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— Karl Linz: Einführung in die Augendiagnose. Lchrme: e--Bücherei Rnm- mer 867, 868 . 39 Seiten 8°. Mit 19 Abbildungen.
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nehmungen zusommenzuschliehen ohne E.folg blieben feien. Das Sachverständ.gengutachtrn wies die Unrentabilität der Fortführung Betriebes.
* Kali-Industrie A.-D., K a s s el.
,ent. 3 'G.'Forben eröffneten 1 Prozent höher, waren jedoch im verlaufe ebenfalls mehr angeboten und schwacher. Zellstoff Waldhof minus 3 Prozent Gut behauptet blieben Autowerte. Am Montan-
leiten, diese hohen Forderungen zu genehmigen. Es notierten für je 1J30 Kilo Wei rn, märt 253 bis 25?. Ott 27125 bis 271.50. Dez. 274 bU 273.50. Mär; 277,50 trotzig»; Roggen, mark. 236 bis 239, Olt. 246,50 b'.s 245,50, Dez. 244.50 bis 244.25. März 219.25 i ruhig»; Sommergerste 218 bis 255. Ha»,r. .närk. 193 bis 212 lruhig), Mais. La Plata 192 bis 194 (ruhig); Raps 305 bi- 315 truhig); für je 103 Kilo Weizenmehl 32,25 bis 35ch0 (ruhig». Oeoggenmetzi 31,80 big 33,60 (ruhig); Weizenkleie M bis 14.25 <ruhig); Aoggenlleie 14 bi- 14 25 (ruhig»; Dik.vriaerb en 52 bis 58; kleine Erbten 30 bi» 33. Fattererbsen 22 bis 24; Peluschken 21 bis 22; Ackerbohnrn 22 bis 24; Wicken 22 b.s 24. Lupinen, blau 15 bis 16; Rapskuchen 15.30 bis 16; Leinku^en 22.40 bis 22.6); Trvckenschritzek 10 40 bis 11. Scyaschrot 19,70 bis 20JO; Kartofselilocken 24.50 bis 25 Mark.
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bochs ein 2 l-Tc'uttat zustande da- dem epidDzrfauf entsprach
3n einem au-sicht-lo'en Spiel standen bi' mit nur 9 Mann spielenden Wehl a r e r Schüler den Schülern Wies eck- gegenüber. Dabei überraschte der knappe 2.0-Sieg der Wiesecker .
GiehenS Schüler d?r<chcrzten sich eigen» sinnig abermals 2 Punkte, die Daubr ingen
Gruppe sei. mit der V..waltuna Weise zusannnenzuarbeiten so fc Ausgab- der neuen Vorzugsaktien, die sie auch als Waffe gegen sich be.rächte, nicht zustimmen, wenn die Verwaltung dir Sicherstellung der
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Verlustrechnung, die für 1923 einen ncu-n Verlust von 331 990 M. aufweist, so dass sich e.n- schliehlich des Derluftvortrages vom Vorjahre ein Gesamtvcrlust von 63 > 652 M. ergibt. Sodann wurde die Liquidation der Gesellschi't beschlossrn. Zu Liquidatoren w . en die Kaufleute Karl 3ö rg (Offenbach a M.) und Arthur Alt- mann (Frankfurt a. M.) bestellt. Zur De- gründung der Liquidation wurde vom Au sich'.s- ratsvorsihenden ausgeführt, das) das Hnter- nehmen schon vor der Inflation gekrankt habe, so daß dieser Schritt notwendig geworden fei. zumal die Bemühungen, sich mit an j et en Unter»
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zusammen! äng enden Eahungsän)erungen Einspruch. Hinsichtlich des Geschäftsganges führte Kommerzienrat Haeff ner aus, daß der Auftragseingang sich im laufenden Jahre recht befriedigend gestaltet habe. Vis zum 30. September haben die Aufträge die be3 Vorjahres um 70 Prozent überschritten, so dach ein beinnedigen- des Ergebnis erwartet werden könne.
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Die Schwierigkeiten der Preutzenanieihe behoben.
Wie WTB -HantelSdienst von unterrichteter Seite criährt, sind die der Auslegung der v r e u - stischen Auslandanleiye von 1 9 2 7 entgegengetretenen Schwierigkeiten behoben worden. Es ist eine Fassung für den Prospekt in bezug auf die Vestimmungen des Dawes- planeS und des Versailler Vertrages gefunden worden, die unter Wahrung der von verschiedenen 6k ilen gellend gemachten Gesichtspunkte eine praktisci-e Lösung darstellt. Die Anleihe soll voraussichtlich noch in dieser Woche in Äeuyork zur Emission gelangen.
Der Iahresdienst für die Verzinsung der bisher von Preuhen begebenen fundierten Anleihen beträgt unter Einrechnung der jetzt zur Ausgabe gelangenden 30 Millionen-Dollar-An- leihe 8 Millionen Mark für die innere Schuld -und 3,1 Millionen Dollar gleich 13 Millionen Mark für die äußere Schuld, zusammen also 21 Millionen Mark, das bedeutet eine Zinsenlast von noch nicht 0.6 Prozent des IahreSbudgets. (Ermäßigung des Privaldiskonls
Der Privatdtskont ist gestern in Ver- (in für beide Sichten um je */» Prozent auf 6Vi Prozent ermäßigt worden.
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Rundfunk-Programm
de- ^ranfinrter Sender-.
(Aus Der .Radio-Umschau'.)
Mittwoch, 12. Oktober.
15.30 bis 16 Uhr: Die Stunde der Jugend. — 16.30 bis 17.45: Konzert des HauSorchesterS: Franz Schubert. — 17.45 bis 18.05: D.e Bücherstunde. — 18.30 bis 18.45: Liebertragung von Kassel: „Die Stunde der Frau". — 18.45 bi« 19.15: ..Laotses Leben und Lehre", Vortrag von Pfarrer Taesler. — 19.15 biS 19.30: Senckenberg- Viertelstunde: „Der Kreislauf deS Dlutes". Vortrag von Dr. T. Edinger. -- 19.30 bi« 19.45: Englische Litera urproben, borgetraqen bon Ober- ftubienrat Paul Olbrich. — 19.45 bis 20.15: Englischer Sprachunterricht, erteilt von Oberstudienrat Paul Olbrich. - 20.15 bi« 22.15: Bunter Abend.
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Vüchertisch.
— August Ludowici: Denksibel. Dre Lehre vom organischen Gegensatz, 135 Seiten 8'. Verlag F. Bruckmonn A.-G., München. — Wie dem Kinde die Schulf.bel dazu dient, lesen und schreiben zu lernen, so etwa soll die .Denkfibel" den Erwachsenen in das werte Geb el der Weltanschauungen einführen; hier wird n cht versucht. eine Geschichte der Philosoph e zn bie en, sondern der Autor beschränkt sich auf das Sondergebiet des Gegensatzes al« eine« der beO ut- samsten Probleme des philosophischen Denlens.
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— Heinrich Sohnreh Die Geschichte vom schwarzbraunen Mäde- [ein. 1. bis 5. Tausend. 152 Seiten 8. Ganz«' leinenband 3 Mark Berlin 1928. Deutsche Landbuchhandlung. @i’v sehr eigenartige, waldduftige *27»belle, b*e schon bei ihrer ersten (gekürzten) Veröffentlichung in Delhagen und Kla- sings Monatsheften einen starken Beifall hatte. Die vorliegende Fassung wird kicher eine ilcber- raschung für den Sohnretzschen Leserkreis sein und ihn um viele neue Leser erweitern. Da« seltsame Schicksal deS fchwaribraunen Mädchen« greift uns ans Herz und wird nicht sobald
markt konnten Rheinstahl 1,25 Prozent anziehen Voigt kc chaeffncr lagen knapp debauptet. Di.' R e n ■ te n m ä r ft e blieben fast geschästslos. Im Verlaufe blieb das Geschäft gering und die Holiung weiter schwacher, zumal der Reichsbankausweis, der einen Rückgann der Wechsel und Lombardbcstände um 232 Millionen Mart zeigt, etwas enttäuschte. Geld war infolge des Medios stärker gesucht. Tagesgeld 7,5 Prozent Das Devisengeschäft blieb klein. Man harte die R: chsmark gegen Kabel mit 4,1920, gegen London mit 20,423, Poris gegen London 124,015, Mailand 89,20, Madrid 27,89.
Berlinc. Börse.
Berlin, 11. Oki. Die Herabsetzung de« Privatdiskontsatzes, das Zustandekommen der Auslandanleihen (Prrußen und Commerzbank) und die günfttgen Kommentare zum Farben-Kommuniquc haben vorbörslich zu einer freundlicheren Stimmung brigetragen. Da aber das Publikum dem Geschäft weiter fernbleibt, änderte sich das Bild zum ofNziellen Beginn ganz erheblich Der heutige Vlediotermin hemmte das Geschäft und reran.atzte, um die Prolongationsspesen zu zahlen, eher Verkäufe. So war daS Angebot ziemlich stark, und da im Qlloment keine nennenswerten Baif:e-Engagements bestanden, fand da« herouskommende Material nur zu gedrückten Kursen Aufnahme. Die KirSeinbutzen betragen durchschnittlich 1 bis 2 P oz.. gingen aber bei einigen 'Werten auch über 4 Prozent hinaus. S'aensko und Mitteldeutsche Kredit lagen besonders schwach. Heimische Anleihen abbröckelnd, Ausländer eher schwächer. Pfandbriefe vollkommen geschästslos. Der Geldmarkt ist etwas leichter. Tagesgeld 6 biS 8 Proz., Monatsgeld 6* , bis 8 Proz.. Warenwechsel ca. 7 Proz. Veportgeld 8 bis 9 Proz. Der heutige Beichsbankausweis zeigt einen Rückgang der Wechsel- und Lombardbestände um rund 230 Millionen Mark, sche nt die Börse jedoch etwas zu enttäuschen. 3m Verlaufe blieb daher die Stimmung allgemein schwach, und obwohl zumeist nur noch per Ultimo gehandelt wurde, lagen die Kurse bis zu 2 Proz. unter Anfang. Etwas lebhafter verkehrten Schiffahrtsaktien, doch lagen auch diese 0,5 bis 1 Proz. gedrückt. Bemerkenswert fest tendierten Polyphon, die schon anfangs 3,25 Prozent gewannen und später nach 2,5 Prozent anzogen.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 11. Ott. Das Geschäft blieb weiter luftlos. Rur in Kleie zeigte lich etwas stärkere Rachsrage bei taiun merklich besseren Preisen. Mehl nach wie vor still. Es wurden notiert: Weiten, gut, gesund, trocken.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren ongc'ührien Zistern geben die flöhe her zuletzt beschlossenen Div. cnde an. — ReichäbankdiSkont 7 Prozent. Lombardzinsfutz 8 Prozent.
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etammalticnärc verwr.gere. Rachdem Direktor Witscher nochmals betont hatte, dah die Verwaltung auf ihrem ablehnenden Standpunkt beharre. wurde zur Abstimmung geschritten, die die Annahme der Dcrwaltungsant.ä^e ergab. Dagegen stimmte Konsul Gumpel und s^. i Rechts- beistand Dc. Schnitzt. Es erfolgt also d.e Ausgabe von 2,5 Mill. Ml Vorzugsaktien über je 1000 Mk. mit ' t Geroinnbet.i.igun i für 1927. Die neuen Vorzugsaktien werden mit einer Dor- zugsbivi7ende von 7 Prozent mit Aachzahlungs- recht ausgestattet, für je 1 Prozent, das an die Stammaktionäre über 7 Prozent zur Verteilung gelangt. >. Prozent Dividende bis zu höchsteTvs 10 Prozent. Die nmen Aktien werden zunächst mit 25 Prozent eingezahlt. Da durch die Opposition die Derei la rangen in Kassel hinfällig geworden sind, rde keine Zuwahl der Vertreter der neuen Cf. . pe zum Auifichts«
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S. D. 20 Heuchelheim I 0:1.
3m ersten VerbandSspiel der Rachrunde trafen sich die Mannschaften am Sonntag auf dem Trieb. 3n der Vorrunde verlor D. E. 20 in Heuchelheim 10:0. Am Sonntag traten sie mit einer bedeutend stärkeren Mannschaft an und konnten so das für sie günstige Resultat heraus- holen. B».i« Heuchelheim zeigte sich wieder der chronische Fehler. Auf fremden Plätzen findet sich die Mannschaft nicht zusammen Rach 20 Minuten Spielzeit konnte der Halblinke durch sehr schönen Schutz das einzige Tor des Tages erzielen; sonst wurde im Sturm nicht viel gezeigt. Die Läuferreihe war sehr fleißig, gab auch dem Sturm schöne Vorlagen die aber dort durch meist zu eigensinniges Spiel vermasselt wurden Verteidigung und Tormann waren auf geahn'rr Höhe. Bei B. L. 20 war der Tor» mann sehr gut, ebenso Verteidigung und der Mittelläufer. 3m Sturm war der Mittelstürmer der beste Mann. Schiedsrichter Paulus 1900 Gietzen war dem Spiel ein gerechter Leiter
Die zweite Mannschaft spielie vormittag- auf eigenem Platze gegen die -weite von Lich und gewann ziemlich hoch 7:1.
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— Zwischen We s e r und Main. Illustrierter Volkskalender für das Jahr 1928. 96 Seiten 8“ Vierter Jahrgang. Kassel 1928. Weser-Main»Verlag (3. Kämpfer). Kassel 493
— Harry Hervey: De r schwarze Papagei". Aus dem Amerikanischen übertragen von Richard von Gohmann. Knaur- Bücher. Th. Änaur Rachf. Verlag, Berlin W 50. Umfang 256 Seiten 8°. Haltbar kartoniert 1 Mk. — Durch Java, durch die Herrlichkeit Siom- und durch Borneos Dschungel führt un- dieses seltsame, exotische Buch. Die Geschichte von Lhafta Camber ist es. von der schönen, abenteuerdurstigen Amerikanerin; ein ausgezeichne'.er Äm- ner der Tropen und ein Stilist von hohen Grad.n erzählt sie uns. Der Roman strahlt Leben und Glut des Orients aus und hat den groben
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den Meldungen, wonach die Kali-Industrie 2L-3.. Kassel, eine Verschmelzung mit der Gewerkschaft Wintershall durch Tausch der Kuxe der Gewerkschaft Wintershall gegen die Aktien der Kali-Industrie A.-G. beabsicht.ge. erfährt der WTD.-Handelsdienst zuverlässig, dah der Aus- sichtSrat der Kali-Industrie Ql.-®, sich bisher mit der Frage einer Verschmelzung nicht befahl hat. Es ist jedoch nicht ausgeschlofsen. datz die Verschmelzung der Gewerkschaft Wintershall mit der Kali-Industrie A.-G. einmal akut w.rd.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a M., 11. Oft. Tendenz: unsicher. Die Bärsensituntion erfuhr heute feine nennenswerte Veränderung. Einige günstige Nachrichten wirkten zwar stimulierend, blieben aber ohne nachhaltigen Einfluß. So konnte sich die Regelung der Angelegenheit der Preutzen» a n l e i h e nicht auswirken, und auch der Abfchlutz der 20-MillioneN'Dollar Anleihe der Commerzbank, die bereits in den nächsten Tagen zur Zeichnung aufgelegt werden soll, blieb ohne Einfluh. Eine ftän fere Anregung ging von der Meldung aus, datz die J.-G.- Farben bereits am 11. November eine neue Aufsichtsratssitzung abhalten werden, in der die notwendigen Schritte zur Kapitalbeschaffung festgelegt werden sollen. Vorbörslich war die Tendenz etwas fester, jedoch wurde die Haltung zum offiziellen Beginn überwiegend schwächer. Es kam zwar nicht viel Material heraus, doch zeigte sich der Markt nicht aufnahmefähig, da sich das Publikum- immer noch sehr reserviert verhält. Bei Festsetzung der ersten Kurse ergaben sich gegenüber der gestrigen Abendbörse durchschnittliche Rückgänge von 1 bis 2 Prozent. Stärker abge-
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• Abschluß des Amerika-Darlehen- der (Sommer)- und Privatbank. Wie der WTB.-Handelsdienst meldet, hat die Commerz- und Privatbank A-G. mit der Chase- Rattonal-Bank In Veuyork ein Darlehen von 20 Millionen Dollars auf zehn Jahre fest ab- aeschlosien, wogegen in Äeuyork 5*/i prozentige Roten zur Emission gelangen werden. D e Anleihe wird in den nächsten Tagen durch eine Gruppe amerikanischer Danken in Reuyork zur Zeichnung aufgelegt werden.
* Te11 uS A-G. für Bergbau und Hüttenindustrie Frankfurt a. M Wie Lpd. zuverlässig erfährt, schweben Verhandlungen der Gesellschaft über ihre Veräusserung deS KonzentuntemehmenS Rorddeutfche Hütte A.-G. Bremen-OSlebhausen. Die Verhandlungen sind weit vorgeschritten und versprechen einen günstigen Abschluß. Der bisherige Verlauf tes Ge- schaftsiahres 1927 ist we'en.lich günstiger gewesen, und es kann bestimmt mit einer Dividenden- erhdhung bei Tellus gerechnet werden.
e Bc» igt ft Haeff ner A -G . Frankfurt a. M. Die a. o. G -V der Voigt ft Haeff- ner A -G, Frankfurt a. M. brachte infofern eine Leberraschung. als sich die Uebercinftimmung zwischen den Plänen >er Verwaltung und der neuen Gruppe a!S nicht mehr bestchcmd erwies.
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Der AussichtsratsvorsitzenLe Direktor Wirscher, s schwächt waren im Dcrlause Gesfürel^minus 3 Pro führte zu Beginn auS. dah etwa 1: • Grunde ‘ "* “ k" * *”
vor ter G.-V. die Gump: gruppe gegen die Frrm. i erang der Kasselrr Verhan iu.r:.n Detenten aus^:>pr:chen un) neue Forderungen gestellt hätte txn?.; nachHukommen, der Verwaltung unmöglich sei. 2lls V:rrrc.er des Konsuls Gum- vel erl är'.e Rrcl.tsan'walt Dr. L .t Laz d:e Ausgabe der neu an Vorzugsaktien nicht im Interesse der Stannnaltionäre liege, und dah d-L- halb von dem neuen GrohaltionLr C.-irrungcii im Interesse der S:a '. ctionä-e ^or-ert tcor- t<n seien Wenn es ai«f) das Ziel der nraera in loyalster
vereinzeltem Auswuchs 25,50; Weizen, geringe Qualität bis 23 Prozent Feuchtigkeit 22 vis 24, inl. Roggen 24,75 dis 25; Sommergerste für Brauzwecke 26 bis 28; inl. Hafer 22 bis 24; crusl. Hafer 24,50 bis 25; McriS, gell» 19 bis 19,25; inL Weizenmehl, Spezial0 38,75 bis 3925; Roggenmehl 34,50 bis 35; Weizerckleie 12,75; Roggenkleie 13,50. Teirdemz: stetig.
frankfurter Lartoffelmarkt.
WSR. Frankfurt a. M., 10. Okt Am heutigen Kartosfelmarkte wurden die Preise wie folgt notiert: Industrie, hiesiger Gegend: 4,30 bis 4,40 Mk.; weihschalige, weihsleischige, hiesiger Gegend: 3,10 bis 3.20 Mk. — Tendenz: Fest.
Berliner . roduktcnbörse.
Berlin, 10. Okt. Dom Aus lande lagen etwas festere Meldungen vor und auch das weiterhin etwas bessere Mehlgeschätt bot einige Anregung. Das Inlandangebot in guten Weizensorten war ziemlich umfangreich und die- Forderungen traten um etwa 1 Mark erhöht, geringwertigeres Material war dagegen aus Mecklenburg, Borpommern und auch aus der Mark reichlich angeboten, ohne jedoch die Preise zu beeinflussen. Für Roggen ist die Situation ähnlich Gute Qualitäten werden von den hiesigen und den Provinzmühlen 1 Mark höher b^aylt, abfallende bagegen vernachlässigt Am Cicfe- rangsmarkt konnte sich Weizen für alle Sichten befestigen, Roggen war dagegen nur für den laufenden Monat um 1,25 Mark un Preise ermäßigt. Weizenmehl hat bei unveränderten Preisen weniges ti>eja>äfl, Roggenmehl ist in den Forderungen wiederum 25 Pf. erhöht und in guter Aachfrage. Gerste dagegen hat in guter Ware fast fein Angebot. Die Fvrdr.-ungen sind sehr hoch gehalten und es bereitet Schwierig-
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