Einzelbild herunterladen

Dritten in ber *Xnnbe der ®rften au«zutrag«n haben, bei dein e« voraussichtlich auf den franf- surler FußbattspvNvere'n «reisen tturb. fallt dieser am Karfrdtag sein leijtrt Spiel g«gen Hedarau zu einem Sieg gestalten kann

Runde -er Ersten:

Sp elvgg Fünh 1

. F «

J Nürnberg 5:0.

B f. B Stuttgart

F S V. 05 Mainz 5:0

Runbf der

Zweiten:

B s.X Mannheim -

S V >560 München 1:3.

Eintracht Frankfurt

Karlsruher F. V. 2:2.

labeflenftanö

der Ersten

Spiel»

g«w.

unent.

perl Punkt«

1. F. E. Nürnberg 10

7

2

1

16

Spieloergg Fürth 9

6

1

2

13

V. F. L Nclarau tz

4

0

5

8

S- V. Frankfurt tz

3

1

7

B. f. B. Stuttgart tz

3

1

5

7

F. S. V. Main, 05 10

2

1

5

la bell en stand der Zweiten:

Spiel»

gern.

unent.

verl.

Punkt«

München 186C 8

5

1

2

11

Karlsruher F. V 8

3

4

1

10

Eintracht Frankfurt 8

2

4

2

8

V F. X Mannheim 7

3

1

3

7

2. D. Saarbrücken 6

0

2

4

2

Titania-Stettm Baltenmeister im Fuhball.

Der Zuhballkampf um di» Baitenmetfter- schäft -wischen Sportverein 1618 Aeusahrwafser und Titania-Stettin. der am Sonntag in Stettin vor 6000 Zuschauern auAgetragen wurde, endete mtt einem verdienten 3'0-Siege für die 0;.n- beirnischen. Titania war stets überlegen, konnte In der Halbzeit mit I Tor in Führung gehen und noch der Pause tat Ergebnis auf 3:0 stellen Titartio ist somit Baltenmeister

D. f. B.

V. f. B. LigaViktoria" Aschaffenburg 0:6.

Mit 6 :0 geschlagen muhte B s *3. die Heim­reise antreten. Der Plan der Aschaffenburger Gastgeber war in einer Verfassung, die jede an solche Bodenverhältnisse ungewohnte Mannschaft vor die schwerst.- Aufgab« stellt. Und hierin lag die Hauptursache \u dieser hohen Niederlage Gießens Gewiß Ulten beide Mannschaften unter diesem Uebelstonde, jedoch mit dem Unterschiede, dah die Einheimischen mehr daran gewöhnt und - worin sie ihren Gästen weit überlegen waren dah sie dank ihrer besseren Körperbeherrfchung und größeren Schnelligkeit sich der Lage eher gewachsen zeigten. Auch taktisch zeigte sich .Blk- toria" um einiges besser, da sie sich lediglich eines * ausgeprägten Flügelspiels bedient» und so den morastigen Grund der Spielleldmitte bauernd mied, während V. f. B. sein System mehrmals wechselte, sich selbst oft durch fruchtlose Kombi­nation. die stets im Schlamm erstickte, um nahe­liegende Erfolg» brachte Das Spiel wurde von Anfang bis zu Ende in strömenden« Negen durchgefübrt. Bis zum Wechsel, bei dem Aschaf- senburg knapp mit 1:0 führte, war das Spiel vollkommen verteilt, und beide Mannschaften al- gleichwertig anzufprechen. Aach der Pause kam .Viktoria" mehr und mehr auf und schob in regel- mäßigen Abständen fünf Weiler» Tore, die sämtlich weniger aus der nur leichten Feldübersegenheit resultierten, als mehr durch die geschickte Aus- Nutzung PH1 Situationen durch die hinten Gegner de kamen immerhin konnte Giehen auch ' die zweite Spielhüste fast durchweg offen ge­stalten und unter Aufbietung aller Energie zu Gegenangriffen Übergehen, die jedoch nur einige Ecken zum Erfolg hatten. Trotz allem hat B. f. B anerkannt ermaßen keinen schlechten Eindruck in Aschasfenburg hinterlassen. Das Rückspiel auf hiesigem Platz wird erst einen Vergleich der Spielstärte beider Vereine zulassen.

Heuchelheim.

Sportoerein 1920 I. J. L. Gladenbach I. 4:4.

Die erst» Mannschaft de- 2. V. Heuchelheim weilte am Sonntag in Gladenbach, um gegen die Erste des der Liga zugehörigen F. L. ein Gefellschastss-l»l ouszutragen. Obwohl Heuchel­heim mit 2 Mann Ersatz antreten mußte, ver­mocht» es doch ein glei^wertiges Spiel zu lie­fern. Dem Spielverlauf nach hätte Heuchelheim sogar unbedingt gewinnen müssen. Mit 2:2 q na e- In dl» Halbzett. 3n der -weiten Hälfte schon erst Gladenbach zwei Tore, denen Heuchelheim nach einer Umstellung seinerseits zwei Tore ent- gegenftellte und danut gleichzog Dabei blieb es dis zum Schluß. Gladenbach stellte eine flinke Mannschaft mit besonder- gefährlichem Sturm Ueberragend war der M.ttelläuler Die Verteidigung war nicht immer ganz ballsicher. Heuchelheim war technisch überlegen, auch der Eifer heb nicht- -u wünschen übrig Schlecht spielten der Mittelläufer und Linksaußen bis zur Umstellung. Die bei"' - Ersatzleute fügten sich gut in das Mannt. aftSg üg- ein. Der Schiedsrichter Engeltcr - ...ar arg war sehr gut.

F.C. Wehlar - Ockershausen 2:3.

tz. Dem Spielverlauf nach wäre ein Unent­schieden eher am Platz geulten, da Wetzlar insgesamt überlegen war. Aus dem durch an­dauerndes Reaenwener nassen und glitschigen Boden kam kein einwandfreies Spiel zustande Bei Hakb-eit stand des Spiel 2:2. Die Ockers- Häuser steilten ein» sympathische und faire Ess ins Held. bU ihren dritten Tabellenvlatz zweifel­los verdient hat. Das Spiel wurde vom Schieds­richter Grünewald -Gießen, wie immer zu­friedenstellend geleitet.

Bayern München - Penrsi Montevideo 2:1 (1:0). 2»< berseichem Wetter trafen sich dl» beiden MannichaNen vor einer Zufchauermenge von 30 Ow Personen am Sonntag auf dem 1660er Platz in München. Da« Spiel endet» über- rafchend mit einem knappen Sieg der Münchener di» em gutes Spiel Lehrten Iroobtm hätte ein Unentschieden dem Sp.cloerlauf mehr ent- fpsvchem D.e Uruguayer di» nun ihre toxtt» Ntederlaa« auf dem Sontment erlitten, enttäufch- ten durch ihr wenig abw.-chs',ungsreiches. man kann sagen monotones So.el. das sich nur aus Erntzelleistungen erstreckt, d.e aUerd.ngs lehr gut sind. 8me Kombination zwischen örei Spielern ist äußerst selten zu beobachten, auch wußte die Mannschaft die besten Torchancen nicht auiw nutzen Der beste Mann der Uruguaner if: der VegermitwNLufer Silva. Das cr'u T~r f ei schon in der zweiten Minute durch Poti, n»e r 3n der 40 Minute nach der Paule er» elfe

3n und

3n der ersten kloste fanden daher nur zwei Begegnungen statt, dem einen Halle standen sich Wiefeckl

G i e f) e n lh gegenüber. Das Spiel nahm einen etwas merkwürdigen Ausgang. denn, was wohl di» Siebener selbst nicht geglaubt hatten, trat ein. es gelang ihnen, das Spiel unentschieden zu halten, und somit den ersten Punkt an sich zu bringen. Dieseck muhte für zwei seiner Besten Ersatz einstellen. der in r.nem Fall» ein glatter Versager war. auch der Mittelläufer stand auf verlorenem Posten Trotz dieser Mängel konnte Wieseck das Spiel in der ersten Halbzeit voll­ständig überlegen gestalten, und mir einem fast unglaublichen Glück konnte es Gießen verdanken, da6 bat Spiel während dieser 3etl nicht bereits mit einer höheren Tvrzahl entschieden wurde. Bis zur Pauke lagen die Wiesecker 2 0 bet einem Sckenverhältnis von 8 0 in klarer Führung Uad) dem Wechsel trat bei Wieseck nunmehr da« ein. was der Mannlchast schon oft zum Verhäng- nis wurde: sie nahm das Spiel nicht nur leicht, sondern spielte direkt leichtsinnig. Infolgedessen konnte Gießen das Spiet nunmehr etwas offener gestalten und dann und wann ernsthaftere An­griffe unternehmen. Zehn Minuten vor Schluh konnten fte eine außerordentliche Ungeschicklich­keit des Tormanns Wieseck« zum ersten Tor. und wenige Minuten später einen Fehler der Ver­teidigung Wieseck« zum zweiten Tor ausnutzen. Der Ausgleich war da. Wieseck versuchte zwar noch, den Sieg wieder an sich zu bringen, aber den Angriffen fehlte der einheitliche Wille, zu­dem spielte Wieseck die letzten Minuten nur noch mit neun Mann. Da« Eckenverhältnis betrug 11:2 sür Wieseck und sagt über den Spielverlauf mehr

3m zweiten Tressen standen sich Haun« heim! und AlSseldI in Alsfeld gegenüber. Auch in diesem Spiel überrascht der cttoad knapp ausgefallene 2:0-Sieg der Naunheimer, denen man allgemein ob ihrer wuchtigen Angriffs­weife uno ihrer hochstehenden Technik einen höhe­ren Sieg voraussagte Schwierige Platzverhäli- nifle und ein austerordentlich zäher Widerstands­wille Der Alsfelder dämpften die Hoffnungen der Gäste etwa« herab

Di» unteren Mannschaften.

Die zweiten Mannschaften Alsfelds und Naunheims sahen erwartungsgemäst eben­falls die Naunheimer in Front, die 3:1 Hegten.

3n einem typischen Anfängerspiel standen sich am Vormittag auf dem Wiesecker Platz Allen-Buseckl und Weilmünster! ge­genüber Alten-Buseck zeigte etwa« mehr Än- grisfswillen und konnte bemqemäf) 2:0 gewinnen.

Die 1:0-Niederlage Da ubrin gen« in Nodheim überrascht Allerdings war das Siegestor sür Nodheirn ein Selbsttor der Dau- bringet: Verteidigung.

Fronhausenl holte sich in Leun gegen die dortige Erste eine empfindliche Niederlage. 5:1 ist ein reichlich hoher Sieg der Leuner.

Auch die zweite Mannschaft Leun« konnte mit einem knappen Torunterschied (2:1) gegen Giestenll siegreich bleiben.

Die Dugcnbfpiete.

Wieseck« 3ugcnq mannhaft. technisch wohl die beste des Bezirks, zeigte merkwürdigerweise ein sehr zerfahrenes Spiel und muhte der körper­lich weit überlegenen Jugend G testen« mit 1:0 Sieg und Punkte überlassen. Wieseck hatte In feinem Schlussmann den schwächsten Punkt.

Die SchülerWiesecks hatten btt Schüler- mannschast von Diesten al« Gegner und konnten einen verdienten 4 1-Sieg buchen.

FronhausenS Jugend brach da« Spiel gegen Hachborn, dem Führer der Gruppe Ost. beim Stande 4 0 für Hachborn ab

Westdeutsche Wa!dlausmeisterschast.

Die westdeutsche Meisterschaft im Waldlauf wurde am Sonntag in Siegburg au«getragen. Arn Start waren 226 Läufer Di» Strecke betrug 10.6 Kilometer Als erster ging in 36.03.4 Mm. K i l v-Duisburg durchs Ziel. Zweiter der Meisterklaffe wurde Gerhardt aus Siegen, dicht hinter diesem folgte der deutsche Mara­thonläufer N e i ch m a n n. Sieger im Mann- schafi»Iausen wurde der Verein für Leibes- Übungen-Siegburg.

Waldlaus des 4. Bezirks im Turngau Hessen (D. T.)

Der 4 iVogelsbergeri Bezirk des Turn- aaue« Hessen veranstaltete feinen diesjährigen Frühjahrsgeländelauf in Schlitz un­ter Leitung des Bezirkssponwaris Ger big «Lauterbach!. Der Schiitzer Turnverein batte die Veranstaltung gut vorbereitet, so dah sie trotz schlechten Wetters einen ganz guten Verlauf nehmen konnte Die Pistungen waren durchweg gut und zeugten von einem guten Training. Di» "Een Läufer zeigten einen wohlüberlegten Kräftehaushatt". so da^ ',e in guter Form durch- Ziel gingen. .Ausgepumpte", deren Der- fassung nicht immer dazu beiträgt, für den '«denen Waldlauf zu werben, waren erfreulicher- weife nicht zu beobachten

2lachsiehend ein Auszug aus der SiegerNste Oberstufe ,5000 Meter. 15 Teilnehmer) 1. H Kober. Tv Alsfeld IS 28' , Hin., 2 H Mode- baA. Tp Schlitz. 18 29 M'n. 1 A Voll mülier

Schlitz

,3bglt nas-Oberstuf« <3500 Meter. 12 Teilnehmer 5 O. Klein. Td Alss«ld, 138 Min.. 1* 1\,r- Xt*Ä Laurerbach. i H Kreutzer Tti ***" ^««rurrenz K Sachs. Tv Schlitz. I2J6 08 in.

.. .5 M n 11 r ft * f < (1500 Mete».

1 * «*« 1 Ä G.-»,ng Tr Schlitz. 4' ,

Bayern durch ein Eigentor des l'.nfm Vertei­diger der Gäste das zweite Tor In der 43 IQ-.nutc konnte Montevivev durch einen Straf- st oh em Tor aufholen, der vom Mittelstürmer verwandelt wurde Der Ball war haltbar, sprang aber von einer Bodenerhebung unbe- rechenbar ins Tor.

Aus dem Arbeiter-Turn- und Sportbunt).

L Dem vollständig verregneten Sonntag fielen etn.ge Spiele zum Opfer. Da bi« betreffen­den Spielplätze zum Teil unter Wasser standen. So hatte Heuchelheim die Fahrt umsonst nach Frankfurt -Praunheim unternom­men. der Platz erwies sich als fpielunfähig. Ebenso erging es dem vorgesehenen Spiel Mar­burg Lollar, bt'fen Au-gang mit be­sonderer Spannung erwart et wurde

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach

All» für die Redaktion bestimmten Mittei­lungen, Lösungen «lv. find zu richten an bi« Schach re daktion des .Gießener An,.« gers"

Problem Xr. 103.

Den X Mannheimer

Schwarz.

Weih.

6

5

3

2

3

2

I

8

7

6

5

Weih zieht und setzt in brci ,lugen matt. Weih. 7 Stein» Ki2. De2; Ld8: Sf4; Rd3. «6 f2. Schwarz 5 Steine Kd6; Lc5; BcH, 15. fft

Endspiel Nr. 30.

Don E Holm, Istadt

Schwarz, a b c d t 2 h

Weih: 5 Steine KM Sb2; Ba3, »5. dl.

Schwarz: 5 Steine Kg4; Le8; Bb5, e4. e6.

8

g

1

6

decket g b Weih.

Weih am Zuge gewinnt.

Eine nicht allzuschwere, aber lehrreich« Stube

Lösung des Problems Ar. 100. Don 5. X L. Kushop.

I. Sd5 f4! usw

eil'Bi j des Eudspieis Ar. 20.

Dee Dr H. OBetrtlea.

I. Sf2-f4-f, Ke5 2.^b-»-. Kdb 3 Se7*. Ke5 4 Sc6*. Kd5 5.Sxb44, Ke5 6.8c6-r, Kd5 7.8e7-f-. Ke5 8.Sgn . Kd5 9 Kd> 10. Le2 '. und gevinet

Nichtige Lösungen zu« Problem Ar. SV:

Lehrer BrcBecker. B Loos. Lehrer E. Si­mon (auch Problem Nr 96' d er Nektar Kodier, Langsdor« H Nanz. Uevbau'en «auch Probl«« Ar SS'

Okichttge Loiuege» >jk Presl»« Ar. 100:

Lehrer BreBeck^r D Loos hier Nektv» Köhler. Langsdor' H. Aanz. Uetzoaufen.

Eine richtig« C;'una *um Endspiel Ar 2S erhielten wir von Herrn H. Aanz

In der d«il vorn 12 ins 20 App.l findet in Bremen ein hart be'etztes Schachturnier statt: es nehmen hieran teil Bagoliubow Drinkmann. Earls. Dav.dfahn Hflle. 9;rj<ifr. Schönmann. ODagncr

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom AedakrtonsttfeH.

Di» beiden Kandelaber.

Dor dem Rurbaufe zu Wie»bad«n stehen zwei schöne Kandelaber.

Wundervoll« Stucke aus c-elft«r Brenz« nach altitali«nisch«n Dorbtlö«m gestaltet.

Sie flankieren die Auffahrt und geben des Abend« mildes Licht.

Ais ich neulich au« dem Kurdows komme, stehl ein schlicht gekleideter, junger Mann da.

Er ist tief verlunken in den Anblick der beide» Kandelaber

Mein Herz schlägt höher: Endlich mal «in jung« Mensch, der etwas anderes schätzt, als Tan*M«U und Zazzdand.

Endlich mal einer, der noch Interest« für di« Kunst hat.

Ich trete hinzu, lühe den Hut und sage .H«r» liche Stück«, nicht wahr? Gefallen fi« Ihnen?'

.Gefallen? Das heiht gefallen? Ich denk« nur die ganze Zeit Sv einen muht« man haben Dann ging s mit dem Schmiedehammer drauf kos. dan» zum Althöndler. den ganzen Kitt, die olle ÖDroiq» verkauft und ein Sarvphon angeschastt. «in echt fU* dem«s Sarvphon " M. U.

Verühmthstt.

Gerhard Hauptmann. Io lesen wir in e«n#m italienischen Blatt«, befand stch eines Tages in Genf und erblickte dort in einem Schaufenster «in« sehr schön« Bronz«statu«. di« sein« Kauflust reizt«. Er trat In den Laden und fragte .W'epiel kostet diese kleine Statue?"

Der Eigentümer antwortete, stch verneigend .Tet Preis ift 5 000 Franken, ober Ihnen zuliebe will ich eine Ausnahme machen. Ich will fit Ihnen ft» 3000 Franken lasten *

Gerhard Hauptmann sagte zu stch: Sieh« da, die Berühmtheit ist doch zu etwas nutze . Er entnahm seiner Brieftasche di« verlangt«« 3 000 Franken und übergab sic dem Geschäftsmann

Dieser sagte. ,3n welchem Hot«! ist der abgestiegen?

.In Majeflic

.Und. Verzeihung, dürfte ich um Ihren Name« bitten?'

Gerhard Hauptmann war an diesem Tage um «ine Enttäuschung reicher. G. Dr.

Mln.. 2. X Ochs. Tv Alsfeld. 3. W. Vollmüller. Tv. Schlitz.

Die ersten Manns ch a f t s f i e g e fielen in der Oberstufe dem Tv Alsfeld. In den beiden Zöglingsstufen dem Tv. Schlitz zu

Neue deutsche Gehrekorde.

'Bei der Veranstaltung des 'Berliner SL. Hota am Sonntag besiegte Schwab leinen Geg­ner Siewert in einer Zeit von 2:05:122. die um zwei Minuten unter dem di-herigen Welt­rekord liegt. Auch Siewert, der die ganz« Strecke geführt hatte, und über 15 Kilometer bereit« einen neuen deutschem Nekord aufgestellt hatte (1:10:05), blieb unter dem bisherigen Welt­rekord. Seine neue Zeit über 25 Kilometer von 2:05:12:8 bedeutet also «Inen neuen deut­schen Nekord.

Wetzlarer Handball Städtemann­schaft gegen Stadtels Kassel 4:6.

tz Am Sonntag fand das feit Jahresfrist fällig« Nückfpiel der beiden Städtevettretungen Kaffel gegen Wetzlar auf ber ..Hef enkampfbahn" in Kafsel statt. Wetzlar war burch den Abzug der grünen Polizei nach Essen gezwungen, mit einer schwächeren Mannschast anzutreten, die zudem seit zwei Monaten ohne Spiel geire'en war. So kam es dah sich die Elf erst in der Zwecken Epieihälfte zufammenfand und barm wie­der ihr» alte gute Form erreichte Schon bei Halbzeit lagen die Kasseler mit 4 1 Toren in Führung. Die zweite Spielhältte gmg dagegen mit 2:3 Toren an die Wetzlarer Gäste 3m tzrohen ganzen war da» Spiel durchaus fair und reich an spannettden Momenten Die besten Mannschaftsteil» waren auf beiden E.nen d.e Stürmerreihen. In der Halbz it wurde d e Wetz­larer Eli vom NegierungsprÜstdentrn von Kas­sel begrüht und willkommen geheih«^'

Handball imTurngauHessenD.T.

Auf der .Spilburg" in Wetzlar fand am Sonntag da« zweite Gauau«wahkfpiel in Handball unter der urnfschtigen Leitung des Gaufpirlwatts Seibert. Wetzlar statt. A-r der Zufannnenfetzung der Mannschaften waren wieder di« Sp:e'.abteilung<n vom Tv 1846 G i e- Jen. Mtv Gi « hen. Tv. W«tzlar. T u. Spv Marburg. T u Spv Butzbach. Tv. 1860 Bad- Nauheim beteiligt, jedoch in etwas anb-rer Auf- Aellung als beim ersten Gauauswahlspiei in Stehen, da für rtn'ge Spieler artoMrule rtn- fprinaen muhten

Da« Spielfeld batte unter dauerndem Aeaen start zu leckren unb stellte infolgedessen d.e böchste- Ansvrderungen an die Spieler die aber trotz der Ungunst der TDülrrur.g d.-ww in jeder Be- i'ehung 'patrnenden Kampf fidmerv W < beim Geheuer Spiel war auch am Sonntag bx ^-Mannschaft, die die besten Spieler des Gaues i» ihrer Elf vereinigte. uberlegm. Sie

getoaup auch 8 2 #3 0) herbirtti Langsdorf.

Bab-Nauheim. war ein einwandfrei« Schieds­richter.

In ber dem Spiel folgenben ® auf blei- ausfchuhfltzung wurde die Gaumannschaft dann endgültig bestimmt. S.« zeigt folgende Auf­stellung Kim ritz (Mtv. Giehen). Geismar (To. 1846 Gießen). Steinbach (T u. Spv. Butz­bach). Becker (T-uSpv Butzbach). Beau­pa in (T. u Spv. Marburg). Malkomeflus iMw. Giehen). Zeitz (T. u Spv. Butzbach). Schröder <Tv 1860 Bad-Nauh^m». Fisch (X- u Spv Butzbach). Neinharb (X u Spv. Butz­bach,. Wiener (Tv. 1860 Bad-Nauheim Er­satzleute sind Seifert (Tv 1846 Gießen), Krick (Tv 1860 Bab-Nauheim). Stoll (Tv. 1860 Bab-Nauhdm)

Die aufgestellte Gaurnannschafl hat bi« Auf­gabe burd) schöne Spiele mit anderen Gau- unb Stäbtemannschaften für den Handball zu werben. Da« erste größere Werbespiel soll wenn die PlatzverhäUntsfe es erlauben, gelegentlich des Gauturnfestes In Heuchelheim auigrtragm werden.

Eine neue Schwimm- Höchstleistung Kemmeri s.

32 Stunden Im Wall«

do. Der bekannte deutsch« Langst re.kenschvi»- m«r Otto Kemm«rlch unternahm In Dands» b«ck einen Angriff auf di« bisherig« Dauer» schwlmm-Höchstlelstung der voll gelang Er ver- beffertc die btsher von dem Amerikaner Sul­livan aehaltene Bestleistung von 27*Stumxn auf 32 Stunden. Hierbei wurde er von der 17,ähr.gen Edith Ienfen begleit«, d t gleich­te, tlg mit 24 Stunden bi« bisherige Destleistung von Miß Barrett von 23' . Stunden ver- befs«te.

Radklub Germania Giehen.

Der Aadclub .Germania" Gießen hielt am Sonntag fein erstes Nennen Un Berrtn üb« 20 Kilometer ab. bet dem di« Fahrer unter trm fchlechten Wetter sehr zu leibrr hatten. Um L Uhr ließ Fahrwart Aobe bi» Jabm unt« Führung von Hollriger abfahren. Kurz vor Aöbgrn Übernahm HanS Prei» btc Führung, unb mit Volz am Hinterrad enteilten beide dem Feld, geiolg: von hollriger. der für M» 5olg« rin ebenvüNiger Gegner für die beiden fein E wird Im Spurt rerw.es Drei« seinen Konkurrenten Bolz mit zwei Nadlävgen auf den 2 Platz. Aduttate 1 Han« Prei«. 31 Mi». 40 Sek. 2. Ludw Bolz. 2 Aadtängen. 3 Fritz 32 Min. 10 Sek.. 4.k 3. Schlund. 34.20 OEtTL. 5 L Bunge«. 1 ^adtänge. 6 0. Häuser. 35.10 Mio.

Groher Opelpreis b-er Pfalz.

3m Nahmen der großen OtxDpreife kam am Sonntag auf der Strecke Zr efen^eimKaifers- lautern - Landau -Spey« - AriefenL eim der üb« 184 km führend« große Opetpreis bi« Pfalz zum