Einzelbild herunterladen

>e einzelnen Sümpfe seitens der Gießener die 21m »-annung aller Kräfte erfordern werden.

Eine treffende Voraussage hinsichtlich der ein« seinen Kampfe bzw. deren Ausgang loht sich nicht geben. Wie seither, so werden die Gießener in erster Vime m der Druftlage ihre Starke haben, während die Gaste besonderes Können in den ftreiflilroeth bewerben -eigen werden. Dementsprechend werden die gemischten Staffeln dos beiderseitige Können am ehesten dortun. Die Wettkämpfe werden sich im wesentlichen aus Staffelkämpsen zusammensetzen, die bekanntlich die Gesamtstärke einer Mannschaft am treffendsten -eigen. Die Austragung gliedert sich noch einzelnen Klassen, denen der Herren-, Jugcnd- und Knobenmonnschosten, von denen die enteren naturgemäß das größte Interesse in Anspruch nefr men werden. Vor allem versprechen hier die Herren- Lrust- und die Herrenlagen.Staffel besonder- schöne Kämpfe. Ebenso wie die Jugendweltbewerbe werden auch die der Knaben zeigen, daß die Jungen und Jüngsten es an eifriger Hebung in der ver­gangenen Zeit nicht hoben fehlen lassen. Als wert­volle Ergänzungen bietet das Programm ein Schau- springen und einen von den Damen des Gießener Schwimmvereins geschwommenen Neigen. Endlich werden zwei Wasserballspiele sich dem Gebotenen an­fügen.

Don der Mode.

Farbenfreudigkeit wird die Parole der Damenkleidung im kommenden Frühjahr und Sommer sein. Zweifarbenkleider sind Mode» trumpf! Dunkelblau mit ceris oder neural, das neuedragonerblau" mit den willkürlich ge­schuppten oder gemuschelten, lebhaftesten, fast auf­dringlichen Zufarben, sportlich verarbeitet, oder trotz Wolle in Maderastickerei säst in halber Rock­höhe eine herrlich leuchtende Farbe durchblicken lassend, das sind Dinge, die eine Beratung mit einer erfahrenen Schneiderin notwendig machen. Verschwunden sind die Hänger. Stilkleider er­freuen sich ganz besonderer Beliebtheit. Blusen­kleider, in der Mitte hübsch abaebunden durch Gürtel, Bänder oder Schürzenteile, lassen unge­zwungen und leicht die ebenmäßigen Linien der Trägerin hervortreten. Das elegant bestrumpfte unb beschuhte Bein muh sich bei Sommerstoffen, in ruscheliger Weite graziös bewegen, obgleich ihm ein noch kürzeres Unterklcidchen wenig Geh- sreiheit gewährt. Dieses Wippende, Leichte des Fassons zeigt auch der Hut. Ein gezogenes Töpf­chen mit wippender Krempe, oder mittelgroße Formen, ein breitrandiger Hut, oder die Hut- gedichte aus Spitzen im Hochsommer geben als Ergänzung der Toilette etwas ungemein Reiz­volles. Selbst die .Umhüllungen entbehren jeder Strenge in Linienführung: der Ausdruck Mantel ist viel ernst für seine Bestimmung. Meist ohne Aermel wird er eine angenehme Mitnahme für den Abend sein. Denn cs gibt eine amüsante Mode im Hochsommer: Kleider mit langen Aer- meln und Heinern Stehbund. Jedenfalls Heber« raschungen für den Rachmittag und Abend. Der Vormittag dagegen trägt einen anderen Mode- charakter. Da sieht man im Frühjahr den groß tarierten Raglan oder Kimonomantel aus hell­farbenen, melierten Stoffen mit geradem Schnitt, daneben die modernen Halbsportkleider. Jacken­kleider mit Fledermausärmeln, oder die stilgerech­ten Sportkleider, die im wesentlichen nicht von der Form des vorjährigen abweichen und nur durchpräzise Maßarbeit" eine Eleganz ersten Ranges erreichen. Eine neue Schöpfung sind sehr apart wirkende, lustig gemusterte Kleidchen mit entzückenden, genau auf Figur" gearbeiteten, fast gradlinigen Sarntjaketts. Wir sehen: Die Bekleidungsrichtlinien der kommenden Saison find auf Künstlerhände eingestellt, die bei der Maßschneiderei zu finden sind. Frau Mode hat sich diesmal auf die Maßschneiderei kapriziert!

Die große, elegante Herrenmode betont er» ' ncut den Werl des gut gebauten Maßanzuqes. - Weniger der schöne, als der charakteristische An- zug wirkt fesselnd auf das Auge, gewinnt Sym- , pathie, betont Schick und Eleganz. Dem geschickten Schneidermeister erschließt sich wieder ein größeres Feld zur Betätigung.

Hessischer Diakonieverein.

Dec Hessische Diakonieverein hielt am Mittwoch im Gebäude des Landeskirchentags in Darmstadt feine Hauptversammlung ab. Das Ziel dieses Vereins seit seiner Gründung durch den Pfarrer Johannes G u y o t im Jahre 1906 ist, die Ausübung der Diakonie durch Frauen in der evangelischen Kirche zu fördern und die berufliche weibliche Diakonie zu einem unentbehrlichen Amt der Gemeinde auszugestalten. Dieses Ziel sucht der Verein zu erreichen durch Ausbildung, Anstellung und Sicherstellung von Schwestern für Gemeinden und Krankenhäuser.

Der Vorsitzende, Pfarrer Lic. Waas, eröffnete die stark besuchte Versammlung. Der Mangel an Lernschwestern, so führte er dann aus, der früher be­standen habe, sei jetzt behoben: es mache sich sogar ein starker Andrang zu diesem Berufe geltend, so daß eine 'Auswahl unter den Bewerberinnen getrof­fen werden könne. Dagegen besiehe immer noch ein Mangel an Schwestern, der wohl in wenigen Iah. ren aushören werde. Die Gemeindepfleaeschule des Vereins fei wieder eröffnet worden, und zwar mit einem neuen, erweiterten Lehrplan: das Ziel sei die Schaffung einer evangelischen Wohlfahrtsschule, die hoffentlich in nicht zu ferner Zeit eröffnet werden könne.

Hierauf wurden geschäftliche Angelegenheiten er­ledigt, die Pfarrer G u y o t der Versammlung um terbreitete. Die Rechnungsablage wurde genehmigt und der Voranschlag erläutert Besonders eingehend wurde im Zusammenhang hiermit die Errichtung eines Gebäudes für die Wo hlfahrtsschule bc- sprachen, namentlich auch die Frage der Aufbringung der Geldmittel.

Dem Jahresbericht, der dann erstattet wurde, war zu entnehmen, daß sich der Verein im letzten Jahre gut entwickelt hat. Der Bericht erwähnt u. a den Nutzen des jetzt bezogenen Heimathauses: wegen des Schwestermangels hätten noch manche 'Aufgaben zuruckgestellt werden müssen. Besonders wichtige Er­eignisse wären die Wiedereröffnung der Gemeinde- pslegoschule und die Unterbringung von Bewerbe- rinnen für den Schweslernberus als Haustöchter im Hemiathaus, damit sie dort schon eine geeignete Vor bildung erhalten. Der Bericht enthielt auch eine zah­lenmäßige Ausstellung über die Tätigkeit der Schwe- ilcrn in den Krankenhäusern, in der Armenpflege, den Kleinlinderschulen usw. Voranschlag und 3nh- resbericht wurden genehmigt.

Der Präsident des Landeskircheulags, D. Dr. Frei­herr von Heyl zu Herrnsheim fprad) feine Zustimmung zu den Plänen eines Gebäudes für die Wohlfahrtspflege ans. Erfreulich fei der Zudrana zum «chwesternberuf, denn in Worms kam erst auf

7000 Evangelische eine Krankenschwester: notwendig fei auch, daß der Diakonieverein an Mitgliedern zu- nehme. Handarbeitslehrerinnen, die Schwestern seien, mußten gewonnen werden. Pfarrer Wag­ner - Darmstadt machte darauf aufmerffam, daß bei dem Andrang zum Schwesternberuf später Schwe­stern ein Arbeitsfeld in der Krüppelsürsorge finden werden: ein Krüppelheim werde in Gießen er­richtet.

3m Anschluß an die Hauptversammlung fand eine öffentliche Versammlung statt, in der Konsistorialrat Dr. Erich Foerster, Pfarrer und Proseüor in »Frankfurt, über das ThemaIdeale oder Gottes Gebote?" sprach. Der Redner stellte die Frage:Sollen wir auf Erden ein Sehens« ideal verwirklichen oder sollen wir gehorsam das uns Auferlegte tragen? Sollen wir uns einem Willen unterwerfen, der unseren Wünschen ent­gegen ist, ober müssen wir bereit sein, zu opfern?" Dem deutschen Protestanten braucht nicht gelehrt zu werden, daß Glauben Tun ist und Opfern bedeutet. Der Glaube schafft nicht müde, sondern tätige Men­schen. Alle Ideale entspringen aus der Wurzel inenschlicher Bedürfnisse: es werden aus den Be Dürfniffen Gedanken, Pläne und schließlich Ideale. Diese können in der Vergangenheit liegen, es sind dann romantische Ideale: sie können jedoch auch in der Zukunft liegen, wobei sie bann meist aus einer technisch angeregten Phantasie geschöpft finb unb darum auch technisch Ideale genannt werden. Die dritte Art der Jdealbitdung kann auf dem Wege der Opposition erfolgen: es sind dies die kritischen Ideale. Allen Jdealbildungen liegt der Glaube an die Verwandelbarkeit der Erde und der Natur zu­grunde, daß dadurch der Glücksdrang des Menschen befriedigt werden könne, sowie der Glaube an ein unbegrenztes Vermögen, alle Schwierigkeiten zu überwinden. In Öen Vereinigten Staaten ist der Glaube an die Entfaltungsmöglichkeiten für jeden Menschen geradezu selbstverständlich geworden. Aber wir sind einVolk ohne Raum", dadurch ent­steht eine Fülle von Problemen. Eins der brim gendsten Bedürfnisse bei uns ist das nach Wohnung: es erweckt schließlich ein Ideal nach einer Woh­nungskultur, dessen Verwirklichung sehr schwer ist. Man kann daher von den dringendsten Aufgaben ausgehen, man kann z. B. eine Mietskaserne bauen, damit ist eher geholfen als mit dem Stre­ben nach der idealen Wohnungskultur des Eigen­heims. Das Wesen der Nächstenliebe ist nicht, daß sie der Zukunft, sondern der Gegenwart, dem gegen­wärtigen Menschen dienen will. Welcher von den Wegen ist der christlichere, der des Ideals oder der der Gegenwart? Doch nur der zweite: beim un­zweifelhaft ist es Gottes Ruf, der gegenwärtigen Not zu helfen. Auch ist es nicht gewiß, ob unsere Ideale Gott gefallen. Christus hat kein Ideal für einen Christen aufgestellt, sondern er hat den Men- schen die Augen geöffnet für die Not der Mitmen­schen und sie aufgefordert, zu helfen. Die Welt ist durchaus nicht so eingerichtet, daß sie dem Men­schen die Erfüllung seines Lebensideals bringt: Ideale verlieren überdies manchmal mit der Zeit ihren Wert, und die Erfüllung eines Ideals würde zum Aufftellen eines Gegenideals führen. Wir Men­schen der Gegenwart müssen gerade der gegenwär. tigen Not dienen. Gott wird uns jeden Tag neue Aufgaben stellen: wir müssen nur auf den Ruf (Bottes hören, nicht unseren vermeintlichen Idealen folgen.

Der Vorsitzende sprach dem Redner in anerken­nenden Worten den Dank der Versammlung für feinen gehaltvollen Vortrag aus.

Oldenburger guchtftulen im Kreise Giehen.

Der Verband der Warinblutzüchter Hessens berichtet, daß der erste Transport mehrerer Ori­ginal Oldenburger Zuchtstuten durch seine Ver­mittlung direkt vom Züchter aus dem Kreis Rordenhanr i. O. dieser Tage nach O b e r h e s - sen zur Einfuhr gelangt ist. Die Rachfrage nach dem tiefen, breiten Oldenburger Arbeitspferd schwersten Schlages steigt in Hessen dauernd, da seine Vorzüge klar zutage treten. Der Anfang ist nun gemacht und brachte gleich vollen Erfolg.

Unter Führung des Vervandsgeschäftsführers begaben sich in den letzten Tagen mehrere ober­hessische Landwirte in das Oldenburger Hoch­zuchtgebiet. um den Ankauf von Zuchtstuten zu tätigen. 11. a. erwarb der Landwirt Karl Roecker-Weitershain. Kreis Gießen,eine ganz erstklassige 3jährige Zuchtstute, gezogen von Soeben aus der bekannten Zucht des Hofpächters Wilms. Slollhamm-Wisck, während Landwirt Adolt D ü r r - W e i t e r s h a i n ebenfalls eine sehr gute 3jährige Stute, von dem befannten Oldenburger Hengst Gruson abstammend, mit auf­fallend viel Gang aus Den Beständen von Mar­ens. Etollhamm, in seinen Besitz brachte. Eine weitere gute, praktische Else-Stute des Hof­besitzers Bruns-Rattcns fand in dem Landwirt Karl Hohl-Weitersh ain einen neuen Be- ßt)cr. Der Landwirt Hch. Wagner-Gails- h au sen taufte eine tiefe, autgemachlc Rapp­stute. aöstammend von dem Oldenburger Hengst Gerber, aus der Zucht des Hofbesitzers Elenar Kuk, Reuburg bei Blex i. Oldbg

Weitere Anmeldungen zum Ankauf und zur Einfuhr Oldenburger Zuchtstuten liegen bei dem

Kreits vor, so daß voraussichtlich in nächster Zeit ein zweiter Transport folgen wird. Dec Verband Hessischer Warinblutzüchter kann mit diesem Erfolg feiner Bestrebungen zufrieden !cm- Die Zucht des schwersten Oldenburgers ln Hessen hat neue und tatkräftige Belebung er­fahren, und es bleibt nur zu wünschen, daß die vorbildlichen Maßnahmen des Derbandes auch die notwendige Unterstützung der maßgebenden hessiichen Behörden erfahren. In Hessen muß nun versucht werden, allmählich die Reinzucht des Oldenburger Pferdes derjenigen in Olden­burg culzupafsen. Das geht natürlich nicht von heute aus morgen. Der beschrittene Weg scheint ledoch der richtige zu fein, um mit der Zeit das gewünschte Ziel zu erreichen.

Buntes Allerlei.

Die CE-binefin hat die Hosen anl

Jahrtausende hindurch hat die chinesische Frau Hosen getragen, und zwar nicht nur im buchstäb­lichen. |onDem auch im übertragenen Sinne. Sie ift die unumschränkte Herrscherin des Hauses, und auch jetzt, da sie sich zu Bubitopt. Lippenstift und knie­freiem Rock bekehrt, gibt sie doch ihr stcenies Rc- glment nicht aut. Es ist ein in China häufig ge­hörtes Woit, das die Chinefin, wenn fie die nötige Erziehung und da- Stimmrecht hätte, nicht nur (Sbma lonbern die Welt regieren würde. In keiner Literatur spielt der Pantoffelheld eine so häufige ^Rolle wie in der des Himmlischen Reiches, und die Vorbilder für diese Gestalten der Dichtung

Rälfel-Ecke.

Silbenrätfct ar 6c bob de det di so ge hott tr la lev lo loo na - rc ne ten ter Hfch u Der wa

Aus den vorstehenden 23 Silben sind neun Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. norwegische Inselgruppe; 2. Provinz und Stadt in Italien: 3. . männlicher Personenname: 4. Schlachtort in Belgien: 5. Fluß in Sibirien, 6. Bauerngut: 7. Schlingpflanze: 8. Säulenhalle: 9. reicher Mann. Sind die Wörter richtig ge­bildet, ergeben die Anfangsbuchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn den Ramen eines großen Tonkünstlers.

Äreu'itöortTätfci

10

12

13

25

21 22

23

\Vc_ \Vbö 321

26

29

S1

16 17

20

9 _

jn

I. Don links nach rechts: 1. Hühner­vögel: 5. hängende Vase; 9. Teil des Wagens; 10. türkischer Personenname; 11. Hochwild; 13. Stadt in Südtirol; 14. Zeitabschnitt: 16. Vor­fahr; 18. Bedrängnis: 20. alkoholisches Getränk; 21. schlangenartiger Pelz; 23. Laufvogel; 24. männlicher Personenname; 26. Amphibie: 27. Charaktereigenschaft; 28. geographischer Begriff; 29. feierliches Gedicht; 30. Farbe, 31. Wasser­pflanze ; 32. griechischer Philosoph.

2. Von oben nach unten: 2. Flächen­maß; 3 Toten schrein: 4. Abschiedswort: 6. Denk- zeichen; 7. andere Bezeichnung für Entwurf. 8. tierisches Produkt; 12. orientalisches Frauen- gemach; 13. andere Bezeichnung für Liebreiz, 15. Stadt in Thüringen; 17. fruchtbarer Boden; 19. Elfenkönig; 21. kleines Wasserfahrzeug; 22. Schluß des Gebets und der Predigt; 24. niedriger Eisenbahnwagen; 25. männlicher Personenname.

Züllrätsel.

x

Aus den Buchstaben: /

X-X --X-x- sind vier Wff^er mit nachsteh^i^er Bedeutung zusammenzustellen und unter Freilassung der Eck­felder in die Figur einzustellen.

1. Teil des Baumes obere wagerechte Reihe:

2. weiblicher Personenname untere wage­rechte Reihe.

3. Singstimme linke senkrechte Reihe;

4. Rebenfluh der Donau rechte senkrechte Reihe;

Werden nunmehr die Buchstaben: b- e a m in die freien Eckfelder eingesetzt, so entstehen vier neue Hauptwörter.

Ünfügungeflufqabe.

Die Bruchstücke:

Al 2v - Ah Se Mu - Ga Ab - To Oh - Sp

sollen durch Anfügen je eines Buchstabens am Schlüsse zu Wörtern umgestallet werden. Die Buchstaben selbst müssen, zu einem Wort ver­einigt, den Romen einer großen, unlängst ver­storbenen Künstlerin ergeben.

Rätsel

oe9 _ diele Silben vor mich hin. So ändert neu sich stets mein Sinn Mitan" sieh mich in Schmuck und Kleid» Mitvor' ist's Ungerechtigkeit, Mitzu" seht neu mich in der Stadt, Mitbei" man wo mich nötig hat. Mitaus" winkt andrer Auscnthalt. Mitwohl" crlangt's Beliebtheit bald. Witab" ist's wütend manches Heer, Mitun mißfällt es allen sehr, Mitauf" wili's niemand gerne fein: Hält Bosheit da nicht zeitig em, Hals mancher schon mitblgok" getan Und richtete groß' Unheil an.

Bilderrätsel.

Auflösungen.

Silbenrätsel.

1. Dienstag; 2. Ili; 3. Eichow; 4. Tüte: 5. Utrecht: 6. Globus; 7. Elli; 8. Rcgus; 9. Dohne; 10. Damast; 11. Epos; 12. Senkblei; 13. Grande.

Die Tugend des Geistes ist ewig. Synonym.

1. Stille; 2. Eharlatan, 3. Herrlichkeit; 4. Rachteil; 5. Erbarmen; 6. Eigner; 7. Glosse; 8. Leierkasten; 9. Obhut; 10. Eiland; 11. Eham- pagner; 12. Kneipe; 13. Chef; 14. Heiterkeit: 15. Eifer; 16. Ruhen.

Schneeglöckchen

Wortverbindungsaufgabe.

Alt-Damm; Fcucr-Dach; Franz-Burg; Herz-Berg, Ruh-Land, Salz-Wedel; Stadt- Lohn; Tor-Gau; Ur-Feld, Wild-Bad.

Treue

BlEtB

AlDlErlE

Kreuzworträtsel.

in m

BB

I]MlM|ELn nr Ülo

Scharade.

Autogramm. Rätsel.

Saal Aal -

Bilderrätsel.

Hand geht durchs ganze Land

findet man in jedem Hause. Eine Amerikanerin, Genevieve Wimfatt, die lange Zeit in China gelebt hat, kann sich nicht genug darüber wundern, welche Tyrannei die trauen in China ausüben, obwohl der Mann doch eigentlich das Recht hat, feine Ehehälfte einfach wegzuschicken. ..Das ist leicht in der Theorie, aber überaus selten in der Praxis," sagte man ihr. Der Chinese kann nach seinem Ge­setz die Scheidung von seinen Frauen aus unzähli­gen G.ünden vornehmen, u. a. wegen Schwatzhaftig­keit Aber er tut es nicht. Während bei uns im Westen, wo Die Scheidungsgejehe ziemlich streng find, so viel geschieden wird, kommt es in Chino, wo das Scheiden so leicht ist, tatsächlich kaum je zur Trennung. Zweifellos ift es die angeborene Klugheit und Energie Der Chinesin, die ihr unter den Frauen des Orients einen so ausgezeichneten Platz verschafft. Trotz der Mahnungen der Weisen, dah die Frauen sich in den inneren Gemächern des Hauses halten, selten sprechen. stets ihrem Vater, ihrem Manne unb ihrem Sohn gehorsam unb De­mütig sein soll, herrscht die chinesische Frau seit Jahrhunderten unumschränkt in ihrem Hause und in ihrer Familie, und Die Männer be- finDen sich Dabei augenscheinlich recht wohl. Wie alt bereits Diese Macht Der HLHinefin ist, Das zeigt eine Stelle in einer frühmittelalterlichen chinesischen Chronik, in Der Der Verfasser sagt: In unseren Tagen stnD Die Ehemänner, Die vor ihren Frauen Angst haben unD unter ihnen leiden. lehr zahlreich. Deshalb muffen Die Männer ihre Frauen belehren. Wenn aber Der Ehemann im Unrecht ist. Dann mag Die Frau ihn verbessern, wie es Das Sprichwort sogt:Wo eine kluge Frau im Haus ist, Da kann es Dem Mann nur aut gehn." Die Amerikanerin führt uns in Den mp:schen chinesischen Haushalt eines wohIhabcnDen Kaufmanns:Hier herrscht seine Gattin, und ihre Gewalt ift größer als die Reros oder die Dschingiskhans; fie übt fic mit sreunblichem Lächeln und behaglicher Ruhe Am frühen Morgen warict ihr Die Schwieg ertön­ter am Seit auf. Die fie ausgewählt hat. Ricmond Dari etwas zu siG nehmen, bevor Lac T'ar T'ui ihr Frühstück erhallen bat; sie leitet in Abwesen­heit ihres Mannes Die Geschäfte; sie bestimm: Daß ihr Lieblmgsenkel nach Japan in Die Schule kom­men soll, Dah ein Enkel, Der weniger in Gunst ftc'-t unD studieren möchte, ins Famtliengefchä t gereckt wird; fie fchlieht einen Gheoenrag für ein Enkcletn ab. läßt ihre jüngste Tochter oenachrichti,en. Daß fie ihre Kinder sofort zu ihr schicken möchte. Damit fie ihre Erziehung bcau'sichtigc; fic langt einem Sohn etwas herunter. Der ihr Mihfallen erregt, und weigert sich, einen zweiten Sohn zu emp angen. einen angesehenen Beamten Der schon seit einer Stunde im Vorzimmer wartet und ihr schöne Ge­schenke. Schmuck und seidene GewänDer bringen will " So herrscht eine Frau aus den besseren Stän­den in China. In den niederen Klaffen trägt natür­

lich die Frau einen großen Teil der Lasten, dre auf Den chinesischen Arbeiter gelegt find Aber im Haufe führt auch fie Das grobe Wort. Diese Stellung Der chinesischen Frauen bringt es mit sich. Daß die euro­päischen Frauenrechte bei ihnen so rasch Eingang finDen, Denn sie besitzen Die Energie, alles durch­zusehen, waS sie wollen.

Ihr Beruf

1 * w *

t:r.

8B

bedingt den Aufenthalt in staubiger Luft. Staub und Schmutz setzen sich im Haar

fest, verstopfen die Poren und be­hindern den Haarwuchs. Sorgen Sie deshalb für eine regelmäßige Kopfwäsche mit Schwarzkopf - Kamillen - Haarwäsche in 5 Minuten ist Ihr Haar sauber und läßt sich leicht frisieren / Wochen tlich einmal! Die 2-Mark- Flasche reicht monate­lang.