Einzelbild herunterladen

drei Scheunen nebst Stallungen und ein Wohnhaus vollständig eingeäschert. An ihrem Wiederaufbau wird z. Zt. (bis auf eine Scheune) rüstig gearbeitet. Infolge der früheren sehr beengten Verhältnisse können aber nicht alle Aeubauten an der alten Stelle erstehen. Landwirt Rink, der durch das verheerende Feuer fein gesamtes Anwesen verloren hat, baut ausserhalb an einer durch die -Zusammenlegung aufgeschlossenen Straße und gedenkt das neue Heim noch. vor Winter beziehen zu tonnen. Das auf v7r nahen Strut durch Herrn Bender- Rodheim 1925 begründete Tonwert hat sich bisher auf daS beste entwickelt.

Dillkreis.

bl. D i ck e n, 9. Sept. Das von Lehrer Kopz aus Herborn in unserer Gemarkung errichtete Jugend- und FerienheimDennoch" ist fertiggesteM. In diesem Jahre konnten schon Kinder in dem Heim ilntethmft finden. Die An­lage ist sehr geschmackvoll eingerichtet und von dichtem Wald umgeben.

Oberdvesterwaldkreis.

WER. Marienberg, 9. Sept. In der Rächt zum Dienstag hatte der 19jährige Arbeiter Gustav Leicher von Alpenrod mit e.nigen jun­gen Burschen einen Wortwechsel, den sein älterer Bruder schlichten wollte. Dabei zog der jüngere Bruder das Messer und versetzte dem älteren Bruder einen Messerstich in den Kops, so daß dieser bewußtlos zusammenbrach.

Der ältere Leicher verstarb am anderen Tage, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben. Der Täter wurde fe st genommen.

Maingau.

WSR. Frankfurt a. M., 9. Sept. Um der in Frankfurt chronisch gewordenen S a a l n o t ab­zuhelfen, wurde vor einiger -Zeit von privater Seite der Bau eines neuen modernen Saalbaues projektiert. Reuerdings beschäf­tigt man sich, wie wir hören, auch städtischerseits damit, einen neuen Konzertsaal zu schaffen. Es ist in Aussicht genommen, d.e Fe st halle, die während des größten Teils des Jahres leer­steht, für diesen Zweck umzubauen. Cs soll neben einem großen Konzertsaal, der, um ihn auch zu anderen Zwecken verwenden zu können, eine Bühne erhalten soll, noch ein zweiter kleine­rer Saal geschaffen werden. Prof. Elsässer hat bereits ein Vorprojekt hierfür ausgearbeitet. In den heutigen Mittagsstunden wurde einem Boten des Frankfurter Messeamts, der bei der Reichsbank auf einen Scheck den Betrag von 1 8 000 Mk. erhoben hatte, seine Tasche mit dem ganzen Betrag g e st o h l e n. Der Bote hatte sich nach der Auszahlung und Rachzählung der Summe an den Ilmwechselschalter begeben, um sich andere Geldsorten geben zu lassen, wo­bei er die Tasche neben sich legte. Als er sich umdrehte, wurde die Tasche gestohlen. Der Dieb entkam unerkannt. Die Polizei hat eine Unter« suchung eingeleitet.

JIeMWlllWWWLKS»W«!!lJ«Wt Eine DorbeM Lianna.

Die Hessische Lanüwir.schaftskammer als Der« anstalterHl der Landwirtschaftlichen Landesausstellung in Darmstadt vom 15. bis 20. September hatte für Mittwochnach­mittag Einladungen zu einer Vorbesichti­gung ergehen lassen. Dazu waren u. a. er­schienen: als Vertreter der Regierung Ministe­rialdirektor Hebel, der Provinzialverwaltung Provinzialdirektor Dr. Kranzbühler, und der Stadt Bürgermeister Mueller.

Zunächst versammelte man sich im Sitzungs­saale der Landwirtschaftslammer, wo deren Präsi­dent Hensel die Anwesenden begrüßte. Er machte in seiner Rede darauf aufmerksam, daß es nur noch wenige Tage seien bis zur Eröffnung der Ausstellung; wenn die Besichtigung jetzt noch ein unfertiges Bild ergebe, so werde die Aus­stellung bis zum Eröffnungtage fer­tig sein. Viele Ehrenpreise seien gestiftet wor­den. Staatsregierung. Provinzen, die Kreise und die Stadt Darmstadt zeigten lebhaftes Interesse für das Unternehmen, das auch in weiteren Kreisen der Bevölkerung Beachtung finden we.de, denn es wende s^ich nicht nur an Landwirte, sondern an jeden Beruf. Die passive Handelsbilanz wirke sich bedenklich aus; auf die Dauer sei dieser Zustand nicht tragbar. Der deutsche Landwirt müsse sehen, das deutsche Volk möglichst aus den Landsprodukten zu ernähren. In diesem Sinne sei auch diese Ausstellung zu betrachten.

Dem hessischen Landwirt soll sie Anschauungs- malerial geben, wie er seine Wirtschaft zu führen hat, wenn er vorwärts kommen will, und welche Aufgaben er hat, um die Bevölkerung zu ernähren.

Der Redner dankte allen Anwesenden für das Interesse, das man der Veranstaltung ent» gegenbringe; schon durch die treue Mitarbeit des Ausschusses sei von vornherein ein Gelingen zu erwarten. Am Schluß der Ausstellung werde man wohl sagen dürfen, daß sie weit über Hessens Grenzen hinaus von Bedeutung war und daß etwas geleistet worden ist. (Lebhafter Beifall.)

Generaldirektor Dr. Hamann erinnerte in einer Ansprache an die letzte Zusammenkunft des Hauptausjchusfes. Seitdem hätte sich in den Plänen für die Ausstellung wenig geändert. Vor etwa 14 Tagen hätte man wegen des andauernden Regens noch für die Ackerbauausstellung furchten müssen; leider könne manches hier nicht gezeigt werden wegen der verhängnisvollen Wir­kungen des Regens, doch sei auch diese Abteilung sehr umfangreich. Die Geflügelausstel­lung werde 1300 Tiere aufbieten, ein Zahl, wie sie selten einmal in der Vorkriegszeit bei Aus­stellungen erreicht wurde. Von Mittwoch ab werde das Großvieh in fünf Sonderzügen und etwa 200 Wagen eintreffen; im ganzen ungefähr 1300 Stück. Die Verladerampe am Ausstellungs­gelände habe sich leider aus technischen Gründen nicht anlegen lassen, doch sei der Darmstädter Güterbahnhof desinfiziert und auch sonst seien alle Vorsichtsmaßregeln getroffen worden, um jeder Seuchengefahr vorzubeugen. Zum Trans­port der landwirtschaftlichen Maschinen mußte ein Knüppelweg auf dem Ausstellungsgelände an­gelegt werden, weil dieses bei starkem Regen für die Maschinentransporte unpassierbar wäre. 3n den nächsten Tagen werden auch die Maschi­nen ankommen. Es sei üblich, daß die Aus­steller wegen der'Kosten erst in den letzten Tagen eintressen und dann mit dem Aufstellen beginnen; aber trotzdem werde alles fertig werden, auch der Elektrohof. Der Redner schilderte dann in großen Zügen den Situationsplan der Aus­stellung und schloß mit der Bemerkung, daß die Schau in der großen Festhalle zeigen werde, daß diese auch anderen Zwecken dienen könne als nur dem Feiern von Festen.

Im -Anschluß an die Begrüßungsansprachen wurde dann

ein Rundgang angetreten, an dem etwa 100 Personen teil» nahmen. Der Weg führte zunächst an den städti­schen Anlagen vorüber zur ehemaligen Exerzierhall e hinter dem Gebäude der Landwirtschaftskannner. In dieser riesigen Halle werden die Ackerbauerzeugnisse zu sehen sein. Schon jetzt ist der Raum in viele fleine Räume aufgeteilt, und es wird noch fleißig daran gearbeitet. Ein Teil der Halle wird das hessische Handwerk belegen, um dort seine Leistungen der Oefsentlichkeit vorzuführen, auch das Gas­werk der Stadt Darmstadt wird mit einer um­fangreicheren Ausstellung dort vertreten sein. Von dort aus ging man über die Holzhof-Allee zum P f e r d e m a r k t p l a h , wo die vielen Ställe zur Aufnahme der Tiere bereit sind. Statt der Pferde werden diesmal Rinder dort unter- gebracht; alles ist zum Empfang fertig. Rinder wird auch das dort stehende Gebäude aufnehmen, das als Offiziers-Reithalle diente. Aus dem freien Grasplatz zwischen diesen Gebäuden sind Vor­führungsringe geschaffen, in denen die

Tiere den Preisrichtern vorgeführt werden. Wäh­rend der Ausstellung wird die Holzhofallee abge­sperrt, um eine ftäncv1 Verbindung zwischen dem Pferdemarktplah un - r naheliegenden Dra­gonerkaserne zu haben, wo fich Ställe in gewal­tigen Ausmaßen befinden. Es zeigt sich hier der große Vorteil für die Ausstellung, daß die ehe­maligen militärischen Bauten in der Nachbar­schaft des AnsstellungsgeländeS als Ställe ver- verwandt werden können. Biele der Tiere werden hier zweifellos besser untergebracht sein als in den heimischen Ställen, liebevoll liegt schon auf dem Boden eine Schicht Torf und darüber Stroh; die Tröge sind bereitgestellt, und die Bewohner könnten sofort cinziehen. Durch schier endlose Ställe, besttnunt für Pferde, Schweine, Schafe und Ziegen, wurden die Teilnehmer an der Be­sichtigung geführt, und die landwirtschaftlichen Sachverständigen sprachen sich höchst anerkennend über die Zweckmäßigkeit der Anlagen aus. Die Ställe für die einzelnen Tiergattungen sind wie­der geschieden in besondere Gruppen, z. B. die Pferde in die für Warm- und Kaltblüter; die für das Rindvieh bestimmte in solche für Bullen, Kalbinnen und Kühe. Die Schweinest älle unterscheiden sich wesentlich voneinander; die Sauen sind in niedrigeren Buchten untergebracht als die Eber, deren Ställe überdies noch einen Holzboden erhalten haben, um jedes Durchchrechen zu verhüten. In einem Stall werden etwa 300 Ziegen stehen; die Böcke werden weit davon ab­gesondert eine luftigere Sommerwohnung in einem Zelt beziehen, denn der Geruch, den die Ziegen­böcke verbreiten, ist nicht gerade angenehm. Selbst­verständlich werden die verschiedenen Tierrassen in ausgesuchten Exemplaren zu sehen sein. Da wird z. B. ein Stall Rindvieh der Vogelsberger, der Odenwälder und der Glan- Donnersberger Rasse beherbergen, und so kann sich jeder Besucher der Ausstellung leicht über die charakteristischen Merlmaie dieser Rassen unterrichten. Bei der Weitcrwanderung von einer Wanderung muß man bet dem Almfana: der Aufstellung reden gelangte man auf das eigentliche Ausstellungsgelände, und zwar auf eine große freie Wiese, auf der die preisgekrönten Tiere dem Publikum vorgesührt werden sollen. Die Preisrichter sind übri­gens, mit Ausnahme der für die Geflügelzucht, nur a e r, e s s i s ch e Sachverständige. Der Platz wi *t gut zu übersehen sein, da an fei­nem Rande eine Tribüne aufgestellt ist, die unge­fähr 1400 Personen faßt; sie ist von der Aus­stellung der Deutschen Landwirtschastsgesellschaft in Dortmund hierhergebracht worden. Auf dem erwähnten Platz werden auch Turniere der Reitervereine stattsinden und eine Trach­te n s ch a u . bei der echt hessische Volkstrachten (Schliyer, Schwälmer, Odenwälder usw.) von etwa 140 Personen vorgeführt werden.

Der F e st p l a tz, der bei dem Turnfest des Mittelrheinkreises ziemlich leer war, wird bei der Landwirtschaftsausstellung dicht beseht fein; er ist ausgeteilt durch Straßen, die Ramen nach Männern erhalten haben, die sich um die Land­wirtschaft große Verdienste erwarben. So findet man dort eine Thaer-Straße. Liebig-Straße, Dr. Paul-Wagner-Straße, Böhm-Straße, Wil- Helm-Haas-Straße, Karl-Krärner-Straße usw. Auf dem großen Platze sind u. a. untergebracht die Pavillons der Syndikate (5tali, Stickstoff usw.), der landwirtschaftlichen Genossenschaf­te n , der Elektrvhof, in dem u. a. Kühe elektrisch gemolken werden, eine große Maschi­nenhalle, eine Beregnungsanlage, die Kaninchen, das Geflügel und die Bienen. Die große F e st h a 11 e nimmt haupt­sächlich die wissenschaftlichen Ausstel­lungen auf, an denen vorwiegend die Landwirt­schaftskammer und der hessische Staat beteiligt sind. Restaurationszwecken wird : Halle dies­mal nicht dienen, dafür sind eine Weinkosthalle und mehrere Restaurants da. Im allgemeinen ist jedoch der Vergnügungspark nicht sehr umfang­reich.

Am Schluß der Besichtigung, die über drei Stunden in Anspruch nahm, wurde in der Fest- Halle eine Weinkostprobe gereicht; bei dieser Ge­legenheit brachte Provinzialdirektor Dr. Kranz­bühler zum Ausdruck, daß die Ausstellung jetzt schon so vieles Interessante biete. Er sprach den Wunsch aus, daß die Hoffnungen, die man für das Unternehmen hege, sich auch erfüllen möchten und daß die Bedeutung der Ausstellung im ganzen deutschen Daterlande anerkannt werde. Der Redner teerte fein Glas auf ein gutes Gelin­gen der Ausstellung.

Spielplan der frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 11. Sept.: Turan- dvt, Anfang 7.30 Uhr, Ende nach 10 Uhr. Mon­tag. 12.: Der Freischütz, Ans. 7.30 Uhr, Ende nach 10 Uhr. Dienstag, 13.: Cavalleria rusticana. Hierauf: Der Baiazzo, Ans. 7.30 Uhr, Ende 10.15 Uhr. Mittwoch, 14.: Tiefland, Ans. 7.30 Uhr, Ende 10 Uhr. Donnerstag, 15.: Doktor Faust,

Ans. 7 Uhr, Ende 10.15 Uhr. Freitag. 16.: Wiener Blut. Ans. 7.30 Uhr, Ende 10.15 Uhr. Sams­tag, 17.: Hofsmanns Erzählungen, Ans. 7.30 Uhr, Ende 10.30 Uhr. Sonntag, 18.: Fidelio, Ans. 7.30 Uhr, Ende 10.15 Uhr. Montag, 19.: Rigo- letto, Ans. 7.30 Uhr, Ende 10 Uhr. Schau­spielhaus. Sonntag, 11.: Leonee und Lena, Anf. 8 Uhr, Ende gegen 10 Uhr. Montag, 12.: Peonce und Lena, Ans. 3 Uhr, Ende gegen 10 Uhr. Dienstag, 13.: Der Patriot, Ans. 7.30 Uhr, Ende nach 10 Uhr. Mittwoch, 14.: Der Patriot, Ans. 7.30 Uhr, Ende nach 10 Uhr. Donnerstag, 15.: Kolonne Hund, Ans. 7.30 Uhr, Ende nach 10 Uhr. Freitag, 16.: Leonee und Lena. Ans. 8 Uhr, Ende gegen 10 Uhr. Samstag, 17.: Der Diktator, Ans. 3 Uhr, Ende 10 Uhr. Sonntag, 18.: Alt Frank­furt, Ans. 8 Uhr. Ende 10.30 Uhr. Montag, 19.: Leonee und Lena, Ans. 8 Uhr, Ende gegen 10 Uhr.

Rundfunk-Programm

deS frankfurter Senders.

(Aus der ,Radiv-Umscbau".)

Sonntag, 11. September.

8 bis 9 Uhr: Morgenfeier, verunstaltet vom Wartburg-Verein. 11 bis 12:Förderung von Kulturbestrebungen auf dem flachen Lande", Vor­trag von Prof. Dr. Luthmer vom Landesmuseum, Kassel. 12 bis 12.30: Elternstunde.Spiel- fachen", Vortrag von Rek or K. Wehrhan. 12.30 bis 13.30: Mittagsständchen, veranstaltet vom HarrSorchester. 15 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16 bis 17: Übertragung von Kassel: Konzert aus dem Parkrestaurant Karlsaue. 17: Uebertragung von Hamburg: Tagung der Deutschen Photoindustrie und des Deutschen Photohandels. 18 bis 19: Stunde des Rhein- Mainischen Verbandes f. Volksbildung:Deutsche Balladen". 20.30 bis 21.30: Eduard Mörike. 21.30 bis 22.30: Uebertragung von Kassel: Eine Schubertstunbe. Anschließend bis 0.30: Tanzpro­gramm.

Montag, 12. September.

16.30 bis 17.45 Uhr. Konzert des Haus­orchesters: Die Oper der Wvche. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde 18.45 bis 19.15: Funk- hvchschule:Altdeutsche Tafelmalerei", Vortrag von Dr. Oswald Götz. 19.15 bis 19.30: Eng­lische Literatur proben. 19.30 bis 20: Eng­lischer Sprachunterricht. 20 bis 21.30: Ueber­tragung von Stuttgart: Gastspiel George Meader. 21.30 bis 22.30: Uebertragung von Kassel: Haus- unb Kammermusik vor 100 Jahren.

Ralsel-Ecke.

Silbenrätsel.

Aus den 32 Silben:

a a bert chel chi eil de dens di e el el el frie fried gat hid le le li li log ma no no nor pos saß si sieg öe oel

sind 13 Wörter zu bilden, die folgende Bedeutung haben:

1. Zwiegespräch; 2. weiblicher Personenname; 3. landwirtschaftliches Gerät; 4. Prophet; 5. er­zählendes Gedicht; 6. Mündungsarm der Weichsel; 7. männlicher Personenname; 8. Stadt in Steier­mark; 9. Ostseeinsel; 10. europäisches Land; 11. kurze Erzählung; 12. weiblicher Personenname; 13. männlicher Personenname;

Hat man die Wörter richtig gebildet, so ergeben die Anfangs- und Endbuchstaben, beidemal von vorn nach hinten gelesen, ein Zitat aus Schillers Wallenstein.

Kreuzworträtsel.

S 9

6

16

127

31

36

o J

115

[30

33

TW

18 | 119 20 21

i3M QM

1. Von links nach rechts:

1. Behörde; 7. türkischer Titel; 10. männlicher Personenname; 11. feines Gebäck; 14. Erziehungs­mittel; 15. Teil des Auges; 16. Sternbild; 17. Gat­tungsbegriff; 18. europäische Hauptstadt; 22. euro­päische Hauptstadt; 26. Wappentier; 27. Nebenfluß der Donau; 28. lehrhafte Erzählung aus dem Tier­reich; 30. Hauptstadt eines Balkanstaates; 32. gleich­laufende Fläche; 33. Sitz des Gefühllebens; 34. Genußmittel; 35. männlicher Personenname; 36. belgisch-französischer Grenzfluß.

2. Von oben nach unten:

1. andere Bezeichnung für Universum; 2. Sing­vogel; 3. Lebensende; 4. japanischer Staatsmann; 5. Schweizer Kanton; 6. japanische Münze; 7. Stadt in Südtirol; 8. mythologifche Gestalt; 9. Liederkomponist; 12. Stadt in Algerien; 13. Stadt in Frankreich; 19. deutscher Dichter; 20. Erquickung; 21. weiblicher Personenname; 23i Himmelsrichtung; 24. Nebenfluß des Rheins; 25. andere Bezeichnung für Zweikampf; 28. Märchengestalt; 29. Raubtier; 30. nordische Gottheit; 31. französischer Marschall.

Bruchstückrätsel.

--gel; sa--e; p--le;--nus;ran.

Vorstehende Bruchstücke sind durch je zwei Buch­staben zu Hauptwöttern umzugestalten. Diese je zwei Buchstaben ergeben alsdann, zu einem Wort verbunden, ein weidmännisches Vergnügen.

Anagramme.

1. Na, Mosel, 2. Ein Stern; 3. Ein Grad; 4. Sein Kram; 5. O, Nimbus; 6. Tag rate.

Aus diesen Wortpaaren bilde man je ein Haupt­wort. Wie lauten diese?

Pyramidenrätsel.

a a a a a a d e e e e i i i i i i i m m m m m n n r r r

Werden die Buchstaben in vorstehender Pyra­mide richtig geordnet, so ergeben die wagerechten Reihen Wörter mit folgender Bedeutung: 1. Buch­stabe; 2. Säugetier; 3. Monatsname; 4. Fest- schmuck; 5. weiblicher Personenname; 6. Seemacht; 7. männlicher Personenname.

Dexter-Bild.

Wo ist der Trapper?

Auflösungen.

Silbenrätsel.

1. Romanze; 2. Eduard; 3. Ispahan; 4. Ezarni- kau; 5. Hoboe; 6. Eider; 7. Ludolf; 8. Etüde; 9. Ursel; 10. Tasse; 11. Efendi; 12. Herleo; 13. 21 lebten; 14. Bekassine.

Reiche Leute haben viele Freunde.

WortSpiel; Schrei Hals; Maß Lieb;

Lohn Buch;

üettentätfel.

Spiel Hahn;

Hals Band;

Lieb Stadt;

Buch Stab;

Reim Wort.

Hahn Schrei Band Mast Stadt Lohn Stab Reim

JüllrätfeL

Raffel.

Die Feige. Der Feige.

BefudjsfartenräffeL Major der Infanterie.

Kreuzworträtsel.

M

R

»EIEGIBB

LH 1SIEIN

R

U

RUN

u

GIK A u R

B|A|D

:JN

lIpIe ÄoM

JiDlOIM AlAjSffl mWtK eIuTp e

z-II.

1 E K OlR AIN |D

Bilderrätsel.

Wer viel gereist, hol viel gesehn.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedattionStisch.

Gerechtigkeit.

Meier hat einen sehr verwickelten Prozeß, den er sicher zu verlieren glaubt.

.Sehen Sie, was sich noch 'rausschlagen läßt", sagt er dem Rechtsanwalt. .Ich für mein Teil hcche jede Hoffnung aufgegeben.

Einige Zeit darauf, gerade während der Ur­teilsverkündung, muß Meier dringend verreisen.

Telegraphieren Sie mir das Resultat sofortI" .Selbstverständlich!" sagt der Rechtsanwalt. Gegen jede Erwartung gewinnt Meier den

Prozeß doch.

.Die Gerechttgkeit hat gesiegt", telegraphiert der Rechtsanwalt.

Und empsängt postwendend Meiers Antwort: .Legen Sie Berufung ein." B. M. V.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 11. September. 13. Sonntag n. Trin.

Stadtkirche. 8; Pfr. Becker. Zugleich Christen­lehre für die Reukonsirmierten aus der Marlusgem. 91/,: Pfr. Mahr. 11: Kinderkirche für die Matthäus- gemeinde. Pfr. Mahr. Iohanneskirche 8: Pfr. Ausfeld. Zugleich Christenlehre für die Reukvnfir- mierten aus der Iohannesgemeinde. 9'/,: Pfarrer Bechtolsheimer. Veichte und heiliges Abendmahl für Lukas- und Iohannesgemeinde. 11: Kinder­kirche für die Lukasgem. Pfarrer Bechtolsheimer. Rachm. 21/,: Taubstummen-Gottesdienst. Pfarrer Hofmeyer aus Offenbach a. M. Ltch. Vorm. */,10 Stiftspfr. Schorlemmer. Abends 8: Stiftspsarrer Schorlemmer. Wieseck ' ,10.Watzenborn-Stein- berg. 10; anschl. Christenlehre der männl Jugend.

Katholische Gemeinden.

Gießen. Samstag, 10 Sept. 4'/, u. 7 Deichte. Sonntag 11. Sept. 14. Sonntag nach Pfingsten. 67t Beichte, 7 Meße, Korn, der Jünglinge, 8 Kom.» 9 Hochamt m. Predigt, 11 Messe m. Pred, 2 An­dacht. - Grünberg. 97,: Meße m. Predigt.-Hun­gen. 91/;: Hochamt mit Predigt.-Sich. 7'/, Meße mit Predigt.

SonntagSdleist d.Rerzte n.Rpotbeken am 11.9.27 S'R Dr. Schlievhake. Dr. Schäffer. Peltkanavoth. Iabnarzt: Dr. Gonter. ,i7a6D

Landwirtschaft in Not.

Alle wollen und müssen beute viel ernten. Dieses Nr enge Gebot fordert die 9lot der Zett. Aber wie viele Klagen bavt-ber, und mit Recht, das; Kälte, Wind und Regen ihre Felder in jedem Jahre neu ichadtgen. Sie lttchen ment dieSchnld in den widrigen '.tviriidjafteucrbältniffen und vergessen, das; sie selbst den grössten Einflui; auf das Gelingen ihrer Feld- bestände anßüben müssen. Am metsten rotrb gesündigt nut dem Saa gut. Die Sucht nach Slcforbcrnten richtet viel Unbett an. während gleichmäßige, sichere Erträge Vorbedingung für jede Wirtschaft sind, er­reichbar durch Verwendung alter, bewahrter Sorten. 'J'on Roggen muß hier besonders anOriginal Kirsches Stahlroggen" erinnert werden, eine durch Erträge von 20 Zentner je Morgen und mehr be­währte Züchtung, von unübertroffener Wlnterfestig- kett, geeignet für leichte, mittlere und schwere Vöden. AIS UntöcrfaliDcUen für alle Boden- und Klima- verhältnisse bei grosser Anspruchslosigkeit und Rost­sicher bett ist au empfehlen die NeuzÜchtungOriginal Kirsches Nordlandweizen", während für alle nuten und besten WeizenbüdenOriginal Kirsches Dickkovk Str. 27" gern bevorzugt wird. 78S3D