Sus der Provinzialhauptstadl.
A»< tzr b.- i Hat 192?
Wann ih eine Steuerzahlung geleistet?
3ür I*n 6ifu<rNU*tie*T' 5x1 ^aMunye an li, ihnoAia«u«r *i an bi» l> rb.bur.61fulirn btr L‘dnb<t un» zu irtNrn hat ifl *• 06n
San. ftfnau am rotfkr um an bw Ew^erv klung alt gckiflrf gnlrn kann. Srih ff <s n*4L W ka»M et s,ch rit Imcht. MM* ar™ " I>ch mir um <m<n Ina bbrr lrrmlnübrrld»rriiue0 ld>ulbeo ma <brn. und er bat ^nn bk unirr UmÜinbm er* nUffHamm flolyn m trogen
Mich narr Inerilung brt *« d . : -nynmifirrr ,m 11 Jceuac b 3- an Mr Jmonjamlrr gUl Vf 3ari4Nn|rn al» Aahtunsilag brr lag. an f,n b.r ’^biunl b« der ijinanjfofl« yflrtllrt warbt . oi0t Mr Zahlung durch Banküberweisung ft urch einen r.idn A» Barzahiauo »ellentzen tz inkscheck Io ifl ^b<jna»Ma brr To». an Nm r Betrog brm Äonio der Finanzkofie g-ttgZchrie •tn u»..rbr Sf 3ablung burd> von dem ctrurr- ^'Iichiigf auyflrCIlrn Bankscheck gilt, sofern IclAr -check, lür -»euer Zahlungen zugelotzen tlnb. all Viblunptidg brr Tag des Eingänge bro Mim iSinanyimt Vf Urbenwtlung im Post- scheckoeekehr gilt der Tag. an dem der Stem- xLiultnud d«v l o'i|d>< ifumf» au! bat Ucbcnun- «mflilormuljt rdolgii. alt Tag der .v.b".una "er- »en Poickxck Überweisungen ober V.«Lä>cd? btrrfl bei brr Jmanzkofie .daegede.i so gilt b>e .wblung dt an dem Tage geieitlf. an d«n da« mnerlchrie- bene roie Uederweisungssormickar oder der «check bei brr .linjniM* fngegangen i<t Vf Zahlung durch Volkan wrisvng oder 3 a h I' a r I r gilt Mr «teuer alt an dem läge griubi:. an dem der 6imp«lau|brurf der flulwbipiltantiutt ersolgl ifl. an dem also bot ®db auf brr Vos! ringryibli wurde.
Erhöhung der Leistungen in der Invalidenversicherung.
Dir ßanbett>cdi<terunaednlialt Hellen schreibt uni Tas Gesetz über Vcilungm und Beiträge In brr 3noaltbnwer1l4>eTunq r»om 8 Apnl bot zugunsten der BedtLef en verfchiebene B«r- beflminflCTt gebracht, bei denen für dir Gewährung der neuen Urifhmgen bie Stellung eines enkfpreche oben Antrags Bor- duilrttunfl Ifl
a) TMbrrnb seither lür die Gewährung einer TWUrcnrrüc der Aachwfs der Invalidität. also <Utf Erwerbs urä! igkcit über 66?. v H. etff'rrcr- sich war erhalten letzt auch Witwen. die am I. April b 3 das SS Ledens fahr vollen d et haben, von bleiern Lage an ohne den Aachweis der Invalidität bie ‘»ittpcnrcnte Pie Rechtskraft einer bereiti ergangen ni ablehnenden Entscheidung Hebt dem I nicht entgegen.
b) Durch einen neuen Absatz 4 zu Artikel <1 des Einsubrungsgefetzes zur Aeichsverf'cherungs- Dtönei. daß in d- in
denen bisher Amletbllebenmfüdortfe nicht g^ währt werden konnte, diele Leistungen jetzl nach den allflrmeintn Vorschriften zu bewilligen sind, wenn der Anspruch aus Invaliden- r e n t e b i ß zum 1. Januar 1924 beflanb Der Invaliden renk ner darf sonach vor dem 1. Januar 1924 nicht verstorben lein; er muh am 1 Januar 1912 dauernd erwerbsunfähig gewesen sein und am 1 Januar 1924 noch An- «peuch aut Invalibenrente gehabt haben Liegt , r .^ali vor. dann c
l'liebenen vom 1. April 1927 ab die Hmterblie- bfienfürlorge
c) Aentenenipsängern bie bereits am 1. 3a- nuar 1912 Invalide waren könnt seither nach | Artikel 71 des Lnllührungsgc'etz s zur Reichs- | perkicherunasordnung ein «inderzufchust nicht ge- I währt werden Jetzt ist auch Rentenempfängern die bereit» am l. Januar 1912 invalide waren und bet denen der Anspruch auf Invalidenrente noch bi s zum 1. 3anuar 1924 beflanb. entgegen den seitherigen Bestimmungen vom 1 April 1927 an der Älnbcr» zuschuh zugcdtUtgl worden
Sind Anlpruche der unter b und c aulge- fübrten Art nach dem 1. Januar 1924 durch Entscheidung abgetpiekn worden. Io steht deren Rechtskraft einer nunmehrigen Gewährung nicht
fl jio1em die Voraussetzungen unter a. b und c gegeben find, wird e-nplohlen. die erforderlichen Anträge alsbald bei der Bürgermeisterei oder dem zuständigen Berlicherungsamt zu stellen.
Durch Aeichsgeletz vom 8 April sind auch die Beiträge für bie Invalibenoerficherung vom 27. Juni bJ ab erhöht worden, und zwar in der 5tiaf1e > von 25 Pf au| 30 PH. in ber «lalle II von 50 PI auf 60 PI in der «lasse Hl tx» 70 Pf. auf 90 <M . in der «lasse IV von 10D Pf auf 120 Pf. In der «lalle V von HO Pf auf 150 Pf.. in ber «lalle VI von 140 Pf auf ISO PI
Die erhöhten Beträge müllen auch für Zeiten Der dem 27. Juni d. 3 verwendet werden, wenn nach dem 31. 3ult d 3. no$ Beiträge lür Zeiten vor dem 27. 3uni d. I rückständig fein lohten
An alle Beitragspflichtigen, msbelandere an bie Arbeitgeber, ergebt daher bie dringende
Mahnung^ etwoigr Aückstäubr f»»oel zu be<dngni und bie fäll gen .Nr»al brnsiaden reche^itig und m zureichender Htzp* zu verwenden
Dom 1. A^gu't b 3 ab werden Harten tn den beute noch jult .gr HVrtrri nicht mehr verkauf! und dürfen auch - ch' mehr '*roenbel werden
stonzerl oes BauerjOen Wesang»
Vereins zum Be en des cvangeliscden Schwesternsiaules.
Da» gute Dotier w < wohl auch das Gast- ! piel des PaUenderg")''»mdies im StaNtheaer .een di en leider einen sehr schlacht-m besuch des Rordert* Bckcuders bedauerlich iß da» um deswillen. weil 'ich hier tüt Männerchor m den I Gien» nnrr guten Sache Keilte der nicht nur Ibier In Eietzen de.i Auf eines gut ausgeblldrr.m «langkörpers besitzt Gas Gargeboienr wurde beim auch zu einen Oenufi für die <juhdvrr Gas Programm war reichhaltig und beachte viel 3h- | wech^ung Ger erftt Teil war als Gedächtnis- leier zu »eiboo«. s 100 Todestag gedacht, eine Anordnung, über die Itch. tnii brr guten Meinung. im Hindi ick auf bie Grdhe diele» Meillers und lein uic gen lies Schallen »gehiet. Ne Ra nun er» I mufik und Sinfonie, ßreiien Ufü
Ter Sängerlpruch. sowie die beiden Gin- lettungschdre < Druckner und Mendelssohn, gelangen. von einigen Beinen Schwankungen tonaler Art im Brucknerfchen Ghor abgesehen sehr mit i ebenso Ne solgenden Deethvvenlchen Ghori .Opferlied" und .Be'per". Ganz besonders gut aber brachte ber Bereit .Da» Totenvvlf vvn Hegar zur Darstellung. Die gute Aussprache zeigte sich bdonN i*. unb in dvi.a:n>'ch.'r De- ziehung würbe Ausgezeichnetes geleistet, was dem Ganzen eine sehr gute dramatische Gestaltung verlieb Die übrigen Lhöre zeigten ebenfalls Ne gute GhorNlzivitn des Berel ns und bk lehr lulnviene Aussprache Ne jeden gedruckten Xeft überflüfUg machte. Dies kam besonders tn dem mit grober »eahbeit gesungenen Lhvr .von den zwei 5)Qlm" zum Ausdruck Herr Otto Göc 1 ach ifl dem tfbot - das hat sich auch hier wieder erwiesen ein ausgezeichneter Veiler, dei rt versteht, das Ctimmatmal in einer Delle zu behandeln. Ne es zu solch guten Leistungen befähigt Der Verein (teilte unter feiner Leitung I fein Rönnen erneut unter Beweis, und es mag ihm auch an dieser Stelle gedankt sein dafür, dah er sich mit feiner «unft fo opferwillig m den Dienst der guten Sache stellte Der Beifall war sehr herzlich
vstvischcn den einzelnen ä hören sang «urt 7t 14)1 e r (Tenor) verschiedene Lieber Sein Tenor I ist warm und weick), auch in der Höbe, und Ne I musikallfche Gestaltung zeigte eine feint Smp- I in düng und vornehme Auffassung. 'M Bcet- bovens .Adelaide- wäre für den zweiten Teil (alkgrc molto) ein lebhaftere» Tempo bester am I Platz aewesen. Zwei sehr schone Silber von W Moei- Irichon sowie noch zivrl weitere wurden sehr "chon unb in toniicher veZiehung klar unb sauber zu Gehör gebracht. Da» von f)erm Richter am Schluß gesungene .bei gegrüßt, du Vater Rhein' fitzte aller- hing» dem Vliptju seiner Musik nach nich« m» Pro flramm. um fo mehr, als man bei uns die Degrille .SobHötigleitsloniert" nnb .Unterhaitungstonzert' I ,<nir in einen lopl wirst und bnber bei brr Auswahl der einjeimn Stücke besonders vorsichtig zu I ßÜerke gehen nwfc. Die Zuhörer dankten dem toänger mit lebhaftem Beifall, so dost er sich noch zu einer Zugabe enifchliesten mustte
Vie Begleitung ber Lieder und de» Chores von Bnickner hatte lierr Otto Gulsahr übtrnornmen.
LZoritoitzcn.
- $ age»Ialen be r für Montag 1. Westdeutscher «atuUenflcntag: Borm. «onze« auf der Licbiashöbe und dem Zestplav! nachm 7^olksfest Lichllpieihaus Bah'-hosstratzc .Die Czarkhisfürstln-. - Astoria-Lichtspirle .Stürme des Schicksals"
" P e r s o n a l i e StabidauinspeNor v b h n vom städtischen T^auamt wurde durch Beschluß der jüngsten Stadt verordneten Sitzung zum CtiM- bauobenn'pettvr befördert
- Da» UZaienblafen am Sam»tag- afxnb vorn Turm der Johanneskirchc au» hatte eine gewaltige Menlchcnmenge in der Bähe der «irche versammelt. Da» lebhafte 3nterrss«. mU dem bleie Veranstaltung allgemein ocrfolat wurde, spricht wohl dafür, dast fle zu einer Ginrichtung von Dauer werden wirb
•• Eine eigenartige Flugzeug- 1 eistung konnte man am SarnUag tn ber
• über unterer Stadt brm.
D e Flugrnaschine führte in etwa *XO Meter
1
Vauchapparates blnttaL Pidc -lmmel»fchrill war lange Zeit an dem klaren Himmel zu Iebene Ucbcran in den Strotzen würbe ber Vorgang Mit lebhaftem 3nlercf1e verfolgt.
•• Gelchäft»jubiläum 3m ixuiigcn I Tage . egehi b.r Gärtner« de t;«r 3ubell Weber 3m Aahrungsdcrg 51. kiD 25jähriges GefLältsjuti äurn Aus klcinen An'ängen heraus hat er seinen Gartenbaubetrieb auf eine recht beacht'iche Hobe emporgelührt
" Wichtig für Lungenkranke. Die I Sprechitunden ber Fürsorgestelle für Limgenkranke
tu brr »eN|i*iübrn PokNioik stutze» nunmehr für bw aus tzeu da^rmnt*tn 6M ttetk»
S.etzen leben Äoniügao-lmütJfl u»n 4 bis 5 Ubt ’toü Lungenkranke -nb Ärai’brühie'cfc'brie. Mc m srziiichrr Srb-n>. mg fuib bebüne» nner lieber- eeetfuna ,bre» Srjks an tw LungenlurtereetseOe Uebrmineite ort heu uner* grillig beraten
— D, e e r d r ge L Kirchensteuer tu Helfen für 192* All! Genehmigung der Sßasi»au1fich!»b< Hörden werden al» Uan7e*-«ir- chenstcuci für 1827 Xj 9 Prozent her nctau- lagt» bzw her tn Xech'soiittclverlahren anher- -1: fcllgi'etzten •tnl;- mrnüneet !82v aus der H ibliverai lagung 1Ö6 ober ber Frühjahrsver- wilagiuig 192* «hoben bei Lohn- und Gehalts- < au (ärgern 9 Prozent der im Äalcnbenabr 182t tat'ächlich entriß teten Ginkommensteuer dazu tomiat b*t Grundbesitz noch 5 Pfennig von H 100 Mark Wert de» unbebauten ®run?<bf*t>c* 215 O r t * firben‘teuer kann im 7kharf»feil nicht mcör als 7 Prozent der Ginkommensteuer bzw des Steuerabzug» erhrben werden, dazu aber duch rcch 5 Pfennig für je 100 Mark des unbebauten Grunbbe'itzes unb bi» zu 10 Pfennig für |e ICO Mark Wer! de» gewerblichen Anlage- und Betriebsvermögen»
— G v a n g e l Landeskirchenamt und goldene Hochzeiten e o o n g e L GHepa a r e Aach einem Aus'chrciben im Verordnungsblatt der e»angel Vjn?<e!:ii)< beablichtiat das Landeskirchenamt. das bisher iche- bet g-l- der-.m Obciuli äum von «irch nvorst Hern oder ionll um das kirchlich« Leb«n bkfonders ocrbunl«» Pcrioncn den Jubelpaaren Ghrunacn erwie». | künftig auch anderen evangelischen Oh<i adren b«i Ihrem goldenen 0h<|ublLium einen Gluckwunfch *u lenden Die V'arrLmtcr Hal« c«gtb«nen- falls rechizeillg Antrag an da» La d sktrchcn- ami tu stellen unb dabei llch zu äüT'rm über die Berhältnille der In Frage kommenden Ob«- paare, namentlich über deren llrchlich« Gesinnung unb kirchliche Betätigung
•• Zur Richtigstellung 3n dem Bericht übet den Besuch von Vordeck am Schluffe des «ongresses lür Plvchotherapie mus es richtig heißen Da» Grzi.hu.ig»heim Hocbe^ Itohl unter der Leitung von Studienrat G r b m a n n und der Aerztln Frau Dr med. Geöeeb
--Dom hessischen Tierschutz oerein. Der im Jahr« lf<73 ^gründete Tierschutz verein für neflen. an besten Spitzr Obcrschulrat Jung (Darm- |tobl) als Vorsitzender steht, kann nach einem, durch Rneg und Znllation bedingten Ruckgaoa nunmehr wieder eine erfreulich. Zunahme an Millglledern Huchen. Die Mitgliederuihl betraat jetzl 6767. wovon 12bV aus die Provinz voerhrisen entfallen. Unter den vderkeffllchen «reifen fleht der Äreis (B I e • st r n mit 21* Mitgliedern obenan Für die andern »reise lauten Ne enliprerbenben ,-^blen ,in«hbtrg 26». Büdingen 25^ Alsfeld 197 Lauterbach 160. Schotten 107 Geplant ist bie Errichtung ober Erweiterung eines Tierheims in Darmstadt Bn frei* willige, Beiträgen und ^iwendungen für diesen Zweck sind bereits etwa 5Ö0 Mark ausgebracht.
•• I m Wiederaufnahmeversahren freigesprochen. Die Strafkammer des Landgerichts Darmstadt verössentlicht jetzt nachftebendes Urteil .3n der Strallache gegen Dr Äarl Pusch. 0beramtsrlchker In Ortenberg, wegen Verbrechens gegen § 336 StGB bat Ne Strafkammer des Landgerichts zu Darmstadt in dem von dem Verurteilten beantragten W icdera uf nahmeverf ah ren auf Grund ärztlicher Gutachten. Ne erforderliche Zweifel an ber strafrechtlichen Verantwortlichkeit be» Ber- urtdltcn zur Zeil der Begehung der Straftat, deren er schuldig befunden worden war. begründeten. ohne ®meiwrund der Hauptoerbandlung mit Zustimmung der Staatsanwallfchafl gemäst 8 371 Xbl. 2 StPO, durch Urteil vom 18. Mär, 1927 zu Recht erkannt- Unter Aufhebung de» Urteil« der zweiten Strafkammer Darmstadt vom 31. Mai 192d wird der Angeklagte von Strafe und «osten frcigelprochen Die durch den Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahren» entstandenen «osten fallen der Staatskasse zur Last."
•• Allgemeiner Deutscher Stauen» Herein. Man berichtet uns lieber ein lehr aliuelles Thema sprach in der Men' yung des 3Hgrotrinen Deutschen Fmuenvercins ^rau Lektorin G Weitzel Sie erörterte die Frage der ! .Werkoberfchule". einer neuen Form der höheren Mädchenschule. Dieser neuanige Ljpu» ist bereits in Halle und Hildesheim etnaclührt Gr kann auch als künslleri'ch-technssche Oderfchulc bezeichnet werden. Die Forderung zu einer solch abermaligen Umgestaltung unterer höheren Mädchenschulen erwach» aus der TUuorbnung der Lehrer- auv Virilchastlich und sozial liefet nngtfluft werden wie b*e männlichen Lehrer, dann müllen fle ihr, Ausbildung auf der Reifeprüfung einer höheren Lehranstalt aulbaiua. 3n Zukunft ist allo für dne ganze Anzahl von Frauenberufen, wie z. B. denen btt Turn-. Zeichen- unb Handarbeitslehrerinnen do» Xbiturium erforderlich Man hat ledoch richtig erkannt, dast es viele D<n'ch«m gibt. Ne woh! na<b der praktisch-technitchen Seite hin gut veranlagt hab. bie sich aber für eine thev- I r jfck> Ausbildung nicht eignen. Um nun wertvolle Menschen nicht ungerechterweit« in den I Hintergrund zu drängen, hat man Pläne aus- I gearbeitet Ne einen neuen Schul n»v auf ft eilen Diele zukünftige Werkoberschule soll ihren Schü» 1 [frinr. -- mehr ptnkr.sch gerichtete Allgemein-
Nlbsrng vermitteln unb loQ eine hem Abitur gleichstehende Xb'chluhprüfm-.g e*illrti Ob M* ' r.lcrmfur.g auch c-. den UntMfUtini als deM Shiut der heheicn Lehranstalteu ^eschdrrechttgt .lien toll tz'ht roch fest Ger Lehrplau der neuen Schale ist auf br.l Jahre beiechnrt d-J> Nut auf dem Lvzeurn auf Den inieveffanie» "•jS^-brungr« der Den ragenden fchtoh llch eins lebhaft« Xusfprache an
" Gin viertsgiger Ga» - Erperl- meutier* uns Bor trsg»k ur sus mr Gas- •»ei fsbramu. Ga»'rchaua rurr unb z»a^ rstcoef f&ufer für M r‘<n unh eben den chtzarie G riverk» •mb<t oom v di» 11 b». Mts bur stop. In bem Ätoe.tsprogramm tzat der jhirluMruef. Tip< I»g. Stamm aom Gasverbrauch" Berlin u. o. vor* Hetzen Efperimenwl Bonn, zar <3rftorung Irr 1krbr<nnur<T<oOPp<fn<!f (BnmM. jrn für NetMnn». »*u'sNt<ibnuefl bri Gnwrntz bet crf'^rXn- sttn Brennfts"«. pru!h*4>e VerHt‘"h»oerfucku lür Ne IknoenNiug In Gase» ul» lür den HaustzoA, tttarmaxiflrrt’rrfitwng uns Ga. deizunx stneven- >uug»b<i|mHt für len Verbrauch N* Ga«,s m ber hoieirü», eonbitou Bäckerei Zleilchftri. edyniebe u|n> Im Hinblick auf bk demnächst hkr (Sott!mdende Gewerbe Ausstellung bürste ber *ur- |..s bn Uim rrften Melk ta Hieben hotthnNU lehr kbrrriA unb interrÄont fein
•’ tunlzigsahriges Jubiläum be» Deutschen A a t i o n o l v e r« i v s der Freundinnen junger Mädchen D.-t Dtailche 3ationaIiet.Li der 3:«unblnn«n junger THäNxn. bellen l<am«ttid< Wirva.lrck die ganze ErN vm'tsi ml vegeht in den Daren vom 8. bi» 11. 3uni lein »ünlzigjähriges Jubiläum in Darmfl ad! Anlästlih d e'e» Grclgnl'les ist c.ne mehrlägigr Tagung der M tg.i« «r In Darm- Habt gep ant Zahlreiche Gä t« au« allen Ländern werden erwartet, die Vorbereitungen find tn vollem Gange Dir Tagung des DcreinO wirb ctngclettei durch einen öfl«ntlichen Tier« trag der Frau WarlIch - «allel ül*r ka» Dhetna Bewahren lst befer a'-s rei«»"
•• Barmet ErsotzkoIse Verwaltungsstelle Siesten. Man dertchtrt uni- Vieser Ijge lanb Im Sallhaus .Hindenburg' bk rrsto 'JXiigiiebocofdammüjng der Barmer EZatzkatzr, Verwaltungsstelle Siesten statt. Herr Sommer fern aas Banmen 'i rach ab Bc usiragler des Haup>Vorstandes über bl, Bnrnkr Erfatzkafl, tn vergu men- beit, ölegrn-varl und Zukunsl Satzung»aenx»tz würbe ein Berwoltungsstrllen Borstanb gewählt, ber sich wie folgt zuImitmenletzt Borftanh S Ischl er; Zchrisisührer Z i tz, t. Beisitzer B e i m b o r n, Weller und Otto 3nfolae be* .rlrcuhd>en Aus- schwimg». den bi, ®e|dK)*i»fkUr In Siesten genom- mm hat. konnte bie MuaUevervensammlung «lois .Hofmann als flbf.rorbnrkn xur Nesstthrigen baup!orr|ammhina in Berlin wählen
•• Auftrieb a u I d e m b e u 11 , n Frankfurter S ch l a ch t v I e h m a r k t 306 Ochlen. 72 Bullen. 678 «übe. 375 Färsen 001 Mlber 48 Schafe 4401 Schweiz
‘Buntes Allerlei.
ftonnm Dogd aus brm Rüden fliegen?
Der vor kurzem unter obiger Spitzmarke ae» brachte Arickel der von intereflanten omlibilo- gischen Beobachtungen berichtete, ist. worauf wie Nn.zuw.iien gebeten werben, ber im Berlage Hugo Bermühler. Ikrltn unb Leipzig, er- scheinenben Zeitschrift .Der Aatueforscher^ entnommen
Dung« *oltr Meister'
3n Sngland find wieder einmal angeblicha Bilder von Whistler verkauft worden, die nur den Laien täuschen Bnnni unb dem ÄciacC fofort als Fälschungen auffadeit Aber lVbi,''rt gehört nicht allein zu ben heute bereit» alt gewordenen Meistem deren Werke llch al» lehr jung erweisen können. Belonbers Arbeiten von Go rot. van Gaga», von van Gogh wurden vielfach gefällcht. und man bevorzugt solche neueren «unstlcr weil fte mU weniger Gebuw unb Zeit nachgeahmt werden können, al» bie alten Meister, bie mit so autzerordenNicher Sorgfalt alle Ginzel- heilen auslührten Sie Fälschunaen sind nicht in England entstanden, sondern fit kommen au» einer der großen Fällcherfabrißen bie sich In Pari« und Brüflel befinden Die Preis«. Ne gefordert werben find durchaus nicht gering well man gerade durch hohe Prrnfe bie Echtheit wahrscheinlich machen will!
'Nus dcm tlmiooerhi. inunneblatt.
• Dos HmtsorrfOnbigungsblatt Rr 34 vom 6. Mai rnthLll 6ttdMentorrrc. — Die Unterbringung flusaewir*mer — tiertllgung Der Äaupennffirr. — strollsohrzeugverkehr In ber Ge- mnnbr Llch - Gesuch brr Lewertichalt Znebrlch zu Hungen um Oknebnug’.mfl zur Woffermtnam, jus der yiDrtoff — LmpschlensweNr Bucher
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