Aus der Provinzialhauptstadt.
Gießen, t>en 14. September 1927.
Die Prosa des Herbstes.
Auch der Herbst frot seine Poesie. Zu keiner Bett wandert eS sich schöner als an einem sonnigen Herbsttage, wenn letzte Blumen in den Garten Äühen und wenn die Lust so klar ist, daß draußen in der Natur alle Punkte der Aussicht naher gerückt erscheinen. Aber der Herbst ist nicht nur ein Poet, er ist auch ein grämlicher Geselle und erirniert uns daran, daß nach ihm der Winter kommt und daß für diesen Vorbereitungen zu treffen sind. Der Familienvater muh daran denken, wie er Holz und Kohlen für die kommende kalte Jahreszeit besorgt, die Hausmutter bringt Wünsche über die Winterkleidung vor. Dabei kommt es häufig zu langen Beratungen. doch steht das Ergebnis von vornherein fest: die Gattin braucht unbedingt einen neuen Wintermantel, einen neuen Hut und noch verschiedene andere „Kleinigkeiten", wogegen der Wintermantel des Mannes noch lange „gut" ist, höchstens wird dein Ehemann einmal zugestanden, L (3 sein Wintermantel gereinigt und gefärbt werden muh. Draußen auf dem Lande ist man nicht minder bedacht, für den Winter Vvrzu- sorgen. Wer Zeit hat, schafft sich noch an den schönen Tagen Holz und Kohlen heran, arme Männer und Frauen gehen mit großen Kiepen in die Wälder, um dürres Holz einzusammeln. Beim Bauersmann beginnen Beratungen über die Zeit des Herbstschlachtens; denn auch für Fleisch und Wurst muß gesorgt werden. Vorsorgliche Hausväter fangen schon an. Holz zu spalten und in runden Stapeln aufzuschichten. Bevor die schweren Herbststürme und Herbstreaen kommen, müssen auch die Dächer nachgesehen werden, und so gibt es im Herbst noch mancherlei Vorbereitungen für den Winter zu treffen. Der Landmann darf dabei auch die Arbeiten auf den jFluren nicht vergessen, es gilt die Aecker zu pflügen und die Wintersaat auszubringen, denn »Wer michelt. der sichelt", wer die Wintersaat um die Zeit des Michaelistages hineinbringt. hat tm nächsten Jahre eine gute Ernte zu erwarten.
A. M.
Gute Anzeigenlexle.
Die Zeitung ist des Kaufmanns Rednerbühne. Sie gibt ihm Gelegenheit, alles, was er zugunsten seiner Ware oder seiner Leistungen zu sagen hat, einem beliebig großen Publikum zu verkünden, und zwar nicht im Straßentrubei oder während sonstiger ablenkender Geschehnisse, sondern gerade dann, wenn es Zeit hat und willig ist, die Ankündigung aufzunehmen, nämlich nach getaner Arbeit.
Nun kommt es aber sehr darauf an, in welchen Worten man zum Publikum spricht. Die Zeit der „markerschütternden Aufschreie", der Re- llame, die originell fein wollte um jeden Preis, selbst um den des Erfolges, ist vorbei. „Amerikanische Rellame" nannte man es früher, wenn jemand recht grotesk inserierte, wenn er mit der Venus von Mllv oder mit dem letzten Eisenbahnunglück anfing, um am Schlüsse gute Stiefelwichse zu empfahlen.
Man hat allmähllch erkannt, daß der beste Reklametext der rein sachliche ist. Er kann trotzdem originell, geistreich und humoristisch sein, denn es ist natürlich ein Gewinn für eine Firma, wenn der Zeitungsleser eigens ihre Anzeigen aufsucht, um sich an der originellen, geistreichen oder witzigen Ausgestaltung zu erfreuen. Manche Firmen verdanken solchen geschickt geschriebenen Anzeigentexten ihr Aufblühen, und wer ein Meister des Stils ist, dem gewährt es sicher schon eine gewisse Befriedigung, das, was er dem Publikum mitzutellen hat, in künstlerisch vollendeter Form zu sagen.
Der einzige Zweck der Zeitungsanzeige ist aber schließlich der Verkauf der Ware, und deshalb muß der inserierende Geschäftsmann seine ganze Stilkunst auf die Äeberredung konzentrieren. Dazu bedarf es keiner hochtönenden Phrasen, im Gegenteil, sie sind zu vermeiden Die höchste Kunst besteht darin, kurz, schlagend und überzeugend zu schreiben, und das gelingt am besten, wenn man sich von dem landläufigen „Kaufmannsdeutsch" ganz losmacht und genau so schreibt, wie man zum Kunden sprechen würde, tocmt man ihn im Laden vor sich hätte.
So ganz einfach ist das allerdings nicht, sondern es erfordert viel Selbstkritik, die abgegriffenen Nede wen düngen, die man nur schreibt und nie spricht, zu merden. Darin liegt das Geheimnis der guten amerikanischen Rellame, daß der Kaufmann nicht in pomphaften Redewendungen, sondern in ganz schlichten, natürlichen Worten die Vorzüge seiner Ware fachmännisch erllärt:
Zum Beispiel (unter der Abbildung eines Stiefels):
„Sehen Sie bitte einmal Herl Dieser solide, wasserdichte Jagdstiefel ist aus echtem, rotbraunem Fettgarleder hergestellt, mit Kalblederfutter, Lederuntersohlen und mit 10 Millimeter starken Kreppgummisohlen, Schaft gegen das Eindringen von Sand mit Filzmanschette abgedichtet.
Es ist beste handgenähte Bodenarbeit, der Stiefel, den Sie brauchen, wenn Sie lange Märsche in Schnee und Regen durch Wald und Feld machen wollen, ohne feuchte Strümpfe zu bekommen. Zahlen Sie lieber 10 Mark mehr dem Schuhmacher, als 20 Mark dem Apotheker usw." —
Eine Anzeige in so liebevoll beschreibender Form packt natürlich ganz anders an, als die größte Häufung nichtssagender Eigenschaftsworte wie: großartig, das Beste vom Guten, unerreicht in Qualität, hervorragend usw. usw. 51ni> da der Fachmann von jeder Ware etwas Interessantes zu sagen weiß, so ist es für ihn gar nicht so schwer, einen wirksamen, umsah- erhöhenden Anzeigentext zu schreiben, wenn er sich nur dazu entschließen kann, alle Phrasen beiseite zu lassen und so schlicht und einfach zu schreiben, wie er spricht. Gegen solche gut durchdachte und lebendige Anzeigentexte kommt die kostspieligste Rellame in Straßenbahnen, an Hausgiebeln, auf Theatervorhängen, in Kinos nicht aus, weil ihr die überredende Wirkung fehlt.
Die Hindenburgspende.
In der Oeffentlichkeit wird vielfach noch immer der Sinn der Hindenburg- Spende verkannt: sie ist lediglich eine Ehrengabe für den achtzigjährigen Reichspräsidenten, nicht etwa eine Sammlung für Kriegsbeschädigte und Kriegerhinterbliebene! Eine solche Sammlung wäre unzweckmäßig und auch überflüssig, denn die Fürsorge für die Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen ist Sache des Reiches und der Länder. An dieser Feststellung ändert auch die Tatsache nichts, daß der Reichspräsident die Inanspruchnahme der ihm darzubringenden Ehrengabe beschränkt auf den Personenkreis, der ihm besonders nahesteht, eben die Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen.
Die Organisation der Hindenburg-Spende mußte nicht zuletzt auch mit Rücksicht auf das Amt und die Person des Reichspräsidenten neue Wege einschlagen: das wenig schöne Klingelbeutelsystem war hier unmöglich. Infolgedessen wurde das Schwergewicht in die großen Verbände gelegt: Industrie, Handel, Landwirtschaft urrd Handwerk, Christliche und Hirsch-Dunckersche Gewerkschaften, die Provinzial- und Landesgemeindever- bände, sowie die einzelnen Städte haben sich rührig und mit Erfolg in den Dienst der Sammlung geteilt. Besondere Landesgeschästsstellen arbeiten in Bayern, Sachsen, Württemberg, Braunschweig. Bremen und Lübeck für die Hindenburg-Spende. Auch 300 Zeitungen in Deutschland haben nach bisher vorliegenden Mitteilungen eigene Sammlungen eröffnet. Ganz besonders erfreulich ist die Mitarbeit im Ausland. In der Presse wurde bereits die mustergültige Durchführung in Spanien erwähnt. Die schweizerische Landesgeschäftsstelle für die Hindenburg-Spende wird chre Tätigkeit krönen durch eine große Veranstaltung der deutschen Vereine in Zürich am 28. September. Ausschüsse haben sich gebildet in Polnisch-Oberschlesien, in Nordamerika, in süßamerikanischen Staaten, in Südafrika, ja sogar in Bagdad. In welcher Form über die eingegangenen Mittel verfügt wird, bleibt selbstverständlich dem Reichspräsidenten Vorbehalten.
Bornotizen.
— Tageskalender für Mittwoch. Deutsche Volkspartei: 8.15 Ähr Caf6 Leib, Vortrag. — Palast-Lichtspiele: „5Xe Tragödie einer Ehe". — Astoria-Lichtspiele: „Fox' Lachkabinett".
•
* * Der Gießener Wochenmarkt beginnt von morgen ab erst um 8 Uhr früh und endigt um 2 Uhr mittags.
* Kein« städtisch« Hindenburg- feier, dafür S tärkung der Spende. Von der Stadtverwaltung wird uns geschrieben: Zum 80. Geburtstag des Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg wird auch die Stadt Gießen von einer öffentlichen Feier absehen. Sie sieht sich hierzu durch den ausdrücklichen Wunsch deS Herrn Reichspräsidenten veranlaßt, der gebeten hat, von Feiern abzusehen und die dadurch ersparten Mittel der Hindenburgspende zum Besten der Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen zuzuwenden. Äeber die Beteiligung an dieser Spende wird die Stadtverordnetenversammlung in Kürze Beschluß zu fassen haben. Es darf wohl erwartet werden, daß auch alle die Feiern unterbleiben, die etwa von Privatvereinigungen geplant sind, und daß die dadurch sreiwerdenden Mittel zur Stärkung der Hindenburgspende Verwendung finden.
• • Die Kraftpost Gießen—Krofdorf— Fellingshausen wird im Winter- fahrplan, gültig ab 2. Oktober, wie folgt verkehren: Gießen ab 6.20 (W.), 7.24 (W. ab Oswaldsgarten): 8.25, 12.30, 13.30, 14.25 (Sa.), 14.50 (F.), 16.35 (W.), 17.35, 18.50, 19.55, 22.40. Die Wagen ab Gießen 13.30 und 17.35 fahren bis Fellingshausen, alle übrigen nur bis Krofdorf. Ab Krofdorf wird wie folgt gefahren: 5.55 (W.), 7.05 (W.), 7.10, 7.45 (W), 9.00, 13.00, 14.07 (ab Fellingshausen), 14.50 (Da), 15.15 (F.), 17.00 (W.), 18.12 (ab Fellingshausen), 19.15, 21.20 Ähr.
• * Die Dienst stunden des Polizeiamts für den Publikumsverkehr sind ab 15. September von 8 Ähr vormittags bis 1272 Ähr mittags und von 27a bis 6 Ähr nachmittags, Samstags von 8 bis 127r Ähr mittags. Für Samstagnachmittag ist in der Zeit von 47s bis 57a Ähr ein Eildienst eingeführt, bei dem aber nur Anträge, die unaufschiebbar sind, erledigt werden.
* * Die $ ahn brücke be i der Neustadt gesperrt. Wegen Umbau wird die Bahnunterführung von Oswaldsgarten nach der Lahnbrücke auj die Dauer von drei bis fünf Wochen für den gesamten Verkehr gesperrt.
— Der Alicefrauenverein vo m Roten Kreuz beabsichtigt, am Montag, 19. September, abends 8 Ähr in dem Änterkunftsraum der Freiwilligen Sanitätskolonne einen Samariterkursus abzuhalten und ladet zur Teilnahme ein. Diese laufenden Kurse in der Ersten Hilfe für weibliche Personen verpflichten zu keiner Dienstleistung für den Verein, jedoch sollen unsere Töchter und Frauen durch die Ausbildung in die Lage versetzt sein, bei voickommenden Än- glücksfällen in der eigenen Familie oder auch in der Oeffentlichkeit helfend eingreifen zu können. Mit diesen Kursen will das Deutsche Rote Kreuz den Zweck verfolgen, ohne daraus Vorteil für die eigene Veveinsaroeit zu ziehen, eine nützliche Arbeit im Interesse des Gemeinwohls zu leisten. Die Kurse in der Ersten Hilfe bestehen aus mindestens 12 Änterrichts-Doppelstunden, die sich auf 4—6 Wochen erstrecken. Die Teilnehmerinnen erhalten eine Bescheinigung, daß sie an einem solchen Kursus teilgenommen haben. Man beachte die heutige Anzeige.
** 40 Jahre im Dienste des Bergbaus. Grubenverwalter Heinrich Freitag, der im Dienste der Gewerkschaft Gießener Braun- steinbergwerke steht, konnte gestern sein 40jähriges Dienstjubiläum feiern. Die Glückwünsche der obersten Bergbehörde in Hessen überbrachte Berg rat Hundt (Darmstadt). Namens der Gewerkschaft Gießen übermittelte Herr Petri Glückwünsche. Die technischen Beamten der Grube brachten dem Jubilar ein Ständchen, bei dem die Kapelle Topp, Gießen, spielte.
•* Sonderzugverkehr zur landwirtschaftlichen Landesausstellung in Darmstadt. Die von der Landwirtschafts- tammec bestellten Sonderzüge mit Fahrpreisermäßigung verkehren bestimmt auf folgenden oberhessischen Strecken an nachfolgenden Tagen: aus Richtung Bad S a l z s ch l i r f—L a u t e r- b a ch—A l s f, e I d—G ieße w—F viedberg— Darmstadt und zurück am Sonntag, 18. September; aus Richtung Alsfeld—Gießen —F riedber g—D armstadt am Samstag, 17. September Hinf ahrt und am Sonntag, 18. September Rückfahrt; aus Richtung Nidd a— S t o ck h e i m—V ilbe l—F r a n k f u r t—Darmstadt und zurück am Sonntag, 18. September.
— trte Reichsbahn ist auf Massenbeförderung während der Ausstellung eingestellt. Für Äeber- nachtungsgelegenheit sorgt daS städtische Verkehrsamt zu Darmstadt, bas am Eingang zum Ausstellungsgelände seine Geschäftsräume eingerichtet hat. Da die Hotels und Gasthäuser nicht ausreichen, werden auch Privatquarttere zur Verfügung gestellt.
•• Der LandeSparteitag der Deutschnativnalen Vvlkspartci findet am 8. und 9. Oktober In Worms statt. Am Samstag, 8. Oktober, hallen die Ausschüsse ihre Tagungen, während der Sonntag, 9. Oktober, für öffentliche Versammlungen vorgesehen ist. Als Redner sind Reichsminister Schiele und Staatsminister a. D. Wallrafs in Aussicht genommen.
** Bürgeroereinigung Gießen- Sachsenhausen. Die seit einiger Zeit zu neuem Leben erwachte Bürgeroereinigung Gießen-Sach- senhausen trat, wie man uns mitteill, am Sonntag mit einem Familienausflug und anschließender Feier auf der Hardtterrasse zum ersten Male wieder an die breitere Oeffentlichkeit. Der Vorstand und die vorbereitenden Ausschüsse hatten die Deranstal- hing so umsichtig in die Wege geleitet, daß der Ausflug als wohlgelungen bezeichnet werden muß. Der 1. Vorsitzende der Vereinigung, Polizeibeamter Karl D i r l a m, begrüßte die Teilnehmer in einer trefflichen Ansprache, daran anschließend fanden hübsche Kinderspiele statt, während den Erwachsenen reichliche Gelegenheit zu unterhaltender Geselligkeit der verschiedensten Art geboten war. Wie der Nachmittag, so verlief auch der Abend bei starker Beteiligung der Mitglieder und zahlreicher Bürger aus den übrigen Stadtteilen in angeregter Stimmung bei frohgelaunter Geselligkeit. Die Pächterin der Hardtterrasse, Frau Spuck, die ebenfalls der Vereinigung angehött, kann einen erheolichen Anteil an dem vollen Gelingen der Veranstaltung für sich buchen.
•• Keine Aufwertung der Fern- sprechbeiträge. Das Oberlandesgericht Hamburg hat eine Klage, die von vier Rechtsanwälten aus Bremen gegen die Deutsche Reichspost wegen Aufwertung des Fernsprechbeitrags angestrengt war, in der Berufungsinstanz kostenpflichtig abgewiesen. Das Oberlandesgericht Hamburg verneint, daß die Aufwertung der Fernfpr«hbeiträge ein Gebot der Billigkeit ist. Das Gericht stellt sich damit also auf den gleichen Standpunkt, den die meisten übrigen Gerichte tm Gegensatz zu dem Oberlandesgericht Hamm eingenommen haben, nämlich den, daß der Deutschen Reichspost nach dem Grundsatz von Treu und Glauben unter Berücksichtigung der beiderseitigen Verhältnisse die Aufwerlung nicht zugemutet werden könne. Das Ärtell hebt hervor, daß die Beitragszahlung nicht für sich betrachtet werden dürfe, sondern daß Leistung und Gegenleistung berücksichtigt werden müssen, und daß es nicht angängig sei, dem einzelnen Teilnehmer einen Verlust, den er nur bei isolierter Betrachtung des Beitrags durch dessen Entwertung erlitten zu haben scheint, auf Kosten der Allgemeinheit abzunehmen. Die Deutsche Reichspost ist mithin mit ihrem Cinwcrnd, daß die Entwertung des Beitrags den Teilnehmern in Gestalt der nied- rqen Gebühren wieder selbst zugute gekommen sei, durchgedrungen. Das Ärtell ist rechtskräftig.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Der Gewerbeschein einst und jetzt.
Bisher kostete der Gewerbeschein 50 Pf. Her evtl. Mahnzettel 10 P f.). Seit vorigem Jahr kostet dieser Schein dagegen 2 Mk. 2m M a i wurde man früher am Steuerschalter gefragt, ob man den Schein haben wollte, auch war ein Anschlag im Kassenrarrm ausgehängt. Im Mai dieses Jahres waren die Scheine noch nicht fettig. Später denkt man nicht mehr an diese. Seit einiger Zeit werden sie nicht mehr verabfolgt, sie feien zum zwangsweisen Ein- ziehen mit 80 Pf. Kosten unterwegs. Wer nicht gleich diese Kosten begleicht, wird beklebt. Das Abholen des Pfandes kostet dann n o ch 3 Ml. Wer im März ein Gewerbe anfängt, muh bis 1. April 2 Mk. bezahlen. Darf man die zuständige Behörde fragen, warum daö alles so ist?
Ein Gewerbetreibender.
V^li)eltbe(llei(lungen unSpott
800m 1:51,6 Minute//5.000m &iufNormt 8:25,4 Minuten
^IPeitfprung: ubbard 7,89m// cMochfprung: Osbome 2,05m kennt-jeder gebildete /ditteleuropaer; ja, man wird kaum einen 14-jdh rigen^z ßnaben danach vergeblich fragen. &benfo bekannt iß die (TVeltbeßleißung in der Zigaretten-Jndaßrt'e. cAn der Spitze des Jeldes iß- z.u finden^: Cjrcilingy&u&lefc
die dank ihres wundervollen 7Aromas und ihrer Bekömmlichkeit nicht zu fehlenden ijh-


