für Bewe - Gästen, Freun-
f4 — f3
2. Tc5-c4+ usw.
6
. Und nun
5
5
3
3
breitere falscher Banknoten und Münzen
vom
2
wäre auch dos Turmopfer
Gut gespielt, hält die Zwangsstellung
auf-
rlage.
o
'■■R0.icha.rdt Sportkraft verjüngt und stählt den Körpei
oder mit i! waren, um
9.
10.
11.
1. f2-f4
2. f4xe5
3. e5xd6
4. Sgl — f3
13. Dd4xb2
14. SbS - c6
15. Db2-e5
16. Th8-h2
17. De5-f6+
18. Df6-c3
13. e2-e3
14. Sbl-d2
15. Ddl-bl
16. Kcl -f2
17. Lfl — e2
18. Kf2-el
5. h7-h5
6. g5-g4
7. Ld6-e7
8. h5-H4
9. h4xg3
10. Le7-g6
11. Lg6xg3+
Lcl — f4
Lf4xg3 Thl-gl Chancenreich
0 vy ' ,0 46
24. Th5-H2
25. Lc8-g4! gespielte Partie.
matt.
f2, f3.
1. e7-e5
2. d7-d6
3. LfBxdö
4. g7-g5
24.....
25. Sd2xf3
Eine recht gut
Dieser Zug stammt von Lasker und dürfte Wohl die stärkste Entgegnung an dieser Stelle
auf H2.
12. h2xg3
Ein starker
d
12. Dd8-d4!
Zug, der die Schwächen der
Weih zieht und seht in drei Zügen Weih: 6 Steine. Ka2; De7; Le3; Be6, Schwarz: 1 Stein. Ke5.
Partie Nr. 83.
Gespielt in der ersten Runde des Silberpokab turniers zu Wiesbaden.
Froms-Gambit.
Weih: Heilberg, Würzburg.
Schwarz: Haar Frankfurt a. M.
weihen Stellung entscheidend ausnuht. Das weihe Spiel geht nun rasch an der energischen Spielweise des Rachziehenden zugrunde.
von Schwarz bilden.
5. g2-g3
6. d2-d3
7. Sf3-h4
8. Sh4-g2
15 bis 20, Mirabellen 30 bis 35, Reineclauden 30, Honig 50, junge Hahnen 90 bis 100, Suppenhühner 100 bis 110 Pf. das Pfund: Eier 13 bis 14, Blumenkohl 20 bis 60, Salat 5 bis 10, Salot- gurken 10 bis 40, Einmachgurken: 2 bis 3, Endivien 10, Ober-Kohlrabi 5 bis 10, Rettich 10, Tauben 90 Pf. das Stück: Radieschen Bd. 10 Pf.
liberalen Geiste des ihm befreundeten Wilhelm Humboldt war er tätig für Einheit und Freiheit." So lautete mein Urteil, und ich begründete eS durch die Mitteilung geschichtlicher Tatsachen. Für diese Gesinnung hat nämlich Fr. G. Welcker Amlsentsehung und langjährige politische Untersuchung erlitten. Ich füge hier als meine persönliche Ueberzeugung hinzu, dah dieser berühmte Altertumsforscher Welcker, dessen Gedenktafel vor kurzem in Gießen enthüllt worden ist, jetzt Republikaner wäre, treu seinem Wesen und seiner politischen Einstellung. Daher habe ich mich auch auf ihn, Fr. G. Welcker, in meiner Festrede am Verfassungstage „beziehen zu müssen geglaubt".
G i e h e n , 15. August 1927.
L. Hüter, Oberstudienrat i. R.» Professor.
Ein Bankier forderte den überaus witzigen Dichter Saphir auf, sich in seinem Stammbuch zu verewigen. Saphir schrieb: „Leihen Sie mir hundert holländische Gulden und vergessen Sie auf ewig Ihren Freund M. G. Saphir.
recht.
19. a2-a3
20. Kel-dl
21. Sd2 — f 1
22. Sg2-f4
Es folgt nun ein
23. Le2xf3
24. Sfl —d2 verblich wegen f2 ■
Arn Sonntagmittag versammelte sich eine kleine Feiergemeinde auf dem B. f. B.-Waldsportplatz zur Einweihung des neuerbauten Vereinshauses des Vereins
Der Physiker Gauß wurde auf einem Hoffeste von einer wißbegierigen Komtesse gefragt, was der Unterschied sei zwischen „abstrakt" und „konkav"! Die alte Exzellenz erwiderte: „Das ist dasselbe wie zwischen Gustav und Gasthof, oder zwischen Brau- stübel und Brustübel oder zwischen Kaufladen und Kuhfladen!"
Der österreichische Schriftsteller Ferdinand von S a a r hat unter anderem auch ein Epos „Hermann und Dorothea" geschrieben. Ein hoher Beamter, den er in einer Gesellschaft traf, wollte ihm eine Schmeichelei sagen, klopfte ihm auf die Schulter und äußerte: „Ihr Epos „Hermann und Dorothea", Herr v. Saar, habe ich viel lieber als das von Schiller!" worauf der Dichter sich in die Brust warf und antwortete: „Euer Exzellenz Aeußerung be- schämt mich und Goethe."
Alitterwochen.
.Schatzi, koste doch mal, ob das Wasser kocht!
., Spr. Bel. 2. Tc5-a5+ usw. ., e4 — e3 2. Sd5xc3 usw. Es droht 2. Tc5-b5+ usw.
DaS Winteriurnier 1926 27 des Gießener Schachklubs
ist nach hartnäckigen, schweren Kämpfen beendet. Die Sieger in den einzelnen Klassen sind folgende Herren:
^-Klasse. 1.Preis: Rechtsanwalt Rothenberger. Derselbe hat damit gleichzeitig den Titel Klubmeister und den Wanderpreis für 1927 errungen. 2.Preis: Professor Weitz- erber. 3. Preis: Derwaltungsamtmann R o t * amel.
1. Klasse. 1. Preis: stud. jur. Schiefer. 2.Preis: Kaufmann Sonn.
II. Klasse. 1.Preis: Lehrer Stumpf. 2.Preis: Kaufmann Schäfer.
Das sehr rege Schachleben wird anlählich des 70jährigen Stiftungsfestes des Giehener Klubs im Frühjahr 1928 zur vollen Geltung kommen.
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Die Löserliste erscheint in einer der nächsten Schachnummern.
Lösung deS Problems Ur. 119.
Don 3. Pofpifil.
Dd6-b6!, c3-c2 2. Sd5-e3 usw.
denstruth- Butzbach wies auf die Bedeutung der Zusammenarbeit der benachbarten Bereine für den einzelnen Verein und die Gesamtbewegung hin. Den Abschluß der Veranstaltung bildete eine Besichtigung unter Führung von Domänenpächter L y n k e r.
’* Di e Rheinfahrt, die von der Gießener Vertretung der Hapag am nächsten Sonntag als Gesellschastsunternehmen veranstaltet wird, findet auf zwei Dampfern statt. Man beachte die heutige Anzeige.
** Briefe an die Redaktion. Um unliebsame Verzögerungen zu vermeiden, bitten wir, alle für die Redaktion bestimmten Briefe nicht mit namentlicher Anschrift eines der Redakteure zu versehen, sondern allgemein „an die Redaktion" zu richten. Rur dann kann eine schnelle Erledigung gewährleistet werden.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orb ach
geifterung dem ....... ,
ziere der neue schmucke Hausbau den schönen Platz. Der Redner dankte allen, die mit ihrer Hände Arbeit
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedakttonSttsch.
kleine Geschichten von berühmten Leuten.
Heinrich Heine erhielt einmal in einem Gasthaus eine Suppe vorgesetzt, in die eine Fliege gefallen war. „Suppe mit Geflügel habe ich nicht bestellt", sagte der Dichter und gab die Suppe zurück.
Rundfunk-Programm.
Mittwoch, 17. August.
15.30 bis 16 Uhr: Die Stunde der Jugend. — 16.30 bis 17.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Romantische Opern. — 18.15 bis 18.45 Uhr: Die Bücherstunde. — 18.45 bis 19.15 Uhr: „Schopenhauer über die Verneinung des Willens zum Leben über das Genie und das innere Wesen der Kunst", Vortrag von Pfarrer Clemens Taes- ler. — 19.15 bis 19.45 Uhr: Stenographischer Fortbildungskursus für Anfänger und Fortgeschrittene. — 19.45 bis 20 Uhr: Senckenberg- Viertelstunde: „Pflanzcnleben im Herbst", Vortrag von Dr. W. Sittig. — 20 bis 21 Uhr: Übertragung von Kassel: Eine melodramatische Stunde. — 21 Uhr: Gastspiel Robert Koppel.
Reichsfinanzministerium hohe Belohnungen zugesichert sind.
" Der Polizeibericht teilt mit: 3m letzten Jahre sind in hiesiger Stadt wiederholt kleine Brände entstanden, welche dadurch verursacht wurden, daß die Asche in nicht feuersicheren Behältern aufbewahrt wurde. Wenn auch von den Beschuldigten angenommen wurde, die Asche sei kalt gewesen, so ist doch die Brikett- asche gefährlich und kann nach mehreren Stunden, ja Tagen, evtl, noch durch Luftzug begünstigt, zur Entzündung kommen und einen gefährlichen Brand verursachen. Insbesondere, wenn die Asche in leichtsinniger unö fahrlässiger Weise in Pappschachteln und Holzkisten aufbewahrt wird. Eine derartige Aufbewahrung von Asche ist nach Artikel 172 des Hessischen Polizeistraf- gesehes verboten und unter Strafe gestellt. Der Artikel besagt folgendes: Asche von Holz, Torf, Steinkohlen ober anderen Brennmaterialien darf nur, nachdem solche vollständig gelöscht ist, in feuersicheren Behältern und niemals auf Böden oder überhaupt in den oberen Teilen des Hauses aufbewahrt werden. Zuwiderhandlungen werden bestraft. Um sich vor Schaden und Strafe zu schützen, darf man Asche nur in feuersicheren Behältern und so zu verwahren, daß ein In- brandsehen unmöglich gemacht wird. Zuwiderhandlungen werden, mit Rücksicht auf ^ine gefährlichen Folgen, rücksichtslos zur Anzeige gebracht.
** E i n Unglücksfall im Braun st ein- Bergwerk ereignete sich gestern nachmittag gegen 4 Uhr. Dort waren zwei Bergleute mit Sprengungen beschäftigt, wobei ein Schuß anscheinend zu früh losging und den Arbeiter Konrad Keßler aus Steindorf bei Wetzlar traf. Der Bedauernswerte erlitt einen komplizierten Unterschenkelbruch des rechten Beines, ferner Verletzungen im Gesicht. Die Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz verbrachte den Verunglückten in die Chirurgische Klinik.
*• Bund der Kolonialfreunde. Der herrlichstem Sommerwetter konnte die Ortsgruppe Gießen des B. d. K. ihr diesjähriges Gartenfest in „Daressalam" auf der Karlsruhe abhalten. Der erste Teil des reichhaltigen Programms war Den beiden Iugendgruppen „Waterberg" und „Maua" gewidmet. Zunächst wurde der verdiente Führer der Iugendgruppe „Waterberg", Herr Heß, dadurch von seiner Schar geehrt, daß ihm diese ein Oelgemülde „Elefant in der Steppe" überreichte. Dann folgte die Ueber- reichung von Geschenkbüchern an die Bundesfreunde Tetzner, Hermes und G o p p e l t. Zur größten Ueberraschung wurde der Ortsgruppe selbst durch ihren Bundesfreund K r o m - b a ch em von ihm angefertigtes Oelgemülde gestiftet. Anschließend an diese Ehrungen wurde durch den Vorsitzenden der Wimpel der Iugendgruppe „Maua" eingeweiht. Der zweite Teil des Abends war überschrieben: Eine Fahrt nach unseren ehemaligen Kolonien: mit Lichtbildern, Rezitationen, Tänzen und Musik. Die Vorführung der Lichtbilder nebst dem Degleitvortrag wurde von Herrn Mohr übernommen, während die Mitglieder der Iugendgruppe „Maua" die einzelnen Widmungen an die Kolonien sprachen. Dundesfreund Dittmar brachte durch seine großartig ausgeführten Schwänke, „Der Regerfürst von LibeÄa mit Gefolge" und die „Aequa- tortaufe“ die Lachmuskeln der Anwesenden in Bewegung. Die beiden Musikkapellen sorgten in den Zwischenpausen für Abwechslung. Die Entwicklung der Iugendgruppe-Musikkapelle ist besonders zu begrüßen. Wenn die Gruppe auch selbst keinen Ueberschuh erzielte, so war durch die wohlgelungene Veranstaltung der koloniale Gedanke wieder einmal in den Vordergrund gerückt.
*'Die evang. ArbeitervereineDuh- bach, Gießen und Wetzlar veranstalteten am Sonntag eine Familienzusammenkunft auf dem Schisfenberg. Rach Ankunft der Vereine von Butzbach und Wetzlar in Gießen erfolgte der gemeinsame Abmarsch mit Musik nach dem Treffpunkt. Auf dem Schiffenberg begrüßte der Vorsitzende des Gießener Vereins, Stadtv. Kirchner, die Erschienenen und gab der Hoffnung Ausdruck, daß neyi^ dieser geselligen Veranstaltung sich die Vereine auch bald wieder zu ernster Arbeit zusammenfinden würden. Pfarrer L i n -
19. Sc6-e5
20. Sg8-f6
21. Th2-h5
22. Se5-f3!
glänzender Schluß.
23. g4xf3
24. 8xst5 wäre sofort oer-
lldr»“
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li
** Falsche Zwanzigmarkscheine im Umlauf. Vor einigen Tagen wurde in einem Darmstädter Geschäft das Falsifikat eines Zwanzigmarkscheines, datiert vom 11. 10. 24, in Zahlung gegeben. Das Falschstück hat die Nummer 7 142 358. Ein gleiches Falsifikat mit derselben Nummer ist auch in Mannheim festgestellt worden. Die Fälschung ist insbesondere an den allgemein schwachen Wasserzeichen und an den helleren Farben zu erkennen. Während bei den echten Noten die Wasserzeichen von dunkelbrauner Farbe über das ganze Papier gleichmäßig und deutlich sichtbar verteilt sind, ist bei den Falsifikaten das Wasserzeichen, insbesondere am Schaurand, kräftig konturenartig nachgeahmt. Wenn Falsifikate gegen das Licht gehalten werden, ist das Wasserzeichen unter dem Frauenbildnis unsichtbar, während bei den echten Noten die Wasserzeichen deutlich zu sehen sind. Es wird darauf hingewiesen, daß für die Ermittelung des Herstellers und Ver-
auf den er gestellt fei, seine Pflicht erfüllen, bann werde auch der lag wieder kommen, wo wir als freies Volk auf freiem Grunde stehen. Mit dem Wunsche, daß dieses Heim immer eine Stätte sreundschaftlicher sportlicher Betätigung sein möge, übergab er es dem Verein zur Benutzung.
Der erste Vorsitzende, Herr Albolt>, übernahm das Vereinshaus namens des Vorstandes in treue Obhut mit dem Wunsche, daß in seinen Räumen nur echt kameradschaftlicher Geist seine Stätte finde, der sich jederzeit mit den sportlichen Idealen des V. f. B. vereinbaren lasse. Der Redner dankte vor allem den Herren P l o ch und Nagel, die durch seltene Opferfreudigkeil und nimmermüdes Schaffen in hohem Maße zum Gelingen dieses Hausbaues beigetragen, ferner allen denen, die an dem Bau mit« gearbeitet haben. Den Mitgliedern empfahl er, dieses Schmuckstück des Vereins zu pflegen unb zu bewahren, damit es allezeit Zeugnis ablege von dem Geist sportlichen Gemeinsinns, und künftige Kräfte im V. s. B. anfporne, es weiter auszubaüen.
Als Vertreter des Ruderklubs „Hassia" überbrachte Herr W e b er herzliche Wünsche zu der Vollendung des schönen Baues. Als äußeres Zeichen der freundschaftlichen Gesinnung der „Hassia" für den D. f. B. überreichte er diesem einen Wimpel der „Hassia" mit dem Wunsche, diesen Wimpel, der allezeit fröhlich im Winde flattern möge, als Beweis der Sympathie der „Hassia" anzusehen.
Der erste Sprecher des Männerturnvereins, Lehrer Kling, beglückwünschte den Verein namens des M. T. V. zu dem wohlgelungenen Vereinsheimbau. Das schöne Haus möge dem V. f. B. stets ein Platz zur Pflege treuer Kameradschaft und sportlicher Zusammengehörigkeit sein. Dem V. f. B. auch bei dieser Gelegenheit ein weiteres kräftiges Wachsen und Gedeihen wünschen zu können, sei ihm eine angenehme Pflicht.
Redakteur B l u m s ch e i n sprach dem Verein namens der Redaktion des „Gießener Anzeigers" Glückwünsche zu dieser neuen, schönen Tat des Vereins aus, die sich der trefflichen Herrichtung des Sportplatzes würdig anreihe: daß im V. f. B. mit Freude und Lieb zur Sportsache gearbeitet werde, beweise die Gesamtheit dieser Vereinsschöpfung. Redner wünschte dem Verein, daß er stets in erfolgreicher Weise.an der Ertüchtigung unserer Jugend zum Wohle des Vaterlandes weiterarbeiten und damit am deutschen Wiederaufbau segensreich mitwirken möge.
Bei einem anschließenden geselligen Beisammensein im Vereinshaus wurden noch manche trefflichen Worte gesprochen, aus denen die Glückwünsche des Bezirksvorsitzenden des Bezirks Hessen-Hannover, Herrn Happ, hervorgehoben seien, der das lobenswerte Beispiel des V. f. B. allen Sportvereinen zur Nachahmung empfahl. Ein weiterer Redner bat die Presse, auch fernerhin die Tätigkeit der Sportler in wohlwollender Weise zu unterstützen.
Das Vereinshaus enthält eine Anzahl sehr zweckdienlich, luftig und sonnig eingerichteter Räume, die auf die Besucher allgemein einen guten Eindruck machten. Sobald sich die Möglichkeit bietet, beabsichtigt der Verein den weiteren Ausbau des Hauses durchzuführen, um allen Erfordernissen in »ollem Umfange genügen zu können. Man kann aber heute schon den V. f. B. zu diesem neuen schönen Besitztum beglückwünschen.
Bornotizen.
— Tageskalender für Dienstag. Stadttheater: 8 Uhr, Gastspiel des Bad-Nauheimer Kurtheaters: „Der Garten Eden" (Ende nach 10.30 Uhr). — Palast-Lichtspiele: „Die Frauengasse von Algier". — Astoria-Lichtspiele: „Das Geheimnis einer Stunde".
Gietzencr Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf bc.n heutigen Wochenmarkt: Butter 180 bis 190, Watte 30, Käse (10 Stück) 80 bis 130, Wirsing 12 bis 20, Weißkraut 12 bis 15, Rotkraut 20. gelbe Rüben 10, rote Rüben 10, Römischkohl 10 bis 12, Dohnen, grüne 8 bis 18, gelbe 15 bis 20, Unter-Kohlrabi 30, Erbsen 25, Tomaten 25 bis 40, Zwiebeln 15, Rhabarber 10, Pilze 25 bis 40, Kartoffeln 6, Frühäpfel 20 bis 25,. Falläpfel 6 bis 8, Dirnen 25, Kirschen 40, Johannisbeeren 35, Brombeeren 40, Pflaumen
Diele gute Wünsche seien in gebaut worden. Einigkeit und treue Kameradschaft, Pflichtgefühl und Begeisterung für eine edle und große Sache, den Sport, möge in diesem Heim wohnen: und am Giebel möchten die ungeschriebenen Worte stehen: Pro patria. Aber auch deutsche Ehre unb deutsche Sitte solle in diefem Hause eine Heimstatt haben. Jeder möge an dem Platze,
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Zu dem Eingesandt des Herrn Oberregierungsrats F. Welcker bemerke ich folgendes: Ich habe nicht behauptet, wie es, nach dem Eingesandt scheinen könnte, dah Friedrich Gottlieb Welcker Republikaner gewesen sei. Republikaner sein bedeutete damals revolutionär- radikal sein. Das war Fr. G. Welcker nicht. Ich stellte in meiner Rede fest, dah schon von Beginn des 19. Jahrhunderts an auch in unserer Vaterstadt Gießen „-eine freiheitlich-bürgerliche Gesinnung" geherrscht habe. Ein mannhafter Vertreter einer solchen war z. B. Fr. G. Welcker. „Im
Aus der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 16. August 1927.
Einweihung des D.s.B.-Hauses
bergen alle Energien einer gütigen Natur zu Wohlbehagen Kraft und Schönheit, lum Aufbau, aller Körperkräfte
Sie sättigen und stärken wohlfeiler und nachhaltiger als eine essfertige Kost anderer Art und beseitigen jede geistige und. körperliche Ermüdung#
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gungsspiele. Neben geladenen (
den und Gönnern des Vereins hatten sich, wie gestern schon kurz berichtet, auch die Spieiermann- schaften vor dem neuen Haus zu der schlichten, würdigen Feier eingefunden. Der Ehrenvorsitzende des D. f. 23., Dr. Köppler, Limburg, wies in seiner einleitenden Ansprache darauf hin, baß der Verein erst vor 2j Jahren sich den schonen Sportplatz geschaffen, den juaenblicyen Opfermut in heller Be-
ANe für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 122.
Don K. Erlin.
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