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\ 3 Regeln für den Raucher:

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i Äreile DMtntdrq i vier Kindern irrte nderlahmimg grweidn September h dia drei Kinder im Lie n nach drei« bis 0*7 en, deren Zob llrii Nun» -lmIchliWv 'n lech/ Jahre a:d 'lähmun- gelhdfl ,wei weitem ftoo-

KMW-SMWWWW erfordern heute eiet sorgfältige lertgedung und SetzaudfraNNeg. »ule Satzletsrnngen Rnb wer erreichbar. wenn die Anzeige, Kflö3?itig genug anfgegeüen werden. Der Annahmefchlutz für alle Anzeigen im »ietzener Anzeiger entfällt auf den Bari mittag »er der Aufnahme. Empfehlung« anzelgen müssen. fe nach Umfang und S»tz ichwlertgkeUen. zwei bis drei Tage vorher oeslellt fein. Nur Sorgfalt und dem not wendigen Zeitaufwand gefetzte Empfehlungen

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Rauche mii Verftana Schmecke den Ts hak ab '"HAMAKY

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ktfrung der Forderungen, schon letzt ver­werten. Da die für diele Maßnahme bercttge-t stellten Mittel nur beschränkt fein tonnen, tou-D bei der Prüfung der Anträge em strenger Wob­st ib angeL'gt werden mjflen. Aurich: auf Be­willigung hoben daher nur besonder« bedürfnga Kleinrentner Die <u verwertenden ^rbcrwigcil müssen auch regelmäßig irgendwie z. B hypo­thekarisch durch : gschaft oder Pfandstellung, gesichert sein. Die Durchfuhruna der Mahn ahme ist der Kredltgemr-inschast gemeinnütziger Sribst- bilsSorgan.sationen Deutschland« ®. m. b.Ä.. W- lin N 24. Monbijouplatz 3. übertragen. Anträge sind an die Landes stellen der Kreta tgeme mschaft zu richten, deren Anschriften im rinzrinen bet den SürforgefbeHen erfragt werden können.

nähme vvrlegt.

Schluß der Hedaktion. A. M.

3weite Fremdenvorftevung im Stadtlhealer.

Bon der Verwaltung des Stadttheater« wird uns mitgeterll: r

IHe erste Fremdenvvrstellung am pcrgangcnen Sonntag hatte nril 6übermann» .Ghrr' erfreulichen Zuspruch auszuweisen, und auch Dte Anfragen für Sonntag. 16. Ott. taffen erkennen, dost für Mcfe neu eingerichteten Vorstellungen Interesse begeht.

Für kommenden Sonntag ist die Komödie Der Dorten Sden" von Bernauer und Oesterreicher angcktu worden, die bereit« im Sommer sich tu zwei Aufführungen al« über­aus wirkungsvoll erwiesen ha:. Auch diese« Stück wird nicht im Abonnement gegeben. 9« kl wiederum darauf b angewiesen, daß auch diese Vorstellung. wie alle Fremdenvorstellungen, bet ermäßigten Preisen stattkindet unD um 6 11 br beginnt

H»ic-;cttr. *:vcdicumarktprctse.

SS kosteten auf dem Heuti gen 'Docbenmarkt: Butter 200 bJt 210. 21latte 30. DirsiNg 10 M 12. Weihkraut 8 10. Aottoaut 12 bi« 5. gäbe Hüben 10 bi« 15. rote Hüben 12 bi« 15. Spinat 20 bi» 30. HömischLohl 10 bt« 15. Bohnm 20 hi« 25. Unter-Kob!rxibi 6 bis 10. Feldsalat 100. Sornaten 30 bi« 50. Jwiebe.n 10 bis 15. M^reeNich 30 bi« 80. Schwarzwurzeln 30 b.«

'Bübingen.

De r Landespartettag her Deut­schen Dolksportei in cheffin findet am 15. und 16. Oktober in Darmftadt statt U»roerben U.Q. prechen die NcichstagsadgeorDneten Geh-Nat Runkel, firaii Mende. ÜJ1 oral b, ThleI und kl doms, ferner die hessischen Landtogsabge- orbnelen der Partei und Pfarrer Luther.

Die Nellgionsdekeiintnisse in Hessen Nach der letzten Dolkazohlung in Hessen sind nicht ganz iwei Triitri der »eoolkeruna (885 000) evangelischen Bekenntnisse«. Unter 1000 Einwohnern sind 65M enongelisch, 308 n-nmch katho- fisch. A Hnfleborige anderer stmistlicher Uirchen. 15 Juden, 13 freireligiöse usw ^liiherk'in sind in heffen etwa 12 Sekten m.t rund 10 000 Mitgliedern ver-

30. Kürbis ?. Kartoffeln 5 M« 6. Folläpffel 4 bi« 5. 2kyf<l 8 bis 20. Hirnen 8 b.« 20. 3sx> Ichen 15 bi« 18. SrtxnfKvrcit 50. H-Jk 45 bis 50, junge Hähne 103 bi« 110. Suppenhühner 100 bis 120. Gänse 100 bi« HO JM da« Pfund: Kale (10 etüd) 60 b.« 130 Pf ' fr.et 16 b.« 17. Blumenkohl 20 bis 130. Gntavien 10 bi« 15. Ober-Kob Lrxxbi 5 bis 10. Lauch 5 b 4 10. Rettich 10 b« 20. Sellerie 20 b.« 40 Pff da« Stück. Hadieschrn 10 Pf. das Bund.

Das Deuts luminderBukowina

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hing von Londeslennmi« und deutscher Thr- licht«t die beste Gewähr für die vorteilhafteste Vertretung unserer wirtschaftlichen Jnterellen im Ausland. - 3n örtammi« diele« ihres Werte lassen ihm bte deutschen Xc^crnngen vchu.i und H.I'e ange?eiben. Orft seit sich« Vtzrnaten ist die Bukowina BetreuungSgebiet des Landes­verbandes Hessen und schon konnte der Hetnrr* mit dankbarer Befriedigung auf von sachlicher Huhe und grobem Interesse diktierten Stiftungen de« Verbände« Hinweisen.

k?ornoti\cn.

Tageskalender für Donnerstaa Konzert der Deutschmeister XapeUe. 8 Uhr. dafc Xicib. Gewerbeverein: 8.15 Uhr. Gewerdehaus. Mügllederversammlung. D. O B 8.15 Uhr. Dffi- zlershe:m (<jnmhau>foftmr), Mnqliederversamm (ung Pnlofl Lichtspiele: JJo Bohime". »sto- ria-Lichtsvlele: ..Der Mann au» Zelle 19'.

- Au« dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Auf d.c movgigt Ausfüh­rung von Ludwig Zuldas 6übldxm Lustspiel Der LebenSschüler" im Olbonncment sei auch an dieser Stelle hinaewiesen. Da« Derk hat becellS im Sommer bei einer einmaligen Aufführung eine lehr freundliche Aufnahme ge­funden. Unter der Spielleitung des Herrn To l a sind in Hauptrollen beschiftigt neben dem Spiel­leiter die Herren Defser« und Tannert und die Damen Baumann. Krahmer. H e y m und M a r ck s.

Der Goethe-Bund ocranftaltet zu­sammen mit der (Siebener Volkshochschule am näch­ten Sonntag ein Gastspiel der Deutschen Mono- nevenspiele au» Nassei. Dem Kasseler Marionetten- tbcater geht, wie man un» mitteilt, ein guter Bus norau», au herbem ist da» für die hiesigelufjuh» mng gewählte Schauspiel für das Puppenspiei besonder» geeignet, so dast eine genußreiche und literarisch beachtenswerte Veranstaltung zu erwar­ten ist. (Siehe heutige Anzeige.)

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yiblt -essen etwa 17 000, die besonder» in der Cffenbc*?r Gegend stark vertreten sind

Verwertung noch nicht ! ä 111 g c r Aufvertung-sorderungen Amtlich wird mitgeteilt: Der Veichsarbeitsmmisler hnt Mittel zur 'Btrlögimg gestellt, durch di« KIctth renfnem d-e Möo'ichkeit gegeben werten soll» noch nicht fällige Aufwerttm.^Forderungen unter gewiff en Bedingungen, durch Verlaus oder Be-

Der Prooinzialausschuh der Pro­vinz Dderhessen hält am kommenden oam»- tag, vormittag» 8,30 Uhr beginnend, im R-gierunas- a2aude zu Giehen eine öffentliche Sitzung ab. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte: stlage des Miwaol Becker in G letzen gegen das Kreis­amt Dietzen auf Aufhebung de» Bescheids vom 12. Avril 1927 wegen Entzieh:mg des Wander­gewerbes ci> ins: Besoldung des tzeidfchützen der De- meinte Wölfersheim, hier: Berufung gegen das Urteil de» Krei sau »schufst« des Kreist» ,ined- berg vorn 6. April 1927; Klage de» Dezirksfüttorge- verbände» der Stadt Dietzen gegen den Bezirksfür- forgeverdand be» Kreise» 2D »feto wegen Ersatzes von llnterstützimgskosten für Hans Gunther Pfeil aus Dietzen; Berufung des Ministers des 3nnem gegen das Urteil be» Kreisaussämffes de» Kwilcs »Singen oom 21. Mai 1927 in Sachen EtHchadi- aung für an Seuchen gefallener Tiere, hier:ntrag de- Georg KtpUiII j- -eegheim: Klage des Be- rSSBs I BSäSä Erstiftes von Unterftutzungskosten für Wim Knaue

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oufzuhal.cn.

Da kommt der Mann, der sich be­schwert. lieber die HeichSbahn. die HeichSpost. Iber Dr Schacht. Wus ollni und den Oberbürger­meister Auch sollten die Zeitungen die Ozean- r iegerei verbieten.

Da kommt die alte Frau, die die Steuer für ihren Hund nicht mehr aufbringen kann. Habet bewacht der Hund schon seil acht 2ahrcn Oren kleinen Semüfewagen. während sie den Menschen »rbsen und Bohnen in« Haus trügt, ainb sttzt soll ihr der Hund geholt werden!

Da kommt der Beamte, vorsichtig, mitz- ßrauisch. der bittere Klagen gegen einen unge­rechten rigorosen Dorgesetzten erhebt, und der erst, nachdem er über bte unerschütterliche Festig­keit be« Hedaktionsgcheimnisse« aufgeklärt ist, seine bU »um Hand gefüllte Derdrutzkiste aus­packt.

Da kommt der Vorbestrafte, der seinen Leidensweg schildert, aus dem chm so-iale iln- eernunft und Mihtrauen jegliche ArbeU unmög­lich machen.

Da kommt der Mediziner, der ein un- sthlbare« Krebsniittel entdeckt Hai. Ob man durch die Prelle keine Verbindungen nach Amerika habe, da die deutschen Kollegen einen Kollegen nicht auskommen la en. der nicht durch irgendeine Vrvsessur gewappelt sei. , _

Da kommt die Tochter de« Witwers stht. mit 64 Jahren noch so schamlos ist und heiraten wolle, während fte mit ihrem O«kar keine Wohnung hat, und der Alte die Heue, die rtm ganz Böse mit 30 Jahren sei. in die eiter- lche Fünfzimmer-Wohnung holen wolle.

D . lon.m: Fräulein ll euch en Müssest' mann die gestern abend beim StistungSlcst bc« Verainv der Kaninche»Züchter den Prolog ge­sprochen hat und der man versicherte, datz fit rin Dust-Grs atz lei. Sie mühte in die Zeitungl lud) ihr Bräutigam der übrigens Abonnent sei - habe ihr geraten, auf jeden Fall die oei- tungen aus ihr Talent ausmerksam zu machen

Da kommt die Hebamme, die sich über bi» Hotis beschwert, in der es dietz, datz in einem Bezirk ein Bud angemeldet sei, obwohl e« in Wirklichkeit ein Mädel gewesen wäre. Sie ver­langt Desichtigung und Berichtigung.

Da kommt der übliche Querulant, der 6<breden der Gerichte und Behörden, ker Bauern- Ichreck der Anwälte, da« »rbübel der Hcdaktton. sr wird hinau>gefchmillen. r... * m <

Da kommt gelobt sei de« Geschickes Wal­kens der Gelbbriesträger, der in feine dickbauchige Tasche langt unb--eine Hach­

au» (stiehen.

* 'Abänderungen von Bauflucht­linien werden von der Stabtoerroaltunq im nn- zeigenteil unseres heultgen Blatte» zur öffentlichen Kenntnis gebracht Die PISne liegen auf dem Stadt- bauaml zur Einsicht offen, wo auch etwaige um- roen^ungen innerhalb 14 lagen oorgebracht werden

gctwnb tu den ersten Stock de« Erweiterung». bauH verlegt worden. Bon den alten nach Den neuer. Laben räumen in bet Parterres ront des Hauses werden umsaaareiche Durchbruche aus- ariühri Zugleich damit erfolgt eine teilweise Jieuge lalnina Der Schaufenster. Man hofft Die Arbeit in Sturv zu Snde dringen zu können, io datz der TI.. au in Verbind .ng mit den renet» erten bi < *. n Häumen ge e.i Erde d e'eO Mona.» dem Publikum »verkehr übergeben wer­den kann.

Hcubau in der Gvethestratzn Mit Dem eines IBofrv unb Grichüsts-

baufc» in der ^retdestratze zunschÜ der Süd- anlajc durch die 8*.nna H Böhringer dahier ist seit emtgri Tagen begnmen Das Srd>grichostt wird *ür ilstschält? >> vecke e.ngerichtri, rvahrenh bet' Oberges- tz a.» lAröming für den ^e- schästsinhaber dienen Icsl Den Xoöbau botft man euch vor Gintritt des Winters fertig«»»- stellen. Tiit Der Herstellung dieses «DedäubeB unb des in der S^ntflltrUinKi begriffenen 3lach- harbauk» ist t<r srüdere Onke. che Garten ver­haut inib der Xril der Go.! xstratze zw-fchem Südanlagc unb L'verstratze als au*gcbaut an* zusehcn

Das rhvfsensche Lagergebäud« beim Güterbahn Hof \.x Der Xichtmig nach der ehemaligen Margarotbenhüne ist hx der letzten 3ed durch einen Ausbau w.'rnilxch oct* gröf^rt worden. Was diele llagerhauserwrit»- rung be sonders bemerkenswert macht, ist dm Tatsache, datz zugleich mil der Ikrgröberxma auch eine Wodnmxg geschaffen wurde, die für einen Werksangehörigen bestimmt ist

äine Karambolage zwilchen I einer »lektrifchen und einem Aut» ' .reignek f-d> gestern a 'end kurz nach 8 Uhr un Seltcrsweg . el a g se. Dort war ein tleine« ge- I chlollenes ^erioneiu j.o in dem Augenblick rück­wärts au« der Ma -.alle hcrausgetommen. als ein Wagen der Cira .ent-abn in der Hichtung Kreuxplatz derangesahr.n kam. Beide Zahreug» I ftlefxen zu'ammen. wobei an dem Auto da« Ver»

w.e eine Gla«lcheil»e in Trümmer ging. Auch ker I Strotz.ndahnwagen erlitt e nige Belch.lliguiige«x.

Der Dorsall harte e.ne lurxc Der cirreltk'runa ,ur Folge Uever die Schuldfrage fchwe^n z. 3. noch behordl.che <5rnr.;tlungen.

DasFestdergoldenen Hochzeit be» l gehen am cam»tag, 15. Oktober, die Eheleute Wil­helm Ja n z, Erdkauterweg 50 wohnhaft.

E i n Wahloussch reiben veröffentlicht

fluf der Heimreise von einer Tagung im stuhr- -biet üdervalchend und Jurj in Dietzen v7rweilend, -rach am Mon:agabend in einer die gute Ge- iegenheit nutzend rasch an beraumten Bersom n- lung der Ortsgruppe Dietzen des Ber- e i n» für da» Deutschtum im Suilonb fjerr Harth au» Wien, bis vor karzern in Der Bukowina wohnend, über da» neue Betreuungsgebiel des hessischen l.'anb<»oerbanDes be» VDA bi» Bukowina. Mit schlichten, aber packenden Wor­ten Derftjnb es der Redner, e.n klare», anschauliche» Bild von feiner Heimat zu zeichnen und Dabei in», besondere Die Lage Der dortigen Deutschen ju schil- Dern. Zwar geboten die Deutschen Dort zu Den po­litischen Minderheiten, wie die cn 3ab< stärkeren Ukrainer, die jedoch im Gegensatz zu den Deutschen eine Loslösung vom rumänischen Staat am.reben, wie die Juden (Träger zwar nicht deutschen Geiste», aber beutfdxr Sprache, wie Ungarn und Zigeuner, doch bilden tue Deutschen ein wichtige* Kultur- efement; die find die geistige und kulturelle Ober­schicht be» Lande:. In früheren Iahchunderten au» )ihe,nhessen und der Pial, cingeroanbert. haben sie treu ihren allen Aeimatdialek: deutsche» Denken und fühlen bewahrt. So ft *? hat sich die deutsche . Sprache gezeigt, datz sie in Bukowina» Hauptstadt. Czernowitz al» herrichemx Geschäst»sprache ange- leben werden mutz. Llls 1775 infolge österreichischer nerrfdxift eine veritörkung des deutschen Clementes durch Militär und Beamte statt'and, konnten in der Bukowina eine deutsch: UnioersitSt. deutsche Gymnasien unb fixiert Lung.entüalt.n g.v.rünbr werben. DL Schule t w rn Privatanstal.en. meist auf ein Heine« (iru<)1 fundiert, da«, wenn bte Gerne-. u>e arm wat. g.-pacht et tocr^ n musite. niemand . - 7te sich um diese bar um ihr täglich QJr-t r ngenden und im fre i ' >. vanb aeflen Widcrw.'rligkriten aller Art kam nden deutschen KplonUten. bi« 1907 in Oestcrr . ) eine Bewegung eingeleitet wurde, die reg Unter­stützung des Deutschen Oteidy« fand u.ib sich die Auswanderung und Ansiedlung der Bulo- winadeutfchen nach Oft- unb Westpreulien zum Ziel setzte Da lebte in den bisher unorganisier­ten deutschen Siedlern ein Gemeitllchastsdlriuhl der Abwehr auf. sie schlossen sich zu dem Bund christlicher Deutschen in der Bukowina zusammen und suchten Süblunj und Hilfe bei dem fernen Mutterland, wo sie j:dvch wenig Unter'iuvung fanden. Infolge der ansteigenden Sehrergehalter unb der fühlbarer werdenden Armut der Ge­meinden gingen die Schulen allmäh.ich fast garri m Die Hande des Staate« über. Dor dem Krieg nur von Vorteil, wurde dies zur Dolksnot. al« nach dem Krieg btt Bukowina an Human en kam. Bedrückungen aller Art setzten ein, von denen da« Verbot der Hegienma. Die Schule als Versamm­lungsort auch der schulentla'senen Jugeird gelten zu lasien. al« besonder« drückend empfunden wirb. Losgelöst von einer größeren Vvllsgemeinsa-aft. im Kamps um ihren kärg­lichen Lebensunterhalt, fanden vor dem Krieg individualistische Strömungen öingang. Die Un- abhäng.gkeitsbestrebungen der Lehrer von den Pfarrern nahmen immer schärfere Formen an unb endeten schließlich mit einer bewußten LvS- Iftfung von bet 5^irche und Verstaatlichung der Schule, fline Welle neuer sozialer Forderungen brang auch ui die Bukowina. Vicht Döswillig- keit veranlatzie die Lehrerschaft zu ihrem Vor- gehen, sondern nur da« Gefühl der Hilflosigkeit den neuen Ideen gegenüber, da« Anlehnung«-- bedürsi-.is an eine größere Macht. Die an cielle der Kirche nun der Staat e.nnchmen sollte. <,um Teil ist Die Kirche an d.escr 2tenberum selbst schuld; die katholischen Geistlichen refruneren sich \u einem grötzcten Prozentsatz au« Polen, die dem Deutschtum fctrMtd) gegenübertreten. wäh- rrnb die evangelische Geistlichkeit infolge ihrer Studien oft DaS enge Gerne.nschaftsg fühl Dem Volk verloren hat. - Gleich allen AuslanD- brutschen leibet auch der DickowtnaDeutfche an Dem inneren ^wiripa'.t -wischen engerer Heimat unD Mutterland. Durch ute Heimatsiebe mit Der Bukowina verwachten, fühlt er sich durch Gemüt und Innenleben mit Deutschland verbunden Vur wenige lernen es kennen. Diese« umfassetche Mutterland, und doch lieben sie es. Sie beiahen den rumänifdym Staat, sa sie sind sogar zur Wahrung ihrer Kultur zum Amch.ust an eine rumänsiche Partei gezwungen, ohne jedoch darum ihr deutsche« SiammeSgefühl zu vergessen. Die diesjährige Szernowitzer Jugendtagung unter Leitung von H -rrn Harth leigte das Interesse der knikowinischen deutschen Jugend an Den Fragen ihre, Bottes. Sine tat!Giftige Unter- , stützung von selten be« deutschen Mutterlandes sollte ihnen zu teil werden, nicht etwa nun durch alnroienähnliche Geldsper.den. sondern durch Anbahnung eine« persönlichrn Verkehrs buixa Xeifcn in die landschaftlich teilwetse sehr reiz- ool'.e Bukc>v>.na. Gleich Pionieren des Reiche» Ment da« Auslanddeutschtum dank seiner kul­turellen Höbe, banl feines Lebens- unD Hr- beitsaeisteS al« Bahnbrecher bet fremden Vellern und wirkt lo in feinem Anstoß zur Jntensip»- nmg ttreberum befruchtend auf Die beupdxJ Wirckckxtsi ein. Auch bietet eS in derVervrn-

b»r Lorstand der Uanblranlenlulfc de» Landkreises Gichtn im bnitigen Bnzeigentell. tt» handelt sich um die Neuwahl der Mitglieder bc» Ausschüsse«, die am Sonntag, 27. November, ftattsindet. Nähere» ist au» der Bekanntmachung zu ersehen.

Personalien (Ernannt wurden dis 6d)ulamt»anroartrr Otto Schwarz au» Oder- Breidenbach, «reis Alsseld, tum Lehrer an der Volksschule tu Storndors, Krei» Al»feld. Heinrich Neinhardt au» Allendorf a d Lda, Kreis Gietzcn, tum Lehrer an der Volksschule zu Nieder- Mockstodi, Kreis Büdingen. Paul Jung au» heuchelhcm, drei» Gtetzen, Aum Lehrer an der Volksschule zu chitzkirchcn, «reis Büdingen; ,,riedr. Steiner aus Butzbach, Kreis Friedberg, zum Lehrer an der Volksschule zu Usenborn, «rei»

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Vtn (Saar) brnachbiw i Bt5 ÄOfjltttlagejIü r sich vor Iahrrn d« e, in Brand gt | I "bahn JJorbeifabrtnhfi» | besonders bei Dunfr: ' j ilb. Die Äerghaide last > 'n gegen den h:nm-

müssen. D .

" Der Dau De« Finanzamtes unD Versorgung-amtes in Der Lessingstratze. Ecke Goethestrosie. ist jetzt in Der Fundamentte- rung bcenbet. Zur Zeit ist man habet, bte Keller- maucrn aulzurühren. wobei eiibcimif5>?r Lung- stein a>« DerblendungSmaterial OkTT^T.buTxa stn- bet Sbenlv werden gegenwäriig Die Vorberei­tungen zur Ausbringung der Kellerdecke getro- fer die in der Hauptsache bis ön't nächster Woche vollendet sein dürste. Wie man letzt schon an dem Umfang der Grundlage des Gebäude« leben kann, wird dieses recht wuchtige Formen erhalten. Die Arbeiten haben biShrr einen ra'chen Fortgang genemmen. Werm nicht poryitiger dem Weiterbau ein programmwidriges Cmbe bereitet, wird man bis gegen Snde Die'es Jahre« soweit tmrangetommen fein, tast Dann jum Au'schlagen De« Dachstuhl« geschritten wer- den Fairn.

Der Lrwekterung-bau Der Firma Bette in der Wettergasse ist jetzt Io reit gediehen bah die Vereinigung Der alten unD ter r.eugc' a lenen ßabenräurre durchgefuhrt Ehrten kann. D e Verkaufsräume lind vorüber-

Lus der Provinzialhauptstadt.

Gielien. Den 13. Oktober 1927.

Da kommt . .

«0 Miaut:» .Aedak.io»«sprechft»»de'.

Wenn Men Ichen bei Gericht ihr vermeint- iches Hecht nicht tu bekommen glauben, wenn ifc ttgenDemen tiefen Groll im Herzen tragen, gen* sie glauben, dah Der Käfehändler notor.ich aD absichtlich immer zu knapp wiegt Dann kom- titn sie zur Hedaktion. Da« Blatt. Da« alles zeih, must auch ihnen helfen können.

Wäiinlcin und Weiblein, alt und jun?, jeg- scher Stand unD jegliche« Gewerbe ist vertreten Unzählbar und unwägbar find Die Wünsche unb refchwerien. die bei diesem kostenlosen Appell Ivr geb rächt werden.

Da hat ein Hausherr im Treppenhaus ybruilt dah alle Mieter .Vefindel" seien. Ob «an nichts dagegen machen könne.

Da kommt Die Mutter. Vor Dem Amts- »richt fei heute thr Sohn Paul, natürlich un- chuldig. »u anderthalb Jahren De'ängnis ver- urteilt worden. Da« Dürfe nicht in« Blatt kom- men ihr Paulchen überlebe Da« nicht

Da kommt der erglühte Jüngling. Der OringenD aus den Parnast muh unb Gedichte von jinreihenDer Glut schreib:. Hur mit schwersten hbtDebnn au nahmen ist dieser lyrische Dorstost

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