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Clefjener Anzeiger sAeneral-Anzeiger für Gderheffen)
greitag, 16. Vezemder 1927
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aktien verteilt merbrn |oOen. Die nach Abzug von 150 (XK) Hart für tBotHM)rt*rne(fr. 54 97s Unrf für die ykhlldx Reserve und 159 444 Mort Aus» ll<ht»raMtontiemen oerdte denken 105 721 D?. nxr- den vorgetragen. Angaben über den Teicha Umgang
icher al» im 'Bormonat, e gekürzt werden tonnten, i m Ottober betrugen
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bei lausenden Jahre» werden nicht gemacht (Gene- ralDerfammlung am 10. Januar 192b).
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3 r o n rf u rt 0 1R . 16. Dez Tendenz: schwacher. Die Börse eröffnete heute in allgemein schwa - d)erer Haltung, do die <Epetulallon in stör terem Maste zu Realisationen schritt. Immer wieder macht ee sich bemertbar, doh sich die Gpefulo- 1 i p n mil gewisien (Gewinnen begnügt und möglichst schnell wieder au» ihren Engagement» her- a u • ge bL Die Lage in der Eisenindustrie
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Bilder bei schal enden Deutschland Motive aus bet Eisen-, der Vias-, der Xertillnbuftrie. moderne Architektur. Brückenbauten Tallpttnm. Ätoltoerte und viele» andere in bunter Reihe und überraschender Sielfeitlgfrtt. Der Preis be-
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ne übnen Ziffern geben die Höbe der *n eil be'chloklenen Dividende an. — Keichlbankdis'oni 7 Pro^nt, gombaTb;in4hi^ 8 Broienl.
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chen. ertchienen Man w.rd diele neue Ausgabe, die aus 122 Leuen ebensoviel Silber aus dem schönen Deutschland bringt, nichi durchblättern, nt-r Re.se eher zu vertpuren. eine Sehnlucht all diese schönen Conb'4)ült6bilbcr. diele allen Gallen Io re. Türme und Riechen, diele Holten Lchlö'ier und Burgen mit eigenen Augen schauen zu können Auch diesmal enthält der Deutsche Kalender aud'ch'.iestllch Silber die bisher nirgend- verö cnllicht wurden. Der Kalender fottet 250 Mk 730
— Der Deutsche Werkkalender 1928. berauigegeben von der Reich-zentrale für Deutsche Verkehr-Werbung unter Mitwirkung des Reich-verbandes der Deutschen Industrie, ist im 4 Jahrgang im Deutschen Werbeverlag Earl <Bert." München erschienen Or bringt aus
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ausgeaeben von ber Reich-zentrale für Deut'che Verkehrs Werbung. ist im siebenten Jahrgang im
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mahnte stark zur Zurückhaltung, ba sowohl die Ar- bcitgeber al» auch die Arbeitnehmer mit dem gefällten Schiedsspruch offenbar wenig zufrieden sind, so doh mit seiner Ablehnung zu rechnen ist. verst mmenb wirkte weiter die verschlechte- r u n g der Arbeit-Marktlage Dan privater Seite waren einige Derkaus-anträge einge- lausen, dann dürfte im Zusammenhang mit dem heutigen Zahltag noch verspätete, Material an den Markt gekommen sein, da» nur schlecht ausgenommen wurde, da von keiner Seite Kaufneigung bestand.
Banknoten.
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Wirtschaft
Oie Reichsbahn im Uooember.
Der BrrbUguierocrtebr 1927 hatte seinen Höhepunkt im Oktober erreicht. 3m Lau e Aovernber verringerten sich die Ernten an,- .orte. Der Frachtaus all wurde dadurch ast ausg:g ich«, dost verstärkte Kohlenförderungen einigen 3m November wurden insgesamt 4 155 142 Wa- gen gestellt gegen 4 325 870 Magen ,m Ottober. I^en Qtaforberungen an ben Wagenpark konnte voll entsprochen werden.
Der Personenverkehr war entsprechend
Bucher und alle» andere, roa» zu einem «alender gehört, sehlt nicht. , 679
Kürschners Jahrbuch 1928. Kalender. Welt- und Zeitspiegel 26. Iahrgana. Halbleinen 3 Mark Berlag von Herrman Hillger, Berlin W. 9. - Fünf Jahre lang konnte dies vorzügliche Rachschlagebuch nicht erscheinen, weil die allgemeine Gärung der politischen und foiialen Verhältnisse keine gültige und erschöpsende Übersicht gestatteten. Die jetzt vorliegende Ausgabe die'es Iahrbuche- gibt in seinen zahlreichen statistischen Tabellen, genealogisch-n Übersichten und Plaudereien von berufener Seher ein scharf gezeichnetes und fesselnde- Silo über d.n h.-utigen etanb der verschiedenartigslen Gebiete menschlichen Wissens und Könnens. 797
Das glückhaft Schiss. F^hrienduch für Sanne, Wind und Wetter. Zusammengestellt von Han- Rich '.rd Lesser. 169 S.ftien 8'. V.rlag .Das glückhaf. Schis,", Stuttgart 1923 — Das Such will ein Zährer au neuen guten *2^6- nachisbüchern fein, es bringt Ausschnitte aus Reuerscheinung n von Wi tlg. Sg dmann. Fr Krage, dbrlcr, Ingebocg Maria Sick u. a. Literarische Selbstvor rä s. Bildniss.'. Gedichte. K i- ... .. - *. 802
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tagen Ablösung «chuld etwa» schwacher 3m Verlaufe wurde ba* Gefchast sehr ftill, doch kam die Yl h • roärteberoegung der Kurse zum Still« Sand Die Stimmung blieb aber recht unsicher, in Geldmarkt trat für Tagegeld trotz de» Zahltage» eine Erleichterung ein, der <vatz firllie sich aus 6.5 o ch Zm D e v i s e n o e r k e h r notierte d>- ^eich»mark gegen Kabel 4,1851, gegen London 20,433 London gegen Sobel 4,te2O tkin» gegen London 124,02. Mailand «9,95, Madrid 29,1"
Berltnc. Börse.
Berlin. 16. Dez i Eigener Drahtbencht des Giehener Anzeigers.» Da der Schiedsspruch in der Eisenindustrie, der von beiden Seiten als unannehmbar i»ezeichnct wird, die Lage nur noch unklarer gemacht hat und man mit neuen Konflikten bei den Verhandlung?« rechnet, ging die Spekulation heule zu den ersten Kurien aus ihren Engagements heraus. zumal bei den Banken keine nennenswerten neuen Orders elngetrolfen waren Auch der Geldmarkt wurde vorsichtig beurteilt. Dages- geld zeigt mit 6,50 bis 8.50 Prozent eine leichte Anspannung, auch die Möglichkeit einer erstmaligen Begebung von Reichsschadwechseln ist unter diesen Gc'ichlspunkten zu werten. Es kam ziemlich viel Material heraus und Kursrückgänge von 2 bis 4 Prozent waren der Durchschnitt. Stärker gedrückt waren Berger, minus 6,50 Prozent. Dlanzstols minus 8 Prozent. Spritwerte minus 5.53 Prozent I -<§ - Farben und verwandte Werte lagen 4 bis 5 Prozent schwächer cholzmann zunächst minus-m> ms. dann kam erst bei 149 Prozent der erste Kurs zustande Heimische Anleihen behaupt,». Ausländer überwiegend fetter. Mazedonier, öoenler. Anatolier und Merikaner 1 Prozcut und mehr erholt, aber nicht ganz so fest wie gestern abend Pfandbriefe ohne Rachfrage, aber auf gröberes Angebot eher schwächer. 3m weiteren Verlause blieb die Tendenz unsicher
'DeutscheGold-undSilber-Scheide- au ft alt vor m. Koehler. Frankfurt a. TL Koch dem Bericht für da» abgelaufene G.-schSst». fahr 1926 27 kt eine ruhige und gieict-nastige Fortentwicklung auf den meisten Gebieten zu oer» Zeichnen peroeftn. Die noch andauernde, günstige 5nlanbfon|unttur halte die Verwaltung nicht von gn*er Vorsicht in der Geschäft,suhrung ab. bi Int) ertt erweisen müsse, ob die deutsche Dirischast die druckenden Beiastimgen auch bei einem Rachl-isien der inldndische'i Nachfrage überwinden kann. 3n der Edelmetall Äbteiiung konnten die Umsätze nicht umoesentiich gesteigert werden, wozu die 3uijm. mrnlrgung de» Stlberoertauf» ber Man»irld A.-G. mit dem der odxibeanftalt brtgetragen habe Sei ber Firma ®. oiebert Ö.m. b. 1) war die Beschäl' ttgung erfreulich. Auch die Norddeutsche Asftnerie durste günstiger al» im Donabne gearbeitet haben (hn Sorsahre 6 Prozent Dividende», dach seien hier wahrscheinNch noch größere Auswendungen für Neubauten und Ergänzungen zu machen. In der steramischen Abteilung hat sich ba» Geschäft gün. füg entnrdelt. ebenso entwickelte sich die Cheini. kalien'Adieilung befriedigend, eo habe sich auf bem Gebiet ber Cyan -Satze die Stellung der Def-ll- Ichaft melier befrtlipt. und die Arbeiten auf dem Gebiete ber vbers.ächenhärtung von Eisen habe zu erfreulichen lechnischen und wirtschaftlichen dricl* aen geführt Ferner war die Abteilung Rhein'elden (Ralnum. und Sauerstoff Produkte) gut beschäftigt. Ein Teil de» Kheinselder Betrieb» soll aus moder- ntr Grundlage in Änapfarf bei Roln neu errichtet werden. Für die Aerbesierungen ber Bersahrunqen und für die Äjümöung nei rr SernKnöimgegebicte feien rech» erhebliche Aufwände gemacht wor>n. Koch der Lösung der Anlertsievaemeinschast mit der «elallbank und der Metal!aesellicha«t fei di, sinan- zirkle Au»einanberjetzuna inzwischen reftlo» durch- aeführt, ff» wurde ein Rohgewinn von 9.126 M ll. Wart erzielt Nach Abz von 5747 Will. Wirt Unkosten und 0 958 Will. Wart Abschreibungen verbleibt ein Reingewinn von 2 544 741 Wart, woran» wie gemeldet 9 (I. S. 8) Prozent Dividende aus die Stamm-, und 6 Provnt auf die Vorzug».
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455 241 000 Wk. die Ausgaben für Betrieb und Unterhaltung betrugen 317 (£3 OCX) Wk. die für Erneuerung der Retchseifendahnanlag.m 60 208 0C0 Wort, die für ben Dienst und Xe^craf.cn^-juit-- verfchreibungen 54 6r4 XO Mk.. die Gesamtausgaben 455 241 000 MI Die Gef a m I c i n n a b - men ber Reichsbahn sind Im Ottober gegenüber dem September 1927 um 20 Millionen Mark getttegen. Der Personenverkehr wa zwar schwächer als in den Vormonaten, bewegte sich iedvch der vorgeschrittenen Iahres^-it entsprechend auf normaler Höhe Die im Güterverkehr erzielten höheren Hinnahmen ergeben sich Die alljährlich in den Herbstmonaten aus dem stärkeren Versand VON Kohlen, sowie von Kar- Mein und anderen Feld- und Gartensrüchten. An« der Ausgabeseite sind die Personal- und Sachau! Wendungen mit den höheren Herbstver- kehrsleisiui gen gestiegen. Darüber hinaus entstanden bei den persönlichen Ausgaben durch die dahlung der Vortchüffe aut die mit Wirkung vom 1. Oktober 1927 in Aussicht genommene Besoldungsregclung Mehrausgaben für Dienst unb Aevarationsschuldverschreibungen. Ss wurde die sällige Monatsrate rechtzeitig an den Ge- neralagenten gezahlt. Die Auiwendi ngen für werbende Anlagen sAnlagezuwachs) betrugen irn Oktober 46.3 Mill Mk Die Deckung dieses Betrages erfolgte wie In den Vormonaten, infolge Ausbleibens der in Aussicht genommenen Anleihe zunächst aus den für andere Zwecke vorgesehenen Rückstellungen und aus dem Vorfrage von 1926.
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Gegenüber den Kursen der gelingen Sbenddorte ergaben sich -m allgemeinen Kuckgänge von 1 bi» j v sV Koch den gestrigen Sie,gerungen startet in Ptitleiden'chast gezogen waren vor allem Äon- l a n io e r t r . k wrloree harpener 4.5. Äanneo» mann 4.75, Kkzernstaht und Stahiverein se tz v fy. Am ckiektromarkt gaben Sternen» 4 o A und Schuckcri 3,75 v ch nach 2 G Farven eröffneten Hoch fchwacher Am Bankenmarkt waren Danat a«geboten und 4^1 v^ ch adgei^wacht Gröbere Kuckgonoe verzeichneten noch vvUfioff A^aiddos mit minu» 6^5 v ch unb choizmann mit minu» 6,5 v ch, letztere trotz ber SrNorung ber Verwaltung. dotz fv dem (Ser dii einer Dividendenrebu- jierung vollkommen fernst ehe von Anleihen
- Hessenkunst 1928. (B e Klwerllck« BerlagsouchlaTirlung Marburg Preis 250 Mk.»
Der vc i einer )Lhr.tch grüberen Gemeind« stets mit Spannung erwar e.c He sentunst-5^a- ler^er dessen Herausgabe Shnstian Rauch, der Jahren besorgt, bringt in seine« neu n Jahrgang ganz be vnderes Intere» antes Mo « ial mit eir.er Rehe von Stud.en, die Adois von Menzel von Kaflel aus in den Jahren 1841 bis 1847 in un'erem Hestenland« nan-.-ntlich in Marburg gerr.a4»i hat Ls sind Studien zu dem arosien log. .Kasseler Karton", der den Lmp- *ang der Herzogin Sophie von Brabant und ihres Lohr.»- Hr.n.i--s b* Klndffs. zu Ma.bürg ün 3dbre 1243 darste. en. Karl R.mps erzühU uns die Bor^elch.ch e dieses Ka.tons und nähere* über Men?e s Au entha t in Helsen. Öme Reihe tre tet ec Abolldunzen zeigen wertvolle ei.äre a'the's srer Kunst Gla«fen< er. Teppiche. Stickereien. Plastik die in dem neuen Marburger llniver'uät-mu'eum zur Aufstellung gelangen sollen. Schließlich ist noch zu erwähl en ein interessanter Aufsatz Dr M. Killings über he s sche 2agdgiäser des 17. Jahrhunderts 3m ganzen em Heft, de'fen Besitz icbem Freund teimatatfer Kunst und Geschichte willkommen 'ein wird
— Meyers H i st o r i f ch - G e o g r a p h i- scher Kalender für das Jahr 1928 31. Jahrgang. 37n Blätter mit 12 erläuu tcn 6t>m- karten. 354 Bilderii. fielen Gedenktagen, einer dahresüdersicht und astronomischen Rotten. Als Abreihkalender eingrndjtet. Preis 4 Mark. Verlag deS Bibliograph-'chen Instituts in Le pzig. — In neuer Bearbeitung tritt der bekannte Abreihkalender mit seinem 31. Jahrgang vor den Leser und Beschauer. Iedern Tag widmet er ein besonderes Blatt, unb jedes der 356 Blätter weist ein charalter stisches. oft auf den Tag Bezug nehmenkes Bild mit kurzer örläuterung auf. während jc2em Monat ein.- erläuterte Sternkarte beigegeben ist. Die Gebiete, aus denen der 5ta- lenber Anfchauungsstofs bringt, find erweitert worden, zahlreiche BU2er find grober als früher und bei sorgfältigem Druck treten sie auf dem jetzt verwendeten Papier noch schöner, schärt er und llarer hervor. In den astronomischen Z.it- angaben wurde neben der alten 12-Stundenzeit die neue 24-Stundenz it in Klammern gesetzt. Da» wirtungsaolle süogerma:.llche T'.telöilb z:i^t ein Motiv sudgerman scher Ornamentik, einen sogenannten ^icrtrtrbel toi." er auf eine durch-
.; en fr nk.s xn Zier che b a.i d m 7 I h - hundert erhalten i|L Die au*).*ror^m.Lxa 'Man- nigsoltigke t des Inhalts, die an'prechenb und bequem eine Fülle von Belehrung bietet, machen den Kalender als passendes, für das fruue Iahr ausreichendes Geschenk besonders empseh- lenswert
— 3eltbürtigc Dichtung aus dem Verlag Advl! Bonz & Lomp. Gin Almanach. 216 Seiten 8". Herausgegebcn von Zenko von Kraft. Stuttgart 1927. — Der mit zahlreichen Silbern geschmückte, wohlausgestattete Almanach des Hauses Bonz In Stuttgart vereinigt in zwangloser Folge eine Reihe von Beiträgen aus der Feder der Verlags-Autoren^ allster dem Herausgeber sind da von Jungen und Alten zu nennen. Hans Karl Abel Gertrud Dopffel, Wol gang Goetz. Otto Haufer. Franz Herwig. Grich Kramer. Mathes Ritsch, Gustav Renner, Gdgard-Hellmuth Schaper. Maria Schneider. Arthur Schubart. Wilhelm Schüssen. Peter 3oege von Manteu sei. Ganghoser. Han^akab. Schesfel. S:ieler unb Richard Dost, von denen die meisten schon früher an btefer Stelle besprochen wurden.
638
— Der Deutsche Kalender 1928. her-
und neigte zur Schwäche ohne bah gegen den Anfang grfrhere Veränderungen eintraten. Schiffahrtswerte unbedeutend erholt. H mann stark schwankend. Siemens minus 1P
werden mit Geschmack und Geschick dargestellt. Die Bilder, die »ebem Kalenderblatt das Gesicht geben, sind mit Verständnis unb Sorgfalt au-gewählt. Ihre Bedeutung wird durch einen kurzen, erklärenden Tert besonders unterstrichen.
521
— Ko»mo»Tafchenkalender für ble deutsche Äugend 192R 29. Mit drei Tafeln und vielen Bildern. 200 Seiten. (Franckh'fche Verlag». Handlung, Stuttgart 3n Leinen geb 1.60 Mk.) — Alle Gebiete, Weltwirtschaft, Natur und Wissen, soweit sie eine interessante Gegenüberstellung ermöglichen, stehen hier In ihren statistischen llrgebnisien in bunter Fülle nebeneinander. Außerdem ist auch noch sonst allerhand Wichtige»- etwa» au» den Anfängen der Luftfchiffahrt und ihrem erfolgreichen P.onier Vilientbal, bann andere kleine Aufsätze, au» denen viel zu lernen ist. Für ben Pfadfinder Gesund- bc.tlidje» unb Praktische», für seine Mutzestunden Spiele mit unb ohne Zauberei Ein Kalendarium, eine beachtenswerte (Sinlragungrtifte für entliehene
frankfurter «ctrcidebörse.
Frankfurt a. TI.. 16. Dcz^ Die allgemein • Mark!läge ist sehr ruhig Die Lanbwirlfch:ft bietet Weizen stark an, doch sind die Käufer- äüberft zurückhaltend. Die amtlich? Dotierung wurde um 025 Mark ermäßigt. Die übrigen Preise find unverändert. Weizen- und Ttogg.mm hl. das weiterhin autzerg wöhnlich still.-n Ge'cha'tSg rtg zeigt, sindet kaum Käufer, bi die alten Abfchlülse nur langsam abgerufen werden ÄlHr. die bisher lebhaft gehandel: wurde, lügt leit g st em ebenfalls ruhig Ö-» wurden notiert: W-izen 1. gut, gesund, trocken, bis zu 1 Proz. Auswachs 25. Weizen 2. gut. gesund, trocken, bis zu 3 Pro.z. Auswuchs 2-1.75. Weizen 3. geringer? Sefchass n- bdt, bis zu 23 Proz. Feucht gkeit 22 25 b 6 22 75. Soggen. inländ. 24.75 bi» 25. Sunmergerst? für Brauzwecke 27 bi« 28. Hifer. mlänb. 22.75 bt> 23.75. Mais (gelb, 21 bi» 21.25. We.zenn> hi. inländ. Spezial 0 37,25 bts 37.75. Roggenm hl 35 bi« a5 75. Weizenlleie 13,75 bis 1335. Rogq .n- lleie 15,50.
Liebe Frieda! Mein Mann Ist nunrr stck> Unsere schöne Va die Ist total ruinier' Man bm r mit Io ein ncueo txtnittjndfiel aulnerebeL bn» IrltHt- ।nun nalchen toll. Ho. Ich danke lut laiche.Selbst» beicht 'uni' 9he wieder' tft’äre Idi doch bet ’t/nu- r.mnn o 9etn*ei’e .Eriraleme Cualnät* qrbl'ebrn. die nibt blendend wet'ie lasche mit gutem. Irischem Werud» und macht nicht arm *L*«1 14
weise farbige Bilder auf Kunstdruckpapier Phvt.'gtaph'.en und derchnungen aus dem biet der Raturwissen'cha't Herausgegeben Kosmos. Gesellschaft der Raturfreunde. Stuttgart. Prei» 2.40 Mk. Der schon seit vielen Iahten er'chctnende Bilder-2lbreistkalender erbeut Nch seines anregenden und allgemeinverständlichen Inhalts wegen groster Beliebtheit. Alle Gebiete der Batur und ihrer Wissentichast
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