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fflittwch, defiQttouemter

7*eAevÄ/s. Ä27.

Sieger tone 3dlegte sei.

8 wird unverändert genehmigt.

1914 1918 der

Ehe! de» britischen ff»

Anstrengungen unterstützen müh

i

gen über die alter* au«.

§ 8 schliefst aericht ltche Entscherbun ikstfetzung brs Besolbungsblenft

Rücktritt

des Nottowiher Gtadtpräsidenten.

Äattotoi«. 9 Xro. > WB > W » au« ju* verlässiger Quelle bencht.: to.rfr tft tKc Pen­sionierung de« Aanottnbcr StaNpriflben» ter Oornit ei« beschlossene Dutta che ®omtf bat allerdings nach e.ncm lechswöchrg.n Urlaub den Dienst Weber angetreten, "och *uxnaen ibn wie aintiub iiiügeieiU uxrb. Selundheiis- rücksichten zur Riedertsgung de« 3m: c« Set

hinausliefen. vernünftigere Wege zur Deileguninternationaler Streitig»

Wahlen in Amerika.

Neu york. 9. Non. (Wolfs.) In verschiedenen Staaten und Kommunen janöen gestern Wahlen statt, bei denen ce sich lediglich um lokal - ooliujchc Fragen handelte. Sie sind säst ohne Zwischenfalle verlausen. In Louisoille (Kentucky), wo der scharfe Mahlkampf zwischen dem demokratiichen imb dem reoublikonischen (Boupemeurefanbtbakm noch unentschieden ist, wurden zwei Wähler in einer Schieherei getötet. In Wilkesgorrc (Pentttvl- vanien) kam c* verschiedentlich zu Tumulten, da Wahlurnen wegen versuchten Dahlbetrug» beschlag­nahmt wurden. Im Staate Neuyork zeigte der Wahlauoiall eint Stärkung de» Prestige» von Gou­verneur Smith, der in der letzten Zeit wiederholt als möglicher demokratischer Prasidäittchaitskandi- bat genannt wurde. In Detroit wurde ein Pro- hibition»gegner zum Bürgermeister gewählt. Auch in O£io bat sich in bem Ausfall der Wahlen el" pro- bibitionsfeinblidx Stimmung gezeigt.

§ 9 bestimmt, bot) die planmässigen 'Beamten den Wohnungsgelbzufchuh erhalten. Abg. 6 t e t n f o b f (Soz.) und 2 chuldl (Sem.) beantragen, statt bei Wohnuna«aeldzu'chusse« bm Ort-zuschlag zu gewahrem Abfl T o r g - ler (Äom.) fordert Besoldung lediglich nach Leistung. - Abg. Lucke (Wirtsch. Bg) for­dert, bah auch Inhaber von Sienstwvhnungen den WohnungSgeldzufchuh erhalten, bafür aber den ortsüblichen QEietjtn« entrichten. Abg. Morath (D V. P.) ersucht Im Rcuncn bet Re- gierung-partelen um Ablehnunz der Anträge, da man mit dem Ort-zuschlag durchaus schlechte Erfahrungen gemacht habe ör beantragt zugleich, die Vorschrift zu streichen, wonach Beamte und Soldaten, die eine Dienstwohnung mne- baben, keinen Wohnungsgeldsufchuh erhalten. Ministerialdirektor Dr Lotholz hält am Woh­nungsgel dz u sch uh fest. Den Bedenken bezüglich des Zuschusses bei verheirateten weib­lichen Beamten wolle die Regierung Rech­nung tragen. Die Festsetzung des Mietwertes der Dienstwohnungen solle unter Berücksichti­gung der ortsüblichen Miete erfolgen. Der tz 9 wird unter Ablehnung aller we teren An­träge genehmigt, die Anträge der Regierungs­parteien über die Dienstwohnungen werden an­genommen

etiolbrcefior Lo t bolz suhu aus, urnerhalb der Rdsvrts beschäftige man sich eingehend mit der Lösung dieser Fragen. Er hotte, bei Borlage de« PersonaLetats für 1928 nähere Angaben machen zu können. Oberreg;erunflArat O l - scher b«echnet es al« ausge'chlossen, dem 2tr- brLter und Angestellten der in den Reichsdienst trete, die Ansprüche au« der Sozialversicherung au erhalten Or bitte um Ablehnung der sozialdernokravschen Snttchliehung. Unter Ab­lehnung der übr gen Anträge und EntschUestun- gen wird der Antrag der Rea.erung»partctcn Tetnfügunfl der Offiziere und Seckoisizie« ulw. tn die Bestimmung für die Reichs beamten) ge# nehnngt. Mil diesem Zusatz wird dem 8 6 der Regierungsvorlage zugestimmt.

Baldwin spricht auf dem Guildhall-Bankeii.

Englands austvartige Politik.

London. 9. Rov. (WTB) 6 ine unermeß­lich große Menschenmenge hat der Sinzugs- feierlichkeit de« neues Lorbmahor« beigewohnt. Der Zug zählte 2000 Personen einschl. der Abteilungen vrn 20 verschiedenen Truppene n- betten. Am Abend sand in der Duildhall das Lordmayorbankett in der hergebrachten feierlichen Weile statt. Unter den Säften betonten sich u. a. die Mitglieder de« Kabinetts und de« Diplo­matischen Korps, darunter der deutsche Bot­schafter. Der Lordmayor brachte den Toast auf den König und die königliche Familie aus. Auf ihn folgte der Staais'ekrctär des Aeuheren Chamberlain. der einen Drinkspruch auf die ausländischen Botschafter und Gesandten aus­brachte Der spanische Botschafter, der namens dc« Diplomatischen Korps antwortete, feierte in seiner Rede Grohbritann cn« unermüd­liche Arbeit für den Frieden, die überall in der Welt, auch wo britische Interessen nicht durch einen Bruch gefährdet werden würden, zur An­wendung komme.

Der letzte Toast wurde von dem Premier­minister Baldwin ausgebracht. Baldwin hul­digte dem Werke der alliierten Rationen, die Europa auf dem Wege zur Genesung vorwäNS- helsen und pries besonders Frankreich und Deutschland wegen ihrer Annäherung. Er sagte, Brtand unb 6 tref emann hätten ein Bei­spiel gegeben und ganz Europa tourt r auf die Länder, an deren Grenzen alte Feindseligkeiten beständen, in der Erwartung, bah sie die ersten fein würden, um diesem Beispiel zu folgen Baldwin fuhr fort: .Ich wünschte, ich könnte ebenso hoffnungsvoll von R u h l a n d sprechen. Der Streit zwischen Großbritannien und Ruß­land ist von un« nicht gesucht worden, unb so- halb die Sowjetregierung bereit sein wird, die übllchcn Sitten internationalen Verkehr- zu be­obachten und auf Einmischung in unsere Ange­legenheiten zu verzichten, wird sie uns bereit- finden, ihr in dem Geiste der Liberalität unb bes guten Willens entgegenzukommen, ber unsere ganze Auhenpolitik inspiriert." Baldwin sprach sich bann darüber aus, batz er keine Verbesserung ber Lage in Ehi n a verzeichnen könne, weil dort eine große Anzahl ve schiedener Regierun­gen unb Generale im Streit miteinander lägen. Heber bi« englisch-ä gyptifchen Beziehungen sagte Baldwin:Beide Länder haben Anlah, mit dem Gang der letzten Besprechungen au- frieden zu fein. Sie Regierung hofft, bah die Grundlage errichtet worden ist. auf der es möalich fein wirb, In nicht ferner Zell ein festes Gebäude englisch-ägyptischer Freundschaft auf­zubauen."

Die britischen Bürgermeisterwahlen.

London, 10. Roo (WTB. Kunkspruch.) Die gestern in über 300 Städten und Gemeinden abge- halttnen Bürgermeisterwahlen sind dadurch bemer­kenswert, daß eine Anzahl von Frauen zu Mayorsgewählt wurden. L i o e r p o o l ist die einzige Stadt In England, die einen weiblichen üord- magor hat. Es ist die» Miß Margaret B e a o a n , die den grostten Teil ihres bisherigen Leben» der Fürsorge für verkrüppelte Linder gewidmet hat. Die Parteizugehörigkeit der gewählten Lordmaynrs ist folgende: 165 Konservative, 90 Liberale, 36 Arbeiter Partei, 30 Unabhängige und 10, deren politische Rich tunfl unbekannt ist

feiten zu finden, al« es ber Krieg fei. ör erklärte, dast man heute nicht mehr ber Ansicht sei haft die Borbereitung bes Krieges der beste Weg zur D e r m e i d u n g des Krieges fei Tor­bereitungen für den Krieg feien dazu geeignet, ihn vorzeitig berbetjufübten Roch niemals tn der Gelck oitr leien die Vorberei­tungen zum Ärteae Io vollständig gewesen wie in den letzten 50 ober 6) Jahren vor 1914 jio4> niemals feien auch f o häutig Kriege geführt worden, wie in dieser Zeit Die ungeheuren Kosten des nwbenien Kriegs an Leven und materiellen Gütern fotlten al« Abschreckung « mit llubru uu«.

da ft zum Beifpiel das Art Uleriet euer in ber Schlackt von Arras da« dazu gedient habe, den britischen Angriif vorzubereiten 1J Millionen Pfund Sterling qefoltet tzab^- Bei IHelfine« hätten fich die Kosten auf 11303000 Pfund dtrr- ling bei au* en und In ber b ritten Schlackt bei Bpern hätte die atiillertftiKb1 Vorbereitung sogar 22 Millionen ütiunb Sterling gckostet fo dast diele drei Schlackten zusammeng.iw umen allein 55 Uli.üoucu v und ct.utny geu fta bat­ten. Die grob der Aufwand getreten lei fo

Ausschluß der Trotzknsten.

Ci« Vorstoß der Moöfattcr Äomintera.

Moskau, 9. Noo (WB) Die Presse veröffent­licht einen Beschlust de» Bureau» bc» Moskauer sio- mitees der stommumsti'chen PaNei der U. 6.-5 !X., worin die 9lotrocn5ia?cit des Änsfchlnffcs Trotzki». Stnowsew- Hamen#a>6 Smilga» und an- derer Oppositionsführer au» ber Partei und die Unmöglichkeit ihrer Belassung i n verantwortlichen staatlichen P o st e n dargelegt wird Der Beschluß fteilt die politische Nie­derlage der Irotzkiiften wahrend der Oktobermmü- feflationen fest unb werft daraus hin. bafj die Ser suche ber Trotzknsten. eine Gegendemonstration zu organisieren, nicht andere» al» eine sowjet­feindliche Aktion zu betrachten fei unb dast die gesamte Tätigkeit ber Opposition in ber gegen wartigen Periode die Tätigkeit einer zweiten nicht bo 1 schewist Ische n innbem irohlnftifdMnen- schewististeschen Partei barfUUt. Da» Bureau erach id es für notwendig, seinen Antrag unverzüglich dem Zentralkomitee der Partei zu unter- breiten.

führte er werter aus. ginge u. a. auch hervor, wenn man sich vor Augen hielte, daß das Ge­wicht ber verfeuerten Munition Bin de» neun Wochen ber Schlacht von Dpern sich auf 480 000 tonnen belaufen hätte. Der Äekg müsse al» verabfcheuungswürdrg bezeichnet werden, der heute in gleicher Welse katastrophal für

Amerika und derAngriffskrieg".

Tao französische Lichcrhcitcpaktanstcbot

(Eigener Diahtbertchi deS ,G estene, Anzeiger--.)

Berlin, 10. Rov. Die Franzosen bemühen sich fett geraumer Zeit, auch mit den Bereinigten Staaten zu einem Richtangriff-Pakt zu kommen. Sie möchten sich baburch vor unange­nehmen Überraschungen, bie von der amerika­nischen Seite her kommen könnten, schützen, sie wollen gleichzeitig aber durch diese Rückendes- Tunfl sich eine gröbere Bewegungsfrei­heit in Europa schaffen Groh war bie Zu­stimmung bisher nicht, die Frankreich mit feinen Vorschlägen in Amerika gefunden hat. Man ist jenfeit« des Ozean« von feiner militärischen Über­legenheit viel zu febr überzeugt, um sich auf der­artige Verträge einzulassen. die natürlich nur nut der Bast« ber Gegenseitigkeit abge­schlossen werden könnten und bann auch eine Sicherung gegen einen französischen Angriff ent­halten müoten Welche praktischen Vorteile für die Vereinigten Staaten damit verbunden sind, ist nicht recht etnzusehen und vermögen auch die Amerikaner trotz der intensiven französischen Pro­paganda nicht zu etf ernten.

Bor kurzem ist nun aber all len Ernstes die Behauptung aufgestellt worden, ber Abfchtuh eines amerttanifch-fran^ösilchen Richtanar-iff-pak- 1c« stehe unmittelbar vevor Das Weihe Hau« in Washington bat nicht gezögert, daraus eine Antwort zu erteilen, bie auf bie Franzosen mk eine kalte Dusche wirken muh. E« nnrb fest gestellt, bat man einer Derchinderung des AngriffskriMe« zwar sympathisch gegen überstehe, bah aoer Fälle einivcien könnten, in denen Amerika gezwungen fein würde, zugunsten der Wiederherstellung ver­letzter Rechte seiner Bürger etn^ugreifen. Wa­shington wUl sich damit zunächst einmal feinem Staat gegenüber festlegen Denn lagt es bei Frankreich au, bann kann es sich einem ähnlichen Antrag der mexikanischen Regierung nicht verfchliehen. Au« der Feststellung des Weihen Hause« geht jedoch hervor, dast auch Frankreich eines Tages mit Waffengewalt gezwungen werden könnte, seinen Verpflichtungen al« amerikanischer Sckulbnerstaat nachzukommen, wenn e« absichtlich tn Verzug geraten sollte. Unter diesen älmständen wird aui dem Richt- angriffsvertrag nichts werden unb bie feit langem bestehende geheime Angst vor Amerika, die bei bei Franzosen vielleicht gröber ist. als bie vor Deutschland, wirb sich nicht auf bequeme Art beseitigen lassen

Gegen die Vorbereitung des Krieges.

EineHebe des britischen Aeldmarschatttz Lir William Dlobcrtfon.

London. 9. Rov (XU.) Eine Aufsehen erreaenbe Rede hielt gestern der frühere Felb- marschall Sir William Robertson, ber von

neralstabes gewesen ist. Sir Robertson führte aus, dast alle Männer unb Frauen auf ba« energischste alle tcn. bie barauf

«er

diesem Vorschlag entsprochen.

Lin vcrfchollene»

In

sich ein öuiaBuueufU

ei Wilderem niebergeschos

er

et .e br 14) tot zusammen, der

noch die Krall, nachzusenden D,

bah ba 6 b r a u d> 4 f ä

hat die zur Hommiifion

öe» 6dHtterpre*» berufene Üchen Ztaatsministerium al»

r verletzt war, hatte er E-i 'bieben mehrere Schüsse

Wie gemeldet Schauspiels .Die

Maouskripl van Ouar wilde gefunden.

wird, ist bas Manuskript des Herzogin von Padua-

Eisenbahnzug. a '.c i (Tc '

ugzeug nicht mehr ge- 0 sei Sine Reparatur an Ort

terhalt von äo), f c n. Obwohl

Kunst und Wiffenschast.

Die Verleihung de» Schillerpreise». Wie der ®mrii<he Preußische Dressedienst mittelü.

rarfächlichen Gründe des Xüdinn« sind aber zwelfellos nationalpolitischer Ratur. berm es ist fein Geheimnis, bah tue nationalisti­schen Kreise Oberschles.ens mit ber objektiven Haltun S bes SrabtprälideTUen gegenüber ber deutschen Minderheit schon feil langem uniu« trieben wäre unb durch fortge'etzte Anfein­dungen in ber Presse auf fr.ne zwangsweise Pensionierung tztngearbeitet haben.

politische Verhaftungen in OuDtireL

Wien, 9. Rov. (Pr-v.-Lel.) In lau­fe r in Südtirol wurden 24 Männer v.rha'ret. bie beschuldigt werden, am Jahrestage deS War- 'che« nach Rom Plakate mit dem Bildnis Musiolinis sowie Aufrufe mit Oelfarben kberstrichcn zu haben

unb Stelle fei wegen Mangel an Werkzeugen unb Material nicht möglich. Austerbem sei ftin- necke selbst vom Fieber befallen und von allen Mitteln entblößt. Die deutsche bip'.omatifche Vertretung in Kalkutta werde für die Heimkehr Äönnede» Sorge tragen.

Zusamn-cnstotz eines Jlu^euge» mit einem

von Oscar Wilde, bas bisher von Sammlern für verloren gehalten wurde, in Reuyork ausgesucht. Es ist hon b?.n Sohn eines Drucker«, der in London im Winter 1880 für Wilde 20 Kopien gedruckt halle, nach Aeuhork gebracht worden

Geheimrat von Lilienthat gestorben.

Im Aller von Z4 Jahren starb der berühmte Gtrasrechtslshrei Karl von Lisienthal. von 1895 bi« 1919 ordentlicher Professor für Strafrecht unb Zivilpro;estrecht an ber Hniberfität Heidel­berg Geheimrat Lilienthal ist vor allem als Herausgeber ber »Zeitschrift für bie gesamte Strafrechtswissenschaft bie er gemeinsam mit Franz von Lift redigierte und als Verfasser vieler beachtlicher Werke über das Strafrecht bekanntgeworden. Er trat für He Reform des Strasreu-ts <in unb hat noch an den vorbereiten­den »Vergleichenden Darst.llungen" des Reichs- justizanue» über ba« deutsche und ausländische Strafrecht mitgeardetet.

Aus aller Wett.

7 Millionen Mark Hindcnburgspende

Zu einer Mitteilung do» Kni bau tertrunde», wo­nach sich da» (Ergebnis der Hindendurg-Lpende auf runb 7 Millionen Mark beläuft, bemerkt bielagt 'JiunOjd)au', batz «ich zur Z«t genaue Anga­ben über bas (Ergebnis noch nicht machen lassen, ba der Abjchlutz erst Mitte 'Jtoocmbvr erfol­gen wird. Man könne aber an nehmen, batz die cumm* von 7 Millionen Mark ungefähr bas Rich­tige trifft.

fiönnede bricht den ilfienfleg ab?

Rack den letzten in Äöüi vingcgangencn Mel­dungen soll ber Oftafienflufl Äönnwfe« vor bem Abbruch stehen Die Beschädigungen, die bte .Germania' bei ber RotlEndung in ber Rähe von Äaffutta erlitten hat, sollen so stark lein.

andere ist letc.i*ge''.brlit troffen worben Der Förster wurde dem Xrankv. aus zugefühn

Eine Wfpbütlr orrbrannt.

Auf der -t11er Alp in Oberlätnien ist bie er ft »ürz.ich neu eingerichtete Hütte unb ein daneben ste »ender Stasi burd» Feuer ver­nichtet worden Bon den in ber Hütte nächtigen- ber Holztnechten ist einer verbrannt zwei andere erlitten fchwe e Äranbinunbcn

5 Ja» »iiienangcl; -nge durch Ürknlf oergiftet.

3r IBeiben «Oberpfat^l began.i der Gift- mo: probest gegen die Fabrikarb? tei Eheleute Äart und Anna Müller Um feine fetziae Frau betraten zu können, hat Müller im Jahre 1925 feine damalige Gattin unb einen Mo­nat barauf feinen Sohn bürd' Udentf ver­giftet Frau Anna Mull.-r kb.f mit ihrem Schwiegervater unb der Tochter Müllers aus erster Ehe auf lehr aebanntm Fuhr Sie leibst i.r :< - einem co>n das V.

Im 'ich der ihnen läft gen Familienangehörigen au entledigen, oergiftcte das Ehepaar d i c bei­den Kinder unb den Schwiegervater mit Arienck Das «ngeklagte Ehepaar leugnet vo erst ' c.cknäckig

Die läfcuider Setbfiawrbtragabv.

Der Zustand be« im Xcpcn der Ätei*- kranlenhau < liege iden britten Orders bet- penicker Selbstuwrberagödie des Zlia^ttgea Al­ben Haak. ist immer noch anher rbemtltch rnt. Als b*x Bebauern «werce .-rfuhr bah r in jedem Falt auf Vrtxn teilen bi n? ulcwtn mn4e unternahm er m einem unbewachiem Augenblick

aeniemame Trager des Schillerpreise» die Dichter nermann Burte, 6ritz o. Unruh und Franz Wagen. Da» ctaateminifterium hat

unb einem E.senbahnzug. C n P7^tflugzrug. bi« sich i m Rebel verirrt hatte, ging luf einem Eisenbabugelillc niet r Im gleichrn Augenblick fuhr ein Sch-ielizu^ hc^c der >211 -xpnat vollständig zertrümmerte. Der Pilot ent­rann dem Lode. E« ist dies wohl ba« erste Un- glück dieser Art.

Lin eigenartiger Unfall.

Fünf P.7'2 . n bi; in ti.i m Auto von Hennigsdorf zur 4ed>.ulaxa Hoch>a-ui. in Ehar- 1011 e n b u r a f uhren, to iren b-i chrer Ankunft betäubt. S.e erhöhen sich jedoch rasch so dast ein berbeigerufener Arzt nicht mchr einzugrrifen brauchte Der Unfall i . r« i nuUick au, Äohlen» orbbga« zurü.-zusühren. da« der Heizangs- anlage des Autos entström: und in den 3im en- raum bei 2lutcj gelangt ist

Liu stampf mit Wilderern.

In der Rähe von Kummelwitz bei Streh­len in Schlesien wurde ein Förster aus bem Hin-

I?<cv) ci.-.ij4:.c i ei le n Flugzeug

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einen neuen Selbstmordversuch Er wurde daraufhin turrcr ständige Bewachung ge­stellt. Der .Rr;minaU>o:t)<i machk Haa! ergän­zende Mitleilluig über die ur.jlüd'eLgt Lat. Danach war die erste Aeusicruag der tret iun- gen Leute zur Mutter des Düthe: .Wir schieben uns nachher toi!', w.rkl.ck von allen drei scherz- b s f t gemeint Im werteren Verlau' ihrer Unter- Haltung gelangten sie aber tn eine so denn- mier« Ctieummg. dach sie sich zum Selbstmord «rtfchloflen.

Der Streif in der recht»rheinisch« Irftilinbaflrie.

Im rechtsrheinischen Leiularbellerstrmk ist nach der in Kratt getretenen Aussperrung eine Veränderung ni<g e ngetret«. Se.t^ns ber Par­teien ist b «her kein Antrag auf Eenletiu^ eines amtlichen Schlichtungsverfahrens gestellt wvrden. Dagegen haben heute die Ober­bürgermeister von Barmen und El­berfeld beim Vor itzenden bei Schl.chtung«- auslchusics für das Vergliche- Land imb beim Schlichter in Dortmund ba« buchen gestellt, im öffentlichen Interesse ba« formi.ch, vchl.ch! tungioerfobren zur Beilegung des Streiks em- «uf eiten.

Drahttofe Xeferbonk mit Ozeandampfern.

Die deutsche Reichspost hält bie Funktechnik für soweit fortgefchritten. dast man ernstlich daran gehen könne, ben Fernsprechnenehr »wischen dem Scftlanbe und wett auf den Weltmeeren schwim­me .Den Dampfern auszubauen. Die Reichspost Hai bereits vor einiget Zeit einmal ausgiebige Ferusprechverfuche mit schwimmen- den Dampfern von der drahtlosen Station R 0 r d d e 1 ch aus umemommen Die er re.fuchs- weife Fernsprechverkehr arbeitete fo gut daß er auch auf ben gewöhnlichen Landleitun gen nach Berlin übertragen werden konnte Jetzt hat die Reichspoft ein neue« Berfuchöschtss ben Dampfer Hörtet, ausgerüstet, ber in ber aller­nächsten Zeit Ber^uchsfahnen aus ber Rordfee unb auf ber Ostsee aufnehmen wird Er tft vor allem mit einer Gegensprecheineichtung ausge­rüstet. Diele neue technische tlrn nqenf<t>att soll barauf au-probiert werden mit welchem Zuver- läsfigkeitsgrad iie von auf hoher See befindlichen Dampfern bei jedem Detter benutzt werden kann.

Zorn erstenmal mit ber Eisenbahn gefahren

Die Elfenbohnftrecke UlmFriedrich»- Hafen zählt zu den ältesten StsenbuhnUnien. die in Württemberg gebaut wurden Man fällte de.hulb glauben, daft e» in unserer reiselustigen Zeit auf dieser Strecke keine ältere Person geben wurde, die noch nie Ltseobahn gefahren ist. Und doch fuhr die­ser Tage em 7vjähngcr Mann von Schuhen- rieh tum ersten Male in seinmn Leben in der Eisenbahn von Schusienried nach Raoenchurg, wo er wegen Regulierung seiner Altersrente beim Arzt tu tun hatte. Da» grette Männchen konnte sich über die «rohrt gar tone richtige Vorstellung machen. Der Zug war bereit» eine strecke geiahoeo, als er einen Mitreisenden fragte, ob der Zug bald ab fahre Erst als er aufgefordert wurde, zum Fenster hinau»zu- I(hauen, wie rasch die Bäume vordeistehen. sah er em. dah der Zug sich in voller Fahtt befand fMb renö der Fuhrt hatte der Munn eine kindliche Freude, die aber .iuch von den Mitveisenden geteilt wurde

Speicherbranb auf Zchlost Affing.

3in zu bem kürzlich nieberaebrannten Schlotz Affina bei Augsburg gehörciider gefüllter Ge- treibespeicher ging in ^taturnen auf E ntge be­nachbarte G et reibet peick« find bedroht. Man vermutet Brandstiftung.

Oie Wetterlage.

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tvcili rvurauefaflC.

Da» gesamte westliche lief mit mehreren Sir- beln verlagert sich ofttpart» Die weit oack bem n oorDttogeeben statt!itttmasten haben bereit» un Lause ber vergangenen «acht rar Durchbrechung ber Solkeadecke gestchtt und gleickz.>k»g tempene- turrückgang rerursachtt Lamtttche 8» rafta turnet biben beute morgen Froit gemeldet. Sehr wahr­scheinlich axrb untri dem uinfhift ber Saltiuft bie bemal tun« noch weiter zuruckgehen. fo dast in der kommenden Rnch« durch stärkere» Zhiffterm nicht nur auf den Bergen, sondern auch in ben hewrrn Lagen leichter 5refi auftritt.

ÄeUerooruuetagr Morgen» stellenweise Hebel, lag »über walk,: und zeitwese aushetternd. nur ganz MCTÜMflt Niederschlage, leichte -ttichlsroftgesahr.

Setterung»aur,stch rn *ür Sim»tag Im mrieiu liehen lerne uenbrruna

Lufttemperaturen am 'J. Rovember: mittag» M Grad tfelfiu», abend» 3J# Grad Celsius: ort 10. Ro- cmb<r morgen» k,6 Srad delfiu» Crbl.mpera- kuren m 10 Z iimeter Tees am 9. Xroember: abend» 6,2 israd üelfius. am 10. Äonember: mor­gen» 4> cirob tfelfiu» Ä-ipmum 5,1 srad Celstu», fci^imutn 1,4 Srad ueifiu» Niederschlage V Milkin.. :er