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Lr. 158 Viertes Blatt Gretzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Zamstag, 9. Juli (927

Wirtschaft.

Wochenbericht

von der Frcrnlrsurter Börse.

3n dieser Woche lagen an der Börse eine ganze Reihe anregender Momente vor. Die preußischen Industrie- und Handelskammern ver­öffentlichen einen günstigen Bericht über die Lage von Handel und Gewerbe im Juni, wonach eine langsame weitere DesIerung zu verzeichnen ist. Die Metallindustrie ist gut beschäftigt, die Reichsbahn nimmt üjr großes Arbeirsbeschaffungspvogramm wieder auf, das der deutschen Industrie Aufträge von ins­gesamt 120 Millionen Mark sichert, verschiedene ausländische Staaten stehen mit deutschen Firmen in Verhandlungen zur Erteilung größerer Auf­träge, endlich berichtet auch der Stahlwerks- Verband über eine zufriedenstellende Lage. Reben diesen Rachrichten, die die weiter, wenn auch langsam steigende Konjunkturbele­bung der deutschen Wirtschaft anzeigen, stehen die Meldungen von dem Abschluß günstiger, lang­fristiger Anleihen im Auslande. So ge­staltete sich die Auflegung von 70 Mill. Mk. Ber­liner Stadtanleihe in London zu einem vollen Erfolg. Bereits 5 Minuten nach der Auflegung war die Anleihe dreifach überzeichnet. Dann wird Sachsen in England eine Staatsanleche auf­nehmen und nun hat neuerdings die Beratungs­stelle für Ausländsanleihen der Rentenbank- Kreditanstalt ihre Zustimmung zur Aufnahme einer größeren Anleihe gegeben. Doch alle diese günstigen Meldungen konnten keinen stär­keren Einfluß auf die Tendenz der Börse ausüben, in erster Linie, weil die zweite Hand immer noch vollständig fehlt, so daß alle Bemühungen der Spekulation, eine Aufwärts­bewegung der Kurse herbeizuführen, ohne größe­ren Erfolg blieben. Außer dem Fehlen des privaten Publikums ist es dann vor allem die Lage am Geldmarkt, die einer allgemeinen Festigkeit und Lebhaftigkeit der Börsentendenz hindernd im Wege steht. Es zeigte sich, daß der Halbjahrsultimo einer der schwersten war. Die Anspannung des Geldmarktes ließ die Geld- sähe ansteigen wie schon lange nicht mehr, und nur ganz langsam trat eine Erleichterung ein, während schon wieder der Medio vor der Türe steht. Die Spanne Zeit zwischen dem Zahltag und der nächsten Medioliquidation ist diesmal äußerst kurz. Da auch eine ganze Reihe von Börsenbc^suchern schon in die Ferien gegangen ist, war die älmsatztätigkeit in dieser Woche außerordentlich klein, und die Kursbesserungen nahmen daraufhin im allgemeinen nur ein be­scheidenes AuSmah an. Relativ am lebhaftesten war das Geschäft auf dem Montanmarkt, doch gab es hier nur durchschnittliche Stei­gerungen von 1 bis höchstens 6 Prozent. Eine Ausnahme bildeten R h e i n st a h l, die von Tag zu Tag etwas anziehen konnten bis schließlich um 10 Prozent gegen den Kurs der Vorwoche. 2 bis 6 Prozent fester waren die Elektro­werte, ohne daß hier von lebhafteren Umsätzen die Rede sein konnte. Ziemlich vernachlässigt blieb auch die Farbenaktie bei toenig verändertem Kurs. Banken lagen vollkommen still und nur behauptet, nur Mitteldeutsche Creditbank konnten 10 Prozent anziehen. 3m übrigen be­schränkte sich das Geschäft auf kleinere Sonder­bewegungen, so einmal in Autowerten, von denen Daimler auf Großbankkäufe 7 Prozent ge­wann, und dann in Len Z e llst o f f p a p i e - r en, angeregt durch die feste Haltung für Ver­einigte Glanzstoff in Bevlin. Zellstoff Wald­hof zogen um 10 Prozent, Aschaffenbur nur um 3 Prozent an.

Auf den Rentenmärkten hat sich für deutsche Anleihen und für ausländische Fonds die Lage kaum geändert. Rur in Schuhgebiets­anleihen entwickelte sich eche etwas regere, aber rein spekulative Geschäftstätigkeit auf vage Hoffnungen, die an die Aufnahme eines deut­schen Mitgliedes in die Mandatskommission ge­knüpft werden.

Am Geldmarkt hat der Halbjahrs­ultimo, wie schon erwähnt, eine starke An­spannung gebracht, die erst allmählich etwas nachlieh. Am Devisenmarkt traten nur kleinere Schwankungen für die Devisen Mailand und Madrid ein.

Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Am Frankfurter Schlachtviehmaftt hat sich die Lage wenig geändert. Der Auftrieb war un­gefähr der gleiche wie in der Vorwoche, das Geschäft war im allgemeinen ruhig, doch konn­ten die Bestände glatt ausverkauft wer­den. Der Gesamtauftrieb bestand aus 316 Ochsen, 98 Bullen, 678 Kühen, 341 Färsen, 1257 Kälbern, 286 Schafen und 5325 Schweinen. Ver­glichen mit der Vorwoche war der Auftrieb in Rindern und Kälbern nahezu unverändert, wäh­rend 60 Schafe und 640 Schweine mehr zum Verkauf standen. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen 65 bis 68, 59 bis 64, 55 bis 59, 50 bis 54. Bullen 59 bis 62, 54 bis 58. Kühe 53 bis 58, 45 bis 52, 38 bis 44, 30 bis 37. Färsen 64 bis 68, 58 bis 63, 50 bis 57. Kälber 74 bis 79, 68 bis 73, 60 bis 67. Schafe 50 bis 54, 40 bis 49. Schweine 59 bis 61, 60 bis 62, 59 bis 61. 3m Vergleich zu den Ro- tierungen der vergangenen Woche gaben Rinder durchschnittlich 1 Mark, Kälber 4 Mark und Schweine 1 bis 2 Mark im Preise nach. Schafe blieben dagegen behauptet.

Wochenbericht vom Frankfurter Produktenmarkt.

Am Frankfurter Produktenmarlt war in dieser Woche das Geschäft wieder ä u ß e r st eingeschränkt. Die Tendenz neigte allgemein zur Schwäche, da man infolge her eingetre­tenen Besserung der Witterung die Emteaussich- ten günstiger beurteilt. Trotz erhöhter Aus­landsnotierungen war zu Beginn der Woche das Geschäft in inländischem Roggen und Wei­zen sehr gering. Erst später wurden in Weizen einige Rmsähe getätigt. Der M e h l m a r k t war fast geschäftslos. Roggenmehl, das bisher noch einigermaßen gefragt war, mußte von Tag zu Tag im Preise heruntergeseht werden, trotzdem das Angebot hierin nur verhältnismäßig klein ist. Stark angeboten war Kleie. Auch für prompte Lieferung muhten hier die Preise er­mäßigt werden. Futter- und Rachmehle bleiben dagegen gesucht. Mais liegt still und etwas schwächer.

3m Vergleich zu den Rotierungen der ver­gangenen Woche blieben Weizen, in- und aus­ländischer Hafer und Weizenmehl unverändert. Dagegen muhten Roggen 75 Pf., Mais 25 Pf., Roggenmehl 50 Pf., Weizenkleie 25 Pf. und Roggenkleie 75 Pf. nachgeben. Es notierten: Weizen 31.25 nom., Roggen 27.50 bis 28 nom.» Hafer inl. 26, Hafer ausl. 23.50 bis 26, Mais 18.75 bis 19, Roggenmehl 38.25 bis 38.50, Weizenmehl 40.75 bis 41.25, Weizenkleie 12.75 bis 13, Roggenkleie 14.50 bis 14.75.

* Abschluß der Amerikaanleibe der Rentenbankkreditanstalt. Dem Äerneh- men nach sollen die Verhandlungen über die 30-Mil- lionen-Dollar-Anleihe oer Deutschen Rentenbank­kreditanstalt unmittelbar vor dem Abschluß stehen. Der Zinsfuß dürfte 6 Prozent betragen. Die allge­meinen Bedingungen sollen etwas günstiger sein als bei der letzten im September 1925 abgeschlosse­nen Anleihe.

* 25 3 ahre RAG. Die Rationale Automo­bil-Gesellschaft in Berlin-Ob erschönewei de hat um die 3ahreswende auf das Jubiläum ihres 25- jährigen Bestehens zurückblicken können. Die RAG. gehört zu denjenigen Werken, die dem Kraft­wagen von der Pike auf gedient haben. Der Ent­wicklungsgang der RAG. geht zurück bis auf das 3ahr 1902. Rach dem Kriege stellte sich die RAG. wiederum unter dem Druck der Verhältnisse um. Sie führte großzügig und der Zeit entsprechend eine durchgreifende Rationalisierung durch und stellte sich lediglich auf den Bau von einem Per­

sonenwagens p und zwei Lastwagenthpen ein, nachdem sie mit den Hansa-Lloyd und den Bren- nabor-Werken zusammen eine Detriebsgemein- schäft ins Leben gerufen hatte.

* Von den Vereinigten Stahlwer - 1 e n. Wie wir zu den Nachrichten über Kreditver­handlungen der Vereinigten Stahlwerke weiter hören, betreffen die Verhandlungen neben der Um­wandlung der Thyssenbonds auch die Ablösung der bei der Gründung der Vereinigten Stahlwerke an die Gründerwerke ausgegebenen Genußscheine durch am amerikanischen Markt aufzulegende De- benturcs.

* Maschinenfabrik Moenus A.-G. in Frankfurt a. M. Die Generalversammlung, in der elf Aktionäre 3,47 vom insgesamt 4,5 Millionen Mark Stammaktien vertraten, genehmigte den be­kannten dividendenlosen Abschluß. Durch die Be­lebung in der Leder- und Schuhindustrie sei die Ge­schäftslage weiter günstig.

** Einigung in der Zigaretten- Industrie. Die Verhandlungen zwischen der Zigarettenindustrie und dem Tabak-Groh- und Kleinhandel haben, wie der Schuhverband des Zigarettengewerbes in Dresden mitteilt, nun­mehr zu einer restlosen Verständigung in der Frage der Preise und Konditionen geführt. Das Abkommen stützt sich auf die bekannte Verfü­gung des Reichs,inanzministeriums vom 18. Mai, auf deren Boden sich die Vertragschließenden stellen. Die Vereinbarungen enthalten ferner die Fixierung des Schutzes des Kleinverkaufs und der Wiederverkaufspreise. Dieser wird durch vertragliche Bindungen des Händlers sowie durch das System des Llmsatzrabattes, der vierteljähr­lich ausgeschüttet werden soll, erreicht. Auch die Frage der Bezugsberechtigung ist dadurch geregelt, daß an den bezugsberechtigten Handel Ausweiskarten ausgegeben werden. Es besteht ferner Einigkeit darüber, daß auch die nicht­organisierten 3ndustriefinnen, ohne daß ein Or­ganisationszwang auf sie ausgeübt werden soll, sich den Vereinbarungen anschließen.sollen. Der diese Regelungen enthaltende Rahmenvertrag ist auf drei 3ahre geschlossen und von allen drei Teilen des Gewerbes unterschrieben.

* Der Saaten st and in Preußen A n - fang Juli. Nach der Statistischen Korrespondenz ist die z. T. kalte und nasse Juniwitterung für die Entwicklung der Feldfrüchte nicht ungünstig ge­wesen. Bei keiner Fruchtart hat sich der Stand gegen den Vormonat verschlechtert. In den meisten Fällen ist er sogar merklich besser geworden.

Arar Hurter k. oirvbörse.

Frankfurt a. M., 8. 3uli. Bei kleinen Umsätzen war die Abendbörse etwas fester. Die heute mittag favorisierten Werts Rheinstahl, Mannesmann und Siemens & Halske gewannen gegen die Rachbörse je 1 Prozent. 3m Verlaufe konnten Zellstoff Waldhof auf die Berliner Hausse in Glanzstoffwerten und 3. G. Farben 1,5 Prvz. anziehen. Auch Scheideanstalt 2^5 Prozent fester. Alle anderen Werte blieben vernachlässigt. Ren­ten weiter still. Gegen Schluß stellte sich etwas Rachftage nach Süddeutsche Zucker ein. Ab­lösung 18, Schutzgebiete 10.65, Commerzbank 179, Danatbcmk 239.50, Deutsche Dank 166.25, Dred- ner Bank 168, Buderus 122, Gelsenkirchen 177.50, Harpener 211.25, Aschersleben 180, Westeregeln 187.50, Mannesmann 196, Phönix 127, Rhein. Braunkohlen 274.50, Rheinstahl 214.75, Stahl­verein 142, AEG. 184.75, Bergmann 190.50, Daimler 132, Scheideanstalt 213, Licht u. Kraft 201, 3. G. Farben 286, Felten 140, Goldschmidt 138, Holzmann 201, Lahmeyer 180, Metallgesell­schaft 184, RSTI. 122.50, Rütgerswerke 107.50, Schuckert 191, Siemens & Halske 281.50, Voigt & Haeffner 132, Wahh & Freytag 169.50, Zell­stoff Aschaffenburg 206, Waldhof 317.25, Hapag 141.50, Lloyd 143, Südd. Zucker 144.50, Ana­tolier I 19.50, II 18.75.

Frarrksnrter Getrr^.^rse.

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

Frankfurt a. M., 8. 3uli. Am Produk­tenmarkt war heute die Grundstimmung angeregt 1 und durch höhere Uebersee-Rotierungen etwas

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

fester. Trotzdem blieben aber die Preise gegen gestern vollkommen unverändert, da allgemein nach wie vor Zurückhaltung geübt wird. Die Forderungen für effektive ausländische Ware toaggonfrei Frankfurt a. M. für Weizen und Roggen sind etwa 25 Ps. je 100 Kilogramm höher als gestern. Geschäfte darin wurden in geringem Umfange getätigt, aber lediglich zur Deckung des notwendigen Bedarfes. Futtermittel weiter sehr still, mit Ausnahme von Futter- und Rachmehlen, die etwas gefragt blieben. Cs wur­den notiert: Weizen, Wetterauer 31,25 nom., Roggen, inländ. 27,50 bis 23 nom., Hafer, inländ. 26, Hafer, ausländ. 23,50 bis 26, Mais (gelb) 18,75 bis 19 Weizenmehl, inländ., Spezial 0 40,75 bis 41,25, Roggcnmehl 28,25 bis 28.50, Weizcnkleie 12,75 bis 13, Roggenkleie 14,50 bis 14,75. Tendenz stetig.

Berliner Produktenbörse.

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

Berlin, 8. 3uli. Die Besserung der ameri­kanischen Marktmeldungen und die damit er­zeugte Erhöhung der ®if Offerten hatte am Lie­ferungsmarkte starke Deckungsfrage, besonders im laufenden Monat, zur Folge, so daß Juli- Weizen 3,50 Mark und Roggen 4,50 Mark fester eröffneten, während bei Weizen Herbstsichten etwas ruhiger waren und bei Roggen 0,75 bis 1,25 Mark profitierten. Am Effet ti'omarkt ist dagegen die Lage wenig verändert. Für Westen­roggen wurden etwas höhere Preise als gestern erzielt. Die Tlmsätze blieben aber recht flau. Das 3nlandangebot für prompte und Herbst- lieferung blieb schwer unterzubringen. Der Mehl­markt wies keine Belebung auf. Hafer in guten Qualitäten hatte wieder kleines Geschäft, ge­ringere Sorten blieben unbeachtet. 3n Reuhafer kommt das Geschäft nur langsam in Gang. Gerste blieb ruhig. Dies gilt aud) für Reu­gerste, für die Forderungen und Angebot vorläufig sehr weit auseinandergehen. Roggen, märf. 255 bis 257, Sommergerste 240 bis 273 (still), Hafer, märf. 251 bis 258 (stetig, Mais, La Plata 184 bis 186 (ruhig), Weizen­mehl 36 bis 38 (still), Roggenmehl 34 bis 36 (still), Weizenkleie 13,25 (matt), Roggenkleie 15,50 (matt), Viktoriaerbsen 44 bis 56, kleine Erbsen 28 bis 32, Futtererbsen 22 bis 23, Peluschken 21 bis 22,50, Ackerbohnen 22 bis 23, Wicken 22 bis 24,50, Lupinen, blau 14,75 bis 15,75, Lupinen, gelb 15,75 bis 17,75, Rapskuchen 15,40 bis 15,80, Leinkuchen 19,80 bis 20, Trockenschnitzel 12,50 bis 13,10, Kartoffelflocken 34 bis 34,20, Torstnelasss 19 bis 19,90._________________________________________

Sprechstunde» der Redaktion.

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Ahr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen.

Gegründet 1876

Bahnhofstr.65B Gießen Fernruf 1367

Pianohaus

Neumeyer-Pianos j

Ohne Anzahlung - Kleinste Monatsraten

®ie hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Deichsbankdiskont 6 Prozent, Lornbardzinsfuh 7 Prozent.____________

Frankfurt a-M-

Frankfurt a M

Frankfurt a.M.

Berlin

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Geld

Brief

Berlin

Franzöiische Noten......

Holländische Noten......

Italienische Noten......

Norwegische Noten......

Deutsch-Oesterr-, 5100 Kronen

Rumänische Noten......

Schwedische Noten......

Schweizer Noten.......

Spanische Noten.......

Tschechoslowakische Noten . -

Ungarische Noten.......

DebAerrmarkt Derlnr

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168.61

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16,625 169,29

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Datum:

7. 7.

8. 7.

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Datum:

7. 7.

8.7.

Datum:

7. 7.

8. 7.

7. 7.

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7.7.

8.7.

SP/o Dt. Reichsanleibe v. 1927 Dt. Anl. Ablös. Schuld mit Auslos.-Rechten ...

Dcsal. ohne Auslos.-Rechten 7°/0 Franks. Hup.-Bk. Goldpf. unkündbar bis 1932 ....

4V-j0/o Rheinische Hyp -Dank äiqu -Goldpf......

A. E. G- abg. Vorkriegs-Ob- ligationen. rückzahlbar 1932 4% Schweiz. Bundesb.-Anl. 4°/o Oeftereichische Goldrte. . 4.20°/« Oesterreich. Silbcrrte. . 4ö/0 Oesterreich, cinheitl. Rtc 4% Ungarische Goldrte. - . 4°/0 Ungarische Staatsr. 0.1910 4V3% desgl. von 1913 .... 4% Ungarische Kronenrte . . 4% Türk, ^.ollanleihe v. 1911 4% Türk. Bagdadbahn-Anl.

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A. E G............7

Bergmann..........8

Elektr. Lieferungen . . . . 10 Licht und Kraft......10

Felten & Guilleaume .... 6

Ges- f. Elektr. Untern. . . 10 Hamb. Elektr. Werke ... 10 Rhein. Elektr........8

Sch les. Elektr........io

Schuckert...........7

Siemens & Halske .... 16

TranSradio....... 8

Labmevcr L Co........9

BudernS..........0

Deutsche Erdöl.......6

Essener Steinkohle.....8

Gelsenkirchener . . f. '/, I- 4 Harpener...........8

Hvcsch Eisen.........5

Ilse Bergbau . .......8

Klöcknerwerke........5

Köln-Neucssen ... . LV- Mannesmann . . -f. V, I- 4 ManSielder...... 7

Oberschles. Eisenb. Bedarf 0 Oberschlcs. Kokswerke . . .0 Phönir Bergbau. f- V» I 3 Rheinische Braunkohlen . io Rycinstohl ......0

Riebcck Montan.......6

Vereinigte Stahlw. f. V, I 3 Olavi Minen......1 sh

Kali Aschersleben.....10

KaliWestcrcgcln. - . . . 10

Kaliwerk Salzdetfurth . . 12

I. G. Farben Industrie. io Dünamit Rodel ......0

Scheidranslalt........8

Goldschmidt.........5

Rütgerswerke.......-0

Mctallgeselllchaft.....10

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138 106,5

Philipp Holzmann . . . . 12

Heidelberger Gement . . 8

Gement Karlstadt......8

Wahß & Freitag......10

Schultheis Payenhofcr. . 15

Ostwerke..........12

93er. Glanzstoff......15

Bemberg..........8

Zellstoff Waldhof.....12

Zellstoff Aschaffenburg . . 10

Charlottenburger Wasser. 7

Dessauer Gas.......8

Daimler Motoren.....o

Demag...........o

Adlerwerke filetier.....0

Ludw. Loeire.......h

Rat. Automobil......6

Orensteili & Koppel. . . . 4

Linke Hofmann......0

Leonhard Tietz.......6

Bamaa-Meguin......0

Franks. Maschinen .... 0

Gritzner ..........i

Hcyligenstaedt ....... 0

Junghans ........ 6

Lechwerke...... 8

Mainkrastwerke......8

Miag............10

Nekarsulmer........8

Peters Union.......8

Gebr. Roeder.......10

Boigt & Haeffner.....6

Südd- Zucker.......0

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143.5

7. Juli.

8. Juli.

Amtliche Geld

Notierung Brief

Amtliche Notierung

Geld Brief

Amst.-Rou- Buen.-AireS Brss.-Antw Chriftiania. Kopenhagen Stockholm - Helsingfors. Italien. . . London. . . Neuhork .. Paris.... Schweiz . . Spanien. . Japan . . - Rio de Jan- Wien in D-» Oest- abgest. Prag .... Belgrad - - Budapest. - Bulgarien. Lissabon - - Danzig - - - Konstantin. Athen. . . Kanada .

Uruguay. - Cairo . . .

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2,187 5,676

4,216 4.144

21.03

4°/0 desgl. Serie II......

4% Rumänen convert. Rte.

4'/,°/o Rumänen Goldanl. . von 1913 ....... . .

Allg. Deutsche Eisenbahn .4'/..

Hamburg-Amerika Pater. . 6

Hamb.-Südam Dampfsch. .8

Hansa Dampfschiff.....6

Norddeutscher Llohd - 6

Allg. Deutsche Creditanst.. 10

Barm.-r Bankverein ... 10

Berliner Handelsyesellsch. 12

Commerz- und Pnvat-Bk. 11

Darmst. u. Nationalbank. 12

Deutsche Bank.......10

Diskonts-Gesellschaft Ant. 10

Dresdner Bank......10

Mitteldeutsche Creditbank . 9

Metallbank..........8

Reichsbank. . . . m

Berlin. 8 Juli.

Geld

1 «ries_____

Amerikanische Roten.....

Belgische Noten........

Dänische Noten........

Englische Noten........

4,198

58,73

112,43

20.44

4,218

58,97

112,93

20,53