Schach-Ecke
Bearbeitet von
spielt in der ganzen Partie
der Partie- zuzuschreiben.
Stand der Kämpfe ist foU
29. Lf6-c3
6
Bunde
der Ersten:
unent. verl. Punkte
5
3
Zweiten:
2
Die Narrenkappe.
Splitter und
sich
£
spätere Festsetzung des
Tpr
auf e4 zu verhindern, ist hier vorzuziehen.
die
Zuge.
Noch weniger
konnte, trotzdem diese dem nach einen knappen Sieg
18.
19.
20.
6 6
6
5
1. 3. E. Nürnberg Spielvergg. 3ürth 6. D- Zranlsurt
3. 6. V. Mainz 05 D. 3. L. Neckarau
am des
4
5 4
4
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0 1
3 4
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11
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16. d6xe5
17. g7-g5
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3
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.Du. Paul ein bißchen rot
gew.
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1
1 Ork> ach.
Le!-f2
Tfl-dl
Db3-a4
Sbl -c3 c2-e3 Lfl-e2 - Ld3, um die
20. . . .
21. Td2-d6
Rasenspieler erzielen ganzen Spielverlauf verdient hätten.
Der gegenwärtige gen der:
Runde der
Spiele
Punkte
7
7
3
3
2
16.... e4 n Angriff. Id. . .
17. f2 — f3
Nimzowitsch befindet sich nun in seinem Fahrwasser: er demoliert rasch den weihen Königsflügel.
/. b7 - bo
8 Lc8-b7
9. Sb8-d7
10. Lb4xc3
11. Sfö-e4 Anmerkung zum 7.
12. 17-ß
13. c7-c5
14. Se4xd2
15. c6-c5
Frühjahrswaldlauf ber Ärbeilersportler.
3n Krofdorf versammelten
1. Sg8-f6
2. c7~e6
3 Lf8-b4 +
4. Dd8-e7
5. 0-0
6. d7-d6
Sparren vom NedaktionStisch.
Athlelen.
hebt zwei Zentner und wird nicht dabei."
!• d2-d4
2. Sgl-f3
3. c2-c4
4. Lei -d2
Weih gab auf, da Matt spätestens in drei Zügen folgt.
. unent 1 3 3
1
2
Spiele 6
Verwechslung.
Neulich besuchte 3rau Dr. ihre Tochter. Setzte sich, schwerhörig, wie sie ist, mit dem Hörrohr In die Kirche.
Da tam der Küster vorbei, sah ste. stutzte und sagte: Sie, wenn Sie hier zu blasen anfangen, stiegen Sie raus!"
7. . . .
8. 0-0
9. Ddl-c2
10. Tal-dl
11. Ld2xc3 Man beachte
12. Lc3-el
13. Dc2-b3
14. Sf3-d2
15. Tdlxd2
Schwarz hat nun eine aussichtsreiche Angriff- stellung erlangt, welche er mit großem Geschick zum siegreichen Ende führt.
Id. d4xe5
20. Lb7-a8
21. De7-g7
22. e5xe4
23. e4xf3
24 Dg7-e71
25. f3xg2
26. La8xg2
27. De7-e4!
28. Lg2 — h3
29. De4-g4+
D. f. D. v igatt
22.
23.
24.
25.
26.
27.
28.
5.
6.
7.
tgec zu empfehlen ist d5?, wegen ebst Se5 sowie Dg5 mit starkem
Weih.
Weih zieht und setzt in zwei Zügen matt. Weih: 6 Steine Kd3; De2; Tbö; La7; Bd3, e4. Schwarz: 4 Steine Kd4; Da5; Ba6, c5.
Partie Nr. 73.
Gespielt im internationalen Turnier zu Neuhork. Unregelmäßig.
Weih: Dr. Vidmar (Jugoslawien).
Schwarz. Nimzowitsch (Dänemart).
Die wcihe Dame V . „ _
eine klägliche Rolle, ihrer schlechten Postierung ist die Hauptschuld an dem raschen Untergang
Sonntag Die Sportler und Leichtathleten
3. Bezirks zu ihrem diesjährigen Frühjahrswaldlauf. Die Art der Durchführung war in der Vorschau bereits dargelegt: er solle eine Neuerung, den sogenannten Trainingslauf, bringen. Diese Neuerung hat sich nach den am Sonntag gemachten Erfahrungen als ausgezeichnet erwiesen. Die Beteiligung ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn es auch einige Vereine vorzogen, nicht zu erscheinen. Der Lauf wurde in drei Gruppen durchgeführt. Die erste Gruppe hatte eine Strebe von etwa 10—12 Klm. zu durchlaufen, in ihr sah man neben Mittelstreckenläufern vor allem die Langstreckenläufer. Die zweite Gruppe, die 6—8 Klm. zu bewältigen hatte, zeigte neben An- für.gern und Jugendlichen vor allem die Läufer ür kürzere Strecken. Die dritte Gruppe endlich war den Sportlerinnen Vorbehalten. Alle drei
Freier
Turn- und Sportverein Wieseck.
Wieseck I — Marburg l 2:6.
Wieseck Jugend — Marburg Jugend 5:1.
£ Am Sonntag, dem letzten vor Beginn der Verbandsspiele, war der Wännerturnverein Marburg als Gast in Wieseck. Die beiden ersten Mannschaften zeigten ein ruhiges und faires Spiel, so dah der ausgezeichnet amtierende Schiedsrichter wenig Gelegenheit zum Eingreifen hatte. Anders muh die Frage beantwortet werden, ob es notwendig war, daß Wieseck m dieser Höhe verlieren muhte. Der Verlauf der ersten Halbzeit, in der die Marburger drei Tore erzielten, zeigte die Einheimischen m einer selten gezeigten Unaufmerksamkeit. Don ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, war die gesamte Mannschaft hieran beteiligt, so dah die Marburger ohne besonders große Anstrengungen zu ihren Erfolgen kamen. Damit soll nicht gesagt werden, dah die Leistungen der Marburger ebenfalls zu wünschen übrig stehen, im Gegenteil, he zeigten eine recht gute Ballbehandstmg und eine große Reihe schneller und gefährlicher Angriffe. Durch eine erneut bor genommene Mannschaftsumstellung zeigte sich bei Wieseck ein großer Mangel an Zusammenarbeit, trotzdem die Mannschaft auS lauter talentierten Spielern besteht Der Beginn der zweiten Halbzeit zeigte Marburg auch weiterhin im Toreschiehen iiii Vorteil. Drei weitere Tore wurden in für- 3cn Abständen erzielt Fast die Hälste der sechs Tore ist auf Verschulden des Tormannes ui-
über Fürth (ö.O; mit zwtt P untren Vorsprung. Durch die überraschende Niederlage des VfB.« Stuttgart gegen Mainz 05 mit 2:1, und die Niederlage des S. Sp. V. » Frankfurt gegen Neckarau mit 2:0 bat sich der Kamps um den dritten Platz zugespitzt. Nicht nur Frankfurt und Stuttgart, sondern auch Mainz und Neckar- au können jetzt noch diesen Platz erobern.
3n der Runde der Zweiten erlitt am Sonntag 1860 München seinen ersten Punltver- lust, indem es nach einem mäßigen Spiel gegen den Karlsruher FD- nur ein Unentschieden (0:0) herausholen konnte. Dein Stärkeverhältnis entsprechend ist das unentspiedene 2:2 Spiel, das die Frankfurter Eintracht gegen die Mannheimer
Reuyorker Schachturnier.
Capablanca führt...
3m Reuyorker internationalen Schachturnier stand Capablanca nach der 13. Runde mit neun Punkten, sowie einer Hängepartie an der Spitze. ES folgen: Nimzowitsch 7 P., 2 H.: Aljechin 6 P., 1 H.: Vidmar 51/» P . Spielman' 4V, P.. Marshall 4 Punkte, 2 Hängepartien
Uebungsgruppe die Arbeit am Doppelendball, Hammer und Setlspringen gezeigt. Sportlehrer Paulus ermahnte die erschienenen De re ms Vertreter, die Arbeit in ihren Abteilungen in der gezeigten Art aufzunehmen.
Amtsgericht Gießen.
• Gießen. 11. März. Ein großer Teil der heutigen Sitzung war ausgefüllt durch Verhandlungen über Einsprüche gegen Strafbefehle. die vorwiegend wegen Ueberlrelung1 von Derkehrsvorschristen ergangen waren. Den Einsprüchen war, insoweit sie Freisprechung erstrebten, säiytlich der Erfolg versagt.
3n einem Falle war ein Autofahrer frühmorgens vorschriftswidrig mit stark blendenden Scheinwerfern durch die Stadt gefahren. Er berief sich, ohne damit gehört werden zu können, auf die Menschenleere der Straßen zur fraglichen Zeit, wodurch jede Gefährdung ausgeschlossen sei. Sin anderer Autofahrer hatte das Hintere Kennzeichen seines Wagens nicht beleuchtet. Wegen allzustarker Rauchentwicklung hatte sich ein Motorradfahrer zv verantworten. Die Rauchentwicklung war. zumal in sehr verkehrsreicher Gegend, derart start, daß eine Reihe von Passanten belästigt wurde und bei einem Polizeiwachtmeister Beschwerde erhob.
Auch mehrere vom Finanzamt erlassene Steuer st rasbescheide standen zur Verhandlung. Die davon Betroffenen hatten gerichtliche Entscheidung beantragt, aber einen Erfolg nur insofern erzielt, als die Höhe der Ordnungsstrafen herabgesetzt wurde. 3n einem Falle glaubte ein Schausteller zur Führung eine- sog. Steuerheftes, dessen Inhalt der Umsahsteuerbe- rechnung zugrunde gelegt wird, nicht verpflichtet zu sein. Er wurde durch die ©träfe eines anderen belehrt. 3n einem anderen Falle hatte ein Straßenverkäufer es unterlassen, die von ihm zum Verkaufe bestimmten Waren rechtzeitig in baS Steuerheft einzutragen, wozu er verpflichte! war.
Längere Zeit nahm eine Verhandlung gegen ein hiesiges Ehepaar wegen Widerstands gegen einen Polizeiwachtmeister und wegen De- leidigung desselben während der Ausübung seines Dienstes in Anspruch. Die Verhandlung endete mit Verurteilung des Ehemannes wegen Widerstandes zu einer an Stelle der an sich verwirkten Gefängnisstrafe von 3 Wochen tretenden Geldstrafe von 100 Mk. Nur die gerichtsnotorische leichte Erregbarkeit des Angeklagten- er stand schon einige Male unter Beobachtung von Psychiatern — schützte ihn vor dem Gefängnis. Seine Ehefrau wurde freigesprochen. Sie hat dem Beamten, der ihren Ehemann verhaften wollte, heftige, an Drohungen mit Gewalt und Beleidigungen grenzende Vorwürfe gemacht, da »c die Verhasftung infolge des anormalen Geisteszustandes ihres Ehemannes für ungerecht* fertigt hielt. Einen tatsächlichen Widerstand hielt das Gericht nicht für nachgewiesen: auch nahm es an, daß im übrigen die Ehefrau jedenfalls in Wahrung berechtigter Interesse gehandelt.
rückzuführen, der gegen früher sehr stark enttäuschte. Das Eckcnverhältnis zeigte ein starkes Plus für Wieseck, weitere, zählbare Erfolge verhinderten die drei Schluhleute Marburgs, bie sehr gut in Form waren. Erst in der letzten Viertelstunde konnte Wieseck befriedigen. Jetzt flammte dey alte Kampfgeist auf, Marburg kam fast überhaupt nicht mehr über die Mittellinie. Das Besinnen kam allerdings zu spät: der Vorsprung Marburgs war schon zu groß. Zwei Tore konnte Wieseck zwar noch aufholen und dadurch konnte Wieseck zwar noch aufholen und dadurch die Niederlage etwas weniger katastrophal gestalten. An den Leistungen der letzten Viertelstunde gemessen, hätte Wieseck mit leichter Mühe zumindest ein Unentschieden herausholen müssen. Daß Resultat mag für die Mannschaft bei den kommenden Derbandsspielen ein Menetekel sein, sie nimmt sonst den Kampf mit recht geringen Aussichten auf.
3m Gegensatz hierzu zeigte Wiesecks Jugend ein recht gutes Spiel, denn sie konnte die als sehr spielstark bekannte Marburger Jugend bei einem Torverhältnis von 5:1 überzeugend schlagen. Der Sieg der Wiesecker stand niemals im Zweifel: sie berechtigen zu den besten Hoffnungen.
Fronhausen i - Leun 13:2.
£ Schlechte Platzverhältnisse und starker Wind beeinträchtigten das Spiel stark. Mit dem Wind im Rücken sicherte sich Fronhausen bis Halbzeit einen Dorsvrung von 2 Toren, denen nach dem Wechsel ein drittes folgte. Trotz seiner recht guten Arbeit konnte der Sturm Leuns nur 2 Tore aufholen und mußte seinem Gegner den Sieg überlassen.
Gymnastikvorsührung des Gaues Bietzen-Wetzlar
im Westdeutschen Lpiclvcrband.
tz. Am Sonntag hielt der Gauvorstand in Weylar seine Gau-Athletiktagung ab. Die Versammlung erbrachte folgende Neuwahlen: 1. Vorsitzender blieb A. Hofmann (D. f. B. Gießen). Zum Sportwart wurde E. Paulus (F. E. 05 Wetzlar) gewählt, zum (tzau-Jugendwart W. Schmidt (Sv. Vg. 1900 Gießen).
Anschließend folgte die G y m n a st i k Vorführung in der Sporthalle des Stadions „Spil- bürg" unter der Leitung des Leiters des Stadtamtes für Leibesübungen, Sportlehrer E. Paulus (Wetzlar). Die Uebungsgruppe stellte der F. C. 05 Wetzlar.
Zunächst hielt Sportlehrer Paulus einen cim leitenden Vortrag über den Werl der Gymnastik für jeden Sportler im allgemeinen, und betonte besonders, daß durch die Gymnastik auch weniger ver anlaate Leute 3um Sportbetrieb herangezogen werden tollten. Bei den folgenden praktischen Vorführungen zeigte Paulus, wie ein Uebungsabend sich abrollen muß, und erläuterte die gezeigten Hebungen in leichr verständlicher Weise. Zum Schluß wurde noch non verschiedenen Teilnehmern der
Süddeutsche Handballmeisterschast
vo. Etwa 3500 Zuschauer wohnten am Sonntag dem ersten Entscheidungssviel der beiden süddeutschen Gruppenmeister um die süddeutsche Handball- moisterschast in Darmstadt bei. Die Darmstädter siegten unerwartet glatt mit 5:1. Das Spiel verlief im allgemeinen mäßig, es wurde allerdings burd) starken Wind — bei sonst guten Platzverhältnissen — beeinträchtigt. Der Schiedsrichter Grahmann- 'Dlerjcburg leitete einwandfrei. S. V. Darmstadt dürfte damit die süddeutsche Meisterschaft sicher haben.
Hm die westdeutsche Fußballmeisterschaft.
In den Meisterschaftsspielen der „Ersten" ruckt der Duisburger Spielverein durch einen glatten 4:1- Sieg über Kurhessen-Kassel am Sonntag der Arminia Dielefeld näher. In der ersten Spielhälfte hatten die Kasseler bei verteiltem Spielverlauf gute Torchancen. Nack) dem feicrlldjen Akt der Gefallenenehrung lag bis zum Abpfiff Duisburg in Front.
Der F. C. Schalke 04, der erstmalig in die Kämpfe eingriff, konnte sein erstes Treffen gegen den (5. f. R. Köln gleich mit 3:2 siegreich gestalten. Schalke 04 zeigte technisch gute Leistungen, bis auf seine Hintermannschaft, die noch zu lernen hat. Köln enttäuschte gewissermaßen. Die Stürmerreihe versagte im Zusammenspiel sehr oft. Kölns Torwart wurde im Verlaufe des Spiels verletzt und fiel für einige Zett aus. In der vierten Minute fiel das erste Tor für Köln und mit 0:1 für Köln ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit holte Schalke auf und erzielte kurz hmtereinander drei Tore. Köln ver mochte noch ein weiteres Tor zu erzielen, doch langte es zum Ausgleich nid)t mehr. Schalke siegte 3:2. Eckenverhältms 6:1 (0:1).
In Barmen wurde das Spiel zwischen Fortuna- Düsseldorf und S. C. Hagen 04 zum Austrag gebracht, das nach mäßigem Spiel unentschieden 2:2 endete.
Runde der Ersten.
S. C. Schalke 04—(5. f. R. Köln 3:2.
Kurhessen Kassel—Duisburger Spielverein 1:4. Fortuna Düsseldorf—S. C. Hagen 04 2:2.
Runde der Zweiten.
B. D. Altenessen—Dorussia Rheine 5:1.
F. D. Duisburg—6. D. Odenkirchen 07 1L Sportfreund« Stegen—Turn Düsseldorf 0:5.
Um die süddeutsche Futzball-Meisterschast.
In derRundederErsten führt nunmehr Nürnberg nach dem kaum erwarteten beben Sieg
Gruppen starteten geschlossen in Krofdorf, von hier führte der gemeinsame Weg bis in~ den nahen Wald, wo jede Gruppe mit ihrem Führer bald besondere Wcge nahm. Die Art der Durchführung vollzog sich in der Weise, daß größere Strecken gelaufen wurden, die mit kürzeren Strecken im Schritt abwechselten. Bei den im Schritt zurückgelegten Strecken wurde das Hauptaugenmerk auf zweckmäßige Atmung und die technisch richtige Ausführung des Laufs gelegt. An vorher festgelegter Stelle trafen alle drei Gruppen wieder zusammen, gemeinsame gymna- tische Hebungen brachten eine willkommene Abwechslung. Die Laufrichtung führte nunmehr wieder heimwärts, und ein von allein Teilnehmern geschlossen durchgeführter exakter Stillauf durch Krofdorf beschloß die wohlgelungene Veranstaltung. die bei allen Teilnehmern eine starke De- riedigung arrslöste.
Freie Turnerschast Gietzen
£ Unter besonders ungünstigen Verhältnissen and das Treffen der 1. Mannschaft Gießens mit terjenigen Naunheims statt. Einmal zwang die im Gange befindliche Eindeckung des Sportplatzes mit Muttererde die Gießener, Gastfreundschaft auf dem benachbarten „Hessen".Platz zu suchen, zum andern wehte ein kräftiger Wind, der ein flüssiges Spiel kaum aufkommen ließ. Daß es trotzdem den beiden Mannschaften gelang, ein annehmbares Spiel zu zeigen, stellt ihnen das beste Zeugnis aus. Obwohl Naunheim während der ersten Halbzeit mit dem Wind im Rücken spielte, mußte es doch den Gießenern den Führungstreffer überlassen. Nach dem Wechsel hatte Gießen die Vorteile des starken Windes, die sich In zwei weiteren Toren ausdrückten. Obwohl die ungünstigen Vorbedingungen eine Beurteilung der Mannschaften kaum zulasscn, waren die besseren Leistungen der Gießener doch unverkennbar.
Vorher spielten die zweiten M a n n s ch a f - t e n Gießens und Naunheims. Hier trafen dieselben Voraussetzungen wie bei den ersten Mannschaften zu. Naunheim konnte bei Halbzeit 2:0 führen, Gießen sandte nach dem Seitenwechsel, mit dem Winde im Rücken, dreimal ein. Naunyeim gelang jedoch noch der Ausgleich.
Eine fast unglaubliche Leistung vollbrachte die Jugend Gießens. Sie verlor das Rückspiel in Driedorf i. W., nachdem sie im Vorspiel 9:0 Sieger bleiben konnte, fast mit demselben Resultat, nämlich 9:1.
c 0 h e Drust ftaffe 1 10x4 Dahnen: I. Gießener S.V. (Zimmer, R. Kraft, Stütz, Holz- igel, Duill. Weiß, H. Kraft, Mertens, Schneider. Pascoe) 9.242, ,0 Min. 2. Wiesbadener S. C. 1911 9.30VLO Min.
Knaben. Lagen staffel 3x4 Bahnen (Brust, Rucken, Freistil): 1. Wiesbadener S. E. 1911 2.46*/io Min 2. Gießener S. V. (Herbert Beck, Hartmann- 2.47V-o Min.
Jugend-Lagenstaffel 3x6Bahnen. 1. Gießener S. V. (Z.mmer. Schaum. Rau) 4.063/i0 Minuten. 2. Wiesbadener S. C. 1911 4.19* Min
Herren-Lagenstaffel 3 6 Bahnen 1. Gießener S.V. (Pascoe. Stütz. Eck- 3.47«/l0 Minuten. 2. Wiesbadener S. .E 1911 4.23'7,0 Min.
Herren-Brust staffel 3x6 Bahnen: 1. Gießener S. V. (Rolf Kraft. Stüh. Pascoe, 4.262/i0 Min. 2. Wiesbadener S. C. 1911 4.46Vlfi Minuten.
Jugend-Bruststaffel 3 6 Bahnen: 1. Gießener S. V. (Schneider, Holzigll. Zimmer) 4.31»/i0 Min. 2. Wiesbadener S. E. 1911 4.45*/in Minuten.
Knaben-Bruststaffel 3y4 Bahnen: 1. Wiesbadener S. C. 1911 2.59*/^ Minuten. 2. Gießener S. D. (Schunck. Wolf. Mosner) 3.15 Minuten.
Jugend-Frei ft il st affel 3x6 Bahnen: 1. Wiesbadener S. C. 1911 3.4Oe7io Minuten. 2. Gießener S.V. (Bickel. Weih. Rau) 3.43%6 Minuten.
Herren-Freistilstaffel 3y6 Bahnen: 1. Wiesbadener S. C. 1911 3.41s/io Min. 2. Gießener S D (Eck. Müller, PaScos) 4.00V,0 Minuten.
K n a b e n - F r'e i st i l st a f f e l 3x4 Dah ° n e n: 1 G.eßener S. D. (Hartmann, Lesch, Herbe.t) 2.24 OH.nuten. 2. Wiesbadener S. C. 1911 2.254/to Minuten.
Große Freistilstaffel 10x4 Dahnen: 1. Gießener S. V. (Dickel, Schaum. Zimmer. Rau. Hartmann. Weiß. Pascoe. Krämer. Herbert. Eck) 7.41 Vo Minuten. 2. Wiesbadener S.E. 1911 7.45 6/io Minuten.
Den spannendsten und — wie stets — von den Zuschauern mit am beifälligsten aufgenommenen Verlauf nahmen die beiden Wasser- ball spiele Während die Gießener Jugend- mcvlnschast sich mit einem Ergebnis von 5:1 geschlagen befennen mußte, konnte die Herren- mannsHaft mit 6 3 einen besonderen Erfolg für llch buchen. Die Gießener Jugend hat^sich. wie in allen seitherigen Spielen der Fall war. nexfc nicht recht zusammengesunden. Es mag ihr auch an der unbedingt erforderlichen Erfahrung _i).en. Die Herrenmannschaft hatte einen ceson- ders guten Tag. Die Tore fielen besonders in der ersten Halb-,eit in ganz überraschender Folge und find vor allem der guten Kombinaten der Gießener Monnschast zuzuschreiben. Die Wiesbadener Herrecmannschast war den langen Schüs- l?n. ute stets turz nach dem Anschwimmen erfolgten. nicht gewachsen: trotzdem beweist der Umstand, daß sie 3 Tore erzielen tonnten, daß auch sie den Gießenern mitunter recht gefährlich wurden.
Abschließend ist zü sagen, daß die Wett- kämpfe das beste Können beider Mannschaften in Anspruch nahmen und dah der Sieg, den die Gießener mit einem Vorsprung von 3 Punkten — das Gesamtergebnis stellt sich auf 8:5 — errangen, verdient ist
Handball D. T.
Am Sonntag trafen sich die zweite Mannschaft des Turnvereins von 1846 Gießen und die 1. des Turnvereins Heu chelheim auf dem Heuchelheimer Sportplatz zu einem De» • sellfchaftsspiel. Leider trat Gießen nur mit 10 Mann an. Trotz des etwas ungünstigen Wetters nahm das Spiel einen recht schönen Verlauf. Nach wechsclvollem Kampf touröen mit 3:2 für -Heuchelheim die Seiten gewechselt. In der zwei- immer mehr aus seine Hälste zurück, und es ten Halbzeit drängten die Einheimischen Gießen gelang ihnen, das Ergebnis bis zum Schlußpfiff auf 7:2 zu erhöhen.
-Das ist kein Rekord. August hebt zwölf Kognaks und wird nicht blau."
Die Eiche.
Junge Dame: .Ach, Herr Förster, was würbe wohl diese alte Eiche erzählen, wenn ste fprechen könnte?'
Förster: .Sie würde sagen, mein Fräulein, ich bin eine Linde!"
Pietsch.
Pietsch ist Verkäufer in einem Schuhgeschäft. Sin Kunde tritt ein. Rauft ein Paar Schuhe zu dreißig Mark, will aber nur Aefcn anzahlen.
„Wurden Sie mir die Schuhe, mitgeben? Ich bringe bestimmt morgen den Rest."
„Aber gern." Pietsch macht das Paket fertig und übergibt es schematisch lächelnd dem Runßen.
Raum hat dieser den Laden verlassen, kommt der Eher gestürmt.
.Sie sind entfallen, junger Mann! Auf der Stelle! Wie können Eie einem fremden Menschen die Ware mitgeben? Er wird nie wiederkommen.
.Ich dachte", sagt traurig Pietsch.
.Wieso?"
.Ich habe ihm doch zwei link« Schuhe eingepackt!"
Le2-fl Lf2-el Lei -c3 Td6-d3 Lflxg2 Lc3xf6 Tdl-d2
München istö Karlsruher F. D. Eintlacht Frankfurt V. F R. Mannheim F. V. Saarbrücken
All« für die Redaktion beftimmten Mittet- langen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des ..Gießener Anzeigers"
Problem Nr. 99.
Don P. Siedenschnur.
Mit dem 1. Preise ausgezeichnet.
Schwarz.
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