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Hpothekrnbank-Die mmfunfl Lehmig!« «in­des Mlienkcchiialt von 5005 000 1L Der Aus« ! 125 Prozent betragen, ich, der Attionäre bleibt :n 4720 000 Mk. neuen lankenlonsortium 3 720 000 , sie zum Ueberrahm^urS rergrstali an-ubieten, dah allien über \t 120 HL 1 bezogen werden können. Ml. neuer Aktien bleiben mg der Aerlvaltung und icn, die Einführung der r Dörse zu ermöglichen, scheu Auskrag sür erb and. 3»Wn te Men Staatsbahn unk , Düsseldvrs, ist »Hi aus Lieferung von Eisen- im Gesamtwerte von . gekommen. Der Vertrag Itonto ausgesührt werden.

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14. 1. | 15. 1.

Berliner Börse.

Berlin, 15. Jan. Die Samstagbörse eröffnete bei sehr ruhigem Geschäft mit wenig veränderten Kursen. Die Tendenz neigte zunächst eher n a ch unten. Das Interesse der Spekulation war

<nrf verschieben« Spezialwerre gerichtet, so auf TZ o n ta n_- und S ch i f f a h r t s a k 1 i e n , hei­mische Staatsrenten un.cr Führung von Kriegsanleihe, Zinkwerte, einzelne Bauaktien und Majchinenwene. Auch Textilaktien erfreuten sich einiger Beachtung. Bemerkenswert war auch das neuerdings heroorgelretene Interesse für öfter - reichische Werte, von denen u. o. Oesterreich. Sirebit stärker gefragt blieben und sich um 1 Prozent beseitigen konnten. Ausländische Renten blieben dagegen fast ohne Geschäft. Der Geld­markt zeigte wieder größere Flüssigkeit. Der Me- dio verursachte keinerlei Schwierigkeiten, da Report­gelder in der geforderten Höhe zur Verfügung stan­den. 3m Devisen verkehr stellte sich die Reichs- mark gegen Kabel auf 4.21. London Kabel 4.8540. Madrid gegen London fest mit 30,10. Die übrigen Valuten waren nicht wesentlich verändert.

Devisenmarkt BerlinFran tfurl a. M.

Telegraphische QluÄAüblung. iObne Gewähr.)

2 a n I n o 1 e n. (Ohne Gewähr.)

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F r a n k f u r t a. M., 15. Jan. Tendenz: unsicher, Spezialwerte fest. Die Mediaobwicklung veranlaßte die Spekulation .zu größter Zurückhaltung und viel­seitigen Glattstellungen, so daß die Gesamthal­tung am Wochenschluß sehr unsicher und ge­teilt wurde. Erst im Verlaufe stellten sich einige Spezialbewegungen ein, die teilweise in hausseartige Bewegungen umschlugen. Anfangs feg- ten Bank- und M o n t a n w e r t e schwächer ein.

Di« Rhein-Elde^Sruppe verlor 1,5 Prozent, Rhein. Braunkohlen 25 Prozent, nur Rheinstahl in Ver­bindung mit I.-G.-Forben leicht erholt. Kaliaklien bröckelten ab. Schisfohrtsoktien schwächer. Rordlloyd minus 1,25 Prozent, Hapag minus 3,75 Prozent, iklektroaktiem nach anfänglicher Ab- fchwächung wieder erholt, jarbenattien bei mäßigen Umsätzen gut behaupiel. Don variablen Werten lagen Dtaschinenaktien auf ihre gestrigen Steigerungen etwas schwacher. Bauwerte auf Reali­sationen ebenfalls abgcjchwächt. Autoaktien unein­heitlich. 3m Verlause kamen Scheiden n st alt in ein« lebhafte Haussebewegung. Das Pa- pier zog in kurzer Zeit von 234 auf 253 Prozent (plus 19 Prozent) an. Auch für Zell stoss» a k t i« n zeigte sich stärkere Nachfrage, so daß die Kurse wesentlich in die Höhe gingen. 'Waldhos plus 75 Prozent, Aschaffenburg plus 4,5 Prozent. 3m Verlause zogen Zardenaktien um 1 Prozent an. Bankaktien befestigten sich durchweg bis zu 3 Prozent. 3nterefse zeigte sich vor allem für öfter- reichische Werte, u. a. für Oesterrcichische Kre- dit. Am Anleihemarkt blieben Skl-iegsanleihe gefragt und zogen weiter an. Ausländische Renten bei stillem Geschäft kaum verändert. Der Geldmarkt ist nach Ueberwindung des Medios wieder leicht. TagesgeL) 3,5 Prozent, Manatsgeld 4,90 bis 6 Prozent. 3m Deoifenverkehr lag die Reichsmark auf weitere 3ntervcntionen fest, der Kurs stellte sich gegen Kabel auf 4,2125, gegen Lon­don auf 20,4450. London-Kabel 4,8530, Paris gegen London 122,075, Mailand-London 111.

Kleine Strafkammer Eiehen.

e Gießen, 14. 3an. Ein Händler aus Düdelsheim hatte im Sommer 1926 ein Halb­verdeck, das er von einem Landwirt geliehen hatte, verlaust. Er war daher wegen Unter- schlagung in erster Instanz zu 200 Mk. Geld­strafe verurteilt worden. Seine Berufung wurde heute verworfen, und auf Antrag des Staats­anwalts die Strafe von 200 auf 300 Mk. erhöht.

Bon zwei durchreisenden Handwerksburschen hatte ein Landwirt und Milchhändler aus Trais-Münzenberg einen Deutschen Schä­ferhund für 25 Ml. gekauft, der, wie sich später herausstellte, gestohlen war. Das Amtsgericht hatte ihn daher wegen Hehlerei zu 70 Mk. Geldstrafe verurteilt. Es war der Ansicht, daß der Angeklagte aus den Umständen (insbeson­dere im Hinblick auf die Persönlichleit der Ver­käufer und den geringen Kaufpreis) hätte ent­nehmen müssen, daß der Hund durch eine straf­bare Handlung erlangt worden sei. Die Stras- lammer war anderer Ansicht, da die Beweisauf­nahme ergab, daß der Kaufpreis angemessen war. Es erfolgte daher Freisprechung.

Der schon mehrfach wegen Betrugs vorbe­strafte Kaufmann Christoph A. auS Bieder- Weisel stand erneut unter der Anklage deS Betrugs. Er hatte von einem Mann aus Obern­dorf einen Waggon Buchenholz gekauft und Zah­lung binnen drei Tagen versprochen. Dann ver­kaufte er das Holz weiter und verbrauchte den vereinnahmten Kaufpreis für sich, ohne an seinen Verkäufer in Oberndorf auch nur einen Pfennig zu bezahlen. Dieser ist um etwa 400 Mk. ge­schädigt. Das Gericht erster Instanz erblickte daS betrügerische Verhalten des Angeklagten darin,

baß er gur Zeit des Kaufabschlusses zahlungs­unfähig war und durch sein ZahlnngSver- sprechen innerhalb dreier Tage ZahlungSlähizkeii und ZahlungSwilligkeit vortäuschte. ES verurteilte demgemäß den A. zu sechs Wochen Ge­fängnis. Seine Berufung wurde verworfen.

Kauft in Giessen!

Derselbe Angeklagte war vom Amtsgericht wegen Betrugs zu sechs Wochen Gefängnis ver­urteilt worden, weil er einen anderen Kaufmann durch unwahre Angaben über seine Vermögens- Verhältnisse zum Abschluß eines Gesellschaftsver­trags und zu einem Einbringen von 1000 MI. veranlaßt habe. Die Strafkammer hielt in vielem Falle den Beweis, daß der Angeklagte be­trügerisch gehandelt habe, nicht sür erbracht und sprach ihn frei

Letzte Nachrichten.

Neue Empfänge bei Hindenburg

Berlin, 15. Ian. (TU. Drahtmeldung.) Amtlich wird mitgeteilt, der Herr Reichs- Präsident empfing heule früh den Führ« der Zentrumssraktion, Abgeordneten von G u e - rard. den Vorsitzenden der deutichnationalen Fraktion. Graf Westarp und den Aeichs- arbeitsminister Dr. Brauns zu B.sprechungen über die politische Lage. Heute nachmittag 5.30 Uhr wird der Aeichspräsident den Reichskanzler Dr. Marx empfangen.

Sprech£*unbcn der Redaktion.

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags» Samstag nachmittag geschlossen.

Für unverlangt eingesandte Ulanufkript« ohne be'.gesügte» Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

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tfafach gerechnet!

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so schimpft irgendwo Jemand. Warum diese Aufregung?

Sehen Sie sich Herrn Schweinebraten aus Pinne an.

Dieser Mann gewann letzthin bare angeblich Steuerlast 500000 Märker. Das ist ein Geldchen. was ?

Mensch. Schweinebralen.-wie hast Du das bloß gemacht?

Ganz einfach, so lachte er seine Freunde an. ,Ich träumte erst von einer g und dann von einer 8. Da rechnete ich mir aus g mal8 macht 6z, die Nummer nimmste. Na, wer hat recht gehabt ?

Also auch falsche Rechnungen können Segen bringen. Wie oft bleiben Scheinrechnungen unwidersprochen.

Auch unser Münchner Kindl, das Wahrzeichen der alten weit bekanntenZuban-Zigaretlenfabrik.unlerhällsich mit Dr. Ali Nabt,un. seremTabakdoktor, darüber.als beide neue Lagerhallen durchqueren.

. In diesen besonders sicher verschlossenen Speichern sind jene Partien, die nur begrenzt verfüg bar sind. Sie werden von altersher nur furZuban bewahrt, so unterrichtet der alte Tabakdoktor das Kindl.

Du sagtest mir, daß in Deiner Heimat andere für ein und die­selben Zigaretten immer wieder andere Namen prägen und diese fortwährend in neuen Packungen herausbringen. Bei den Qpalm- rauchem erzielen sie damit vielleicht Augenblickserfolge.

Freuen wir uns darüber, daß .Zuban nicht so oberflächlich ist, um mit solchen Scheinrechnungen zufrieden zu sein. Die Zuban - Raucher sind anspruchsvolle Qualitätsraucher. Sie bilden eine große Zuban-Rauchergemeinde, die täglich neue Zu- banfreunde wirbt. Diesen Gedanken durch immer größere Leistun­gen weiterzulragen, das soll unsere vornehmste Aufgabe sein." -

Übermorgen hören Sie mehr!

Die Geschmacksrichtungen der Raucher sind wandelbar wie die Zeilen, Wir gehen mit! Die leichten süffig süßen Mischungen unserer Zigaretten sind Glanzstücke der heutigen Zigaretlen-Her- steliungsart.

Drum seien Sie nicht nur Lebenskünstler, sondern werden Sie Künstler des Geschmacks! Rauchen Sie die 4 Pfg.-Zigarette

Zuban Nr. 6!