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Aus der Provinzialhauptfiadt.

Gfetz en. den 9. 'Hrwrnbcr 1937

^reisausscku- Miehen.

Am wijeit Landtag fanb dne öffentliche Äiftw fl be* xr < i d u d t* u I f e d de» Äfft - fee Oletzen statt 04 kamen <bt BeshanMnng

Der e* t eng des « r q « r m f i ft e r e xznb bir Be'Mdungen des Gemetnderech- ne es und Felbkchübenber Gemetndr Hal- ienteb Ixe «nN- 'tnm* hoi als wer­dende BetrieN nn#4>n>t«*Me. dne ^!v fchwezdemalchine f*tridxr t betrieb und Gigenver- trieb pro ddtrldxm Ächt untz Kraft< »wb? te'igefkfll. daß besonders dem Bürgermcltzer und tem Gemetnsterrcha.-t erhebkich? Wehratoeiten durch Nrie Brtrkbe erwachsest Demenlsptrchtnd tr; ttx die BfrgutuRg des Bürgermeisters auf id1 - ch 1500 Dark n>td die Dri .b.mg des * nderechners auf jährlich 1300 JRotI fostgefe»,. Bi. .eaukvftenueraülangen solltu Merfn wi<N ent» fein, tlc T.-'rlbuna de» Fridfchstften wukde er -.--«en dem 'iv^tuh bcx> l? n-lnd.'ral- von 450 auf TW TBart jährlich feit gefetzt

MHfrwng des «ine,nBerechners der J*r- mrtnt Reinhardshain. Die >*<»(Nr>g des C. m#.n?-<r#<tm«r4 ttnrrhe von W? auf 700 Mark jährlich erhöht

Mrlbvng des G^meiudtrechners der Or- ntflnbf V a n g b "Än der Ge-

m« i nder« chnertz ekle Var Mr "Mol bring auf 600 TH .rf felta« etz' worden 3d der JkftäHflung boh# H4> das Kreichiill fein ilef»*nr<tjungerM>i

*< rnddA Vorbehalten Siner Anrcgung, die B«iofdung e nttpred>-nd den an den au hril.nben Anforderungen feftjuleben, hafte der Gemesndoraf nicht entsprochen Jn her icftia-m Sitzung wurde nun Mr ^Idbun' out IWO 7R«rr1 jährlich kff- gefetzl

klonzert des Mandolmen« und (Marren Greint »Hcapotxta*.

THonbrlmr und Gitarre, beides (eine 3n- trumente deutschen Urfprunfli, waren bei uns früher wenig heimisch. *rft bw ,1 uflmbbetDegung und en ihrer Spttze der Wanl-errogel verhalfen zunächst der Gitarre als 3egIdtlnNrument zu ihrem Slegeszug. und das Bestreben, die Stimme durch ein 'injtrum-r1 eu unter stützen, ebneten in gleichem Alaye dem Aukkomnien der TRenbMIne den TSea Billiger Anfchasfunaspreie und brr* hälinisrnatzig leichte Erlernbarkeit taten bas ihrig# und halb bildeten sich hier und hott klein? nnitmrdrrubige Orchester Die Speztalliteratui für selche Orchester ist leider lehr gering, und die Beretne müssen daher ihre ,-fuflucht zu Qlrrenflemenit* nehmen, die immer ein zwei- schnddlges Schwert bleiben. Es erhebt sich daher die berechtigte ^rage. ab unsere junge Kompo- nisten generatiou. die ja auch für mechairifche In­strumente komponiert, nicht auch einmal an die Blandolinen-Orchester denken könnte

3* diesem Konwrt am Sonntag waren der Otter und die Freude am TUufizleren jedem ein­zelnen hom Gesicht zu lesen Die Darbietungen hielten sich denn auch auf einer sehr beachtlichen Höhe. Das absolut reine OinfHnrmen wird immer dne der schn ierigst.-n bet Borbereitungen fein, her hier mitunter, namentlich beim Klingen leerer Saiten, kleine Differenzen, die aber den ®e|onrteinbrw<f nicht beeinträchtigen fronten. Ganz besonders möchte ich die tiefe Lage des Orchesters erwähnen, die mit ihrem hollen schönen Klang oft hon dem eines G-efioS taum zu unterscheiden war Siner Arie hon Rossini folgte die Ouvertüre .Leichte Kavallerie" non Suppe Heben anderen Din den gefielen mir F*< .Rapsodie ShtignuMfl" unb eine .Argen tini'che Serenade am besten. Alles Hang tauber und schön Der Odter, Hans Sonntag- Gie- tzen herftanb es ausgezeichn-f alles in nrufi- fali'cher wie btznan sicher Hinsicht '68m und aus­geglichen triri er ,itgeb.*n. und cs tPctr eine .Vreube zu beobachte ine rasch unb sicher bas Or­chester fdner Leitung folgte. Der lehr herzliche Beifall bewies, wie sehr ihm die > uhörer für die wirklich aenufreichen Stnnden dankbar waren. Ti? beiden 3»<Mben wurden ebenfo herzlich aus­genommen

lwi'chendnrch spielte Gros. Thartosilat vier eoloftflde. in denen er z-igie. welche Klang- mbgfldbfdten eine iehntfche hervorragende Hand aus dem kleinen 3nffnrmen! bcrhorAaubem kann Pros öbartofilar bot h er in ben langsameren und schnellen, technisch recht 1*pimgen Stücken Autzerordentliches Der nerblenie sehr herzliche Beifall nötigte ihn ebenfalls zu einer Zugabe

Hrdulein Marie 0<far6f Gletzen, hatte dne oft rech! schwierige Ausaabe bei bet De- gleitung zu bewältigen, der sie aber mit sehr guter Anpatfung. technisch gewandt und sauber und rech' temperamentvoll gerecht wurde B.

Bornslihs».

lageskalender für Mittwoch Stadftdeoier 7 V> llbr, ..Maria Stuart* (Önbe gegen 10.15 Uhr). floff»r. <t)iportei: S.15 Ubr, Hof# Lew. Dahfoersemml-ma. Lichtipielbau», Hohnhofftrabe Jbrr ÄolgoldHffeT-. Ästor-a Lichtjtnel? Jtta Äesangene des Scheits".

O be r h e ssi I ch e r Geschichtsver­ein. Man schreibt uns Zu dem ersten Bonrag dieses Winters hat tzch Di Latze, vtudien- asselfot am Gtzmiafium zu Tübingen, bereit er­klärt Er spricht über die Lesestigungsanlagen des mittelalterlichen Bübingens und wird über btt neuesten Zor chnnasergebnisle ruf Grund dgenet 3u4gr2 iungen berichten J> < Lichlb lder die Dr Lade zur Beran'chauEichung seines Bor- trag* bringt, sind nach eigenen Au'nahme-i ^-r* ssstcllt Dir nenpeWen auf die 2nze s< m der Bummer vom letzten SarnStag >

Deutsche Dvllspartei. Alan schr?ibt uns Die hfdige Onsgruppe brr Duichen Bvttspanei hält ihre ot^entliche Dästl rh r- sammlung am ,yrn ta* 11. b 2H . abends 5 Uhr. hn 6af< ßdb ab. X6 3ebner find gewannen AeichSt agsa^eorbne: er Klingfpvhr-6ieger der über das B.-rhältnis der Länder zum B?ich spricht, und WenbtageabgeorbneicT Büriermeister Dr Aiepofh - Schlin. der zu den fragen der hdsilchen Ainanz- und Steuerpolitik Stellung neh­men wird. (®4eae heutige Anzeige »

- Dsutichnafionaler Aenblunge- gehilsen-Vrrdand. Lum dritten vortraqs- obenb im Kahmrn ihre» Sinterprogramm» labt die een. Dc.-inerewg. in da» stawolische Vereinestmi» ein. Kapitän a. Tv von Lenden «Darmstad'» soricht ütv- feine (f rkbnifk onm Srty',*|.inoen im Önhre 1K7M bi» kiner Geiouaenlcstast in Afrika, die durch N" prächtige Lichftzstdcr illuftrlert wetden

ee 3ur Landtagswahl oerösfentlicht die Sra" tverwalfuns im heurigen Anzeigenteil die t>irtellung her Wahibrzirle unb die wich­tigsten Bestimmungen für b.c Dahl Die Dahl- hanblung dauert in Diesten mm 9 Uhr vor- mit.ags b:s 6 Uhr rfbrn*»* S: mm- ober Wahl­scheine formen noch bis Fr - lagabenb 6 . Ubr oeim stöbtilchm Wahlamt beariragt werden. Das Dahllc^al i'es 14. Bezirls ist herlegt worden, auch fönst find für fine Anzahl Straften Aende- rungen tn derhrteilung erst>sgt Die Iba bl- brred tigten mögen die Bdannlmachmig gmatl beachten.

WSA Abbau von Kreisfchulrats- stelken in Hessen. Einem Beschlust des Fi­nanzausschusses des hessischen Landtags zufolge soll in den Städten Alainz. Oslenbach und Darm­stadt je eine KreiSfchulratSstelle abgebauf werden.

* <jum Streit in der Zigarren- indnstrie. Das Aelchsarbeiisminister>um cr- llärte wie den Berliner Blattern mitgeteilt wird, hast keine Blöglichkeii bestehe, in den Streit der xjiaarreninduftrle einen besonderen Schlichter ztt stellen, da der Darisverirag unkündbar blS zum dl. Alärz 1928 laufe

D i e Provinzial st ratze Butzbach P o h l - A 5 n » ist nach ihrer flcrtigft.Unng jetzt für den Verkehr wieder freigegehen morden

" Gvangelifch-klrctzsiche Persv- nalis. Durch die Äir<benre-7*erung wurde dem Pfarrverwalter Karl Schmidt zu Schlitz die zweite evangefilche Pfarrstelle ya Schlitz. Deka­nat Lauterbach, übertragen

Die Aeuher slellung deS vorde­ren Asterwegs zwischen der Schlllcrfiratz? und der Walltorstrahe ist nunmehr beondel. An Stelle des miserablen Stdnpflast?rs hat der Fahrdannn jetzt einen neuzetilichen Asphalibelag erhalten, gleichzeitig ist auch der Bürgersteig an brüchigen Sielten mit neuem Aipvall be­legt worden Die Strafte mach! nunmegr einen recht vorteilhasten Eindruck. Der Berkehr wickelt sich bereits wieder durch bide Strafte ab. Die gleichzeitig zur Neu Herrichtung mit m Angriff genommene Schillerst ratze btS zur Nord- amtaae dürfte rwr.iusfichtlich bis Ende dieser Woche vollendet fein.

E i n Schadenfeuer entstand gestern vvnnittag kurz nach 11 Uhr in den behelss- mästigen Gewerbeschülbauten an der Aodhetmer Strafte. Dori war durch Ueberheizung zweier Oefen. die in nebcndnar.i rrliegend.,, Schnlräu- men an einer gemeinsamen Wand standen, das Ohmere der Wand während des Unterrichts in Brand geraten. Die Lehrer und die Schüler Mrten wohl das Knistern sie bemerkten auch die Aauchmtwi ilung. konnte- fich aber tie Urfache zunächst nicht ertlärcn. bi» fie fchlieftlich aus den Brandherd aufmerffam wurden und tue Feuer­wache alarmierten. Die rasch berbeifleeUtc Wehr muffte, um der im Wandgebälk verbreit et en Flammen Herr zu werden zunächst bie Wand freilegen und dann mit dingen F^uc-rlöfchern und etwas Wafsergabe arbeiten. Um gröberen Schaden zu verhüten, mutzte die Wand gänzlich niebergdegt werden Weiterer Schaden. Ins­besondere an der Inneneinrichtung ist nicht ent­standen. Aach etwa l3 ,slündiaer Tätigkeit konnte die Feuerwache wieder abrücken.

Die Maul- und Klauenseuche hat sich in der (Remeinhc stsienheim stzreiv Aneddertzs so erhebfid) verbreitet, daß der Dd zum Sperrgebiet und bie Gemarkung zum Beobachtungsnebict erklärt wurde

Aas dem Amtsvci-kündiaun^s-lati.

' Das Amtsverkündigungsbla tt

Ar 9 0 vom 8. Aovember enthält Falsche

Aentenbank'cherne. Aufgehvberie Straften-

SefiUilfts-önipletiliiiosaDieioeD erfordern heute eine (orgfAItige lertgeduuq unb 5atzau»s:attuug. Gute Satzldstungen stütz nur erreichtzar. wenn bie Buzdgen fffliijeitW ienDo ouioegeben erben. Der Dnuatzmeschlutz für alle Anzeigen hw Giefteuer Tinzeiqer entfallt auf den Aas» mittag vor der Ausnahme. Empfehlung« an zeigen müssen, |e nach Umfang nutz Satz- iäwierighelten. zwei dl» drei lag« vorher bestellt sefn. Aue mit Sorgfalt unb dem not endigen 3d!auwanb gesetzte Empfehlungen Ml! öen erraiinlöjien Slsölg!

'pertt De Erhebung der Gerne in heget älle - Juiftelleng der Germmde- Mark- enb Sfkk- tungsrechnung Ausstellung von Wander- gewerbliche.n<n G.werbelegltimation -karten. Bertchtigung. 5ilMxretir.gungen m Gru- n Ingen unb Vumba Dienst nachrichten

Aepublikanische Kunbqebung in Gießen.

Tas Aetchsbanner Schwa«z-Aot- Gold hatte aut gestern oben'» zu einer ösfeid­lichen Berfammlung in das ^af^ Leis elngekibyn und dazu den Bundesvorsitzendei^ Otto H >r- lin g und den früheren Aeichskanzler Dr Wirth als Aedner angekhndig' Me1e beiden Hamen übten «Ine grc"'»e indebunjirraft aid. Freunde und politisch Gegner der leiden Redner waten In so grober Mai'e erschienen, datz der Saal, die Galerie und die Treppe, ja sogar der Korridor dich» besetzt waren.

Gegen 8* < Ubr betraten, unter Borantra- gung der Fahne des Acichsdanners und geleitet von Reichsoannermitgliedern die b tden Redner den Saal, mit lebhalten Beisallskundgebungen aus der Berfammlung empfangen Aach dnem Willkommengrutz. den namens des Reich-banner- gaus Hessen der Adg. Storck den Rednern des Abends entbot, sprach als erster erneut von Deisall bcgrüfiL der

Bundespräsident Otto Hörsing.

Er bezeichnete die hefflschen Landkagswahlen am nächsten Sonntag als die Borpsstenaesechte vor 6en großen Entsch- idungen. die un nächsten Jahre in Preußen und im Reiche durch Dahlen zu treffen seien Der Redner teilt die politischen Parteien in zwei Gruppen ein. auf der einen Seite di? sozialen Parteien der Republikaner unter Schwarz-Rot-Gold, auf der andern Seite die Freunde der Aufofratie unter Schwarz-Weift- Rot Gr pokmifierte dann gegen die Reichs­banner-Gegner von rechts und von links, dabei zugleich einen Rückblick auf die deutsche Ge- schichte von Kriegsende bis heute werfend Den ersten Reichevrüfldenten Friedrich Ebert, sowie die Abg. vcheidemann. Srzberger und R a t b e n a u und ihr Wirken feierte der Redner ihre Berdienste um das deutsche Bvlk seien mit goldenen Lettern in die Geschichte der deutschen Republik eingeschrieben. Aus btj andern Seite kritisierte er schars Ludendvrfs. den früheren Kaiser', den Rapp-Putsch, den Zkommumsten- Putsch, den Antisemitismus, die politischen Morde, den Hitler-Putsch, den Reichswehreinmarsch in Thüringen und Sachsen und die Beranstaltungen der Baierländischen Berbände. Sodann gedachte er der Gründung des Reichsbanners Schwan- Rot-Gold Rachr»em der Redner noch den Ab­wehrkamps bei dem Ruhreinrnarsch der Fran­zosen und Belgier in ablehnendem Sinne be­sprochen hatte, kam er auf di- gegen .bärtige Reichsregirrung zu sprechen Glrtseman i habe erst dann autzeTrpolitisct»? Erfolge gehabt, als er sich in seinem politischen Handeln das geistige Eigentum von Scheidemann und Dr Wirfh ge eigen gemach: habe. Den Aobrl-Frieden.'preis hätte eigentlich dn Sozialdemokrat oirr ein Zen­trumsmann haben müssen Der Redner stresste dann den Bries Gilberts, den Berliner Flaggen- ftrdt. betonte den Respekt des ReichsbaTmers vor dem Herrn Reich-prSNdenten von Hinden- bnrg und erklärte am Schluffe, jetzt gelt' es in 5>effen dafür zu sorgen, dass dav Aabinett Ulrich nicht nur wfederkehre, fenbem darüber hinaus gestärkt werde. iStürmischer Beifall» 'Rtiditlaniler a V Dr. MtH

wurde bei seinem Erscheinen am Rednerpult gleichfalls mit lebhaftem Deisall begrüft. Der Rekrner brcrchtr zunächst Härfing dne Huldiaung bar. den er als Trommler Deutschlands feierte, der nicht nur die deutsche Republik, sondern den deutschen Staat habe retten hülfen. Als Ausgabe jede» Deutschen bez ichnete eS der Redner, mit und in den politischen Parteien zum Staate zu streben, denn der Weg zum Staate gehe nur über Ne politischen Parteien. Don den vviitischen Parteien forderte er Dienst für den Staat. So­dann huldigte er den Farben Schwarz-Rot-

Goid Drefe feien Ne allen frech. i:l.chcn Au. färben, mit heuen tn« Repnvlil an Ne al' * - - »- Ntte* angefnlHt habe. M# ba>erfsche "Xt; rung habe schon 1871 den ernsten Antrag Schwarz-Rot Gold als Reichs arde zu e:l .i. .n Bet einer ruBchauenden Betrachiung au. * letzten acht Jahre tagte der Redn -r der Yi> i. den Ne Republik autzenpolltifch begangen tfu f Nr dnzi» ibgliche gewesen, yi * rchubnl-in'- schen Parteien hätten die Brücken der >)r-lunii

gebaut, und er freue Nch darüber, hast auf Ihn'n VON einem Rach'?U;er der Rodel- Fk,'den>kpr-ts nach Deutschland gebracht worden fei Der R.-d-.»e wies dann auf das >urchtb»re El.md h>n bj er tw Rustfand selbst geWn. und laqle. er eam- vor einer .'tataftror e tpolitlk tn Deut>^ g>ch UnA habe Ne Den^kratie rm Glück vor losch -n Schzck'al brtMbtl fVi» m» ie dem erben ReiHs- prüiiden'en Aber! gebanf merd.it B i der Lö­sung sozialer und w.rt'chaf'ltcher Fragn, fei wcil- ashende Rücksicht auf Ne Aroeifedchaf, und b-n Bfdfeistand zu nehmen Der Rekrner herfddiGf fodann seine gdonNdf #llimgnabm inner- des Zentrums No er aut Grund innerst.'r Ueberzeugung erwählt hab. und bi? er bnbe­halten werde «olange in der ReichSregierun» der deulschnationale Einslutz uberuhegenh 1:< Aus der Linie N-r republitdnikbm Pol hl seh' er nur bie Moglichsdt für unter Bolt zur Frei- bdl und zur Sonn? des Würfe zu gelangen i Rnhalienker stürmiichar Deisall.)

Rach Dankesworten an bie Redner und einem kurzen Schlustwort No BerfammlungO- Idtm sand die Versammlung ihr Ende

Hindenburg.Marken laus! man beim Städtischen Wohlfahrtsamt!

(SHiifltfdnM.

(Für Form und .»iiboit aller unter bidet Xubill sichenden Artikel üvernimmt bie Redaktion dem Pnbliki nt w- er kein- b*»'i.oeilung Semerbliche Fortbildung,schule

Der seilhcr Dienstag vormittag von 9,30 bis 12,30 Uhr statkfindcnde Unierrichi ist nach riner neuen töerfuflung in Ne Zeit von 10,-V» bis 2,15 Uhr wrlcgt roorven. 2sa» auch immer für Motive Vehrermunflef. stlainnfragen irfm zu d.r Matz- nähme geiuhrt halben, aus Vefundfteo»r>«k|'chteii aus die -chülcr und aus familiären und Niushaüeriichen (BrunNn für die Eltern der schüfer iff o Nlnpcnb geboten, diese neue ^eUelnleHung micher atz zuän­dern Die Zeit ziols-f-en 12 und 1 lltzk mutz dem Schüler unlKbinot Irct.ifgrbfn werden, um zu Hauch am gememfomen Msitaatisch lestnehrnen zu tonnen. Rommen die Schiller erst Ipater ui lisch |o ist da» Esten nicht mehr warm, nicht mehr frikb und. weis abgestanden, pfdiad, auch nicht mehr nahrhaft Die Angehörigen de» Schuler» müssen nach der Mittag» paus« in der Regel ihrer Berussmtigteit odlttaen und können sich um den später dntressenden Gr werbeichuler nicht mehr kümmern, so datz Ihm Ne Hauptmahlzeit geschmälert mi*. Die Eltern Mlrkn beftimmt erwarien, bah die Lehrinstitufe hinsichtlich der Jugendfürsorge sich ebmfaU» den für Mr flrbrlt- fieber matzgebendcu gesetzlichen Bestimmungen anzii- pafien suchen. r.

Rundsunkprogramm

des Frankfurter Senders.

(Aus b:r ..Radio-Umschau".) Donnerstag, 10. Rooember.

13JO bis 11.30 llbr Ueberfraaung von Eastel Miifagskmizett der Qaffekr Hauskapelft 13.30 bi» lf Uhr Die Siuntz- der Fugend: lHJO bi» 17.45 Uh Konzert der Haurorchestcr» Klassische Ope retten. 17.4A bl» 18XJ6 Uhr: Die Uffdtunöe. 18.20 bis 18.50 Uhr: llebertragung von Kassel:3unt lobesfag Dr. Eisenbart» , florlrog von Paul Heidel­bach. 18.50 N» 19.15 UhiBorn Vahnen in Arne rifa", Vortrag von Louise Diel. 1« 2>» bi» 19.U0 Ubr 3ntzali»angabe der OperIlelkmü". 19.30 Uhr Uebertragima au» dem Frankfurter Opernhaus: Tiesland", Oper in einem Vorspiel und zn»d Akten von (Fugen onlveri

Scraner Börse.

Berlin, 9. Roo i r TV Funkspruch.) Bel kleinstem Geschäft bleibt Ne Tendenz Im heutigen Frühverkehr weiter freui^Iich Besondere 21 nregun- gen liegen nicht vor n>r narben hort man einen Hur» von 254 bi» 25. Am Devisenmarkt nennt man Bads gegen London 121,02, Mailand 89,18, Madrid Z\73 und llondon gegen Kabel mit 4,87.

($ln herrliche5 Haarwaschmittel wirb ^nvarenfofz tum den Rrauen genannt, well e» bei Saar nict,t nur gründlich reinigi, «ontzern auch oHeat und erdalt. itiei langem chaar Itzu man »ur rsasch.ing 10 gr In rr Vaster auf, wahrend man bei Kursbaarfchniu bas billige und yr kttfcpe ' tr»M-Vaoatf n oerwentze, !C -±*A

Meli kleiner Heimat leidet weit »einer «-bart an «ehwerem Staklranr. In den ernten LebensmontUa konnte leb ihm dareh Wnlxeapye. Frnehteafl und Honig helfen. Settdem er eia halbes Jahr Irt, »ehllgl diese« akbt mehr an, nur etn KUrtier fordert den Ktahlranr ru 7n^e. Nachdem Ich a«eh Farafflnll ter<eb1ieh terwaeht bitte, prUT leb la melaer Venweiflawr ta H r o t e 11 t ark. leb gab lenlrhst aar 1 TeelÄffel la Hondamlabrel and steigerte di« Mea<e aaf 1 EssllffeL Er nahm diese Speise rem, nach 14 Taren war »ein Stnhlranr re re reit and bleibt e» nach, wenn er einmal mit Rretelln aa«rtft Meine Fran bitt* vor Freude weinen mSr«n. Seither hatte kh nach in meiner Praxis

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