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Berliner Börse.

Berlin, 11. Jeht. Die Tendenz

coen» gegenüber in dieser änderte.

DaS Zeugenverhör wird

Du- Urteil dürste abenöS zu

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wird auf den v. März. vormittags 11 Ubr, ein­berufen.

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Düchertisch.

-- S i d e Luft! Aeue Ladung Frontwiyc. Herausgegeben von Sigmund Graff. Bilder von Karl Prühausser. 157 Seiten Oktav. Eulenspiegel- Verlag G. m.b. H. Magdeburg. Alle Front­soldaten werden sich schmunzelnd erinnern: die schweren Jahre 1914 bis 1918 entbehrten doch auch nicht mancher heiterer Augenblicke. Diese Anekdötchen sind fast alle gut, klingen echt und werden auch manchem hartgesottenen Zivilisten zur Freude gereichen. Aber es sei gleich bemerkt: Die Lust wird gelegentlich sehr did, und auf Salonfähigkeit darf daS im bekanntlich rauhen, wenn auch herzlichen Ton der .Landser" ge­haltene Buch nur stellenweise Anspruch erheben.

26

Nun, Frosch, laß dir ins Gesicht sehen!" sagte und riß die Maste ab.

(Fr sah in dos Gesicht des Philosophen Johnson, xtn.

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-^.^erstützen.

Ha, aber ujaruift wollen Sie mich eigentlich hei­raten?" fragte sie.

tenmärlte war heu.e freundlicher, da die Baissespelulation Deckungskäuse vornahm. Die Grundstimmung stand aber trotzdem noch unter dem ivindrua der letzten matten Börsen und war sehr unsicher. Mehrprozentige B e - (eftigungen von 3 bis 8 Prozent erfuhren verschiedene Elektrowerte in denen Mei­nungskäufe stattfanden, und verschiedene Spe- zialwerte wie Schultheiß. Hofmann. Gold­schmidt Dasalt-AItien (letztere o.us 7 Prozent». 3m allgemeinen hielten sich die ersten amti.chen Notierungen 1 biS 2 Prozent über den Dor-

Oer Frosch mit derMaske

Raman von Edgar Wallace.

($6 klang banal, fast töricht, aber die Situation war so grotesk, daß sie kaltblütig und ohne innere Bewegung sprach.

..Weil ich dick liebe' » war die ilnriDon. . Ob ich dich io wie Gordon liebe, weist ich nicht. Es kann ja wohl fein, daß du etwas bist, was ick nie be­sitzen darf Hnb mir deshalb kostbarer erscheint, als alles. Noch nie hat sich etwas meinem Dünsche ver­weigert."

-Eher will ick den Tod willkommen heißen", sagte sie rasch und sie hörte wieder sein verhaltenes Kichern.

Es gibt ärgere Dinge als den Tob für ein fein»

3,5 Mill. AM.), 3. G. Adria in Oberlafsel. 3 Aeeh AG. in Dillenburg (AK. 750 000 AM. Odenwälder Hartsteinindustrie in Darmstadt (AK. 1 332 000 AM.) Plane, die ein Zusammengehen sämtlicher Basalt^etriebe des Westerwoldes und des Aheingebietes bettocacii. Die einzelnen Werke sollen quotenmä,)ig an dem Absatz der Desamtvereinigung beteiligt wer­den. wobei die Kapazität und der bisherige Absatz maßgebend für die Quorenbeslimmung fein soll. Die kaufmännische und technische Selbstän­digkeit der einzelnen Werke Mcibt dabei be«- stehen. 3nteressant ist, daß an diesen Derein- barungen sich auch Derbraucherlreisc, z. B. ReichsbahngefeMchast, Provinziaibehörden, Mr- einimmgcn von Streifen und Städten betrügen wollen, zu dem Zweck, nach volkswirtschastliäien

Wirtschaft.

Die Verwertung der oberhesstschen Braundohle.

Wie lie ..Darmstädtcr Zeitung" von zu­ständiger Steile erfuhrt. Inrftehen gegenwärtig Pläne zur Errichtung eines gemeinsamen SchwerkraftverkeL. an dem oer Staat Hessen und die Stakt Frankfurt k u je 50 Prozent bekmgt fein sollen. Die ®nm> läge des gehlanten Werke- fall das Braun» tvy len Vorkommen in Dbcrhefsen bil­den ~ Bekanntlich besitzt auch die Gasgesellschaft in Frankfurt a. M.. deren Hauptabnehmer die eta't Frankfurt ist. in der Aähe der hessischen staatlichen Braunlohlengruben ein ausgedehntes Draunlohlenfeld oei S) u n g c n. Falle es zur ©rflnT/urg eine- gemeinsamen Schwerlrastwertes kommen sollte, wird sich der ßanrt-ig demnächst mit dem Pro,e t zu beschästigen haben, älcbri» gen« ist der Finanzausschuß des Landtags bei einet Besichtigung des Bades Salzhausen im Sommer vorigen Jahres durch einen Bortrag des zuständigen Aeserenlen über die Pläne der Tteglernng genau unterrichtet worden

ermordet. Die Leiche wurde erst nach einigen Tagen durch Zufall entbedt. Den Koffer und die sonstigen Werl'achen der Ermordeten harte Kramer in einen 60 Meter tiefen BergwerkS- schachi geworfen, wo sie von Bergleuten herauS- geholt wurden. Die Lat hatte außerdem ein weitere» Men chenleben cngefvrder'.. da das Au o- mobU der Frankfurter Mordkommission auf dem Wege zum Tatort bei Weilburg verunglückte, wobei einer der Kriminalbeamten tödlich verletzt wurde Zu der Derhandlung sind über 40 Zeugen und mehrere Sachverständige geladen.

Bei feiner Vernehmung suchte der Angeklagte die Lat al» Totschlag hinzustellen. Dielen will der Angeilagte damit begründen, daß er kopf- leidend sei. Sr habe schon mehrmals ohne jeden Lrund auf fremde Leute eingefd;!agcn. Auch beim Militär habe er statt eines Stahlhelm» immer eine Mühe tragen müssen. Bei feiner Verneh­mung verwidelte sich Krämer mehrmal» in krasse Widersprüche In der Zeugenvernehmung wurde u. a. festgcstellt. dost der Angeklagte, der mit der Ermordeten schon früher ein Kind hatte, leine Äa crp,licht?n sehr vernachläsiigte. Weiter wurde außg/aqt. daß er sich immer um die Hoch- -ei: gebtüdt hat und sich Bertvandten be» Mäd-

Zusammenschluß in der Basalt- Industrie. Wie dieKöln. Zig." erfährt, schweben gegenwärtig innerhalb bet westdeutschen Basaltindustrie unter Führung der Westerwald- brüche A. G. in Bonn (AK. 7 Mill. AM.) und Beteiligung der Basalt AG. in Linz (AK. 24 Mill. AM.), der AktiengeseNscha^t Giierfclder Steinwerke in Eiferfeld, Sieg, AM.), der Dolerit-Dafalt AG.

Gesrchispuntten einen besseren Ausgleich zwächen Erzeugung und Absatz und damit eine Verbilli­gung der Herstellungskosten herbeizulührcn. Die Verhandlungen haben zu einem abschließenden örgcbni# noch nicht geführt. Verden jedoch zur Zeit fortgesetzt.

* Erweiterungsbauten bei der Harvener Bergbau A-D, Dortmund. Die Harpener Bergbau 2 -G ist laut ..Dort­munder Zeitung" auf ihren Zeel en ©neilcnau und Treufren |l und her Au» .larung grvtzeer Snoeite- lungöbauten beschäftigt, die hauptsächlich einer weiteren Mechanisierung und her Zentralisierung de» Betriebe» dienen, wodurch eint Verringerung der laufente.i Betriebskosten erreicht werten soll. Aus der Zeche Gneilerau handelt e» sich um eine Erwei erung der Maschinen- und Kesselanlagen, wobei da» geplante Kraftwerk in die Lage ver­setz! wird, den elektrische.! S.rom für die Zechen Gnersenau. Scharnhorst. Preußen, Kurl und Bit- toria zu liefern.

' Aüdgang der Aufnahmefähig­keit de» a m e r i k a n s s ch e n Anleihe­märkte» AuS A^uhart wirb gemeldet, dah sich aiy dortigen Qlnlei>c.narlt nach der enormen Produktion, die minmchr feit über zwei 3ahren anhält, erstmals Anzeig en einer gewis'en Heber* fättigung geltend machen, namenilich für au»- ländische Werte. Die Zeichnungsergebni se der letz.en Tage liehen die» deutlich erlenneti. Diese Erscheinung fei indessen nicht weiter verwunder­lich, da allein im Januar die Beuemiss'wnen mehr al» 500 Mill Dollar betrugen und auch im Februar bisher die Anleiheprodultion un- Dcrm .nbett ftarj anhäll. Dabei ist der allgemeine Wunsch deutlich zu ernennen, von der gegen­wärtigen Geldflüssigkeit den gröhtmöglichrn Auyen zu ziehen.

Devisenmarkl DerliaFrankfurt a. HL

Telegraphische Auszahlung «Ohne Gewahr >

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BrrrlrtioTr (ravtlvertt . . . \ vamdurg «menta Paket. . . *i.orbDvut(t6er rtovs - . -Iflframiftbr Seek. N dM . Jrm-ninTrt Heieelürrg . . v^ilrvd Holtmann

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It-roh'fifrtcr flrmaturm .ftonfrrufitfnbrif Braun . . -Uittalloffen djafi (Frankfurt . Pei Union B -<h . .

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Ella sah geblendet hin

Lepe dich nieder", sagte er. Er sprach rasch und gefchästsmästig. Sie erwartete, als er sick ihr gegenüber fehle, daß er die Maske abnehmen wurde. Aber fie ward enftäufchi. Durch die Glim° merbrillen sah sie, wie seine harten Augen sie be- MAktcn

vlun, Ella Bennett, willst du mich heitaren? Oder willst du lieber in ein williommenes .'lichts eingehen' Du oertäsfest diese Hütte als mein Drib ober als Leiche." Gr stand auf, ging zu den (stins- zyliudern und tippte mit dem Nagel daran.Einem von diesen hier werde ich zerschlagen und meine Maske herunternehmen. Du wirst bann wenigstens die Genugtuung haben, zu wissen, wer ich bin, be- vor du stirbst. Aber gerade erst benot du stirbst'"

3th werde Sie nie heiraten!" sagte sie.Nie- mal»! Und wäre es aus feinem anderen Gkunbe, als nm Ihres elenden Komplottes gegen meinen Bruder willen."

Dein Bruder ist ein fftart " sagte die hohle Stimme,und er hätte diese Ona.en nie burchmachen müssen, wenn du mir schon danials versprochen hättest, mich zu heiraten. Ich halte einen fDlonn, einen .sialb Blödsinnigen bereit der gestanden hatte, daß er Lew Bnidn gerötet habe und ich hätte selbst das Risiko auf mich genommen, fein Geständnis zu

Meine Herren," sagte Joshua Broab und trat ben drei Männern entgegen,ich rufe öie zu Zeu­gen aus, daß ich diesen Mann aus Notwehr getötet habe. Es ist der Frosch! Sein Name ist Harry Lyme. <Fr m ein englischer Sträfling."

Ich habe gewußt, daß cs Harry Lyme sei," tagte Elk.

Broab beugte sich nieder und fuhr mit der Hand unter die Doste des Mannes.

Ja, er ist tot. Es tut mir leid, daß ich Sie Ihrrt Beute beraubt habe, Herr Elk, aber »s war Lebens­notwendigkeit, baß er von mir getbt. t würbe: benn ein. r von uns beiden mußte in dieser Nacht sterben."

Elk kniete neben der stillen Gestalt nieder und begann die scheußliche Gummimaske zu lösen.

Hier wurde Genter getötet, sagte Dick Kor- bon leite.Sehen Sie das Gas?" Elk sah aus die Zylinder und nidte. Dann wanderten seine Augen za dem barhäuptigen Amerikaner.

Saul Morris, wie ich glaube?" sagte er. Und Joshua Droad" nitfte. Elk kratzte nachdenklich fein Stfnn und bfidte neuerbhrgs auf die stille Gestalt zu feinen Füßen.

Joshua Broab erklärt.

Das Sonnenlicht strömte durch die Fenster von Maytree Haus: das Frühftüdsgcfchirr stand noch au, dem Tische, als der Amerikaner mit der Er­zählung feiner Geschichte begann.

.Moin^Name ist, wie Sie, Herr Elk, richtig oer» muietcn, Saul Morris. Zch bin, vom moralischen Standpunkt betrachtet, ein Verbrecher, wenn ich mir auch t?rt den letzten zehn Jahren keinerlei krimi­nelle vergehen habe zuschulden kommen lassen. Ich bin in Hertford in Connecticut geboren.

Ich will Sie nicht beleidigen, indem ich Ihre Sympathie für meiner Berni erbitte. Ich bin jeden- aüs mit leichten Fingern und großer Sehnsucht nach einem Neichtum. den ich nicht selbst verdiente, auf die Welt gekommen. Ich bin weder verdorben, noch in Dersuchung ociührt worden, auch fjche ich feine 'chlechte Gc'ellschast. Tatsächlich war meine Karriere ziemlich unähnlich der von nnöeren Verbrechern. Ich studierte Bankdiebstähle, wie ein Arzt das Studium der Anatomie betreibt, und erwarb eine erschöpfend? Kenntnis der verschiedenen Safrkvn-

tag-fchiußkurfen. am Wontaninarti bu Prozent Größere Unternehmung.'lüft war an t- heute nicht festzustesien, fo dah die Borte Ipät bei ruhigem Gefchäst und mehrfachen 6Jtpa Jungen in widerstandsfähiger aber n.cht qa - einheitlicher Haltung verkehrte. Am E.d- markt machte die jkrilüfngung weiter. Fo, schritte. Tagesgetd stellte sich etwa 1 , Proben billiger aus 3* . bis 5 Prozent. Hebet d e bet für Aevorrgelder zu verlangenden Sätz^ a e. den sich kie Banken voraussichtlich noch im Lau, des heutigen Tages einigen. Aach einer von m- vorgenommenen Umfrage bei mastgebenden Pr> - »atbanlcn bürte die Bewährung von Aevrvi- gelbem bei der Metio-Liquidation in dem b.»- herigen Umfange erfolgen, vereinzelt sche nt man sogar zu einer kleineren Schätzung der Aepr-rt- geid-.stontinger.le geneigt zu sein Warenwecl'r. 4,5 Pro ent. 3m Devisen verkehr frag: i . tc dir Bewegung der europäischen Haup:va:u: ;; Aur Madrid gegen London befestigt aus 25,8t

{ytnnHurtcr Börse.

Frankfurt, 11. Febr. Tendenz sehr still und weiter abge sch wacht. Die heutige Börse neigt, wieder zur Gefchästsunlust. Man halt größere Zu- lückhaltung für aeboten, da der (Bclbmarlt seine große Flüssigkeit, die eine Hauptstütze barftcUtc, all mählich zu verlieren scheint. Die Vermutung, daß der Reichsbantpräsident eine Verknappung des Geldmarites mit der 5prvzentigen Reichsanleihe und vor allem durch den niedrigen Lombardzins fuß ernstlich durchfuhren will, dürfte sich bestätigen Zu beachten bleibt außerdem, daß das Ausland- kapital allmählich durch anderweitige besiere Ver zinfung absließt, und daß Auslandessektenkäuse zu den hohen Kursen kaum mehr erfolgen. Die Grund stimmung der heutigen Börse war daher wiederum schwächer. Nur Kaliaklien konnten sich aus die gestrigen starken Ruckgänae etwas erholen. Am E h e m i c m a r f t fetzten I. G Farben 3.25 Proz. schwächer ein, Rheinstahl als .stonzernwert verloren 2,5 Proz. Von Montanaktien büßten Rhein. Braunkohlen 5, Harpener 2,37, Gelsenkirchen Ich Proz. ein. Bankaktien sämtlich abgeschwächt. Darmstädter minus 4, Commerz minus 2, Denlfche minus 1,62 Proz. Elektrowerte ebenfaUe oll fentein schwacher. Siemens & Halske trotz des gim. tigen Abschlusses 3,5 Proz. niedriger, Sch' (fert minus 1 Proz. Die Werte der Metallbankgruppe waren weiter rückläufig. Metallaesellfchaft mir ms 1, Metallbank minus 0,5 Proz. Auch variable und Einheitswerte nachgebend. Im einzelnen verloren Aschaffenburger Zellstoff 1, Dyckerboff 2,37, Holzmann Och, Vereinigte Chemische Frankfurt 3,5, Daimler Motoren und Hirsch-Kupser se n 5 Proz. Der weitere Verlauf blieb an den Aktien Märkten äußerst still und im großen und ganzen schwächer. Der heimische Anleihemarkt lag im Rahmen der Gesamtbörse gleichfalls schmä cher. Am Geldmarkt trat eine leichte Verknap­pung ein. Tagesgeld stellte sich auf 4,5, Monatsgeld 5 bis 6,6 Prcn. Im Deoifenoerkehr lagen Mailand und Madrid gegen London fest mit 111,75 bzw. 28,875. Paris London 123,45. Zürich gegen das Pfund 25,2275. Die Reicksmark stellte sich gegen Kabel auf 4,22, gegen London auf 20,4713.

Frankfurter Getrei-röSvsr.

Frankfurt. 11. Febr. <8e wurden notiert: Weizen (Wetterauer) 29,50 bi» 29,75 Mk., Aoggen (inl.) 27 bi» 27,25, Sommergerste (sür Brauzwerke) 26 bis 27,50, Ha ec (inl.) 21,50 bis 22,25. Mais (gelb) 18,50 bi» 18.75, Weizenmehl (inl., Spezial 0) 40,25 bis 40,75, Aoggenmeyl 38,25 bis 38,75, Weizentleie 13,50 bte 13,75, Hoggenflcic 13,75 bis 14 Mk. Tendenz: Ruhig

Berliner Handel-gefellschoft. Auch in diesem 3abre legt ditz Berliner Handels­gesellschaft al» erste der Bcr.iner Großbanken ihren Geschäftsabschluß füt da» Jahr 1926 der Oelsen 1. ich leit vor ®.»t Ro.-gewinn beträgt 11 434 090 HU gegen 9 544 527 Ml im Borjahre. Hiervon sind abzusehe.i Sertoa.tung».orien einfdiL Tantiemen mit 5 558 303 Mk. (5 032 994 Mk.). Persiono e.stungen mit 5 3 985 Mk. <4 8 503 Mk.) und Steuern mit 1 815 504 Mk. (1 37ö 104 Mk ). Ei fchsießlich 522 982 Ml. (225 476 Mk) bleibt so- mil ein Aelngewinn von 3 983 281 Mk. (2 862 40J Mark), der wie folgt verteilt werden soll: 12 Prozent (10 Prozent) Dividende 2.64 Mill. Mk (2,2 Mill. Ml), Gewinnanteil des Berwoltungs» tat» 197 797 Ml. (139 419 Ml > und Bortrag 1 152 '81 Ml. Die Dleigtrung der Bertoaltungs- kosten, Pens.ons.eistung.n und S euetn wird da­mit motiv ert, daß entsprech-.nd den höheren Ge­winnen höhere Tannrme.i und S euern zu zahlen sind, und dah man bei der Pensionierung alter Benin.en diese nicht soson auf Autegehall gesetzt Hut Unter Berücksichtigung von Kai la. Guihabest bei Banken und Ba.rliers, verzinslichen Schatz- antoejunevn. Wechseln und Devisen. Aevort» und Lombards und Borlcküssen aus Waren und Warenverschisiungen. low it sie gedeckt lind, cu» leichtgre sbare Mittel, cvgiot sich tin Liquiditäts- Verhältnis von 61.6 Prozent gegenüber 65.575 Prozent iin Dorjahr^ Der Gesamtumsatz betrug 19,7 Milliarden gegen 14.9 Milliarden im Dor- [abr. Die Zahl der Beamten hat sich nicht ge- anderi. 3m neuen Jahr hat der Januar an Effesienprovisio.ren das beste Ergebnis seit dem Friedensschluß boracht. Die HauptveZammlung

siihliges Mädchen," sagte er bedeutungsvoll,unb du roirtt erst sterben, wenn alles zu Ende ist."

Er sah sie an, und etwas in feineh Augen machte ihr Blut erstarren.

Vielleicht wirst du nie mein Gesicht sehen", sagte er «Md streifte die Hand nach der Petroleumlampe aus, die auf dem Tiscke stand. Er drehte den Docht langsam und tiefer und tiefer sank die Flamme

Da ward ein gedämpftes Klopfen an der Tür hörbar.

lapp tapp toppiapptapp tapp."

Der Frosck stand still, die Hand an der Lampe.

Das Klopfen kam wieder. Er drehte ein wenig das Licht aus und ging zur Tür.

Wer ist da?" fragte er.

..Hagn!' antwortete eine tiefe Stimme und der Frolch trat erstaunt zurück.Schnell, öffne!"

Der Frosch fchob die schwere Cisenstange zu­rück, zog den Schlüssel ans der Tasche und schloß out.

Hagn, wie bist du losgekommen?"

Die Tür wurde mit solcher Gewalt auigeftoßeii, dah er gegen die Wand taumelte, und Ella stieß einen Freudenschrei aus.

Im Türrahmen stand ein Mann, barhaupt, in einem glänzenden Regenhautmantel.

Es war Joshua Droad.

Zurück f"

Er sah sic nicht an, aber Ella wußte, daß die Worte an sie gerichtet waren, unb stand starr wie ein Steinbild in der Ecke. Brvads beide Hände staken üet in den Taschen seines Mantels. Seine Augen ließen die Maske nicht los.

Harry," sägte er gedämpft,bu weißt, was ich fordere."

Nimm, was dir gebühn!" schrie der Frosch. Zwei Schüsse erklangen gleichzeitig, und der Frosch taumelte gegen die Wand. Sein Fuß war nur ein paar Zoll von den Zysindcrn entfernt und er erhob ihn. Aber Drvad schoß noch einmal, und der Frosch fiel rücklings, sein «topf schlug auf den fiamn auf. Et erhob sich noch einmal aus die Fuße, fiel aber mit einem kleinen, erstickten oeufjer zurück die Änne weit au^gebreitet

Darm kam der Hlang von Summen von draußen, das Geröuich von Tritten out dem kotigen Wege, und John Pen nett stürzte in die fiütre. Ella flog in reine Arme. Elk und Dick blieben in der Tür stehen und bsickten ans diese Szene

Serlin. 10 Febr

Amcritanllchr 'J(otew . » . .. ^elflifdic 'Jtolcn .......

Taimchc Noten ..... frnahfdK Noten ...... Frcinionubc Noten ...... hvtliinvifche Noten......

gt-ditnihtre 9*oten......

Wonvefltidje Noten.

Tfitt'rt) Cf firrr .il 00fronen Numniiltche ottn.....

Cclirovhifdje Noten.....

Schweller Noten . . . . etxmtftfr- Nown.....

TlLochoiiowntis^f Nöten . . ungarische Note« . .

irnftitnren. 8fe ich mich für meine Laufbahn ent- chlossen hatte, arbeitete ich fünf Jahre in der Fabrik des größten englischen Safemachers in Wolver­hampton. Ich kehrte im Alter von fünfundzwanzig Jahren nach Amerika zurück und schaffte mir eine '^eihe von Einbruchswerkzeugen an, die mich ein paat tausend Dollar kosteten.

Mit ihnen erbrach ich, ich ganz allein, die Safe- htrnmer der Neunten Nationalbank, unb dieser erste Ersuch trug mir dreihunderttausend Dollar ein. Ich iVM Ihnen keine Liste meiner Einbrüche geben. Einigt habe ich schon vergessen, andere sind zu un­wichtig und enthalten zu viele Enttäuschungen, um auf Details einzugehen. Es genüge mir zu sagen, bafe außer diesen meinen Worten kein Beweis für meine Urheberschaft an ihnen existiert. Mein Name ist nur mit einem einzigen Raube in Verbindung gebracht worden, dem Einbruch in den Kassenraum der Mantania.

Im Jahre 1898 hörte ich, daß die Mantania vierundfünszig Millionen Francs in Papiergeld nach Frantreich überführe. Das Geld war vorher einem hydraulischen Druck ausgesetzt worden, um den Umfang zu verkleinern, und war in zwei starte Holzkisten verpackt. In der einen Truhe befanden sich fünfunddreißig Pakete, in der zweiten neunzehn Pakete jedes zu einer Million Frank.

Das Schiff sollte einen französischen Hasen an­laufen, ich glaube es war Havre, denn die lieber- ieöampfer landeten damals noch nicht in Cher­bourg. Zu dieser Zeit war der Diebstahl tatsächlich Ichon ausgesührt. Ich hatte Ersaykisten von genau Der gleichen Form im ftaffenraum zurückgelassen und alles schien in bester Ordnung, als wir zu meinem höchsten Mißvergnügen, während wir an bte Rufte von Irland entlang fuhren, eine Propeller schaufel verloren. Der Kapitän der Mantania cm- schloß fick, in Southampton zu landen, ohne den 'ranzvsifchen Hafen zu berühren. Eine nachrrägliche Veränderung des Planes wirkt aut einen Männ meines Berufes ebenso verwirrend, wie die Aende-- rung des Schlachtplanes mitten im Kampfe auf den Offizier. Ich hatte bei dieser Gelegenheit einen Helfershelfer. Es war dies ein Mann, der später am ddirium tremens starb. Dieses Unternehmen war zu groß angelegt, um die ganze Arbeit allein tu leisten, und ich hatte allen Grund, meinem Manne volles Bertrauen zu schenken."

(Fortsetzung folgt)

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