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Müller und Schottes
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Lieber WeihnachlsmarM Montag, den 12. Dez
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Montag. 11. Dezember 1917
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Lieh, Oberstadt 10
Papier- und Schreibwarenhandlung
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Aul nach Lieh zum Schauienster-Wettbewerbi
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Muller Aich ich. dou tammer do mache, otiinner
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Zum Markt zu gelassen sind Tiere aus unverseuchten Ge mein den der Kreise G leben Friedberg.Schotten u. Büdingen. Durch Ursprungszeugnisse ist die Herkunft der Tiere nachzu- x eisen Für Hindlervleh ist Nachweis der Quarantäne erforderlich. Der Auftrieb bat in der Zeit von 9-10 Uhr vor mittags stattzuflnden.
Lidl. 1. Dezember 1927.
ferdüboot, wann däi 4 »«trappe wirrer am
in Steins Saalbau in Lieh Sonntag, den 11.
und Montag, den 12. Dez
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Müller De« Unglerf noach n» ein ea» mr aach noach die Die»' auejinac. doa» hoi m r de tonte 5oih no dcirn ^uuofreei k r'.-.'smtc
Schotte« Ava. aich .naaK. dir lei dte Wadercher met ihren >..ivritriQpbaa lätmer träi e ahil Hraa nut laale .WrdK to’ bofte c Streichholz, ked d r dei Dell »irret älni e« ball alle« na ul. e paar varnir Schoud mtfk «bei
HessisdicBürgcrmciiiterei Lidl.
Völker.
Von vormittags 10 Uhr ab: Gerstenschau, von nachmittags 3 Uhr ab: Lichbildervortrag von Landwirtsdi.-Rat Dr .Schneider (Eintr. frei)
memeftk dc lüTift dich fcnuÜ txfr’k Nmn treib» gleich annericht
Müller Host röcht Scholle« mach doa» fft
S cho l t e » 2lll.^ dd rechte. Muller, de ffunw- bnog un dc M^ndoag gibt« rr»ch vi4> de Sunndoog, do leibe mr u« «iur un de Itui»- boog. do finale mftatirök del Koaa met- nonnn«. rnei loh ich t*n bebe aach be Mundoog dehaam Mcrtrer aich brr narr ebbe« ktne« met vo Ach do ircrb le gud«. e poar woarmc Strub körnet It nMt immer ’o fadie hoi
Alle« in allem man lieht H wird in Ach clgxib geboten in allen Jtrellen der ^i'Mfcrung ‘«ewtübt man sich nach MM den Martl- prtuchern eni gegen*- !b mm cn.
Brauqerstrntag in Lich.
de Sunndvaa un de Mundoag doach näh dehaam etzt gtb$* «richt räch, nooch Lich Scholle» Oebgcmood): c» bleibt de de,'
Lieber Weihnachtsmarkt
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Lnlählich de» Tkrtebretoge# und der 9c 'lügelfchau finbet auch eine Ta\
Scholle» Horch emol. Müller, giehtze Sor.ndoag met nooch Lich zou de Schausintter- Prämiring, doa« mülle mr u» doach emoi
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Müller Dos» wcÜi aich aach tmaRc ei gefoj; :n r ’o gou:. wann sich at-fU btt Made cher leb mll chrrn llaalchloarwige N uhrstrimp oan be Baanercher. br locht m r groad bei -er,» em Leid, «u-bftr. un do doach: aich, aich kennt meiner »ll Weihnvachre Io e paar feirme ilabrltrlT.p fchanfe
S chvlte» 3oo. dah be bei Herz aach al» etnoi dthoom lache lofk tan k, du ahier San. no ®oa» Irtl mit des. jedem Dierche lei Btä- lierche aich kaaie meine. Achte en naue .^ellel etm Lich beim Küppers chr. d: roeil •» «an den, ahie usrni-r be y»?;g ndrenne lecht
Müller: chor m r ull met en, Hoi« toache leyl muht aich die ganz Asacht nem bi« aich fromm can Weil »oar un met 2hll hol beb«
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Müller Mei lälaxr Scholle«, aich wollt be
Mundoog oigib un met Strtel vrtaaje
Scholle» Ao. dou hott doach aweil die Zeil, dou kcmnft be Mundoag wach emol higch.
Müller Räch: hoste po. gelle de Sunn- dvag fei bie Lade uff.
Scholle» Aadierlich. do kannste deine Zraa ebbe« fir Meistnoachle kaufe.
ote - vawer laa rn r n«r
GtrastenkonzeH.
Anlädlich be» Ltchcr Verkehr»! age» am Sonntag. II. Dcvmber. oeranttaltel die Kapelle der $re,Billigen Feuerwehr L i ch nachmittag» von 3 30 bi» *33 Ubr oor dem Aathau» cm Strastenlonzerl D'e Kapelle hat e» in den wenigen 3abten istre» bestehen» unter der Leitung ihre« eifrigen Kapellmeister« Philipp Sommer zu recht bc- achlenstverlen Leistungen gebracht. Io bah für eine angenehme Untcrbaitung der Delucher besten» geforgt ist
1 mdia LSALLr Matn anlü; timlummct trntio
bin. aUcr lich bit chch.
3u» dreien Gründen neraaflallet der Ber- f ach» ring am komm en den 3 r int eg )1. Dtinnbcr. ie bem Saale be» Holländischen Hole» zu Lich einen öffentlichen I Drir^g Landwirt'chah«rat Dr Schneider oom heslilchen Lan^-w rilchallö- c:n: L ä über .
und Tege * u r Erzeugung von Quält f ü l» g e r st e Außerdem hnden Lichtbilder- Dvrlräge statt forme eine Ausstellung von vee- f chic denen Sorten von Braugerste wie fie fein toll Der Lanbwtrl der adrShch-n L^ellera» tonn allo am kommenden Sonntag in Lich mehrere Fliegen mit einer «Noppe schlagen er fann sich den Schausensterwctlbewerb an- sehen er fann bie S»eslügelau«vellung beiudxn und fann nubbringenbe Anregungen für lernen lanbtvirtfchaftlichen Betrieb vom ersten Sicher B r a u g e r st e n t a g mit nach Haufe nehmen. 8» ist daher zu hollen bah der Betuch
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erster öffentlidier Brauoerslenlat in Lith
G^ahrung^ ec* $q4tn«ten über Bulzuch«. Hal- :«M rutUT- ; ul» zu eigen machen und do- handeln mürben Der Gellüge<zuch:r>ere-n Ukb Will auch in Mer Hms ch< hellend em- gwtfen Gr leiM feine 3u»hdlung ein durch einen ^uchlerabend em Sam»lag. 10-, Dez .M .Holländilch-n Hoss' au' dem eie edabrorr .Hachenann der Mandertehrer be« Aallanlfchen chällügeLzuchroerbande« 3eo* Dörr an« Aenen- hatn im Xoeen« einen »chrtridervorrrag über .G«llLgch«ssen. De^lügdTroefbctien urt ra* btingmN Gellugel^chi' bal-m vird 3n Ob«- hellen weist man allgemein baB ber »<ber Verein auf beachttnsweN-r Hohe stehl 3* 'den Mllgl'eberllsten finden Wir Barnen de- ’anniet und lcstungHdbiger dücht«. nrchr nur au» Ach snnberi au» einer ganzen Anzahl non Orlen der Umgebung es fei nur auf v«l«- beu'en al« einen Ort mit hervorragenden duch- i*e bingrtr.f'i-n So Wird die Xhdxr (bettugd- iii iii4) an den glänzenden Ärlolgen be» Beivtn» auf d« hellifchen LardSiudstellung aewteflen iu einem b.mrrtntgtoerim Ordgm«
fe fasse trajx ?
Scholle« Mnhrstrimp krächste eon Lich beim S.aa'maim
Müller Ao beim Adbedeefe: nadierlich n&h. fo aeicheil fein aich aach
Schölte« Bderidi nur näit gleich krappig Mann be nooch Lich gihst. trägste nur nooch em .Kaafmami . jeb Noa Bvibch. moo». wer de Kaasmann ea». der Mann eu« e Berthenlheii, do fdnne bie araitrn all aätt rächt met
Müller: Ao allo be Sunndvag gibt« nooch Lich Die L-cher strenge sich dtneil o«n). doa« muh mr laa, le leiste ebbe* fe hun die halb Sloadi nau geblaficri. die ahie ftedtifche Häuter eon de Löwegast fei nau a n»gestische woam. fe baue aach nauc Häuter bah e» en Staat ea«. not ebbe« hot m r nflit geialle Mäi aich letzt eon Lich woar — «ch hun dem 3bring met cherfcht gedroochl un hun Drester metgenomme, — do woarfch bei bc Brauerei e biffi oarg bredi« e» troor be aanzige Blast «an Lich wo aich mÄ Schoud dreckig gemoocht hu
Scholle» Ao aich maane, doa» war näit fo schlemm wann aich oawwer nooch Lich komme, do wem aich doach emol zum Borjcmasster aih, den kenn aich gout, der moog sich emol orndlzch
Braugerstenbaue» statt.
Der Bersuch«ring hat sich zur Aufgabe ge- i#et. bie m ber nbrblichen Wetterau aczagene »erste zu veredeln Durch 'achmännifche Aus. fllrung will er in M»etfbienlid)er Weile auf bie .Tnbauer dnwirfen damit zur arjiclung von ü*alliät»warr vor allen Dingen die Düngung geändert wird 04 sollen In der Hauptsache weniger Stickstoffdünger Berwe düng finden.wo» l*r Tolge ha, dad btr »Iweivgchalt der »erste
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______________IIIW)
der Beranstaltuna ein reger wird, denn alle gerstenziehenden Landwirt« haben ein .TnIrrefl« an der ^ärderung de» Qualitätstgerstenbaue«. da
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