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überwinden, doch vergeben«. Nerrii» bi« Halbzeit sog Wiestck mH 21) in Huijrung Roch fjalbvni kam Si<|<d noch mehr auf und konnte biä 20 Mi­nuten vor Schluß noch viermal rin lenden. Do die LSost, merkten, daß keine Erfolg, i^rer harnen, brachen sie unoersrandiicherweiie dar opid ob. Re­sultat 6:0, Scken 19 1 für Biefrd.

w.eseck II Ird« I 3:0.

Tret», ein Neuling absolvierte eines fdner ersten Spiele. (£e zeigte gute Ein^elleiftungen. verstand sich aber nicht im Zufommenspiel. Liesed konnte mit 3:0 al» Sieger b<n Platz oerlosfen.

Wleseck Jugend Pllen-Vofert Jugend 6.-6.

Beidr Mannschaften unvollständig Auch hier konnte die spielrenrre Mannschaft Diesecks mit 60 ol« Sieger do, Feld verlassen.

Hessische Kommunattagung.

Am Cam6tag sank» in Frankfurt <x TL unter dem Vorsitz von 'Bürgcnndftcr Dr. Böl­ling sAlsfeld) eine Dersammluna von hessischen Sädten und Landgemeinden stall, wod.i 30 hessische. höhere Lehranstalten v dreien waren. An der Besprechung nahmen als B?rir?ter des Landesam:s für das Bildungswesen Htaat-rat Block, für das hessische TZinifterium der 8 nanzen 6.ciat<rat Dr. Balser, für das hessische Innenministerium Tlin.steriolrat Weber, sowie mehrere Landtagsabgrvrdnete als Bertrder ihrer 5r: f ionen IdL Den Hauptpunkt der Tagesord­nung bildete die Bcfpr.'chung übrr di' Rosten der höheren Schulen, welche Frage für die Schulgemeinden imm-r br nnender geworden ist, b.-fonder» im Hinblick auf die bevorstehende Besoldungserhöhung

Das Referat hierüber erstattete Bürger­meister Dr Bölling, der eingehend darlegte. daß vom RechnungSjrhr 1923 ab die Existenz einer ganzen Anzahl höherer Schu­len in Hessen gefährdet fd, wenn nicht endlich Die Tegi'nmg dnen gerechten Lastenausgleich hinsichtlich der Rosten der Jlöheren Schulen in Helsen sobald wie möglich chasse Aus (dnen Ausführungen war zu ent­nehmen, daß das Landes im t für daS Dildungs- welen tatsächlich einm V.s?tzentwurf über die Rosten der höheren Schulen, welcher daS von den Schulgemeinden verlangte Shstem d:r ® a ft schuld ei träge vorsay. ausarbeitde. dah ober dieser Entwurf nicht die Zustimmung des ®c- sam Ministeriums gefunden habe. Der Dortra- aen.> fordere wi d?rhvlt. dah dieses System für Hessen zur Einführung komme, da die Schullasten sonst für die kleineren Vemeind n un ragb.ir wür- deir Bürgermeister Dr. B ö l | i n g erläutede dann in Gegenüberstellung für die hessisch n Der- bältnisse den $ur Zeil vorlieg'n den preußischen QMeßcn Wurf über das .Gastschulb.itrag?g s?tz", der auch für Helfen geforber: w-rden muffe.

Bürgermeister Dr. Jansen i Sutzbach) refe­rier. e über den Punk.: Gleichstellung hin­sichtlich der Rostentragung für alle diejenigen höheren Lehranstalten, welche nach dem Rriege zu Bollanstalten ausgebaut worden find. Dr. 3anfen wies nach, dah dieser Ausbau eine To.wendigkeit gewesen sei für die Realschulen, da heute fast überall das Maturitätszeugnis als Vorbildung für die Beamten gefordert werde. Gr Verlangte, dah auch die Rosten der neuerrichteten Rlasfen in Gemäßheit des Gesetzes vom 21. März 19U geregelt toürt>en.

An die beiden Referate schloß sich eine sehr eingehende Aussprache. Die Dersammlung be- schloh, eine Rommiffion zu bilden, bestehend aus Bürgermeister Dr. Bvlsing (Alsfeld). Bürgermeister Dr. Sehd (Friedberg). Bürger­meister Ritzel (Michelstadt). Bürgermeister Dr. Hill (TUet)). Bürgermeister Müller (Rüssels­heim). welche die hier erörterten Fragen in einer gemeinsamen B.sprechung mit dem Landesamt für das Bildungsweseii. bent Finanz- und dem Innenministerium wei.er behandeln foIL

Bürgermeister Dr. Angermeier (Bens­heim) referierte über MltwlrkungundRon- trollrecht der Gemeinden bet Ausstellung der Voranschläge für die höheren Schulen und forderte eine Aenderung des Gesetzes vom 21. März 1914 im Sinne einer Erweiterung der Bestimmungen über bl? Mit­wirkung der Vemeindever: relung. Diese Angele- nenb.-it wurde gleichfalls der Rommisfion zwecks Besprechung mit dem Ministerium überwiesen.

r das Softem (vr .5 c c i ft c 11 e n ber­geb u n g berichtete Bürgermeister Dr Sehd (Friedberg. der feststellte, dah die kürzlich vom Landtag beschlossene Erhöhung der Freistellen­ziffer von 10 aus 12 Proz. dnen weiteren erheb­lichen finanriellen Ausfall für die Gemeinden bedeute 8r forderte, dah der Staat den hierdurch entstehenden Schulg.-ldaussall trag?, da fortgesetzt die Gaftcn für die höheren Schulen im Stdgen

begriffen seien, die Gimuihmen ab-r herabge- mtnbrr a-arben. Auch dieser Punkt toucu« an die Äommuhon zur weiteren B-Handiung überwiesen.

lieber den Berwaltungs kostenbet- trag zur hesfifchen Be mier krankenkasfe r federte Bürgermrister Hildner (Büding n). der sich m,t aller Entschiedenheit big gen wandt . daß den S übten mit höher n Schien die Zahlung der Ar bei g brant.Ue zur Rr-rck nverficherung für dic bei den höheren L'eforanftaLen angetteUlen Lehrper onen a.S fachlich? Ausgaben d r Schu'en in den Dor2n'ch!ägen angesonnen werde, zumal es sich um rein freiwillig? Vers ch -runa und um keine Dilich vedicherung Handl . Gin? Verpflich­tung der Gemeinde hierzu lieg: aesetzlich n ch: vor. Rach einer längeren Aus'prach? wurde mit Mehrhdt bdchlolsen, dah bi? Städte m.t höheren Schulen dieses Anfinnen des Staates aolehnen sollen.

Am Schluffe der Besprechung dankte der Vor­sitzende allen Teilnehmm für das b kundrte rege Interesse an den wichtigen beh-andelten Fragen und gab die Versicherung ab. dah die S übte und Gemdnden auch sern-rhin für die öriüUung ihrer gerech en Forderungen auf dem Gebiete des höhe­ren Schulwesens mit allem Rachdruck kämpfen Würden.

Wirischast.

Von den Gchlachwiehmäfkien.

Die vorwöchige Terflauunq an den deutschen Schlachtviehmärkten ist in der Berichtswoche einer, wenn auch nicht erheblichen Geschäftsbe- lebung gewichen.

Mahgebend für den Umschlag der Ten­denz war zunächst daS die Rau lust anr'izende klare, trockene Wetter, sowie drr Monaisanfang. daneben scheint sich aber auch das in die Rühe gerückte Fest schon in mehr oder minder starkem Umfange in etwas steigender Rachfrage anzu- kündigen. Die Rachrichten von den Flcischgroß- Märkten lauten wesentlich besser als in der Vorwoche, und auch die Bersandgeschäste be­teiligten sich in einzelnen Gattungen etwas mehr am Geschäft.

Die Auftriebszahlen liegen für R i n- der und Rälber etwas unter denen der Vor­

woche. 3n Schafen haben die Zufuhren wesent­lich nachgelassen, während das Angebot an Schweinen unverändert hoch geblieben ist 3m einzelnen waren vertreten. Rinder Id 000 (17 000). Rälber 15 800 (16 700). Schafe 4700 (8000). Schweine 100 500 (101 800).

Die Preislage war bei Rindern eher leicht nach oben gerichtet. Qualitätstiere waren recht knapp und wurden schnell zu anziehenden Preisen aus dem Markt genommen. Auch am Rälberrnarkt war daS Geschäst für die Ver­käufer etwa- angenehmer, wenn sich auch die Aufschläge in sehr mäßigen Grenzen hielten und Nachlässen im gleichen Ausmaß gegenüberftan- den. Schafe sanden zu letzten Preisen Absatz. Schweine zogen überwiegend etwas an. Dabei waren im Durchschnitt wieder schwere Schweine gesucht und entsprechend höher bewertet. 3n den übrigen Sorten wurde nicht so stark zu­gegriffen. mit Ausnahme von Hambura. wo sich das Interesse der Platznachsrage mehr aus c" mittleren und leichten Sorten tonten ttierte.

Es wurden an den bezeichneten Märkten in Pfennig per Pfund Lebendgewicht notiert.

Berlin Bremen Breslau Chemnitz Dortmund Dresden Düsseldorf Elberfeld Esten Frankfurt M. Hamburg Hannover Husum Karlsruhe Kassel Kiel

Köln Leipzig Magdeburg Mannheim München Stettin Stuttgart Zwickau

Schake Schweine 36-64

Rinder 23-61 25-60 15-58 20-63 23-61 23-63 20-64 24-60 26-60 25-64 16-58 20-60

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Kälber 45-89 40-85 40-70 58-78

35-92

40-90

45-68

56-76

35-85

50-73

45-73

40-57 32-56 30-45

35-65 30-50

20-60

20-53

40-46

20-52

35-66

48-61 40-59 50-64 52-66 55-62 50-65

50-64 50-66 50-63 50-67 46-62

48-60

55-68 52-68 40-60 50-62 50-65 45-62 52-64 47-63 47-63 45-69 54-67

40-85 47-80 45-83

50-82

48-110 38 - 55

50-77 30-49

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34-78 36-62

48-108 35 - 53

35-72 35-64

35 - 80 25 - 53

Aus der Filmindustrie.

Aus London wird gemeldet. Zwischen der Gaumpnt. British Pictures Korpo­ration. und 6er U f a ist eine Interessen­gemeinschaft abgeschlossen worden, die vor-

flehk. daß rin bestimmier ProzentsoH der Film­prod uklion der Ufa in Ir.glanb von der ^au- moni-Gdelifcha-l auf den Markt gebracht wird, während die Ufa sich verpflichtet, einen be­stimmter. Prozentsatz der englischem Produktion in Deutschland zu zeigen. Ufa und Gaumont wollen auch gegenseitig Rrgif'eure und Rünst- Ur austauschen bzw. zusammen engagieren. Das Abkommen das gestern in London dekaiintge- aeben wurde, bat sehr großes Aussehen en gc Allgemein wird der Standrunkt vertreten, daß durch bid« Rombination die Position des euro­päischen Filns au dem Weltmarkt ganz er­heblich gestärkt werden wird Die Gaumont- Sorporation umfaßt die Gaumont-Gesellschaft, den Mus- Film-Service, den Ideal-Film und die Gainsöorough-Pi.tures-Ge'ellfchaft. Gleich der Ufa kontrolliert auch die Gaumont-Gesell­schaft eine Anzahl der größten und betten Thea­ter Das Abkommen gilt ab 1. April 1928. Rach Ansicht der englischen Zeitungen wird durch die Zusammenarbeit der beiden Ges,

der Ausnutzungswert der Filme sowohl in Deutschland als auch in Qngfanb um min­destens 50 Prozent gesteigert Die WT B - Handelsdienst von unterrichteter Seite erfährt, treffen die Angaben im allgemeinen zu. Tie Einzelheiten sollen in den nächsten Tagen hier befnnntgegeben werden.

Hessische Landesh-potheken- bank in Darmstadt Das Inftttu: itLb zum 1 Januar 1928 eine leilautL ul.-..., von 10 Pro­zent durch Liauidatlonspfandbr e e vornehmen wozu ihm bereits Ee ejmigung durch die Auf- ehörke er e lt tt>ur?e

Reues Finanzierungsinstitut für Süddeutschland Unter der Firma Süddeutsche Rreditanftalt A-G. ist mit dem Sitz in Mannheim ein neues Finanzierungs nftitut gegründet worden. Das Grundkapital beträgt 500 000 M7. Gegenstand des UntrmrhmeTis ist der Betrieb dner R eftltanflaü. die dem Handel und der Industrie Rredile und Kapitalien zur Finanzierung von Forderungen, vornehmlich aus Teilzahlungsgeschäften, zur Verfügung stellen teilt Der erste Aufsicytsrat besteht aus Bank­direktor Graf von P o c c i (Berlin). Bank- bireftor Hdnrich Dietrich (Berl n). Dr. für Gras von Berckheim. Meinheim tBaden). Der Vorstand ist gebildet aus Direktor Gerhard U e l tz e n und Alfred Becher. Für den nörd­lichen Teil des Gefchäs sberdches hat die Bank rine Geschäftsstelle in Frankfurt a. M. errichtet, deren Leitung P. A von Schack Übernom­men hat.

Buderusschc 2 ifenwerke A .-G. Metzlar. Die Beschäftigung bei dem Unter­nehmen ist zur Zeit immer noch gut. es sollen noch Aufträge für mindestens vier Monate vor­liegen. In der letzten Zeit find besonders Auf­träge nach Finnland hi Radiatoren und son­stigen Heizkörpern berelngefommcn. Wie der LPD. erfährt, wurde die Belegschaft trotz der bei der Gesellschaft sonst stilleren Saison voll beibehalten. Für das Ende dides Monats ab* laufenbe Geschäftsjahr wird die Dividendenzah­lung ausgenommen werden. Doch ist eine Schät­zung von 7 Prozent, wie Ile an der Frankfurter Börse verbreitet war, bestimmt zu hoch.

granffurtcr Börse.

Franksurt a. M. 13. Dez. (ötgener Draht­bericht des Gießener Anzrigers.) Tendenz: etwas schwächer. Im Verlaufe wieder fester. Rach den gestrigen Rurssteigerungen ergaben sich an der heutigen Börse überwiegend Ab­schwächungen. Die Umsatztätigkeit be­wegte sich in engen Grenzen, da die Speku­lation starke Zurückhaltung übte öinmal war man enttäuscht darüber, daß sich die zweite Hand trotz des Anreizes der gestrigen Rursbesserungen weiterhin sehr reserviert verhielt, bann will man bu? weitere Entwickelung im Ronslikt der Eisenindustrie abwarten. nachdem der Reichsarde tsrninister die Entscheidung getroffen hat. daß die Arbeitszeitverordnuna nur in ver­einzelten Fällen eine Hinausschiebung erfahren soll. Die Spekulation schritt zu Realisationen, dann kam auch im Zusammenhang mit der Mebio- Giauibation einiges Material heraus. Eine ge­wisse Widerstandsfähigkeit war aber nicht zu verkennen. Es ergaben sich überwiegend Rursrückgänge von Ibis 2Pro- z e n t gegenüber der gestrigen Abendbörfe I.-G.-Jarven eröffneten 2 Proz. schwächer. Det­ter verlangt blieben die neuen I ^D.-B onbs . die bis zu 141 Proz. gehandelt wurden Bon Elektrowerten waren auf Reali'ationen merklich abgefchw.icht G's'nrel m nu» 3 Proz.. Bergmann minus 3L Proz Licht und Kraft minus 25 Proz Schuckert blieben gut behauptet Am Montanmarkt waren Buderus und

Marmesmann angeboten und je 35 Pros, schwä­cher So-.st gingen die Äurtrüdg jnge kau-n übe* 1 Proz. hinaus E.waS hervor traten noch D-n.t- bank und Dresdner die >e 3 Prvz. nachgaben. Für Anleihen bestand kein Jnterdle 3e Verlaufe bröckelten die Rur e zunächst weit r ab. Spüler erfuhr de Tendenz, von Jlrttr.-uwrüe ausgehend, eine Befestigung man vermut, t. daß noch ein ziemliches z'«oureri besteht Die Rur'e zogen 2 bis 3 Proz. an. S emens wur­den bevorzug: und zogen 8 Pro- an. Es wurde auch fast nur noch per Ultimo gehandelt TageS- Slb lag trotz des Medios leichter mit 65 Proz.

e l b uver den Ultimo 8 ds 9 Proz. Am De­visenmarkt laa das ena 'che Pfund fest, auch die Re:chsmart b.haup et ihren hoh n Stand Die Reichsmark iwl.ert? gejen .Ra e. 4,1255 gegen London 20.4465. London gjgcn Radel 4 884 Par s gegen London 124.02. Mailand 90*5, Madrid erholt 29.015

Öcrhnc. Borst.

Berlin. 13. Dez. (Oigencr Drahtberrcht des Gießener Anzeigers.» Aachdem ß.iue durch die Kommentare in der Preiie die T r a n s a k I i o - nen der I-G-Farben der Al.gemeindrit etwas klarer geworden sind, stellte sich wie zu erwarten war. eine gewisse Ernüchterung auf bielem Markte ein Hinzu kam noch, daß der Medio Ware herausbrachte, da die Schiedung. brionders für kleinere Firmen. w?gen brr hoh n Rerorigeldfätze auf Schwierigkeiten stößt. Die Entscheidung des R e i co S a r d e i t S Mi­nisters im Eisenkonfllkl zugunsten der Gewerkschaften bewirkte am Montanmarkt eine stärkere Abgabeneigung, t i 1« bis 3. r. z nt gen R rSrü g .r.g n ührte. c. chlss - sahrtswerte waren zum Teil b«v__teL

Bankaktien lagen 1 bis 3 Prozent schwächer Spritwerte lagen um 3 bis 4 Prvsent fettet im Zusammen ang mit der heute nachmittag stall- findenken Pr \ i lalfl'ung. Elektrowerte De:* loten 3 bie 5 Prozent. Heimische Anleihen knapp behauptet Ausländer eher schwächer Pfandbriefe still Der Geldmarkt ist unverändert TageSgeld ist leichter mit 6.50 bis 850 Prozent. Monatsgeld 8.50 bis 950 Prozent. Darenwechsel 7.25 Prozent Xevortgeld war über den ossiz ellen Satz von 8 bis 850 P rvzent gebucht. Rach Fess elung der ersten Äurfe war bie Ten- benz eh:r weiter schw .ch r. kp ter setzte per Ultimo Rach,rage ein. so baß bie Ultimo-Rurie um 1 bis 2 Prozent über den Medwkursen lagen.

frankfurter Wctrrißebädr.

Frankfurt a. M , 15 Dez. Bei geringe« Börfenbesuch war das Geschäft aHaemetn still. Rvagen ist stark angeboten bei wenig Rauflust, so daß mH einem Preisrückgang ge.echnet wird. Zut.ermlltel lle.ea nach wie vor ' ckew- schni.,el. bie bisher vernachlässigt waren, zeigten etwas lebhafreres Gefräst ES notierten. Dei- zen I gut, gesunb. trocken, bis zu I Prozent Aus­wuchs 2525 Mk. Wetzen II gut. gesund, trocken, bis zu 3 Prozent Auswuchs 24. Wdze:, III ge­ringere Beschas enhell, bis zu 23 Prozent Feuch- ttnfeit 2250 bis 23 Roggen imL) 24 75 bi« 25. Sommer,-erste (für Brauswecke» 27 bis 28. Hafer (Im.) 22 75 biS 23.75, Mais (ge.b) 21 bis 21J5, Weizenmehl (InL, Spezial 0) 3750 bis 36 Roggenmehl 35 bis 35.75. Weizenklete 13,75 bis 13.90. RoggenNeie 15.50 bis 15.75 Mk

^rantfHrtrr Äartoffrlmarlt

Frankfurt a. TBL., 12. Dez Großhanbels- prdse je 50 Kilogramm Frachtparität Frankfurt am Main n ..trit btdiger Gegend

3,75 Mk.. wrists.eischige. hiesiger Gegend 2,70 Mk. Tendenz: ruhig

Dermischtes.

Beteln der O)ranflieger-I

Das gibt es! Wegen Mangel an Ozeon- fliegcm natürlich nicht in Deutschland wo sonst bekannlllch bie Dereine Müßen, sondern in Ame­rika. Dort sind bie Ozeanbezwinger M einer Ronseretiz jufammeng tr< b.'ten einen

Verein und wurden gcmdnlam vom Präsi­denten Evolidge empfangen. W es nicht glaubt, ben tetrb eine Photogr^ir überzeugen. Die in dner Reihe bärgest, llt zeigt Oeutnant Maitland, ber nach Honolulu flog. Eham- berl in (Reuyvri Kottbus' Goebel »Fran­zisko - Hawaii-, Llndbergh sReuyork PariS). Ruth Eider ' AcupoekTeneriffa). Schlüter > FranziskoHavaii). Bronte 'Hono­lulu), Leutnant Hegenberger (Honolulu). Byrd tFrankrrichi. Haldeman »Teneriffa). Levine tRvt dus> und Balchen und Brock (Reuhort- München -Japan).

Kurszettel der Berliner und Frankfurier Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben bie Höhe ber zuletzt beschloßenen Dividende an. ReichSbankdislont 7 Prozent. Lombard;insfuß 8 Prozent.

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