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Vater, Mutter, Sohn und Tochter - jeder ein eigenes Auto!

Ungeheure Fortschritte in der Amerikanisierung Amerikas.

(Uo »dB natürlich, daß «hm aus t*m TExgt hu feinem Zlrie atofi Gegner en^jeaenireien wer- den Frankreich unh England. *r hakle fich daher Ober die Reihenfolge schuftig ,u werden in der er mit ihnen, tperm es not täte, ab- rechnen sollte. Die Wahl hd »t-t schwer, fie war durch den Ausgong de« Weltkriegs b«- dingt. Onglanö« 2Uben*>lülf richte: seh ftet« gegen die ftärffte «ocu mental macht Da« war nun Frankreich geworden. Darnach liest sich Grohoritannien für Italien gegen Frankreich gewinnen. Da« Umgekehrte war wemger wahr­scheinlich Au« dieser Ueberlegung heraus ergab 'ich für Mussolini der Entschlich, tuet ft mit Frankreich ab-urechnen. Man mut unter diesem «rechnen nicht unbedingt eine kriegerisch« Aus­einandersetzung verstehen Auch der Duce wird eine diplomatische Mattsetzung Frankreichs einem Wasfengong vorziehen Jedenfalls «idl dieganZe Austenpolitik der Eonsulta auf irgendeine Ab­rechnung mit Frankreich ab. Mu ® r o ft b ri­te n n (en werden freundschaftliche Brzehungen untet^lten. Spanien wird mU maroflani- 'chen Beriprechungen geködert. Gegen dm tschecho­slowakischen Dun<>?igenossen Gallien« wird Un­garn mobilisiert. Jugoslawien wird e.ngekrrift

Der Auhenpolitik soll die Innenpolitik zu HUfe kommen. Da« Land wird mit Hast gegen Frankreich erfüllt, täglich peitschen die laizistischen Zeitungen ihre Leser gc-gen den .perfiden" einstigen TDaffengcfährten auf; Ar­mee, Miliz. Srteg«- und Öuftflotte Werden in großartiger Meis« ausgebaut, die Gcet^dezlrke Sgen Frankreich und Jugoslawien in gewaltige usmarfchräume umgewandelt. Die katholischen Kreise werden durch wohlwollende« Verhalten des Quirlnal« gegenüber dem Vatikan ringe- fangen, die italienischen Sozialisten, diese natur­gegebenen Widersacher des Faszismus, werden zertreten, gleichzeitig aber dem Bolschewismus in Moskau Avancen gemacht, die ihn bestimmen tollen, sein internationale« Tätigkeitsfeld nicht in Italien, sondern in Frankreich zu suchen.

Al« ob Südtirol noch zu Oesterreich gehörte, wirb die Alpen st elluug aU eine Stellung in der Flanke lebet italienischen Entwicklung gegen Frankreich und Jugoslawien beurteilt.

nicht an die Sicherheit der Sterne, möge* fit fW Mu'solini und fein Generalstab glauben Wohl auch noch fo oft als .heilige Grenzen" gepriesen Haber Diefe Steine und die Täler zwischen ihnen find non Menschen bewohnt, die den Düriel der Berge |u einer schürenden oder einer drohenden Flanke machen können. Der Duce hatte zu wählen er mochte diese Menschen für 'ich «Winnen oder vernichten. Er entschied ich für da« letztere Hundert tauf ende von Men­schen sind aber nicht fo leicht au« der Welt zu schassen. Man mag Hunderte auf ferne Inseln verbannen. Taufende von der ererbten Scholle weg in die Fremde treiben, ebenfoolde knebeln. Roch Immer bleiben Hundert tau'ende mit einem der Liebe und dem Haffe nicht verschlossenen Herzen. . ....

Mussolini hat unzweifelhaft den falschen Weg gewählt. Man sichert deine Ären*, indem man die Menschen, die an ihr stehen, mit Schmerz und Grauen erfüllt- Züchtigungen er­zeugen keine Liebe, papierene Verordnungen zer­reiben nicht Vlutsdande! Ein Volk, da« fich im Wogen der Velrerwanderuna seine Wohn- sitze im prangenden Südtirol em ritten und sie durch Mittelalter und 2leuzeit hindurch behaup­tet hat. wird auch Im Sturm und Drang unserer Tage an Elfch und öilad nicht unter» geben.

Mussolini mag der Geschichte Gewalt antun und behaupten, dah e« Italiener waren, die dort unten erst um die Mitte des vorigen Jahrhundert» gewalt'arn .eingedeutscht" wurden. Wie im Jahre 1536 der Frankfurter Dr Johann Fichard, wird auch nach weiteren vierhundert Jahren ein Wanderer durch die Wunder Süd­tirols berichten.

Tridentum hic cnim incipit iingua ilxlica.

Ampetzu Heyden Germani» inde intra 1111 m. pervenitur ad casus Gennanorum deincepsque Ger­mania esl.

Trient hier beginnt nämlich die italienische Sprache.

Ampezzo, das die Deutschen Heyden nennen, von da gelangt man in vier Meilen au den Wohnstätten der Deutschen, hier schließt sich Deutschland an. Vgd

mobllinbuftrie mag au« diesen Zeilen frischen Mut schöpfen und ihre Werlstülten ruhig Der- grobem. Denn es ist nach der kalifornischen Ziffer klar, dah die Amerikaner zur Zelt noch nicht einmal die Hälfte der Auto« haben, die sie e.genllich haben müssen und später ein­mal haben werden.

An dritter Stelle der Zahl der registrierten Auto« nach kommt bann nicht, wie Voreilige denken mögen, Pennsylvania, weil dieser Staat narf) Aeuyork die meisten Bewohner aufweist, sondern Ohio. Pennshvanien ist voll von Berg­werken und Eiferihülten. Deren Arbeiter sind offenbar im Gegensatz zu ihren vornehmen Ge­nossen in den Städten noch nicht so gestellt, bah sie alle stolz im Auto zur Zeche oder zum Hoch­ofen fahren rönnen. Ohio bdt bloh 6.6 Mi llone* Einwohner, die Zahl dec registrierten Auto« be­trägt jedoch fast anderthalb Millionen, nur eine Viertelmilllon weniger al« Aeuyork. Aus Ohio folgt Pennstzlvania und erst aus diese« Illinois. Dieser Staat, dessen größte Stadt, Lhicago. über drei Millionen Einwohner zählt, ist also, was die Entwicklung de« Automooil- verkehr« anbelangt, eigentlich arg Im Rück- st a n d e im Verhältnis zu den genannten Staa­ten. In Illinois kommen aus ein Auto immer noch fünf Personen. Aber es bemüht sich stark, das Versäumte nachzuholen; denn die .Zqhl der registrierten Auto« hat sich in ihm gegenüber dem Vorfahre um nicht weniger al« 122 Prozent vermehrt. Die Illinoifer brauchen also nicht zu verzweifeln, sondern bür en getrost auf eine bes­sere Zukunft bauen. In Reuvork oetrug bet Pro­zentsatz der Zunahme bloh 0.1. in Pennsylvania 7.4 und In Ohio 6.5 Prozent. In Tennessee, dem Staate der Fundamentalisten und de« be­rühmten Asfenprozefses. in dem die gröstte prozentual» Zunahme an Auto« zu verzeichnen ist. betrug die Vermehrung vom notigen zu diesem Jahre nicht weniger al« 16,7 Prozent. Der Staat zählte in diesem Frühjahre 265 842 Automobile bei einer Einwohnerschaft von zweieinhalb Mil­lionen. Aus leben Kraftwagen kommen dort also über neun Personen Will Tennesse feine gesamte Bevölkerung auf einmal in den eigenen Autos befördern, so mühten es lauter Autobusse fein.

Eine derartige Statistik Ist lehrreich Sie trigt, dah das Automobil In den Vereinigten Staaten kaum noch al« Luru«besitz angesehen werden darf, sondern schon zu den Geben«- Notwendigkeiten zu gehören beginnt Gibt es doch genug Familien, in denen jedes Mit­glied fein eigenes Auto besitzt. Der Vater fährt mit seinem Wagen ins Geschäft, die Mut er In ihrem Eoups zumshopping" (einen deutschen Ausdruck für diesen Begriff gibt es wohl kaum«, die Tochter im ihrigen mit ihren Freundinnen in öle Gesellschaften, welche d e heutige moderne Iua.nd um jene Rachtzelt zu geben pflegt, zu der Tie in früheren Genera-

Dah die Zahl der Automobile in den Ver­einigten Staaten überaus grob ist. darf al« be­kannt vorausgeletzt werden. Don ihrer tatsäch­lichen Masse kann sich jedoch nur der einen Be­griff machen, der selbst einmal gesehen Hot. wie sie In unübersehbaren Doppelreihen die mellen- langen ©traben der amerikanischen Grohstädte bedecken und wie sich gleich einer Mette ohne Ende jene Reihen durch da« platte Land hindurch fortsetzen, bl« sie In die nächste gröbere Stadt münden, der es selbst einmal versucht hat. an einem Sornmersonnlaa abend« mit feiner Ma­schine von einem Picknick weit drauhen bei Mutter Grün in eine Millionenstadt hlneinzu- kommen, und sich genötigt sah. die letzten fünf­zig Kilometer um leben Schrillbreit Boden« zu !ä m b f e n; der es erlebt hat. dah man au einer Strecke, die man unter normalen Verhältnissen tu einer Stunde bequem zurücklegt, vier Stun­den und mehr braucht, weil die Oanb- strahen und Straßenkreuzungen derartig mit Autos verstopft find, dah sie 'sich gegenseitig am Vorwärt «kommen hindern. Wer diesen tollen Kuddelmuddel geschaut bat. der könnte vielleicht denken, dast hier der Höhepunkt im Autoverkehr endlich erreicht Ist, dah e« darüber hinaus nicht mehr gehe. Seine Rechnung ist aber falsch, wie Öle folgenden Ausführungen beweisen.

Der letzten Statistik nach kam In den Ver­einigten Staaten schon aus je sech «Per­sonen ein Automobil. Man glaubte nicht, dah der Unierfct'eb zwischen diesen beiden Zif­fern noch weiter verein,ert werden könnte Oicer es ist geschehen. Im vergangenen Jahre kamen nur noch 5.4 Pers onen auf je ein Auto. Danach kann also die gesamte Bevölke­rung des Lande« sich gleichzeitig in die vor­handenen Auto« fetzen und fortkutschieren, und in den meisten »Drfe noch Raum genug fein, um auch das Gepäck der Reisenden zu befördern. Trotz alledem Haden fich die an Gebrauche be­findlichen Auto« in den ersten lech» Monaten de« lausenden Jahres wieder um weitere 1 374 578 gegen das vorige Jahr vermehrt, d. h also um rund 7 Prozent

Wo gibt es nun die meisten und wo die wenigsten Automobile? Die gröstte Zahl der registrierten Krasizvagen ist natürlich, wie kaum anders zu erwarten, im volksreichsten Staate, allo In Reuvork, registriert, nämlich beinahe einbrel6ieitel Millionen. An zweiter Stelle steht aber Ä a 11 r n l e n. Im Verhältnis zur Be­völkerung hat allo Kalifornien viel mehr Autos al« Reutzorh denn diese« bat zehn, jene« aber bloh gegen dreieinhalb Mil!Ionen Ein­wohner Im glücklichen Kalifornien kommen a u 1 eia Auto nur e ( n Bruchteil über zwei Personen. 3ft diese« Verhä tni« erst einmal im ganzen Lande erreicht werden in den Ver­einigten Staaten über fünfzig Millionen Auto­mobile die St rasten unsicher machen. Die Auto-

timen schvn IflngB m Morpheus' Armen ruhte, und der So.',n lammt aus < er Maschine über­haupt kaum heraus Er fährt mit Ihr in die Schule und aus der Schule zu Freunden und Freundt.nr.en, auf ,;o. -ndei und s hlä t auch zu- tre len In ihr.

Die Ze t ist nicht mehr fern da jede Halbwegs gut ameritüR f er e Mut er hre Svröhlingr be­reit« milsam: dem benötigten Automobil zur We,t bringen w rd und diese dann alsbald nach ihrer E.rtwohnung im eigenen Auto durch die Strasten kulschierea werden Zu diesem Zwecke empfehlen fich möglicherwerfe manche der f»ge­nannten Kleinauto«, von denen es heute in den deutschen S äd.en wimmeü, wahren fit in Amerika Io aut wie unbekannt knö Sie Haren den Vorzug, vast sie im Rotfalle unter den gröberen Maschinen hindurchkriechen können, wenn kein Platz zum Vorbetsahren Ist. eine Fähigkeit, die dem lebbafien Temperament der amerckanlfchen Kinder des et Zulagen dürfte als die langweilige Proze'sionsfahrerei, der die Er­wachsenen heute auf vielen Strasten ihre besten Kräfte op ern müssen, well ihre Maschinen eben

nicht übereinander bempegEeitern föxncx.

P Kaemmerling. EhicoWrn

berliner 2)örft.

Berlin. 10. De» iWTVi JunflpeuO Bei wenig veränderten Kursen ist die Tendenz des heutigen Früh Verkehrs zurü^haltend. aber eben wieder nach den weiteren Abschwächungen der Adenddörie erholt Die Spdulatioei bleibt bi drwar.ur.g des A.ichssta.ikau« weile«. der ErtolD» der 5<u igrn SchlichtungsVerhandlungen und der Befchlüf < der Auftichtsratssitzung der 3 -C - Für» den. Am Devilenmarit nennt man Paris 124 02, Mailand *3.035 und London gegen Kabel i 3830

rprtchftundtn brr Aedaktis»

U bl» I Mbr mittag» 5 bi» 1 Üb' aachmlEW* Samitaa nachmittag grichtosten

Hniflgtaiaitdai Heb letlgti* en tztzt Eeschsslsstelle ) richten

Jüt unseriangl eingesanbir 2B a aalt rlple ohne beigefügter Kuckporio mletz frier Srmstze übernommen

Rätselecke.

Eilbmrätffl

cann da de» e gan gau glo ha he i i fe fit Iqmp na nel 6 rok ro lau statt tel u wa (ot

flue vorstehenden 25 Silben sind elf Wörter zu bilden mit folgender Bedeutung: 1. biblischer König»- nanu; 2. Berg zwischen Mazedonien und Ibeflallen; 3. wohlriechende Blume; 4. türkische Landschaft In Asien. 5. Stadt in Schlesien; 6 Kleidungsstück; 7. afrikanische» Negerreich; 8. Stadt in Württemberg; 9. Inselrcich im Stillen Ozean, 10. biblische Person: 11. griechische Insel. Rach richtiger Bildung der Wörter erhall man in den Anfang»- und Endbuch­staben. beidemal von vorn nach hinten gelesen, je ein weihnachtliches (Bebärf.

Kreuzworträtsel

II

5J

32 jV

von link» nud) rechts:

1. Farbe: 4 Nahfaden, 8. englische Besitzung in Arabien, 10. geometrischer Begriff. 12. Za di; IS. körperliche Erfrischung; 15. Hrabcrftamm; 16. russischer Strom; 17. ^pageienari; 18. Strousten- art; 19. weiblicher Personenname. 20. asiatische» Reich; 22. afrikanischer Strom; 25 Muse; 24. Spott- aedlcht; 28. Vulkan; 32. andere Bezeichnung für Auslese, 83 Stadt Im Harz 34 römischer Schrift­steller; 35. Verwaltungsbeamter Im alten Rom.

2. von oben nach unten:

1. Sinasplelhalle; 2 Industrieart In der Provinz Sachsen; 3. Nebenflust der Donau; 5. wie 17, wage- recht; 6. Drosfiache, 7. bekannter Sportsmann; 8. dänischer Dichter, 9. weiblicher Personenname; 11. Einhufer; 13. Traggestell; 14. italienischer Dich­ter. 20. römische ööttln; 21. Hauptschlagader; 25. englische» alkoholische» Getränk; 26. Wink; 27. sa- panischer Staatsmann; 29 LebensdÜndni»; 30. Barmittel; 31. männlicher Personenname.

GrqänzunstärLtsek

Eiche Pick Lia» Eller Adel Meise Elle Ast Rain Igel Erbe Asche Heim Eber Ehre Tat Eger

Au» jedem der vorstehend au,geführten 17 Dor- ter soll durch Anfugen eine» weiteren Buchstaben» am Anfang ein neue» Wort gebildet werden. Die Buchstaben selbst, aneinandergerelhi, ergeben ein weihnachtliche» Gebäck.

Bilderrätsel.

Ltreichrätsel.

Au» den 18 Wörtern:

Wolter Miene Weichsel Sohl» '.stand Mau» Rächt Mahl Stichel Leiste Raum Ira n f Biber Maie Bieget Stand Diener Hain

soll durch Streichen je eine» Buchstaben» ein neue» Wort gebildet werden, wdbrend die au»geftostenen Buchstaben, aneinandergereiht, eine (lebe Beschsftl gung der gegenwärtigen Zell ergeben.

Bnslöfunqe«.

Silbenrätsel

1. Agne». 1 Helpter, 3. Peael. 4. Minden;

5. Scheckbuch. 6. Ehoral; 7. EHiston. 8 Beirnrn.

9. Tibet, 10. Steuer; 11 Pinne, 12. Isidor, 11 Stbster; 14 Udscha. 15 Sichel; 18 Gepard 17 Oftfrte»lanb; 18. Mette

Gleichheit ist die Seele der Freundschuft.

Kren,Worträtsel.

lAihi।

Röffelfprung.

Geduld, die nicht gern st wirb, schließt den Mund. Sanft bleibt man, ist zum Gegenteil fein Grünst Ein armer Mensch, erdrückt von Herzeleid, Dir mahnen ihn zur Buhe, wenn er sch Doch trügen wir dieselbe llast, wie er;

Wir klagten ebenso, vielleicht noch mehr. William Shakespeare.

Magische» JlügelrälfeL

1. Lorie; 2. Oskar; 3 Anger; 4 Melle

Möbel Versteckrätset.

1. Sofa 2 Bank, 3. Schrank; 4 Tisch Bett 6 Stuhl

BilberrätkL Arisch Drauf und dran Schlägt halb den Mann

öii r-n.iMui»ni rjnliuw 141*» 11 ülsra3!

iflUCJtJ UHrtCiti kuhIcj Köijnl iiroroul Ginawa

Die Narrenkappe.

Spsttter nab Sparren d»m AedaktfsnststG

Der Dichter.

Anfang März 'ast vor »etzn Jahren bei Wiener Dichter Peter Altenberg tat einem Echss bet Herrengaste.

..Heute ist mein Geburtstags rieb et sich ver­gnügt öle Hände. ..bald wird Paula kommen und mir etwa« schenken Wlstt ihr. die Paula hat ja nicht viel, aber von dem TD»rügen, was fie verdient, spart das gute Äinb das

auf diesen Tag Unö immer schenkt sie mir etwa« Besonderes. Mal ein alte« kostbare« Buch mal eine indische Zigarettendose letztes Jahr brachte sie mir diesen echten Antilopengürtel. Ich trage ihn täglich Bin sehr begierig, wa» fie mir diese« Jahr bringt"

Paula, feine langjährige Freundin, bettel das Sass.

.Lieber Peter^. kam sie auf Ihn m ,heute ist doch betn Geburtstag Und da habe ich dir. Vie immer etwas mitgebracht"

.Aber Du weiht doch Paulachen, daß uh nicht will haft du für mich Geld ausglbst."

Dabei schielte Peter OHtenbetg nach hee* Mitbringsel.

.Lab nut. Peter Diesmal habe ich wieder etwa« Besonderes für dich was du sicher diele« Jahr noch nicht in TD en ge>ehen hast Du weiht ja, dah ich nicht viel Geld habe, und da habe ich heute früh Tür dich auf dem Ring die ettew Gänseblümchen geplluat Hier find fit."

Altendera springt auf.

.Gänseblümchens Gänseblümchen7" schreit ee wütendich pfeif zu meinem Geburt4tag auf Gänseblümchens" J H R.

Die TDlbeweg.

Der Dichter Io'ef Ponten schenkw dtM Bohemien Waggi ein Eeemplar Mnet .3e1«T. Mit e.a.-nhändiger Widmung .Waggi in 8rtuwh- schatt Iofe' Ponten."

Rach einem halben Jahr fthenkw er es chm noch einmal Das ekbe Eeemplat. Unter bis erste Widmung 'chrled et:

.Angekautt in einem Antiquariat für st) Pf Waggi m unerichüttcrllcher Freundschaft Josef Ponten^"

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