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An; der provinzialhauvistadt.

Gletzen. den 9. Aptll 192*

Landes - Buh- und Vertag.

fort unb fchrver ift in der Gegen wan der Äampl um die Gristenz. Wat idffir:*. ®jn?- tationen flethiger M-nichen erworben toben tfi durch den Krieg verloren g rangen Aiu bei keuttchar Induft ne die einft dir Bewunderung der ganzen Del: erregte, i* et flcanjrn aüc mir einem Wagen, der sich im Lumpte test- gefahren tat. infolgedessen ftodt das Gefchülis- kben. Wir sollen wieder. gut machen, uxse der Kneg verwüstet hat. bas bringt dem einzelnen höbe Auslagen steuerlicher 2(ri. Untere 3ugeiC Hrbtt keine Arbeit, und mancher Tlann wvrb zur Untätigkeit aezwungm. wenn er des VcbenS Olhiiaa noch nicht lange Übertritten bat da» alles schafft Mitzmut. Lerbuttnnfl. Gere zryert. heimlich unb offen zur Schau getragenen Gram. Wenn ein schroerbrladener Wagen auf einem siechten Waldwege umge fallen ist, so st reiten s.ch kie Fuhrleute um die Frage, wer daran lchrld fei. laut erschallt ihr Zank heftig hnb hro WoNe. So streitet man auch heule um bei Barerianbe- Aot. Armut und Qlieoriflleit. und der Streu nimmt heftige Formen an. In dem Jammer dieser Tage suchen die Menschen nach « nem Ausgleich, sie suchen chn meist nur im Der- gnüguna-massenbetriebe. Den stillen, edlen Freu­den geistiger Art sind die merstrn Menschen der Gegenwart abhold, nur wenige gehen mU Goethe. Morile. Ranke In die Tinlamke.t und über den Sonnfagsnachn-.ittagsspa icrgana der Farn lie. wie ihn Ludwig Richter und Äarl Spitzweg geze.ch- net haben, lacht man. wie einst Karol ine Schlegel und ihre Freu.nde über Schillers »Lied von der Glocke gelacht haben. Gs fehlt den Menschen von heute an Freude und Frieden, darum so viel Unaufriebenbett. Aervositüt unb Ierlahrenheil darum so viele die im Grunde ihres Herzens unglücklich sind.

Ihnen sollte man ein Büchlein in bie Hände geben, das sehr unmodern ist. Der nlederrhei- nische Mönch Thomas Kämmerlein, in der Lite­raturgeschichte nach feinem DebuNsoNe Thomas von Kempen genannt, hat es geschrieben; es trägt den Titel .Die Aachfolge (Sbrlfti". Dieser Mann hat ein ganz anderes Leben geführt, als die Menschen, die heute leben, namentl.ch ein anderes Leben als viele von denen, die beule im dsfentlichen Leben den Ton angeben; er war niemals Mitglied eines Aussichtsrats, er telephonierte nicht unb schrieb keine Eil­briefe. er las keine Ieitung unb beteiligte sich nicht an den Händeln der Polil.k, er hat bdchstetrs an den Besprechungen seines Konvents teil­genommen. in der Bähe der holländischen Stadt Zwolle bat er fein Leben, das auf 92 Jahre gekommen ist, zugcbracht. Gewih. man merkt an feinem Büchlein, dah ein Mönch ** geschrieben bat. oft ist bann die Rede von der Abkehr von der Welt, was doch nicht für alle Menschen ein erstrebenswertes Ztel fein kann, aber Thomas war doch auch ein Mann, der bie Weit und die Menschenseelen kannte, er war ein gereifter, demütiger Theist, der bie Fähigkeit besah, andere zum Frieden führen, ©olbcnc Worte redet er von der .Seligkeit eines guten Gewissens" _<Sin gutes Gewissen kann lehr vieles ertragen und ist fröhlich mitten In Trübsal. Gin böses Ge­wissen aber ist immer furchtsam und unruhig Du tnft nicht heiliger, wenn du gelobt, und nicht schlechter, wenn du getadelt wirst. Was du bist, das bist du; und bu kannst nicht gröber genannt werden, als du nach dem Zeugnisse Gottes bist." Goldene Worte findet er auch, wenn er die Freuden beschreibt. mU denen viele fiai über die Inhaltlosigkeit ihres Lebens hinweg­zutäuschen suchen .Die sinnlichen Begierden ziehen dich hinaus, umherzuwandeln, aber wenn die flüchttg« Ctunbe vorüber ist. was anderes nimmst du bann mit zurück als ein beschwertes Gewissen und ein zerstreutes Gemüt? Gin fröh­licher Ausgang-afst ost eine traurige Rück­kehr. und eine luftig durchwachte Rächt einen traurigen Morgen" Indem er die unglücklichen zerfahrenen Menschen zu Jesus führt, will Tho-

was Fi« iuxa 3neben führen .W*nn Jesus bei dir rst. bann ist alles gut .ond nichts lchrim dir schwer, wenn aber 3c u» nich: ix. bu »st. bann ist alles herbe Wa» far die J>;it r bieten ohne 3erus f »>hne Jesus lein, ist Hölle, mit 3dus (ein. Ist Paradies ' 3n je.' m S^tx den dicker Fromme der eilen Jett gelchc eben hat merkt n an. dast er allen .>.**, . m < was

zu lagen hat Wer i ch von ihm *. rm lästt der :ui B->':. das exil hethen cr br'.nnt «ich auf sich selbst. U't ab. r a* an ihm unlauter st. und findet bas in G?tl verborg.-ue Leden, bas allein fcllg mod>en kann H. B

liebt rech'e Wohltätigkeit: häuft 2Uol)I ar.)rts r.edis!

Dom stäbtifchen Wohlfahrtsamt wirb uns geschrieben-

Wer den Jahrmarkt besuchte oder auch nur in feine Räbe gekommen ist. w.ed über bie grobe 3abl von Strasten d eitler n erstaunt ge­wesen lein, die mit oder ohne Zuschaustellung eines Gedreche.-.s dort auf ber Bargerltcigen fasten. Gin alter feldgrauer Rock h.entc vielfach dazu, den Eindruck eines Krx^.^x ckädiqten zu machen Fremde müssen b:n G.ndruck ponmn haben, bah die Hiefige Fürsorge lehr tm argen liegt, bah so viele Mensä>en auf 2 lief ange­wiesen find. In Wirllichkeit find es jedoch zu­gereiste Gewohnheilsbettler getoden. die überall dahin gehen, wo Iahrgtärk'.e ober ähn­liche Deranstaltungcn stattsinden Ihr C ererbe ist austerordentlich gewinnbringend Tageseinnahmen von mehr als 23 Mk.- sind nichts Urg.wöhnliches. Gin grober Teil der Dorübergehenden gibt ge­dankenlos. anstatt daS Geld wirklich Ded triii ;*n zuzuwenden Don der gleichen Gedankenlosigkeit lebt das grobe Heer der Hausbettler. Ihre Gmnahmen werde., nicht wesentlich hinter denen des gelernten Arbeiters zuruckdieiben. Sie Hnb unf so besser daran, als He a>-ch auf den Wohlfahrtsämtern erscheinen, dort in nicht zu widerlegender Weise ihre MittcHoHgkeit b haup- ten unb deshalb Uebemacfctung unb Verpflegung für den Tag erhalten Die sonstige Einnahme bleibt im wesentlichen für Schnaps Zigaretten, Kino unb andere Lustbarkeiten Roch immer scheint zu wenig bekannt zu sein, dah die Zeil vorüber ist, in der der Hilfsbedürftige auf den Beitel angewiesen war Die öffentliche Wohl- sahrtSvHege kostet dem Steuerzahler ein schwer:» Stück Geld. Aber sie sorgt auch dafür, dast nie­mand im Elend um kommt. Gs wolle sich doch jeder Steuerzahler sagen, bab er nun nicht auch noch die sittliche Pslich: hat, auf der Straste oder an der WohnungStür Almolen zu spenden Gr kommt sich dabei vielleicht als grober Wohltäter vor. 3n Wirklichkeit finanziert er Ar­beitsscheu und Derbrechen. Die führen­den Köpfe der öffentlichen und der freien Wohl­fahrtspflege. u. a. Bo del schwingst, sind nicht müde geworden darauf hinzuweisen Aber eS gibt Mist­bräuche. die anscheinend unausrottbar hnb. Wem seine Wittel gestatten, für die Hilfsbedürftigen etwas zu tun. der werde Mitglied einer der vielen wohltätigen 2kreine, deren es in unserer Stadt eine ganze Anzahl trefflich geleiteter gibt Auf dem Boden aller Bekenntniste und Welt­anschauungen find dergleichen Tkrcinigungen ent­standen Sie vermitteln Gaben an virllich Hilfs­bedürftige auf Grund genauer Äenntniffe der Der- haltnifse. Dem Bettler aber, der um Gaben an­spricht. gebe man einen Wohlsahrtsscheck. Auf Grund dieses Schecks findet er beim ftadti- fchen Wohlfahrtsamt auch SonntagS ausreichend Unterstützung neben der gewöhnlichen Wanderer­fürsorge. Abgewiesen wird et am Wohlfahrtsamt nur bann, wenn er ein arbeitsscheuer Gewöhn- heitSbettler ist. Wer von dieser Sinrichtung Ge­brauch macht, braucht sich nicht den Dorwurs zu machen, dast er vielleicht doch einen wirklich Rot- leidenden von seiner Tür gewiesen habe. Gr hat ihm den 2Deg dahin gewiesen, wo für ihn gesorgt wird, und zwar besonders gesorgt wird aus den Mitteln, die er durch den Ankauf des Schecks selbst mit bereitgestellt hat. Mitunter kommt eS vor. dast ein Bettler den Wohlsahrtsfchcck stohnlachend zu- rückwellt. oder ihn sogleich wegwirst. Damit liefert er selbst den Beweis, dast er zu den Gewöhn-

heushsttlem gehört unb einer Unterstützung un- 4 >A- Gbenso oft wird j_

Tkttler ihnen gerechte 21abrang, etwa Butter- btrt. noch auf der Treppe c.ggczDorien haben.

Wer Bettlern gibt handelt un­sozial. j a fogar antil 08 ial Gr hilft austerde n btt BetUerplagt für Hch unb feine Stabt er1, recht heranz ehen Man bcbienc sich d.-s stüdti'ch. n Wohlfahrtsscheckdienftes. Wo die Schecks crhaithch sind, ist aus der ft^enl- hd en Bekanntmachung tn bi der Rrnmr.er er»

^»rndtucn.

Tageskalenber für Samstag Bauerfcher Gelangveve.n 8* r Uhr. Tkremo- lokal. Qknera 11 erfammlung 2krm Rui er- Generalversan tung GcwerNcha ts''und der Qlih'.eftdlten. 6 , Ul r Stadt Wetzlar, Monais- t>enarnndung. L chtfpl lhaus, Babnbv straf -D e Ssardassür-k»'. Anorta-Lrcht'vicle^ ,D.« , Gcl)m.ne von Teras".

Aus dem S t a b 11 b c a i c r b u r e a u wird uns berichtet; Don Montag. 11. Avril, ab werden an der Theaterkasse Karten auch für bte O icrfeiertag? au .»gegeben. Am 1. Ohcrfeiettag wird .Sauft" ausgefuhrt. wiederum mit Herrn Kun West ermann vom Landes!h.»a;,r in der Rolle des .Mephisto" als Gast, der 2. Oster» fcicrtafl bnr.gt eine Wiederholung der lustigen Vola'r ffe _Giesten wirb D r o st ft a d t". für bie sich noch immer kühnstes Interesie se.gL Auch für öiclc letztere Vorstellung haben Gutscheine Gültigkeit.

Roch ein Siebener Truppenteil nach Berlin. Die Maschinengewehrkompagnie unseres 1. Balls. 18. Inf.-Realo, unter der Führung ihres ilheis. n.uiplmann» 6e n b ä rf) e r. wird von Anfang Mai ab auf drei Monate jur Wach: truppe in Berlin treten. Tie Abfahrt der M (st.- Kompagnie nach Berlin erfolgt am 2. ober 3. Mai.

Aufgehobene Strastenfperre. Die Anfang QHär* vom Polize'.amt verfügte Sperrung der Lahnstraste zwischen GabelSberger- straste und Diedertaidahn ist jetzt w'.eder auf­gehoben worden, da die Hausanfchlustarbelten beendet sind.

Der Wochenmarkt beginnt vom nächsten Samstag ab um 7 Uhr morgens und endigt um 1 Uhr mittags

Sperrzeit der Tauben. Wahrend der Saatzeit vom S. Llpril b.S 7. Mai find die Tauben in den Schlägen zu behalten. Man be­achte Me heutige Bekanntmachung der Stadt­verwaltung.

Dienstjubiläum bei derBezirks- sparkaffe Gietzen. Sestern konnte der Spar- kasseninspcktor Ritsert in Giesten aus eine 25- jährige Mitarbeit bei der hiesigen Sparkasse zu­rückblicken. Der langjährigen Tätigkeit des ver­dienstvollen Beamten wurde feiten» des Dor- ftanhee sowie der Beamten und Angestellten der Sparkasse in ehrender Weise gedacht.

24-Stunben-Zählung bei der Reichswehr und der Marine. Rach dem Dorbude der Reichsbahn und anderer Behörden wird auch bet der beuischen Wehrmacht, und zwar sowohl im Heer wie In der Marine, vom. Mai ab die 24-Slundenzählung eingefübrt, die gerade für die Zwecke des militärischen Dienstes deshalb sehr wichtig ist, well bei der 12-Stundenzählung sich wiLderholt Mihverständnisse bei der Heber- mittlung von Befehlen ufto. ergeben haben

* Darablösung der Anleiheklein- b e t r ä g c. Die Frist für bie Anträge auf Bar- abiöfung von RcichsanleiheNeinbeträgen ist bis zum 30. April dieses Jahres verlängert worden. Die Darablösung erhalten die Gläubiger von Altbcfitzanleihen im Gesamtbeträge von weniger als 1000. Mark, wenn sie im Kalenderjahr 1926 ein Einkommen von weniger als 1500 Mari gehabt haben. Rach einer neueren Entscheidung des Reichsminlsters der Finanzen gelten Stücke der Sparprämienailleihe über 1000 Mari ihrem Umtauschweri entsprecherrd im Barablöfunas- verfahren als Anlrihestücke übet 665 Mark. Sie können daher auch durch Darabfindungen ab­gelöst werden.

- ZuMvsterpaketderkehr. Die Dntt- sche Re^chspost bi i t eil der Deriendung der O'tcrpak.:. möglichst srüdz.'i:tg zu beginnen, ba­rm! Anhäufungen in beit .rhten Tagen vor dem Srh vermieden werdr die 3ergerungen zur Folge Haden. Es cmpfrehlr Hch. die {Miete gut

unb ben Bestimmungsvr! unter näherer Be­zeichnung der Qae onders deutlich nieder» zufchreiben F.ru.r bwrf rnch: unter:allen werden, auf btm Paket b<e vo n.nbigc Anschetfi des Absender» auch Hausn mm er. E^>2ubeteil und Stockwerk. anzug.'.'Tn und tn das Paket obenauf ein Doppel der Aufschr s zu legen

Turnen, Sport unö Spiel. Ibis dem Ardeiter-Turn- und SDortbnrtf.

Vie ftrriihafte.

JU Die erste Mannfchafi Heuchelheims fährt am morgigen Sonntag zu einem wenig Ausficht auf Gewinn bietenden L. iel nach Praunheim Diefe Mannschaft hat ihre l is» bengen Gegner. G.eilen und Dorheim, verhüll» ntsmästlg leicht überirurb:n. so dast ebne weiteres anzunchmen ist. dast sie auch .He-.iche'.heim mit einer Riederlage heimfchi^!

Vie erste st lasse.

Die Begegnung Marburg I g.*gcn Lol­lar i beansprucht bie stärkst« Spannung. Bride Manrschos.cn verfüg n über einen fehr angnf s- freudigen Sturm, und dürften fich auch fönst le ziemlich die Wage halten Marburg hat nur das Plus des eigenen Platzes und Publikums voraus

Alsfeld I bat Raunheim 1 als Gast. Hier Hnb bie Aussichten des Platzveretns nicht fehr grost, denn nachdem Raunheim mit Mar­burg unb Lollar fertig wurde, wird es. wenn die bekannte SchneH gteit der Alssriber richtig etngefchätzt wird, ftch die Punkt« nicht nehmen lassen.

In einer Art Lokal treffen flehen sich Wies eck I unb Siesten lb aus bem Wtesecker Walbsportplav gegenüber Wenn alles richtig zugeht. follle-Wi.feck der Gewinner sriu. da bi eie Mannfchast unstreitbar bte technisch vollkomme­nere ist

Vie iroritrn Mannschaften.

warten mit zwei Spielen auf. In Aisfelb stehen fich Alsfeld ll und Raunheim II gegen­über, die Gäste werden wohl Lieger blciben. In Leun werden fich Leun 11 und Giesten II ein Spiel mit vorher unbestimmbarem Ausgang liefern.

Vie 2. Älafte. 1. Mannschaften.

Als Platzbefttzer wird Leun! gegen Fron­haufen I zwar ein-n schweren 6?anb haben, trotzdcm sollte man der Mannschaft den Sieg zulrauen. Rodheiml hat Daubrin- gen I als Gast; es mutz sich sehr anftrengen. Venn die Punkte nicht nach auswärts kommen sollen. Alten-Buseck I unb Weilmün- ft t r I geben fich am Sonntagvormittag auf bem Wiesecker Sportplatz ein Stelldichein. Der Aus­gang des Spiels dieser Reulinge sollte offen vleioen.

Vie ZugendNasse.

ist am stärksten vertreten. In Marburg stehen Hch Marburg unb Lollar bei offenem Ausgang gegenüber. In Wiefeck treffen sich Wfefcck und Dietzen. Die Einheimischen haben bie mei­sten Aussichten. - Raunheim unb Wetzlar ringen in Raunheim um die Punkte, für den Platzbesitzer besteh! ein kleines Plus. Hoch­born. als der beste ber Ostgrupp«, bürst« sich aus «igenem Platz von Fronhausen kaum schlagen lassen. Steinbach unb Alten- Duseck liefern sich ein Spiel mit nach jeber Richtung nGglichem Ausgang. Leun hat Heuchelheim al» Gast, lur welche Aussicht beliebt, sich die ersten Punkte au holen Die Schüler Wies »cks und G testens werben sich auf bem D efecker Sportplatz ein recht inter- effantes Spiel liefern. Der Sieger soll vorher un­genannt bleiben.

164SD

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