit feinen Kleidern in da* Mühl
rad Da* Äteb wvrbe wehrt ach hetumgrtchk tu- ben «d ert irt lebensgefLhrllche Ar lehunge».
Preußen.
Oie <5dyiffbannod)unfl der Lahn.
Vi-burg 16. In. <DSR - D-« Teer- digung bet ku üb« einer-. Iah« tn Angriff Otno'nmrwn L a h , k a » a l is a t i o » und da- etil die Schiffbarmachung bet Lahn wird wie neuerdings belciwt wird, vor Milke nächsten 3 ahre * nicht erfolgen fcnnen. -lach den »rtprüngitche» Plüntn war der De zenwer 1827 für die Evüffnung der neuen Wa"et- ti rotze vorgesehen D;e erhrt.'l che Terzdarrung ist auf da* leng*amt Forffchrerten brr /.nviten an der Deuknoucr Schieule »urückzuf.chr-n Trotz der viel grdsteren Erdbewegung an der Diener Schieuse wird diese bereit* tn niet Woche» fer- i.gceteüt fei». Tuch die Tal'auer Schleuse sieht ihr« baldige» fertig Heilung entgegen
Artift t^cülar.
Weplar. 16. Koo Die Bauernschaft färben Krei » Wetzlar hielt dieser Tage In der ..Ulten Post' ihre erste bietubr f< gröbere Der- .. ertegunfl ab. die au« allen ‘feilen de» Kreise» gut belacht war. Geschäftsführer Tomber- ger-Wetzlar sprach über da» ..Programm der dierjäheigen ®interarbeiie unb machte Mitteilung über verschiedene geplante Veranstaltungen. Demnach sollen u. a. in diesem Winter alle 4 bi» 6 Wochen gröhcre Berlrrteroeriommlungen in Wetzlar unb autzerdem Bezirk »Versammlungen in den einzelnen Bürgermeistereien de» Kreise» sowie auch Verlamm Lungen innerhalb der Ortobauemschast stanfinde». Eine sehr rege Huifprarhe löste da- Thema Kör- wesen" au». Miststönde die sich hier im L'aufr ber letzten Zett ergebe» Haden wurden in einer (int- fd)heHung zuiammengefafzt. die den motzgedlichen de dördlichen Stellen übermittelt werden soll Grotze» 3ntrrrlle fanb ber Punkt der Tagesordnung „Die tlltereoerlergung ber Uonbroirte". 8« handelt sich hier um die freiwillige bzw Selbftoer- sichenmg gegen AioasiditSt
t, Krofdorf, 16 Tod. 3n ber letzte» Sitzung de* Gemeinderat* referierte der Hortigenbe über tn« Krage ber 8*-bung von Kanalifativnsgebühren unb der öhx- füfynmq de* A n s chl u st , v a n ges. ferner über die Erhebung von Strastenbaukostenbel- trägen. Auf Grund der eingehenden 2lu6- 'prache. bei der da* Kür und Wider gegen bk gedachten TI aff nahmen erörerl wurde fallen sich die Sinan*» und Taukommlsilvnen weiter mit der Suche beschäftigen. — Für die wieder g-schasfene Aachtwächterstelle haben fich 4 Bewerber gemeldet 3n geheimer Abstimmung ging Wilhelm Bepperlin g zu Krofdorf au» der Wahl hervor. — Kür die Volksbücherei wurden die Kosten für die TZchassung eine* Schranke* bewilligt. — Der Kropbach ist auf ber Qan- deogrenze zwilchen ben Gemarkungen Heuchelheim unb Krofdorf -Gleiberg sehr verschlammt und zu gewachten, lo dast die angrenzenden Wi es en immer mehr versauern. Ö-* haben deshalb Verhandlungen mit der Gemeinde Heuchelheim wegen Beseitigung der Uebelflänbe statt- gefunden Vach dem von dem Kulkurbauamt ausgestellten Kostenanlchlaa werden bk Kosten 1150 TOT. betragen. Der Gemeindrrat stimmt« den meittbi«tenb zu vergebenden Arbeiten zu, indessen soll wegen der Terteiluna der Kosten auf die beiden Gemeinden noch mit der Gemeinde Heuchelheim verhandelt werden. — Der Vorsitzende qab Kenntnis von den Kosten welche durch die Ausstattung der Feuerwehr in Gleiberg «ntstehen. Es <oH mit den tn Betracht kommenden Fenerversicherungen toeatn Gewährung eine* Zuschuss es verhandelt werden. — Vach der Verordnung über bi« Üoderung der Wohnungszwangsvlrtschaft vom 13. Ohober d 3. ist die Gemeind« al* solche ohne Wohnunq»mangel im Sinne de* Wvhnungs- mangelödestes anzuseh.m, wenn nicht bfe Aufsichtsbehörde ein< gegenteilig« Anordnung erlaftt. Der Vorsitzende hat einen bezüglichen Antrag gestellt die GemcinbetxTtr?tung stimmt? dem Antrag äu. — 3m 3merefk der Förderung de* Wohnungsbau«* verkaufte die Gemeinde an r.M(jrere Einwohner tn Gleiberg Baugrund- stück« Die in Betracht kommenden Kamillen müllen den Aohdau im 3ah re 1028 fertigst «Herr andernfalls der Gemeinderat an feinen Te'chlusi nicht mehr gebunden ist. — Infolge ber ent st an-
denen Teubaetee genüge» dw fetzige» T«- ka»»tWachu»g*«elle» bi brr Gemeinde »ichl bk*t Ter Vorsteher Wirtz deshalb einen Erw<'t<-n-gspian aut stellen unb dem Bürger. meitteTtrr.i v.?ef1 Festkerung einrnbeit — Der Gew linder - t nahm Keim k»r* von der Abrechnung über ben Pvstautoverkehr tu bet Zeil vom 1 3u i bi* XD Sepeember 3» Ter» btnbung ntii ber 6 ab< G ehwi soll die Postvev- tr-ltung um Ällru g et.iger Toste» gebeten werden. Weite« soll bei der P»ß bean raqt «►erben, da* Postaut » bis G lei berg (Tau* Winter verkehren zu lallen, um damit den Wünschen der boritaen Bevölkerung m chr Rechnung zu tragen Schließlich toll becm.'ragt «perbem bad der Werktag* um 5 Uhr von Krofdorf fahrend« Wagen auch Sonntag nachmittag* für die Thea ter besuch«« verkehrt - Tie 0on?s-*baid hat di« Saus- frist für den 6000 - B a r I • Ä r e bi I bi* End« 3anuar 1928 verlängert. — Ter Aegie» ruutzspoälidenl bat tne b.r.- Keuerwehr nunmehe als Feuerwehr im Sinne der Polizei Verordnung bc* Oberpräsidente» der Aheinprooins anerkannt.
Kinzenbach. 16. Aov. 3n ber Gemeinderatssitzung legte der Borsitzende da» Gutachten N* Rret*bauamt* vor wodurch gebeten wird, ftr den beabsichtigten Spiel- und Sportplatz r.nee be''er «wrigneten Platz aussrndig zu machen, well dk Herr-chtuna des in Aussicht genommen-rn Platz«* tu hoheKoswn Derurfaa.c unb der Pla|> auch zu weit vom Ort entfernt liege. Ter Temeinberat liebt femgegen- über di« k*Ux Lösung der Spkiplatzfrag« nur al* eine prvvilorlsche an. weil em drtlerer Platz gelegrntlch der Zusammenlegung, bi« über kurz oder lang nutzt ausbletden kann, erstrebt werden soll. Ti* dahin soll der jetzig« Platz benutzt werden. Wegen de: Herv.chtung des Platzes soll mit den in Betracht kommenden Deveine» ver- handeii werken. Ter (Tcrnc.liberal ist gmndsätz- l.ch bereit, zu ben entbewnben Äofien eine Tel- bUk zu vietiNlbven. — Di« G«m«tnbe Kinzenbach gebärt zu den wenden Gen«enden der hiesigen Gegend, Me nvch nicht wirtschaftlich zu - iammengelegt sind Aach der Auffassung be* ®emetnt*rat* ist die Frage der Zusammenlegung zur Zeit noch nicht reis Der Borliyentze wes darauf hin. haft bei ber in Ausführung begossenen Zus a inmeni eg ung* fache Atz doch ebenso, wie bei ber xfusammmlegungssach« Aodheim Telle der in Besrocht kommenden Wiesen hinzu- aenommen werben mühte», wodurch vielleicht Die späser« Zusannnenlevung der dkmembe Kinzenbach in VNtleil-milchalt gezogen würde Er empfadi deshalb lern Geme.ndcrat dringend, wenigst «ms tn der Bevölkerimg Stimmung dafür zu machen, dast da* Titltnidl tn de r Lahn gel»ge7iilich der Atzbacher Zulammen- Icguno mu zu«a,nuten gelegt würde Es soll eine aufRflprnbe Versammlung in Kinzenbach start- finden - Kür die Gemeindebücherei würbe ein Zu schuh von 40 Mk. zweS* Beichaf- fvng von neuen Büchern bewilligt — Zu ben Kosten für einen lenthin beschafften Stier würbe r.ne Zulage au» ber Gemetnbekalle beschlossen. - Gin Teil be* MühlWegs ist im vorigen 3abre ausgebaut worden, der Rest soll tu nächster Zeit ausgebaut werden. — Für Aeuerlöschzwecke sollen 70 Meier neue Schläuche nnt Kuppelungen beichass! werden. — Die Schn eisen unb Dege im C*em«htbe»alb sind zur Zeit saft unpassierbar. Sie sollen deshalb ausgrtchn.tten werden
Lü tzelltnden. 16. Rov 3n seltener körperlicher und gvift ger Rüstigkeit konnten am Sonntag die Eheleute Friedrich Arnold Im Kreise ihrer Kamille das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Dem Jubelpaar wurden au* dklem An.'ast zahlreiche Ghrun-en zuteil
O Vollnkirchen, 16. Rov. 3m Älter von 84 Jahren starb ah a 11 e ft « r (F i n ro o h n «r b«r blisigen Qkmetnb« der Landwirt Konrad Petri. Er war Teilnehmer der << . . 1066 unb 1870/7L E» ift nunmehr nur noch ein nlh>eteran in ber hiesigen Gemeinde vorhanden.
Kreis Marburg.
)( Marburg. 16. Aov. 3n der geftriaen Skadtverordnetenfitzung wurde der bilbmoe Mogistoatsrat bet der hiesigen Stadtverwaltung. Bos), mit 25 gegen 2 Stimmen zum Beigeordneten gewühlt. Ferner be- Itbloffen die Siadeveuork-neten. eine Anleihe von 500000 Mark für Wohnung*- unb
Vfe»sie»baute» fc**r eher» tortlrrrr rw- tbeegebenbe» Kredit von einer Milli»» Mark aufDuuihwin. ObnMrortwlt« M » el - ler oab davon Kemrtni*. Me zum Bau be* Hsllenfchwimm- unb ine* Sommer- bade* gewöhide Är«Tmif'tpn imter A mu* liebemvon Sachve«stün04q<m de* deurtch-n Bä beä^rbanbe* Gel Lnded^i^kf gt ngen i orjeneek mn bebe. X* geeigneeste« P atz für das zu ex* bauende Ai7..-nl»c*rnml'nd koenme das Gclästde tzwesche» Schiachshof und Okhrii täwwerk tn tm- mtMefharrr Rüde ber Unkvert tüt g legm. in Betracht w5heei 5 ’ür ein ch Heeg richt »WO
Scmunerbab «4n stä «i'che* «n da* lln netfi- tätsstadfon a-17rme.1t x* Grvdstürk em Cabn- u*<r in Aus itzt gfi.-xn tn ist. D.e Grübe des Schwemmte''ins hn Halrnbad <r4l 10 »Metzer berrapr». damit es auch |u kpoetsitz 23<tt- künipfrn geeignH Ist: auch 24 2Vr?m.-ndäder sind twortfb.'n. Tif Koste» m-rbm auf über 5^0 000 Mart veuanschlogt D e N-r Magi trat m tteilt ist ein fachorrständ^ge* Gat.ich«cm über de» Anlage eine* Land «planes I ü r Verkehrsflugzeuge ei narhMt worden Da b t h -sigen Tlebmdrftm bisher c.rv -r «esi ndgsichwit fehlte, ist Ne Ervchtunn cinrt grbnere» Viehunterkunstshall« in Aussicht gr- nommen
Tintrri».
M. Dillenburg. 16. Rov Auf einem Grundstück in der G» narkung Riederlcheld man de» R a r r n « ' <• ' i ?
Er soll durch nicht «-nwandfreie* Saatgut ei»- geschleppt worden sein.
Mainga«.
WSA. Franksurt e. M. 16 Aov Wie Ne .Kranff Tadx “ mitte len machte der Direktor der Stadtdidlrothek. Dr O4)l er. tn einem -en über fu» Pl. ieff der nfuen Zeniralbibliothek D.ele Bibliothrt soll al* ^Iniversitätsblbliothek In unmittelbarer Rühe der llnltxr'.t.it erricht t werden. Aach dem ProllP von Pros. GlIüss «r soll die horizontal« Lage verlasse», veri.kal qe- baut und ein vollkommenes .Hochhaus sür Bücher" von 40 b s 50 Meter Höbe und zwanzig Stockwerken In dem auf verhültnis- mastig Keiner Flache rund zwei Millionen Bücher untergedrachi werde» können, geschaffen werden. Kommt da* Gllässersche Projekt zur AussÜhruna. Io würde damit zum erstenmal In ber Del! btt moderne Vvlung de* Problem« der wissenschosiUchen B biiothek, nach der man bi*her vergeblich grtucht hat. gefunden fein, und da* Frankfurter Gebäude vorbildlich für alle Länder werden.
WSR Bad Homburg. 16 Rov. Ter vor einiaen tagen Lei einem Einbruch in Rieder- h erwischt« Einbrecher, der durch einen Schust schwer verletzt wurde und zur Zett Im Tilbclcr Krankenhaus liegt, entpuppt sich immer mehr al* ein .schwerer 3unqe*‘. Mehrere Tage vorher hatte er einem Eisenbahn« einem Kriegsinvasiden, einen nädbtli4>en Besuch abgeftattet. wobei ihm verschiedene Kleidungsstücke. u a auch ein Paar neue Stiefel, in die Hünd« artallen sind Der Bestohlen« hatte i«tzt Gelegenheit, seine S6)uh« im Bilbeler Krankenhaus wieder 1» Gmpiang zu nehmen. Hebet die Person des Einbrechers erfährt man. dast er ein früherer Fürsorge zd gl ing ist. aus Höchst a M gebürtig und ui Frankfurt wohnhaft iß.
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