Ausgabe 
15.11.1927
 
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|. Aubvll 'Bodmültet. Xv Schlitz. B-ÄIaffe, 6500 Tleter. 15 Xdfftctmet. 7 Sieger: t. Hans Koch Mir 2. Konrad Simon. Tv.

Moischt 3 Heinrich Aokh Xv. Alsfeld. 4. Heinr. Kober Id. Alfeld. 5. Han« Dr:uch Xd. Detz- tor, 6 Karl Ludewig. Tv. Wetzlar 7. Georg Hahn. Tv. Alsfeld. Iugendturner (Iah. ertOofl* 1006 bis 10). C-Älofft. 3500 Meter. 10 Xeilnehmer. 5 vteacr 1 Heinrich Kreutzer. Xd Schlitz, 2. August Dla Nyaar, Xd. BernSsrld. 3. Dustav Koch. Mkv. Dietzen, und Theodor Daubel. It 1843 Dietzen. 4. Paul Schäler, Xd. SLlbe. 5. 5rlo Weber Xd. Schlitz. - V-Klafte (Jahre 191112). 1500 Meter 17. Xeilnehmer. 8 CifQx't 1. Ludwig Dernandt. Xv. Wetzlar, 2. Wilhelm Swaub. Ih. 184* Dietzen, 3 Heinr. Wachmann, Turnklub Aeustnd! 4. Otto Erd. Tv. Aiever-Ohmen. 5 Deorg Lenz. Xd. ESlbe 6. Karl Dürr. Xd. Alsfeld. 7. Aobert Spies. To. 1846 Dietzen. 8 Heinrich Bill. Tv Ateder-Weifel. MannfchaftslSufe iie 4 Mufft, von denen die ersten drei nach Punkten gewertet werden). A-ÄUtik /wie oben», Tv. Bod-Aauh-'lm 10 P. - B-Ätolf» (öte o^en). Xv. Wetzlar. 19 P. V-Klasse (tou oben-, 1. T v 1 8 46 Dietzen, 21 P. 2. Xd. Wetzlar 31 P

(Stettiner Kunstturnen.

Da» am Sonntag veran'ral e e grotze Kunst- toettumm bedeu'ete ein turnerische L-eigni» für die pvmmerschc Provinzalhmwtstadi S ettin. Zu den zum 2ik-trag gekommener Wcftämpfen hatten die Turneryochburgen Leipzig, Dresden. Dortmurrd und Berlin ihre Beßren entsend t. Die Ergebnisse sind folgenbc:

Aeunkamps 1. Platzek vom Dcrt- munbrr Turnverein von 1848 mit 239 Punkten

Derelnencunkamps: 1. Berliner Xurnerschast mit 814 Punkten.

Kunstturnen am Pferd 1. Weile von der Xurnerschast L-ipzlg und Strauch von der Berliner Turnersch^Oc 51 Punkte

Kunstturnen amBarren' l.Mügge, Xlfgcrndner Turnverein von 1645 L.ipzig. 56 Punkte.

Kunstturnen am Reck: 1. Platzek von der Dortmunder Eintracht, 60 Punkte

Gonderwet tbewerb im Frei­übungsturneu: 1. Spindler. Surrt» gemeind.- lix Berlin ,md Dargol» Bochum, beid: 29 Punkte

Handball im Gau Hessen.

Weiter« Spiele um die Meisterschaft des Banes Hessen brachten am Sonntaa vier Mannschaften gegeneinander, die zwar nicht um die .nchrung kämpften, aber doch in der Tabelle «inige 'Leründe. runflfn herbeisiihren konnten. Banz bescmder« trifft di», für den Marburger Verein au, öcr erst später in die Derbandorunde eingrist. Ueb.rrafchend tarn die Nachricht, datz Marburg am Sonntag gegen Nauheim gewann. Mio. sichert« sich durch feinen 2:l»siefl den zweiten Platz in der Tabelle weiter, wohingeaen der Tv. 1846 sich nicht vorn Tabellen- schlutz sreimochen konnte. Tabellenstand am 14. November:

X. u Vp.-D Butzbach

M. T- B- Dietzen X. B. Bad-Aauheim X. B. Marburg I. 2. 1346 Dietzen

Sp. gew Verl, unent. Pkt. 5 4 19

6 3 2 1 7

6 2 4 -4

4 2 2 4

5 14-2

Wh). I gegen Io. 11461 Dietzen 2:1.

Lokaltrekfen üben immer einen befoniwrm Neiz für die Zuschauer au«. $, war am Sonntag da« dritte Spiel, welche« beide Mann-schasten in der dle»sährigen Sommer- unb Herbstzeit auetruarn. Denn auch di« Spiel« leb« »mal xuaunften de« Mio. ausglngm, so waren die Resultate doch meisten« nur Mr knaop. Auch da, Spiel vom Sonntag, da» sehr im Zeichen eine» Kampftages der beiden Ver­eine stand, ging nur knapp für den To. 18-16 ver­loren. Selten ist wohl ein Kampf im Handballspiel In Dietzen mit einem derartigen Tempo unb einem Kampfesaeist durct)geflihrt worden. Schied»richtcr Zeitz (Butzbach) fyatle alle Hände yoll zu tun, um dem Tempo beider Mannschaften au folgen und mit dem voll auf einer Höhe zu bleiben.

Di« ersten zehn Minuten waren beide Munn- schäften im Etärkeoerhaitni» ziemlich gleich, bi» dann kurz vor Halbzeit sich eine leichte Uebeileyen- beit de» Mto. derausschülte. Zahienmätztg tonnte die» allerding» nicht zum Ausdruck gebracht wer­den, denn der Sturm der Münnerturner fand sich vor dem Tore nicht immer zurecht, unb der Sicherst Ste Tormann der 46er verhütete ein höheremJte- Hat. Ueberhaupt lag der Schwerounkt dieser annschaft beim Tormann, dem allein da« Lob Aufommt, da» Nefultat fo niedrig gehalten zu haben. Beim Degner war die« nicht immer der Fall, und al» gar in der zweiten fialyeit ein leich­ter Wurf auf da» Tor glna, Hetz der Tormann chn, bedingt durch falsch« Futzstellung, in» Tor geben. Tchich nach Beginn der zweiten Halbzeit war an« weitere Ueberl«genheit de» Mtv. au beobachten, jedoch der Sturm hatte keinen bejonoer» guten tag. Clniege 16 Meier-Strafwürfe die zugunsten der Männerturner vrrhümst wurden, brachten keinen weiteren Erfolg. Die Verteidigung vom Mtv. hatte einen besonder» guten Tag unb konnte alle Angriffe schon kurz hinter der Mittellinie meistern. Gute» TSuschungsvermSgen vor de, Gegner« Tor wurde gekrönt durch zwei Bombenwürfe, welche beide zum Erfolg führten.

Handball her Gp.'Vqa. 1900.

Dietzen I900 Sportverein kvrhlar 1:0.

b. Die Frage bet Handballmeister- f cha ft im Lahnkr «i« ist nun so gut wie □eflflrt. Der S piel v e r e i n i g u ng 1900 ist der grohe Wurf ge'iun n DaS am Sonntag stattgehabte Entscheidungpspiel g:g*n den Wetz­larer Sportverein zeigte In der ersten Viertelstunde, datz sich die Düst, überhaupt nicht ftnbeix konnten Die Platzbeliner nutz'en diese Schwache aui unb erzielten 3 Tor« S n viertes folgte del ixr*etilem Spiel di» zur Pau'e Vach dem Wehs«' b tz rrf i hmn 190) da« F ld immer m.tzr, die Akt onen wurd-n a schlaft ne., und vier tfc*Al<Ttx W rf« stell r\ da« Ac'ulat auf 8:0. Das .Zu-Ault beweist, datz ftch Ne Wetz­larer vor dem Tore nicht dur^zute' n wusttnc. Wenn ihre hrb-n ausg z ichn.t n S ürm r. B otz und W a l d l ch m i b t. die übr g -ni ihre TR t- svieler weit überragten, immer w cd r mit ai er öncrate dem Dietzener Xor ju r bt-n, sah es allerdings zumeist nicht danah au« Doch da« Schlutzbrrtea der 1900er halte wilder einmal «inen guten Tag und stoppte alles ab Mit den übrigen Spielern des Sportver In« war l ichl-r fertig zu werden. Wenn es trohbem den Dietzenern manchmal schwer tiel. ha« Het in der H'nd zu behalten, fo ist das ein Beweis dafür, dch bi« Mannschaft auch geroN- nicht in Hoidtorw war

V. f. 2.

Liga - ö. 6.03 Kassel 1:7

II. Frohnhausen II. 0:1

III.' Da ub ringen L 3.0

II. Igb - Sp. D. Wetzlar II. 3gb. 11 III. Jab. Sp Dag. 1900 Hl. Jab. 2 3 II. Schüler - Sp. Dgg. 1900 II. Sch 0:1 Wie ovrauszu ehen war, endete das Spiel der Llgamannschafl in Kassel gegen S 6. 03 mit einer Niederlage. Bis zur Paus« [leierte B. f B. in allen MannfchasrsteUen ein sehr gutes Spiel und war im Feldspiel feinem Degner fast ebenbürtig, was auch das Hal bzettrofu trat, 2:1 für Kastel, besagt. Aach dem Wechsel zeigt« sich datz Ne Mannschaft dem ihr vorgeleglen nicht gewachsen war Sie siel in demselben Matze ab. wie der in glänzender Form beiindilch« S. 6.03 auftam. Die folgenden Tore waren die notwendige Folge sysremvoller Zusammenarbeit der in der zweiten Hälft« bedeutend überlegenen Kafteler. Xaf< Ne Niederlage Dietzens «um Schlutz nicht hoher lautete, ist der aufopferrrden Arbeit beiden Bert erdiger und des Tormannes zu Der» danken.

«He Liga reserv« hatte infolge später Absage zweier Spieler ihre Fahrt nach Frohn- Häuten nur nut 9 Mann angetreten und mutzte sich infolgedessen von dem zahlenmätzig über­legenen Degner ein« 0:1 »Hiebe rlage gefallen lallen.

Aach schwerem Kamps gelang es der Drit­ten, die 3rste Daub ringens mit 3:0 au schlagen und dadurch Ne Führung in der Tabelle zu übernehmen. Ohne datz beiderseits besonderes an technischen Feigheiten u. dgl. geboten worden wäre, war das Sptel doch von Ansang bis -um Schmutz recht spannend. Der Sieg der Plah.nann- schajt war verdient.

Während die -weite Jugend der als spielstark bekannten gleichen 8If des Sport­vereins Wetzlar im Diplomsplel ein unent­schiedenes 1:1 abzutrohen vermochte, muitten sich die dritte Jugend» und zwerte Schulermanntchasten i-en nämlichen der hiesigen Spielvereinigung knapp mil 2:3 bzw. 0:1 beugen.

Gpjelvereimgung 1900 Gießen.

Liga Franken berg Liga 5:1 (2:1).

Vigareserve Herborn Ligareserv« Her­born nicht angetreten.

1. Zugend - Aiedergirmes 1. Ougenb 7:0.

2. Iugetid S.elndors 1. Ougcnb, Steindvrs nicht angetreten.

3. Jugend 03. f. 03. Dieiien 3. Jugend 3:2. I.Sckü'er Dcotzen-Bus.'ck l.Stznler 0:0. 2 'SdiH.cT 03. f. OB. © eben 2 Schü er 0:1. ö. Der Degner dec L i g a m a n n s ch a f t, die 1. (Mi de» Sportvereins .Hessen" 1911 Franken berg, bot eine ein-igart'g« Dnttüuschmta. Spielerisch boten die ®äftc gar nichts 3gr ganze« Können offenbarte sich in einer frahDoIlen Abwe r und hier und da In einigen ungefähr­lichen Durchbrüchen. Bald nach Beginn erzielte 1900 da« FührunaStor, dem Frantenberg bei einem Durchbruch, durch taktischen Fehler in der Siebener Hintermannschaft, den Ausgleich ent­gegensetzte, der -ugleich auch der Shrentresser sein sollt«. Dietzen . rhöht« noch vor der Vauf« auf 2:1, während all« weiteren aussichtsreichen Aktirn«n lcheirerten. Aach der Pause verteidigten die Düste mit der gesamten Mannschaft. Die Die- tzener Lüuserreihe beherrschte da« Feld Die (Siebener Stürmerreihe, die vor dem Tvechsel kein« Sinheitlichkeit zeigte, lies in der letzten halben Stunde zu großer Form auf. Drei weitere Xre fer für Dietzen, kurz hintereinander erzielt, stellten den 5: 1-Sieg der Einheimischen sicher.

Die 1. Iugend blieb über Aiedergirmes 1. Zagend mit 7:0 siegreich, obwohl daS Spiel schon 15 Minuten not Schlich beendet wurde, da Me DÜste nach und nach da« Spielfeld Der» liest en.

Die 3. Jugend schlug die 3. Jugend des Lokalgogner« 2. s. B. 3:2.

Die 1 Schülerels konnte in Drotzen-Buseck ein 0:0 eraickn, während die 2. Schülerelf gegen den B. f. B. Dietzen 0:1 unterlag.

Arbeiter-Turi;, unb Gpofibunb.

Um die streiomelstkrschaft de» 9. streife».

3m MeisterschastSlpiel standen sich am Sonn­tag die beiden Druppenme.ster Wcstend und Bornheim gegenüber. Beide Mannschaften lind ehemalige Kre. «meister, West end sogar ein­mal si.>k>.-utfcher Meister. Ds handelt« sich also um zwei erstklassige Mannschaften, die in dem gezeigten Spiel nicht enttäuschten. Ovestend war in der Sturma beit fe nem Degner etwas über­legen. die Okrteib guna erlaubte sich jedoch in erster Halbzeit zweimal eine UnaxrfmerfTamldt, die von den Bornheimern jedesmal zu einem Torerfolg ausgenutzt wurde. Westend konnte trotz seiner teilweise besseren Spielweise ebenfalls nur zwei Tore erzielen. D.nen Elfmeter, der ihnen den e.hofsLen und auch verdienten Sieg hätte bringen rönnen, hielt der Tormann Born­heims hert'vrragend. Die zwe.te Halbzeit endete trotz der größten Anstrengungen auf beiben Seiten torlos. so datz das fiptei bei dem unent- schiedenen 2. 2-A«sultat abgeschlossen wurde. Die Frage, wer Kreismeister w.rd, bleibt also noch vLllig offen.

Sport'Slub Aiedefgii-mcs Meister -er Gauttaste 1.

Die Aiedergrrmeser holten fich ihr« beiden noch zur Meisterschaft nüttgen Punkte am Sonn­tag mit einem I 3-S.ege g^arn den B tt. 20 Dietzen, und können selbst durch eine Airder- lage in dem noch ausstehenden Punktspiel gegen den F. 6. Burgiolm« nicht mehr cmgebolt wer­den. Dirmes ist somit Meister der A-Ä!alk und bat berechtigte Dhancen zum neuerlichen Aufstieg zur Kreisliga, dem es vor Iahressrtst noch an- gehört« M. W.

Juhbatt.

Klein-Linden 1 THebernxlH 1 3:1 (2:0).

Zum fäUigen tkrbanb«fplel trafen sich di« Mannschaften am Sonntag in Niederweifel. mein- 1lnben. da« bi» zur Halbzeit mit 2:0 in Führung lag. verwandelte in der zweiten Halbzeit noch einen Elfmeter, wahrend Niederweifei «benfoll» in dieser Zeit zu einem örfolo kommen tonnk. Eine viert et stunde vor Schlutz pfiff Der Schied»r>chter da» Spiel ab, nachdem Dorier schon zwei Spieler von Nieder- wetsel da« Spietieiü auf Deheltz de« Schiedottchkr» verlosten mutzkn.

etdMefed.Limpf Srtlbura atatn Salel.

Am Sonntag wur>e in 5reiburg i. Br der Stüdtefechtkamps Freiburg Bas«' auigfraaen. vtn allen drei Älaften Sieben bi? Ba s e I er siegreich unb beendeten das Treffen mit 26 zu 21 Punkten für sich

Gchach-Gcke.

Bearbeitet von W Ordach

0M« für bie Aedaktion bestimmten AM- tetlungen Lösungen ukw. sind zu richten an Me Schacherdakfton des _Di«tzen«r Anzeigers".

Orodlrm Nr. 13i Bo» TR Karstadt.

Schwarz.

-

8

5

4

3

2

6

5

l

4

d e Deitz

R

a b

a b c d e

TTZ

Weitz zieht unb setzt in zwei Zugen matt.

Weitz: 11 Steine. Kh7; De6; 1x12, f3; S67, g2;

Bb2, b3. 16, g4, hl

Schwarz: 6 Steine. Kd4; Dc7; Bd3, «6, 17, g5.

Partie Nr 90.

C*4. ch im OEeiftcrtumier des Deutschen Schach- bunbefl zu Magdeburg Saro-Laun-Partie. Weitz: Bvgolfibow. Schwarz: Spielmaun.

1. e2-c4 1. c7-c6

2. Sbl-c3

Ein« toenia gebräuchlich«, und auch wohl nicht zu empfehlende Behandlung der (Xaro-dann- Pactie. 2. .... 2. d7-d5

3. Sgl-0 3. Sg8-f6

4. c4-e5 ' 4 Sf6-e4

5. d2-d4 5. Lc8-f5

6. Sf3-h4 6. e7-c6

Datz Dogoljubow bereits nach wenigen Zu- cen sich im Aachteil befindet, hat et feinem ver­fehlten zweiten Zuge zuzuschreiben.

7. Sh4xf5 7. »6x15

8. Sc3xe4 8. f5xe4

9. Ddl -fl4

Sin übereilter 'Angrissszug. der von Sptel- mann energisch widerlegt wird: besser war 0. Le2 nebst 0-0. 9 9. Dd8-d7

1(X Dg4 - g3

Der Damentausch würde nach 10. ..., Sxd7 ein vorteilhaftes Endspiel für Schwarz zur Folge haben. 10 10. c6-c5

11. d4xc5 11 Sb8-c6

12. c2-c3 12. U8xc5

11 Ul-e2 13. Dxg7?

Würde nach 13 000 einen unheil­vollen Königsangriss nach sich ziehe».

Das weihe Spiel ist unhaltbar.

11

13. 0-u

14.

Lei-14

14 17-16

15

e5xf6

15 7f8xf6

16.

U4-e3

16. d5-d4

17.

C3xd4

17. Sc6xd4

18.

Le3>d4

18. Dd7xd4

19.

0-0

19 20. Le2-c4-b 21. 7,1-el 22. Tel-e2 21 Lr4-b3

24. 7e2xi2 25 I)g3>-f2

Da 1 nebst 25 26. g2-g3 27. Tfl-dl 28. Kglxf2 29. KI2-e3 30. Ke3-d4 31. Tdl-d3 32. Td3>re3

Weitz gibt auf.

19 Dd4xb2

20 Kg6-h8 21. 1*8-18 22. Db2-d4 23 lldxtt

24. Tf8xf2

25. Txfi?, Mat:

25 Dd4-e5 26 h7-H5

27 Lc5xf2+

21 De5-fM- 29. Dfb-B-t- 30. H-e3 3i on-n

32 Dr?xL2

El«, ant unb entscheidend.

Solang des Endspiels Ar 42.

Do, W. be, Holtdaalen.

I. Tc4!, Se5 oder Sfe5 2. Sei, Lxc4 3. Lxf3*.

Sxf3 patt I. Se5 ? Se2, U4» 3 7x14, U4

4 7xc4 und gewinnt I. . Sbg5? 2. Se2 nnd Sewinnt (Die Fvtttetzung ! Td4 schetterl an I. ... n fg5 2. SeZ, Lx4 3. 1 >-c4, Db8?; I Tet> jedoch an

1 Sc5 2. S<2, Lf4 l Te5 an beiden Ent­

gegnungen

ÜiHuna des Problem« Ar 132.

Don P. A. OrNmont.

I. Lb2-c3, idrohend 7*5 matt) d4xc9 2. Dg7 - g44-, d5-d4 3. Dv4 -d7' usw 1 763x2 i. Dg7xd4+, 7cf-c4 1 7bO-e6+ usw

Die Narrenkappe.

Splitter unb Sparren Dom ^a tionstifch.

□Unfall

Ein Klempner hanttert« mit etnen glühen­den Q6tfolfhm Kommt ein Kn rps und faat: .Wern Sie mu nen Droschen schenken, lecke ich da dran."

..Der probier« mal mein Junge, bkr hast« een Droschen."

Der Junge leckte an dem Droschen und ver­schwand.

Dankbarkeit.

»Haben Sie meinen Sohn aui dem Waste« gezogen?"

^3o!e

Ich Permtfl« seine Mütze!"

Teilzahlung.

Ah. Sie haben s.ch «in neues SpefteA.mmer zugelegt! Was hat denn das g.lostet7'

.Dekostet? Lieb-er Herr, das kostet noch und nochl"

Der TUt,«.

Als Slfttner die Ide« seines Aotorschistes durchs Deh.rn wälzt«, stteft et auf «Int theo­retische Schwierigkeit, bte ihm viel Qual berei­tet«. Einmal traf «s stch. datz er In «inet De- sellschaft mit Einstein zusammenkam, und so nah« er sich «in Her* diesen zu interp«llk«n.

Herr Prolrlfor." begann er.ich hätte eine Aufgabe »ur Sie. Dn Schift hat «irw Sänge von 50 Metern, «ine Breite von .. .

Ich weist, ich Weitz," unterbricht chn Ein­stein. ,©.( alt ist der Kapitäns 62 Jahre, »ch hab' ihn gefragt " ivust. Bl.)

Di« klein« Portion.

Kaumann istt gern. Unb oft. Unb viel. Da- M kam eines Tag«« noch «:n richttggehender Hunger. Und fo glna et in «in Aestaurant unb bestellt« fein Leibgericht: Eisbein. Als er beim Futtern ist. kommt der Wirt und fragt ,Aa. wie schmeckt'« denn V'

Sehr gut. Haben Sie das Meerschweinchen selbst gezüchtet T

Oie Hadballmeisterschast von Preußen.

Anlätzlich seines 47jährigen Bestehens brachte der Breslauer Aadsayrverern 1887 «in grotzes Sportfest zur Durch ühruna, in dessen Aahmen die 2erund3erRadballm«ist«rschaft von P r c u tz e n zur Durchführung kamen. In beiden Meisterschaften konnte dte Aadsporiabbeilung der SrfurterTurnerschast den Sieg erringen.

Internationales (-chwimmfest in Darmstadt.

Der Samstag

Sparta gewinnt die 3X100 Freisttlstafsel mit Skamp « r, Henke und D « r i ch s in 3: 20,8 gegen Iungdeutschland Darmstadt (3: 29.7). Küppers Bierfen schlügt im 100- Meter- Aückenschwimmcn den Helenen Schumburg. Zeiten: 1:14.4 bzw 1:17,8. Berges druckt den bisherigen deutschen Aekord Aeitzels über 500 Meter von 6 49.8 auf 6 46,1, Zwischen­zeiten: 1:10,6 - 2 322 - 3:57.8 5:255.

De: Sonntag.

Sparta- Kein sch.Ügt mU B u b i g. S k a m- pe r. Der ich« die Hel.asmannschaft (Kümmert, Schumburg. Eorbe«) in der 3xl0>Weter-Lagen­staffel. Zeiten: 3; 45.5 bzw 3.53 Die Mann­schatt te» AS. Stratzburg wird dritte in 3:50.4. Gertrud Mörschel. Iungdeutfchlanb Darm­stadt. genannt überlegen das 100-Met«r-Fr«istll- schwimmen hi 1:22.6 In der kurzen Strecke für erste Senioren liegt D e r i ch s in 1 02. Aweiter Klein. Stratzburg. 1:05. dritter Jan­sen. Düsseldorf. 1:05,6. Dierter De» München. Handschlag Das Springen gewann A i e m - schlüaer vor Herbert. Mainz Bosso, Mannheim Im Brustschwimmen. 200 Meter. Heute Budig. Vparta-Kbln. 2 565 vor D e t tz. Nürnberg 3:01. Staudt. Mannheim. 3 01,4. Kümmert. Hellas, 3: 02. Erna Backos.- nus-Ossenbach (200 Meter Brust) geht allein über bi« Bahn in 3 22 2 (deutscher Aekord Erna Murray 3:20.2). In den Freistilstafteln 100. 200. 300 Meter gewann Sparta- Köln (Henke, Skamper Derichs) sicher vor 3ungbeutf<blanb- Darmstadt: Zeiten 7:40 9 b»w. 7 53 2. 3m Wasserball wurde die Stratzburger Mannschaft am Samstag von einer kombi­nierten deutschen, am Sonntag von Iungdeut'ch- land :« 3 5 geschlagen.

Erwähnenswert sind noch die Siege ewiger übriger Älalen an beiden Tagen: Zweites Brust- schwammen. 200 Meter Btzrkel. Spandau 3 04.2. Zweit« Freistllstatsel. 4x100 M«t«r S. B Ulm 4 38 Iunier-Freistil 100 Meter Gebert.

Hellas. 1:06.4. Iugerrddruftschwimme» 200 Meter Sietes. Hamburger SB.. 3 05 8 Jugend refttil ICO Meter, Ball. Döppingen 1:07.4. Maus, Osfenbach. 1:09.4.

33rieffoffen der Redaktion.

3- ö. In G. Wenden Sie sich an die Mieeschak. Sietnstratze 10.

tL u. 6 in G. Noch tz 26 de« «nlecheablösuntz»- flefetzes bleibt bi« Borzug«r«nte de» Nriche» allem oder zusammen mit der der Länder, soweit sie den Betrag von 270 Kruhsmark für da» Jahr d h 22,50 Neid)»mark monatlich nicht uberfteigt bei der Festsetzung von Unterstützungen ossentllch-recht- hd)«r Ärt (insbesondere also bei Äletnrrnti rr- und Sozialrentnerunterstutzungen) für den flldublwr al» Einkommen nutzer Ansatz Denn der Dwudlger neben der Vnrzug»rente noch Einnahmen au» An­sprüchen, die der ckuswertuna nach dem Ausweg tunasgefetze vom 16. Zull 1925 unterttegen. hat z. B -sineeinnahmen au« aufg«w4rieten Hypo­theken. so bleiben diese Einnahmen und die vorzugorente bi» zum Desamtbrtrag von 270 9!ri($»marl für ba» Iabr nutzer Ansatz (ndl bk Barographen 26. 37 Abs 2 de» A nlri hoch lös ungs» gesetze» unb 5 M be» Auswertungsgesetze»).

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