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rS sich Mtraut, das neckisch: rschaukei zwischm Preußen chen Sozialdemokratie und zu dm Dahlen des näch- i spielen. Die murren Par- Koalition im Reiche wären iftem verlassen, wenn sic ?n Zerfall der MM faßten. Namentlich die den gul tun, wenn sie die mß mdlich unter anderen iaen wollten, als m der teltung haben mochen.'M Mven, die im W M .ch und Preußen oehe^' chr daraus an, ob die L in der Regierung W : auch besonders aefflj
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der Lage sind. Sie beruht auf einem Irrtum. Wenn man sich der Frauen erinnert, die in der Geschichte durch die Bewunderung, die ihnen ein ganzes Zeitalter zollte, berühmt wurden, so findet man in ihren Reihen eine nicht unbeträchtliche Zahl solcher, die nicht einmal als hübsch anzusprechen waren, deren Gesichtsschnitt und Gestalt sogar erhebliche Mängel aufwiesen. Trotzdem wurden sie zum Mittelpuntt eines in bezug auf Frauen- schönheit sehr verwöhnten Kreises. Es ist also nicht nur die von uns Schönheit genannte Eigenschaft, die diese Wirkung auszuüben vermag, viel» mehr jenes ungewisse „Etwas", das angeboren sein kann, durch vorausblickende Erziehung mid Beeinflussung des KindeS aber auch zu entwickeln, ebenso durch Selbstbeobachtung und Willenskraft zu erwerben ist. — Dann soll auch nicht verkannt werden, dah eine wohlduvchdacht«, auch in den Farben gut abgestimmte Kleidung außerordentlich viel dazu beitragen kann, die Erscheinimg zu heben. Durch geschickt gewählte Kleidung kann ein Nachteil zu einem Vorteil umgewandelt werden... Hebler Gefallsucht, filoder Eitelkeit weltenfern
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*• V. H. E. Die Iuli-Wanderung des Zweig- dereins Gießen führte am vergangenen Samstag und Sonntag auf die höchsten Erhebungen des Dogelsberges und hatte in der Hauptsache den Zweck, das vom Gefamt-V. H. E. im vorigen Jahre errichtete Gefallenendenkmal und das Dater-Bender-Heim auf der Herchenhainer Hohe zu besichtigen. 51 Teilnehmer trafen sich am Samstagmittog trotz strömenden Regens am Bahnhof, um die Wanderung von Hirzenhain aus auszuführen. Erfreulicherweise besserte sich das Wetter bald, und so konnte die Wanderung ohne Regen vonstatten gehen. Der Weg führte zunächst nach Steinberg und von hier nach kurzer Kaffeepause auf herrlichen Waldwegen, an dem idyllisch gelegenen Gederner See vorüber durch eine wunderbare uralte Buchenallee dem Ziel des ersten Tages entgegen. Vor Eintritt der Dunkelheit wurde das Heim auf der Herchen- hainer Höhe erreicht. Es ist ein herrliches Werk, das von den V. H. C.°Mitgliedern unter Führung von Professor Dender, Frankfurt, hier oben für die Iugend geschaffen wurde, und die Verpflegung bewies, daß die Leitung des Heims in den besten Händen liegt. — Am Sonntagmorgen gegen VolO Uhr wurde die Wanderung fortgesetzt. Zunächst wurde das Gefallenen-Denkmal besichtigt wobei der Vorsitzende des Gießener Zweigvereins, Oberreallehrer Will, in stimmungs-
** Personalien. Auf Grund des Gesetzes über die Llltersgrenze der Staatsbeamten tritt am 1. September d. I. der Senatspräsident beim Oberlandesgericht, Ferdinand Schmidt, zu Darmstadt in den Ruhestand. — Ernannt wurden am 6. Juli der Installateur bei der allgemeinen Verwaltung der medizinischen Klinik, Frauen- llinik und der Klinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten der Landesuniversität Gießen, Io- hann Seif er th in Gießen, zum Werkmeister mit Wirkung vom 1. Iuni 1927 ab; am 20. 3uni öie Schulamtsanwärterin Elsa Schweitzer aus Lauterbach zur Lehrerin an der Volksschule zu Angersbach (Kreis Lauterbach). In den Ruhestand trat: am 11. Iuli auf Grund des Ge,etzes über die Altersgrenze der Staatsbeamten der Direktor der Lehranstalt für Obstbau und Omw* wirtschaft zu Friedberg, Karl Spieß, mit Wirkung vom 1. November 1927 an.
*• Erledigte S teilen. Erledigt ist die Stelle des Amtsvorstandes des Forstamts Schif- fenberg zu Gießen vom 1. August d. I. an. Schluß des Meldetermins 25. Iuli. — Erledigt ist ferner eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Dollsschule in Allendorf a. d. Lahn (Kreis Gießen); eine Dienstwohnung ist vorhanden.
sicher diesem Fond« noch weitere Mttel w I fliehen werden, darf mit dem Baubeginn des I Krüppelheims im kommenden Iahr gerechnet werden. , „ .1
•• DaS neue Flughafengebäude ist in den letzten Wochen so weit gedie^n, daß es nunmehr auch in der äuheren Herrichtting vollendet ist. Der Neubau hebt sich in wirkungsvoller Weise von dem grünen Hintergrund teS Waldes ab und wird durch seine gute architektonische Gestaltung das Wohlgefallen der Flug- hafenbesucher finden. Gegenwärtig wird die Anlage an der Hauptfront des Gebäudes herge- I richtet, und gleichzeitig die erforderlichen Ausschachtungsarbeiten für die betonierte Rollbahn I gefördert. Die Freitreppe vor den gärtnerischen Anlagen nach der Rollbahnfiäche ist bereite serttggestellt. Man darf wohl damit rechnen, daß I der Neubau Ende August der Benutzung Übergeben werden kann.
♦* Neue Ruhebänke im Stadtwald, j An dieser Stelle ist wiederholt darauf hinge- wiesen worden, daß die Wiederherstellung der I durch Witterungseinflüsse oder durch zerstörungswütige Elemente beschädigten Ruhebänke im Stadtwald, sowie die Vermehrung der Ruhegelegenheiten durch Neuaufstellung weiterer Bäicke eine dringende Notwendigkeit ist. Erfreulicherweise können wir heute mitteilen, daß die zuständigen Stellen, wiederholten Anregungen entsprechend, in jüngster Zeit die erforderlicheii Maßnahmen durchgeführt haben. Zum Beispiel sind am Schiffenber«r Weg, sowie an den Wiesenwegen vor dem Walde in anerkennenswerter Weise Bänke aufgestellt worden, denen hoffentlich auch in den übrigen Teilen des Stadtwaldes zahlreiche weitere folgen werden. Bei dieser Gelegenheit sei aber auch den jugendlichen Herrschaften dringend ans Herz gelegt, dieses der Allgemeinheit dienende Werk zu respektieren.
wenn wir schlafen. v , ,, .
Daher kommt auch die Verschiedenheit der Zeitwertung. Ganz in Nerven und Gehirn über» gehen kann die Ährenvegelmäßigkeit wohl niemals, aber demw'h unterliegt das Zeitbewußt- sein einer weitgehenden Entwicklung. Wer hat nicht schon einmal einen Zug versäumt und fluchend auf den nächsten warten müssen? Als es mir einmal so gegangen war, saß bei mir em Bäuerlein und wartete auch. Ich sah gewiß hundertmal nach der Uhr, er fragte nicht einmal nach der Zeit. Für mich war die Wartezeit eine Spanne von einer Stunde und noch sehr Dielen Minuten, für ihn eine einzige Welle nämlich „die Zeit bis zum nächsten Zug". Ich wartet« darum a-rade hundertmal solange als er. Man wird sauen: Er hatte Zeit, ich nicht! Das stimmt, aber nicht weil er minder Wichttges vor sich hatte, sondem nur, weil er eine andere, geruhsamere Zeitrechnung gewohnt kvar. Das ZeithabenwoNen sc: reibt sich also daher, daß unser Zeitbewutztsein durS die objettive ilhrenzeit wie auf ein Prokrustesbett gespannt wird, dgs ihm bald zu lang und bald zu kurz ist. Es folgt ihr nur gezwungen und befindet sich in einem ständigen Widerspruch mit des „Dienstes ewig gleichgestellter Uhr". Dieser Widerspruch aber, der nur um so krasser wird, je mehr sich die Zeitschähung in uns durch
** Liebig-Museum. Am Sonnta. 17.Juli, früh 11.15 Uhr pünktlich, hält im i. des Liebig-Museums Sanitätstat Dr. med. et phil. Kranz-Busch aus Wiesbaden einen schon durch das Thema außerordentlich interessanten Vortrag über leuchtende Tiere und Pflanzen. Diese Erscheinungen beruhen im Grunde auf chemischen Pro- S’fen, die mit den Lebensvargängen der Tiere und langen aufs engste verknüpft siud und in ihrer irkung bei den Tieren auch für das psychische Geschehen, g. B. als Reiz- und Anlockungsmittel, Beveutung haben. Der Vortragende ist schon durch seine frühere Betätigung im Liebig-Museum rühmlich bekannt. Der Besuch des öffentlichen Vortrags sei allen naturwissenschaftlich Interessierten dringend
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Gießen, den 14. 3uli 1927.
Betrachtungen vom Urlaub.
Don Dr. Franz Häuhler.
VS ist für unsere Zeit glücklicherweise keine Ava« mehr, daß der Mensch, wie immer er sich sein Brot schaffen mag, zeitwellig von seiner gewöhnlichen Arbeit ausspannen muß, soll seine Leistungsfähigkeit sich nicht bald unheilvoll ver- rhrgem. Es ist auch fietaunt, daß es sich dabei. Nicht bloß um eine körperliche Notwendigkeit handelt. Derer, die ihren Urlaub rein rastend verfaulenzen, sind wenige. Die meisten vollbringen im Gegenteil vielleicht eine größere Arbeits- gesamtleistung als in gleicher Arbeitszeit. Es ist das psychophysische Funktionsbedürfnis, das nach einem Kräfteverbrauchsausgleich bei einem einseitig beanspruchten Organismus verlangt.
Eigentümlich aber ist, daß diese wesentliche Komponente der Erholung zwar von jedem ganz iriebsicher gesucht, aber kaum einem klar bewußt wird So ist kürzlich an einen ziemlich weiten Publikumskreis die Anfrage gerichtet worden: „Worauf freuen Sie sich am meisten auf Ihrem Urlaub?", und nur bei einer ganz geringen Anzahl von Antworten war erteanttich, daß dem Antwortenden mehr das Wie des den Urlaub Verbringens als das Was seiner tatsächlichen Erfüllung wichtig schien. Als ich daraufhin an Hörer und Bekannte eine ähnliche, aber näher präzisierte Frage richtete, bekam ich mit einer geradezu überraschenden Einstimmigkeit eine Antwort, die den Dirm jener obengenannten Hären mochte: „Auf das ZeithabenI" Nur den Grund dieser Sehnsucht, der leicht einen tieferen Einblick in das seelische Betriebe unserer Zeit geben könnte, r-ußten sie nicht anzugeben.
Und doch scheint dieser Grund recht nahe zu liegen. Die Zeit ist es nämlich, die als bedrängend, müdehetzend und aufreibend empfunden wird. Und nicht mit Unrecht. Freilich ist es nur Vie Erfüllung der Zeit, unsere Geschäfte, fite sich in ihr abwicteln, was drängt und jagt und — wie gern zur Erklärung gesagt wird — schneller ge- wvrfien ist. Aber fite Vorstellung geht auf fite Zeit selbst über, well wir es nicht mit fiem natürlichen Zeitbewuhtsein, das etwa Tag, und Macht als Grenzen unterscheidet, sondern mit fier vbjektiv konstruierten und durch komplizierte Methoden und Apparate allen gleich zugemessenen ZÄt zu tun haben. Diese Uh renzeit muh für alle gelten; gerade darum aber kann sie nicht jedem einzelnen immer gleich angemessen sein. Unser subjektives Zeitbewuhtsein kümmert sich nicht um die objektive Zeit: Eine Stunde nach der Uhr filetfit sich immer gleich. Für uns kann sie sich ins Endlose dehnen, wenn wir in banger Erwartung sind, kann zum Augenblick schrumpfen, wenn wir uns freuen, ja sie wird zum Nichts,
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" Die hessische Krüppelheimbau- lotteric hatte nach der Abrechnung der Hessischen Deamtenbank e. G. m. H. in Darmstadt vom 1. Juli 1927 folgendes Ergebnis: Es verbleibt ein Reinüberschuh per 1. Iuli von 119 141,48 QKari. Dieser Ueberschuß dürfte sich noch erhöhen, da einige Beträge noch ausstehen. Leider war ein völliger Ausverkauf fier Lose infolge verspäteter Zulassung fier Lotterie für das preußnche Staatsgebiet nicht zu erreichen. Da aber einschließlich der bisher gesammelten Mittel jetzt ein Betrag von 170 000 Mark vorhanden ist und
tote jeden Men weinbrand- u. Hotwein- Hlaschen
voller SBetfc der hn Weltkrieg gefallenen B. H. C.-Mitglieder, rnsbefondeve derjenigen vom Gießener Zwrigverein, gedachte. — Auf schönen Wegen über saftige, farbenprächtige Wiesen, fiurd; hübsche Waldungen, die öfters herrliche Aus' blicke auf unser heimatliches Gebirge Boten, wurde gegen 12 Uhr fier Hoherofiskopf, das Endziel fier Wanderung, erreicht, von wo man nach mehrstündiger Rast, fite auch zum Besuch fies Tauf' stet ns benutzt wurde, den Weg nach Schotten antrat, UM von hier aus heimzufahren.
•* Die Vereinigung der Fünfziger des Iahrgangs 1862 feierte am letzten Samstag und Sonntag ihren 65. Geburtstag Man traf sich am Samstagabend zu einem Heinen Festessen im Hause des Gesellschaftsvereins; Küche und Keller boten Vorzügliches. Unter den Klängen fies Orchestervereins vergingen fite Stunden in ungetrübter Geselligkeit. Am Sonntag fand
I vormittags Kirchgang statt. Am Nachmittag vereinigten sich fite Altersgenossen mit ihren Familien zu einer Familienfeier tm Philosophenwald fiel Kaffee und Kuchen. Beide Feiern verliefen in harmonischer Weise und zeugten von fiem guten Geist, fier in dieser Vereinigung steckt.
•• Anlaa enkonzert. Am Freitagnachmitt tag 18 Uhr (bei günstiger Witterung) veranstaltet die Kapelle des I. (Hess.) Bataillons. 15. Insaa terieregiments am Aebig-Denkmal ein Anlagen konzert. Die Musikfolge ist: 1. Armeemarsch III, 124 Kürassiermarsch Großer Kurfürst, Walter von Simon; 2. Große Fantasie aus fiem Bal' lett „Coppelia", L. Dellbes; 3. Florentiner- marsch, I. Fucik; 4. Ouvertüre zur Operette „Flotte Dürsche", Franz von Suppe; 5. Chatten- Marsch, W. Löber.
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g. p. Steigende Frequenz der Lande sun i D e r f i t ä t. Die Zahl fier Studierenden fier Landesuniversität ist von 1326 im letzten Wintersemester auf 1476 im lausenden Sommersemester gestiegen. Hinzu kommen noch 178 Hospitantinnen, Gasthörer- und Hörerinnen. Besonders erfreulid; ist das starke Anwachsen der nicht- hessischen Hörer. Die Einrichtungen der medizinischen Fakultät sind in letzter Zeit durch das neuerbaute physiologische Institut und das Institut für Körperkultur vermehrt worden.
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Es gibt darum für den Urlaub keinen bessern Wunsch, als den alten Gebirglergruß: »Zeit- lassen!" —
Bornotizen.
— Tageskalender für Donnerstag: Abonnementskonzert der Reichswehrkapelle: 8 Uhr „Liebigshöhe". — Lichtspielhaus (Bahnhofstraße): „Die Villa im Tiergarten". — Aftoria-Lichtspiele: „Die Abenteuer des Buffalo Bill".
— Aus fiem Stafittheaterbureau wird uns geschrieben: Am Dienstag, 19. Iuli, geht ein neuer Schwant in Szene. Es bedarf wohl keines besonderen Hinweises, daß fiieHerren Arnold und Bach — die bekannten Verfasser von ,Spanische Fliege", „Zcoangseinquartierung' und „Der wahre Iakob" — mit ihrem neuesten Schwank „Hurra — ein Iunge!" einen Sieg auf bet ganzen Linie erfochten haben. Die Berichte von allen Seiten, aus Berlin, Leipzig, Graz sprechen alle von einem durchschlagenden, außer» ordentlichen Erfolg und von zwerchfellerschütternder Wirkung. Also ein Stück, so recht geschaffen für den Sommer, wo das Publikum überall leichtere Kost verlangt.
WEN. Vorsicht bei Sonnenbädern. Sonnenbäder können mehr schaden als nützen, wenn sie nicht mit fier erforderlichen Sachkenntnis oder im Uebermaß angewandt werden. Dor allem ist darauf zu achten, daß die Haut nut allmähllch den Einwirkungen fier Sonnenstrahlen ausgesetzt wird. Es empfiehlt sich, Sonnenbäder während der heißesten Zeit fies Jahres in fiert Vormittagsstunden zu nehmen und unter keinen Umständen zur Mittagszeit oder am frühen Nachmittag. Man hüte sich auch, sich den Sonnenstrahlen umnittelbar nach dem Verlassen des Wassers auszusetzen, da es sonst zu schmerzhaften vvn ____ ........... -
Entzündungen der Oberhaut kommt. Es gibt ^^H^e Kreatur geschildert wird. Es ist daher zu
Mittel, die Haut gegen fite chemischen ®intoir- verstehen, daß im allgemeinen Volksempsindcn Jungen fier Sonnenstrahlen weniger empfindlich Annahme vorherrscht, daß einzig und allein zu machen. Diese Mittel kommen auch für den Mädchen und Frauen, fite im Vollbesitz weiblicher Fall in Betracht, daß man lange in greller Aeize sind, Zuneigung und Liebe zu gewinnen in Sonne zu wandern oder zu fahren hat. Es ' - - -■ - — - *■ - ' '—L—
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